Condizione: As New. Unread book in perfect condition.
Condizione: New.
PAP. Condizione: New. New Book. Shipped from UK. Established seller since 2000.
Condizione: As New. Unread book in perfect condition.
Condizione: As New. Unread book in perfect condition.
Condizione: New.
PAP. Condizione: New. New Book. Shipped from UK. Established seller since 2000.
EUR 23,18
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloPAP. Condizione: New. New Book. Shipped from UK. Established seller since 2000.
Condizione: New.
PAP. Condizione: New. New Book. Shipped from UK. Established seller since 2000.
EUR 23,45
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloPAP. Condizione: New. New Book. Shipped from UK. Established seller since 2000.
EUR 24,08
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloPAP. Condizione: New. New Book. Shipped from UK. Established seller since 2000.
EUR 27,81
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloPaperback. Condizione: Brand New. 216 pages. German language. 6.38x0.71x8.23 inches. In Stock.
EUR 23,17
Quantità: 3 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: New.
EUR 23,43
Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: New.
Da: GreatBookPricesUK, Woodford Green, Regno Unito
EUR 24,07
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: New.
EUR 24,39
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrellopaperback. Condizione: New.
EUR 25,69
Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: As New. Unread book in perfect condition.
EUR 25,33
Quantità: 3 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: As New. Unread book in perfect condition.
Da: Revaluation Books, Exeter, Regno Unito
EUR 28,88
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloPaperback. Condizione: Brand New. 244 pages. 9.00x6.50x8.98 inches. In Stock.
Da: GreatBookPricesUK, Woodford Green, Regno Unito
EUR 26,40
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: As New. Unread book in perfect condition.
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
EUR 24,70
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Die Arbeitswelt hat sich in unserer heutigen Gesellschaft drastisch gewandelt. Im Zeitalter angebotener 24/7-Zugänge sind traditionelle Arbeitszeiten längst nicht mehr die Norm. Fahrradbot\*innen, ehemals ein Symbol für physische und flexible Arbeit, sind nun Teil der digitalen Lieferrevolution und bestimmen in knallige Farben gekleidet das Bild westlicher Städte. Doch trotz der scheinbaren Freiheit von starren Strukturen und Stechkarten kämpfen viele Arbeitnehmende weiterhin um gerechte Bedingungen. Unsichtbare Arbeit wie unbezahlte Haus- und Fürsorgearbeit, häufig von Frauen geleistet (was nicht zuletzt zu einem enormen Gender-Pension-Gap führt), ist auch gegenwärtig ein gesellschaftliches Problem und zeigt die Notwendigkeit feministischer Perspektiven in der Arbeitsdebatte, um Ungleichheiten und Ausbeutung anzusprechen. Auch wenn Hammer und Sichel, einst Symbole des Arbeitskampfes, heute zu historischen Relikten geworden sind, ist der Kampf um faire Löhne und sichere Arbeitsbedingungen heute umfassender, globaler und aktueller denn je. Gleichzeitig sind Begriffe wie New Work, 4-Tage-Woche und Work-Life-Balance in aller Munde. Leere Worthülsen und Wohlfühlthemen einer digitalen Bohème oder realistische Forderungen in einer Zeit höchster Belastung, die alle Berufsgruppen stellen können und die die Dynamik zwischen Arbeitgeber\*innen und Arbeitnehmer\*innen nachhaltig verändern werden Arbeit ist jedoch nicht nur unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu sehen, sie kann und sollte auch eine Quelle von Sinn und Erfüllung im Leben eines Menschen sein, unsere Identität und unser Selbstverständnis prägen. Der Traum von der Befreiung der Arbeit von ökonomischen Zwängen wurde von dem deutschen Philosophen und Sozialtheoretiker Herbert Marcuse Ende des 20. Jahrhunderts geprägt: Während in der heutigen Konsumgesellschaft, in der die Menschen auf materiellen Besitz fokussiert sind, die Arbeit zu einem bloßen Mittel zum Zweck wird, um den Konsum zu ermöglichen (was wiederum zu einer oberflächlichen und entfremdeten Lebensweise führt), könnte eine Gesellschaft, in der die Arbeit nicht mehr das zentrale Element im Leben ist, den Menschen mehr Zeit für persönliche Entfaltung, kulturelle Aktivitäten und kreativen Ausdruck lassen. Die Veränderungen in der Arbeitswelt, die unsere Gegenwart prägen, sind komplex und vielschichtig und spiegeln die Anpassungsfähigkeit und die anhaltende Suche nach Gleichgewicht in einer sich ständig verändernden Welt wider. In einer nicht zu fernen Zukunft werden Technologien wie KI und Automatisierung die Arbeitswelt weiter verändern und neue Herausforderungen mit sich bringen, die erneut einen sozialen und politischen Diskurs erfordern. Doch steht Arbeit tatsächlich an der Schwelle zur Immaterialität oder besteht nicht eher die Gefahr, dass auf jene körperliche, geistige und emotionale Arbeit, die mit unzähligen Bereichen unseres Lebens verbunden ist, vergessen wird Kann harte Arbeit durch Körper und Hände möglicherweise bald von Maschinen übernommen werden und sind wir vielleicht an einem Punkt, an dem Marcuses Vision Wirklichkeit werden könnte Die Ausstellung untersucht schließlich auch die oft prekären Aspekte künstlerischer und kultureller Arbeit und stellt Fragen nach der Verwischung der Grenzen zwischen Selbstausbeutung und Selbstverwirklichung. Ein Teil der Ausstellungsfläche steht Neuproduktionen und performativen Kunstprojekten zur Verfügung, die die Ausstellung während ihrer Laufzeit wachsen lassen. Eine in Koproduktion mit dem Museum für Geschichte entstandene Arbeit stammt etwa von den Filmemacher\*innen Simon Nagy und Lia Sudermann, die sich mit Beständen aus dem Fotoarchiv Blaschka beschäftigen. Unter dem Titel Alles Arbeit erzählt das Museum für Geschichte parallel zur Ausstellung im Kunsthaus Graz anhand von historischen Pressefotografien aus der Agentur Foto Blaschka von der Schieflage in der Arbeitswelt und den massiven Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern, die zum Teil bis heute 244 pp. Englisch, Deutsch.
Da: Rheinberg-Buch Andreas Meier eK, Bergisch Gladbach, Germania
EUR 24,70
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Die Arbeitswelt hat sich in unserer heutigen Gesellschaft drastisch gewandelt. Im Zeitalter angebotener 24/7-Zugänge sind traditionelle Arbeitszeiten längst nicht mehr die Norm. Fahrradbot\*innen, ehemals ein Symbol für physische und flexible Arbeit, sind nun Teil der digitalen Lieferrevolution und bestimmen in knallige Farben gekleidet das Bild westlicher Städte. Doch trotz der scheinbaren Freiheit von starren Strukturen und Stechkarten kämpfen viele Arbeitnehmende weiterhin um gerechte Bedingungen. Unsichtbare Arbeit wie unbezahlte Haus- und Fürsorgearbeit, häufig von Frauen geleistet (was nicht zuletzt zu einem enormen Gender-Pension-Gap führt), ist auch gegenwärtig ein gesellschaftliches Problem und zeigt die Notwendigkeit feministischer Perspektiven in der Arbeitsdebatte, um Ungleichheiten und Ausbeutung anzusprechen. Auch wenn Hammer und Sichel, einst Symbole des Arbeitskampfes, heute zu historischen Relikten geworden sind, ist der Kampf um faire Löhne und sichere Arbeitsbedingungen heute umfassender, globaler und aktueller denn je. Gleichzeitig sind Begriffe wie New Work, 4-Tage-Woche und Work-Life-Balance in aller Munde. Leere Worthülsen und Wohlfühlthemen einer digitalen Bohème oder realistische Forderungen in einer Zeit höchster Belastung, die alle Berufsgruppen stellen können und die die Dynamik zwischen Arbeitgeber\*innen und Arbeitnehmer\*innen nachhaltig verändern werden Arbeit ist jedoch nicht nur unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu sehen, sie kann und sollte auch eine Quelle von Sinn und Erfüllung im Leben eines Menschen sein, unsere Identität und unser Selbstverständnis prägen. Der Traum von der Befreiung der Arbeit von ökonomischen Zwängen wurde von dem deutschen Philosophen und Sozialtheoretiker Herbert Marcuse Ende des 20. Jahrhunderts geprägt: Während in der heutigen Konsumgesellschaft, in der die Menschen auf materiellen Besitz fokussiert sind, die Arbeit zu einem bloßen Mittel zum Zweck wird, um den Konsum zu ermöglichen (was wiederum zu einer oberflächlichen und entfremdeten Lebensweise führt), könnte eine Gesellschaft, in der die Arbeit nicht mehr das zentrale Element im Leben ist, den Menschen mehr Zeit für persönliche Entfaltung, kulturelle Aktivitäten und kreativen Ausdruck lassen. Die Veränderungen in der Arbeitswelt, die unsere Gegenwart prägen, sind komplex und vielschichtig und spiegeln die Anpassungsfähigkeit und die anhaltende Suche nach Gleichgewicht in einer sich ständig verändernden Welt wider. In einer nicht zu fernen Zukunft werden Technologien wie KI und Automatisierung die Arbeitswelt weiter verändern und neue Herausforderungen mit sich bringen, die erneut einen sozialen und politischen Diskurs erfordern. Doch steht Arbeit tatsächlich an der Schwelle zur Immaterialität oder besteht nicht eher die Gefahr, dass auf jene körperliche, geistige und emotionale Arbeit, die mit unzähligen Bereichen unseres Lebens verbunden ist, vergessen wird Kann harte Arbeit durch Körper und Hände möglicherweise bald von Maschinen übernommen werden und sind wir vielleicht an einem Punkt, an dem Marcuses Vision Wirklichkeit werden könnte Die Ausstellung untersucht schließlich auch die oft prekären Aspekte künstlerischer und kultureller Arbeit und stellt Fragen nach der Verwischung der Grenzen zwischen Selbstausbeutung und Selbstverwirklichung. Ein Teil der Ausstellungsfläche steht Neuproduktionen und performativen Kunstprojekten zur Verfügung, die die Ausstellung während ihrer Laufzeit wachsen lassen. Eine in Koproduktion mit dem Museum für Geschichte entstandene Arbeit stammt etwa von den Filmemacher\*innen Simon Nagy und Lia Sudermann, die sich mit Beständen aus dem Fotoarchiv Blaschka beschäftigen. Unter dem Titel Alles Arbeit erzählt das Museum für Geschichte parallel zur Ausstellung im Kunsthaus Graz anhand von historischen Pressefotografien aus der Agentur Foto Blaschka von der Schieflage in der Arbeitswelt und den massiven Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern, die zum Teil bis heute 244 pp. Englisch, Deutsch.
EUR 24,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -The world we live in has become completely out of balance in the face of multiple crises and the loss of a common space in which bodies can resonate with each other.Freeing the Voices is about getting in tune with the world (again). The voice is a tool for healing, connection and resistance - a means of making ourselves heard. At the same time, it is about listening to ourselves and to others, to human and non-human voices. Just as we express ourselves through our voice, listening means caring and paying attention to the other - but it can also mean obedience to authority. Our voices are grounded, yet at the same time related to many different contexts.Although there is no such thing as our own authentic voice, the liberation of our individual and collective voice is the horizon of the works presented - from Marina Abramovic's human scream to the barely perceptible voice of a mosquito in Tao G. Vrhovec Sambolec's work. Liberating our voices does not mean finding a self-hood to which our voice perfectly corresponds. What we really liberate with the voice is our relationship to the world.With works by Noor Abed, Marina Abramovic, Lawrence Abu Hamdan, Babi Badalov, selma banich, CO2. a couple of artists, VALIE EXPORT, Farhad Farzali, Essa Grayeb, Ida Hirsenfelder, Saodat Ismailova, Anna Jermolaewa, Mikhail Karikis, Anton Kats, Belinda Kazeem-Kaminski, Brandon LaBelle & Octavio Camargo, Katalin Ladik, Lucia Nimcová, Lala Rascic, Antoni Rayzhekov, Gerhard Rühm, Selma Selman, SKART & NONpractical Women, Mladen Stilinovic, Irena Z. Tomazin, Nora Turato, Tao G. Vrhovec Sambolec. 216 pp. Englisch, Deutsch.
EUR 24,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -The world we live in has become completely out of balance in the face of multiple crises and the loss of a common space in which bodies can resonate with each other.Freeing the Voices is about getting in tune with the world (again). The voice is a tool for healing, connection and resistance - a means of making ourselves heard. At the same time, it is about listening to ourselves and to others, to human and non-human voices. Just as we express ourselves through our voice, listening means caring and paying attention to the other - but it can also mean obedience to authority. Our voices are grounded, yet at the same time related to many different contexts.Although there is no such thing as our own authentic voice, the liberation of our individual and collective voice is the horizon of the works presented - from Marina Abramovic's human scream to the barely perceptible voice of a mosquito in Tao G. Vrhovec Sambolec's work. Liberating our voices does not mean finding a self-hood to which our voice perfectly corresponds. What we really liberate with the voice is our relationship to the world.With works by Noor Abed, Marina Abramovic, Lawrence Abu Hamdan, Babi Badalov, selma banich, CO2. a couple of artists, VALIE EXPORT, Farhad Farzali, Essa Grayeb, Ida Hirsenfelder, Saodat Ismailova, Anna Jermolaewa, Mikhail Karikis, Anton Kats, Belinda Kazeem-Kaminski, Brandon LaBelle & Octavio Camargo, Katalin Ladik, Lucia Nimcová, Lala Rascic, Antoni Rayzhekov, Gerhard Rühm, Selma Selman, SKART & NONpractical Women, Mladen Stilinovic, Irena Z. Tomazin, Nora Turato, Tao G. Vrhovec Sambolec. 216 pp. Englisch, Deutsch.
EUR 24,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Das Buch zur Ausstellung Unseen Futures to Come. Fall beleuchtet die Erfahrung von Unsicherheit als zentrales Element des heutigen Lebens. Angesichts globaler Krisen wie Umweltzerstörung, Krieg und Massenvertreibungen zeigt die Ausstellung, wie Machtverhältnisse und Ungleichheiten unsere Welt prägen und die Unsicherheit verstärken.Zwölf künstlerische Positionen, darunter Werke von Dana Awartani, Federico Campagna, Bill Viola und Yhonnie Scarce, erkunden die Ambivalenz menschlicher Existenz zwischen Zerstörung und Erneuerung, Chaos und Hoffnung. Im Mittelpunkt steht Campagnas Fall. A Library of Twilight Worlds, eine Bibliothek mit 250 philosophischen Werken, die die Metapher der Jahreszeiten nutzt, um Vergänglichkeit, Wandel und die Frage nach dem Unbekannten zu thematisieren.Das Buch vereint Essays, Werkdokumentationen und Reflexionen über Widerstandsfähigkeit, Transformation und das Paradox der menschlichen Existenz. Es lädt dazu ein, die Spannung zwischen Dunkelheit und Licht, Verfall und Neubeginn zu erleben und die Fragen unserer Zeit aktiv zu reflektieren.Mit Werken von Dana Awartani, Federico Campagna, Christoph Grill, Adelita Husni Bey, Marija Markovic, Vladimir Nikolic, Yhonnie Scarce (das Projekt der Künstlerin Yhonnie Scarce konnte mit Unterstützung der Australischen Botschaft gezeigt werden), Andrej Skufca, Joze Tisnikar, Sophie Utikal, Bill Viola, zweintopf. 144 pp. Englisch, Deutsch.
EUR 24,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Das Buch zur Ausstellung Unseen Futures to Come. Fall beleuchtet die Erfahrung von Unsicherheit als zentrales Element des heutigen Lebens. Angesichts globaler Krisen wie Umweltzerstörung, Krieg und Massenvertreibungen zeigt die Ausstellung, wie Machtverhältnisse und Ungleichheiten unsere Welt prägen und die Unsicherheit verstärken.Zwölf künstlerische Positionen, darunter Werke von Dana Awartani, Federico Campagna, Bill Viola und Yhonnie Scarce, erkunden die Ambivalenz menschlicher Existenz zwischen Zerstörung und Erneuerung, Chaos und Hoffnung. Im Mittelpunkt steht Campagnas Fall. A Library of Twilight Worlds, eine Bibliothek mit 250 philosophischen Werken, die die Metapher der Jahreszeiten nutzt, um Vergänglichkeit, Wandel und die Frage nach dem Unbekannten zu thematisieren.Das Buch vereint Essays, Werkdokumentationen und Reflexionen über Widerstandsfähigkeit, Transformation und das Paradox der menschlichen Existenz. Es lädt dazu ein, die Spannung zwischen Dunkelheit und Licht, Verfall und Neubeginn zu erleben und die Fragen unserer Zeit aktiv zu reflektieren.Mit Werken von Dana Awartani, Federico Campagna, Christoph Grill, Adelita Husni Bey, Marija Markovic, Vladimir Nikolic, Yhonnie Scarce (das Projekt der Künstlerin Yhonnie Scarce konnte mit Unterstützung der Australischen Botschaft gezeigt werden), Andrej Skufca, Joze Tisnikar, Sophie Utikal, Bill Viola, zweintopf. 144 pp. Englisch, Deutsch.
EUR 34,40
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: Brand New. 196 pages. German language. 8.70x0.67x10.79 inches. In Stock.
EUR 24,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Das Buch zur Ausstellung Unseen Futures to Come. Fall beleuchtet die Erfahrung von Unsicherheit als zentrales Element des heutigen Lebens. Angesichts globaler Krisen wie Umweltzerstörung, Krieg und Massenvertreibungen zeigt die Ausstellung, wie Machtverhältnisse und Ungleichheiten unsere Welt prägen und die Unsicherheit verstärken.Zwölf künstlerische Positionen, darunter Werke von Dana Awartani, Federico Campagna, Bill Viola und Yhonnie Scarce, erkunden die Ambivalenz menschlicher Existenz zwischen Zerstörung und Erneuerung, Chaos und Hoffnung. Im Mittelpunkt steht Campagnas Fall. A Library of Twilight Worlds, eine Bibliothek mit 250 philosophischen Werken, die die Metapher der Jahreszeiten nutzt, um Vergänglichkeit, Wandel und die Frage nach dem Unbekannten zu thematisieren.Das Buch vereint Essays, Werkdokumentationen und Reflexionen über Widerstandsfähigkeit, Transformation und das Paradox der menschlichen Existenz. Es lädt dazu ein, die Spannung zwischen Dunkelheit und Licht, Verfall und Neubeginn zu erleben und die Fragen unserer Zeit aktiv zu reflektieren.Mit Werken von Dana Awartani, Federico Campagna, Christoph Grill, Adelita Husni Bey, Marija Markovi¿, Vladimir Nikoli¿, Yhonnie Scarce (das Projekt der Künstlerin Yhonnie Scarce konnte mit Unterstützung der Australischen Botschaft gezeigt werden), Andrej kufca, Joe Tisnikar, Sophie Utikal, Bill Viola, zweintopf.
EUR 24,70
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Die Arbeitswelt hat sich in unserer heutigen Gesellschaft drastisch gewandelt. Im Zeitalter angebotener 24/7-Zugänge sind traditionelle Arbeitszeiten längst nicht mehr die Norm. Fahrradbot\*innen, ehemals ein Symbol für physische und flexible Arbeit, sind nun Teil der digitalen Lieferrevolution und bestimmen in knallige Farben gekleidet das Bild westlicher Städte.Doch trotz der scheinbaren Freiheit von starren Strukturen und Stechkarten kämpfen viele Arbeitnehmende weiterhin um gerechte Bedingungen. Unsichtbare Arbeit wie unbezahlte Haus- und Fürsorgearbeit, häufig von Frauen geleistet (was nicht zuletzt zu einem enormen Gender-Pension-Gap führt), ist auch gegenwärtig ein gesellschaftliches Problem und zeigt die Notwendigkeit feministischer Perspektiven in der Arbeitsdebatte, um Ungleichheiten und Ausbeutung anzusprechen.Auch wenn Hammer und Sichel, einst Symbole des Arbeitskampfes, heute zu historischen Relikten geworden sind, ist der Kampf um faire Löhne und sichere Arbeitsbedingungen heute umfassender, globaler und aktueller denn je. Gleichzeitig sind Begriffe wie New Work, 4-Tage-Woche und Work-Life-Balance in aller Munde. Leere Worthülsen und Wohlfühlthemen einer digitalen Bohème oder realistische Forderungen in einer Zeit höchster Belastung, die alle Berufsgruppen stellen können und die die Dynamik zwischen Arbeitgeber\*innen und Arbeitnehmer\*innen nachhaltig verändern werden Arbeit ist jedoch nicht nur unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu sehen, sie kann und sollte auch eine Quelle von Sinn und Erfüllung im Leben eines Menschen sein, unsere Identität und unser Selbstverständnis prägen. Der Traum von der Befreiung der Arbeit von ökonomischen Zwängen wurde von dem deutschen Philosophen und Sozialtheoretiker Herbert Marcuse Ende des 20. Jahrhunderts geprägt: Während in der heutigen Konsumgesellschaft, in der die Menschen auf materiellen Besitz fokussiert sind, die Arbeit zu einem bloßen Mittel zum Zweck wird, um den Konsum zu ermöglichen (was wiederum zu einer oberflächlichen und entfremdeten Lebensweise führt), könnte eine Gesellschaft, in der die Arbeit nicht mehr das zentrale Element im Leben ist, den Menschen mehr Zeit für persönliche Entfaltung, kulturelle Aktivitäten und kreativen Ausdruck lassen.Die Veränderungen in der Arbeitswelt, die unsere Gegenwart prägen, sind komplex und vielschichtig und spiegeln die Anpassungsfähigkeit und die anhaltende Suche nach Gleichgewicht in einer sich ständig verändernden Welt wider. In einer nicht zu fernen Zukunft werden Technologien wie KI und Automatisierung die Arbeitswelt weiter verändern und neue Herausforderungen mit sich bringen, die erneut einen sozialen und politischen Diskurs erfordern. Doch steht Arbeit tatsächlich an der Schwelle zur Immaterialität oder besteht nicht eher die Gefahr, dass auf jene körperliche, geistige und emotionale Arbeit, die mit unzähligen Bereichen unseres Lebens verbunden ist, vergessen wird Kann harte Arbeit durch Körper und Hände möglicherweise bald von Maschinen übernommen werden und sind wir vielleicht an einem Punkt, an dem Marcuses Vision Wirklichkeit werden könnte Die Ausstellung untersucht schließlich auch die oft prekären Aspekte künstlerischer und kultureller Arbeit und stellt Fragen nach der Verwischung der Grenzen zwischen Selbstausbeutung und Selbstverwirklichung. Ein Teil der Ausstellungsfläche steht Neuproduktionen und performativen Kunstprojekten zur Verfügung, die die Ausstellung während ihrer Laufzeit wachsen lassen. Eine in Koproduktion mit dem Museum für Geschichte entstandene Arbeit stammt etwa von den Filmemacher\*innen Simon Nagy und Lia Sudermann, die sich mit Beständen aus dem Fotoarchiv Blaschka beschäftigen. Unter dem Titel Alles Arbeit erzählt das Museum für Geschichte parallel zur Ausstellung im Kunsthaus Graz anhand von historischen Pressefotografien aus der Agentur Foto Blaschka von der Schieflage in der Arbeitswelt und den massiven Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern, die zum Teil bis heute bestehen. Eine künstlerische Neuproduktion auf Grundlage des Fotoarchivs Blaschka wird in beiden Ausstellungen zu sehen sein.Künstler\*innen:Maja Bajevi¿, Julien Berthier, Louisa Clement, Manuel Correa & Marina Otero Verzier, Jeremy Deller, Antje Ehmann & Harun Farocki, Aldo Giannotti, Liam Gillick, Lisa Großkopf, Andreas Gursky, Theresa Hattinger & Michael Hieslmair & Michael Zinganel, Tehching Hsieh, Johanna Kandl, Peter Kogler, KURS (Milo Mileti¿, Mirjana Radovanovi¿), Luiza Margan, Pia Mayrwöger, Sam Meech, Michail Michailov, Elisa Giardina Papa, Nika Radi¿, Martha Rosler, Sebastian Schmieg & Silvio Lorusso, Christoph Schwarz, Selma Selman, Santiago Sierra, Lia Sudermann & Simon Nagy, Oliver Walker.