Editore: Deutsch Grammophon/Unitel Classica 2008-09-30 00:00:00, 2008
Da: R Bookmark, Youngtown, AZ, U.S.A.
DVD. Condizione: Used - Good.
EUR 7,86
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Lingua: Olandese
Editore: Borculo: Fidelio o.J.
Da: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germania
EUR 12,00
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Aggiungi al carrelloBroschur. Condizione: Gut. 8 Seiten Programmheft von Ivan Rebroff, Kanten etwas berieben / bestossen, Eckknicke /// Standort Wimregal SOL-20.133 Sprache: Niederländisch Gewicht in Gramm: 57.
EUR 8,90
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Aggiungi al carrelloCD. Condizione: Sehr gut. B4036-11 9002986425007 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 100.
EUR 8,90
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Aggiungi al carrelloCD. Condizione: Sehr gut. B4056-270 731455236224 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 80.
Lingua: Tedesco
Editore: Philips
Da: butzle, Buttenwiesen, DE, Germania
EUR 8,90
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Aggiungi al carrelloAudio CD. Condizione: Sehr gut. B4013-106 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 118.
Editore: AMIGA, 1983
Da: Abrahamschacht-Antiquariat Schmidt, Freiberg, Germania
EUR 10,00
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Aggiungi al carrello30 cm Vinyl Schallplatte in Originalhülle Hülle mehrfarbig Hülle mit Gebrauchsspuren, Cover berieben Die Platte wurde nicht abgehört Platte wurde optisch nach Goldmine Grading geprüft Goldmine Grading, Vinylbewertung VG Platte ohne Kratzer Platte leicht fleckig Stichworte: Schallplatten Deutsch 300g.
Lingua: Tedesco
Editore: Readers Digest, 2006
Da: PDST Oldbookstore Southwest, Heroldstatt, Germania
EUR 13,19
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Aggiungi al carrelloaudioCD. Condizione: Sehr gut. Seiten; H5-E379-NIGB Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.
Editore: Elisar, 1991
ISBN 13: 5022818194622
Da: Book Express (NZ), Shannon, Nuova Zelanda
EUR 3,65
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Editore: UNIVERSAL UK/ZOOM
ISBN 13: 0731458907824
Da: Book Express (NZ), Shannon, Nuova Zelanda
EUR 3,65
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Lingua: Tedesco
Editore: Pilz 0.
Da: Antiquariat Armebooks, Frankfurt am Main, Germania
EUR 6,59
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Aggiungi al carrelloaudioCD. Condizione: Gut. Seiten; CD - 11581 7P-06AW-PGIJ Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.
Da: Druckwaren Antiquariat, Salzwedel, Germania
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EUR 7,00
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Aggiungi al carrello2 Audio-CD. Condizione: Sehr gut. 20+20 tracks, Namenseintrag auf Booklet, ansonsten sehr gut erhalten. ISBN: 0602517024557 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Da: Druckwaren Antiquariat, Salzwedel, Germania
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EUR 7,00
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Aggiungi al carrelloAudio-CD. Condizione: Sehr gut. 12 tracks, Namenseintrag auf Booklet, ansonsten sehr gut erhalten. ISBN: 4011660017426 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Da: Druckwaren Antiquariat, Salzwedel, Germania
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EUR 7,00
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Aggiungi al carrelloAudio-CD. Condizione: Sehr gut. 13 tracks, Namenseintrag auf Booklet, ansonsten sehr gut erhalten. ISBN: 4011660017365 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Editore: 08573 Mcp (Mcp Sound & Media)
ISBN 13: 9002986890072
Da: artbook-service, Berlin, Germania
EUR 10,83
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Aggiungi al carrelloAudio CD. Condizione: Neu. Neu -Barcarole, Ol' man river, Am Don, am stillen Don, La Montanara, Ave Maria u.v.a. 0 pp. Deutsch.
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Aggiungi al carrelloCondizione: Wie neu. Alle Bücher & Medienartikel von Book Broker sind stets in gutem & sehr gutem gebrauchsfähigen Zustand. Unser Produktfoto entspricht dem hier angebotenen Artikel, dieser weist folgende Merkmale auf: Datenträger ohne Kratzer. Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 120 Audio CD, Maße: 12.7 cm x 14.61 cm x 1.14 cm.
Da: Druckwaren Antiquariat, Salzwedel, Germania
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Aggiungi al carrelloAudio-CD. Condizione: Sehr gut. 13 tracks, Namenseintrag auf Booklet, ansonsten sehr gut erhalten. ISBN: 4011660017396 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Da: Druckwaren Antiquariat, Salzwedel, Germania
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Aggiungi al carrelloAudio-CD. Condizione: Sehr gut. 14 tracks, Namenseintrag auf Booklet, ansonsten sehr gut erhalten. ISBN: 4011660017372 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Da: Druckwaren Antiquariat, Salzwedel, Germania
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EUR 12,00
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Aggiungi al carrelloAudio-CD. Condizione: Sehr gut. 12 tracks, Namenseintrag auf Booklet, ansonsten sehr gut erhalten. ISBN: 4011660017327 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Lingua: Tedesco
Editore: Weber Offenburg, 1988
Da: Druckwaren Antiquariat, Salzwedel, Germania
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EUR 12,00
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Aggiungi al carrelloAudio CD. Condizione: Sehr gut. 1 CD, 16 Tracks. CD sehr gut erhalten. LÄUFT! TOP!! Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Lingua: Tedesco
Editore: Elisar Records (Da Music) 0.
Da: Antiquariat Armebooks, Frankfurt am Main, Germania
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Lingua: Tedesco
Da: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo
EUR 10,00
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Aggiungi al carrelloPostkarte. Condizione: Gut. Postkarte von Ivan Rebroff, unsigniert. /// Ivan Rebroff (russisch ???? ???????? ?????? Iwan Pawlowitsch Rebrow; * 31. Juli 1931 als Hans Rolf Rippert in Berlin-Spandau; ? 27. Februar 2008 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Sänger der Stimmlage Bass, der durch Einsatz seiner Falsettstimme einen Stimmumfang von mehr als vier Oktaven hatte.[1] Rebroff wurde 1931 als Hans Rolf Rippert im Berliner Bezirk Spandau als Sohn des Ingenieurs Paul Rippert (* 1897 in Bad Liebenwerda) und dessen Ehefrau Luise Fenske (* 1896 in Bromberg) geboren.[2] Er war der jüngere Bruder des späteren ZDF-Sportreporters Horst Rippert. Zu seinen Vorfahren gibt es verschiedene nicht bestätigte Legenden, wonach die Mutter russischer und der Vater jüdisch-russischer Abstammung war.[3][4][5] Rebroff wuchs in Belzig und in Halle (Saale) auf,[6] wo er Mitglied im Stadtsingechor war. Später lebte er abwechselnd in Zell-Weierbach, in einem kleinen Jagdschloss in der Nähe von Hunoldstal und auf der griechischen Insel Skopelos. Rebroff studierte von 1951 bis 1959 als Fulbright-Stipendiat Gesang an der Staatlichen Hochschule für Musik Hamburg. Sein Gesangslehrer Adolf Detel formte ihn zu einem Interpreten osteuropäischen Liedguts. 1958 siegte Rebroff beim Deutschen Hochschulwettbewerb. Danach war er Sänger beim Schwarzmeer Kosaken-Chor[7] und im Ural Kosaken Chor.[8] Eine Mitgliedschaft beim Don Kosaken Chor Serge Jaroff ist trotz vielfacher dahingehender Angaben zumindest zweifelhaft.[9] 1960 gewann er beim 9. Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München den 1. Preis.[10] Bekannt wurde Rebroff durch die Rolle des Milchmanns Tevje im Musical Anatevka im Théâtre Marigny auf den Pariser Champs-Élysées, wo er über 1400 Vorstellungen gab. Anschließend wirkte er in verschiedenen Tourneeproduktionen und Spielfilmen mit, unter anderem in Der Barbier von Sevilla, Boris Godunow, Der Zigeunerbaron, Wiener Blut und Der Rosenkavalier. Dazu kamen Auftritte in zahlreichen Fernsehsendungen. Er gab Konzerte in Konzertsälen, Kirchen und bei Gala-Veranstaltungen, zuletzt im Dezember 2007 in der Wiener Votivkirche. In Anlehnung an Die drei Tenöre trat Rebroff bisweilen mit Gunther Emmerlich und Günter Wewel als Die drei Bässe auf. Bei Konzerten, Gala-Veranstaltungen, Tourneen und gelegentlichen Fernsehauftritten in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Skandinavien wurde Rebroff in den Achtzigerjahren von dem österreichischen Konzertpianisten Franz Friedl sowie dem in Remscheid ansässigen und von Johannes Schmidt gegründeten Balalaika Ensemble Druschba begleitet.[11] 1985 wurde Rebroff in Anerkennung seiner Leistungen für die Völkerverständigung zwischen Ost und West das Bundesverdienstkreuz verliehen. Er war seit seinem 60. Lebensjahr außerdem Ehrenbürger der griechischen Insel Skopelos. Rebroff erhielt weltweit 49 Goldene Schallplatten und eine Platin-Schallplatte für 10 Millionen verkaufte Langspielplatten seit 1975.[12] Er starb im Alter von 76 Jahren in Frankfurt am Main an Organversagen und Herzstillstand.[13] Pseudonym Das Pseudonym Rebroff leitet sich von der russischen Übersetzung ????? (rebro) des deutschen Wortes Rippe ab. Ivan ist die russische Form von Johannes oder auch Hans. Passend zu diesem Pseudonym trug Rebroff einen mächtigen Vollbart und bei Veranstaltungen und auf offiziellen Fotos immer eine traditionelle russische Fellmütze und dazu passende Folklorekleidung. Rechtsstreit gegen die Molkerei Alois Müller Rebroff klagte 1994 erfolgreich gegen die Molkerei Müller wegen der Verletzung seiner Persönlichkeitsrechte. Die Molkerei hatte in einem Werbespot ein Double eingesetzt, da man Rebroff die verlangte Gage nicht zahlen wollte. Das Oberlandesgericht Karlsruhe gab Rebroff Recht und verurteilte Müller zur nachträglichen Zahlung von Lizenzgebühren in Höhe von 155.000 D-Mark.[14][15] /// Standort Wimregal GAD-0404 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Lingua: Tedesco
Da: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo
EUR 10,00
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Aggiungi al carrelloPostkarte. Condizione: Gut. Postkarte von Ivan Rebroff, unsigniert. /// Ivan Rebroff (russisch ???? ???????? ?????? Iwan Pawlowitsch Rebrow; * 31. Juli 1931 als Hans Rolf Rippert in Berlin-Spandau; ? 27. Februar 2008 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Sänger der Stimmlage Bass, der durch Einsatz seiner Falsettstimme einen Stimmumfang von mehr als vier Oktaven hatte.[1] Rebroff wurde 1931 als Hans Rolf Rippert im Berliner Bezirk Spandau als Sohn des Ingenieurs Paul Rippert (* 1897 in Bad Liebenwerda) und dessen Ehefrau Luise Fenske (* 1896 in Bromberg) geboren.[2] Er war der jüngere Bruder des späteren ZDF-Sportreporters Horst Rippert. Zu seinen Vorfahren gibt es verschiedene nicht bestätigte Legenden, wonach die Mutter russischer und der Vater jüdisch-russischer Abstammung war.[3][4][5] Rebroff wuchs in Belzig und in Halle (Saale) auf,[6] wo er Mitglied im Stadtsingechor war. Später lebte er abwechselnd in Zell-Weierbach, in einem kleinen Jagdschloss in der Nähe von Hunoldstal und auf der griechischen Insel Skopelos. Rebroff studierte von 1951 bis 1959 als Fulbright-Stipendiat Gesang an der Staatlichen Hochschule für Musik Hamburg. Sein Gesangslehrer Adolf Detel formte ihn zu einem Interpreten osteuropäischen Liedguts. 1958 siegte Rebroff beim Deutschen Hochschulwettbewerb. Danach war er Sänger beim Schwarzmeer Kosaken-Chor[7] und im Ural Kosaken Chor.[8] Eine Mitgliedschaft beim Don Kosaken Chor Serge Jaroff ist trotz vielfacher dahingehender Angaben zumindest zweifelhaft.[9] 1960 gewann er beim 9. Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München den 1. Preis.[10] Bekannt wurde Rebroff durch die Rolle des Milchmanns Tevje im Musical Anatevka im Théâtre Marigny auf den Pariser Champs-Élysées, wo er über 1400 Vorstellungen gab. Anschließend wirkte er in verschiedenen Tourneeproduktionen und Spielfilmen mit, unter anderem in Der Barbier von Sevilla, Boris Godunow, Der Zigeunerbaron, Wiener Blut und Der Rosenkavalier. Dazu kamen Auftritte in zahlreichen Fernsehsendungen. Er gab Konzerte in Konzertsälen, Kirchen und bei Gala-Veranstaltungen, zuletzt im Dezember 2007 in der Wiener Votivkirche. In Anlehnung an Die drei Tenöre trat Rebroff bisweilen mit Gunther Emmerlich und Günter Wewel als Die drei Bässe auf. Bei Konzerten, Gala-Veranstaltungen, Tourneen und gelegentlichen Fernsehauftritten in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Skandinavien wurde Rebroff in den Achtzigerjahren von dem österreichischen Konzertpianisten Franz Friedl sowie dem in Remscheid ansässigen und von Johannes Schmidt gegründeten Balalaika Ensemble Druschba begleitet.[11] 1985 wurde Rebroff in Anerkennung seiner Leistungen für die Völkerverständigung zwischen Ost und West das Bundesverdienstkreuz verliehen. Er war seit seinem 60. Lebensjahr außerdem Ehrenbürger der griechischen Insel Skopelos. Rebroff erhielt weltweit 49 Goldene Schallplatten und eine Platin-Schallplatte für 10 Millionen verkaufte Langspielplatten seit 1975.[12] Er starb im Alter von 76 Jahren in Frankfurt am Main an Organversagen und Herzstillstand.[13] Pseudonym Das Pseudonym Rebroff leitet sich von der russischen Übersetzung ????? (rebro) des deutschen Wortes Rippe ab. Ivan ist die russische Form von Johannes oder auch Hans. Passend zu diesem Pseudonym trug Rebroff einen mächtigen Vollbart und bei Veranstaltungen und auf offiziellen Fotos immer eine traditionelle russische Fellmütze und dazu passende Folklorekleidung. Rechtsstreit gegen die Molkerei Alois Müller Rebroff klagte 1994 erfolgreich gegen die Molkerei Müller wegen der Verletzung seiner Persönlichkeitsrechte. Die Molkerei hatte in einem Werbespot ein Double eingesetzt, da man Rebroff die verlangte Gage nicht zahlen wollte. Das Oberlandesgericht Karlsruhe gab Rebroff Recht und verurteilte Müller zur nachträglichen Zahlung von Lizenzgebühren in Höhe von 155.000 D-Mark.[14][15] /// Standort Wimregal GAD-0067 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Lingua: Tedesco
Editore: Disky (Sound Design), 1988
Da: Antiquariat Armebooks, Frankfurt am Main, Germania
EUR 12,79
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloaudioCD. Condizione: Wie neu. Seiten; CD - 11599 YN-SPYQ-OZ24 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1.
Lingua: Tedesco
Editore: Disky (Sound Design), 1994
Da: Antiquariat Armebooks, Frankfurt am Main, Germania
EUR 12,79
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloaudioCD. Condizione: Wie neu. Seiten; CD - 20231C JY-X1WZ-5J22 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1.
Lingua: Tedesco
Da: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo Copia autografata
EUR 20,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloBroschur. Condizione: Gut. Programmheft von Ivan Rebroff auf dem Deckel mit schwarzem Edding signiert mit eigenhändigem Zusatz "Kor. I-14/34", unter dem Vorwort mit braunem Stift signiert von Chordirektor R. Rauer (ACD); Griffknick unten /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Ivan Rebroff (russisch ???? ???????? ?????? Iwan Pawlowitsch Rebrow; * 31. Juli 1931 als Hans Rolf Rippert in Berlin-Spandau; ? 27. Februar 2008 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Sänger der Stimmlage Bass, der durch Einsatz seiner Falsettstimme einen Stimmumfang von mehr als vier Oktaven hatte.[1] Rebroff wurde 1931 als Hans Rolf Rippert im Berliner Bezirk Spandau als Sohn des Ingenieurs Paul Rippert (* 1897 in Bad Liebenwerda) und dessen Ehefrau Luise Fenske (* 1896 in Bromberg) geboren.[2] Er war der jüngere Bruder des späteren ZDF-Sportreporters Horst Rippert. Zu seinen Vorfahren gibt es verschiedene nicht bestätigte Legenden, wonach die Mutter russischer und der Vater jüdisch-russischer Abstammung war.[3][4][5] Rebroff wuchs in Belzig und in Halle (Saale) auf,[6] wo er Mitglied im Stadtsingechor war. Später lebte er abwechselnd in Zell-Weierbach, in einem kleinen Jagdschloss in der Nähe von Hunoldstal und auf der griechischen Insel Skopelos. Rebroff studierte von 1951 bis 1959 als Fulbright-Stipendiat Gesang an der Staatlichen Hochschule für Musik Hamburg. Sein Gesangslehrer Adolf Detel formte ihn zu einem Interpreten osteuropäischen Liedguts. 1958 siegte Rebroff beim Deutschen Hochschulwettbewerb. Danach war er Sänger beim Schwarzmeer Kosaken-Chor[7] und im Ural Kosaken Chor.[8] Eine Mitgliedschaft beim Don Kosaken Chor Serge Jaroff ist trotz vielfacher dahingehender Angaben zumindest zweifelhaft.[9] 1960 gewann er beim 9. Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München den 1. Preis.[10] Bekannt wurde Rebroff durch die Rolle des Milchmanns Tevje im Musical Anatevka im Théâtre Marigny auf den Pariser Champs-Élysées, wo er über 1400 Vorstellungen gab. Anschließend wirkte er in verschiedenen Tourneeproduktionen und Spielfilmen mit, unter anderem in Der Barbier von Sevilla, Boris Godunow, Der Zigeunerbaron, Wiener Blut und Der Rosenkavalier. Dazu kamen Auftritte in zahlreichen Fernsehsendungen. Er gab Konzerte in Konzertsälen, Kirchen und bei Gala-Veranstaltungen, zuletzt im Dezember 2007 in der Wiener Votivkirche. In Anlehnung an Die drei Tenöre trat Rebroff bisweilen mit Gunther Emmerlich und Günter Wewel als Die drei Bässe auf. Bei Konzerten, Gala-Veranstaltungen, Tourneen und gelegentlichen Fernsehauftritten in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Skandinavien wurde Rebroff in den Achtzigerjahren von dem österreichischen Konzertpianisten Franz Friedl sowie dem in Remscheid ansässigen und von Johannes Schmidt gegründeten Balalaika Ensemble Druschba begleitet.[11] 1985 wurde Rebroff in Anerkennung seiner Leistungen für die Völkerverständigung zwischen Ost und West das Bundesverdienstkreuz verliehen. Er war seit seinem 60. Lebensjahr außerdem Ehrenbürger der griechischen Insel Skopelos. Rebroff erhielt weltweit 49 Goldene Schallplatten und eine Platin-Schallplatte für 10 Millionen verkaufte Langspielplatten seit 1975.[12] Er starb im Alter von 76 Jahren in Frankfurt am Main an Organversagen und Herzstillstand.[13] Pseudonym Das Pseudonym Rebroff leitet sich von der russischen Übersetzung ????? (rebro) des deutschen Wortes Rippe ab. Ivan ist die russische Form von Johannes oder auch Hans. Passend zu diesem Pseudonym trug Rebroff einen mächtigen Vollbart und bei Veranstaltungen und auf offiziellen Fotos immer eine traditionelle russische Fellmütze und dazu passende Folklorekleidung. Rechtsstreit gegen die Molkerei Alois Müller Rebroff klagte 1994 erfolgreich gegen die Molkerei Müller wegen der Verletzung seiner Persönlichkeitsrechte. Die Molkerei hatte in einem Werbespot ein Double eingesetzt, da man Rebroff die verlangte Gage nicht zahlen wollte. Das Oberlandesgericht Karlsruhe gab Rebroff Recht und verurteilte Müller zur nachträglichen Zahlung von Lizenzgebühren in Höhe von 155.000 D-Mark.[14][15] /// Standort Wimregal SOL-20.118 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 80.
Lingua: Tedesco
Editore: Telamo, 2020
Da: Druckwaren Antiquariat, Salzwedel, Germania
Membro dell'associazione: GIAQ
EUR 15,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello5 Audio-CD. Condizione: Sehr gut. ca. 100 tracks, Namenseintrag auf Booklet, ansonsten sehr gut erhalten. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Lingua: Tedesco
Da: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo Copia autografata
EUR 12,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloEchtfoto. Condizione: Gut. Farbfoto von Ivan Rebroff umseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Ivan Rebroff (russisch ???? ???????? ?????? Iwan Pawlowitsch Rebrow; * 31. Juli 1931 als Hans Rolf Rippert in Berlin-Spandau; ? 27. Februar 2008 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Sänger der Stimmlage Bass, der durch Einsatz seiner Falsettstimme einen Stimmumfang von mehr als vier Oktaven hatte.[1] Rebroff wurde 1931 als Hans Rolf Rippert im Berliner Bezirk Spandau als Sohn des Ingenieurs Paul Rippert (* 1897 in Bad Liebenwerda) und dessen Ehefrau Luise Fenske (* 1896 in Bromberg) geboren.[2] Er war der jüngere Bruder des späteren ZDF-Sportreporters Horst Rippert. Zu seinen Vorfahren gibt es verschiedene nicht bestätigte Legenden, wonach die Mutter russischer und der Vater jüdisch-russischer Abstammung war.[3][4][5] Rebroff wuchs in Belzig und in Halle (Saale) auf,[6] wo er Mitglied im Stadtsingechor war. Später lebte er abwechselnd in Zell-Weierbach, in einem kleinen Jagdschloss in der Nähe von Hunoldstal und auf der griechischen Insel Skopelos. Rebroff studierte von 1951 bis 1959 als Fulbright-Stipendiat Gesang an der Staatlichen Hochschule für Musik Hamburg. Sein Gesangslehrer Adolf Detel formte ihn zu einem Interpreten osteuropäischen Liedguts. 1958 siegte Rebroff beim Deutschen Hochschulwettbewerb. Danach war er Sänger beim Schwarzmeer Kosaken-Chor[7] und im Ural Kosaken Chor.[8] Eine Mitgliedschaft beim Don Kosaken Chor Serge Jaroff ist trotz vielfacher dahingehender Angaben zumindest zweifelhaft.[9] 1960 gewann er beim 9. Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München den 1. Preis.[10] Bekannt wurde Rebroff durch die Rolle des Milchmanns Tevje im Musical Anatevka im Théâtre Marigny auf den Pariser Champs-Élysées, wo er über 1400 Vorstellungen gab. Anschließend wirkte er in verschiedenen Tourneeproduktionen und Spielfilmen mit, unter anderem in Der Barbier von Sevilla, Boris Godunow, Der Zigeunerbaron, Wiener Blut und Der Rosenkavalier. Dazu kamen Auftritte in zahlreichen Fernsehsendungen. Er gab Konzerte in Konzertsälen, Kirchen und bei Gala-Veranstaltungen, zuletzt im Dezember 2007 in der Wiener Votivkirche. In Anlehnung an Die drei Tenöre trat Rebroff bisweilen mit Gunther Emmerlich und Günter Wewel als Die drei Bässe auf. Bei Konzerten, Gala-Veranstaltungen, Tourneen und gelegentlichen Fernsehauftritten in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Skandinavien wurde Rebroff in den Achtzigerjahren von dem österreichischen Konzertpianisten Franz Friedl sowie dem in Remscheid ansässigen und von Johannes Schmidt gegründeten Balalaika Ensemble Druschba begleitet.[11] 1985 wurde Rebroff in Anerkennung seiner Leistungen für die Völkerverständigung zwischen Ost und West das Bundesverdienstkreuz verliehen. Er war seit seinem 60. Lebensjahr außerdem Ehrenbürger der griechischen Insel Skopelos. Rebroff erhielt weltweit 49 Goldene Schallplatten und eine Platin-Schallplatte für 10 Millionen verkaufte Langspielplatten seit 1975.[12] Er starb im Alter von 76 Jahren in Frankfurt am Main an Organversagen und Herzstillstand.[13] Pseudonym Das Pseudonym Rebroff leitet sich von der russischen Übersetzung ????? (rebro) des deutschen Wortes Rippe ab. Ivan ist die russische Form von Johannes oder auch Hans. Passend zu diesem Pseudonym trug Rebroff einen mächtigen Vollbart und bei Veranstaltungen und auf offiziellen Fotos immer eine traditionelle russische Fellmütze und dazu passende Folklorekleidung. Rechtsstreit gegen die Molkerei Alois Müller Rebroff klagte 1994 erfolgreich gegen die Molkerei Müller wegen der Verletzung seiner Persönlichkeitsrechte. Die Molkerei hatte in einem Werbespot ein Double eingesetzt, da man Rebroff die verlangte Gage nicht zahlen wollte. Das Oberlandesgericht Karlsruhe gab Rebroff Recht und verurteilte Müller zur nachträglichen Zahlung von Lizenzgebühren in Höhe von 155.000 D-Mark.[14][15] /// Standort Wimregal GAD-20.326 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Lingua: Tedesco
Da: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo Copia autografata
EUR 12,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloPostkarte. Condizione: Gut. Kleinere Postkarte von Ivan Rebroff bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Ivan Rebroff (russisch ???? ???????? ?????? Iwan Pawlowitsch Rebrow; * 31. Juli 1931 als Hans Rolf Rippert in Berlin-Spandau; ? 27. Februar 2008 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Sänger der Stimmlage Bass, der durch Einsatz seiner Falsettstimme einen Stimmumfang von mehr als vier Oktaven hatte.[1] Rebroff wurde 1931 als Hans Rolf Rippert im Berliner Bezirk Spandau als Sohn des Ingenieurs Paul Rippert (* 1897 in Bad Liebenwerda) und dessen Ehefrau Luise Fenske (* 1896 in Bromberg) geboren.[2] Er war der jüngere Bruder des späteren ZDF-Sportreporters Horst Rippert. Zu seinen Vorfahren gibt es verschiedene nicht bestätigte Legenden, wonach die Mutter russischer und der Vater jüdisch-russischer Abstammung war.[3][4][5] Rebroff wuchs in Belzig und in Halle (Saale) auf,[6] wo er Mitglied im Stadtsingechor war. Später lebte er abwechselnd in Zell-Weierbach, in einem kleinen Jagdschloss in der Nähe von Hunoldstal und auf der griechischen Insel Skopelos. Rebroff studierte von 1951 bis 1959 als Fulbright-Stipendiat Gesang an der Staatlichen Hochschule für Musik Hamburg. Sein Gesangslehrer Adolf Detel formte ihn zu einem Interpreten osteuropäischen Liedguts. 1958 siegte Rebroff beim Deutschen Hochschulwettbewerb. Danach war er Sänger beim Schwarzmeer Kosaken-Chor[7] und im Ural Kosaken Chor.[8] Eine Mitgliedschaft beim Don Kosaken Chor Serge Jaroff ist trotz vielfacher dahingehender Angaben zumindest zweifelhaft.[9] 1960 gewann er beim 9. Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München den 1. Preis.[10] Bekannt wurde Rebroff durch die Rolle des Milchmanns Tevje im Musical Anatevka im Théâtre Marigny auf den Pariser Champs-Élysées, wo er über 1400 Vorstellungen gab. Anschließend wirkte er in verschiedenen Tourneeproduktionen und Spielfilmen mit, unter anderem in Der Barbier von Sevilla, Boris Godunow, Der Zigeunerbaron, Wiener Blut und Der Rosenkavalier. Dazu kamen Auftritte in zahlreichen Fernsehsendungen. Er gab Konzerte in Konzertsälen, Kirchen und bei Gala-Veranstaltungen, zuletzt im Dezember 2007 in der Wiener Votivkirche. In Anlehnung an Die drei Tenöre trat Rebroff bisweilen mit Gunther Emmerlich und Günter Wewel als Die drei Bässe auf. Bei Konzerten, Gala-Veranstaltungen, Tourneen und gelegentlichen Fernsehauftritten in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Skandinavien wurde Rebroff in den Achtzigerjahren von dem österreichischen Konzertpianisten Franz Friedl sowie dem in Remscheid ansässigen und von Johannes Schmidt gegründeten Balalaika Ensemble Druschba begleitet.[11] 1985 wurde Rebroff in Anerkennung seiner Leistungen für die Völkerverständigung zwischen Ost und West das Bundesverdienstkreuz verliehen. Er war seit seinem 60. Lebensjahr außerdem Ehrenbürger der griechischen Insel Skopelos. Rebroff erhielt weltweit 49 Goldene Schallplatten und eine Platin-Schallplatte für 10 Millionen verkaufte Langspielplatten seit 1975.[12] Er starb im Alter von 76 Jahren in Frankfurt am Main an Organversagen und Herzstillstand.[13] Pseudonym Das Pseudonym Rebroff leitet sich von der russischen Übersetzung ????? (rebro) des deutschen Wortes Rippe ab. Ivan ist die russische Form von Johannes oder auch Hans. Passend zu diesem Pseudonym trug Rebroff einen mächtigen Vollbart und bei Veranstaltungen und auf offiziellen Fotos immer eine traditionelle russische Fellmütze und dazu passende Folklorekleidung. Rechtsstreit gegen die Molkerei Alois Müller Rebroff klagte 1994 erfolgreich gegen die Molkerei Müller wegen der Verletzung seiner Persönlichkeitsrechte. Die Molkerei hatte in einem Werbespot ein Double eingesetzt, da man Rebroff die verlangte Gage nicht zahlen wollte. Das Oberlandesgericht Karlsruhe gab Rebroff Recht und verurteilte Müller zur nachträglichen Zahlung von Lizenzgebühren in Höhe von 155.000 D-Mark.[14][15] /// Standort Wimregal GAD-0358 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Lingua: Tedesco
Da: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo Copia autografata
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Aggiungi al carrelloEchtfoto. Condizione: Gut. Großformatiges Foto ca A5 von Ivan Rebroff umseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Ivan Rebroff (russisch ???? ???????? ?????? Iwan Pawlowitsch Rebrow; * 31. Juli 1931 als Hans Rolf Rippert in Berlin-Spandau; ? 27. Februar 2008 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Sänger der Stimmlage Bass, der durch Einsatz seiner Falsettstimme einen Stimmumfang von mehr als vier Oktaven hatte.[1] Rebroff wurde 1931 als Hans Rolf Rippert im Berliner Bezirk Spandau als Sohn des Ingenieurs Paul Rippert (* 1897 in Bad Liebenwerda) und dessen Ehefrau Luise Fenske (* 1896 in Bromberg) geboren.[2] Er war der jüngere Bruder des späteren ZDF-Sportreporters Horst Rippert. Zu seinen Vorfahren gibt es verschiedene nicht bestätigte Legenden, wonach die Mutter russischer und der Vater jüdisch-russischer Abstammung war.[3][4][5] Rebroff wuchs in Belzig und in Halle (Saale) auf,[6] wo er Mitglied im Stadtsingechor war. Später lebte er abwechselnd in Zell-Weierbach, in einem kleinen Jagdschloss in der Nähe von Hunoldstal und auf der griechischen Insel Skopelos. Rebroff studierte von 1951 bis 1959 als Fulbright-Stipendiat Gesang an der Staatlichen Hochschule für Musik Hamburg. Sein Gesangslehrer Adolf Detel formte ihn zu einem Interpreten osteuropäischen Liedguts. 1958 siegte Rebroff beim Deutschen Hochschulwettbewerb. Danach war er Sänger beim Schwarzmeer Kosaken-Chor[7] und im Ural Kosaken Chor.[8] Eine Mitgliedschaft beim Don Kosaken Chor Serge Jaroff ist trotz vielfacher dahingehender Angaben zumindest zweifelhaft.[9] 1960 gewann er beim 9. Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München den 1. Preis.[10] Bekannt wurde Rebroff durch die Rolle des Milchmanns Tevje im Musical Anatevka im Théâtre Marigny auf den Pariser Champs-Élysées, wo er über 1400 Vorstellungen gab. Anschließend wirkte er in verschiedenen Tourneeproduktionen und Spielfilmen mit, unter anderem in Der Barbier von Sevilla, Boris Godunow, Der Zigeunerbaron, Wiener Blut und Der Rosenkavalier. Dazu kamen Auftritte in zahlreichen Fernsehsendungen. Er gab Konzerte in Konzertsälen, Kirchen und bei Gala-Veranstaltungen, zuletzt im Dezember 2007 in der Wiener Votivkirche. In Anlehnung an Die drei Tenöre trat Rebroff bisweilen mit Gunther Emmerlich und Günter Wewel als Die drei Bässe auf. Bei Konzerten, Gala-Veranstaltungen, Tourneen und gelegentlichen Fernsehauftritten in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Skandinavien wurde Rebroff in den Achtzigerjahren von dem österreichischen Konzertpianisten Franz Friedl sowie dem in Remscheid ansässigen und von Johannes Schmidt gegründeten Balalaika Ensemble Druschba begleitet.[11] 1985 wurde Rebroff in Anerkennung seiner Leistungen für die Völkerverständigung zwischen Ost und West das Bundesverdienstkreuz verliehen. Er war seit seinem 60. Lebensjahr außerdem Ehrenbürger der griechischen Insel Skopelos. Rebroff erhielt weltweit 49 Goldene Schallplatten und eine Platin-Schallplatte für 10 Millionen verkaufte Langspielplatten seit 1975.[12] Er starb im Alter von 76 Jahren in Frankfurt am Main an Organversagen und Herzstillstand.[13] Pseudonym Das Pseudonym Rebroff leitet sich von der russischen Übersetzung ????? (rebro) des deutschen Wortes Rippe ab. Ivan ist die russische Form von Johannes oder auch Hans. Passend zu diesem Pseudonym trug Rebroff einen mächtigen Vollbart und bei Veranstaltungen und auf offiziellen Fotos immer eine traditionelle russische Fellmütze und dazu passende Folklorekleidung. Rechtsstreit gegen die Molkerei Alois Müller Rebroff klagte 1994 erfolgreich gegen die Molkerei Müller wegen der Verletzung seiner Persönlichkeitsrechte. Die Molkerei hatte in einem Werbespot ein Double eingesetzt, da man Rebroff die verlangte Gage nicht zahlen wollte. Das Oberlandesgericht Karlsruhe gab Rebroff Recht und verurteilte Müller zur nachträglichen Zahlung von Lizenzgebühren in Höhe von 155.000 D-Mark.[14][15] /// Standort Wimregal Ill-Umschl2024-322 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.