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Schilling a diebold (6 risultati)

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    30x22cm, X+724 S. Oln. mit Schutzumschlag. - Nach der Einführung: Farbige Wiedergaben von 54 thematisch ausgewählten Seiten der Chronik, Edition des Chroniktextes in 684 SW-Wiedergaben (Doppelseiten im Format 17,5x12,5cm) mit Transkription sowie weiteren SW-Abb. im Textteil "Die Familie Schilling". - Zustand gut bis sehr gut. / HINWEIS: Versand nach Deutschland und die EU (14-täglich) ab Konstanz EU-verzollt: Keine Gebühren für den Empfänger! / IMPORTANT: Shipments to EU-Countries duty-payd from Germany: No fees to the consignee! / IMPORTANTE: Spedizioni verso paesi UE sdoganate dalla Germania: nessuna tassa per il destinatario! Sprache: Deutsch 3600 gr. …

  • Lingua: Tedesco

    Editore: Luzern, Faksimile-Verlag, 1977

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    Condizione: Gut. 8 farige lose Tafeln in Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1500 Orig.-Leinenmappe (41 x 30 cm).

  • Lingua: Tedesco

    Editore: Luzern, Faksimile-Vlg., 1981

    • Rilegato

    Da: antiquariat peter petrej - Bibliopolium AG, Zürich, ZH, Svizzeraantiquariat peter petrej - Bibliopolium AG

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    4°, X, 724 S., tlw. farb. u. ganzseit. Abb., OLwd. m. OU, OU oben etw. knittrig, Buch tadellos. Die Luzerner Chronik des Diebold Schilling aus dem Jahr 1513 gilt als schönste alte Bilderchronik der Schweizerischen Eidgenossenschaft. Sie ist ein bedeutender Spiegel des politischen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und religiösen Geschehens einer Stadt und eines Landes im Mittelalter.Aufwendig gestaltete Bilderchroniken sind kennzeichnend für das ausgehende 15. Jahrhundert. Sie sind nicht selten in fürstlichem Auftrag entstanden, sie finden sich jedoch vor allem im bürgerlichen Umfeld der politisch und wirtschaftlich erstarkten Städte.Wohlstand und Selbstbewußtsein der Stände spiegelten sich damals nicht nur in repräsentativen profanen und kirchlichen Bauten, sondern auch in der Herausgabe von Chroniken, die der Nachwelt das Zeitgeschehen in Wort und Bild überliefern sollten.Unter ihnen ist die Luzerner Chronik bezüglich der Reichhaltigkeit ihrer Bildaussagen über das Spätmittelalter unübertroffen. Ihr Wert liegt vor allem in der umfassenden Darstellung des Lebens der damaligen Zeit; alles wird wirklichkeitsgetreu wiedergegeben und im Text genau beschrieben. Politisches, gesellschaftliches, wirtschaftliches und religiöses Leben wird hier präsentiert. So bildet die Chronik eine Fundgrube für jede historische Disziplin.Der in spätmittelalterlicher Bastarda-Schrift abgefaßte Text tritt klar hinter den großzügigen Deckfarbenbildern zurück. Die Illustrationen geben sich in Zahl, Stil und Ausführung als etwas Besonderes zu erkennen. In satter Farbenpracht, mit festem Federstrich schwarz konturiert, begegnet uns eine geradezu überquellende Fülle von Menschengestalten, Bauten und Landschaftsmotiven jeder Art. Die bildhafte Wirkung wird durch vorgetäuschte Rahmen mit gotischer Holzprofilierung oder Maßwerk, Bandrollen, Ranken oder Umschriften unterstrichen.Der Text der Handschrift beschreibt die Geschichte der Eidgenossenschaft von den Anfängen bis 1513. Angesprochen wird vor allem die jüngere Geschichte, also die Zeit zwischen 1474 und 1513. Zur Debatte stand vor allem die Söldnerfrage, das Verhältnis der Eidgenossen zu den Großmächten und zu Kaiser und Reich.An der künstlerischen Ausstattung des Werkes waren zwei Maler beteiligt.Die Diebold Schilling zugewiesenen Bilder sind naiver, genauer gehalten und zeichnen sich durch kräftigere Farben aus. Sie zeugen noch vom gotischen Einschlag spätmittelalterlicher Miniaturmalerei traditioneller Prägung.Der zweite Meister ist unbekannt geblieben. Seine Bilder sind in helleren Tönen gehalten. Die Pinselführung zeugt von größerer Routine und ist bereits durch die Renaissance beeinflußt.Der um 1460 geborene Diebold Schilling bekam den Anreiz zu seiner späteren Tätigkeit gleichsam mit in die Wiege gelegt. Vater und Onkel gleichen Namens (der Onkel übrigens war der Verfasser der berühmten Burgunder Chronik und der Spiezer Chronik) erlernten in der berühmten Lauberschen Schreibstube in Hagenau die Kunst des Schreibens.Der Onkel, der zuerst dieselbe Luzerner Kanzleistelle übernahm, in der ihn später Diebold Schillings Vater ablösen sollte, wurde im Dienst der Berner Regierung deren offizieller Chronist.Der junge Diebold Schilling widmete sich zunächst dem Studium des Kanonischen Rechts in Basel und später in Padua. 1479 war er als offizieller Notar wieder in Luzern tätig und bereitete sich auf ein Leben im geistlichen Stand vor.Sein Lebenswandel allerdings scheint nicht zu dieser Laufbahn zu passen: Raufhändel und Injurienprozesse zeichnen seinen Weg.1497 wird er Dolmetscher eines Mailänder Gesandten, später Agent des Herzogs von Mailand. Vorübergehend stand er danach im Dienste Kaiser Maximilians, dann wandte er sich wieder den Sforzas in Mailand zu.In diese Periode fällt auch die Abfassung der Chronik, die vermutlich im Auftrag der Luzerner Obrigkeit erfolgt ist. Im Jahr 1513, nach mehrjähriger Arbeit, überreichte er das vollendete Werk dem städtischen Rat in feierlicher Sitzung. Das erste Bild der Chronik stellt dieses denkwürdige Ereignis dar.Danach versiegen die Quellen. Wann Diebold Schilling starb, ist ungewiß vermutlich irgendwann zwischen 1515 und 1522.Der wissenschaftliche Kommentarband führt in die Geheimnisse der Handschrift ein. Er enthält neben der vollständigen Transkription des Textes Kommentare sowie historische und kunsthistorische Interpretationen der Handschrift und ihres Umfeldes. Außerdem ist jede einzelne Bildseite der Chronik nochmals schwarzweiß in verkleinerter Form reproduziert sowie beschrieben.Folgende Experten haben sich eingehend mit der Handschrift und ihrem Umfeld beschäftigt: Dr. Peter Rück, Prof. Dr. Gottfried Boesch, Prof. Dr. Carl Pfaff, Prof. Dr. Pascal Ladner, Prof. Dr. Eduard Studer und Prof. Dr. Alfred A. Schmid. 3500 gr. Schlagworte: Alte Drucke - Faksimile, Geschichte - Mittelalter, Buchwesen - Handschriften, Helvetica - LuzernNeueingänge - Alte Drucke/ Faksimile. …

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    HLd. Condizione: Gut. 64 S. 39 cm gutes Exemplar, Sprache: Französisch, NUR Kommentar zur Faksimile-Ausgabe. La grande chronique des guerres de bourgogne de diebold Schilling de Berne Le " Schilling Zurichois" Commentaire Kommentar zur Faksimile-Ausgabe Aufgrund der neuen PPWR-Bestimmungen (EU-Verpackungsverordnung) liefern wir derzeit nicht in EU-Mitgliedstaaten. Due to the new PPWR regulations (EU Packaging and Packaging Waste Regulation), we currently do not ship to EU Member States. Sprache: Französisch Gewicht in Gramm: 1055 Faks.-Ausg. / hrsg. von Alfred A. Schmid.…

  • Editore: Luzern, Faksimile-Verlag, 1981,, 1981

    Da: Harteveld Rare Books Ltd., Marly, SvizzeraHarteveld Rare Books Ltd.

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    in-4to, X + 1 Bl + 24 S. (Farbige Wiedergaben von 54 thematisch ausgewählten Seiten der Chronik) + 724 S. mit 684 fotos von der Bilderchronik in S. und W., Halbpergamentband. Sonderausgabe des Kommentarbandes zum Faksimile der Handschrift ?S. 23 fol.? in der Zentralbibliothek Luzern. Mit einem Vorwort von Bundesrat H. Hürlimann.Please notify before visiting to see a book. Prices are excl. VAT/TVA (only Switzerland) & postage.…

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    Farb- und S/W Photographien, Schöne Nachbildung des Originals verbindlich. Begrenzt auf 980 nummerierte Exemplare ab. Nr 535. Exemplar wie neu. Envoi groupé : les frais de port sont calculés sur le poids total de la commande ; chaque livre supplémentaire coûte donc beaucoup moins cher à expédier. Commandez plusieurs livres et économisez sur le port ! / Combined shipping: postage is charged on the total weight of your order, so each additional book ships at a reduced rate. Order several books from us and save on postage ! / Envois Europe : Droits et taxes inclus - aucun frais à la livraison / Shipments to Europe: Duties and taxes included - no delivery charges. …