EUR 18,70
Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.
Da: Verlag für Filmschriften, Hebertshausen, Germania
EUR 45,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloReich illustriertes (367 Abbildungen) Begleitbuch zur gleichnamigen Ausstellung im Filmmuseum Berlin. Tadelloses Exemplar PB 27x21. 912g.
Da: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer, Wahlstedt, Germania
EUR 9,99
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloHardcover. Condizione: gut. 2006. Was erleben wir im Kino? Und wann weinen wir? Ähnelt die Filmwahrnehmung dem Traum? Achtzehn führende Film- und Kulturwissenschaftler, Psychologen, Psychoanalytiker und Gehirnforscher untersuchen diese und weitere Fragen. Das Buch vermittelt einen interdisziplinären Blick auf den Traum, Verdrängung, Rausch, Narzissmus und die Schaulust. Mit Beiträgen von Borwin Bandelow, Horst Bredekamp, Elisabeth Bronfen, Antonio Damasio, Régine-Mihal Friedman, Henrike Hölzer, Lutz Jäncke, Gertrud Koch, Wolfgang Leuschner, Thomas Macho, Ramón Reichert, Andreas Rost, August Ruhs, Karl Sierek, Nils Warnecke, Mai Wegener, Hans Jürgen Wulff und Patrick Kruse, Mechthild Zeul sowie Interviews mit Michael Haneke, Ken Jacobs, Benoît Jacquot. AutorKristina Jaspers, geb. 1969, Studium der Kunstgeschichte und Philosophie, seit 2001 Kuratorin der Deutschen Kinemathek Museum für Film und Fernsehen, Berlin. Ein wichtiger Beitrag zur interdisziplinären Bildwissenschaft "Durch die Integration der aktuellen Hirnforschung in einen psychologischen sowie kunst- und filmwissenschaftlichen Diskurs resümiert das Buch nicht nur ein Jahrhundert Kinogeschichte, sondern auch die experimentellen Versuche der Beeinflussung und Analyse des menschlichen Bewusstseins von der Hypnose über die psychoanalytische Gesprächstherapie bis zu den gegenwärtigen bildgebenden Verfahren, die Denkprozesse in Farbenspiele umwandeln und so zu entschlüsseln versuchen. Damit kommentiert und erweitert das Buch nicht nur die Ausstellung, sondern ist darüber hinaus ein wichtiger Beitrag zur interdisziplinären Bildwissenschaft." (S. Marschall) Renommierte Kultur- und Naturwissenschaftler untersuchen die filmische Darstellung von Traum- und Rauscherlebnissen, Gedächtnisverlust, gespaltenen Persönlichkeiten und anderen psychischen Ausnahmeerscheinungen. Vom Stummfilm bis in die Gegenwart zu Michel Gondys The Science of Sleep (2006) reicht die Liste der Filmbeispiele. Schön gestaltet, reich bebildert. "Kino im Kopf. Psychologie und Film seit Sigmund Freud." So hiess die Ausstellung, die gut vierzehn Monate lang Besucher ins Berliner Museum für Film und Fernsehen lockte. Ich muss mich leider mit dem Buch begnügen. Das ist zwar schade, aber nicht so schlimm, weil ich wenigstens einen grossen Teil der im Buch angesprochenen Bilderwelten kenne. Wer nicht zu den Filmfreaks gehört und auch nicht im Museum war, dem wird dieses Buch wahrscheinlich weniger Freude bereiten. Denn die meisten Autoren gehen ungesagt davon aus, dass die Leser ihrer Texte das Referenzmaterial vor Augen haben. Und irgendwie wurde ich bei der Lektüre dieses Buches das Gefühl nicht los, dass seine Herausgeber ebenfalls der Meinung sind, die Leser seien allesamt Filmliebhaber oder hätten die Ausstellung besucht. Denn trotz redlichen Bemühungen gelingt es nur halb, den roten Faden zwischen den verschiedenen Beiträgen zu spinnen. Der Untertitel weckte zumindest die Erwartung, Sigmund Freud stehe nicht so im Zentrum, wie es tatsächlich der Fall ist. Wenigstens ein Aufsatz, der sich mit den Archetypen von C.G. Jung beschäftigt, würde zur Pflicht gehören. Gegliedert ist der Band in die drei Teile Prolog, Beziehungen und Phänomene. Auf den ersten Blick ist dies ein Ordnungsmuster, das Klärung verspricht. Aber nach der Lektüre erscheinen mir die gesetzten Wegweiser doch etwas willkürlich. Und auch das Versprechen, es würden die aktuellsten neurologischen Erkenntnisse in die Analysen einfliessen, wird nur ungenügend eingelöst. Selbst wenn der Aufsatz von Antonio Damasio zu den Glanzlichtern gehört. Mein Fazit: Ich bin froh, dass es zu einer Ausstellung, die ich gerne gesehen hätte, wenigstens ein dickes, schön gemachtes und facettenreiches Buch gibt. Zeichensprachen des Films menschliche Psyche Ausstellungskataloge Film Berlin Museen Filmmuseum Deutsche Kinemathek Filmwissenschaft Freud Sigmund Gehirnforschung Musik Theater Psychoanalyse Psychologie Zusatzinfo durchg. vierfarb. Sprache deutsch Maße 210 x 270 mm Einbandart gebunden Kunst Musik Theater Film TV Ausstellungskataloge Film Berlin Museen Filme Filmmuseum Berlin Deutsche Kinemathek Filmwissenschaft Freud, Sigmund Gehirnforschung Sachbücher Musik Film Theater Filmwissenschaft Nachschlagewerke Psychoanalyse Psychologie ISBN-10 3-86505-173-1 / 3865051731 ISBN-13 978-3-86505-173-8 / 9783865051738 In deutscher Sprache. 176 pages. 27,4 x 21,6 x 2,4 cm.
Lingua: Tedesco
Editore: Berlin: Bertz + Fischer Verlag, 2006
ISBN 10: 386505174X ISBN 13: 9783865051745
Da: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Germania
EUR 30,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrellokart. Condizione: Sehr gut. 176 S., Ill. Der Einband ist minimal berieben, ansonsten ein sehr gutes und sauberes Exemplar ohne Anstreichungen. Erschlossen durch ein Filmregister und ein Personenregister. -- Inhalt -- Vorwort -- Von Rainer Rother -- Begleitwort -- Von Lydia Marinelli -- Grußwort -- Von Michael Molnar -- Kino im Kopf -- Psychologie und Film seit Sigmund Freud Von Kristina Jaspers und Wolf Unterberger -- Prolog -- Von der Neurologie zur Psychoanalyse -- Neuronen und Neurosen -- Zu Freuds psychischem Apparat Von Mai Wegener -- Film und Behandlung -- Das Kino in der Klinik -- Medientechniken des Unbewussten um 1900 Von Ramón Reichert -- Sigmund Freud und das bewegte Bild -- Michelangelos Moses als Gedankenfilm -- Freuds Ambivalenz gegenüber der Kinematographie -- Von Horst Bredekamp -- Assoziieren, verketten, montieren -- Montage als verbindendes Moment zwischen Psychoanalyse und Film -- Von Karl Sierek -- Für mich ist Kino ein hypnotischer Prozess -- Benoît Jacquot über Séancen des Unbewussten und das Wesen der Faszination -- Beziehungen -- Analytiker und Patient -- Hören, sprechen, liegen -- Fauteuil und Couch -- Von August Ruhs -- Der Stadtneurotiker auf der Couch -- Woody Allens endlose Analyse -- Von Nils Warnecke -- Profiler und Psychopath -- Therapeutische Ermittlungen -- Zur Paarbildung zwischen Kriminalist und Serienkiller -- Von Thomas Macho -- Gibt es eine Psychologie des Massenmörders? -- Neuropsychologische Konzepte zur Typisierung von Gewalttätern -- Von Lutz Jäncke -- Leinwand und Zuschauer -- Warum weinen wir im Kino? -- Die Bedeutung der Regression für die filmische Wahrnehmung -- Von Mechthild Zeul -- Film, Bewusstsein und Emotion -- Aus der Gehirn-Perspektive -- Von Antonio Damasio -- Phänomene -- Träume und Deutung -- Frustrierte Traumlust -- Freuds Traumdeutung und die Bilderseligkeit des Surrealismus Von Andreas Rost -- Das Unbewusste in der Nebelkammer -- Über experimentelle Traumforschung in der Psychoanalyse -- Von Wolfgang Leuschner -- Rausch -- Andere Zustände -- Psychonauten im Kino -- Von Patrick Kruse und Hans J. Wulff -- Setting Up an Easel on the Slopes of Mount Vesuvius -- Ken Jacobs' explosive Begegnung -- mit Auge und Gehirn -- Verdrängung und Erinnerung -- Das unerhörte Déjà-vu des Verdrängten -- Amnesie und Trauma -- Von Gertrud Koch -- Die Wunde und die Narbe -- Zeugnis ablegen im Film der Folgezeit -- Von Régine-Mihal Friedman -- Narzissmus und Identität -- Die narzisstische Geselligkeit -- Doppelgänger des Kinos -- Von Elisabeth Bronfen -- Sex, Drogen und Videos -- Narzisstische und Borderline-Störungen bei Filmstars -- Von Borwin Bandelow -- SchauLust -- Staunen und Erkennen -- Vom Voyeurismus zur Urszene -- Von Henrike Hölzer -- Anderen bei Intimitäten zuschauen -- Michael Haneke über Voyeurismus und Schaulust, Schuld und Verdrängung -- Bildnachweis -- Autorinnen/Autoren und Gesprächspartner -- Dank -- Medienpartner -- Filmregister -- Personenregister. ISBN 9783865051745 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 250.
Lingua: Tedesco
Editore: Bertz + Fischer, Berlin, 2006
Da: Antiquariat Mackensen & Niemann, Berlin, Germania
Prima edizione
EUR 60,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloErstausgabe, mit zahlreichen Abbildungen, 176 S., Quart, sehr gutes Exemplar, Original-Broschur,