Lingua: Tedesco
Editore: Um 1840., 1840
Da: Antiquariat Heinz Tessin, Quickborn, Germania
EUR 23,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello19,0 x 13,5 cm. Kleiner Stockfleck an der oberen Einfassungslinie. [SW - Portrait, Porträt, Lithographie, Hermann von Salza].
Lingua: Tedesco
Editore: Berlin : Duncker & Humblot, 2013
ISBN 10: 3428137086 ISBN 13: 9783428137084
Da: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Germania
EUR 36,80
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloOriginalbroschur. Condizione: Sehr gut. 541 S. Strich auf Fußschnitt und eine Ecke leicht bestoßen, sonst sehr gutes Exemplar. -- Die Arbeit beinhaltet nicht nur eine Darstellung der Zuständigkeit und Organisation sämtlicher Gerichte in der Oberlausitz von markmeißnischen Verfassungsverhältnissen im 10. Jahrhundert bis zum Aufhören des Oberlausitzer Territorialrechts in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Der Autor setzte sich darüber hinaus das Ziel, mit einer spezifisch gerichtsverfassungsrechtlichen Betrachtung allgemeine Strukturen und Entwicklungen der vormodernen Oberlausitzer Verfassung aufzudecken. Bis in die Frühe Neuzeit Teil des böhmischen Länderverbandes, ist die Oberlausitz in den Kontext ostmitteleuropäischer Geschichtslandschaften einzuordnen, mit dem für diese charakteristischen Spannungsfeld zwischen landständischer Freiheit und fürstlicher Macht. Gerade wegen des ständigen Wechsels seiner Landesherren, vor allem auch mit Blick auf seinen Übergang an die sächsischen Kurfürsten im 17. Jahrhundert, war dieses Land noch am Vorabend der Moderne weniger »von der Herrschaft her« als vielmehr »von unten«, mithin »dezentral« geprägt, was vor allem in den Gerichtsverfassungsstrukturen zu Tage tritt. Welche Rolle spielten der Adel beziehungsweise die einflussreichen Oberlausitzer Sechsstädte gerade im Konflikt miteinander bei Betrachtung der für sie zuständigen Gerichte? Galt dies auch mit Blick auf die nicht in den Landständen verfassten Gesellschaftsgruppen wie etwa die Bauern, deren Verhältnis zum Adel und zum Landesherrn, beziehungsweise im Spannungsfeld zwischen bürgerlichen Eliten der landesherrlichen Städte und städtischen Unterschichten angesichts der hier jeweils maßgeblichen Gerichte? Dem Autor eröffnet sich bei der Erforschung der sich wandelnden! Strukturen der Gerichtsverfassung in der Oberlausitz auf Grundlage genossenschaftlicher Theorien ein tiefer Einblick in die spannungsgeladene mittelalterliche und frühneuzeitliche Oberlausitzer Alltagswelt. - Inhalt: Gerichtsverfassung zur Zeit der Markenverfassung -- Markgrafengericht - Immunität des Hochstifts Meißen - Krongut - Adel -- Landesherrliche Gerichte -- "Placitum provinciale" / Landding - Burggrafengericht zu Budißin - Vogtdinge / Landgerichte zu Budißin, Görlitz, Lauban, Zittau - Gericht von Land und Städten / Oberamtsregierung - Ämter - Hofgerichte - Landgerichte (1548) - Ritterrecht - Dingstuhl zu Göda - Königlich Sächsisches Gerichtsamt zu Budißin -- Grundherrschaften -- Grundherrliche Gerichte - Dorfgerichte/Gerichte in den grundherrlichen Städten -- Deditz-/Zeidlergerichte -- Landesherrliche Städte -- Erb-/Stadtgerichte in den landesherrlichen Städten - Oberlausitzer Femgericht -- Rechtszug und Appellation. ISBN 9783428137084 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 716.
EUR 69,00
Quantità: Più di 20 disponibili
Aggiungi al carrelloGebunden. Condizione: New. Sachsen zaehlt zu den dichtesten Adelslandschaften des Alten Reiches. Hat der Adel in Sachsen durch die starke Territorialmacht der Wettiner, durch die Einfluesse der Reformation oder durch guenstige wirtschaftliche Standortfaktoren besondere Praegungen erfahre.
Da: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germania
Arte / Stampa / Poster
EUR 40,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello0. Sprache: Deutschu.
EUR 109,90
Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware - Die Arbeit beinhaltet nicht nur eine Darstellung der Zuständigkeit und Organisation sämtlicher Gerichte in der Oberlausitz von markmeißnischen Verfassungsverhältnissen im 10. Jahrhundert bis zum Aufhören des Oberlausitzer Territorialrechts in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Der Autor setzte sich darüber hinaus das Ziel, mit einer spezifisch gerichtsverfassungsrechtlichen Betrachtung allgemeine Strukturen und Entwicklungen der vormodernen Oberlausitzer Verfassung aufzudecken. Bis in die Frühe Neuzeit Teil des böhmischen Länderverbandes, ist die Oberlausitz in den Kontext ostmitteleuropäischer Geschichtslandschaften einzuordnen, mit dem für diese charakteristischen Spannungsfeld zwischen landständischer Freiheit und fürstlicher Macht. Gerade wegen des ständigen Wechsels seiner Landesherren, vor allem auch mit Blick auf seinen Übergang an die sächsischen Kurfürsten im 17. Jahrhundert, war dieses Land noch am Vorabend der Moderne weniger 'von der Herrschaft her' als vielmehr 'von unten', mithin 'dezentral' geprägt, was vor allem in den Gerichtsverfassungsstrukturen zu Tage tritt. Welche Rolle spielten der Adel beziehungsweise die einflussreichen Oberlausitzer Sechsstädte - gerade im Konflikt miteinander - bei Betrachtung der für sie zuständigen Gerichte Galt dies auch mit Blick auf die nicht in den Landständen verfassten Gesellschaftsgruppen wie etwa die Bauern, deren Verhältnis zum Adel und zum Landesherrn, beziehungsweise im Spannungsfeld zwischen bürgerlichen Eliten der landesherrlichen Städte und städtischen Unterschichten angesichts der hier jeweils maßgeblichen Gerichte Dem Autor eröffnet sich bei der Erforschung der - sich wandelnden! - Strukturen der Gerichtsverfassung in der Oberlausitz auf Grundlage genossenschaftlicher Theorien ein tiefer Einblick in die spannungsgeladene mittelalterliche und frühneuzeitliche Oberlausitzer Alltagswelt.; Dissertationsschrift.
EUR 109,90
Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Die weltliche Gerichtsverfassung in der Oberlausitz bis 1834 | Hermann Frhr. von Salza und Lichtenau | Taschenbuch | 541 S. | Deutsch | 2013 | Duncker & Humblot | EAN 9783428137084 | Verantwortliche Person für die EU: Duncker & Humblot GmbH, Anne Fiedler, Carl-Heinrich-Becker-Weg 9, 12165 Berlin, info[at]duncker-humblot[dot]de | Anbieter: preigu.
Da: Antiquariat Martin Barbian & Grund GbR, Saarbruecken, Germania
Arte / Stampa / Poster
EUR 25,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloLithographie aus Borussia, um 1840, 18x12 cm (außerhalb der Darstellung teils fleckig) *Hermann von Salza (* um 1162 vermutlich in Langensalza - 20. März 1239 in Salerno) war von 1210 bis 1239 der 4. Hochmeister des Deutschen Ordens. Hermann von Salza spielte eine bedeutende Rolle als Vermittler zwischen dem römisch-deutschen Kaiser Friedrich II. und dem Papst.