Siegmund olaf (3 risultati)

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Paperback/ broschiert. Condizione: Befriedigend. 380 S. Mittelmäßiger Zustand. Bibliotheksexemplar mit Stempeln und Signatur auf Einband. Gelockerte Seite mit Klebestreifen fixiert. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 590.

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Da: Antiquariat Thomas Haker GmbH & Co. KG, Berlin, GermaniaAntiquariat Thomas Haker GmbH & Co. KG
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Condizione: Sehr gut. 380 S. Sehr guter Zustand Mit Widmung des Autors. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 811 Paperback/ broschiert broschiert/ Taschenbuch.

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- Prima edizione
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Softcover. Condizione: neu. 1. Auflage. Betriebswirtschaftliche Steuerlehre in Forschung und Praxis, Band 31 414 pages. Das einzig Konstante in der Besteuerung der Kapitalgesellschaften scheint der Wandel zu sein. Ein Blick in die Geschichte der deutschen Kà rperschaftsteuer zeigt darüber hinaus eine stete Verkürzung der Anwendungsdauer von Besteuerungskonzeptionen. Die grundsätzliche Doppelbesteuerung ausgeschütteter Gewinne galt noch vom Beginn der Kà rperschaftsteuer an bis 1976. Das Anrechnungsverfahren wurde anschlieÃend nur noch 24 Jahre angewandt, und das Halbeinkünfteverfahren als Teilentlastungssystem steht bereits fünf Jahre nach seiner Einführung vor weiteren Fundamentalreformen. Die nähere Zukunft gehà rt dabei wohl den Teilentlastungssystemen mit ihrer pauschalen Minderung der Doppelbesteuerung ausgeschütteter Gewinne auf Gesellschafterebene, auch wenn man dies bedauern mag. In dieser Situation hat sich der Verfasser die Aufgabe gestellt, die theoretischen Grundlagen und die Ausgestaltungsmà glichkeiten von Teilentlastungssystemen der Kapitalgesellschaftsbesteuerung zu untersuchen. Dazu werden Teilentlastungssysteme mit einem eigenen Konzept der Normalbesteuerung im Hinblick auf normative Kriterien verglichen. Auf dieser Basis wird gezeigt, wie ein konsistentes Teilentlastungssystem aussehen muss und unter welchen Bedingungen ein solches Teilentlastungssystem zwangsläufig zu Verzerrungen führt. Insbesondere wird untersucht, wovon es abhängt, ob bei der Gesellschafterbesteuerung allein auf Zahlungen der Gesellschaft an die Gesellschafter rekurriert werden kann oder ob steuerliche Sonderkonten benà tigt werden. Diese Analyse ermà glicht Reformüberlegungen: So wird gezeigt, dass im Halbeinkünfteverfahren die systemgerechte Berücksichtigung von VeräuÃerungserfolgen der Anteilseigner von den Mà glichkeiten der Verlustberücksichtigung auf Unternehmensebene abhängt; im geltenden Recht wäre eine volle Besteuerung von VeräuÃerungsgewinnen angebracht. Zugleich werden Gestaltungsmà glichkeiten im geltenden Recht aufgedeckt. Die Kapitallebensversicherung kann als besondere Form der Kapitalüberlassung gegen erfolgsabhängiges Entgelt angesehen werden. Daher wird die in der Studie entwickelte Systematik auf die Besteuerung der Anbieter und Nachfrager von Kapitallebensversicherungsverträgen übertragen, wobei die Steuerwirkungen bei allen Beteiligten (einschlieÃlich der Gesellschafter der Versicherungsgesellschaft) berücksichtigt werden. Dadurch kà nnen Steuerarbitragemà glichkeiten für unterschiedliche Besteuerungssysteme identifiziert werden. Auch hier wird gezeigt, wie eine systemgerechte Besteuerung auszugestalten ist.…