Nikitsch eberhard bearb (3 risultati)

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1. O.-Leinen mit Goldprägung. Aus der Reihe: Die Deutschen Inschriften. 34. Band (Mainzer Reihe 3. Band). Mit 277 Abbildungen auf 107 Tafeln, 3 Plänen, 3 Tafeln mit Steinmetz- und Meisterzeichen und 1 Karte. 1. Auflage.; Jahr: 1993; Format: Quart; Anzahl der Seiten: LIX, 509; Auflage: 1.; Zustand: 3 (Kleiner Einkleber bzw. Besit…zvermerk auf Innenseite des Vorderdeckels. Zahlreiche Marginalien und Randmarkierungen mit Bleistift.)Shipping costs displayed on some platforms (mainly AbeBooks/ZVAB) may differ from the actual costs for items over 500 grams or in larger formats. If you are affected by this, we will ask you for your consent. PLEASE NOTE US CUSTOMERS: Due to the US government's customs regulations, goods can currently only be shipped to the US as parcels, which costs at least 30,00 USD. 1830 gr. LIX, 509 pages. Kleiner Einkleber bzw. Besitzvermerk auf Innenseite des Vorderdeckels. Zahlreiche Marginalien und Randmarkierungen mit Bleistift.

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Da: Antiquariat Lesekauz Barbara Woeste M.A., Augsburg, GermaniaAntiquariat Lesekauz Barbara Woeste M.A.
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4°, 509 S. und 107 Tafeln, Olwd. Sehr gut erhalten.

Editore: Wiesbaden: Reichert, 2021
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Da: Antiquariat Bergische Bücherstube Mewes, Overath, GermaniaAntiquariat Bergische Bücherstube Mewes
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Aggiungi al carrellofester Einband. 886 S., 565 farb. u. 20 s/w Abb. Kart.mS. *neuwertig* Der Band erfasst in 532 chronologisch geordneten Katalognummern die kommentierten Inschriften des südöstlichen Teils des heutigen Lkrs. Mayen-Koblenz (ehem. Lkrs. Koblenz und Stadt Andernach mit ihren eingemeindeten Vororten Eich, Kell, Miesenheim und Namedy)…vom Ende des 5. Jahrhunderts bis zum Jahr 1650. Eine Ausnahmestellung nehmen dabei die über 60 frühmittelalterlichen Inschriften aus Kobern-Gondorf, Andernach und dem Neuwieder Becken ein, die wesentliche Einblicke in verschiedenste Aspekte der Geschichte des frühen Christentums an Mosel und Rhein erlauben. Ab der Mitte des 12. Jh. bzw. der Mitte des 13. Jh. werden mit unterschiedlichsten Inschriften aus den im 19. Jh. aufgehobenen Klöstern in Andernach und Sayn, später auch in Niederwerth, die Reihe dieser besonderen Quellen eindrucksvoll weitergeführt. Sie finden sich hauptsächlich in den Kapellen und Kirchen auf sepulkralen Denkmälern wie Grabsteinen, Grabplatten, Epitaphien und Grabkreuzen, aber auch auf kirchlichem Gerät, Reliquiaren und Antependien und nicht zuletzt in Verbindung mit Wand-, Glas- und Tafelmalereien. Eine besondere Rolle spielen dabei die über dreißig, seit dem Ende des 13. Jh. im gesamten Bearbeitungsgebiet nachweisbaren Glocken, die mit ihren nur selten rezipierten Inschriften oft die ersten kulturgeschichtlichen Zeugnisse der jeweiligen Orte darstellen. Ähnliches gilt sowohl für die bislang wenig beachteten, ab dem Beginn des 16. Jh. in nahezu jedem Ort nachweisbaren Grabkreuze aus Basalt, als auch für Flurdenkmäler unterschiedlichster Art wie Nischenmäler, Feld- und Wegekreuze sowie Grenz- und Gütersteine, die neue und aufschlussreiche Einblicke in die bäuerliche und bürgerliche Kultur der Region gewähren. da.