Oskar kotzur (6 risultati)

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Frankfurter Kulturspiegel, Juni 1957. - Aus dem Inhalt: Bertolt Brecht - Friedenslied ( frei nach Neruda ) / Aus der Arbeit des Jugendklubhauses / Vorstellung der Kandidaten zur Stadtverordneten-Versammlung / Oskar Kotzur: Wahlen - früher und heute ! / Elfriede Schirrmacher: Aus unserem Stadtarchiv.
Rat der Stadt Frankfurt an der Oder, Abteilung für Kultur. - Red.: Helmut Reichert u. a. - Beiträge: Bertolt Brecht / Oskar Kotzur / Elfriede Schirrmacher u. a. -
Editore: Rat der Stadt Frankfurt ( Oder ), 1957., 1957
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Aggiungi al carrelloSoftcover. 21 x 14,5 cm. Originalheftchen mit 20 Seiten und 2 Anzeigenblättern, einfarbig bebildert. Aus dem Besitz des bekannten Heimatforschers Johannes Schultze - mit seinem Namenszug in Kugelschreiber auf dem Vorderdeckel und einer Bleistift-Anmerkung von dessen Hand auf Seite 18. Insgesamt sauber und gut erhalten. Der auf dem Vorderdeckel erwähnte Veranstaltungsplan FEHLT hier ! -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Wenn es draußen stürmt, können Sie es sich mit einem guten Buch gemütlich machen und ein warmes Getränk dazu genießen. Bei uns finden Sie die passende Lektüre! -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K10803-423858.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,8, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Veranstaltung: Politische Theorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie genau modifizieren die Vertreter des expressiven Wählens die klassische Ökonomische Theorie der Demokratie, wie begründen sie diese, und ist diese Modifikation auch plausibel Im Rahmen dieser Hausarbeit möchte ich folglich in Bezug auf die Rational-Choice-Theorie von Anthony Downs und dessen Annahmen die Modifikation durch die expressive Theorie der Wahlbeteiligung herausarbeiten und veranschaulichen, inwieweit diese plausibel ist.Immer wieder kommt unter Forschenden die Frage auf, warum Wahlberechtigte in liberalen Demokratien wie die der Bundesrepublik Deutschland oder der USA überhaupt zur Wahl gehen, wenn diese doch auch stattdessen zu Hause bleiben, ihren Lieblingsfilm sehen oder vielleicht sogar auf der Arbeit Geld verdienen könnten. Was genau ist das Ziel von Wählenden, und was bringt es ihnen, an der Wahlurne ihre Stimme abzugeben Um diese Fragen zu beantworten, entwickelten sich viele Theorien zur Wahlbeteiligung, unter anderem auch die Ökonomische Theorie der Demokratie von Anthony Downs. Diese Rational-Choice-Theorie der Wahlbeteiligung wird allerdings von einer weiteren Auffassung des Wählerverhaltens herausgefordert: Die Theorie des expressiven Wählens, dessen bekannte Vertreter Geoffrey Brennan, Loren Lomasky und Alan Hamlin sind, welche den klassischen Rational-Choice-Ansatz von Downs modifiziert.Die Rational-Choice-Theorie ist ein verbreitetes Modell zur Erklärung der Wahlbeteiligung in liberalen Demokratien. Neben der Rational-Choice-Theorie des Wahlverhaltens existieren unter anderem auch soziologische Erklärungsansätze, individualpsychologische Erklärungsansätze sowie Modelle des sozialen MilieusAuch wenn Downs selbst seine Theorie modifiziert, ist für die Erklärung der Wahlbeteiligung mehr nötig als nur Akteure, die ihre Ziele genau kennen und nutzenmaximierend handeln. Hier knüpfen Brennan/Lomasky und Brennan/Hamlin passend an: Sie unterstellen für den Rettungsversuch der streng- instrumentellen Theorie mehr als nur den Nutzen.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,8, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Veranstaltung: Politische Theorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie genau modifizieren die Vertreter des expressiven Wählens die klassische Ökonomische Theorie der Demokratie, wie begründen sie diese, und ist diese Modifikation auch plausibel Im Rahmen dieser Hausarbeit möchte ich folglich in Bezug auf die Rational-Choice-Theorie von Anthony Downs und dessen Annahmen die Modifikation durch die expressive Theorie der Wahlbeteiligung herausarbeiten und veranschaulichen, inwieweit diese plausibel ist.Immer wieder kommt unter Forschenden die Frage auf, warum Wahlberechtigte in liberalen Demokratien wie die der Bundesrepublik Deutschland oder der USA überhaupt zur Wahl gehen, wenn diese doch auch stattdessen zu Hause bleiben, ihren Lieblingsfilm sehen oder vielleicht sogar auf der Arbeit Geld verdienen könnten. Was genau ist das Ziel von Wählenden, und was bringt es ihnen, an der Wahlurne ihre Stimme abzugeben Um diese Fragen zu beantworten, entwickelten sich viele Theorien zur Wahlbeteiligung, unter anderem auch die Ökonomische Theorie der Demokratie von Anthony Downs. Diese Rational-Choice-Theorie der Wahlbeteiligung wird allerdings von einer weiteren Auffassung des Wählerverhaltens herausgefordert: Die Theorie des expressiven Wählens, dessen bekannte Vertreter Geoffrey Brennan, Loren Lomasky und Alan Hamlin sind, welche den klassischen Rational-Choice-Ansatz von Downs modifiziert.Die Rational-Choice-Theorie ist ein verbreitetes Modell zur Erklärung der Wahlbeteiligung in liberalen Demokratien. Neben der Rational-Choice-Theorie des Wahlverhaltens existieren unter anderem auch soziologische Erklärungsansätze, individualpsychologische Erklärungsansätze sowie Modelle des sozialen MilieusAuch wenn Downs selbst seine Theorie modifiziert, ist für die Erklärung der Wahlbeteiligung mehr nötig als nur Akteure, die ihre Ziele genau kennen und nutzenmaximierend handeln. Hier knüpfen Brennan/Lomasky und Brennan/Hamlin passend an: Sie unterstellen für den Rettungsversuch der streng- instrumentellen Theorie mehr als nur den Nutzen. 28 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,8, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Veranstaltung: Politische Theorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie genau modifizieren die Vertreter des expressiven Wählens die klassische Ökonomische Theorie der Demokratie, wie begründen sie diese, und ist diese Modifikation auch plausibel Im Rahmen dieser Hausarbeit möchte ich folglich in Bezug auf die Rational-Choice-Theorie von Anthony Downs und dessen Annahmen die Modifikation durch die expressive Theorie der Wahlbeteiligung herausarbeiten und veranschaulichen, inwieweit diese plausibel ist. Immer wieder kommt unter Forschenden die Frage auf, warum Wahlberechtigte in liberalen Demokratien wie die der Bundesrepublik Deutschland oder der USA überhaupt zur Wahl gehen, wenn diese doch auch stattdessen zu Hause bleiben, ihren Lieblingsfilm sehen oder vielleicht sogar auf der Arbeit Geld verdienen könnten. Was genau ist das Ziel von Wählenden, und was bringt es ihnen, an der Wahlurne ihre Stimme abzugeben Um diese Fragen zu beantworten, entwickelten sich viele Theorien zur Wahlbeteiligung, unter anderem auch die Ökonomische Theorie der Demokratie von Anthony Downs. Diese Rational-Choice-Theorie der Wahlbeteiligung wird allerdings von einer weiteren Auffassung des Wählerverhaltens herausgefordert: Die Theorie des expressiven Wählens, dessen bekannte Vertreter Geoffrey Brennan, Loren Lomasky und Alan Hamlin sind, welche den klassischen Rational-Choice-Ansatz von Downs modifiziert. Die Rational-Choice-Theorie ist ein verbreitetes Modell zur Erklärung der Wahlbeteiligung in liberalen Demokratien. Neben der Rational-Choice-Theorie des Wahlverhaltens existieren unter anderem auch soziologische Erklärungsansätze, individualpsychologische Erklärungsansätze sowie Modelle des sozialen Milieus Auch wenn Downs selbst seine Theorie modifiziert, ist für die Erklärung der Wahlbeteiligung mehr nötig als nur Akteure, die ihre Ziele genau kennen und nutzenmaximierend handeln. Hier knüpfen Brennan/Lomasky und Brennan/Hamlin passend an: Sie unterstellen für den Rettungsversuch der streng- instrumentellen Theorie mehr als nur den Nutzen.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 28 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Die Ökonomische Theorie und die Theorie des expressiven Wählens | Wie begründen Brennan, Hamlin und Lomasky ihre Modifikation von Downs' Ökonomischer Theorie der Demokratie? | Moritz Oskar Johannes Kotzur | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2019 | GRIN Verlag | EAN 9783668887978 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand.…