Editore: (Wien) 1783., 1783
Da: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
EUR 900,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello2 Kupferkarten zu je 6 Segmenten auf Leinen aufgezogen und faltbar eingerichtet (je ca. 57,5 x 65 cm. Gesamtgröße ca. 115 x 65 cm). Lose in zeitgenöss., marmor. Chemise. Austria Picta 24.3.- Wohl die beste und exakteste Karte von Vorarlberg aus dieser Zeit! - Mit Titel-, Meilen- und Legenden-Kartusche sowie einer schönen Ansicht über den Bodensee. "Nachdem der 'Bauernkartograph' Blasius Hueber (1735-1814) die Arbeiten an der großen Tirol-Karte . vollendet hatte, erhielt er durch kaiserliche Entschließung den ehrrenvollen Auftrag, nun auch 'Vorarlberg . zu mappieren'. Diese Aufgabe führte er mit einigen Unterbrechungen zwischen Juni 1771 und Oktober 1774 aus . So wie bei der Aufnahme Tirols stieß man mancherorts auf Mißtrauen seitens der Bevölkerung und hatte mit ungünstiger Witterung zu kämpfen . 1776 war die Reinzeichnung der Karte beendet, doch dauerte es bis 1783, ehe der Kupferstich fertig vorlag." (Austriac Picta).- Kräftiger Abdruck. Das Kartenbild in sauberem Erhaltungszustand. In den Ecken winzige Nagelspuren durch ehemalige Wandmontage.
Editore: Wien, Johann Ernst Mansfeld, 1783
Da: EOS Buchantiquariat Benz, Zürich, Svizzera
Arte / Stampa / Poster
EUR 2.247,75
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloKupferstichkarte, gestochen von Johann Anton Pfaundler. 115 x 66 cm. Karte auf Leinen aufgezogen und gefaltet. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +.
Editore: [Wien, Johann Ernst Mansfeld], 1783., 1783
Da: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
EUR 4.000,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloKupferstichkarte, Maßstab ca. 1:103.800. 4 Segmente, auf Leinen aufgezogen. 65 x 115 cm. Die vom "Bauernkartographen" Hueber unmittelbar nach der Fertigstellung seiner einhellig gefeierten Tirolkarte (1774) in gleicher Weise aufgenommene Karte Vorarlbergs: "Im Herbst 1774 war er damit fertig [. Die Karte erschien 1783] im gleichen Maßstab wie das Tirol-Werk (1:103.800) in [.] zwei Blättern im Druck" (Dörflinger). - Hervorragend erhalten. - Dörflinger, Österr. Karten den 18. Jhs., 67.
Editore: Vienna: The authors, 1774., 1774
Da: Arader Galleries - AraderNYC, New York, NY, U.S.A.
Prima edizione
Quarter Leather. Condizione: Very Good. 1st Edition. Folio (59 x 86 cm.): title from banner/scroll on "Tyrol gegen Suden" map; key sheet plus 20 sheets joined as four sections. Bound in contemporary quarter sheep over blue paste paper boards, leather label "Carte du Tyrol" and oval leather label with initials "M.G."; binding scuffed, especially spine, and a few wormholes. ORIGINAL EDITION OF ANICH AND HUEBER'S TYROL WALL-MAP, THE MOST ACCURATE TO DATE AND THE STANDARD WELL INTO THE 19TH CENTURY. Full engraved title: "Tyrolis sub felici regimine Mariae Theresiae Rom. Imper. Aug. chorographice delineate a Petro Anich et Blasio Hueber Colonis oberperfussianis curante Ignat. Weinhart Profess. Math. in Univers. Oenipontaria. Aeri incise a Ioa. Erneste Mansfeld, Viennae 1774." Ignaz Weinhart S.J., Austrian Jesuit and professor of mathematics and physics at the University of Innsbruck, was the brainchild behind the first geographic survey of the Tyrol. Weinhart acted as mentor and teacher to Peter Anich and Blasius Hueber, who served as the principal cartographers of the project; Johann Ernst Mansfeld was the engraver. Weinhart met Anich in 1751 and immediately recognized his surveying and cartographic talents. Anich and Heuber conducted their survey of the Tyrol over several years, from 1760 to 1774, with Weinhart supervising their activity. The fruit of their long collaborative efforts--the 20-part map of north and south Tyrol--was the first accurate land survey of the region and became the model for later surveying in the field of military geography. REFERENCES: R.V. Tooley, Maps and Map-makers, p. 27. Book.
Editore: Vienna, Blasius Hueber, 1783., 1783
Da: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
EUR 6.500,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello640:1114 mm. Engraved map with title and legend in cartouches, a compass rose, and a view of Lake Constance. Engraving composed of two plates, cut into eight segments, on black cloth and folded. The best and most exact map of Vorarlberg of its time; the principal work of the farmer-cartographer Blasius Hueber (1735-1814), and much rarer than his other magnum opus, the "Atlas Tyrolensis" (in collaboration with Peter Anich). "One of the internationally most significant cartographic achievements of the late 18th century" (cf. Dörflinger). By order of Joseph II, Hueber spent the years between 1771 and 1774 mapping the territory; the fair drafting was finished in 1776. The engraving, however, was not to be completed until 1783. Matching the "Atlas Tyrolensis" in design and scale, the map showed Vorarlberg with all its counties (reaching beyond the present borders in the North and Northeast). - Backing cloth with slight traces of former mounting on reverse; the map itself is clean and in perfect condition. - Dörflinger 24.3. Tooley III, 387. LzGdK II, 866.
Lingua: Tedesco
Editore: Wien, Mansfeld,, 1774
Da: Matthaeus Truppe Antiquariat, Graz, Austria
Mappa Prima edizione
EUR 6.480,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloKupferstichkarte von Johann E. Mansfeld bestehend aus 10 Blatt zu je 8 auf Lwd. aufgezogen Segmenten und 1 Übersichtblatt bestehend aus 4 auf Lwd. aufgezogenen Segmenten. (Gesamtgröße der Hauptkarte: Ca. 227 cm x 220 cm. Erste Ausgabe dieser wohl wichtigsten Karte von Tirol des 18. Jahrhunderts, ein Markstein der österreichischen Kartographie. - Atlantes Austriaci I, 4 Anich A. Descriptio Austriae S. 176 (Tafel 57). Austria Picta 24.2. Kretschmer 17: "zählt zu den bedeutendsten kartograph. Leistungen des 18. Jh.". - "Der besondere Wert dieses Kartenwerkes, das zu den absoluten Spitzenleistungen des 18. Jahrhunderts zählt, liegt unter anderem auch in der ungewöhnlichen Reichhaltigkeit an topographischen und thematischen Einzelheiten. Spezielles Augenmerk haben Anich und Hueber den Alen, von denen mehr als Tausend verzeichnet sind, und den Gletschern zugewendet. Die Geländedarstellung erfolgte zwar noch in der Perspektivmanier, doch konnte in manchen Fällen durch Betonung der individuellen Gebirgsformen größere Anschaulichkeit und Wirklichkeitsnähe erzielt werden. Die allgemeine Wertschätzung des `Atlas Tyrolensis` manifestiert sich nicht nur darin, daß die erste Auflage sehr bald vergriffen war und man im Jahr 1790 bereits den zwei- bis dreifachen Preis bezahlen mußte um das begehrte Kartenwerk erstehen zu können, sondern noch mehr im gewichtigen Urteil namhalfter Vertreter der damals international führenden französischen Kartographie: Als `eines der schönsten Werke des Jahrhunderts` ausgezeichnet, wurde der Anich-Hueber-Karte die seltene Ehre zuteil, vom `depot de la guerre` in Paris nachgestochen zu werden." (Descriptio Austriae). - Etw. stockfleckig. Die Karten verso alt bezeichnet. Der Kartenrahmen teilt das vorliegende Exemplar in die beiden Teile "Tirol gegen Norden" und "Tirol gegen Süden" auf der Höhe von Brixen. Innerer Pp.-Schuber mit hs. Notiz. *** *** Copyright: Matthaeus TRUPPE Buchhandlung & Antiquariat - Stubenberggasse 7 - A-8010 Graz - ++43 (0)316 - 829552 *** *** Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2300 Zusammen in: Kl.-4°. Ldr.-Schuber der Zeit (etw. fleckig und bestoßen, restaurierte Einrisse).
Lingua: Tedesco
Editore: (Wien), ohne Drucker,, 1783
Da: Matthaeus Truppe Antiquariat, Graz, Austria
Mappa Prima edizione
EUR 3.240,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello113 cm x 65 cm. Grenzkolorierte Kupferstichkarte von Johann E. Mansfeld in 8 Segmenten auf 2 gefalteten Blättern. Erste Ausgabe. - Austria Picta 24.3. Döflinger 67. Descriptio Austria S. 180 (Tafel 58). - Nachdem der "Bauernkartograph" Blasius Hueber (1735 - 1814) die Arbeiten an seiner großen Tirol Karte (Atlas Tyrolensis) vollendet hatt, erhielt er den kaiserlichen Auftrag Vorarlberg auf gleiche Art aufzunehmen und zu mappieren. Diese Landaufnahme dauerte mit größeren Unterbrechungen von Juni 1771 bis Oktober 1774, wobei ihn sein Bruder Veit, vorallem aber sein Neffe Anton Kirchebner unterstützten. 1776 war die Reinzeichnung beendet doch dauerte es weitere sieben jahre bis das werk aufgrund der Reinzeichnung von Johann Anton Pfaundler vom bewährten Johann E. mansfeld in Wien in Kupfer gestochen wurde und an die Öffentlichkeit gelangte. Die Karte umfasst nicht nur ganz Vorarlberg, das zu Zeiten Huebers etwas weiter nach Norden und Nordosten reichte als heute, sondern auch die damals zu Österreich gehörende Herrschaft Blumenegg und Sankt Gerold (d. i. ungefähr das Gebiet des Großen Walsertals). - Die Segmente rückseitig mit Lwd. zusammengesetzt. Im oberen und unteren Rand etw. knapp beschnitten. Reste eines gelöschten Stempels. Wenig fleckig und leicht gebräunt. Insgesamt schönes Exemplar in zeitgenössischem Grenzkolorit. *** *** Copyright: Matthaeus TRUPPE Buchhandlung & Antiquariat - Stubenberggasse 7 - A-8010 Graz - ++43 (0)316 - 829552 *** *** Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0.
Editore: Vienna, 1774
Da: libreria antiquaria perini Sas di Perini, Verona, VR, Italia
Arte / Stampa / Poster
EUR 500,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloIncisione in rame, mm 630x480. Foglio XIX con il grande cartiglio del forte di Covolo tratto dalla grande ed innovativa carta del Tirolo, cosiddetta "Atlas Tyrolensis" (costituito da 20 fogli), che costituisce la pietra miliare della cartografia moderna del Tirolo. Foglio in buone condizioni seppur vissuto. Tomasi, Il territorio Trentino-Tirolese nell'antica cartografia, n. 74. Nr.cat: Cod 34660.
Editore: Wien, Mansfeld, 1774., 1774
Da: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
Prima edizione
EUR 5.000,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello21 Kupferkarten von Johann Ernst Mansfeld (20 Einzelkarten I-XX und Übersichtskarte mit dem Blattschnitt). Blattgröße je ca. 58 x 44,5 cm. In mod. Pp.-Mappe mit Bindebändern. Pizzinini 79/80. Dörflinger-Wagner-Wawrik 176. Austria picta 24.2 und S. 81 f. Atlantes Austriaci I, 5.- Erste Ausgabe der berühmten Monumentalkarte von Tirol!- Der "Atlas Tyrolensis" ist die erste Karte des Landes Tirol, der eine geodätische Vermessung zugrunde liegt. Sie wurde in den Jahren 1760 bis etwa 1770 auf Initiative des Jesuitenpaters Ignaz Weinhart aufgenommen und gezeichnet. Die Autoren waren Peter Anich aus Oberperfuss und sein Schüler Blasius Hueber, die wegen ihrer bäuerlichen Herkunft und fehlenden formalen Bildung auch als "Bauernkartografen" bezeichnet wurden. Der Atlas umfasst mit der Grafschaft Tirol inklusive der formal damals noch unabhängigen Fürstbistümer Brixen und Trient ein Gebiet von 26.000 km , das in einem Maßstab von etwa 1:103.800 dargestellt wird. "Der besondere Wert dieses Kartenwerkes, das zu den absoluten Spitzenleistungen des 18. Jahrhunderts zählt, liegt . auch in der ungewöhnlichen Reichhaltigkeit an topographischen und thematischen Einzelheiten. Spezielles Augenmerk haben Anich und Hueber den Almen, von denen mehr als 1000 verzeichnet sind, und den Gletschern zugewendet. Die Geländedarstellung erfolgte zwar noch in der Perspektivmanier, doch konnte in manchen Fällen durch Betonung der individuellen Gebirgsformen größere Anschaulichkeit und Wirklichkeitsnähe erzielt werden" (Dörflinger-W.-W.).- "Für seine Zeit ist der 'Atlas Tyrolensis' das hervorragendste kartographische Werk Österreichs" (Pizzinini).- Die Kartenblätter in kräftigen Abzügen. Ausgeschiedenes Bibliotheksexemplar (verso mit kleinem Dubl.-Stempel einer schwedischen Bibliothek). Die Kartenblätter geglättet und bei einigen kleinen Stellen fachmännisch restauriert. Einige der Rückseiten stellenweise etw. braunfleckig und unterschiedlich angestaubt. Bei Kartenblatt IV 2 kleine Tintenflecke auf der Rückseite (im Kartenbild leicht durchscheinend).
Editore: Johann Ernst Mansfeld, [Wien], 1783
Da: ANTIQUARIAT.WIEN Fine Books & Prints, Wien, Austria
Mappa
EUR 6.490,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrellooriginal Landkarte, Kupferstich von Johann Ernst Mansfeld nach der Vorzeichnung von Johann Anton Pfaundler, erschien als Karte auf 2 Blättern, ; Gesamtgröße 115 x 65 cm, hier 2 Blätter zu je 4 Segmenten, Maßstab in graphischer Form: Gemeine Deutsche Meile / Italienische Meile Titelkartusche links oben, Maßstabskartusche mitte links, Kartusche mit Legende rechts unten, Kompaßrose rechts oben; Mit 1 Ansicht des Nordufers des Bodensees von Nonnenhorn bis Bregenz, [Maßstab ca. 1:104 000], guter Zustand Die berühmte Vorarlberg Landkarte des Blasius Hueber (1735-1814). Hueber war schon zuvor als Nachfolger seines Lehrmeisters Peter Anich (1723-1766) und Vollenders des Atlas Tyrolensis (1774) in Erscheinung getreten. Die Aufnahme der Karte für Vorarlberg begann 1771 und war 1774 abgeschlossen. Jedoch erst 7 Jahre später 1783 erfolgte, nach den Übertragungen und der Reinzeichnung von Pfaundler, der Druck von Johann Ernst Mansfeld. Mansfeld war auch der Stecher des Atlas Tyrolensi und des > des Josef Anton Nagel (1717-1794). Mansfeld war im Erscheinungsjahr der Vorarlbergkarte 1783 in einem Atelier mit Ignaz Alberti beide hatten bei Jakob Schmutzer an der Wiener Kupferstecherakademie studiert. Tooley II, 387 // Austria Picta 24. 3 // Lexikon z. G. d. Kartographie II 866 // Decriptio Austriae 180 // Nischler: Ö, Kartographen 65-70 // Czeike IV, 147 // Durstmüller I, 327 // Frank / Frimmel: Buchwesen in Wien 1750-1850 CD-ROM-Beilage, 3 // Thieme/ Becker XXVI, 525 dort Augustin Anton Pfaundler von Sternfeld (1757-1822) ident mit Johann Anton Pfaundler de 500 Landkarte.
Editore: Johann Ernst Mansfeld, Wien Viennae, 1774
Da: ANTIQUARIAT.WIEN Fine Books & Prints, Wien, Austria
Mappa
EUR 9.080,50
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrellooriginal Kupferstich in 20 Einzelblättern und dem Übersichtsblatt, somit 21 Blätter, Maßstab in graph. Form (Gemeine Deutsche Meile, Innsbrucker Werkschuhe). - Berge in abgewandelter Maulwurfhügelmanier. - Nullmeridian: Ferro. Maßstab der Karte [ca 1 : 103.800] des Übersichtblattes [ca. 1 : 550.000]; - Nebent.: Atlals Tyrolensis , die Einzelblätter sind zu je 4 Segmenten gefaltet, die Blattformate der Einzelblätter sind je 59 x 46 cm, die 21 Blätter in einem Schuber aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts, Zustand: eine Kartenblattrückseite etwas angestaubt und fleckig, sonst außergewöhnlicher, nahezu druckfrischer sehr guter Zustand, Papier mit Wasserzeichen, im nicht zerschnitten nicht aufkaschiert so wohl sehr selten original Map originale Landkarte, Atlantes Austriaci, I, 5, Descriptio Austriae 176; Austria Picta 24. 2, Tooley I, 34; Anich, Peter (1723-1766) DBE I, 140; Hueber, Blasius (1735 - 1814) DBE V, 203; Mansfeld, Johann Ernst [Stecher] (1739-1796) Thieme / Becker XXIV, 33 de 900 Landkarte.
Editore: Wien,, 1774
Da: Studio Bibliografico Benacense, Riva del garda, TN, Italia
EUR 3.080,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloGrande carta corografica del Tirolo incisa in rame. L intera carta è applicata su tela e composta da 20 parti suddivise in 180 segmenti di cm. 19 x 15, così che la misura complessiva è di cm. 230 x 220. Con grandi cartigli decorativi. Esemplare con alcune sezioni leggermente brunite, ma complessivamente ben conservata. L insieme viene completato da una carta supplementare di cm 58 x 44 che riassume in dimensioni ridotte l esemplare maggiore. Celebre impresa cartografica; la più affascinante raffigurazione del Tirolo conosciuta come Atlas Tyrolensis . La carta disegnata da Peter Anich e Blasius Hueber costituisce per la sua innovatività un salto evolutivo nella scienza cartografica. In essa sono riunite le caratteristiche di bellezza e decoratività delle vecchie carte assieme alla precisione del rilevamento. E considerata come la prima carta topografica unitariamente concepita in Europa. Per ottenere tale qualità e precisione i due agrimensori lavorarono a lungo sul campo. Dal momento in cui Maria Teresa d Austria decise di commissionarne ad Anich la stesura al momento in cui l incisore viennese J.E. Mannsfeld si ritrovò il materiale definitivo da sistemare, disegnare e trasferire sulle carte, passarono oltre dieci anni. Nel frattempo la vita di Anich si era spenta a causa degli sforzi estremi e delle condizioni climatiche in cui il misuratore aveva dovuto passare forse troppo tempo. L ottimo risultato raggiunto è dato soprattutto dal felice connubio di attitudini che così si riassume: Anich eccelleva per precisione e per novità dei mezzi usati nella misurazione, Hueber per la capacità plastica di rendere e collezionare per sé e per altri i racconti di viaggio. Alcune delle lettere scritte da Hueber durante il periodo di rilevamento sono esemplari per comprendere questo suo atteggiamento e di grande interesse per la conoscenza delle comunità contadine dell epoca.