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Da: Ria Christie Collections, Uxbridge, Regno Unito
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Da: Ria Christie Collections, Uxbridge, Regno Unito
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Da: Verlag Dr. Kovac GmbH, Hamburg, Germania
Prima edizione
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Aggiungi al carrelloSoftcover. Condizione: neu. 1. Auflage. Schriften zur Kunstgeschichte, Band 74 78 pages. Der Hieronymusstich Dürers von 1514 birgt ein Geheimnis der besonderen Art: Die Beobachtung der Jupitertrabanten durch Piero della Francesca, die dieser in mehreren Werken niedergelegt hatte. Durch die Vermittlung Paciolis, den er 1506 in Bologna getroffen hat, oder früher hatte Dürer von der Sache erfahren. Die Studie ordnet den Gemälden Pieros die entsprechenden astronomischen Daten zu. Der Melancholie-Stich ist dezidiert der Astronomie gewidmet. Dürer gedachte seines Landsmanns Regiomontan, der 1471 in Nürnberg eingetroffen war und ein Jahr später den groÃen Kometen beobachtete. Die sitzende Gestalt sinniert über diesen Astronomen, der 1476 in Rom verstorben war. Dürer hatte das Thema des toten Astronomen bereits 1497 in den Vier Hexen angeschlagen. Das Blatt enthielt ebenso wie der Traum des Doktors eine Reminiszenz an die Venusgemälde des Florentiners Botticelli. Der 1514-Stich enthält darüber hinaus eine Aufarbeitung seiner Jupiterbeobachtungen vom Anfang des Jahrhunderts. Soweit man sieht, hat sein Hieronymus nicht die Beachtung erfahren, die er eigentlich verdient gehabt hätte (aus der Einleitung). Ein wichtiger Punkt in dem Kupferstich ist der Kürbis, der in der Studierstube des Kirchenvaters von der Decke hängt. D. Doblies weist darauf hin, dass solche Früchte eigentlich in alten Bauernhäusern statt in Arbeitsräumen christlicher Autoren zu finden sind. So kann der Kürbis ein Verweis auf die Lage der Bauern sein, die schon seit 1476 immer wieder Aufstände gegen die Obrigkeit durchführten. Zu leistende Abgaben und Frondienste stiegen unverhältnismäÃig. Doch nicht allein die wirtschaftliche Lage belastete die Bauern, sondern der Lebensstil der Bischà fe und Oberen, die festeten und prassten, während das gemeine Volk rackern und darben musste. Politisch gesehen waren die Bauern và llig bedeutungslos, ihre Anliegen wurden kaum vernommen. Propheten Marias und Wanderprediger traten in Niklashausen auf. Sehr erfolgreich sind Johannes Capestranus und der selbsternannte Prophet Marias, Hans Bà hm, das Pfeiferhänslein (aus Kapitel 2).
Da: Verlag Dr. Kovac GmbH, Hamburg, Germania
Prima edizione
EUR 56,80
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Aggiungi al carrelloSoftcover. Condizione: neu. 1. Auflage. Schriften zur Religionswissenschaft, Band 17 84 pages. Mit Rollsiegeln aus dem 3. Jahrtausend vor Christus werden archäologische Funde präsentiert, welche die Existenz Abrahams, des Stammvaters von Juden, Christen und Muslimen nachweisen. Abrahams Vater Terach war aufgrund einer negativen Prophetie gezwungen, seinen Sohn viele Jahre zu verstecken. Das Siegel 243 (Vorderasiatisches Museum, Berlin) enthält ein heliozentrisches System samt Kometen. Andere Siegel zeigen Abraham als Gefangenen, der sich vor einem Tribunal in Mesopotamien zu verantworten hat.
Da: Verlag Dr. Kovac GmbH, Hamburg, Germania
Prima edizione
EUR 65,80
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Aggiungi al carrelloSoftcover. Condizione: neu. 1. Auflage. Schriften zur Ur- und Frühgeschichte, Band 3 120 pages. Der gute, alte Mond prägte bereits vor etwa 130.000 Jahren, bei den frühen Neandertalern, das Bewusstsein der Menschen. Beim Fund "Krapina 3" aus Kroatien wurde der Viertelmond als Grundelement erkannt. Er stellte auf die Ressourcen der Mondphasen ab und enthielt das stilprägende Konzept der Bindeglieder oder "Variablen". Diese Linie wurde sowohl vom Hyänenknochen aus Frankreich, der mit drei Variablen operierte (60 ka), als auch vom Harz-Fund, bei dem die Sequenzen wieder eine grà Ãere Rolle spielten, fortgesetzt (51 ka). "Verräterisch" bei ersterem war der hauchzarte Strich für den Neumond. Der Abschluss dieser Serie liegt mit dem Steinbockknochen vom Hohle Fels vor (34 ka). Die drei Funde aus der Blombos-Hà hle in Südafrika - darunter die vielleicht älteste Zeichnung - sind 73.000 Jahre alt und dem Homo sapiens zuzuschreiben. Beim Werkstück M1-6 stellte sich die Dichotomie von Sequenzen und Lichterscheinungen, die einander "überlagerten", ein. Auffällig ist, dass die Phasen miteinander verbunden wurden. Noch beim jüngeren Stück M1-5 wurde teilweise mit Verknüpfungen gearbeitet (70 ka). Die Frau vom Hohlefels lieferte um 40 ka die schlüssigste Erklärung: Bei ihr sind Sequenzen und Ressourcen des Mondzyklus vollständig entkoppelt und gleichwohl intensiv aufeinander bezogen. Der Unterscheidung in einen kleinen und groÃen Zyklus entspricht auf Ressourcenseite die Einrichtung eines Zuliefererbereichs und einer Endmontage. Man kann sagen, dass mit diesem Modell Sequenzen und Ressourcen ausgeglichen sind, wie es schon zu Beginn, beim Stück M1-6 der Fall war. Der Mondzyklus war damit vollständig aufgeklärt. Zugleich markiert die Venus einen epochalen Ãbergang, insofern neben unserem Trabanten auch andere Himmelskà rper in das Blickfeld gerieten. Sie ist so zugleich eine "Planetenvenus".
Da: Verlag Dr. Kovac GmbH, Hamburg, Germania
Prima edizione
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Aggiungi al carrelloSoftcover. Condizione: neu. 1. Auflage. Schriften zur Ideen- und Wissenschaftsgeschichte, Band 23 90 pages. Rollsiegel aus dem 3. Jahrtausend v.Chr. beweisen die Existenz Abrahams, des Stammvaters von Juden, Christen und Muslimen. Das Siegel 243 (Vorderasiatisches Museum Berlin) zeigt den Patriarchen mit einem heliozentrischen System und seiner Entdeckung des Uranus. Das Siegel kann auf 2234 v.Chr. datiert werden. Weitere Siegel zeigen ihn als Gefangenen, der sich vor einem Tribunal in Mesopotamien zu verantworten hatte.
Da: PBShop.store US, Wood Dale, IL, U.S.A.
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Aggiungi al carrelloPAP. Condizione: New. New Book. Shipped from UK. THIS BOOK IS PRINTED ON DEMAND. Established seller since 2000.
Da: Verlag Dr. Kovac GmbH, Hamburg, Germania
Prima edizione
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Aggiungi al carrelloSoftcover. Condizione: neu. 1. Auflage. Schriften zur Ur- und Frühgeschichte, Band 2 138 pages. Die Studie versucht den Nachweis zu erbringen, dass sich Archäologie und Archäoastronomie in sinnvoller Weise ergänzen kà nnen. Die Archäologie fà rdert ihre Objekte unter oft schwierigen Bedingungen und in mühevoller Kleinarbeit zu Tage. Die Datierungen, die sie für diese Objekte anbietet, erstrecken sich oft auf riesige Zeiträume, sind also relativ ungenau. An diesem Punkt setzt die Archäoastronomie an, deren Methoden es erlauben, die Artefakte aufgrund stellarer Konstellationen exakter auf der Zeitachse zu platzieren. Die Archäoastronomie oder Astroarchäologie wird so zu einem unentbehrlichen Hilfsmittel der Archäologie und der Altertumswissenschaften. In diesem Sinne werden Kunstobjekte aus den Epochen des Aurignacien und Gravettien aus Deutschland, Frankreich, Ãsterreich und Tschechien diskutiert. Der hier gewählte Zugang zu den Artefakten der Eiszeit ist astronomischer Art. Inwiefern haben Planeten und Sterne bei den Ureinwohnern einen bleibenden Eindruck hinterlassen? Inwieweit spiegelten sich ihre ureigensten Erfahrungen im ewigen Kreislauf der Gestirne? Am Anfang steht die Venus vom Hohle Fels (Nicholas Conard). Die etwa sechs Zentimeter groÃe Figur ist aus Mammutelfenbein geschnitzt. Ihr Alter beläuft sich auf etwa 40.000 Jahre, womit sie zu den ältesten Kunstwerken der Menschheit zählt. Beeindruckend sind die groÃen Brüste der Frau, ihr ausladendes Becken sowie die Schamlippen. Mit ihr beginnt die planetarische Revolution im Aurignacien. Die Figur im Ganzen ist eine Planetenvenus. In ihrem Gefolge wurden die Beobachtungen aller Planeten präziser, so dass es nur eine Frage der Zeit war, bis man auf die winzigen Sterne um den Jupiter stoÃen würde: die Jupitermonde. Der Là wenmensch ist eine 31,1 Zentimeter groÃe, aus demselben Material geschnitzte Skulptur. Die Statuette zeigt ein Mischwesen aus einem Menschen und einem Là wen. Der Kopf und die oberen Extremitäten stammen von einem Hà hlenlà wen, die unteren sind menschlicher Natur. Der Là wenmensch blickt zu seinem Spiegelbild am Horizont, dem Sternbild Là we. Sein Alter beläuft sich auf 41.000 bis 35.000 Jahre.
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Aggiungi al carrelloCondizione: New. Dieser Artikel ist ein Print on Demand Artikel und wird nach Ihrer Bestellung fuer Sie gedruckt. Der Mond und seine Phasen spielten im Leben des Homo sapiens und der Neandertaler eine herausragende Rolle. Unter diesem Aspekt diskutieren wir Werkstuecke aus Sueddeutschland (Hohle Fels), Niedersachsen (Einhornhoehle), Frankreich (Les Pradelles) und Suedafrik.