Lingua: Inglese
ISBN 10: 3942712369 ISBN 13: 9783942712361
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Lingua: Tedesco
ISBN 10: 3942712202 ISBN 13: 9783942712200
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ISBN 10: 3942712113 ISBN 13: 9783942712118
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ISBN 10: 3942712237 ISBN 13: 9783942712231
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ISBN 10: 3942712121 ISBN 13: 9783942712125
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ISBN 10: 3942712199 ISBN 13: 9783942712194
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ISBN 10: 3942712261 ISBN 13: 9783942712262
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Lingua: Tedesco
ISBN 10: 3942712466 ISBN 13: 9783942712460
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ISBN 10: 3942712334 ISBN 13: 9783942712330
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ISBN 10: 3942712415 ISBN 13: 9783942712415
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ISBN 10: 3942712210 ISBN 13: 9783942712217
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Editore: Voigtländer, o.J. (um 1960)., Bad Kreuznach,, 1960
Da: Rhein-Hunsrück-Antiquariat Helmut Klein, Rheinböllen, Germania
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Aggiungi al carrelloBroschur. M.zahlr.(z.T.farb.) Illustr.v. Dieter Gräff. 16 S. 15 x 21 cm quer. Farb.illustr.OBrosch. Vorderumschl.m.schwacher Mittelknickfalte,sonst noch sehr gut erhalten. 55 Gramm.
Da: Antiquariat Artemis Lorenz & Lorenz GbR, Leipzig, Germania
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Aggiungi al carrello* Ausgabe: 1. Auflage * Umfang/Format: 60 Seiten :?berweiterte Illustrationen ; 15 cm, 105 gr. * Einbandart und Originalverkaufspreis: kartoniert : EUR 5.00 (DE), EUR 5.20 (AT) * Sachgebiet: Architektur Neben den mittelalterlichen Sakralbauten war das alte Hildesheim von einer geradezu unübersehbaren Fülle an historischen Bürgerhäusern geprägt. Hier überwog die Zahl der Fachwerkbauten bei weitem die der steinernen Wohngebäude. Fachwerk bestimmte bis in das 19. Jahrhundert das alltägliche Baugeschehen in Hildesheim sowie in der gesamten Region. Die hiesige Fachwerkarchitektur gehört in den Bereich des niederdeutschen Fachwerks. Im aufstrebenden, hochmittelalterlichen Hildesheim (12. und 13. Jahrhundert) entstanden neben bedeutenden Sakralbauten auch anspruchsvolle Wohnhäuser für vermögende Stadtbewohner. Solche Wohnbauten waren bisweilen große Steinhäuser mit repräsentativen Fassaden. Mit dem gegen 1300 errichteten Tempelhaus am Markt ist ein schönes Beispiel erhalten. Eine Variante des mittelalterlichen Wohnbaus waren zweiteilig aufgebaute Bürgerhäuser. Sie umfassten einen in Fachwerk errichteten sowie einen massiv ausgeführten, steinernen Gebäudeteil. Solche Steinwerke oder Kemenaten sind in zahlreichen norddeutschen Städten überliefert. In Hildesheim sind allerdings nur wenige Beispiele dieser Bauform bekannt. In den Städten zwischen Harz und Weser bildeten sich an den Fachwerkbauten jeweils spezifische Varianten konstruktiver und gestalterischer Art aus. Hier sind die unterschiedlichen Ausprägungen des für den niederdeutschen Fachwerkbau typischen Schnitzwerks besonders bemerkenswert. Jede der größeren Städte brachte ihre Eigenheiten hervor. Der Begriff Fachwerk beschreibt keinen Stil sondern eine Baukonstruktion. Es handelt sich um eine Holz-Skelettbauweise, wobei die senkrechten und waagerechten Gefügeteile so genannte Gefache umschließen, die mit anderen Baumaterialien, z.B. mit Lehmflechtwerk oder Backsteinen, geschlossen (ausgefacht) werden. Ein Fachwerkgefüge ruht über einem steinernen Fundament, das als Sockel über das Bodenniveau reicht. Auf dem Sockel liegt die Grundschwelle, welche als Auflager für die tragenden Stützen (Ständer) dient. Bis in das 13. Jahrhundert war es üblich, die Stützen wie Pfosten in den Boden einzugraben und hier auf einzelne Fundamentsteine zu stellen. Solche Pfostenbauten waren mit ihren eingegrabenen Stützen nicht sehr dauerhaft. Die frühesten Fachwerkbauten werden als Ständerbauten bezeichnet, da die tragenden Stützen die wesentlichen Gefügeelemente darstellen. Die Ständer laufen auch bei mehrgeschossigen Häusern von der Grundschwelle bis an den Dachansatz (Traufe) durch. Die Balkenlagen der Geschossdecken sind jeweils in den Ständern ein- bzw. durchgezapft. Solche Ständerbauten, wie sie sich vereinzelt in Quedlinburg (Wordgasse 3 von 1347), Halberstadt und auch Braunschweig erhalten haben, sind in Hildesheim nicht überliefert. In Hildesheim herrschte seit dem 15. Jahrhundert die traufständige Bauweise vor. Dies bedeutet, dass die Häuser meist mit der Dachseite zur Straße ausgerichtet wurden. Dies ist in historischen Abbildungen und in den erhaltenen Quartieren deutlich zu sehen. In der vorangegangenen Epoche, im 12. und 13. Jahrhundert, waren die meisten Wohngebäude vermutlich giebelständig. Vereinzelt wurden Giebelhäuser auch noch in späteren Zeiten errichtet (Knochenhaueramtshaus). Ein Wechsel in der Ausrichtung der Häuser zur Straße von der Giebel- zur Traufstellung, die so genannte Firstschwenkung, ist für zahlreiche andere Städte ebenfalls zu belegen. Der reine Ständerbau wurde frühzeitig durch eine Mischbauweise abgelöst, indem man die Obergeschosse an den straßenseitigen Fronten auskragen ließ, während die Rückseiten der Häuser weiterhin mit durchgehenden Ständern errichtet wurden. Somit war eine neue Konstruktionsweise entwickelt: der Stockwerkbau. Bei Stockwerkbauten ist jedes Stockwerk eigenständig abgezimmert, so dass die Ständer entsprechend nur noch über eine Geschosshöhe reichen und in jedem Stockwerk über entsprechenden Schwellen ruhen. Die Balkenlagen konnten nun über die Wandgefüge der darunter liegenden Stockwerke auskragen. Diese Auskragungen sind ein hervorstechendes Merkmal der Fachwerkarchitektur des 15. und 16. Jahrhunderts. Sie geben den entsprechenden Bauten ihre kraftvoll plastische Gestalt. Die Mischbauweise wurde im Verlauf des 16. Jahrhunderts durch den reinen Stockwerkbau abgelöst. Die Vorkragungen blieben oft auf die Hauptfassaden der Häuser beschränkt. Dies ist als Hinweis auf wohl vorwiegend gestalterische Gründe für die Auskragungen zu werten. Die ältesten in Hildesheim derzeit bekannten Fachwerkhäuser stammen aus dem 15. Jahrhundert und zeigen sich als Stockwerkbauten. Für die stilistisch in die späte Gotik und die Renaissance einzuordnenden Bauten des 15. Jahrhunderts bis zum 30-jährigen Krieg (1618-1648) ist das bisweilen reiche Schnitzwerk an den Fassaden charakteristisch. An Hand des Wandels der Schmuckformen kann man die Häuser zeitlich gut einordnen. Das Leitmotiv der Fachwerkornamente im niederdeutschen Raum ist die Fächerrosette, eine klassische Zierform der Renaissancezeit. Sie war auch in Hildesheim weit verbreitet. Gleichzeitig erfreuten sich figürliche Darstellungen und pflanzliche Dekorationen sowie Grotesken großer Beliebtheit. Figurenknaggen sind bereits an Bauten des 15. Jahrhunderts zu finden. Daneben trat seit Mitte des 16. Jahrhunderts eine Fassadengestaltung in Erscheinung, die Anlehnungen an zeitgenössische Steinbauten erkennen lässt. Waagerechte Gefügeteile wurden gesimsartig ausgebildet und Fenster mit Profilrahmungen versehen. In der weiteren Entwicklung schmückte man Portale und Fassadenständer mit Pilastern. Knaggen wandelten sich zu Renaissancekonsolen. Nach 1550 wurden die Brüstungsfelder immer häufiger durch Holztafeln mit figürlichen Reliefdarstellungen besetzt. Die Darstellungen wurden inhaltlich zusammengefasst. Es entstanden Bildprogramme mit Themen wie den Fünf Sinnen, den Sieben.
Lingua: Tedesco
ISBN 10: 3942712377 ISBN 13: 9783942712378
Da: medimops, Berlin, Germania
EUR 10,31
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Editore: Kotyrba Verlag., Braunschweig., 2012
ISBN 10: 3942712202 ISBN 13: 9783942712200
Da: antiquariat RABENSCHWARZ, Braunschweig, Germania
Membro dell'associazione: GIAQ
EUR 6,72
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Aggiungi al carrelloOBroschur / Karton. 60 Seiten mit zahlreichen aktuellen und historischen Abbildungen, 1. Auflage. Zustand: Titelblatt mit dem Stempel einer Privatbibliothek (ex Bibliotheca Wolfgang Ernst), Abklatsch des Stempels auf der voreghenden seite. Abgesehen hiervon ist das Buch in gutem Zustand. Size: Quer-Kl.-8°-.
Lingua: Tedesco
Editore: [Braunschweig] : [Kotyrba], 2010
ISBN 10: 3942712083 ISBN 13: 9783942712088
Da: Druckwaren Antiquariat, Salzwedel, Germania
Membro dell'associazione: GIAQ
Prima edizione
EUR 11,00
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Aggiungi al carrellokart., Broschiert. Condizione: Sehr gut. 1. Aufl. 60 S. : überw. Ill., graph. Darst., 15 cm. Einband leicht berieben, ansonsten sehr gut erhalten. ISBN: 9783942712088 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 130.
EUR 9,89
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Aggiungi al carrelloSoftcover. Condizione: Fine. Leichte Kratzer / Abnutzungen / Druckstellen; Leichte Rillen / Abschürfungen / Risse / Knicke.
Editore: Selbstverlag der Verfasser, Braunschweig 2009., 2009
Da: Antiquariat Carl Wegner, Berlin, B, Germania
Membro dell'associazione: GIAQ
Prima edizione
EUR 27,00
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Aggiungi al carrelloSoftcover. 14,8 x 14,5 cm. Farbig bebildertes Originalheft. 58, (2) Seiten inklusive Deckblätter mit vielen Farbabbildungen sowie historische Aufnahmen in s/w mit den dazugehörigen Texten. Reste eines kleinen Etiketts auf dem hinteren Deckel. Sauberes und gutes Exemplar. U.a. mit Burgplatz, Alte Knochenhauerstraße, Am Magnitor, Hinter der Magnikirche, Ziegenmarkt, Spohrplatz. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Lesen Sie etwas Schönes auf einer Bank in der Frühlingssonne! Wir haben die passende Lektüre. -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! Gr087-620348.
Editore: Förderverein Schloss Hessen 2001, 2001
Da: Antiquariat Walter Nowak, Göttingen, Germania
EUR 20,00
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Aggiungi al carrelloguter Zustand. Kunsthistorische und bauanalytische Betrachtung eines Wahrzeichens Gewicht in Gramm: 550.
Da: Druckwaren Antiquariat, Salzwedel, Germania
Membro dell'associazione: GIAQ
Prima edizione
EUR 24,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrellokart., Broschiert. Condizione: Sehr gut. 1. Aufl. 60 S. : zahl. Ill., graph. Darst., 15 cm. Einband leicht berieben, ansonsten sehr gut erhalten. ISBN: 9783942712262 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 140.
Lingua: Inglese
Editore: Information Science Reference, 2016
ISBN 10: 1522505652 ISBN 13: 9781522505655
Da: Scissortail, Oklahoma City, OK, U.S.A.
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Editore: Kotyrba Verlag., Braunschweig.
Da: antiquariat RABENSCHWARZ, Braunschweig, Germania
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Aggiungi al carrelloOBroschur / Karton. 1). Dom St. Blasii Braunschweig. 2013. 60 Seiten mit zahlreichen aktuellen und historischen Abbildungen, 1. Auflage. (ISBN: 9783942712316). Guter Zustand.; 2). Fachwerkarchitektur in Braunschweig. 2. Auflage 2010. 60 Seiten mit zahlreichen aktuellen und historischen Abbildungen. Ohne ISBN. Guter Zustand.; 3) Adelssitze im Braunschweiger Land. 2012. 60 Seiten mit zahlreichen aktuellen und historischen Abbildungen, 1. Auflage. (ISBN: 9783942712255). Guter Zustand.; 4). Mittelalterliche Kirchen in Braunschweig. 2010. 60 Seiten mit zahlreichen aktuellen und historischen Abbildungen, 1. Auflage. (ISBN: 9783942712002). Guter Zustand.; 5). Braunschweig - Stadtbild im Wandel 1893 und 2010. 2010. 60 Seiten mit zahlreichen aktuellen und historischen Abbildungen, 1. Auflage. Ohne ISBN. Guter Zustand.; 6). Kirchen und Klöster. Braunschweiger Land. 2. Auflage 2011. 60 Seiten mit zahlreichen aktuellen und historischen Abbildungen. (ISBN: 9783942712088). Guter Zustand.; 7). Landesherrliche Schlösser - Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel. 2010. 60 Seiten mit zahlreichen aktuellen und historischen Abbildungen, 1. Auflage. Ohne ISBN. Guter Zustand.; Size: Quer-Kl.-8°-.
Lingua: Inglese
Editore: Information Science Reference, 2016
ISBN 10: 1522505652 ISBN 13: 9781522505655
Da: Ria Christie Collections, Uxbridge, Regno Unito
EUR 184,43
Quantità: Più di 20 disponibili
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Lingua: Inglese
Editore: Information Science Reference, 2016
ISBN 10: 1522505652 ISBN 13: 9781522505655
Da: Mispah books, Redhill, SURRE, Regno Unito
EUR 230,70
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrellohardcover. Condizione: Good. Good. Dust Jacket NOT present. CD WILL BE MISSING. . SHIPS FROM MULTIPLE LOCATIONS. book.
EUR 17,00
Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrelloVoigtländer, Bad Kreuznach, (1960). 16 S., kartoniert, quer---- gutes Exemplar - 24 Gramm.
Da: Antiquariat Mäander Quell, Waldshut-Tiengen, Germania
Prima edizione
EUR 13,80
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: Sehr gut. 1. Aufl. 64 S. Gebrauchtes Exemplar in sehr gutem Zustand. KEINE Eintragungen/Markierungen. Das historische Stadtbild von Hildesheim gehörte vor seiner Zerstörung durch einen Bombenangriff im Zweiten Weltkrieg zu den schönsten in Deutschland. Die noch am 22. März 1945 erfolgte, weitgehende Zerstörung der alten Stadt durch einen Bombenangriff erscheint noch heute als tragisch und sinnlos. Die kulturgeschichtliche Bedeutung Hildesheims gründete auf ihren hochrangigen, mittelalterlichen Sakralbauten und einer ungewöhnlich großen Zahl wertvoller Fachwerkbauten. Bereits im 19 Jahrhundert wurden viele Kunst- und Architekturschätze Alt-Hildesheims neu entdeckt. Die Domstadt wurde zum Ziel von Kunstwissenschaftlern und Reisenden, bei denen das Interesse an heimischer Geschichte geweckt war. Daher entstanden um 1900 die ersten Stadtführer und eine ausführliche Darstellung der Bau- und Kunstdenkmäler Hildesheims. Dabei wurde ein besonderes Augenmerk auf die Fachwerkarchitektur gelegt. In reizvollen Bildbänden aus den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts wird das alte Stadtbild noch heute lebendig. Hildesheim präsentiert sich heute als kleine Großstadt mit knapp über 100.000 Einwohnern. Der alte Stadtkern wird immer noch von den mittelalterlichen Kirchen geprägt. Die Wiederherstellung der 1945 z.T. sehr stark zerstörten, einzigartigen Kirchenbauten ist als kulturelle Großtat zu rühmen. Dies wurde 1985 mit der Erhebung von Dom und St. Michaelis zum Weltkulturerbe der UNESCO gewürdigt. Der historische Stadtgrundriss blieb beim Wiederaufbau nach 1945 weitgehend beibehalten. Unwiederbringlich verloren sind die mehr als 1.000 Fachwerkhäuser aus dem 15. bis 18. Jahrhundert. Sie bildeten eine kostbare Fassung der Juwelen sakraler Baukunst. Es soll nicht verschwiegen werden, dass die Wohnverhältnisse in den Altstadtquartieren oft miserabel waren. In manch kleinem Fachwerkhaus mussten bisweilen mehrere Familien mit zahlreichen Kindern leben. Die Enge und mangelnde Hygiene führten zu Krankheiten wie der Cholera-Epidemie von 1867. Die ursprünglichen, auch Grünflächen und Gärten umfassenden Innenbereiche der Quartiere, waren um 1900 oft durch zusätzliche Wohn- und Speichergebäude sowie Gewerbebauten zugesetzt. Hinzu kamen Verfallserscheinungen an der oft jahrhundertealten Bausubstanz. Wer es sich leisten konnte, wohnte seiner Zeit in den Neubauvierteln, welche die Innenstadt nun umgaben. Das heutige Hildesheim befindet sich an Stelle einer Siedlung, die vermutlich weit vor der Gründung des Bischofssitzes entstanden war. Der Name der Stadt geht auf den alten männlichen Vornamen Hildin zurück. Nachdem Kaiser Karl der Große um 800 in Elze ein Bistum eingerichtet hatte, wurde dieses von seinem Nachfolger, Ludwig dem Frommen, 815 nach Hildesheim verlegt. Die älteste Bausubstanz des Doms stammt noch aus dem 9. Jahrhundert, von dem Dombau des Bischofs Altfried. Der wohl bedeutendste Hildesheimer Bischof des Hochmittelalters, Bernward (amt. 993-1022), ließ die ummauerte Domburg anlegen und initiierte den Bau des hochbedeutenden Michaelisklosters. Die Kunstwerke aus der Zeit Bernwards, zu denen die Bronzetüren und die Bernwardsäule im Dom gehören, sind zu den wichtigsten dieser Epoche zu zählen. Weitere, im Verlauf des 11. und 12. Jahrhunderts vorgenommene Kirchen- und Klostergründungen waren auf den Dom bezogen. Sie umgaben ihn in Form eines großen Kreuzes. So spiegelte sich die christliche Heilslehre bis in die Gesamtform des Stadtkörpers wider. Am Fuß der Domburg entstand im Nordosten eine Markt- und Handwerkersiedlung. Dort wurden die 1038 erstmals erwähnte Andreaskirche und später ein erstes Rathaus errichtet. Im 12. Jahrhundert kam es zu einer umfassenden und planmäßigen Erweiterung der frühen Stadtsiedlung. Sie erfolgte im Nordosten der Andreaskirche. Hier wurde der heutige Marktplatz der Altstadt mit dem Rathaus angelegt. Bischof Heinrich I. erteilte Hildesheim 1249 das Stadtrecht. Um 1220 wurde die Neustadt gegründet, sie erhielt ein eigenes Rathaus und eine Pfarrkirche (St. Lamberti). Wiederholte Streitigkeiten zwischen Alt- und Neustadt kamen erst mit der Bildung eines Gesamtrates (1583) zur Ruhe. Die ebenfalls mit eigenem Rat ausgestattete, bereits ab 1196 angelegte Dammstadt fiel 1331 der Zerstörung zum Opfer. Sie lag im Westen der Domburg und der Innerste. Der wirtschaftliche Aufstieg, besonders der Altstadt, führte zur weitgehenden Unabhängigkeit vom Bischof, dem ursprünglichen Stadt- und Landesherren. 1367 trat Hildesheim in den Verband der Hansestädte und konnte 1428 das Münzrecht erwerben. 1542 kam es in der Stadt zur Einführung der Reformation, während das Bistum katholisch blieb. Schwere Belastungen für die in der Zeit um 1600 blühende Stadt brachte der Dreißigjährige Krieg (1618-48). Er führte zum Ende einer großartigen, bürgerlichen Bautätigkeit. Als Höhepunkt der Hildesheimer Fachwerkarchitektur gilt der Zeitraum von ca. 1530 bis 1620. Im 17. und 18. Jahrhundert verstärkten die welfischen Herrscher des Kurfürstentums Hannover ihren Einfluss auf Hildesheim. In der Barockzeit entstanden noch einmal bemerkenswerte Bauten geistlicher und bürgerlicher Bauherren. In der napoleonischen Ära kam es zur Auflösung der Klöster und Stifte. Nach den Befreiungskriegen gelangte das Hochstift Hildesheim 1813 an das Königreich Hannover. 1866 wurde Hildesheim preußisch und seit 1946 gehört die Stadt zu Niedersachsen. Mit der Industrialisierung und dem Anschluss an das Eisenbahnnetz (1846) wuchs Hildesheim in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts erstmals über den alten Befestigungsgürtel hinaus. Wohn- und Industriegebiete entstanden besonders im Norden und Osten des alten Stadtkerns. In der Innenstadt kam es zu Straßendurchbrüchen, Abrissen und Neubauten. An den Kirchenbauten und an zahlreichen Fachwerkhäusern wurden Restaurierungen vorgenommen. Als größter Einschnitt in die Stadtgeschichte ist die Zerstörung von 1945 zu werten. Angesichts dessen, sind historische Fotografien heute von größtem Wert. Sie zeigen, dass auch di.
Lingua: Tedesco
ISBN 10: 394271213X ISBN 13: 9783942712132
Da: Antiquariat Librissimo, Eicklingen, Germania
EUR 10,00
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Aggiungi al carrelloKotyrba, Sándor, Braunschweig, 2011, 64 S., kartoniert---.