Editore: Fr. Steiner Verlag 1997, 1997
Da: Antiquariat Walter Nowak, Göttingen, Germania
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Aggiungi al carrelloguter Zustand. mit Diskette Gewicht in Gramm: 550.
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EUR 29,00
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Aggiungi al carrelloCondizione: Gut. 248 S., Ill., graph. Darst. Bibliotheksexemplar mit den übl. Bibliotheksstempeln u. Einträgen, teils durchgestrichen. Innen sauberer, guter Zustand. Quellen und Studien zur Geschichte des östlichen Europa ; Bd. 45. Aus dem Inhalt: I; Die alte Ordnung. Dienstboten in Adelshaushalten vor der Aufhebung der Leibeigenschaft. Leibeigene und freie Dienstboten als Lohnarbeiter. 1861: Das Manifest und seine Folgen. II: Zwischen Reformen und Revolutionen. Eine urbane Berufsgruppe. Der Weg in den städtischen Haushalt. Dienstboten in Petersburg und Moskau: ein statistischer Überblick. Alltag und Lebensbedingungen. Dienstmädchen und Dienstherrschaft im Konflikt. Wege aus dem Dienstbotenberuf. Die Dienstmädchen und die erste Revolution. Engagement und Nostalgie: Der Dienstbotendiskurs. Die "Dienstbotenfrage" Reformerische Initiativen aus der Gesellschaft. Dienstboten und ihr Rechtsstatus: das Dilemma der Juristen. Dienstboten und Dienstherrschaften als literarische Figuren. Innen tadellos erhalten. deu B16-05-05D|234|8862DB Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 444 24 cm. Original Broschur. Bibliotheksrückenschild. Bibliotheksklebeband.
hardcover. Condizione: New. 1st.
Lingua: Tedesco
Editore: Deutscher Volkshochschul-Verb., 2009
ISBN 10: 3885137755 ISBN 13: 9783885137757
Da: buchlando-buchankauf, Neumünster, SH, Germania
EUR 8,50
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Aggiungi al carrellohardcover. Condizione: Sehr gut. 102 Seiten; Zustand geprÃft. Sehr gut erhalten RH 606343 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.
Da: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Germania
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Aggiungi al carrellokart. Condizione: Gut. 279 S., Kt., 24 cm. OHNE CD-ROM. Sonst gutes Exemplar mit Gebrauchsspuren. - Dieses Buch weckt Interesse am täglichen Leben der kleinen Leute im Russischen Reich, einem im deutschsprachigen Raum (noch) wenig erforschten Thema. Fünfhundert ausführlich kommentierte Buchtitel aus der Zeit zwischen 1860 und 1929 zeugen vom Reiz alltagsgeschichtlicher Spurensuche. Ein Bericht über Ergebnisse der vorrevolutionären rußländischen und der sowjetischen Ethnographie, der sowjetischen Historiographie und der modernen angloamerikanischen Geschichtswissenschaft gibt Einblick in den Stand der Forschung. - Inhalt: I. FORSCHUNGSBERICHT -- 1. Einleitung -- 2. Das alltagsgeschichtliche Paradigma -- 3. Quellenkritik -- 4. Völkerkunde und Geschichtsschreibung im Russischen Reich und in der Sowjetunion -- 5. Der Alltag der Unterschichten im Russischen Reich und die westliche Historiographie. Geschichte einer diskreten Entdeckung -- II. KOMMENTIERTE BIBLIOGRAPHIE -- Einige Anmerkungen zur Bibliographie -- Abkürzungsverzeichnis, Bibliothekenschlüssel -- Verzeichnis der Abkürzungen der in der Bibliographie verwendeten Quellen -- 1. Arbeit und Freizeit -- 2. Grundbedürfnisse -- 3. Volkskultur in der Moderne -- 4. Geistige Welt und Alltag -- 5. Zusammenleben -- 6. Allgemeine Titel -- 6.1. Das Leben einzelner Ethnien -- 6.1.1. Ostslaven -- 6.1.1.1. Russen -- 6.1.1.2. Ukrainer -- 6.1.1.3. Belarussen (Weißrussen) -- 6.1.2. Juden -- 6.1.3. Esten und andere finnische Völker -- 6.1.4. Turkvölker -- 6.1.5. Letten und Litauer -- 6.1.6. Bulgaren, Deutsche, Kalmyken, Moldauer, Zigeuner -- 6.2. Landleben -- 6.3. Stadtleben -- 7. Sachregister -- 8. Autorenregister . ISBN 9783515068666 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 250.
Da: Antiquariat Bookfarm, Löbnitz, Germania
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Aggiungi al carrelloHardcover. Ehem. Bibliotheksexemplar mit Signatur und Stempel. GUTER Zustand, ein paar Gebrauchsspuren. Ex-library with stamp and library-signature. GOOD condition, some traces of use. Q10291 351506866X Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2100.
Da: Antiquariat Bookfarm, Löbnitz, Germania
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Aggiungi al carrelloSoftcover. 248 S. Ehem. Bibliotheksexemplar mit Bib.-Signatur und Stempel. Guter Zustand, ein paar Gebrauchsspuren. Ex-library with stamp and library-signature on spine. Good condition, some traces of use. mu3085 3515067620 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Da: Book Broker, Berlin, Germania
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Aggiungi al carrelloCondizione: Wie neu. 1. 549 S. Alle Bücher & Medienartikel von Book Broker sind stets in gutem & sehr gutem gebrauchsfähigen Zustand. Die Ausgabe des gelieferten Exemplars kann um bis zu 10 Jahre vom angegebenen Veröffentlichungsjahr abweichen und es kann sich um eine abweichende Auflage handeln. Unser Produktfoto entspricht dem hier angebotenen Artikel, dieser weist folgende Merkmale auf: Helle/saubere Seiten in fester Bindung. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1474 Gebundene Ausgabe, Maße: 18.2 cm x 4 cm x 25.1 cm.
Da: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Germania
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Aggiungi al carrelloGebundener Originalpappband. Condizione: Sehr gut. VII, 542 S. : Kt. ; 25 cm. Neuwertig erhalten. - Inhalt: Imperium: Historische Kategorien und Wissensformen -- Anna Leonidovna Choroskevio: Die Formel von der souveränen "Selbstherrschaft (samoderzavstvo)" des Großfürsten der ganzen Rus' im europäischen Zusammenhang des 16. Jahrhunderts -- Daniel C. Waugh and Ingrid Maier: How Well Was Muscovy Connected with the World? -- Frank Sysyn: The Persistence of the Little Rossian Fatherland in the Russian Empire: The Evidence from The History of the Rus ' or of Little Rossia (Istoriia Rusov i Maloi Rossii) -- Angela Rustemeyer: Erforschung des Volkes - Erfindung des Imperiums: Das Reich der polnischen Ethnographie vom Beginn der Neuzeit bis ins zwanzigste Jahrhundert -- Yvonne Kleinmann: Wissenschaft imperial - Wissenschaft national: Entwurf einer Geschichte der Ethnographie im Russländischen Reich -- Gerhard Simon: Waren die Republiken der Sowjetunion Kolonien? -- Imperiale Herrschaft: Strategien und Gegenstrategien -- Alexey Miller: "Russifications"? In Search for Adequate Analytical Categories -- Iskander Giljazov: Die tatarische Diaspora: Zu einigen Besonderheiten ihrer Entwicklung -- Uwe Halbach: Islamische "Wiedergeburt" und islamistische Bewegungen im Raum der zerfallenen Sowjetunion -- Rüdiger Ritter: Das Imperium entlässt seine Kinder. Identitätsbildung durch Geschichte in Belarus, Polen und Litauen nach 1989 -- Biographien -- Tatjana Tairova-Jakovleva: Ivan Mazepa im historischen Kontext -- Anna Veronika Wendland: Am Rande der Imperien: Mychajlo Drahomanov und die Anfange einer europäischen Verflechtungsgeschichte der Ukraine -- Yaroslav Hrytsak: Nationalizing a Multiethnic Space: The Case(s) of Ivan Franko and Galicia -- Alexis Hofmeister: Imperiale Selbstbcschreibungen? Jüdische Autobiographik aus dem Russischen und Osmanischen Reich -- Laurie Cohen: Im Grenzraum zwischen Ostgalizien und Wolhynien. Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs aus der Sicht einer amerikanisch-polnischen Gräfin -- Orte -- Michael Khodarkovsky: Why Is There No Switzerland in the North Caucasus? Some Thoughts on Empire and Identity -- Christian Noack: Imperiale Geschichte und nationales Erbe. Zur Aneignung von Adelssitzen und Adelskultur in Russland und Irland -- Marija Wakounig: VVeder Glanz noch Glorie. Zum Ankauf des k.u.k. Botschaftspalais in St. Petersburg (1896) -- Mark L. von Hagen: The Emergence of Kyiv as Capital of Revolutionary Ukraine, March-July 1917, with a Focus on the War and Soldiers -- Arnold Suppan: "Eine Revolution für den Frieden." - Kommentare und Berichte zur Russischen Oktober-Revolution in der Wiener "Arbeiter-Zeitung" -- Imperienvergleich -- Aleksandr Lavrov: Russische Gefangene im Osmanischen Reich, tatarische Gefangene im Moskauer Reich: Versuch einer histoire croisée -- Andreas Renner: Von Moskau nach Petersburg - von Kioto nach Tokio. Wege und Ziele von Modernisierung im Petrinischen Russland und in Meiji-Japan -- Malte Griesse: Warum es im Rußland der frühen Neuzeit keinen "Bauernkrieg" gab: Komparatistische Vorüberlegungen zu einer kommunikationsgeschichtlichen Revision eines alten Paradigmas -- Guido Hausmann: Maritimes Reich - Landreich: Zur Anwendung einer geografischen Deutungsfigur auf Russland -- Carsten Goehrke: Zwei gegenläufige Imperien: Russland und die Schweiz im Vergleich oder wie die Schweiz und Russland sich fanden und wieder verloren. ISBN 9783447060554 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1462.
Da: Antiquariat Bookfarm, Löbnitz, Germania
EUR 47,99
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Aggiungi al carrelloVII, 462 S. Ehem. Bibliotheksexemplar mit Bib.-Signatur und Stempel. Guter Zustand, ein paar Gebrauchsspuren. Ex-library with stamp and library-signature on spine. Good condition, some traces of use. rtx AVIII2430:69 3447054573 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
EUR 48,00
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Aggiungi al carrelloCondizione: Neu. Majestätsverbrechen in Russland (1600-1800). Unter Rückgriff auf Methoden der Kriminalitätsgeschichte zeigt die Studie, dass der repressive Umgang mit Majestätsverbrechen auch im vormodernen Russland, bei allen Unterschieden der Herrschaftsvermittlung, ebenso "konsensabhängig" war wie in Mittel- und Westeuropa. Der repressive Umgang mit diesen als Ausdruck von Dissens verstandenen Verhaltensweisen hat dem frühneuzeitlichen Zarenreich vielfach den Ruf einer dem zeitgenössischen Europa fremden Despotie eingetragen. Die aktuellen Fragen der Kriminalitätsgeschichte, der vergleichende Blick und vor allem die Quellen revidieren dieses Urteil. Wo die Anklage wegen Verrats oder Majestätsbeleidigung den Bewegungsspielraum der Untertanen einschränkte, traf sie auf Verweigerung und subtile Gegenwehr. Unter diesen Bedingungen verlangte die Mobilisierung der Bevölkerung für die Verfolgung der Majestätsverbrechen von der Autokratie erhebliche Kompromisse und die ständige Bereitschaft zu Belohnung und Kompensation. Der Erfolg blieb dennoch begrenzt: Die Anzeigepraxis der Untertanen richtete sich über weite Strecken nach den Maßgaben der eigenen Ehre und der sozialen Loyalität statt nach den Vorschriften der Obrigkeit. Die in Prozessakten reich dokumentierte verbale Majestätsbeleidigung spiegelt Herrscherbilder und Selbstbilder, die das Klischee vom "naiven Monarchismus" im Zarenreich nachhaltig widerlegen. IX,462 Seiten, gebunden (Forschungen zur osteuropäischen Geschichte; Band 69/Harrassowitz Verlag 2006). Früher EUR 78,00. Gewicht: 1013 g - Gebunden/Gebundene Ausgabe.
Hardcover. Condizione: new. Hardcover. Die Ehre der Zaren und Zarinnen reichte weit, und es gab zahllose Moglichkeiten, sie zu verletzen. Wer sich am Aufruhr beteiligte, ohne Erlaubnis das Land verliess oder uber die Herrscher und Herrscherinnen schlecht redete, stand in der Hierarchie der Verbrechen ganz oben. Der repressive Umgang mit diesen als Ausdruck von Dissens verstandenen Verhaltensweisen hat dem fruhneuzeitlichen Zarenreich vielfach den Ruf einer dem zeitgenossischen Europa fremden Despotie eingetragen. Die aktuellen Fragen der Kriminalitatsgeschichte, der vergleichende Blick und vor allem die Quellen revidieren dieses Urteil: Herrschaft wurde im vormodernen Russland anders vermittelt als in Mittel- und Westeuropa, aber sie war nicht weniger konsensabhangig. Wo die Anklage wegen Verrats oder Majestatsbeleidigung den Bewegungsspielraum der Untertanen einschrankte, traf sie auf Verweigerung und subtile Gegenwehr. Unter diesen Bedingungen verlangte die Mobilisierung der Bevolkerung fur die Verfolgung der Majestatsverbrechen von der Autokratie erhebliche Kompromisse und die standige Bereitschaft zu Belohnung und Kompensation. Der Erfolg blieb dennoch begrenzt: Die Anzeigepraxis der Untertanen richtete sich uber weite Strecken nach den Massgaben der eigenen Ehre und der sozialen Loyalitat statt nach den Vorschriften der Obrigkeit. Die in Prozessakten reich dokumentierte verbale Majestatsbeleidigung spiegelt Herrscherbilder und Selbstbilder, die das Klischee vom "naiven Monarchismus" im Zarenreich nachhaltig widerlegen. Based on the author's Habilitationsschrift at the University of Wien, 2004. Shipping may be from multiple locations in the US or from the UK, depending on stock availability.
EUR 68,00
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Aggiungi al carrelloCondizione: Neu. Beispiele und Ansätze aus osteuropäischer Perspektive. Festschrift für Andreas Kappeler. Hrsg. von Guido Hausmann und Angela Rustemeyer. 25 Beiträge, sechs davon in englischer Sprache. Die Autorinnen und Autoren nehmen aus osteuropäischer Perspektive verschiedene Seiten imperialer Herrschaft in den Blick: Legitimationsweisen in historischen Kategorien und Wissensformen, imperiale Strategien und Gegenstrategien, Biographien zwischen Imperien, die räumliche Dimension des Imperialen. In Studien über Epochen vom 16. bis zum 21. Jahrhundert zeigen sie Perspektiven einer an der longue durée interessierten und interimperial ausgerichteten Imperiumsforschung auf. Ein besonderes Augenmerk wird auf die Geschichte von Nationalitäten, auf Nationsbildung und Nationalismus gerichtet. Nicht zuletzt soll das Buch zeigen, wie wichtig der Blick auf die osteuropäischen Vielvölkerreiche für die Erforschung von Imperien im globalen Kontext sein kann. VII,542 Seiten mit Karten, gebunden (Forschungen zur osteuropäischen Geschichte; Band 75/Harrassowitz Verlag 2009). Früher EUR 88,00. Gewicht: 1146 g - Gebunden/Gebundene Ausgabe.
Da: Buchpark, Trebbin, Germania
EUR 29,90
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Aggiungi al carrelloCondizione: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Seiten: 542 | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.
EUR 179,13
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Aggiungi al carrelloHardcover. Condizione: new. Hardcover. Die Ehre der Zaren und Zarinnen reichte weit, und es gab zahllose Moglichkeiten, sie zu verletzen. Wer sich am Aufruhr beteiligte, ohne Erlaubnis das Land verliess oder uber die Herrscher und Herrscherinnen schlecht redete, stand in der Hierarchie der Verbrechen ganz oben. Der repressive Umgang mit diesen als Ausdruck von Dissens verstandenen Verhaltensweisen hat dem fruhneuzeitlichen Zarenreich vielfach den Ruf einer dem zeitgenossischen Europa fremden Despotie eingetragen. Die aktuellen Fragen der Kriminalitatsgeschichte, der vergleichende Blick und vor allem die Quellen revidieren dieses Urteil: Herrschaft wurde im vormodernen Russland anders vermittelt als in Mittel- und Westeuropa, aber sie war nicht weniger konsensabhangig. Wo die Anklage wegen Verrats oder Majestatsbeleidigung den Bewegungsspielraum der Untertanen einschrankte, traf sie auf Verweigerung und subtile Gegenwehr. Unter diesen Bedingungen verlangte die Mobilisierung der Bevolkerung fur die Verfolgung der Majestatsverbrechen von der Autokratie erhebliche Kompromisse und die standige Bereitschaft zu Belohnung und Kompensation. Der Erfolg blieb dennoch begrenzt: Die Anzeigepraxis der Untertanen richtete sich uber weite Strecken nach den Massgaben der eigenen Ehre und der sozialen Loyalitat statt nach den Vorschriften der Obrigkeit. Die in Prozessakten reich dokumentierte verbale Majestatsbeleidigung spiegelt Herrscherbilder und Selbstbilder, die das Klischee vom "naiven Monarchismus" im Zarenreich nachhaltig widerlegen. Based on the author's Habilitationsschrift at the University of Wien, 2004. Shipping may be from our Sydney, NSW warehouse or from our UK or US warehouse, depending on stock availability.