Unverferth gabriele (24 risultati)

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Paperback. Condizione: Very Good. Unread. No markings in book. Binding is tight. Slight shelf wear to book edges. Text in German. 257pp.

Editore: Bochum, Deutsches Bergbau-Museum, 1981
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Da: Antiquariat Hans-Jürgen Ketz, Münster, NRW, GermaniaAntiquariat Hans-Jürgen Ketz
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Aggiungi al carrello257 Seiten. Mit 240 Abbildungen. (21 x 15 cm). Illustr. Orig.Broschur. ** Sehr gut erhalten. Keine Namen.

Lingua: Tedesco
Editore: Druckhaus Cramer, Greven, 1983
Da: Lewitz Antiquariat, Parchim, MVP, GermaniaLewitz Antiquariat
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Aggiungi al carrelloSoftcover/Paperback. Condizione: Sehr gut. 128 Seiten durchgehend mit Illustrationen. Kaum Lese- und Lagerspuren. Ein sehr gutes Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 501.
Altre immaginiDa: Jürgen Patzer, Konstanz, GermaniaJürgen Patzer
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Dascher, Ottfried ( Hrsg.), Wilfried (Hrsg.) Renininghaus und Gabriele ( Hrsg.) Unverferth:
Lingua: Tedesco
Editore: Dortmund,Stiftung Wirtschaftsarchív,, 1991
Da: Hans Walter Wichert, Altenbeken, NRW, GermaniaHans Walter Wichert
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Aggiungi al carrelloGr.-8°,Originalpappumschlag. 160 Seiten mit zahlreichen Abbildungen und Faksimiles. Neuwertiger Band. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 540.

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Da: Chiron Media, Wallingford, Regno UnitoChiron Media
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Lingua: Tedesco
Editore: Selbstverlag des Deutschen Bergbau-Museums, Bochum,, 1994
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Da: Antiquariat Christoph Wilde, Düsseldorf, GermaniaAntiquariat Christoph Wilde
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4. Auflage. 253, (3) S. Ill. Orig.-Broschur. - Einband gering berieben. Ansonsten gut erhaltenes Exemplar. Innen sauber.

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Altre immaginiSoll und Haben - Geschichte und Geschichten aus dem Westfälischen Wirtschaftsarchiv
Dascher, Ottfried / Reininghaus, Wilfried und Unverferth, Gabriele
Editore: Dortmund, Stiftung Westfälisches Wirtschaftsarchiv, 1991, 1991
Da: Buchantiquariat Uwe Sticht, Einzelunter., Hagen, GermaniaBuchantiquariat Uwe Sticht, Einzelunter.
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Aggiungi al carrelloBroschur, kl. DinA 4, quadratisch, 160 Seiten, viele alte Plakat-Abbildungen, einige Schriftstück-Kopien und sonstige Abbildungen, viel Text, Einband mit leichten Gebrauchsspuren, leicht berieben und bestoßen, Rücken bis auf den Vorderdeckel ausgeblichen, Schnitt und Seiten papierbedingt leicht gebräunt, insgesamt gut erhalten / insgesamt guter Zustand ISBN 39211467144; Inhalt u.a.: Fünsche Sensen aus Harkorten; Bergisch-Märkische Eisenbahn; Bielefelder Nähmaschinen Marke Anker; Ein Dortmunder Bankier.…

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Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, GermaniaBuchWeltWeit Ludwig Meier e.K.
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Buch. Condizione: Neu. Neuware -Mit der Stilllegung der Zeche und der Großkokerei Gneisenau in den Jahren 1985 und 1989 ging die wechselvolle Geschichte des Steinkohlenbergbaus im Dortmunder Nordosten zu Ende. 1886 hatte das Bergwerk nach wiederholten Wassereinbrüchen in der Abteufphase die Förderung aufgenommen; 1891 gelangte es zusammen mit den benachbarten Schachtanlagen Scharnhorst und Preußen in den Besitz der 1856 in Dortmund gegründeten Harpener Bergbau-AG. 1899 kam die seit 1861 in Betrieb befindliche Zeche Courl in Dortmund-Husen hinzu, die allerdings bereits 1931 im Zuge der Weltwirtschaftskrise stillgelegt werden musste, während Gneisenau und Scharnhorst zur Großschachtanlage Gneisenau vereinigt wurden. Von der 1958 einsetzenden Kohlenkrise blieb Gneisenau zunächst verschont. Vielmehr wurde die Zeche unter wie über Tage noch einmal großzügig ausgebaut und modernisiert. Mit der Übernahme des Baufelds Victoria 3/4 entstand 1963 das Verbundbergwerk Gneisenau, das nach der Einbringung in die Ruhrkohle AG als größte Zeche im Ruhrgebiet und als eine der bedeutendsten in Europa gelten konnte. 1974 erreichte sie mit weit über 6.000 Bergleuten und einer Jahresproduktion von 4,2 Millionen Tonnen Kohle die höchste Förderung ihrer Geschichte. Da sich die Absatzkrise jedoch in den frühen 1980er Jahren weiter verschärfte, stellte Gneisenau am 4. August 1985 den Betrieb ein, 99 Jahre und sechs Wochen nach Aufnahme der Förderung. Erhalten geblieben sind zwei einzigartige Fördergerüste mit ihren Maschinenhallen, die sich seit 1997 in der Obhut der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur befinden.Das in erster Linie von ehemaligen leitenden Mitarbeitern des Verbundbergwerks Gneisenau erarbeitete Buch stützt sich vor allem auf die reichlichen, größtenteils noch unveröffentlichten Quellen, die im Westfälischen Wirtschaftsarchiv in Dortmund verwahrt werden. Eingebunden in die Geschichte der Harpener Bergbau-AG, wissenschaftlich fundiert, aber verständlich geschrieben, beleuchtet es die wirtschaftliche und technische Entwicklung der Zechen Gneisenau, Scharnhorst und Courl/Kurl in all ihren Facetten. Aber auch der Sozialgeschichte ist viel Raum gewidmet. Das Buch erzählt u. a. von der Herkunft und Zusammensetzung der Belegschaften, vom Charakter und den Gefahren der Arbeit vor Ort, vom Kampf der Bergleute um die Verbesserung ihrer Arbeitsbedingungen und ihrer sozialen Lage, vom Überleben in Kriegs- und Krisenzeiten, von den Wohnverhältnissen in den Bergarbeitersiedlungen und von den anderen Einrichtungen der betrieblichen Sozialpolitik.Das Buch, das sich bewusst an eine breite Öffentlichkeit wendet, soll die Erinnerung an ein Bergwerk wach halten, das fast ein Jahrhundert lang sein Umfeld geprägt und das Schicksal von Generationen von Bergleuten und ihren Familien bestimmt hat. 464 pp. Deutsch.…

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Da: Rheinberg-Buch Andreas Meier eK, Bergisch Gladbach, GermaniaRheinberg-Buch Andreas Meier eK
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Buch. Condizione: Neu. Neuware -Mit der Stilllegung der Zeche und der Großkokerei Gneisenau in den Jahren 1985 und 1989 ging die wechselvolle Geschichte des Steinkohlenbergbaus im Dortmunder Nordosten zu Ende. 1886 hatte das Bergwerk nach wiederholten Wassereinbrüchen in der Abteufphase die Förderung aufgenommen; 1891 gelangte es zusammen mit den benachbarten Schachtanlagen Scharnhorst und Preußen in den Besitz der 1856 in Dortmund gegründeten Harpener Bergbau-AG. 1899 kam die seit 1861 in Betrieb befindliche Zeche Courl in Dortmund-Husen hinzu, die allerdings bereits 1931 im Zuge der Weltwirtschaftskrise stillgelegt werden musste, während Gneisenau und Scharnhorst zur Großschachtanlage Gneisenau vereinigt wurden. Von der 1958 einsetzenden Kohlenkrise blieb Gneisenau zunächst verschont. Vielmehr wurde die Zeche unter wie über Tage noch einmal großzügig ausgebaut und modernisiert. Mit der Übernahme des Baufelds Victoria 3/4 entstand 1963 das Verbundbergwerk Gneisenau, das nach der Einbringung in die Ruhrkohle AG als größte Zeche im Ruhrgebiet und als eine der bedeutendsten in Europa gelten konnte. 1974 erreichte sie mit weit über 6.000 Bergleuten und einer Jahresproduktion von 4,2 Millionen Tonnen Kohle die höchste Förderung ihrer Geschichte. Da sich die Absatzkrise jedoch in den frühen 1980er Jahren weiter verschärfte, stellte Gneisenau am 4. August 1985 den Betrieb ein, 99 Jahre und sechs Wochen nach Aufnahme der Förderung. Erhalten geblieben sind zwei einzigartige Fördergerüste mit ihren Maschinenhallen, die sich seit 1997 in der Obhut der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur befinden.Das in erster Linie von ehemaligen leitenden Mitarbeitern des Verbundbergwerks Gneisenau erarbeitete Buch stützt sich vor allem auf die reichlichen, größtenteils noch unveröffentlichten Quellen, die im Westfälischen Wirtschaftsarchiv in Dortmund verwahrt werden. Eingebunden in die Geschichte der Harpener Bergbau-AG, wissenschaftlich fundiert, aber verständlich geschrieben, beleuchtet es die wirtschaftliche und technische Entwicklung der Zechen Gneisenau, Scharnhorst und Courl/Kurl in all ihren Facetten. Aber auch der Sozialgeschichte ist viel Raum gewidmet. Das Buch erzählt u. a. von der Herkunft und Zusammensetzung der Belegschaften, vom Charakter und den Gefahren der Arbeit vor Ort, vom Kampf der Bergleute um die Verbesserung ihrer Arbeitsbedingungen und ihrer sozialen Lage, vom Überleben in Kriegs- und Krisenzeiten, von den Wohnverhältnissen in den Bergarbeitersiedlungen und von den anderen Einrichtungen der betrieblichen Sozialpolitik.Das Buch, das sich bewusst an eine breite Öffentlichkeit wendet, soll die Erinnerung an ein Bergwerk wach halten, das fast ein Jahrhundert lang sein Umfeld geprägt und das Schicksal von Generationen von Bergleuten und ihren Familien bestimmt hat. 464 pp. Deutsch.…

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Da: Majestic Books, Hounslow, Regno UnitoMajestic Books
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Da: Wegmann1855, Zwiesel, GermaniaWegmann1855
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Buch. Condizione: Neu. Neuware -Mit der Stilllegung der Zeche und der Großkokerei Gneisenau in den Jahren 1985 und 1989 ging die wechselvolle Geschichte des Steinkohlenbergbaus im Dortmunder Nordosten zu Ende. 1886 hatte das Bergwerk nach wiederholten Wassereinbrüchen in der Abteufphase die Förderung aufgenommen; 1891 gelangte es zusammen mit den benachbarten Schachtanlagen Scharnhorst und Preußen in den Besitz der 1856 in Dortmund gegründeten Harpener Bergbau-AG. 1899 kam die seit 1861 in Betrieb befindliche Zeche Courl in Dortmund-Husen hinzu, die allerdings bereits 1931 im Zuge der Weltwirtschaftskrise stillgelegt werden musste, während Gneisenau und Scharnhorst zur Großschachtanlage Gneisenau vereinigt wurden. Von der 1958 einsetzenden Kohlenkrise blieb Gneisenau zunächst verschont. Vielmehr wurde die Zeche unter wie über Tage noch einmal großzügig ausgebaut und modernisiert. Mit der Übernahme des Baufelds Victoria 3/4 entstand 1963 das Verbundbergwerk Gneisenau, das nach der Einbringung in die Ruhrkohle AG als größte Zeche im Ruhrgebiet und als eine der bedeutendsten in Europa gelten konnte. 1974 erreichte sie mit weit über 6.000 Bergleuten und einer Jahresproduktion von 4,2 Millionen Tonnen Kohle die höchste Förderung ihrer Geschichte. Da sich die Absatzkrise jedoch in den frühen 1980er Jahren weiter verschärfte, stellte Gneisenau am 4. August 1985 den Betrieb ein, 99 Jahre und sechs Wochen nach Aufnahme der Förderung. Erhalten geblieben sind zwei einzigartige Fördergerüste mit ihren Maschinenhallen, die sich seit 1997 in der Obhut der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur befinden.Das in erster Linie von ehemaligen leitenden Mitarbeitern des Verbundbergwerks Gneisenau erarbeitete Buch stützt sich vor allem auf die reichlichen, größtenteils noch unveröffentlichten Quellen, die im Westfälischen Wirtschaftsarchiv in Dortmund verwahrt werden. Eingebunden in die Geschichte der Harpener Bergbau-AG, wissenschaftlich fundiert, aber verständlich geschrieben, beleuchtet es die wirtschaftliche und technische Entwicklung der Zechen Gneisenau, Scharnhorst und Courl/Kurl in all ihren Facetten. Aber auch der Sozialgeschichte ist viel Raum gewidmet. Das Buch erzählt u. a. von der Herkunft und Zusammensetzung der Belegschaften, vom Charakter und den Gefahren der Arbeit vor Ort, vom Kampf der Bergleute um die Verbesserung ihrer Arbeitsbedingungen und ihrer sozialen Lage, vom Überleben in Kriegs- und Krisenzeiten, von den Wohnverhältnissen in den Bergarbeitersiedlungen und von den anderen Einrichtungen der betrieblichen Sozialpolitik.Das Buch, das sich bewusst an eine breite Öffentlichkeit wendet, soll die Erinnerung an ein Bergwerk wach halten, das fast ein Jahrhundert lang sein Umfeld geprägt und das Schicksal von Generationen von Bergleuten und ihren Familien bestimmt hat.…
Soll und Haben. Geschichte und Geschichten aus dem Westfälischen Wirtschaftsarchiv.
Dascher, Ottfried, Wilfried Reininghaus und Gabriele Unverferth:
Lingua: Tedesco
Editore: Dortmund,, 1991
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Da: Steeler Antiquariat, Essen, GermaniaSteeler Antiquariat
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EUR 70,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibile
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Da: Books Puddle, Woodside, NY, U.S.A.Books Puddle
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Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, GermaniaAHA-BUCH GmbH
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Buch. Condizione: Neu. Neuware - Mit der Stilllegung der Zeche und der Großkokerei Gneisenau in den Jahren 1985 und 1989 ging die wechselvolle Geschichte des Steinkohlenbergbaus im Dortmunder Nordosten zu Ende. 1886 hatte das Bergwerk nach wiederholten Wassereinbrüchen in der Abteufphase die Förderung aufgenommen; 1891 gelangte es zusammen mit den benachbarten Schachtanlagen Scharnhorst und Preußen in den Besitz der 1856 in Dortmund gegründeten Harpener Bergbau-AG. 1899 kam die seit 1861 in Betrieb befindliche Zeche Courl in Dortmund-Husen hinzu, die allerdings bereits 1931 im Zuge der Weltwirtschaftskrise stillgelegt werden musste, während Gneisenau und Scharnhorst zur Großschachtanlage Gneisenau vereinigt wurden. Von der 1958 einsetzenden Kohlenkrise blieb Gneisenau zunächst verschont. Vielmehr wurde die Zeche unter wie über Tage noch einmal großzügig ausgebaut und modernisiert. Mit der Übernahme des Baufelds Victoria 3/4 entstand 1963 das Verbundbergwerk Gneisenau, das nach der Einbringung in die Ruhrkohle AG als größte Zeche im Ruhrgebiet und als eine der bedeutendsten in Europa gelten konnte. 1974 erreichte sie mit weit über 6.000 Bergleuten und einer Jahresproduktion von 4,2 Millionen Tonnen Kohle die höchste Förderung ihrer Geschichte. Da sich die Absatzkrise jedoch in den frühen 1980er Jahren weiter verschärfte, stellte Gneisenau am 4. August 1985 den Betrieb ein, 99 Jahre und sechs Wochen nach Aufnahme der Förderung. Erhalten geblieben sind zwei einzigartige Fördergerüste mit ihren Maschinenhallen, die sich seit 1997 in der Obhut der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur befinden.Das in erster Linie von ehemaligen leitenden Mitarbeitern des Verbundbergwerks Gneisenau erarbeitete Buch stützt sich vor allem auf die reichlichen, größtenteils noch unveröffentlichten Quellen, die im Westfälischen Wirtschaftsarchiv in Dortmund verwahrt werden. Eingebunden in die Geschichte der Harpener Bergbau-AG, wissenschaftlich fundiert, aber verständlich geschrieben, beleuchtet es die wirtschaftliche und technische Entwicklung der Zechen Gneisenau, Scharnhorst und Courl/Kurl in all ihren Facetten. Aber auch der Sozialgeschichte ist viel Raum gewidmet. Das Buch erzählt u. a. von der Herkunft und Zusammensetzung der Belegschaften, vom Charakter und den Gefahren der Arbeit vor Ort, vom Kampf der Bergleute um die Verbesserung ihrer Arbeitsbedingungen und ihrer sozialen Lage, vom Überleben in Kriegs- und Krisenzeiten, von den Wohnverhältnissen in den Bergarbeitersiedlungen und von den anderen Einrichtungen der betrieblichen Sozialpolitik.Das Buch, das sich bewusst an eine breite Öffentlichkeit wendet, soll die Erinnerung an ein Bergwerk wach halten, das fast ein Jahrhundert lang sein Umfeld geprägt und das Schicksal von Generationen von Bergleuten und ihren Familien bestimmt hat.…

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Da: Revaluation Books, Exeter, Regno UnitoRevaluation Books
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EUR 41,79 spedizioneSpedito da Regno Unito a U.S.A.Quantità: 2 disponibili
Paperback. Condizione: Brand New. 464 pages. German language. 11.02x8.98x1.18 inches. In Stock.

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Da: Turor Books, Hückelhoven, GermaniaTuror Books
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EUR 52,99 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibile
hardcover. Condizione: New.

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Da: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germaniabuchversandmimpf2000
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EUR 60,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 2 disponibili
Buch. Condizione: Neu. Neuware -Mit der Stilllegung der Zeche und der Großkokerei Gneisenau in den Jahren 1985 und 1989 ging die wechselvolle Geschichte des Steinkohlenbergbaus im Dortmunder Nordosten zu Ende. 1886 hatte das Bergwerk nach wiederholten Wassereinbrüchen in der Abteufphase die Förderung aufgenommen; 1891 gelangte es zusammen mit den benachbarten Schachtanlagen Scharnhorst und Preußen in den Besitz der 1856 in Dortmund gegründeten Harpener Bergbau-AG. 1899 kam die seit 1861 in Betrieb befindliche Zeche Courl in Dortmund-Husen hinzu, die allerdings bereits 1931 im Zuge der Weltwirtschaftskrise stillgelegt werden musste, während Gneisenau und Scharnhorst zur Großschachtanlage Gneisenau vereinigt wurden. Von der 1958 einsetzenden Kohlenkrise blieb Gneisenau zunächst verschont. Vielmehr wurde die Zeche unter wie über Tage noch einmal großzügig ausgebaut und modernisiert. Mit der Übernahme des Baufelds Victoria 3/4 entstand 1963 das Verbundbergwerk Gneisenau, das nach der Einbringung in die Ruhrkohle AG als größte Zeche im Ruhrgebiet und als eine der bedeutendsten in Europa gelten konnte. 1974 erreichte sie mit weit über 6.000 Bergleuten und einer Jahresproduktion von 4,2 Millionen Tonnen Kohle die höchste Förderung ihrer Geschichte. Da sich die Absatzkrise jedoch in den frühen 1980er Jahren weiter verschärfte, stellte Gneisenau am 4. August 1985 den Betrieb ein, 99 Jahre und sechs Wochen nach Aufnahme der Förderung. Erhalten geblieben sind zwei einzigartige Fördergerüste mit ihren Maschinenhallen, die sich seit 1997 in der Obhut der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur befinden.Das in erster Linie von ehemaligen leitenden Mitarbeitern des Verbundbergwerks Gneisenau erarbeitete Buch stützt sich vor allem auf die reichlichen, größtenteils noch unveröffentlichten Quellen, die im Westfälischen Wirtschaftsarchiv in Dortmund verwahrt werden. Eingebunden in die Geschichte der Harpener Bergbau-AG, wissenschaftlich fundiert, aber verständlich geschrieben, beleuchtet es die wirtschaftliche und technische Entwicklung der Zechen Gneisenau, Scharnhorst und Courl/Kurl in all ihren Facetten. Aber auch der Sozialgeschichte ist viel Raum gewidmet. Das Buch erzählt u. a. von der Herkunft und Zusammensetzung der Belegschaften, vom Charakter und den Gefahren der Arbeit vor Ort, vom Kampf der Bergleute um die Verbesserung ihrer Arbeitsbedingungen und ihrer sozialen Lage, vom Überleben in Kriegs- und Krisenzeiten, von den Wohnverhältnissen in den Bergarbeitersiedlungen und von den anderen Einrichtungen der betrieblichen Sozialpolitik.Das Buch, das sich bewusst an eine breite Öffentlichkeit wendet, soll die Erinnerung an ein Bergwerk wach halten, das fast ein Jahrhundert lang sein Umfeld geprägt und das Schicksal von Generationen von Bergleuten und ihren Familien bestimmt hat. 464 pp. Deutsch.…

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Da: preigu, Osnabrück, Germaniapreigu
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EUR 49,90
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Buch. Condizione: Neu. Kohle, Koks und Kolonie | Das Verbundbergwerk Gneisenau in Dortmund-Derne | Buch | 464 S. | Deutsch | 2025 | Aschendorff Verlag | EAN 9783402246412 | Verantwortliche Person für die EU: Verlag Aschendorff GmbH & Co. KG, Dr. Dirk Paßmann, Soester Str. 13, 48155 Münster, buchverlag[at]aschendorff-buchverlag[dot]de | Anbieter: preigu. …

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Da: Books-by-Floh, Paderborn, GermaniaBooks-by-Floh
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EUR 49,90
EUR 105,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 2 disponibili
Buch. Condizione: Neu. Neuware -Mit der Stilllegung der Zeche und der Großkokerei Gneisenau in den Jahren 1985 und 1989 ging die wechselvolle Geschichte des Steinkohlenbergbaus im Dortmunder Nordosten zu Ende. 1886 hatte das Bergwerk nach wiederholten Wassereinbrüchen in der Abteufphase die Förderung aufgenommen; 1891 gelangte es zusammen mit den benachbarten Schachtanlagen Scharnhorst und Preußen in den Besitz der 1856 in Dortmund gegründeten Harpener Bergbau-AG. 1899 kam die seit 1861 in Betrieb befindliche Zeche Courl in Dortmund-Husen hinzu, die allerdings bereits 1931 im Zuge der Weltwirtschaftskrise stillgelegt werden musste, während Gneisenau und Scharnhorst zur Großschachtanlage Gneisenau vereinigt wurden. Von der 1958 einsetzenden Kohlenkrise blieb Gneisenau zunächst verschont. Vielmehr wurde die Zeche unter wie über Tage noch einmal großzügig ausgebaut und modernisiert. Mit der Übernahme des Baufelds Victoria 3/4 entstand 1963 das Verbundbergwerk Gneisenau, das nach der Einbringung in die Ruhrkohle AG als größte Zeche im Ruhrgebiet und als eine der bedeutendsten in Europa gelten konnte. 1974 erreichte sie mit weit über 6.000 Bergleuten und einer Jahresproduktion von 4,2 Millionen Tonnen Kohle die höchste Förderung ihrer Geschichte. Da sich die Absatzkrise jedoch in den frühen 1980er Jahren weiter verschärfte, stellte Gneisenau am 4. August 1985 den Betrieb ein, 99 Jahre und sechs Wochen nach Aufnahme der Förderung. Erhalten geblieben sind zwei einzigartige Fördergerüste mit ihren Maschinenhallen, die sich seit 1997 in der Obhut der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur befinden.Das in erster Linie von ehemaligen leitenden Mitarbeitern des Verbundbergwerks Gneisenau erarbeitete Buch stützt sich vor allem auf die reichlichen, größtenteils noch unveröffentlichten Quellen, die im Westfälischen Wirtschaftsarchiv in Dortmund verwahrt werden. Eingebunden in die Geschichte der Harpener Bergbau-AG, wissenschaftlich fundiert, aber verständlich geschrieben, beleuchtet es die wirtschaftliche und technische Entwicklung der Zechen Gneisenau, Scharnhorst und Courl/Kurl in all ihren Facetten. Aber auch der Sozialgeschichte ist viel Raum gewidmet. Das Buch erzählt u. a. von der Herkunft und Zusammensetzung der Belegschaften, vom Charakter und den Gefahren der Arbeit vor Ort, vom Kampf der Bergleute um die Verbesserung ihrer Arbeitsbedingungen und ihrer sozialen Lage, vom Überleben in Kriegs- und Krisenzeiten, von den Wohnverhältnissen in den Bergarbeitersiedlungen und von den anderen Einrichtungen der betrieblichen Sozialpolitik.Das Buch, das sich bewusst an eine breite Öffentlichkeit wendet, soll die Erinnerung an ein Bergwerk wach halten, das fast ein Jahrhundert lang sein Umfeld geprägt und das Schicksal von Generationen von Bergleuten und ihren Familien bestimmt hat. 464 pp. Deutsch.…