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Aggiungi al carrelloIm Vorwort äußert sich Gabele über die "Nutzlosigkeit" von Gedichten und lobt den Autor: "Natürlich ist Paul Kolwes nicht Hölderlin, aber auch Hölderlin hat einmal begonnen wie Paul Kolwes. Ein junger Mensch, den all das ergreift, was seit je die Jugend ergriff, und der diese Ergriffenheit in Gedichte formt, behaftet mit den Vorzügen und Fehlern seiner Jugend". - Papier gebräunt.