Zeerleder theodor (5 risultati)
Altre immaginiEditore: (Eigenverlag), Bern, 1864
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Aggiungi al carrelloLeinen. Condizione: Gut. Groß-Oktav, 24,3 cm Erste Auflage, 94 Seiten. Orig.-Leinwand mit vergold. Deckeltitel. (minimal bestossen, Einband leicht fleckig und lichtspurig, papierbedingt wenig gebräunt, gut erhalten). Erste und einzige Auflage der aufwendigen Erinnerungsschrift. Anonym erschienen. Enthält eine kurze Vita sowie Na…chdrucke anderweitig veröffentlichter Texte von B. Zeerleder. Lesenswert sind die politischen Epigramme "Funken ab einsamem Feuerschlagen", z.B. : "Schwimmst mit dem Strome du stets, verschlingt dich zuletzt doch die Welle; / Schwimmest dagegen: vielleicht kommst du zum rettenden Strand." Außerdem: "Über die Ursachen der Zerstörung der französischen Reiterei im russischen Feldzuge." Der Autor dieser Schrift war Theodor Zeerleder (geb. 3. Januar 1820 in Bern; gest. 30. Mai 1868 ebenda) ein Schweizer Architekt, Zeichner und Aquarellist und der Sohn von Ludwig Zeerleder (II.) (geb. 5. Dezember 1772 in Bern; gest. 18. Juli 1840 ebenda), Schweizer Bankier und Politiker. Dieser war der Sohn des Drogisten und Bankiers Ludwig Zeerleder (I.) und der Charlotte von Haller, einer Tochter Albrecht von Hallers. (vgl. Wikipedia). "Bernhard Zeerleder von Steinegg (getauft am 29. März 1788 in Bern; gest. 5. Dezember 1862 in Hüttwilen) war ein Schweizer konservativer Politiker und Mitglied der Patrizierfamilie Zeerleder. 1805 trat er in österreichische Dienste, war von 1827 bis 1831 Berner Grossrat und schloss sich 1847 als "fanatischer Gegner der revolutionären Ideen und der Radikalen" dem Sonderbund an. Er kämpfte als Major gegen die eidgenössische Armee, wurde festgenommen, von General Dufour freigelassen und zog nach Meersburg. In Abwesenheit "wurde er von einem Militärgericht zu einer Gefängnisstrafe verurteilt", kehrte 1849 nach einer Amnestie ins (von ihm 1814 erworbene) Thurgauer Schloss Steinegg zurück und schrieb "historische Arbeiten". Zeerleders Nachlass befindet sich in der Burgerbibliothek Bern." (Wikipedia). Theodor veröffentlichte diese Erinnerungsschrift für seinen Onkel Bernhard 1864. Im Jahre 1843 hatte dieser Bernhard "Erinnerung an Ludwig Zeerleder", seinen Bruder und den Vater von Theodor im Konstanzer Exil erscheinen lassen. Um wen es sich bei dem bewidmeten Ludwig Zeerleder handelt, konnten wir nicht eruieren. - Vgl. Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, Bd. 7, p. 629. - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage.
Altre immaginiEditore: (Eigenverlag), Bern, 1864
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Aggiungi al carrelloLeinen. Condizione: Gut. Gr.-8°. Erste Auflage, 94 S. Orig.-Leinwand mit vergold. Deckeltitel. (minimal bestossen, papierbedingt wenig gebräunt, gut erhalten). Erste und einzige Auflage der aufwendigen Erinnerungsschrift. Anonym erschienen, aber anfangs mit eigenhändiger, dreizeiliger Widmung des Autors an den Verwandten Ludwig…Zeerleder 'von dem Verfasser der Biographie Th. Zeerleder'. Enthält eine kurze Vita sowie Nachdrucke anderweitig veröffentlichter Texte von B. Zeerleder. Lesenswert sind die politischen Epigramme "Funken ab einsamem Feuerschlagen", z.B. : "Schwimmst mit dem Strome du stets, verschlingt dich zuletzt doch die Welle; / Schwimmest dagegen: vielleicht kommst du zum rettenden Strand." Außerdem: "Über die Ursachen der Zerstörung der französischen Reiterei im russischen Feldzuge." Der Autor dieser Schrift war Theodor Zeerleder (geb. 3. Januar 1820 in Bern; gest. 30. Mai 1868 ebenda) ein Schweizer Architekt, Zeichner und Aquarellist und der Sohn von Ludwig Zeerleder (II.) (geb. 5. Dezember 1772 in Bern; gest. 18. Juli 1840 ebenda), Schweizer Bankier und Politiker. Dieser war der Sohn des Drogisten und Bankiers Ludwig Zeerleder (I.) und der Charlotte von Haller, einer Tochter Albrecht von Hallers. (vgl. Wikipedia). "Bernhard Zeerleder von Steinegg (getauft am 29. März 1788 in Bern; gest. 5. Dezember 1862 in Hüttwilen) war ein Schweizer konservativer Politiker und Mitglied der Patrizierfamilie Zeerleder. 1805 trat er in österreichische Dienste, war von 1827 bis 1831 Berner Grossrat und schloss sich 1847 als "fanatischer Gegner der revolutionären Ideen und der Radikalen" dem Sonderbund an. Er kämpfte als Major gegen die eidgenössische Armee, wurde festgenommen, von General Dufour freigelassen und zog nach Meersburg. In Abwesenheit "wurde er von einem Militärgericht zu einer Gefängnisstrafe verurteilt", kehrte 1849 nach einer Amnestie ins (von ihm 1814 erworbene) Thurgauer Schloss Steinegg zurück und schrieb "historische Arbeiten". Zeerleders Nachlass befindet sich in der Burgerbibliothek Bern." (Wikipedia). Theodor veröffentlichte diese Erinnerungsschrift für seinen Onkel Bernhard 1864. Im Jahre 1843 hatte dieser Bernhard "Erinnerung an Ludwig Zeerleder", seinen Bruder und den Vater von Theodor im Konstanzer Exil erscheinen lassen. Um wen es sich bei dem bewidmeten Ludwig Zeerleder handelt, konnten wir nicht eruieren. - Vgl. Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, Bd. 7, p. 629. - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage. Signatur des Verfassers.

Mit Zirkel und Palette. Theodor Zeerleder (1820 - 1868). Berner Architekt, Zeichner, Orientreisender.
Zeerleder, Theodor - Mathias Bäbler u. Marie Therese Bätschmann
Lingua: Tedesco
Editore: Bern, Burgerbibliothek, 2006
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Da: antiquariat peter petrej - Bibliopolium AG, Zürich, ZH, Svizzeraantiquariat peter petrej - Bibliopolium AG
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Aggiungi al carrello4°, 259 S., zahlr. teilw. farb. Abb., OLwd. m. OU, OU tlw. min. randknittrig, tadellos. EA. (= Schriften der Burgerbibliothek Bern). 2100 gr. Schlagworte: Architektur - Geschichte, Architektur - ArchitektInnen, Kunst - Kunstgeschichte 19 Jht., Helvetica - Bern.

Editore: Bern, Haller., 1864
Da: Daniel Thierstein, Bern, SvizzeraDaniel Thierstein
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Aggiungi al carrelloGross-8°. 94 S. Mit einer Tonlithographie von Schloss Steinegg durch A. Wach als Frontispiz. Blind- und goldgpeprägter Leinwandband der Zeit. Originalausgabe. - Bernhard Zeerleder getauft 29.3.1788 Bern, gestorben 5.12.1862 Hüttwilen, ref., ab 1846 kath., von Bern. Sohn des Ludwig, Bankiers, und der Sophie Charlotte von Haller.…Bruder von Ludwig ( -> 4) und Karl ( -> 3). Enkel des Albrecht von Haller. Cousin von Gottlieb Abraham von Jenner und Karl Ludwig von Haller. Ledig. 1805 Kadett in österr. Diensten. 1827-31 im Berner Gr. Rat. Als fanat. Gegner der revolutionären Ideen und der Radikalen schloss sich Z. 1847 dem Sonderbund an, führte als Major ein Luzerner Landsturmbataillon gegen die eidg. Armee und wurde festgenommen. Auf Anordnung General Guillaume-Henri Dufours aus der Haft entlassen, ging er nach Meersburg. In absentia wurde er von einem Militärgericht zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Nach der Amnestie kehrte der exzentr. Z. 1849 auf das Thurgauer Schloss Steinegg zurück, das er 1814 erworben und wo er bis zu seinem Exil gelebt hatte, und verfasste hist. Arbeiten. (HLS). - Mit handschriftlicher Widmung und einer handschritlichen Korrektur auf Seite 33 des Verfassers. - Rücken verblasst. Frontispiz lose und stockfleckig Sprache: deutsch.
Editore: Bern, Haller'sche Buchdruckerei (R. F. Haller), 1864, Auflage: 1., 1864
Da: Buchfink Das fahrende Antiquariat, Brugg, AG, SvizzeraBuchfink Das fahrende Antiquariat
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Aggiungi al carrelloLeinen, gebunden; rotbrauner, blind- und goldgeprägter Einband / Anz. Seiten: 94 / 16,3 x 24,3 cm / mit 1 lithografierten Tafel als Frontispiz / Zustand: sehr gut, geringe Gebrauchsspuren; Ecken und Kanten geringfügig bestossen, Rücken etwas gebleicht, Papier geringfügig gebräunt, wenige feine Anmerkungen/-streichungen mit Bleis…tift Mit handschriftlicher Widmung des Verfassers am Vorsatz Sprache: de.