Serafine detschy (2 risultati)

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    Hardcover. Folio. Weinroter Original-Ganzleinenband mit goldgeprägten Titeln und Verzierungen sowie Vorderdeckelillustration. Der Einband etwas berieben. Titelei FEHLT! LXXXIV Tafeln, 6 farbige, davon 5 doppelblattgroße Extra-Kunstbeilagen, 332 Seiten Textteil und XCVI Seiten Zick-Zack, reichhaltigst, teils farbig illustriert. Seite für Seite überprüft. Ca. 20 Blätter mit kleinem Randeinriß. Im Randbereich teils mit Fingerfleck oder kleineren Anschmutzungen. Seite XLV mittig mit 3x2 cm Verlust. Gutes, leider nicht ganz komplettes Exemplar. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Leuchtender Herbstbeginn! Wie wäre es mit einem guten Buch? Bei uns werden Sie fündig, stöbern Sie in unserem Ladengeschäft oder online. -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! HKC4460.

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    Editore: Stuttgart, 20. I. 1888., 1888

    • Manoscritto/carta da collezione

    Da: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, AustriaAntiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH

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    2 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An eine namentlich nicht genannte Frau Baronin: "Seit zwei Monaten bin ich fortwährend im Begriff, beifolgende Zeilen, meiner liebenswürdigen Gönnerin Etatsräthin Dorner, an Sie abzusenden. - Theils durch meine Beschäftigung im November, theils durch meine Erkrankung im December, jetzt wieder durch meinen eben beendeten Gastspielurlaub, war ich stets verhindert diese meine begleitenden Zeilen an Sie zu richten. Denn ich wage nicht Sie wertheste Frau Baronin gleich persönlich zu überfallen, bevor ich weiß ob mein Besuch Ihnen auch convenirt. Es wäre außerordentlich liebenswürdig, wenn Sie mir gütigst eine Zeile zukommen lassen wollten, ob Sie mir freundlichst gestatten wollen, mich Ihnen wenigstens vorzustellen []". - Die Schülerin von Josef Lewinsky und Bernhard Baumeister debütierte 1873 in Brünn. 1878 folgte sie einer Berufung an das Wiener Burgtheater und spielte später unter Heinrich Laube am dortigen Stadttheater, 1884-88 in Hamburg, schließlich in St. Petersburg und seit 1890 am Berliner Lessing-Theater, an das sie nach einer Gastspielreise in die USA zurückkehrte. Um die Jahrhundertwende zog sie sich von der Bühne zurück und gründete eine rhetorische Schule, die nicht nur Vortragskunst und Rhetorik lehrte, sondern auch therapeutische Zwecke verfolgte.