Oesfeld carl wilhelm (5 risultati)
Hela [Hel]. Reymann's Special-Karte. Blatt 6. [Topographische Special-Karte von Deutschland (und den angrenzenden Staaten). Später: Topographische Special-Karte [Spezialkarte] von Central Europa [Zentraleuropa]. Nr. 6].
Reymann, Gottlob Daniel; Berghaus, Heinrich; Oesfeld, Carl Wilhelm; Handtke, Friedrich [Entwurf]; Weber, H. [Stecher]; Müller, H. [Berge] [Hrsg.]:
Editore: Glogau Berlin Flemming Preußischer Generalstab nach, 1874
Da: Antiquariat Christoph Hannen, Düsseldorf, GermaniaAntiquariat Christoph Hannen
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleCondizione: Usato
EUR 65,00
EUR 70,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibile
Aggiungi al carrelloQuer2° (46 x 39 cm) Plattengröße 37 x 28 cm. Maßstab: ca. 1 : 200.000 [1 : 199.028,972]. 1 Blatt. Grenzkolorit. Mit größerem leichtem Fleck. Kleiner Prägestempel am unteren Plattenrand (Generalstab Berlin). Blattränder etwas angestaubt. Sonst ordentlich. So immer noch sammelwürdig. ADB 28, 358 (zu Reymann); ADB 24, 470 (zu Oesfeld); ADB 10, 501 (zu Handtke), Engelmann, 441 - Einzelblatt aus der Reymannschen Specialkarte! Im Westen Spitze der Halbinsel Hela. Im Südosten Teil der Frischen Nehrung. Mit den Leuchtfeuerkreisen. Benachbarte Blätter: Putzig (Nr. 5) im Westen; Königsberg (Nr. 7) im Osten; Elbling (Nr. 13) im Süden. Unter der "Reymannschen Specialkarte" versteht man eine Folge von detaillierten Einzelkarten zunächst von Deutschland und später vom ganzen mitteleuropäischen Raum im Maßstab von ca. 1 : 200.000 [1 : 199.028,972]. Sie geht auf Gottlob Daniel Reymann zurück, der als preußischer Ingenieurgeograph und Plankammerinspektor 1806 die ersten 6 Blätter (Wieck, Arcona, Stralsund, Bergen, Demmin und Anklam) mit der dem Gesamtwerk zugrunde liegenden Netzeinteilung herausgab, und hieß zunächst "Special-Karte von Deutschland". Bis zu seinem Tode 1837 erschienen 139 Blätter. (Ab 1821 unter der Redaktion von Heinrich Berghaus). Danach übernahm Carl Wilhelm von Oesfeld die Bearbeitung, ehe die Karte 1844 an den Verlag Flemming in Glogau verkauft und von Friedrich Handtke weitergeführt wurde. Die ursprünglich nur für Deutschland geplante Karte wurde im gleichen Jahr von Grodno bis Paris ausgedehnt und von 342 auf 462 Sektionen vermehrt, und hieß ab da "Special-Karte von Deutschland und den angrenzenden Staaten". Der preußische Generalstab erwarb dann 1874 das Werk, welches mittlerweile "Special-Karte von Central-Europa" hieß. Das zunächst auf 342 Rechteckblätter von 34 cm x 23 cm (ca. 46 x 68 km) konzipierte Kartenwerk erfaßte schließlich auf 529 Blättern (geplant 796) über 1 Million qkm von Mitteleuropa. Die Laufendhaltung des Kartenwerks endete dann 1908. Dieses Kartenwerk ist somit eines der größten topographischen Unternehmungen der damaligen Zeit gewesen. Die Karten sind in der Regel in Kupferstiche einfarbig schwarz gedruckt, die Darstellung der Grenzen als Handkolorit ausgeführt. Die Höhendarstellung erfolgte durch Schraffen in senkrechter Beleuchtung. [Hela (Danziger Bucht) (Topographische Karte) - ] [006 Hela; Putziger Nehrung; Topographie (Deutschland) (19. Jahrhundert); Landesaufnahme; Geographie; ] 1000 gr.…
Tönning. Reymann's Special-Karte. Blatt 8. [Topographische Special-Karte von Deutschland (und den angrenzenden Staaten). Später: Topographische Special-Karte [Spezialkarte] von Central Europa [Zentraleuropa]. Nr. 8].
Reymann, Gottlob Daniel; Berghaus, Heinrich; Oesfeld, Carl Wilhelm; Handtke, Friedrich [Entwurf]; [Hrsg.]:
Editore: Glogau Berlin Flemming Preußischer Generalstab ca, 1870
Da: Antiquariat Christoph Hannen, Düsseldorf, GermaniaAntiquariat Christoph Hannen
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleCondizione: Usato
EUR 120,00
EUR 70,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibile
Aggiungi al carrelloQuer2° (46 x 39 cm) Plattengröße 37 x 28 cm. Maßstab: ca. 1 : 200.000 [1 : 199.028,972]. 1 Blatt. Grenzkolorit. Kleiner Prägestempel am unteren Plattenrand (Generalstab Berlin). Blattränder etwas angestaubt. Am oberen Rand fleckig. Sonst ordentlich. So immer noch sammelwürdig. ADB 28, 358 (zu Reymann); ADB 24, 470 (zu Oesfeld); ADB 10, 501 (zu Handtke), Engelmann, 441 - Einzelblatt aus der Reymannschen Specialkarte! Im Norden Pellworm; Mittig Eiderstedt; im Südosten Heide. Sehr detaillierte Darstellung des Watts. Benachbarte Blätter: Helgoland (Nr. 8a) im Westen; Tondern (Nr. 8b) im Norden; Rendsburg (Nr. 9) im Osten; Cuxhaven (Nr. 22) im Süden. Unter der "Reymannschen Specialkarte" versteht man eine Folge von detaillierten Einzelkarten zunächst von Deutschland und später vom ganzen mitteleuropäischen Raum im Maßstab von ca. 1 : 200.000 [1 : 199.028,972]. Sie geht auf Gottlob Daniel Reymann zurück, der als preußischer Ingenieurgeograph und Plankammerinspektor 1806 die ersten 6 Blätter (Wieck, Arcona, Stralsund, Bergen, Demmin und Anklam) mit der dem Gesamtwerk zugrunde liegenden Netzeinteilung herausgab, und hieß zunächst "Special-Karte von Deutschland". Bis zu seinem Tode 1837 erschienen 139 Blätter. (Ab 1821 unter der Redaktion von Heinrich Berghaus). Danach übernahm Carl Wilhelm von Oesfeld die Bearbeitung, ehe die Karte 1844 an den Verlag Flemming in Glogau verkauft und von Friedrich Handtke weitergeführt wurde. Die ursprünglich nur für Deutschland geplante Karte wurde im gleichen Jahr von Grodno bis Paris ausgedehnt und von 342 auf 462 Sektionen vermehrt, und hieß ab da "Special-Karte von Deutschland und den angrenzenden Staaten". Der preußische Generalstab erwarb dann 1874 das Werk, welches mittlerweile "Special-Karte von Central-Europa" hieß. Das zunächst auf 342 Rechteckblätter von 34 cm x 23 cm (ca. 46 x 68 km) konzipierte Kartenwerk erfaßte schließlich auf 529 Blättern (geplant 796) über 1 Million qkm von Mitteleuropa. Die Laufendhaltung des Kartenwerks endete dann 1908. Dieses Kartenwerk ist somit eines der größten topographischen Unternehmungen der damaligen Zeit gewesen. Die Karten sind in der Regel in Kupferstiche einfarbig schwarz gedruckt, die Darstellung der Grenzen als Handkolorit ausgeführt. Die Höhendarstellung erfolgte durch Schraffen in senkrechter Beleuchtung. [Tönning (Nordfriesland) (Topographische Karte) - ] [008 Tönning; Schleswig; Topographie (Deutschland) (19. Jahrhundert); Landesaufnahme; Geographie; ] 1000 gr.…
Helgoland. Reymann's Special-Karte. Blatt 8a. [Topographische Special-Karte von Deutschland (und den angrenzenden Staaten). Später: Topographische Special-Karte [Spezialkarte] von Central Europa [Zentraleuropa]. Nr. 8a].
Reymann, Gottlob Daniel; Berghaus, Heinrich; Oesfeld, Carl Wilhelm; Handtke, Friedrich. Zirbeck [Zeichner]; Brose, Wilhelm [Stecher] [Hrsg.]:
Editore: Glogau Berlin Flemming Preußischer Generalstab ca, 1860
Da: Antiquariat Christoph Hannen, Düsseldorf, GermaniaAntiquariat Christoph Hannen
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleCondizione: Usato
EUR 120,00
EUR 70,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibile
Aggiungi al carrelloQuer2° (46 x 39 cm) Plattengröße 37 x 28 cm. Maßstab: ca. 1 : 200.000 [1 : 199.028,972]. 1 Blatt. Grenzkolorit. Kleiner Prägestempel am unteren Plattenrand (Generalstab Berlin). Blattränder etwas angestaubt. Sonst sehr ordentlich. So sammelwürdig. ADB 28, 358 (zu Reymann); ADB 24, 470 (zu Oesfeld); ADB 10, 501 (zu Handtke), Engelmann, 441 - Einzelblatt aus der Reymannschen Specialkarte! Helgoland und Insel Sand im Südosten. Mit Leuchtfeuerkreis. Benachbarte Blätter: Tönning (Nr. 8) im Osten; Wangerooge (Nr. 21) im Süden. Unter der "Reymannschen Specialkarte" versteht man eine Folge von detaillierten Einzelkarten zunächst von Deutschland und später vom ganzen mitteleuropäischen Raum im Maßstab von ca. 1 : 200.000 [1 : 199.028,972]. Sie geht auf Gottlob Daniel Reymann zurück, der als preußischer Ingenieurgeograph und Plankammerinspektor 1806 die ersten 6 Blätter (Wieck, Arcona, Stralsund, Bergen, Demmin und Anklam) mit der dem Gesamtwerk zugrunde liegenden Netzeinteilung herausgab, und hieß zunächst "Special-Karte von Deutschland". Bis zu seinem Tode 1837 erschienen 139 Blätter. (Ab 1821 unter der Redaktion von Heinrich Berghaus). Danach übernahm Carl Wilhelm von Oesfeld die Bearbeitung, ehe die Karte 1844 an den Verlag Flemming in Glogau verkauft und von Friedrich Handtke weitergeführt wurde. Die ursprünglich nur für Deutschland geplante Karte wurde im gleichen Jahr von Grodno bis Paris ausgedehnt und von 342 auf 462 Sektionen vermehrt, und hieß ab da "Special-Karte von Deutschland und den angrenzenden Staaten". Der preußische Generalstab erwarb dann 1874 das Werk, welches mittlerweile "Special-Karte von Central-Europa" hieß. Das zunächst auf 342 Rechteckblätter von 34 cm x 23 cm (ca. 46 x 68 km) konzipierte Kartenwerk erfaßte schließlich auf 529 Blättern (geplant 796) über 1 Million qkm von Mitteleuropa. Die Laufendhaltung des Kartenwerks endete dann 1908. Dieses Kartenwerk ist somit eines der größten topographischen Unternehmungen der damaligen Zeit gewesen. Die Karten sind in der Regel in Kupferstiche einfarbig schwarz gedruckt, die Darstellung der Grenzen als Handkolorit ausgeführt. Die Höhendarstellung erfolgte durch Schraffen in senkrechter Beleuchtung. [Helgoland (Topographische Karte) - ] [008a Helgoland (Großbritannien); Topographie (Deutschland) (19. Jahrhundert); Landesaufnahme; Geographie; ] 1000 gr. …
Tondern. Reymann's Special-Karte. Blatt 8b. [Topographische Special-Karte von Deutschland (und den angrenzenden Staaten). Später: Topographische Special-Karte [Spezialkarte] von Central Europa [Zentraleuropa]. Nr. 8b].
Reymann, Gottlob Daniel; Berghaus, Heinrich; Oesfeld, Carl Wilhelm; Handtke, Friedrich [Hrsg.]:
Editore: Berlin Preußischer Generalstab, 1877
Da: Antiquariat Christoph Hannen, Düsseldorf, GermaniaAntiquariat Christoph Hannen
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleCondizione: Usato
EUR 150,00
EUR 70,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibile
Aggiungi al carrelloQuer2° (46 x 39 cm) Plattengröße 37 x 28 cm. Maßstab: ca. 1 : 200.000 [1 : 199.028,972]. 1 Blatt. Grenzkolorit. Kleiner Prägestempel am unteren Plattenrand (Generalstab Berlin). Blattränder etwas angestaubt. Sonst sehr ordentlich. So sammelwürdig. ADB 28, 358 (zu Reymann); ADB 24, 470 (zu Oesfeld); ADB 10, 501 (zu Handtke), Engelmann, 441 - Einzelblatt aus der Reymannschen Specialkarte! Im Westen untere Hälfte von Sylt mit dem heutigen Gebiet von Hörnum (noch unbesiedelt); Tondern im Norden; Föhr mittig. Sehr detaillierte Darstellung des Watts. Benachbarte Blätter: Riepen (Nr. 8c)im Norden; Flensburg (Nr. 9a) im Osten; Tönning (Nr. 8) im Süden. Unter der "Reymannschen Specialkarte" versteht man eine Folge von detaillierten Einzelkarten zunächst von Deutschland und später vom ganzen mitteleuropäischen Raum im Maßstab von ca. 1 : 200.000 [1 : 199.028,972]. Sie geht auf Gottlob Daniel Reymann zurück, der als preußischer Ingenieurgeograph und Plankammerinspektor 1806 die ersten 6 Blätter (Wieck, Arcona, Stralsund, Bergen, Demmin und Anklam) mit der dem Gesamtwerk zugrunde liegenden Netzeinteilung herausgab, und hieß zunächst "Special-Karte von Deutschland". Bis zu seinem Tode 1837 erschienen 139 Blätter. (Ab 1821 unter der Redaktion von Heinrich Berghaus). Danach übernahm Carl Wilhelm von Oesfeld die Bearbeitung, ehe die Karte 1844 an den Verlag Flemming in Glogau verkauft und von Friedrich Handtke weitergeführt wurde. Die ursprünglich nur für Deutschland geplante Karte wurde im gleichen Jahr von Grodno bis Paris ausgedehnt und von 342 auf 462 Sektionen vermehrt, und hieß ab da "Special-Karte von Deutschland und den angrenzenden Staaten". Der preußische Generalstab erwarb dann 1874 das Werk, welches mittlerweile "Special-Karte von Central-Europa" hieß. Das zunächst auf 342 Rechteckblätter von 34 cm x 23 cm (ca. 46 x 68 km) konzipierte Kartenwerk erfaßte schließlich auf 529 Blättern (geplant 796) über 1 Million qkm von Mitteleuropa. Die Laufendhaltung des Kartenwerks endete dann 1908. Dieses Kartenwerk ist somit eines der größten topographischen Unternehmungen der damaligen Zeit gewesen. Die Karten sind in der Regel in Kupferstiche einfarbig schwarz gedruckt, die Darstellung der Grenzen als Handkolorit ausgeführt. Die Höhendarstellung erfolgte durch Schraffen in senkrechter Beleuchtung. [Tondern (Tonder) (Topographische Karte) - ] [008b Tondern; Topographie (Deutschland) (19. Jahrhundert); Landesaufnahme; Geographie; ] 1000 gr. …
Altre immaginiG. D. Reymann`s topographische Special-Karte Nr. 58, 59, 60, 74, 75, 76, 91, 92, 93 [Berlin und angrenzende Karten]
Reymann, Gottlob Daniel, Carl Wilhelm von Oesfeld und Friedrich Handtke:
Lingua: Tedesco
Editore: Glogau : Fleming, o. J.
Da: Versandantiquariat buch-im-speicher, Berlin, GermaniaVersandantiquariat buch-im-speicher
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleMembro dell’associazione: GIAQ
Condizione: Usato - Molto buono
EUR 165,00
EUR 70,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibile
Aggiungi al carrelloCondizione: Gut. Maßstab 1:200.000, Blatt 36x43 cm, Kartengröße 25x36 cm; Special-Karte Nr. 58 Zehdenick, 59 Angermünde, 60 Soldin, 74 Nauen, 75 Berlin, 76 Küstrin, 91 Potsdam, 92 Fürstenwalde, 93 Frankfurt. // Karten an den Rändern umgeknickt, im Passepartout fixiert, unleserlicher Blindstempel am unteren Rand. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 5500 Karte im braunen Passepartout (40x48cm), lose einliegend in brauner Kassette.…