Mann katia 1883 1980 (19 risultati)
Altre immaginiEditore: New York: Alfred A. Knopf, 1975, 1975
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- Prima edizione
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Aggiungi al carrelloworn dust-jacket, chipped at top of spine, wear around edges, cover price $7.95, very good green half-cloth with black boards, perhaps lightly used. previous owner's name in ink on front endpaper. MANN, KATIA. Unwritten Memories. Edited by Elisabeth Plessen and Michael Mann. Tr. Hunter and Hildegarde Hannum. New York: Alfred A. Knopf, 1975, stated First American Edition, 165pp., . Typography, binding, and dust-jacket design by Warren Chappell. 9780394494036 ISBN 0394494032.…

Editore: Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Verlag., 2003
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Da: NORDDEUTSCHES ANTIQUARIAT, Rostock, GermaniaNORDDEUTSCHES ANTIQUARIAT
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Aggiungi al carrello2. Auflage. 352 S. mit 58 Abbildungen auf Tafeln. Original-Pappband mit Lesebändchen u. Schutzumschlag. Ganz leichte Gebrauchs- bzw. Lesespuren: Äusseres ein wenig abgegriffen, Schnitt nur leicht gebräunt.

Lingua: Tedesco
- Manoscritto/carta da collezione
Da: Eberhard Köstler Autographen&Bücher oHG, Tutzing, GermaniaEberhard Köstler Autographen&Bücher oHG
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Aggiungi al carrelloKilchberg, 1976 Adressiert an H. H. Stuckenschmidt in Berlin. - Beiliegend ein Umschlag von Gottfried von Einem an denselben. Gewicht (Gramm): 1000.

Editore: Kilchberg am Zürichsee, 13. Juli 1974., 1974
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Aggiungi al carrello1 Seite, gefaltet. Geschrieben auf dem vorgedruckten Papier "Frau Thomas Mann". - "Gern beantworte ich Ihren Brief (.), der auf ungenauen, aber nicht völlig unzutreffenden Informationen beruht." Sie beschreibt den Hintergrund der Entstehungsgeschichte der "ungeschriebenen Memoiren", deren Erscheinen für den kommenden Herbst geplant ist. Der Luftpostbriefumschlag mit dem roten Namensstempel. Sprache: n.…

Editore: Kilchberg am Zürichsee, 2. Sept. 1973., 1973
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Aggiungi al carrello2 Seiten, gefaltet. Ausführlicher Dankesbrief von Katia Mann. Sie bedankt sich für den "schönen nachträglichen Geburtstagsbrief" und beschreibt das Familientreffen mit den Kindern, Enkelkindern und einigen guten Freunden. "Es auf hundert Jahre zu bringen, ist gewiss meine Absicht nicht, aber so lange man noch gut sieht und hört und nicht geistig zu reduziert ist, mag man es gerne noch ein paar Jährchen treiben." Sie beschreibt noch kurz eine Reise zusammen mit Golo nach London, "wo wir eine recht eindrucksvolle Aufführung von "Death in Venice" sahen. - Geschrieben auf dem vorgedruckten Papier "Frau Thomas Mann". - Paul Richard (1904 - 1991) Schweizer Kaufmann schenkte 1982 seine umfangreiche Richard Wagner Sammlung der Universitätsbibliothek Bern. - Der Luftpostbriefumschlag mit dem roten Namensstempel. Sprache: n.…
Altre immaginiEditore: Kilchberg am Zürichsee, 14. Februar 1975., 1975
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Da: Daniel Thierstein, Bern, SvizzeraDaniel Thierstein
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Aggiungi al carrello2 Seiten, gefaltet. Beigelegt: Porträtfotografie von Katia Mann im Garten, rückseitig mit handschriftlicher Widmung, signiert und datiert. Mit dem Stempel des Fotografen R. Bliggendstorfer Zürich. Geschrieben auf dem vorgedruckten Papier "Frau Thomas Mann". - Sie bedankt sich für den ausführlichen Brief des Empfängers und gibt eine Übersicht über ihr körperliches und geistiges Ergehen. "Ob ich 1976 noch auf Erden wandle, ist natürlich ungewiss, aber es wäre natürlich erfreulich, sich einmal wiederzusehen (.). Ich lebe ganz friedlich und behaglich in dem für mich natürlich viel zu grossen Haus. Aber es ist eben doch gewissermassen ein Hafen für die ganze Familie." - Beigelegt: Morgen- und Abendausgabe der NZZ vom Mittwoch, 17. August 1955, mit den Berichten zur Begräbnisfeier von Thomas Mann. Sprache: n.…

Editore: München, Poschingerstr. 1, 10. I. 1921., 1921
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Aggiungi al carrelloQuer-kl.-8vo. 2 pp. Gedr. Briefkopf. Inhaltsreiche Karte an die namentlich nicht genannte Grete Litzmann, Frau von Berthold Litzmann (185-1926): Sehr gnädige Frau: Ich muß vielmals um Entschuldigung bitten, daß durch eine besondere Verkettung von Umständen das Mädchen, das ich instruiert hatte [] nicht zur Stelle war, als Sie anriefen, und ich dann nicht einmal gleich daran unterrichtet wurde. Zu der Sache selbst soll ich Ihnen im Auftrage meines Mannes mitteilen, daß er für diesen Winter, da er sich wirklich schon zu viel vorgenommen hat, auf keinen Fall einer weiteren Vorlesung annehmen möchte, und also Herrn Professor Carr bestens für seine freundlichen Absicht danken lässt: Hoffentlich lässt es sich im nächsten Jahr verwirklichen. - Ferner sollte ich Sie im Namen meines Mannes bitten, ob Sie es vielleicht möglich machen könnten ,Süßer Schlaft' aufzutreiben, es scheint gänzlich verschollen, auch Barten [?] hat versagt, und mein Mann möchte es doch in den Essay-Band aufnehmen. - Die Osterferien winken ja schon, wieder mit Riesenschritten . und so dürfen wir Sie ja schon demnächst wieder erwarten. Hoffentlich haben Sie inzwischen Ihre Bremer Wohnung nicht ausgeräumt, und auch sonst alles nach Wunsch vorgefunden. Mit den besten Empfehlungen, auch an Herrn Geheimrat. []". …

Lingua: Tedesco
- Manoscritto/carta da collezione
Da: Eberhard Köstler Autographen&Bücher oHG, Tutzing, GermaniaEberhard Köstler Autographen&Bücher oHG
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Aggiungi al carrelloOhne Ort und Jahr (Kilchberg, August 1973), Gr.-4°. 1 Seite. An den Buchhändler und Sammler von Thomas Manns Werken und Briefen Hans-Otto Mayer (1903-1983) in Düsseldorf: "Ich höre von Ihrem bevorstehenden 70. Geburtstag. Die Zahl erscheint mir in Anbetracht des eben von mir zurückgelegten Jubiläums recht bescheiden, aber es ist doch ein Anlass, Ihnen sehr, sehr herzlich zu gratulieren und Ihnen noch viele schaffensfrohe Jahre zu wünschen [.] Ganz besonders weiss ich natürlich Ihre hingebende Arbeit für das Werk T.M.s zu schätzen." - Mayers Sammlung, heute in der UB Düsseldorf, umfasst über 6000 Bände, 15000 Zeitschriftenhefte und über 25000 Ausschnitte und Dokumente zu Leben und Werk Thomas Manns. Mit Hans Bürgin verfasste er "Thomas Mann - eine Chronik" (1965) und "Die Briefe Thomas Manns, Regesten und Register" (1977-1987). Gewicht (Gramm): 10.…

Lingua: Tedesco
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Aggiungi al carrelloOhne Ort (Kilchberg), 21. IX. 1969, Fol. 1 1/2 Seiten. In französischer Sprache, über ein geplantes Thomas-Mann-Buch mit Texten von Klaus und Erika Mann: "[.] Mon fils Golo est, comme moi, vivement interessé a votre projet; la publication que vous préparez [.] est evidemment très importante. Au lieu de 'Recollection of my father' publié en 1958 mon fils desire d'offrir une étude plus récente qu'il mettra pour la traductionà la disposition de Louise Servicen. Je n'ai pas objection contre les autres textes que vous proposez, et je demandrai le consentement de S. Fischer [.] En ce que concerne une contribution de Klaus Mann je suis sure que l'on pourra trouvera quelque chose dans son autobiographie 'Der Wendepunkt'. Puisque vous ne lisez pas l'Allemand, je dicutterai ce problème avec Louise Servicen. Si elle ne possède pas 'Der Wendepunkt' je lui enverrai ce livre au plus vite [.] De ma fille Erika nous avons choisis un petit discours qu'elle a fait pour la télévision sur 'La Montagne Magique'. Cette piece sera envoyée directement à Mademoiselle Servicen pour la traduction [.]" - 1958 erschien Erika Manns Erinnerungsbuch "Das letzte Jahr" in englischer Sprache unter dem Titel "The last year. A memoir of my father". - Louise Servicen (1896-1965) übersetzte zahlreiche Werke der Familie Mann ins Französische, darunter Thomas Manns Novelle "Der Erwählte" und Klaus Manns Roman "Mephisto". - Nach Erika Manns Tod im August 1969 wurde Golo Mann zum Ratgeber in Familienfragen. Gewicht (Gramm): 10.…

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Aggiungi al carrelloKilchberg, 30. XII. 1955, Qu.-8° (10,5 x 14,5 cm). 2 Seiten. Mit Trauerrand und eigenh. Umschlag. An Emil August Fester (1877-1974) in Frankfurt am Main: "[.] Dies soll nur ein kleiner Neujahrsgruss sein und ein Dank für Ihr treues Gedenken. Ich lege ein kleines Bild bei, das von uns beiden voriges Jahr in unserem kleinen Garten über dem See aufgenommen wurde [liegt nicht mehr bei .]" - Thomas Mann war am 12. August 1955 verstorben. - Emil August Fester war ein Kinder- und Jugendfreund der Familie Pringsheim. Über seine Zeit in München verfasste er "Münchener Erinnerungen", die im Typoskript in der Münchener Monacensia erhalten sind: ein wichtiger, bislang unbeachtet gebliebener Quellenbestand zur Geschichte der Familie Pringsheim und zu den Jugendjahren Katia Manns. Der Spross einer Frankfurter Bankiersfamilie wurde in München geboren, wo sein Vater Direktor der Bayerischen Vereinsbank war, und kam mit 13 Jahren nach Frankfurt. Dort absolvierte er eine Kaufmannslehre. 1905 wurde er in das Bankhaus Jakob S. H. Stern berufen, später ging er nach New York zur American Metal Company, arbeitete für Edward D. Adams, dem Präsidenten der Northern-Pacific-Railway und Vertreter der Deutschen Bank. 1909 wurde Fester als Prokurist von der Philipp Holzmann A.G. zum Bau der Bagdad-Bahn übernommen. Gewicht (Gramm): 10.…
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Aggiungi al carrelloKilchberg, 24. IX. 1971, Gr.-8°. 3 Seiten. Briefkopf. Mit eigenh. Umschlag. An den Sammler Hans Waldmüller: "[.] Ganz ungebührlich verspätet kommt mein Dank für Ihre Sendung 7. August. Sie erreichte mich am Mittelmeer, in Forte dei Marmi, wo ich alljährlich bei meiner jüngsten Tochter, Elisabeth Borgese, im Kreise von Enkeln und Urenkeln, einige friedlich erholsame Wochen verbringen. Unglücklicher Weise fällt mein Geburtstag in diesen Aufenthalt, und der Achtundachtzigste(!) brachte eine so unerwartete Fülle festlicher Post, dass meine Korrespondenz in völlige Unordnung geriet und erst jetzt allmählich aufgearbeitet werden muss. Ich finde es besonders erfreulich, dass es Ihnen, mit vielem Scharfsinn und vieler Ausdauer, gelungen ist, jenen vielzitierten Artikel von Samuel Lublinski in seinem vollen Umfang aufzutreiben. Diese von so viel Empfänglichkeit und Verständnis zeugende Besprechung hat sicher dem jungen Autor unendlich wohl getan, und er hat sie, wie Sie mit Recht hervorheben, Lublinski zeitlebens gedankt. Dankbarkeit war, was vielen wahrscheinlich gar nicht bewusst ist, überhaupt ein ausgeprägter Zug seines Charakters. Meinerseits möchte ich Ihnen nun auf danken für die Mühe, die Sie auf diesen 'Fund' gewandt haben. Die Thomas-Mann-Forschung wird ihn auch zu würdigen wissen [.]" - Thomas Mann, über dessen "Buddenbrooks" Lublinski (1868-1910) als einer der ersten (im "Berliner Tageblatt" vom 13. 9. 1902) eine positive, rühmende Besprechung gebracht hatte, nahm in dessen Auseinandersetzung mit Theodor Lessing leidenschaftlich für Lublinski Partei. - Vgl. Hans Waldmüller, Ein Fund für die Thomas-Mann-Forschung. Zu Samuel Lublinskis 'Buddenbrooks'-Rezension. In: Aus dem Antiquariat 28/1972, I, S. A20-24. Gewicht (Gramm): 1000.…
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Aggiungi al carrelloForte dei Marmi, c/o Borgese, 9. VIII. 1966, Gr.-8°. 2 Seiten. Briefkopf. Mit eigenh. Umschlag. An den Sammler Hans Waldmüller: "[.] Längst, längst hätte Ihr Brief beantwortet werden sollen; ich habe ihn mit hierher genommen und stelle mit Schrecken das Datum des 11. Mai fest. Leider steht es so, dass ich ständig überbeansprucht und, begreiflicher Weise, nicht besonders leistungsfähig bin, wobei es auch einige gesundheitliche Störungen gab. Zur Erholung habe ich jetzt einige Wochen hier am Mittelmeer bei meiner jüngsten Tochter Elisabeth verbracht, am 17. will ich wieder in Kirchberg sein und will mich dann, so bald wie irgend möglich, nach einem kleinen Beitrag für Ihre Sammlung umsehen. Eine signierte Photographie besitze ich leider bestimmt nicht, andere natürlich schon, und vielleicht findet sich auch sonst etwas. Von Ihrer Sammlung habe ich mit Interesse gehört. Das einzige Gegenstück dazu, von dem ich weiß, ist die Sammlung von Dr. Hans Otto Meyer, dem Inhaber der Schrobsdorffschen Buchhandlung in Düsseldorf. Sie werden vielleicht schon davon gehört haben [.] Soeben bemerke ich, dass Ihr Brief 11. Mai 65 datiert ist. Aber ich meine, da haben sie sich am Ende verschrieben, bestimmt habe ich ihn 66 erhalten [.]" Gewicht (Gramm): 1000. …

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Aggiungi al carrelloKilchberg, 6. III. 1960, Gr.-8° (21 x 14,5 cm). 1 1/2 Seiten. Mit eigenh. Umschlag. An Emil August Fester (1877-1974) in Frankfurt am Main: "[.] Es war doch nett, einmal so gemütlich und ausführlich zusammen sein zu können. Das nächste Mal in Frankfurt! Hoffentlich haben Sie noch erholsame Tage in dem behaglichen Heim in Höngg [bei Zürich], das Wetter ist freilich arg ungünstig, heute aber doch ein wenig besser. Meine Heimfahrt neulich während der 'Stosszeit' war recht greulich. Dass ich aber, wie ein alter Pfofessor, meinen Schirm stehen liess und Ihrer Schwägerin noch Ungelegenheiten bereitete, tat mir leid [.] An eine Hörbrille sollten Sie aber doch denken! Eine Photographie des Grabsteins lege ich bei [.]" - 1955 war Thomas Mann im Familiengrab auf dem Kilchberger Friedhof beigesetzt worden. - Emil August Fester war ein Kinder- und Jugendfreund der Familie Pringsheim. Über seine Zeit in München verfasste er "Münchener Erinnerungen", die im Typoskript in der Münchener Monacensia erhalten sind: ein wichtiger, bislang unbeachtet gebliebener Quellenbestand zur Geschichte der Familie Pringsheim und zu den Jugendjahren Katia Manns. Der Spross einer Frankfurter Bankiersfamilie wurde in München geboren, wo sein Vater Direktor der Bayerischen Vereinsbank war, und kam mit 13 Jahren nach Frankfurt. Dort absolvierte er eine Kaufmannslehre. 1905 wurde er in das Bankhaus Jakob S. H. Stern berufen, später ging er nach New York zur American Metal Company, arbeitete für Edward D. Adams, dem Präsidenten der Northern-Pacific-Railway und Vertreter der Deutschen Bank. 1909 wurde Fester als Prokurist von der Philipp Holzmann A.G. zum Bau der Bagdad-Bahn übernommen. Gewicht (Gramm): 10.…

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Aggiungi al carrelloKilchberg, 24. III. 1961, Gr.-8° (21 x 14,5 cm). 2 Seiten. Grau getöntes Papier mit Briefkopf "Frau Thomas Mann". Mit eigenh. Umschlag (Frankatur abgelöst). An Emil August Fester (1877-1974) in Frankfurt am Main: "[.] Nun ist alles in meinen Händen, die Marken und die von Ihnen so liebevoll gesammelten Zeitungs-Belege. Sie hätten sich doch garnicht von Ihren Schätzen trennen sollen. Die Drucksachen will ich erst selbst noch ein wenig durchsehen, und dann alles dem Archiv einhändigen, das sicher hoch erfreut sein wird. In Ihrem letzten Brief fragten Sie nach meinen Brüdern Peter und Heinz. Der Physiker [Peter] hat vor einigen Jahren seiner Frau zu Liebe, die Belgierin ist und sich nach der Heimat sehnte, seine sehr interessante Stellung beim Atomforschungsinstitut in Chicago aufgegeben (wir haben es alle bedauert) und lebt nun im Ruhestand in Antwerpen. Vor einigen Tagen hat er seinen achtzigsten Geburtstag gefeiert. Heinz ist von der Archäologie zur Musik übergegangen, wurde dann ein recht angesehener Musikkritiker und lebt mit seiner Frau in München. Ich fürchte, zur Zwillings-Japan-Reise werde ich mich doch nicht aufraffen [.]" - Katia Mann hatte vier Brüder: Peter (1881-1963), Heinz (1882-1974) und ihren Zwillingsbruder Klaus (1883-1972), der als Professor der Musikakademie in Tokio lebte. Ihr Bruder Erik (1879-1909) bleibt hier unerwähnt. - Emil August Fester war ein Kinder- und Jugendfreund der Familie Pringsheim. Über seine Zeit in München verfasste er "Münchener Erinnerungen", die im Typoskript in der Münchener Monacensia erhalten sind: ein wichtiger, bislang unbeachtet gebliebener Quellenbestand zur Geschichte der Familie Pringsheim und zu den Jugendjahren Katia Manns. Der Spross einer Frankfurter Bankiersfamilie wurde in München geboren, wo sein Vater Direktor der Bayerischen Vereinsbank war, und kam mit 13 Jahren nach Frankfurt. Dort absolvierte er eine Kaufmannslehre. 1905 wurde er in das Bankhaus Jakob S. H. Stern berufen, später ging er nach New York zur American Metal Company, arbeitete für Edward D. Adams, dem Präsidenten der Northern-Pacific-Railway und Vertreter der Deutschen Bank. 1909 wurde Fester als Prokurist von der Philipp Holzmann A.G. zum Bau der Bagdad-Bahn übernommen. Gewicht (Gramm): 10.…

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Aggiungi al carrelloFocette, Marina di Pietrasanta, Lucca, 20. VIII. 1956, Gr.-8° (20,5 x 15 cm). 2 Seiten. Mit eigenh. Umschlag (Frankatur ausgeschnitten). An Emil August Fester (1877-1974) in Frankfurt am Main: "[.] Die Baby-Bonds sollten nun auch einmal sich bewähren; ob ich je wieder nach Frankfurt komme, ich leider recht ungewiss. Augenblicklich sehe ich unseren Verleger Bermann-Fischer hier, und häufig ist er auch in Zürich, sodass ich seinetwegen die Reise nicht zu unternehmen brauche. Es wäre doch sehr schade, wenn die so spät wieder aufgenommene Beziehung zu einem der Fester-Buben sich nur brieflich fortsetzen sollte, wobei es zum Diskursierlichen doch gar nicht kommen kann. Ich bin mit meinen jüngsten Kindern [Elisabeth und Michael] und den Enkeln für ein paar Wochen an dieser schönen sonnigen Küste, werde sehr bestimmt Ende des Monats wieder in Kilchberg sein, wo wir im Grunde am wohlsten sind. Die Marke ist gewiss eine sinnige Ehrung, aber die Ausführung find ich auch arg unbefriedigend [.]" - Die Deutsche Bundespost hatte zum 1. Todestag Thomas Manns eine Briefmarke herausgegeben. - Elisabeth Mann-Borgese (1918-2002) hatte zwei Töchter Angelica (geb. 1940) und Domenica (geb. 1944) aus der Ehe mit Giuseppe Borgese (1882-1952). - Michael Mann (1919-1977) und Gret Moser (1916-2007) hatten zwei Söhne Frido (geb. 1940) und Anthony (Toni, geb. 1942). - In der Familie Pringsheim wurde Email A. Fester als liebenswürdiger, unterhaltsamer Freund des Hauses geschätzt, für den der Familienjargon das Wort "diskurserlich" prägte. Ihre Mutter Hedwig Pringsheim charakterisierte ihn in ihrem Tagebuch am 22. XII. 1936 als "treu, nett, anhänglich und dischursiv wie immer". Fester schreibt in seinen Erinnerungen, sie habe ihn "das Dischkurierliche Milchen" genannt. - Emil 2August Fester war ein Kinder- und Jugendfreund der Familie Pringsheim. Über seine Zeit in München verfasste er "Münchener Erinnerungen", die im Typoskript in der Münchener Monacensia erhalten sind: ein wichtiger, bislang unbeachtet gebliebener Quellenbestand zur Geschichte der Familie Pringsheim und zu den Jugendjahren Katia Manns. Der Spross einer Frankfurter Bankiersfamilie wurde in München geboren, wo sein Vater Direktor der Bayerischen Vereinsbank war, und kam mit 13 Jahren nach Frankfurt. Dort absolvierte er eine Kaufmannslehre. 1905 wurde er in das Bankhaus Jakob S. H. Stern berufen, später ging er nach New York zur American Metal Company, arbeitete für Edward D. Adams, dem Präsidenten der Northern-Pacific-Railway und Vertreter der Deutschen Bank. 1909 wurde Fester als Prokurist von der Philipp Holzmann A.G. zum Bau der Bagdad-Bahn übernommen. Gewicht (Gramm): 10.…

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EUR 15,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibile
Aggiungi al carrelloKilchberg, 20. XII. 1956, Gr.-8° (21 x 14,5 cm). 2 Seiten. Mit eigenh. Umschlag. An Emil August Fester (1877-1974) in Frankfurt am Main: "[.] Dass die 'Nachlese' Ihnen solchen Genuss bereitet, freut mich natürlich sehr. Ein weiterer Band wird vielleicht noch kommen und jedenfalls ein Briefband, aber das alles will Zeit [.] Nach den Feiertagen werde ich voraussichtlich für eine Woche mit meinen Enkeln nach St. Moritz-Chantarella fahren, hauptsächlich um den Buben [Frido und Toni] eine Freude zu machen, für die ich wenig empfänglich bin. Lassen [Sie] sich für die kommenden Tage und das Neue Jahr alles Gute wünschen. Es wäre schön, wenn Ihre Gesundheit und die Babybonds im Jahre 1957 die Schweizer Reise gestatteten! [.] Ich lege ein Bild bei, das am Tage des achtzigsten Geburtstag von unserem Verleger Alfred A. Knopf, New York, hier aufgenommen wurde [liegt nicht mehr bei.]" - Gemeint sind hier die Enkel Frido (geb. 1940) und Anthony (Toni, geb. 1942) aus der Ehe Michael Manns (1919-1977) mit Gret Moser (1916-2007). - Der Band "Nachlese" erschien 1956 im Rahmen der Stockholmer Gesamtausgabe. - Emil August Fester war ein Kinder- und Jugendfreund der Familie Pringsheim. Über seine Zeit in München verfasste er "Münchener Erinnerungen", die im Typoskript in der Münchener Monacensia erhalten sind: ein wichtiger, bislang unbeachtet gebliebener Quellenbestand zur Geschichte der Familie Pringsheim und zu den Jugendjahren Katia Manns. Der Spross einer Frankfurter Bankiersfamilie wurde in München geboren, wo sein Vater Direktor der Bayerischen Vereinsbank war, und kam mit 13 Jahren nach Frankfurt. Dort absolvierte er eine Kaufmannslehre. 1905 wurde er in das Bankhaus Jakob S. H. Stern berufen, später ging er nach New York zur American Metal Company, arbeitete für Edward D. Adams, dem Präsidenten der Northern-Pacific-Railway und Vertreter der Deutschen Bank. 1909 wurde Fester als Prokurist von der Philipp Holzmann A.G. zum Bau der Bagdad-Bahn übernommen. Gewicht (Gramm): 10.…

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Aggiungi al carrelloKilchberg, 29. IV. 1962, Gr.-8° (21 x 14,5 cm). 2 Seiten. Grau getöntes Papier mit Briefkopf "Frau Thomas Mann". Mit eigenh. Umschlag. An Emil August Fester (1877-1974) in Höngg bei Schnebli: "[.] Das ist ja schön, dass Sie wieder im Lande sind, und natürlich müssen wir uns sehen. Erika allerdings kann Ihre freundliche Einladung nicht annehmen: sie liegt leider mit einem schwer operierten Hüftgelenk im Kantonsspital St. Gallen, wo es einen hervorragenden Knochen-Chirurgen gibt, immer noch eine Folge ihres bösen Unfalles vor anderthalb Jahren. Wie weit die Operation erfolgreich sein kann, lässt sich noch gar nicht voraussagen. Es ist eine schlimme langwierige Angelegenheit. Ich fahre natürlich häufig nach St. Gallen, fand Ihre Karten auch erst gestern Abend bei meiner Rückkehr von dort vor. Nun frage ich mich, ob es nicht gemütlicher wäre, wenn ich wieder zu Ihnen nach Höngg käme, wie das vorige Mal. Am nettesten wäre es freilich, wenn Sie in meinem Hause, dass Sie doch endlich kennen lernen sollten, das Lunch einnähmen, etwa Dienstag oder Mittwoch [.]" - Erika Mann (1905-1969) laborierte seit 1959 lange Zeit an den Folgen eines Sturzes, bei dem sie sich u.a. einen Oberschenkelhalsbruch zuzog. - Emil August Fester war ein Kinder- und Jugendfreund der Familie Pringsheim. Über seine Zeit in München verfasste er "Münchener Erinnerungen", die im Typoskript in der Münchener Monacensia erhalten sind: ein wichtiger, bislang unbeachtet gebliebener Quellenbestand zur Geschichte der Familie Pringsheim und zu den Jugendjahren Katia Manns. Der Spross einer Frankfurter Bankiersfamilie wurde in München geboren, wo sein Vater Direktor der Bayerischen Vereinsbank war, und kam mit 13 Jahren nach Frankfurt. Dort absolvierte er eine Kaufmannslehre. 1905 wurde er in das Bankhaus Jakob S. H. Stern berufen, später ging er nach New York zur American Metal Company, arbeitete für Edward D. Adams, dem Präsidenten der Northern-Pacific-Railway und Vertreter der Deutschen Bank. 1909 wurde Fester als Prokurist von der Philipp Holzmann A.G. zum Bau der Bagdad-Bahn übernommen. Gewicht (Gramm): 10.…

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Aggiungi al carrelloErlenbach, 25. X. 1953, Gr.-8° (21 x 15 cm). 2 Seiten. Mit eigenh. Umschlag. An Emil August Fester (1877-1974) in Frankfurt am Main, dem sie für Glückwünsche zum 70. Geburtstag dankt: "[.] Nun liegt der Tag ja schon wieder erschreckend weit zurück - der Achtzigste nähert sich bereits - und für Danksagungen ist es wohl schon zu spät. Aber ich möchte es doch nicht unterlassen, Ihnen meine herzliche Erkenntlichkeit auszudrücken, auch für alle Ihre guten, freundlichen Aufmerksamkeiten. vor allem unser aufrichtiges Bedauern darüber, dass wir Ihren Besuch verfehlen mussten [.] Den Bericht über das abenteuerliche Leben der Frau Schottländer habe ich mit Interesse gelesen. Es ist aber dem Schreiber ein Irrtum untergelaufen: sie war nicht die Schwägerin meines Vaters [Alfred Pringsheim], der gar keinen Bruder, sondern nur eine Schwester [Martha] hatte, sondern wohl von Hugo Pringsheim, mit dem meine Familie nicht nachweisbar verwandt war [.]" - Beiliegend ein masch. Gegenbrief von Emil August Fester (Frankfurt, 14. X. 1953, Qu.-8°, 1 Seite). - Der Mathematiker und Kunstmäzen Alfred Pringsheim (1850-1941) war das erste Kind und der einzige Sohn des oberschlesischen Eisenbahnunternehmers und Kohlengrubenbesitzers Rudolf Pringsheim (1821-1906) und seiner Frau Paula (1827-1909). Seine Schwester Martha (1951-1921) war mit dem Gutsbesitzer Paul von Röhrscheidt (1847-1916) verheiratet. - Der Gutsbesitzer Hugo Pringsheim (1845-1915) aus Breslau war ein entfernter Verwandter der Münchener Familie Pringsheim und verheiratet mit Hedwig Pringsheim-Heymann. - Hertha Schottländer (geb. Isenbart, 1871-1918) war mit Hugo Pringsheims verheiratet gewesen und ließ sich von ihm scheiden. 1911 ließ sie auf der Bühler Höhe ein Sanatorium erbauen, das später zum Hotel wurde. - Emil August Fester war ein Kinder- und Jugendfreund der Familie Pringsheim. Über seine Zeit in München verfasste er "Münchener Erinnerungen", die im Typoskript in der Münchener Monacensia erhalten sind: ein wichtiger, bislang unbeachtet gebliebener Quellenbestand zur Geschichte der Familie Pringsheim und zu den Jugendjahren Katia Manns. Der Spross einer Frankfurter Bankiersfamilie wurde in München geboren, wo sein Vater Direktor der Bayerischen Vereinsbank war, und kam mit 13 Jahren nach Frankfurt. Dort absolvierte er eine Kaufmannslehre. 1905 wurde er in das Bankhaus Jakob S. H. Stern berufen, später ging er nach New York zur American Metal Company, arbeitete für Edward D. Adams, dem Präsidenten der Northern-Pacific-Railway und Vertreter der Deutschen Bank. 1909 wurde Fester als Prokurist von der Philipp Holzmann A.G. zum Bau der Bagdad-Bahn übernommen. Gewicht (Gramm): 10.…

Lingua: Tedesco
- Firmato
- Manoscritto/carta da collezione
Da: Eberhard Köstler Autographen&Bücher oHG, Tutzing, GermaniaEberhard Köstler Autographen&Bücher oHG
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Aggiungi al carrelloKilchberg, Ohne Jahr (September/Oktober 1960), Gr.-8° (21 x 14,5 cm). 2 Seiten. Mit eigenh. Umschlag (Frankatur ausgeschnitten). An Emil August Fester (1877-1974) in Frankfurt am Main: "[.] Ihr so freundliches, ausführliches Schreiben vom 15. August, soll doch zum Mindesten bedankt werden, auch wenn ich mich wegen im Augenblick besonders zahlreicher epistolographischer Verpflichtungen kurz fassen muss [.] Ihre Reminiszenzen an mein Elternhaus rühren mich immens. Schade, dass wir so spät von Ihren (und Ihres Bruders) Beziehung zu Thomas Mann erfahren haben. Hätten Sie ihm gelegentlich geschrieben, er hätte Ihnen bestimmt geantwortet, (wie so vielen, die es weit weniger verdienten), und Sie wären im Besitz einiger schöner Briefe, die Sie bestimmt nicht auf Auktionen gebracht hätten. Meine Eltern sind garnicht in Zürich begraben. Sie wurden hier eingeäschert, und die Urnen wurden später im Familiengrab im Münchener Waldfriedhof beigesetzt [.]" - Der Brief ist nicht datiert, trägt aber auf dem Umschlag den Vermerk des Adressaten "Vorläufige Antwort 8. XII. 1960". - Katia Mann war die einzige Tochter des Mathematikers und Kunstmäzens Alfred Pringsheim (1850-1941) und der ehemaligen Schauspielerin Hedwig Pringsheim (geb. Dohm, 1855-1942). - Emil August Fester war ein Kinder- und Jugendfreund der Familie Pringsheim. Über seine Zeit in München verfasste er "Münchener Erinnerungen", die im Typoskript in der Münchener Monacensia erhalten sind: ein wichtiger, bislang unbeachtet gebliebener Quellenbestand zur Geschichte der Familie Pringsheim und zu den Jugendjahren Katia Manns. Der Spross einer Frankfurter Bankiersfamilie wurde in München geboren, wo sein Vater Direktor der Bayerischen Vereinsbank war, und kam mit 13 Jahren nach Frankfurt. Dort absolvierte er eine Kaufmannslehre. 1905 wurde er in das Bankhaus Jakob S. H. Stern berufen, später ging er nach New York zur American Metal Company, arbeitete für Edward D. Adams, dem Präsidenten der Northern-Pacific-Railway und Vertreter der Deutschen Bank. 1909 wurde Fester als Prokurist von der Philipp Holzmann A.G. zum Bau der Bagdad-Bahn übernommen. Gewicht (Gramm): 10.…