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  • Immagine del venditore per Original Autogramm Hans-Joachim Wolfram (1934-2016) und Christine Stüber-Errath /// Autogramm Autograph signiert signed signee venduto da Wimbauer Buchversand

    Wolfram, Hans-Joachim, Christine Stüber-Errath und Christine Trettin-Errath :

    Lingua: Tedesco

    Da: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germania

    Valutazione del venditore 5 su 5 stelle 5 stelle, Maggiori informazioni sulle valutazioni dei venditori

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    Manoscritto / Collezionismo cartaceo Copia autografata

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    Postkarte. Condizione: Sehr gut. Postkarte von Hans-Joachim Wolfram und Christine Errath bildseitig mit weißem Stift signiert, pre-print Autogramm, leicht angeknickt /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Christine Stüber-Errath, geb. Errath, zeitweise Trettin-Errath (* 29. Dezember 1956 in Ost-Berlin) ist eine ehemalige deutsche Eiskunstläuferin, die im Einzellauf für die DDR startete. Sie ist die Weltmeisterin von 1974 und die Europameisterin von 1973, 1974 und 1975. Errath trainierte beim SC Dynamo Berlin bei Inge Wischnewski. Sie wurde von ihrer Trainerin beim Rollschuhlaufen im Berliner Friedrichshain entdeckt. Im Anschluss an die Karriere als Eiskunstläuferin arbeitete sie als Moderatorin und Autorin. [2] Erstmals in Erscheinung trat sie im Jahr 1969, als sie Dritte bei den DDR-Meisterschaften hinter Gaby Seyfert und Sonja Morgenstern wurde, ein Ergebnis, das sich im folgenden Jahr wiederholte. 1969 bestritt sie auch ihre erste Europameisterschaft, 1971 dann ihre erste Weltmeisterschaft und 1972 ihre ersten Olympischen Spiele. Bis 1973 war ihre Dauerrivalin in der DDR Sonja Morgenstern, die von Jutta Müller trainiert wurde. Errath konnte sie auf nationaler Ebene nie bezwingen. Errath galt als besonders kürstark, so dass ihr die Regeländerung von 1972, durch die die Abwertung der Pflicht erfolgte und das Kurzprogramm eingeführt wurde, sehr entgegenkam. Ihren internationalen Durchbruch erlebte Errath im Jahr 1973. Bei der Europameisterschaft 1973 in Köln wurde sie Europameisterin vor der Britin Jean Scott und der Schweizerin Karin Iten. Bei der Weltmeisterschaft in Bratislava gewann sie die Bronzemedaille hinter der Kanadierin Karen Magnussen und der US-Amerikanerin Janet Lynn. Im Jahr 1974 wurde Errath zum ersten Mal Meisterin der DDR. In Zagreb verteidigte sie ihren Europameisterschaftstitel und feierte mit dem Gewinn der Goldmedaille bei der Weltmeisterschaft in München, vor der US-Amerikanerin Dorothy Hamill und der Niederländerin Dianne de Leeuw, ihren größten Erfolg. Sie war nach Gaby Seyfert die zweite Weltmeisterin aus der DDR. 1975 verteidigte Errath ihren nationalen Titel und wurde in Kopenhagen zum dritten Mal in Folge Europameisterin, wie im Vorjahr vor Dianne de Leeuw. Ihren Weltmeisterschaftstitel konnte sie in Colorado Springs allerdings nicht verteidigen. Sie unterlag de Leeuw und Hamill. Zudem erwuchs ihr ab 1975 mit Anett Pötzsch im eigenen Land wieder eine Konkurrentin, die von Jutta Müller trainiert wurde. Errath zog sich Ende 1975 eine langwierige und schwerwiegende Fußverletzung zu. So konnte sie an den DDR-Meisterschaften 1976 nicht teilnehmen und war im gesamten Wettkampfjahr 1976 stark beeinträchtigt. So verlor Errath das interne Duell bei der Europameisterschaft in Genf gegen Pötzsch, die beim Sieg von de Leeuw Silber vor Errath gewann. Bei den Olympischen Spielen in Innsbruck errang sie die Bronzemedaille hinter Hamill und de Leeuw - aber vor Pötzsch. Bei der Weltmeisterschaft in Göteborg konnte Errath sowohl de Leeuw als auch Pötzsch wieder bezwingen. Sie wurde Vize-Weltmeisterin hinter Dorothy Hamill. Für ihre sportlichen Erfolge wurde sie in der DDR 1974 mit dem Vaterländischen Verdienstorden ausgezeichnet. Errath beendete ihre aktive Eiskunstlaufkarriere nach der Saison 1976, da sie auf Grund ihrer nachhaltigen Verletzung keine Chance auf Leistungssteigerungen im internationalen Maßstab sah. Jedoch widersprach Errath mit ihrem Rücktritt dem Wunsch der sportlichen Staatsführung der DDR, die sie daraufhin von allen Auszeichnungen und Privilegien der olympischen Medaillengewinner 1976 ausschloss. Christine Errath war mit dem DDR-Tennismeister Ulrich Trettin verheiratet. Das Paar hat zwei Kinder, Jenny und Marcus. Die Ehe wurde jedoch geschieden. 2006 heiratete sie in Venedig den Kieferorthopäden Paul Stüber und heißt nun Christine Stüber-Errath. Sie studierte Germanistik, arbeitete nach ihrer sportlichen Karriere zunächst beim Kinderfernsehen der DDR in Berlin-Adlershof, zum Beispiel für die Sendung top fit. Danach moderierte sie im MDR Fernsehen gemeinsam mit Hans-Joachim Wolfram die Sendung ?Außenseiter-Spitzenreiter? 2007 beendete sie aus persönlichen Gründen ihre Fernseharbeit. Im März 2010 veröffentlichte sie das Buch Die Pirouettenkönigin - Eiskunstlaufgeschichten rund um die Berliner Meistertrainerin Inge Wischnewski. Christine Errath 1972 Ergebnisse Wettbewerb / Jahr 1969 1970 1971 1972 1973 1974 1975 1976 Olympische Winterspiele 8. 3. Weltmeisterschaften 9. 10. 3. 1. 3. 2. Europameisterschaften 18. 7. 5. 1. 1. 1. 3. DDR-Meisterschaften 3. 3. 2. 2. 2. 1. 1. Christine Stüber-Errath im Spielfilm Christine Stüber-Errath als sie selbst im Spielfilm Die Anfängerin 2016 für den Kinofilm Die Anfängerin zurück auf dem Eis. Nach langer Auszeit wurde die Weltmeisterin dazu inspiriert, als Hobbyläuferin aufs Eis zurückzukehren und wieder zu trainieren. Sie erarbeitete eine Kür für ihre erste Spielfilmrolle im Film Die Anfängerin, in der sie sich selbst spielte. Im Berliner Sportforum Hohenschönhausen vor Publikum zum öffentlichen Drehtermin zeigte sie, dass sie auch als Hobbyläuferin ein Profi ist. Die erste Klappe zu Alexandra Sells Spielfilm-Debüt Die Anfängerin fiel am 2. März 2016 Berlin-Hellersdorf. Der Film erzählt eine späte Coming-of-age-Geschichte: Mit 58 Jahren zieht die Ärztin Annebärbel Buschhaus nach über vierzig Jahren erneut die Schlittschuhe an. Auf dem Eis sucht die notorische Einzelgängerin nach ihren verschütteten Kindheitsträumen - und findet eine Freundin: Jolina Kuhn, Berliner Jugendmeisterin im Eiskunstlauf. Durch sie schafft sie es, sich zu öffnen und sich von ihrer dominanten Mutter zu lösen. Der Film ist eine Produktion der Berliner Lichtblick Media in Koproduktion mit Lichtblick Film, Cine+ Filmproduktion, ZDF (Das kleine Fernsehspiel) und ARTE. 2017 kommt Die Anfängerin zunächst ins Kino und ab 2018 ins Fernsehen. /// Hans-Joachim Wolfram (* 3. Februar 1934 in Dresden; ? 16. November 2016 in Berlin) war ein deutscher Journalist und Fernsehmoderator. Wo.

  • Immagine del venditore per Original Autogramm Hans-Joachim Wolfram (1934-2016) und Christine Stüber-Errath /// Autogramm Autograph signiert signed signee venduto da Wimbauer Buchversand

    Wolfram, Hans-Joachim, Christine Stüber-Errath und Christine Trettin-Errath :

    Lingua: Tedesco

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    Postkarte. Condizione: Sehr gut. Postkarte von Hans-Joachim Wolfram und Christine Errath bildseitig mit schwarzem Stift signiert/// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Christine Stüber-Errath, geb. Errath, zeitweise Trettin-Errath (* 29. Dezember 1956 in Ost-Berlin) ist eine ehemalige deutsche Eiskunstläuferin, die im Einzellauf für die DDR startete. Sie ist die Weltmeisterin von 1974 und die Europameisterin von 1973, 1974 und 1975. Errath trainierte beim SC Dynamo Berlin bei Inge Wischnewski. Sie wurde von ihrer Trainerin beim Rollschuhlaufen im Berliner Friedrichshain entdeckt. Im Anschluss an die Karriere als Eiskunstläuferin arbeitete sie als Moderatorin und Autorin. [2] Erstmals in Erscheinung trat sie im Jahr 1969, als sie Dritte bei den DDR-Meisterschaften hinter Gaby Seyfert und Sonja Morgenstern wurde, ein Ergebnis, das sich im folgenden Jahr wiederholte. 1969 bestritt sie auch ihre erste Europameisterschaft, 1971 dann ihre erste Weltmeisterschaft und 1972 ihre ersten Olympischen Spiele. Bis 1973 war ihre Dauerrivalin in der DDR Sonja Morgenstern, die von Jutta Müller trainiert wurde. Errath konnte sie auf nationaler Ebene nie bezwingen. Errath galt als besonders kürstark, so dass ihr die Regeländerung von 1972, durch die die Abwertung der Pflicht erfolgte und das Kurzprogramm eingeführt wurde, sehr entgegenkam. Ihren internationalen Durchbruch erlebte Errath im Jahr 1973. Bei der Europameisterschaft 1973 in Köln wurde sie Europameisterin vor der Britin Jean Scott und der Schweizerin Karin Iten. Bei der Weltmeisterschaft in Bratislava gewann sie die Bronzemedaille hinter der Kanadierin Karen Magnussen und der US-Amerikanerin Janet Lynn. Im Jahr 1974 wurde Errath zum ersten Mal Meisterin der DDR. In Zagreb verteidigte sie ihren Europameisterschaftstitel und feierte mit dem Gewinn der Goldmedaille bei der Weltmeisterschaft in München, vor der US-Amerikanerin Dorothy Hamill und der Niederländerin Dianne de Leeuw, ihren größten Erfolg. Sie war nach Gaby Seyfert die zweite Weltmeisterin aus der DDR. 1975 verteidigte Errath ihren nationalen Titel und wurde in Kopenhagen zum dritten Mal in Folge Europameisterin, wie im Vorjahr vor Dianne de Leeuw. Ihren Weltmeisterschaftstitel konnte sie in Colorado Springs allerdings nicht verteidigen. Sie unterlag de Leeuw und Hamill. Zudem erwuchs ihr ab 1975 mit Anett Pötzsch im eigenen Land wieder eine Konkurrentin, die von Jutta Müller trainiert wurde. Errath zog sich Ende 1975 eine langwierige und schwerwiegende Fußverletzung zu. So konnte sie an den DDR-Meisterschaften 1976 nicht teilnehmen und war im gesamten Wettkampfjahr 1976 stark beeinträchtigt. So verlor Errath das interne Duell bei der Europameisterschaft in Genf gegen Pötzsch, die beim Sieg von de Leeuw Silber vor Errath gewann. Bei den Olympischen Spielen in Innsbruck errang sie die Bronzemedaille hinter Hamill und de Leeuw - aber vor Pötzsch. Bei der Weltmeisterschaft in Göteborg konnte Errath sowohl de Leeuw als auch Pötzsch wieder bezwingen. Sie wurde Vize-Weltmeisterin hinter Dorothy Hamill. Für ihre sportlichen Erfolge wurde sie in der DDR 1974 mit dem Vaterländischen Verdienstorden ausgezeichnet. Errath beendete ihre aktive Eiskunstlaufkarriere nach der Saison 1976, da sie auf Grund ihrer nachhaltigen Verletzung keine Chance auf Leistungssteigerungen im internationalen Maßstab sah. Jedoch widersprach Errath mit ihrem Rücktritt dem Wunsch der sportlichen Staatsführung der DDR, die sie daraufhin von allen Auszeichnungen und Privilegien der olympischen Medaillengewinner 1976 ausschloss. Christine Errath war mit dem DDR-Tennismeister Ulrich Trettin verheiratet. Das Paar hat zwei Kinder, Jenny und Marcus. Die Ehe wurde jedoch geschieden. 2006 heiratete sie in Venedig den Kieferorthopäden Paul Stüber und heißt nun Christine Stüber-Errath. Sie studierte Germanistik, arbeitete nach ihrer sportlichen Karriere zunächst beim Kinderfernsehen der DDR in Berlin-Adlershof, zum Beispiel für die Sendung top fit. Danach moderierte sie im MDR Fernsehen gemeinsam mit Hans-Joachim Wolfram die Sendung ?Außenseiter-Spitzenreiter? 2007 beendete sie aus persönlichen Gründen ihre Fernseharbeit. Im März 2010 veröffentlichte sie das Buch Die Pirouettenkönigin - Eiskunstlaufgeschichten rund um die Berliner Meistertrainerin Inge Wischnewski. Christine Errath 1972 Ergebnisse Wettbewerb / Jahr 1969 1970 1971 1972 1973 1974 1975 1976 Olympische Winterspiele 8. 3. Weltmeisterschaften 9. 10. 3. 1. 3. 2. Europameisterschaften 18. 7. 5. 1. 1. 1. 3. DDR-Meisterschaften 3. 3. 2. 2. 2. 1. 1. Christine Stüber-Errath im Spielfilm Christine Stüber-Errath als sie selbst im Spielfilm Die Anfängerin 2016 für den Kinofilm Die Anfängerin zurück auf dem Eis. Nach langer Auszeit wurde die Weltmeisterin dazu inspiriert, als Hobbyläuferin aufs Eis zurückzukehren und wieder zu trainieren. Sie erarbeitete eine Kür für ihre erste Spielfilmrolle im Film Die Anfängerin, in der sie sich selbst spielte. Im Berliner Sportforum Hohenschönhausen vor Publikum zum öffentlichen Drehtermin zeigte sie, dass sie auch als Hobbyläuferin ein Profi ist. Die erste Klappe zu Alexandra Sells Spielfilm-Debüt Die Anfängerin fiel am 2. März 2016 Berlin-Hellersdorf. Der Film erzählt eine späte Coming-of-age-Geschichte: Mit 58 Jahren zieht die Ärztin Annebärbel Buschhaus nach über vierzig Jahren erneut die Schlittschuhe an. Auf dem Eis sucht die notorische Einzelgängerin nach ihren verschütteten Kindheitsträumen - und findet eine Freundin: Jolina Kuhn, Berliner Jugendmeisterin im Eiskunstlauf. Durch sie schafft sie es, sich zu öffnen und sich von ihrer dominanten Mutter zu lösen. Der Film ist eine Produktion der Berliner Lichtblick Media in Koproduktion mit Lichtblick Film, Cine+ Filmproduktion, ZDF (Das kleine Fernsehspiel) und ARTE. 2017 kommt Die Anfängerin zunächst ins Kino und ab 2018 ins Fernsehen. /// Hans-Joachim Wolfram (* 3. Februar 1934 in Dresden; ? 16. November 2016 in Berlin) war ein deutscher Journalist und Fernsehmoderator. Wolfram wuchs in Dresden-Striesen auf un.

  • Görlitz, W.; Handschin, E.; Kießling, Fr.; Milz, K.; Möller; Schmidberger; Trettin, Joachim (Hg.)

    Editore: München Oldenbourg Industrieverlag, 2001

    Da: Antiquariat Fluck, Berlin, Germania

    Membro dell'associazione: GIAQ

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    10 Original-Hefte (2 Doppelnummern); 4°; IX (III) 507 (1) Seiten (= 12 Nummern). Vollständiger Jahrgang. Gutes bis sehr gutes Exemplar. Sprache: Deutsch 1990 gr.

  • Görlitz, W.; Handschin, E.; Kießling, Fr.; Klumpp, D.; Milz, K.; Trettin, Joachim (Hg.)

    Editore: München Oldenbourg Industrieverlag, 1999

    Da: Antiquariat Fluck, Berlin, Germania

    Membro dell'associazione: GIAQ

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    11 Original-Hefte (1 Doppelnummer); 4°; IX (III) 428 (2) Seiten (= 12 Nummern). Vollständiger Jahrgang. Gutes bis sehr gutes Exemplar. Sprache: Deutsch 1900 gr.

  • Görlitz, W.; Handschin, E.; Kießling, Fr.; Klumpp, D.; Milz, K.; Trettin, Joachim (Hg.)

    Editore: München Oldenbourg Industrieverlag, 2000

    Da: Antiquariat Fluck, Berlin, Germania

    Membro dell'associazione: GIAQ

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    9 Original-Hefte (3 Doppelnummern); 4°; X (II) 472 Seiten (= 12 Nummern). Vollständiger Jahrgang. Gutes bis sehr gutes Exemplar. Sprache: Deutsch 1900 gr.