Köck wolfram k (3 risultati)
Editore: Peter Lang, Frankfurt/M. - Bern - Las Vegas,, 1978
- Brossura
Da: Antiquariat Christoph Wilde, Düsseldorf, GermaniaAntiquariat Christoph Wilde
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleCondizione: Usato
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315, (1) S. Ill. Orig.-Broschur. - Rücken etwas fleckig und mit Lesespur. Buchblock an einer Stelle angebrochen; zwei Seiten mit Textmarker-Anstreichungen. Ansonsten jedoch gut erhaltenes Exemplar.

- Brossura
Da: Antiquariat Wilder - Preise inkl. MwSt., Salzhemmendorf, GermaniaAntiquariat Wilder - Preise inkl. MwSt.
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleMembro dell’associazione: GIAQ
Condizione: Usato - Ottimo
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Broschiert. Condizione: Sehr gut. 2. durchges. Aufl. X, 322 S., m. schw/w Abb., 23cm x 17cm farb. brosch. Eb., dieser m. kaum Gebrauchsspuren, ansonsten sehr guter Zustand. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 600.

Lingua: Tedesco
Editore: Frankfurt am Main, Bern, LasVegas : Peter Lang Verlag, 1978
- Brossura
- Prima edizione
Da: BOUQUINIST, München, BY, GermaniaBOUQUINIST
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleCondizione: Usato - Molto buono
EUR 65,00
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Illustrierte Originalbroschur. Condizione: Gut. Erstausgabe. 315 (1)Seiten mit zahlreichen Illustrationen und graphischen Darstellungen. 21,2 cm. Guter Zustand. Besitzername auf dem Vorsatz. Aus dem Klappentext: Die Beiträge dieses Sammelbandes gehen zurück auf Vorträge und Diskussionen im Rahmen des Symposiums Wahrnehmung und K…ommunikation interdisziplinäre Aspekte einer Theorie selbstreferentieller (kognitiver) Systeme, das vom 30. März bis 2. April 1977 an der Universität Bremen abgehalten wurde. Im vorliegenden Band wird eine alternative Erkenntnistheorie diskutiert, die nicht nur dem empirischen Wissensstand entspricht, sondern auch versucht, aus den neuesten Ergebnissen der biologischen Wahrnehmungs- und Systemforschung einen neuartigen Ansatz für das Verständnis der Wahrnehmungs- und Kommunikations- prozesse zu entwickeln und für die betroffenen Disziplinen von der Biologie bis zu den Sozial- und Rechtswissenschaften fruchtbar zu machen. - Gerhard Roth (* 15. August 1942 in Marburg) ist ein deutscher Biologe und Hirnforscher. Biografie - Ausbildung: Roth studierte nach dem Besuch des humanistischen Friedrichs-Gymnasium in Kassel von 1963 bis 1969 als Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes in Münster und Rom zunächst Musikwissenschaft, Germanistik und Philosophie. Im Fach Philosophie promovierte er 1969 mit einer Arbeit über den Marxisten Antonio Gramsci. Anschließend absolvierte Roth ein Studium der Biologie, u. a. in Berkeley (Kalifornien), das er 1974 an der Universität Münster mit einer zweiten Promotion in Zoologie beendete. Lehre: Seit 1976 lehrt Roth als Professor für Verhaltensphysiologie an der Universität Bremen, seit 1989 in der Funktion eines Direktors des dortigen Instituts für Hirnforschung bzw. heutigen Zentrum für Kognitionswissenschaften. Von 1997 bis 2008 war er Rektor des Hanse-Wissenschaftskollegs. Er ist Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und war von 2003 bis 2011 Präsident der Studienstiftung des deutschen Volkes. In dieser Zeit verdoppelten sich die finanziellen Zuwendungen an die Studienstiftung sowie die Zahl der Stipendiaten. Roth setzte sich insbesondere für die Erhöhung des Anteils von Stipendiaten aus nichtakademischen sowie Familien mit Migrationshintergrund ein. 2008 gründete er die Beratungsfirma Roth GmbH.[1] Forschungsinhalte: Roths Forschungsschwerpunkte sind kognitive und emotionale Neurobiologie bei Wirbeltieren, theoretische Neurobiologie und Neurophilosophie. Er ist als Vertreter der Feststellung bekannt geworden, die besagt, dass aus Sicht der naturwissenschaftlich betriebenen Neurobiologie keine Willensfreiheit gebe. Der Begriff ist laut Roth irrelevant. In letzter Zeit lässt Roth allerdings eine Vorstellung von Willensfreiheit anklingen. Roth vertritt darüber hinaus einige Ansichten, die den radikalen Konstruktivismus kennzeichnen. Dabei zeigt Roths Denken wegen dessen sinnesphysiologischer Komponenten besonders in seinen Konsequenzen erkenntnistheoretisch eine große Nähe zum philosophischen Sensualismus. So nimmt er an, die Wirklichkeit werde von unserem Gehirn konstruiert, gleichzeitig sei für uns aber nur diese vom Gehirn konstruierte Wirklichkeit erfahrbar. Als Konsequenz hieraus unterscheidet Roth ein wirkliches Gehirn von einem realen Gehirn. Das wirkliche Gehirn betrachtet er dabei als einen Teil der erlebbaren Wirklichkeit, diese als Konstruktion des realen Gehirns. Da ihm nach Voraussetzung lediglich die von diesem realen Gehirn konstruierte Wirklichkeit zugänglich sein soll, kommt Roth konsequent zu folgendem explizit formulierten Ergebnis: erstens erklärt er sich als Konstrukteur seiner Theorie selbst zum Konstrukt seines realen Gehirns und zweitens, dass ihm das reale Gehirn real unzugänglich ist. Hierfür und für alle weiteren Konsequenzen seiner Konstruktionen, nach denen es zum Beispiel in einem bestimmten Sinn der Fall sein soll, dass jeder die Welt nur in seiner Weise sieht, wir wirklich voneinander isoliert sind und daher jeder von uns in seiner einsamen Wirklichkeit lebt oder der Anspruch aufgegeben werden müsse, objektive Wahrheiten zu verkünden, erhebt Roth gehobene Ansprüche auf Plausibilität und interne Konsistenz. . . . Aus: wikipedia-Gerhard_Roth_(Biologe). Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 430.