Wiechowski wilhelm (9 risultati)
Altre immaginiKlinische Wochenschrift. 4. Jahrgang 1925, II. Halbjahr, Nummern 27-52 (2. Juli - 24.Dezember)
Klinische Wochenschrift. - Schriftleitung: C. von Noorden u. a. - mit Beiträgen von G. Mingazzini, Hedwig Langecker und Wilhelm Wiechowski, W. Heubner, Carl Birnbaum, Richard Dürr, Wilhelm Stepp, A. Wagner u. a.
Editore: Berlin, Julius Springer / München, J. F. Bergmann, 1925, 1925
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Aggiungi al carrelloHardcover. 4°, Halbleinenband der Zeit mit goldgeprägtem Rückentitel, etwas angestaubt und berieben. XLVIII Seiten Inhaltsverzeichnis und Register, gefolgt von den Seiten 1289-2520 Seiten in zweispaltigem Satz, mit einigen einfarbigen Abbildungen. Sauberer, guter Zustand, aus dem Inhalt: G. Mingazzini - Über den heutigen Stand der Aphasielehre / Hedwig Langecker und Wilhelm Wiechowski: Das Pankreashormon / W. Heubner: Affekt und Logik in der Homöopathie / Carl Birnbaum: Die Couesche psychische Heilmethode der bewussten Autosuggestion / Richard Dürr: Über die Prüfung der spezifisch-dynamischen Eiweisswirkung in der Klinik / Wilhelm Stepp: Zur Frage der experimentellen Starerzeugung bei jungen Ratten durch Vitaminmangel der Nahrung / A. Wagner: Einige Erfahrungen bei der Insulinbehandlung des Diabetes mellitus -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Genießen Sie den goldenen Herbst! Machen Sie es sich gemütlich , bei uns finden Sie sicher die passende Lektüre! -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K03697. …
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Aggiungi al carrelloBeitr. chem. Phys. Path., 11/3-4. Braunschweig, Friedrich Vieweg & Sohn, 1907, 8°, pp.109-131, orig. Broschur. Sonder-Abdruck! Wilhelm Friedrich Wiechowski (1873-1928), "geboren am 6. Mai 1873 in Prag, bezog die dortige Deutsche Universität und promovierte 1898. Nach zweijähriger klinischer Betätigung bei Jaksch trat er als Assistent in das Phar- makologisch-pharmakognostische Institut (J. Pohl) ein, habilitierte sich 1906 für Pharmakologie, 1908 für Pharmakognosie (1909 wirkt a. o. Prof.) und kam 1910 als Assistent zu H. H. Meyer nach Wien. 1911 übernahm er als o. Professor die Lehrkanzel für Pharmakologie und Pharmakognosie in Prag. Am 20. Dezember 1928 starb er in Baden bei Wien. W., der die pharmakologische Technik und Methodik ständig verbesserte, befaßte sich zuerst mit dem Schicksal des Kokains und wandte sich dann dem Studium des Purinstoffwechsels und bcs. der Harnsäurefrage zu; im Verlaufe dieser Studien schuf er die für die Biologie, insb. für die Fermentlehre grundlegende Methode zur chemischen und biologischen Untersuchung überlebender Organe und führte die Harnsäurefrage auf Grund einer absolut genauen Allantoinbestiinmung einer weitgehenden Klärung zu. Durch den Nachweis, daß sich die anthropoiden Affen im Gegensatz zu den niederen genau so verhalten wie der Mensch, gab er die Grundlage für die biochemische Erforschung der Deszendenzlehre. In anderen Arbeiten widmete er sich der Erforschung des Mineralhaushalts und kam dadurch zur pharmakologischen Bearbeitung. baineologischer Themen und zur Pharmakologie der Gallensekretion. Ein Teil seiner Forschungen galt der Rationalisierung der Arzneiverordnung. Er schuf die Adsorptionstherapie und bearbeitete die Herzpharmakologie (Digitalis- und Kampferproblem). W. publizierte u. a.: " Gift und Heilmittel", Prag 1906, "Fraktionierung von Organen und Darstellung von wirksamen Organextrakten" (im Handb. d. biochem. Arbeitsmeth., Bd. 3, 1), Berlin und Wien 1910. Er beteiligte sich auch an der Neubearbeitung von Neubauer-Hupperts "Analyse des Harns", Wiesbadeu 1910-13." Isidor Fischer, biogr. Lex. II.…
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Aggiungi al carrelloBeitr. chem. Phys. Path., 7/4-6. - Braunschweig, Friedrich Vieweg & Sohn, 190, 8°, pp.204-272, orig. Broschur. Sonder-Abdruck! Wilhelm Friedrich Wiechowski (1873-1928), "geboren am 6. Mai 1873 in Prag, bezog die dortige Deutsche Universität und promovierte 1898. Nach zweijähriger klinischer Betätigung bei Jaksch trat er als Assistent in das Phar- makologisch-pharmakognostische Institut (J. Pohl) ein, habilitierte sich 1906 für Pharmakologie, 1908 für Pharmakognosie (1909 wirkt a. o. Prof.) und kam 1910 als Assistent zu H. H. Meyer nach Wien. 1911 übernahm er als o. Professor die Lehrkanzel für Pharmakologie und Pharmakognosie in Prag. Am 20. Dezember 1928 starb er in Baden bei Wien. W., der die pharmakologische Technik und Methodik ständig verbesserte, befaßte sich zuerst mit dem Schicksal des Kokains und wandte sich dann dem Studium des Purinstoffwechsels und bcs. der Harnsäurefrage zu; im Verlaufe dieser Studien schuf er die für die Biologie, insb. für die Fermentlehre grundlegende Methode zur chemischen und biologischen Untersuchung überlebender Organe und führte die Harnsäurefrage auf Grund einer absolut genauen Allantoinbestiinmung einer weitgehenden Klärung zu. Durch den Nachweis, daß sich die anthropoiden Affen im Gegensatz zu den niederen genau so verhalten wie der Mensch, gab er die Grundlage für die biochemische Erforschung der Deszendenzlehre. In anderen Arbeiten widmete er sich der Erforschung des Mineralhaushalts und kam dadurch zur pharmakologischen Bearbeitung. baineologischer Themen und zur Pharmakologie der Gallensekretion. Ein Teil seiner Forschungen galt der Rationalisierung der Arzneiverordnung. Er schuf die Adsorptionstherapie und bearbeitete die Herzpharmakologie (Digitalis- und Kampferproblem). W. publizierte u. a.: " Gift und Heilmittel", Prag 1906, "Fraktionierung von Organen und Darstellung von wirksamen Organextrakten" (im Handb. d. biochem. Arbeitsmeth., Bd. 3, 1), Berlin und Wien 1910. Er beteiligte sich auch an der Neubearbeitung von Neubauer-Hupperts "Analyse des Harns", Wiesbadeu 1910-13." Isidor Fischer, biogr. Lex. II.…