Editore: ev. Bibelwerk, 1970
Da: Antiquariat am Münster G. u. O. Lowig, Heilsbronn, DE, Germania
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Aggiungi al carrelloSoftcover. Condizione: Sehr gut. Kunststoffeinband - Kleinformat.
Lingua: Tedesco
Editore: Vereinigung der Landesdenkmalpfleger in der Bundesrepublik , BerlinDeutschland und Landesdenkmalamt Berlin,, 2000
EUR 15,00
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Aggiungi al carrello4°, kartoniert. Condizione: Sehr gut. 29 S., Mit zahlreichen s/w Abbildungen, sehr gutes Exemplar. 203790_Denkmalpfl. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Da: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Germania
Prima edizione
EUR 24,00
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Aggiungi al carrelloLeinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Fadengehefteter Ganzleineneinband mit geprägtem Rücken- und Deckeltitel und fotografisch gestaltetem Schutzumschlag. Der Umschlagrücken lichtgebleicht, ansonsten guter bis sehr guter Erhaltungszustand. "Die Epitaphien an den Außenwänden der Münchner Frauenkirche sind eine Art steinerne Chronik, eine wichtige Quelle zur Stadtgeschichte. Diese ca. 120 Grabmäler sind in der von der Messerschmitt Stiftung herausgegebenen Veröffentlichung erstmals vollständig abgebildet. Die Wiedergabe der Inschriften ist von den umfangreichen kulturhistorischen Kommentaren Cornelia Baumanns begleitet. Hier wird die Geschichte vieler Münchner Familien lebendig, z. B. die Geschichte der Familie Ligsalz, die zu den bereits in den ältesten Ratslisten verzeichneten Geschlechtern gehörte, und damit die Geschichte all der auf den Epitaphien verewigten Persönlichkeiten aus dem Münchner Patriziat, aus Geistlichkeit, Militär und Hofbeamtentum. Das Buch "Die Epitaphien an der Frauenkirche zu München" ist jedoch mehr als ein kulturhistorischer Führer. Die von Professor Willy Messerschmitt gegründete Stiftung widmet sich satzungsgemäß der "Pflege und Erhaltung deutscher Kulturdenkmäler im ln- und Ausland" und legt hier einen ersten Bericht über ihre Tätigkeit vor. Bei der in den vergangenen Jahren aus Mitteln der Stiftung durchgeführten Konservierung der Epitaphien handelt es sich ja nicht nur um eine Einzelmaßnahme, sondern erstmals um die konsequente Rettungsaktion für eine größere Gruppe der vor allem von schädlichen Umwelteinflüssen bedrohten Steindenkmäler. Den dramatischen Zerstörungsprozeß der letzten Jahrzehnte können die Vergleichsbilder vom Zustand der Epitaphien in der Zeit vor dem ersten Weltkrieg eindringlich vor Augen führen. Wie weit moderne Methoden der Steinkonservierung diesen Prozeß aufhalten können, untersucht der bayerische Generalkonservator Prof. Dr. Michael Petzet in einem einleitenden Beitrag. Möglichkeiten und Grenzen der vom Zentrallabor der Restaurierungswerkstätten des Bayerischen Landesamts für Denkmalpflege erprobten und überprüften Verfahren der Steinkonservierung stellt Restaurator Rolf Wihr dar. Der erste Bericht der Messerschmitt Stiftung bringt damit einen Beitrag zu einem höchst aktuellen und brisanten Thema der Denkmalpflege. Das Buch "Die Epitaphien an der Frauenkirche zu München" will mit dem Restaurierungsbericht zugleich neue Aktionen zur Rettung der Fülle wertvoller Epitaphien anregen, die an den Mauern vieler Kirchen weiterer Zerstörung noch immer schutzlos preisgegeben sind. Diese unersetzlichen Zeugnisse unserer Kulturgeschichte dürfen nicht verlorengehen." (Verlagstext) In deutscher Sprache. 268 pages. 4° (225 x 265mm).