Editore: Zürich: Rotpunktverlag (), 2005
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Aggiungi al carrello1. Auflage. 8vo. 149 S. Illustrierter Orig.-Pappband 216 g Nahezu verlagsfrisch, kein Mängelexemplar.
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Aggiungi al carrelloBuch. Condizione: Neu. Neuware -Behördliche Entscheide verunmöglichten es dem jüdischstämmigen Berner Literaturprofessor Jonas Fränkel (1879-1965), daszu erfüllen, was er als seine Lebensaufgabe sah: die Vollendung seiner Gottfried-Keller-Edition und die Erarbeitung einer Werkausgabe und einer Biografie von Carl Spitteler. Der Zürcher Schriftsteller Rudolf Jakob Humm (1895-1977) griff 1950 in seiner Zeitschrift «Unsere Meinung» den Fall auf. So entstand eine Brieffreundschaft, die bis zu Fränkels Tod andauerte.Fränkel findet in Humm einen Verbündeten im Kampf um seine Rehabilitierung. In zwei grossen Artikeln denunziert er 1952 und 1953 die Keller- und Spitteler-Editoren, die ihn verdrängten, als Pfuscher. Humm vermittelt diese Kritik einem Laienpublikum in der Schweiz. Zusammen leisten sie so einen frühen Beitrag zur Aufarbeitung der geistigen Landesverteidigung unddes Antisemitismus in der Schweiz vor und während des Zweiten Weltkriegs. Im Briefwechsel der beiden spiegelt sich daneben Humms literarische Arbeit, die Fränkel, der von der Gegenwartsliteratur sonst kaum noch Notiz nimmt, freundlich kommentiert. Immer neuen Gesprächsstoff zwischen dem urbanen Schriftsteller und dem abgeschieden lebenden Gelehrten gibt Hummshektografierte Einmannzeitschrift, in der ein breites Spektrum an Themen zu Beginn des Kalten Krieges zur Sprache kommt.Die mit Sachkommentaren und einem Nachwort versehene und mit Fränkel- Artikeln Humms angereicherte Briefedition bildet auch eine Erweiterung der von den gleichen Herausgebern betreuten Korrespondenz Fränkels mit C. A. Loosli. 296 pp. Deutsch.
EUR 38,00
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Aggiungi al carrelloBuch. Condizione: Neu. Neuware -Behördliche Entscheide verunmöglichten es dem jüdischstämmigen Berner Literaturprofessor Jonas Fränkel (1879-1965), daszu erfüllen, was er als seine Lebensaufgabe sah: die Vollendung seiner Gottfried-Keller-Edition und die Erarbeitung einer Werkausgabe und einer Biografie von Carl Spitteler. Der Zürcher Schriftsteller Rudolf Jakob Humm (1895-1977) griff 1950 in seiner Zeitschrift «Unsere Meinung» den Fall auf. So entstand eine Brieffreundschaft, die bis zu Fränkels Tod andauerte.Fränkel findet in Humm einen Verbündeten im Kampf um seine Rehabilitierung. In zwei grossen Artikeln denunziert er 1952 und 1953 die Keller- und Spitteler-Editoren, die ihn verdrängten, als Pfuscher. Humm vermittelt diese Kritik einem Laienpublikum in der Schweiz. Zusammen leisten sie so einen frühen Beitrag zur Aufarbeitung der geistigen Landesverteidigung unddes Antisemitismus in der Schweiz vor und während des Zweiten Weltkriegs. Im Briefwechsel der beiden spiegelt sich daneben Humms literarische Arbeit, die Fränkel, der von der Gegenwartsliteratur sonst kaum noch Notiz nimmt, freundlich kommentiert. Immer neuen Gesprächsstoff zwischen dem urbanen Schriftsteller und dem abgeschieden lebenden Gelehrten gibt Hummshektografierte Einmannzeitschrift, in der ein breites Spektrum an Themen zu Beginn des Kalten Krieges zur Sprache kommt.Die mit Sachkommentaren und einem Nachwort versehene und mit Fränkel- Artikeln Humms angereicherte Briefedition bildet auch eine Erweiterung der von den gleichen Herausgebern betreuten Korrespondenz Fränkels mit C. A. Loosli. 296 pp. Deutsch.
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Aggiungi al carrelloBuch. Condizione: Neu. Neuware -Jonas Fränkel (1879-1965), jüdischstämmiger Germanistikprofessor an der Universität Bern, verfolgte zwei Lebensaufgaben: die Vollendung seiner wissenschaftlichen Gottfried-Keller-Edition sowie die Erarbeitung einer Werkausgabe und einer Biografie Carl Spittelers.Im immer aussichtsloseren Kampf gegen behördliche Widerstände, welche die Vorhaben schliesslich zum Scheitern bringen, findet Fränkel 1950 im Zürcher Schriftsteller Rudolf Jakob Humm (1895-1977) einen Alliierten. Engagiert tritt Humm mit Artikeln in der Weltwoche und in seiner hektografierten EinmannzeitschriftUnsere Meinung für Fränkel ein. Zwischen dem urbanen Schriftsteller und dem abgeschieden lebenden Gelehrten entsteht eine Brieffreundschaft. Man bespricht die Strategien und denunziert die Ideologien und den Antisemitismus der Gegner und der tonangebenden Presse.Auch Humms literarische und journalistische Arbeit spiegelt sich in dem Briefwechsel. Etwa die Entstehung des Buchs Bei uns im Rabenhaus (1963), das erzählt, wie das Ehepaar Humm in den 1930er Jahren mitten in Zürich ein subkulturelles Diskussionsforum unterhielt, das auch Emigranten offenstand. Immer neuen Gesprächsstoff gibt auch Humms Zeitschrift, die zwischen 1948 und 1977 ein verblüffend breites Spektrum an Themen zur Sprache bringt. Ihr Ziel ist es, die Verhärtung der Meinungen im Kalten Krieg aufzubrechen, der in der Schweiz die Geistige Landesverteidigung ablöst.Die mit Sachkommentaren und einem Nachwort versehene Briefauswahl bildet eine Fortsetzung zu der von den gleichen Herausgebern vorgelegten Auswahl aus der Korrespondenz Fränkels mit C.A. Loosli.
Da: Antiquariat UEBUE, Zürich, Svizzera
Prima edizione
EUR 39,31
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Aggiungi al carrelloSoftcover. Condizione: Sehr gut. 1. Auflage. W : 256 Seiten, Softcover, Schutzumschlag mit Goldprägung, Fadenheftung - Der Berner Journalist und Schriftsteller Fredi Lerch hat über einen langen Zeitraum hinweg viele Gespräche mit Lilly Keller geführt und die authentischen und schonungslosen Aussagen der eigenwilligen und mutigen Künstlerin festgehalten. Entstanden ist ein eindrückliches und authentisches literarisches Porträt über eine legendäre Künstlerin, die 1929 geboren wurde und 2018 verstorben ist. Das Buch ist ein wichtiges Zeugnis von weiblicher Selbstbestimmung, unbändig gelebter Kreativität und einer feinfühligen Reflexion des Zeitgeschehens durch Kunst.
Lingua: Tedesco
Editore: Rotpunktverlag 01.06.1996., 1996
ISBN 10: 3858691631 ISBN 13: 9783858691637
Da: nika-books, Nordwestuckermark-Fürstenwerder, NWUM, Germania
EUR 18,80
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. 1.Auflage. 365 Seiten. Ecken und Kanten berieben, Seiten leicht nachgedunkelt, Schnitt mit kleinen Flecken gesprenkelt, Innenteil einwandfrei. 9783858691637 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 397.
Editore: Niederwangen Stiftung Schulheim Ried, 2013
Da: Libretto Antiquariat & mundart.ch, Langnau i.E., BE, Svizzera
EUR 56,16
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Aggiungi al carrelloOriginal-Leinenband, mit vielen Abbildungen, 159 Seiten, 16 x 23,5 cm, schön erhalten.
Lingua: Tedesco
Editore: Zürich, Rotpunktverlag, 2007
Da: Antiquariat Uhlmann, Zürich, Svizzera
Prima edizione
EUR 28,08
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Aggiungi al carrelloOLwd. m. OU. Gr.8°, Frontispiz, 503 S. Tadellos. EA dieser Ausgabe. (= Werke, Bd. 4: Literatur und Literaturpolitik). Mit Einführung der Herausgeber (10 S.).
Lingua: Tedesco
Editore: Zürich, Rotpunktverlag, 2006
Da: Antiquariat Uhlmann, Zürich, Svizzera
Prima edizione
EUR 28,08
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloOLwd. m. OU. Gr.8°, Frontispiz, 418 S. OU min. gebrauchsspurig, sonst tadellos. EA dieser Ausgabe. (= Werke, Bd. 3: Kriminalliteratur). Mit Vorwort und editorischem Bericht der Herausgeber (13 S.).
EUR 38,00
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Aggiungi al carrelloBuch. Condizione: Neu. Neuware -Jonas Fränkel (1879-1965), jüdischstämmiger Germanistikprofessor an der Universität Bern, verfolgte zwei Lebensaufgaben: die Vollendung seiner wissenschaftlichen Gottfried-Keller-Edition sowie die Erarbeitung einer Werkausgabe und einer Biografie Carl Spittelers.Im immer aussichtsloseren Kampf gegen behördliche Widerstände, welche die Vorhaben schliesslich zum Scheitern bringen, findet Fränkel 1950 im Zürcher Schriftsteller Rudolf Jakob Humm (1895-1977) einen Alliierten. Engagiert tritt Humm mit Artikeln in der Weltwoche und in seiner hektografierten EinmannzeitschriftUnsere Meinung für Fränkel ein. Zwischen dem urbanen Schriftsteller und dem abgeschieden lebenden Gelehrten entsteht eine Brieffreundschaft. Man bespricht die Strategien und denunziert die Ideologien und den Antisemitismus der Gegner und der tonangebenden Presse.Auch Humms literarische und journalistische Arbeit spiegelt sich in dem Briefwechsel. Etwa die Entstehung des Buchs Bei uns im Rabenhaus (1963), das erzählt, wie das Ehepaar Humm in den 1930er Jahren mitten in Zürich ein subkulturelles Diskussionsforum unterhielt, das auch Emigranten offenstand. Immer neuen Gesprächsstoff gibt auch Humms Zeitschrift, die zwischen 1948 und 1977 ein verblüffend breites Spektrum an Themen zur Sprache bringt. Ihr Ziel ist es, die Verhärtung der Meinungen im Kalten Krieg aufzubrechen, der in der Schweiz die Geistige Landesverteidigung ablöst.Die mit Sachkommentaren und einem Nachwort versehene Briefauswahl bildet eine Fortsetzung zu der von den gleichen Herausgebern vorgelegten Auswahl aus der Korrespondenz Fränkels mit C.A. Loosli.GVA Gemeinsame Verlagsauslieferung Göttingen GmbH & Co. KG, Postfach 2021, 37010 Göttingen 398 pp. Deutsch.
EUR 38,00
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Aggiungi al carrelloBuch. Condizione: Neu. Neuware - Behördliche Entscheide verunmöglichten es dem jüdischstämmigen Berner Literaturprofessor Jonas Fränkel (1879-1965), daszu erfüllen, was er als seine Lebensaufgabe sah: die Vollendung seiner Gottfried-Keller-Edition und die Erarbeitung einer Werkausgabe und einer Biografie von Carl Spitteler. Der Zürcher Schriftsteller Rudolf Jakob Humm (1895-1977) griff 1950 in seiner Zeitschrift «Unsere Meinung» den Fall auf. So entstand eine Brieffreundschaft, die bis zu Fränkels Tod andauerte.Fränkel findet in Humm einen Verbündeten im Kampf um seine Rehabilitierung. In zwei grossen Artikeln denunziert er 1952 und 1953 die Keller- und Spitteler-Editoren, die ihn verdrängten, als Pfuscher. Humm vermittelt diese Kritik einem Laienpublikum in der Schweiz. Zusammen leisten sie so einen frühen Beitrag zur Aufarbeitung der geistigen Landesverteidigung unddes Antisemitismus in der Schweiz vor und während des Zweiten Weltkriegs. Im Briefwechsel der beiden spiegelt sich daneben Humms literarische Arbeit, die Fränkel, der von der Gegenwartsliteratur sonst kaum noch Notiz nimmt, freundlich kommentiert. Immer neuen Gesprächsstoff zwischen dem urbanen Schriftsteller und dem abgeschieden lebenden Gelehrten gibt Hummshektografierte Einmannzeitschrift, in der ein breites Spektrum an Themen zu Beginn des Kalten Krieges zur Sprache kommt.Die mit Sachkommentaren und einem Nachwort versehene und mit Fränkel- Artikeln Humms angereicherte Briefedition bildet auch eine Erweiterung der von den gleichen Herausgebern betreuten Korrespondenz Fränkels mit C. A. Loosli.
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Aggiungi al carrelloBuch. Condizione: Neu. Unsere Meinung | Aus dem Briefwechsel 1950-1965 | Jonas Fränkel (u. a.) | Buch | 398 S. | Deutsch | 2025 | Chronos Verlag | EAN 9783034018227 | Verantwortliche Person für die EU: GVA Gemeinsame Verlagsauslieferung Göttingen GmbH & Co. KG, Postfach 20 21, 37010 Göttingen, info[at]gva-verlag[dot]de | Anbieter: preigu.
Da: primatexxt Buchversand, München, Germania
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Aggiungi al carrellogebundene Ausgabe. Condizione: Sehr gut. 560 Seiten Leichte äußere Mängel - Buch ist als Mängelexemplar gekennzeichnet - Buch ansonsten in sehr gutem und ungelesenem Zustand - Jeder Lieferung liegt eine ordentliche Rechnung mit ausgewiesener MwSt. bei Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1100.
EUR 9,03
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Aggiungi al carrelloCondizione: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.
Da: Rarewaves.com UK, London, Regno Unito
Prima edizione
EUR 43,00
Quantità: 3 disponibili
Aggiungi al carrelloHardback. Condizione: New. 1.
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
EUR 58,00
Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrelloBuch. Condizione: Neu. Neuware - Der Briefwechsel zwischen dem Schriftsteller Carl Albert Loosli und dem Literaturwissenschaftler Jonas Fränkel umfasst mehr als 3000 Dokumente aus den Jahren 1905 bis 1958. Die vorliegende Auswahl gibt Einblick in ihre publizistischen Kämpfe und die gesellschafts- und literaturpolitischen Entwicklungen dieser Zeit in der Schweiz. Eindrücklich spiegelt der Band die Schwierigkeiten, die die Geistige Landesverteidigung intellektuellen Aussenseitern beim Versuch bereitet hat, sich öffentlich Gehör zu verschaffen.C. A. Loosli (1877-1959) und Jonas Fränkel (1879-1965) lernen sich 1905 in Bümpliz kennen. Trotz unterschiedlichster Herkunft und Bildung werden sie enge Freunde. Beide sind sie Aussenseiter. Fränkel als «Ostjude» und «Ausländer» (obschon er seit 1919 eingebürgert ist), Loosli als zwangserzogener Unehelicher aus dem Emmental. Ihre grossen kulturpolitischen Kämpfe stehen sie oft in intensivem Austausch durch: Loosli 1913 den «Gotthelfhandel» um seine satirische Mystifikation der Urheberschaft Gotthelfs an seinen Werken, seine Expertisen im Berner Prozess gegen das antisemitische Machwerk «Protokolle der Weisen von Zion», schliesslich den Handel um sein Ferdinand-Hodler-Archiv; Fränkel die langjährigen Auseinandersetzungen um seine Gottfried-Keller-Edition und um den Nachlass seines Freundes Carl Spitteler. In der vorliegenden Auswahledition spiegeln sich die geistige Enge im Land und die Normalität der fürsorgerischen Zwangsmassnahmen so gut wie die Isolation, die finanziellen Nöte, die gesundheitlichen Probleme und die kleinen Freuden des familiären Alltags der beiden unermüdlichen Briefschreiber.
Da: preigu, Osnabrück, Germania
EUR 58,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloBuch. Condizione: Neu. ' dass wir beide borstige Einsiedler sind, die zueinander passen' | Aus dem Briefwechsel, 1905-1958, Schweizer Texte, Neue Folge 60 | Fredi Lerch | Buch | 560 S. | Deutsch | 2022 | Chronos Verlag | EAN 9783034016537 | Verantwortliche Person für die EU: preigu GmbH & Co. KG, Lengericher Landstr. 19, 49078 Osnabrück, mail[at]preigu[dot]de | Anbieter: preigu.