Diplom de mrz 2000 (58 risultati)

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diploma Thesis from the year 2000 in the subject Economics - Macro-economics, general, grade: 1,7, University of Constance (Wirtschaftswissenschaften und Statistik, Internationale Geld- und Währungspolitik), language: English, abstract: Inhaltsangabe:Abstract:The banking and currency crises of the last two decades inflicted substantial financial, economic, and social damage on the countries in which they originated. In this work, the efficiency of early warning indicators for these disastrous economic events is evaluated. An analysis of the traditional and recent literature on currency crises is performed in order to extract potential early warning indicators that are suggested by theory. Alongside others, these candidate indicators are tested in alternative empirical studies that are reviewed in this work. The results are mixed, but somewhat encouraging for further research in this field. Furthermore, the analysis is extended to a critique of systems of early warning indicators currently used by international institutions.Inhaltsverzeichnis:Table of Contents:1.Introduction12.The Currency Crisis Literature as a Reference Point for the Identification of Early Warning Indicators42.1The Traditional Theory52.2Second Generation Models112.3A Cross-generation Framework Proposition192.4Early Warning Indicators as Suggested by Theory223.The Empirical Assessment of Early Warning Indicators243.1Univariate Indicators for Financial Crises243.1.1Cross-Country Regressions263.1.2Multivariate Probit Models353.1.3The Signals Approach403.2Composite Leading Indicators for Financial Crises484.A Critique of Early Warning Indicators Used in Practice535.Conclusion64Appendix68Bibliography69 88 pp. Englisch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Informatik - Angewandte Informatik, Note: 1,7, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Unbekannt), Veranstaltung: Informatik II, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:Im Rahmen dieser Diplomarbeit soll ein Semantisches Netz mit Hilfe einer Markierungssprache erstellt werden. Das Netz dient dem schnellen und sicheren Auffinden von gewünschtem oder geeignetem Bildmaterial und möglichst vollständigen und aktuellen Diagnoseinformationen. Den Kern des Netzes bilden Dias der Hautklinik der Universität Würzburg, die im Sentimed- Projekt (Semantic Net Toolbox for Images in Medical Education) digitalisiert wurden. Das Semantische Netz soll medizinische Informationen (z.B. Diagnose, Lokalisation, etc.) zu jedem Einzelbild enthalten und Verbindungen zu weiterem Bildmaterial aufzeigen.Die Diplomarbeit umfaßt auch die Integration von zusätzlichem medizinischen Datenmaterial (z.B. 'Medical Subject Headings'), um die vorhandenen Diagnosen zu verknüpfen bzw. mit weiteren Informationen (z.B. Definitionen, etc.) anzureichern.Die Navigationsoberfläche dient zum besseren Auffinden von Dias und dem leichteren Erkennen von Zusammenhängen zwischen Diagnosen bzw. Krankheitsbildern. Obwohl sich das Nutzerinteresse primär auf die Navigationsoberfläche fokussiert, ist die Wahl der Markierungssprache relevant, da diese die Geschwindigkeitsgrenzen und damit die Navigationsmöglichkeiten vorgibt.Das Sentimed- Projekt wird von der Hautklinik der Universität Würzburg und dem Lehrstuhl für Informatik II durchgeführt. Hauptziel des Projektes ist die Zusammenstellung von Werkzeugen zur Vorbereitung von Vorlesungen oder Konferenzbeiträgen. Das erstellte Semantische Netz kann zu einem Lehrwerkzeug zum Selbststudium der Dermatologie ausgebaut werden.Das Semantische Netz wurde als Datenstrukur zur Wissensrepäsentation gewählt, weil es die Möglichkeit bietet, durch textuelle Daten (z.B. Diagnosen) einen Einstiegspunkt in das Netz zu finden und die Links bis zum Bildmaterial zu verfolgen. Außerdem stellt ein Semantisches Netz als assoziativer Speicher ein geeignetes Lehrwerkzeug dar, weil die Information analog zur Speicherung im menschlichen Gehirn präsentiert wird.Die HTML- Benutzeroberfläche ermöglicht es, Verweise auf Datenbanken oder andere Online- Dokumente außerhalb des Sentimed- Projektes zu integrieren.Die Aufgabenstellung für diese Diplomarbeit impliziert zunächst die Auswahl einer geeigneten Markierungssprache für das Semantische Netz. Kriterien hierfür sind Wiederverwendbarkeit, Plattformunabhängigkeit und Standardisierung der Markierungssprache durch eine Internationale Organisation. Mit der ausgewählten Markierungssprache soll dann der Kern des Semantischen Netzes aus den Bilddaten und den dazugehörigen Informationen (z.B. Diagnose, Lokalisation, etc.) modelliert werden. Zur Anreicherung des Netzes mit relevanten Daten ist es nötig, weitere Datenquellen zu erschließen und daraus Material zu extrahieren. Das gewonnene Material wird anschließend durch die Markierungssprache aufbereitet und in das Semantische Netz integriert. Wegen des großen Umfangs des Datenmaterials sichteten Hilfskräfte des Lehrstuhls für Informatik II einige Quellen und halfen bei deren Aufbereitung.Eine in HTML erstellte Benutzeroberfläche wird dem Benutzer die Navigation im Netz erleichtern.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.EINLEITUNG11.1MOTIVATION21.2PROBLEMSTELLUNG21.3FUNKTIONELLE ANFORDERUNGEN31.4ENTWICKLUNGSUMGEBUNG31.5PRODUKTUMGEBUNG41.6AUFBAU DER AUSARBEITUNG52.DATENMATERIAL72.1'INTERNATIONAL CLASSIFTCATION OF DISEASES AND RELATED HEALTH PROBLEMS'72.2DERMATOLOGISCHER DIAGNOSENKATALOG82.3MEDICAL SUBJECT HEADINGS92.4UNIFIED MEDICAL LANGUAGE SYSTEM92.4.1UMLSMetathesa. 120 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,5, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (Wirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Ziel der Arbeit ist es eine geeignete Softwarelösung für das untersuchte Unternehmen auszuwählen. In diesem dynamischen Markt ergeben sich schnell Veränderungen und Weiterentwicklungen der einzelnen Software- Lösungen, so daß die Bewertung und Auswahl der Produkte nur vorübergehend Aktualität besitzen kann. Jedoch wurde auch ein pragmatischer Lösungsweg für die Auswahl und Bewertung von Controlling- Software erarbeitet. Dieses Prozesses wird auch über längere Zeit Gültigkeit besitzen.Bereits in der Einleitung werden die Funktionen des Controlling vorgestellt: Informationsversorgung, Planung, Steuerung und Kontrolle. Schwerpunkt des Kapitels ist jedoch die Beschreibung des Beschaffunsprozesses von Software für operatives Controlling.Das zweite Kapitel befaßt sich mit der Definition und Klassifizierung von Controlling- Software. Anhand der Informationspyramide werden die unterschiedlichen Informationssysteme vorgestellt. Dabei wird auf Tabellenkalkulationsprogramme, Planungssprachen, Datenbanksysteme, Management- Informationssysteme (MIS), Executive Informationssysteme (EIS), Data Warehouse und die OLAP - Technologie eingegangen.In den Kapiteln drei und vier wird der Frage nachgegangen, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, um eine erfolgreiche Einführung von Controlling- Software zu gewährleisten. Da es sich um eine praxisbezogene Arbeit handelt wurde im nachfolgenden Kapitel das Beispielunternehmen und die vorhandenen Informationssysteme beschrieben. Dabei werden die Besonderheiten des Unternehmens und die Probleme der eingesetzten Systeme beschrieben.Aufgrund einer Vorauswahl mit Hilfe von ausschließenden Kriterien wird der Entscheidungsraum der zu untersuchenden Produkte eingegrenzt. In die engere Auswahl kamen drei Produkte, die in Kapitel fünf beschrieben werden.Im Kapitel sechs wird ein Anforderungskatalog für die gesuchte Software aufgestellt. Schwerpunkt sind die fachlichen Anforderungen, wie Planungsmöglichkeiten, Abweichungsanalysen und das Berichtswesen. Auch systemtechnische und anbieterbezogene Anforderungen werden in dem Entscheidungsprozess mit einbezogen.Entsprechend der beschriebenen Anforderungen wird ein Kriterienkatalog entwickelt. Die Kriterien werden nach ihrem Beitrag zum Nutzen des Gesamtsystems gewichtet bzw. geschätzt. Die Bewertungstabellen sind Kalkulationstabellen, in denen sich leicht die Auswirkungen z.B. von variierbaren Gewichtungen auf die Produktbewertung erkennen lassen. Die Berechnungsverfahren für die Gewichtung nach der paarweisen Ermittlung von relativen Gewichtungen sowie die Verwendung von drei Gewichtungsfaktoren für Haupt-, Teil- und Einzelkriterien führen zu genauen Ergebnissen. Auf diese Weise wird ein Werkzeug bereitsgestellt, das Allgemeingültigkeit bei der Auswahl von Controlling- Software aufweist und über die Anforderungen des Beispielunternehmens hinausgeht.Aufgrund der durchgeführten Beurteilung werden zum Abschluß die Stärken und Schwächen der drei untersuchten Produkte zusammengefaßt, um eine Entscheidungsgrundlage für die am besten geeignete Software zu liefern.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Einleitung11.1Definition und Funktionen des Controlling11.2Vorgehensweise31.2.1Marktübersicht31.2.2Auswahlphase32.Controlling- Software52.1Die Informationspyramide52.2Endbenutzerorientierte Softwaretools83.Voraussetzungen für eine erfolgreiche Auswahl von Controlling- Software104.Darstellung des Beispielunternehmens134.1Lebenslauf und Geschäftstätigkeit134.2Rechtliche Bedingungen144.3Vorhandene Informationssysteme154.3.1Finanzbuchhaltung und Jahresabschlußanalyse154.3.2Kos. 76 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Magisterarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Philosophie und Geisteswissenschaften, Deutsche und Niederländische Philologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Diese Arbeit versucht, den Platz des Romans im OEuvre zu bestimmen (soweit das zu diesem Zeitpunkt überhaupt möglich ist) und in das Beziehungsgeflecht Grass scher Motive einzuordnen, um auf diese Weise zu Interpretationsaussagen zu kommen. Es geht nicht darum, Grass Position zur deutschen Wiedervereinigung herauszuarbeiten und anhand des Romans abzuklopfen. Dennoch ist sein Standpunkt natürlich nicht ohne Bedeutung, nicht zuletzt, weil die Frage der deutschen Einheit für ihn seit langem eine Rolle spielt.Die Arbeit wird anhand ausgewählter poetologisch relevanter Texte (Essays, aber auch Gedichte von Grass) versuchen, seine Positionen herauszuarbeiten, wobei auch die Forschung an diesen Beispielen dargestellt wird. Es wird nicht möglich sein, einen Gesamtüberblick über die Entwicklung sowohl seines Stils als auch der Forschung zu geben. Weniger muss hier mehr sein. Es kann nur darum gehen, ein Feld abzustecken, auf dem im II. Teil dann konkret zu dem einen Roman geackert werden soll. Die Vorgeschichte und das poetologische Umfeld des Weiten Felds sollen grob beschrieben und der bereits erwähnten Frage nachgegangen werden, inwiefern und wo ein Bruch in Grass stilistischen Prinzipien festzustellen ist, der sich im für ihn revolutionären Farbgebrauch äußert. Um die Vermessenheit dieses Anspruchs zu relativieren, ist es nötig, darauf zu verweisen, dass nur ein Blickwinkel vorherrschen kann. Für die Themenstellung von besonderem Interesse sind die Art der Wirklichkeitsdarstellung und damit Fragen der Gegenständlichkeit. Der II. Teil wird die Bilder beschreiben, die Grass heranzieht, um seine Position zur Wiedervereinigung darzulegen. Sodann wird ihre Wiederkehr im Roman anhand einiger Beispiele untersucht.Von besonderem Interesse ist das Verhältnis zwischen Grass graphischem Arbeiten und dem Schreiben.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Einleitung: Ein weites Feld im Grass schen Bilderkosmos3I.Das poetologische Feld11I.1Der Grund11I.2Die Entwicklung politischen Engagements21I.3Der poetologische Horizont um 199026II.Das weite Feld der deutschen Einheit37II.1Die Reden38a)'Der Zug ist abgefahren.'42b)Ökonomie44c)Der familiare Bereich49d)Natur + Landschaft51e)Farben53f)Sonstige55II.2Verarbeitung im weiten Feld58a)Der Abgrund63b)Der Paternoster71c)Das Geld73d)Fonty und Hoftaller: die Farben75Ergebnisse80Zusammenfassung und Ausblick: Das Feld 199987Literaturverzeichnis93A.Primär93B.Sekundär94 104 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 2,3, Universität Duisburg-Essen (Wirtschaftsrecht), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Product Placement ist als Versuch, Produkte gezielt in Filmen oder Sendungen zu platzieren, nicht neu, aber angesichts des ständig sich verschärfenden Wettbewerbs kommt Product Placement als weiterem Kommunikationsinstrument im Marketing-Mix eine relevante Bedeutung für den Werbetreibenden zu. Veränderte Rahmenbedingungen in Markt und Gesellschaft und allgemeine Tendenzen des Wertewandels verlangen eine Neuorientierung der unternehmerischen Kommunikationspolitik. Neue Medien, die die Medienstruktur verändern, kommen auf, und die Kommerzialisierung und Mediatisierung der Gesellschaft schreitet weiter fort. Bedingt durch die allgemeine Informationsüberlastung und durch das veränderte Informationsverhalten der Konsumenten fürchten Werbetreibende um die Akzeptanz ihrer Werbung. Sie hoffen durch Product Placement Wettbewerbsvorteile erzielen zu können. Diverse Produkteinsätze in bekannten Spielfilmen haben zudem gezeigt, daß sie die Kaufmotivation des Zuschauers beeinflussen können. Bestärkt in dieser Meinung werden sie auch durch Werbeagenturen, die sich auf diese Werbeform spezialisiert haben oder sie zusätzlich in ihr Programm aufgenommen haben. Auch Filmproduzenten sehen angesichts der steigenden Produktionskosten in Product Placement eine zusätzliche Finanzierungsquelle. Doch der verstärkte Einsatz von Product Placement fordert die öffentliche Kritik heraus. Der Konsument, der einen seiner letzten werbefreien Räume bedroht sieht, beurteilt diese Werbeform sehr kritisch und verlangt klare Vorgaben, um die mögliche Manipulationsgefahr durch Product Placement zu hemmen oder zu unterbinden.Product Placement als neuentdeckte Werbemethode hat es geschafft, Gegenstand hitziger Diskussionen zu werden und die Experten in zwei Lager zu teilen.Auf der einen Seite preisen Werbefachleute Product Placement als neue Wunderwaffe gegen die Schwierigkeiten im klassischen Werbebereich und als Bereicherung im Kommunikationsmix. Die Skeptiker dagegen warnen vor der gefährlichen Beeinflussungskraft des Instruments und bezeichnen es als unzulässige Schleichwerbung. Auffällig ist, daß die Diskussion um Product Placement wenig sachlich geführt wird. Da konkrete Wirkungsnachweise nicht vorliegen, wird mit moralischen Argumenten gegen das Kommunikationsinstrument vorgegangen. Product Placement steht in dem Ruch, eine unsaubere, unseriöse Werbemethode und der geheime Verführer schlechthin zu sein.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:AbkürzungsverzeichnisIVA.Einleitung1I.Problemstellung1II.Konzept der Problembearbeitung2B.Product Placement als Werbeform in Kino und Fernsehen4I.Begriff41.Charakteristika und Abgrenzung42.Erscheinungsformen und Integrationsmöglichkeiten9II.Historische Entwicklung12III.Wirkung14IV.Umsetzung19V.Interessenlagen231.Werbende Unternehmen232.Filmschaffende26C.Medienrechtliche Beurteilung von Product Placement28I.Rechtsgrundlagen28II.Werbevorschriften für Rundfunkanstalten301.Trennungsgebot von Werbung und Programm30a.Anwendungsbereich30b.Eigen- , Auftrags- und Fremdproduktionen322.Schleichwerbungsverbot343.Kennzeichnungspflicht354.Beeinflussungsverbot und Neutralitätspflicht375.Block- und Unterbrecherwerbung396.Zeitliche Werbebeschränkungen40D.Wettbewerbsrechtliche Beurteilung von Product Placement41I.Rechtsgrundlagen41II.Handeln zu Zwecken des Wettbewerbs431.Wettbewerbsverhältnis432.Förderungseignung443.Förderungsabsicht45a.Die Notwendigkeit der subjektiven Komponente45b.Der Nachweis anhand von Indizien46III.Verstoß gegen die guten Sitten481.G. 96 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,0, Hochschule für angewandte Wissenschaften München (Betriebswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Die Diplomarbeit 'Entwicklungstendenzem im Internet-Commerce' ist nicht lediglich eine weitere theoretische Abhandlung zum Thema E-Commerce. Sie soll dem Leser vielmehr eine möglichst ganzheitliche und praxisnahe Betrachtung der Thematik bieten. Die Arbeit entstand aus dem Zusammenspiel der theoretischen Grundlagen meines Marketingstudiums und der praktischen Arbeit meiner 1998 gemeinsam mit einem Kommilitonen gegründeten Marketing-Agentur, die sich auf Online-Marketing und E-Commerce im Internet spezialisiert hat.Die Arbeit enthält neben einer Untersuchung der Rahmenbedingungen und derzeitigen Veränderungen des Internet vor allem konkrete Ansatzpunkte für das Marketing aus Unternehmenssicht. Des weiteren bietet sie einen Leitfaden für die Realisierung eines Internet-Commerce-Projektes in der Praxis und ein Fallbeispiel. Alle Kapitel sind praxisnah geschrieben und anhand vieler farbiger Abbildungen und Screenshots erläutert. Damit hat die Diplomarbeit auch für die Arbeit im Alltag von Agenturen und Unternehmen einen hohen praktischen Nutzwert. Bei der Bewertung der Arbeit durch den Professor wurde der Praxisbezug der Arbeit besonders hervorgehoben.Gang der Untersuchung:Zunächst wird in Kapitel 2 die momentane Situation des Internet-Commerce unter dem Gesichtspunkt technischer, gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Rahmenbedingungen analysiert. Dazu gehören beispielsweise die Übertragungskapazitäten, das Käuferverhalten sowie die bisherige Einstellung des Management zum Medium Internet.In Kapitel 3 werden momentane technische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Veränderungen in ihrer Wechselwirkung mit dem Internet-Commerce untersucht. Derzeit stattfindende Entwicklungen werden dabei anhand konkreter Beispiele veranschaulicht und auf zukünftige Tendenzen extrapoliert. Möglichkeiten eines Unternehmens, auf diese Rahmenbedingungen und Entwicklungen durch gezielte Marketingansätze einzugehen, werden in Kapitel 4 erläutert. Zum Teil werden auch hier veranschaulichende Beispiele vorgestellt.In Kapitel 5 münden die Schlußfolgerungen der vorigen Abschnitte in einen praxisnahen Leitfaden zur Realisierung eines erfolgreichen Internet-Commerce-Projektes.Anschließend wird in Kapitel 6 am Fallbeispiel Mileva GmbH die erfolgreiche Online-Promotion einer Website dargestellt.Kapitel 7 faßt schließlich die grundlegenden Erkenntnisse des Zusammenspiels von Theorie und Praxis zusammen und bietet einen Ausblick auf die Zukunft des wirtschaftlich stark an Bedeutung gewinnenden Marktplatzes Internet.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Vorwort11.Einleitung21.1Was ist Internet-Commerce21.2Fragestellung31.3Aktualität31.4Vorgehensweise42.Rahmenbedingungen des Internet-Commerce62.1Technik und Internet62.1.1Bisherige Entwicklung des Internet62.1.2PC-Verbreitung82.1.3Übertragungskapazität82.2Gesellschaft und Konsumenten92.2.1Nutzerstrukturen im Internet92.2.2Kaufverhalten142.2.3Gesellschaftliche Schlüsseltrends und Veränderung des Verbraucherverhaltens172.2.4Gesellschaftliche Akzeptanz und Sicherheitsbedenken202.2.5Zahlungsmöglichkeiten212.2.6Rechtssicherheit von Online-Verträgen232.3Wirtschaft und Unternehmen232.3.1Formen von Internet-Auftritten232.3.2Inhalte und Ziele der Internet-Auftritte252.3.3Bildung firmeneigener Bereiche283.Momentane Entwicklungen im Internet-Commerce293.1Technik und Internet293.1.1Preisentwicklung293.1.2Wachsende Bandbreiten303.1.3Neue Technologien. 120 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 2,0, Universität Potsdam (Finanzierung & Banken), Veranstaltung: Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Finanzierung und Banken, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Die Portfoliotheorie, von Markowitz- mit dem Portfolio-Selektions-Modell entwickelt, wurde in der Vergangenheit erfolgreich zur Optimierung von Aktien- und. Anleiheportfolios genutzt. In der vorliegenden Arbeit soll die Relevanz dieses Modells für Immobilien als Direktanlage analysiert werden. Zusätzlich zur Portfoliotheorie werden auch die kapitalmarkttheoretischen Modelle CAPM und APT auf ihre Übertragbarkeit auf Immobilieninvestitionen untersucht, wobei aber der Schwerpunkt auf der Analyse der Übertragung des Modells von Markowitz liegt. Bei Immobilieninvestitionen wurde die Übertragbarkeit von Wertpapier Analysetheoremen in Deutschland bisher kaum untersucht. Das kann hauptsächlich darauf zurückgeführt werden, daß bautechnische, architektonische und rechtliche Gegebenheiten die Immobilieninvestition eher bestimmen als betriebswirtschaftliche Aspekte. Außerdem sind die für die Analyse wichtigen Marktdaten nur eingeschränkt verfügbar. In der englischen und amerikanischen Literatur wird die Anwendung der Portfoliotheorie auf Immobilien seit Mitte der 70er Jahre erforscht. In Deutschland fanden diese quantitativen Methoden bisher jedoch wenig Beachtung. Dadurch erklärt sich auch die fast ausschließliche Verwendung englischsprachiger Literatur im Rahmen der Arbeit.Gang der Untersuchung:Aufgrund der geschilderten Zielsetzung ist der Aufbau der Arbeit in drei Teile gegliedert. Der erste Teil der Arbeit beinhaltet die Darstellung der Eigenschaften von Immobilien und Charakteristika des Immobilienmarktes. Aufgrund der Neuartigkeit immobilienökonomischer Fragestellungen in der Betriebswirtschaftslehre und der Besonderheiten der Immobilie als Wirtschaftsgut kommt der Darlegung dieser Grundlagen eine besondere Bedeutung zu. Vorgestellt werden hier auch die institutionellen Immobilieninvestoren, die in der empirischen Untersuchung im dritten Teil betrachtet werden.Die theoretische Analyse des Irnmobilien-Portfolioinanagement erfolgt im zweiten Teil der Arbeit. Hier wird der Versuch der Übertragung des Pottfolio-Selektions-Modells von Markowitz analysiert. Dabei werden die erarbeiteten Ergebnisse auf ihre Anwendungsmöglichkeiten in Bezug- auf die sektorale und die regionale Diversifikation analysiert. Diese Analyse soll jedoch aufgrund der eingeschränkten Repräsentativität der Ausgangsdaten eine beispielhafte Veranschaulichung der theoretisch erarbeiteten Ergebnisse sein. Im Anschluß daran wird die Anwendung des CAPM und der APT auf Immobilien geprüft.Im dritten Teil der Arbeit werden die theoretischen Betrachtungen bezüglich des Portfoliomanagement der Investoren im Rahmen einer eigenen Erhebung empirisch festgestellt und analysiert. Es wird hier lediglich auf die Diversifikation im Rahmen des Portfolio-Selektions-Modells von Markowitz eingegangen. Der Grund für diese Auswahl ist zum einen, daß dieses Modell den Hauptteil der Arbeit einnimmt. Zum anderen betrifft es die Daten, die zur Analyse der Übertragbarkeit des CAPM und der APT benötigt werden, den Immobilienmarkt als solchen und nicht einzelne Investoren. Die Auswahl der Gruppe institutioneller Immobilieninvestoren als Erhebungseinheiten erfolgte aufgrund der geringen statistischen Erreichbarkeit und der Heterogenität der Gruppe privater Immobilieninvestoren. Innerhalb der institutionellen Immobilieninvestoren wurden dann diejenigen Investoren herausgesucht, die Single-Asset-Postfolios aus Immobilien bilden und optimieren. Dazu gehören die offenen und geschlossenen Immobilienfonds sowie die Immobilien-AGs. Die geschlossenen Immobilienfonds werden jedoch nicht mit in die empirische Untersuchung einbezogen, da sie nicht n. 124 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,15, Universität Konstanz (Informationswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Im Rahmen dieser Arbeit werden Probleme des Wissensmanagements in der Praxis betrachtet. Ziel der Arbeit ist die Entwicklung und Implementierung eines Analyse- und Diagnose-Tools für Wissensprobleme in Organisationen. Das Modell der Wissensbausteine nach Probst et al. findet als konzeptionelle Grundlage für die Strukturierung des Tools Verwendung. Die dort vorgenommene Einteilung in problemorientierte Kernprozesse des Wissensmanagements wird dargelegt. Als weiteres ergänzendes Konzept wird eine ebenenorientierte Sichtweise von Problemen des Wissensmanagements verwendet. Beide Konzepte sind in das Diagnose-Tool integriert, um Ergebnisse aus verschiedenen Sichten besser einordnen zu können. Mit dem Tool wird die Diagnose und Analyse von wissensbasierten Problemen im Unternehmen möglich und es entsteht ein Wegweiser für Verbesserungen und zukünftige Maßnahmen. Dazu werden Problembereiche mit Hilfe eines interaktiven Fragebogens abgefragt. An einem Fallbeispiel wird das Diagnose-Tool validiert und die Leistungsfähigkeit des Werkzeugs diskutiert. Darüber hinaus wird der Beitrag von Wissensmanagement-Tools zur Lösung wissensbasierter Probleme erörtert. Am Beispiel des Wissensmanagements-Systems Livelink der Firma Open Text wird ein Funktionsprofil erstellt und bewertet.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:AbstractIIDanksagungIIIInhaltsverzeichnisIVAbbildungsverzeichnisVIIITabellenverzeichnisIXAbkürzungsverzeichnisX1.Einleitung11.1Motivation und Ziel21.2Gliederung der Arbeit32.Wissensmanagement - Theoretische Einführung42.1Wissensmanagement und Informationswissenschaft42.2Begriffsdefinitionen52.2.1Wissen52.2.2Wissensmanagement62.3Soziale Aspekte des Wissensmanagements im Unternehmen72.3.1Allgemeines72.3.2Wissensarbeiter - 'Knowledge Worker'82.3.3Wissensmanagement und Mitarbeiter102.4Wissensmanagement und Kommunikation113.Methodische Ansätze des Wissensmanagements: Konzepte und Modelle133.1Systematisierung und Einordnung von Wissenskonzepten nach North133.2Ebenen des Wissensmanagements (WM-Ebenen)153.3Das Konzept der Wissensbausteine (Probst et al.)173.3.1Die Kernprozesse des Wissensmanagements173.3.2Wissensziele definieren193.3.3Wissen identifizieren193.3.4Wissen erwerben203.3.5Wissen entwickeln203.3.6Wissen (ver)teilen213.3.7Wissen nutzen223.3.8Wissen bewahren223.3.9Wissen bewerten223.3.10Weitere Einflußgrößen233.4Kritische Würdigung des Wissensbausteine-Konzepts233.4.1Umsetzungsschwierigkeiten - Fehlendes Implementierungsmodell243.4.2Strukturierung des Bausteins 'Wissen identifizieren'243.4.3Nachteile des Top-Down-Ansatzes253.4.4Vorteil des problemorientierten Ansatzes und fehlende Analyseschritte im Modell253.4.5Einordnung des Konzepts263.5Verknüpfung von Ebenen und Kernprozessen des Wissensmanagements im Diagnose-Tool264.Problemfelder des Wissensmanagements284.1Problemidentifizierung: Schwierigkeiten in der Praxis284.2Strukturierungskonzepte von Wissensproblemen284.2.1Prozeßorientiertes Vorgehen nach Probst et al.284.2.2Modell nach Schüppel294.3Vorgehen bei der Diagnose von Wissensproblemen305.Entwicklung und Implementierung des Analyse- und Diagnose-Tools325.1Zielsetzungen des Diagnose-Tools325.1.1Zielbestimmung: Was soll mit dem Diagnose-Tool erreicht werden 325.1.2Zielabgrenzung: Was soll nicht erreicht werden 335.1.3Zielgruppe345.1.4Anwendungsbereiche355.1.5Welche Funktionen soll das Di. 136 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung:Im ersten Teil wird die zugrundeliegende Theorie dargestellt und analysiert. Begriffe und Definitionen des Marketings, insbesondere des Personal-marketings, differenziert nach internem und externem Personalmarketing werden erläutert. Die Immobilienwirtschaft bzw. -branche wird skizziert und Besonderheiten werden erläutert. Die Eingrenzung der Zielgruppe dieser Personalmarketingkonzeption auf die Hochschulabsolventen wird als letzter Teil des ersten Abschnitts vorgenommen.Im darauffolgenden Teil erfolgt die Beschreibung des 'Beschaffungsmarktes' der Zielgruppe 'Hochschulabsolventen'. Die in Deutschland existierenden Studiengänge an staatlichen und privaten Institutionen werden erfasst und kurz beschrieben. Die zugrundeliegenden Lehrpläne, Besonderheiten und Eigenarten der jeweiligen Studiengänge werden u.a. im Vergleich mit einer von der Bundesanstalt für Arbeit durchgeführten Untersuchung verglichen.Im folgenden Kapitel wird das Unternehmen Jones Lang LaSalle mit seinen Betätigungsfeldern porträtiert und die Firmengeschichte der zu Jones Lang LaSalle fusionierten Unternehmen dargestellt. Mögliche Einstiegspositionen für Hochschulabsolventen werden hier kurz vorgestellt. Das Anforderungsprofil von Jones Lang LaSalle an Hochschulabsolventen wird erarbeitet und in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen konkretisiert.Am Ende der Arbeit wird dann der Versuch einer eigenen Konzeption des externen Personalmarketings am Beispiel Jones Lang LaSalle unternommen. Dies beinhaltet die kritische Reflexion mit der Literatur und darauf aufbauend die Formulierung des eigenen Personalmarketingkonzepts. Die beschriebenen Studiengänge werden dabei anhand einer selbstentwickelten Skala bewertet und näher analysiert. Als Ergebnis sollen dann mehrere geeignete Studiengänge an Zieluniversitäten identifiziert werden, mit denen in der Zukunft eine engere Zusammenarbeit angestrebt werden soll.Den Abschluss bilden konkrete Handlungsempfehlungen an Jones Lang LaSalle zur zukünftigen Gestaltung des Personalmarketings. Abgerundet wird die Arbeit durch eine Schlussbetrachtung mit einem Ausblick auf die Personalarbeit der Zukunft. Dort liegt die Aufmerksamkeit natürlich auf der zukünftigen Ausrichtung und den neuen Trends im Bereich des Personalmarketings.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:I.InhaltsverzeichnisIII.AbkürzungsverzeichnisIIIII.AbbildungsverzeichnisIIIIV.GlossarIVV.Entwicklung eines externen [¿] 140 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,0, Fachhochschule Kaiserslautern Standort Zweibrücken (Betriebswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Im Zuge der Liberalisierung des Strommarktes stehen die Stadtwerke in Deutschland unter Druck. Die Stadtwerke können nicht, wie bisher, als ein Angebotsmonopolist auf dem Markt auftreten. Eine eingefahrene Denkweise muss geändert werden, da diese sich als Anbieter mit Serviceleistungen auf einem stürmischen Markt mit Konkurrenten behaupten müssen. In dieser Diplomarbeit, die im engen Kontakt mit den Stadtwerken Zweibrücken erarbeitet wurde, werden verschiedene Konzepte vorgestellt die den Übergang in die Marktwirtschaft erleichtern sollen. Das Endziel sollte die Erhaltung des vorhandenen Kundenstammes sein, um einen Wechsel zu den 'billig Anbietern' zu verhindern. Um dieses Ziel zu erreichen sind schwerwiegende Veränderungen in vielen Bereichen der Stromversorger nötig. Der frühere Abnehmer wird nun zu einem Kunden mit Ansprüchen. Diese Arbeit beschreibt durchführbare Marketingstrategien um die Stadtwerke als einen kundenfreundlichen Dienstleister zu etablieren. Weiterhin werden Konzepte vorgeschlagen die Corporate Identity der Stromversorger in ein mögliches Stadtmarketing zu integrieren.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:AbbildungsverzeichnisIVAbkürzungsverzeichnisV1.Marketingstrategie für die Stadtwerke11.1Bisherige Marketingstrategie im Monopolmarkt11.2Notwendigkeit der Marktorientierung31.3Marketingziele öffentlicher Betriebe41.4Marketingstrategien im Konkurrenzmarkt61.4.1Zahlen und Fakten zum Dienstleistungsangebot der deutschen Stromversorger101.4.2Dienstleistungspakete: Facility-Management und Contracting131.4.3Energiedienstleistungsprojekte der deutschen Stromversorger142.Einsatz der absatzpolitischen Instrumente152.1Preisstrategien162.1.1Kundenanalyse162.1.1.1Kundenportfolio172.1.1.2Vorgehensweise zur Erstellung eines Kundenportfolio192.1.1.3Zusätzliche Dienstleistungen für Sondervertragskunden282.1.2Kundenbindung302.1.3Preisvariation, bedarfsorientierte und strategische Preisstellung332.1.3.1Exkurs: Informationen zur Preisentwicklung382.2Kommunikationsstrategien422.2.1Kommunikationsziele als Steuerungskriterien442.2.2Darstellung des Leistungsprogramms der Stadtwerke462.2.3Mediawerbung482.2.4Sales Promotions522.2.5Persönlicher Verkauf552.3Imagestrategien582.3.1Aufbau eines Dienstleister-Image602.3.2Corporate Identity632.3.3Kundenorientierung der Kommunikation692.3.4Einbindung in das Stadt und Regionalimage713.Literaturverzeichnis73 88 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,3, Karlsruher Institut für Technologie (KIT) (Unbekannt, Entscheidungstheorie und Unternehmensforschung), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Im klassischen Optionspreismodell von Black und Scholes spielt unter den verschiedenen Parametern die Volatilität eine besondere Rolle: Sie ist der einzige, welcher nicht direkt am Markt beobachtbar ist. Allerdings kann man nach den umfangreichen empirischen Untersuchungen der Vergangenheit davon ausgehen, daß die von Black/Scholes getroffene Annahme einer konstanten Volatilität nicht aufrechtzuerhalten ist. Die Praxis begegnet diesem Problem, indem sie die Volatilität entsprechend empirisch beobachteten Mustern anpaßt.Eine Möglichkeit, ohne solche Manipulationen reale Preise mit dem Modell von Black/Scholes zu erklären, ist die Modellierung einer stochastischen Volatilität.Die vorliegende Arbeit betrachtet Black/Scholes-Modellerweiterungen, bei denen die Volatilität einem eigenen stochastischen Prozess (in der Regel einem mean-reverting Prozess) folgt. Wie man sehen wird, liegt die Schwierigkeit der Modelle vor allem darin, trotz zweier stochastischer Prozesse einen eindeutigen Preis für die Option zu berechnen, weil der No-Arbitrage Ansatz von Black/Scholes nicht mehr ohne weiteres durchführbar ist.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Vorwort32.Deterministische Volatilität72.1No-Arbitrage Bewertung72.2Das Modell von Black/Scholes92.2.1Itôs Lemma92.2.2Die Black-Scholes Differentialgleichung112.2.3Lösung der Differentialgleichung132.3Risikoneutrale Bewertung153.Stochastische Volatilität183.1Motivation183.2Bewertungsstrategie243.3Bias bei Black/Scholes274.Eigene Stochastik der Volatilität314.1Garman (1976)364.1.1Überblick364.1.2Modellstruktur und Annahmen374.1.3Differentialgleichungen nach Garman384.1.4Risikoloses Wertpapier394.1.5Derivative Wertpapiere404.1.6Stochastische Volatilität404.2Hull/White (1987)424.2.1Überblick424.2.2Modellstruktur und Annahmen434.2.3Analytische Lösung484.2.4Bemerkungen514.3Hull/White (1988)524.3.1Überblick524.3.2Modellstruktur und Annahmen534.3.3Analytische Herleitung des Bias564.4Wiggins (1987)614.4.1Überblick614.4.2Modellstruktur624.4.3Lösung der Differentialgleichung654.5Heston (1993)694.5.1Überblick694.5.2Modellstruktur und Annahmen694.5.3Lösung der Differentialgleichung734.6Stein/Stein (1991)744.6.1Überblick744.6.2Verteilung des Aktienkurses754.6.3Berechnung des Optionswertes794.7Schöbel/Zhu (1998)814.7.1Überblick814.7.2Berechnung des Optionswertes824.7.3Bemerkungen875.Eigenschaften der Modellpreise885.1Hull/White (1987)895.2Hull/White (1988)935.3Wiggins (1987)955.4Heston (1993)1015.5Stein/Stein (1991)1065.5.1Schätzung der Parameter1065.5.2Modellberechnungen1075.6Schöbel/Zhu (1998)1126.Fazit119Literaturverzeichnis123 140 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Note: 1,3, Leibniz Akademie Hannover - Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Hannover (Informatik), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung:Digitales Bargeld, Cyber Money, Electronic Commerce und Internet sind Schlagworte, die in jüngster Zeit immer häufiger in den Medien auftauchen. Was steckt hinter diesen Schlagworten und welche Konzepte verbergen sich dahinter Diesen Fragen soll in der vorliegenden Arbeit nachgegangen werden.Im ersten Kapitel wird ein kurzer Überblick über die Geschichte des Internet und des World Wide Web (kurz: WWW) gegeben. Wie ist das Internet entstanden Welchen Stellenwert hat es heute Welches sind die wichtigsten Einsatzbereiche des Internet Welche Bedeutung erreichen elektronische Zahlungssysteme im Internet heute und in der Zukunft Der zweite Teil befasst sich mit Anforderungen an elektronische Zahlungssysteme im allgemeinen. Welche Arten und Stufen von Sicherheit muss es geben Wie werden Daten verschlüsselt und welche Rolle spielen die Transaktionskosten Das dritte Kapitel beschäftigt sich mit der Anonymität bzw. Rückverfolgbarkeit von elektronischen Zahlungsvorgängen. Sollen Transaktionen zuzuordnen sein oder soll eine vollkommene Anonymität gewährleistet werden Im vierten Kapitel werden Konzepte für elektronische Transaktionssysteme vorgestellt. Wie funktionieren kontenbasierte Lösungen und was leisten Systeme, die versuchen, das herkömmliche Bargeld auf elektronische Weise abzubilden Der fünfte Abschnitt erläutert diverse Zahlungsprotokolle für Internet-Zahlungssys-teme. Welche Protokolle wurden bereits entwickelt Welche können sich eventuell durchsetzen und gibt es bereits einen Standard, auf den man sich vielleicht einigen kann Im sechsten Kapitel werden Systeme vorgestellt, die bereits auf dem Internet implementiert sind. Hier wird in etwa deutlich, welche Systemarten sich durchsetzen werden. Es wird aber auch klar, dass es nicht das eine System gibt, das für alle Arten von Transaktionen sinnvoll einsetzbar ist.Im siebten und letzten Kapitel werden schließlich die Auswirkungen und die Folgen elektronischer Zahlungssysteme auf das Geldsystem und die möglichen Risiken, die sich ergeben können, erläutert.In einer kurzen Schlussbetrachtung wird dann noch einmal Bilanz über das Ausgeführte gezogen und versucht, einen kleinen Ausblick für die Zukunft zu geben.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Einführung11.Das Internet31.1Eine kurze Geschichte des Internet31.2Sicherheitsprobleme im Internet41.3Politische und rechtliche Probleme52.Anforderungen an elektronische Zahlungssysteme72.1Systemsicherheit72.1.1Symmetrische Verschlüsselungsverfahren82.1.2Asymmetrische Verschlüsselungsverfahren82.1.3Hybride Verfahren92.1.4Beispiele asymmetrischer Verschlüsselungsverfahren102.1.5Digitale Signatur112.1.6Dual Signature142.1.7Elektronische Beglaubigungen und Zertifikate152.1.8Kerberos162.1.9Anonymität mit Hilfe von blinden Signaturen172.2Transaktionskosten182.2.1Hohe Transaktionskosten182.2.2Mittlere Transaktionskosten182.2.3Niedrige Transaktionskosten193.Anonymität und Rückverfolgbarkeit von Zahlungen203.1Uneingeschränkte Rückverfolgbarkeit213.2Eingeschränkte Rückverfolgbarkeit223.3Nicht zurückverfolgbare Zahlungen234.Konzepte für elektronische Transaktionssysteme244.1Das Überweisungssystem244.2Das Schecksystem254.3Das Einweg-Token-System264.4Das Mehrweg-Token-System285.Zahlungsprotokolle für das Internet305.1STT - Secure Transaktion Technology305.2SEPP - Secure Electronic Payment Protocol325.3SET - Se. 68 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,0, Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik (Marketing), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Die Betrachtung eines weitgehend anonymen Massenmarktes scheint der Vergangenheit anzugehören. Von renommierten Wissenschaftlern wird dem Marketing in den 90`er Jahren ein Paradigmawechsel konstatiert. Der 'Zerfall der Massenmärkte', -aufgrund von Sättigunserscheinungen und des damit einhergehenden verschärften Wettbewerbs, der Pluralisierung und Differenzierung gesellschaftlicher Wertesysteme, der zunehmenden Flexibilisierung der Fertigungssysteme sowie der enormen Innovation von Informationstechnik -, läßt den einzelne Kunde mit seinen individuellen Bedürfnissen und Wünschen wieder stärker in den Mittelpunkt rücken.Konzepten wie dem Database-Marketing, dem Relationship-Marketing, dem Customize Marketing und dem One-To-One Marketing ist eine Ausrichtung am Individuum und eine Abkehr vom Glauben an den berechenbaren und einem bestimmten Muster zuteilbaren Kunden gemein. Kundenorientierung, das konstitutive Merkmal des Marketing, ist nicht länger reines Lippenbekenntnis, sondern aufgrund des Wettbewerbs sowie der gesellschaftlichen und technischen Hintergründe für Unternehmen pure Notwendigkeit geworden. Das Internet als Dialogorientiertes, interaktives Medium soll dabei als Instrument zur Umsetzung eines kundenorientierten Marketing, -das durch individuelle Produkte und einem individuellen Dialog mit dem Kunden gekennzeichnet ist-, betrachtet werden. Darüber hinaus sind weiterer Marketingfunktionen wie individuelle Distribution und individuelle Preispolitik im Rahmen eines individualisierten Marketing mittels diesem Medium realisierbar.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Einleitung11.Konzept des Individual-Marketing21.1Charakterisierung des Individual-Marketing anhand der strategischen Marktbearbeitung21.1.1Einordnung in den Entscheidungsspielraum der Differenzierung21.1.2Einordnung in den Entscheidungsspielraum der Marktsegmentierung31.2Interaktion und Integration als konstitutive Merkmale des individualisierten-Marketing41.3Teilkonzepte des individualisierten Marketing42.Systemspezifische Attraktivität des Internet als Instrument individualisierter Marktbearbeitung im Vergleich zu traditionellen Medien62.1Charakteristische Merkmale des Internet mit unmittelbaren Bezug zur Individualisierung62.1.1Interaktivität im Internet62.1.2Informationskosten im Internet92.2Reichweite des Internet, als Grundvoraussetzung eines möglichen Dialogs102.3Intermediavergleich anhand ausgewählter Charakteristiken123.Voraussetzung eines individualisierten Marketing im Internet133.1Database Marketing zum Aufbau und Management individueller, langjähriger und profitabler Geschäftsbeziehungen133.1.1Unterstützung der Kundenidentifikation mittels Database Marketing143.1.2Unterstützung der Kundendifferenzierung mittels Database Marketing153.1.3Unterstützung der Interaktion mittels Database Marketing163.1.4Anbieten maßgeschneiderter Produkte mit Hilfe des Database Marketing173.2Rechtliche und ethische Aspekte des Database Marketing173.2.1Ethische Aspekte bei der Speicherung und Verarbeitung personenbezogener Daten183.2.2Rechtliche Aspekte bei der Speicherung und Verarbeitung personenbezogener Daten193.2.2.1Rechtliche Zulässigkeit der Datenerhebung203.2.2.2Rechtliche Zulässigkeit bei der Datennutzung214.Möglichkeiten eines Individualisierten Marketing im Internet224.1Möglichkeiten der Kundenidentifikation im Internet224.1.1Nicht-reaktive Datenerhebung im Internet234.1.1.1Datenerfassung mittels Log-File234.1.1.2Datenerfassung mittels Cookie. 56 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Magisterarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 2,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Soziologie, Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Die Schwächen der in westlichen Gesellschaften vorherrschenden repräsentativen oder liberalen Demokratie sind vor allem nach dem Ende des Ost-West-Konfliktes deutlicher geworden. Sie wird als 'Regierung von Gruppen' (Giddens 1997) bezeichnet, die weit von den Bürgern entfernt ist. Eine noch schärfere Kritik besagt, daß das Prinzip der Repräsentation die Grundlagen der Demokratie 'zerstört' (Barber 1994: 12), weil sie mit Teilnahmslosigkeit und Entfremdung einhergeht. Darüber hinaus baut die heutige vorherrschende Demokratie eine große Distanz zwischen Bürgern und Staat auf, was einen 'Verlust der Spürbarkeit der Demokratie' (Schulze 1996) oder einen 'Bedeutungsverlust demokratischer Entscheidungen' (Taylor 1996) zur Folge hat. Der heutige liberale Staat wird für diesen Zustand verantwortlich gemacht, solange er vorgibt, für alle Probleme die 'Lösungskompetenz' (Weidenfeld 1996) zu besitzen. Dennoch werden institutionelle Partizipationsanreize, die eine Dezentralisierung des politischen Lebens vorsehen und damit Akteuren auf kommunaler Ebene mehr Autonomie und politisches Gewicht verleihen, als mögliche Lösung vorgeschlagen (vgl. Cochrane 1986; Dettling 1996; De-Shalit 1996). Für mehr politische Mitbestimmung haben sich im Jahr 1992 170 Staaten auf der UNCED-Konferenz in Rio de Janeiro verpflichtet. In dieser Magisterarbeit setze ich mich mit der Erweiterung der repräsentativen Demokratie bzw. mit dem Modell der partizipatorischen Demokratie auseinander. Nach Ansicht von Taylor (1996) kann die Distanz zwischen Staat und Bürgern sowie die sich verschärfende Tendenz zur Fragmentierung des Zusammenlebens nur durch mehr Beteiligung der Bürger verringert werden. Außerdem soll die Bürgerbeteiligung zur Effizienz der politischen Entscheidungen beitragen. Beispielsweise nahmen die Sozialdemokraten in Deutschland in ihr Wahlprogramm für die Bundestagswahlen 1998 die Mitsprache der Bürger auf. Diese neue Möglichkeit zur Teilnahme an der politischen Willensbildung soll eine Antwort auf die zunehmende Politikverdrossenheit sein. Nichtsdestoweniger werfen Kritiker den Verfechtern des Modells der partizipatorischen Demokratie (Lindner 1990; Sartori 1992) vor, es sei primär oder gänzlich normativ geprägt. In diesem Modell werden oftmals die Soll-Werte sehr hoch eingeschätzt, daher sind sie unrealistisch, weil eine Konkretisierung des Modells nicht vorkommt. Die bisher durchgeführten Experimente dauerten nur wenige Wochen.Seit 1989 führt die brasilianische Arbeiterpartei (PT) in der Stadt Porto Alegre ein partizipatorisches Haushaltserstellungsmodell durch. Diese Erfahrung des Orçamento Participativo wurde als Innovation, als 'good governance' und als ein 'weltweit einmaliges Experiment' (Cassen 1998) in Sachen Demokratie bezeichnet. Als solches findet dieses Modell inner- und außerhalb Brasiliens eine große Resonanz, um die existierende Politikverdrossenheit zu bekämpfen und soziale Probleme zu lösen. Ich untersuche in dieser Arbeit, inwiefern das Modell der partizipatorischen Haushaltserstellung in Porto Alegre im Zusammenhang mit der Theorie der partizipatorischen Demokratie steht. Das heißt, ich überprüfe, ob das Fallbeispiel von Porto Alegre die Ideale der partizipatorischen Demokratie verwirklicht. Ferner überprüfe ich, ob dieses Modell zur Überwindung der Distanz zwischen Bürgern und Stadt und zur Lösung sozialer Probleme beiträgt.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Einleitung11.PARTIZIPATORISCHE DEMOKRATIE41.1Eine kritische Betrachtung der repräsentativen Demokratie41.2Was ist partizipatorische Demokratie 71.2.1Begriff71.2.2Prinzipien der partizipatorischen Demokratie81.2.3Motivation zur Partizipation. 100 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Inhaltsangabe:Einleitung:Die Erkenntnis, wie rentabel einmal gewonnene Kunden bzw. Stammkunden für das Autohaus sind und das Vorliegen eines von hoher Kundenbindung geprägten Marktes führt dazu, den Verlauf dieser Arbeit vor dem Hintergrund der Kundenbindung zu sehen, wobei langfristige Geschäftsbeziehungen im Fokus stehen. Dabei bilden Kunden-, Unternehmens- und Mitarbeiterorientierung wichtige Säulen und eine Prozessorientierung das Fundament des Kundenzufriedenheits- bzw. -bindungstempels. Vor diesem Hintergrund wird es notwendig sein, den Kundendienst als Dienstleistungsbetrieb mit seinen Besonderheiten für Marketingimplikationen zu sehen, zu umschreiben und aus Marketingsicht zu beleuchten. So wird im zweiten Kapitel dieser Arbeit durch Schilderung der Rahmenbedingungen des Marktes, allgemeiner Verhaltensstrategien der Hersteller und des Wertewandels der Stellenwert des Kundenservice bzw. des Kundendienstes in den Mittelpunkt gestellt, der dem Händler Profilierungsmöglichkeiten bietet und somit in die Wettbewerbsvorteils-Philosophie integriert ist. Nachdem der Kundendienst im dritten Kapitel als Dienstleistungsbetrieb umschrieben und mit seinen Leistungen und Aufgaben abgegrenzt wird, erfolgt die Vermittlung eines Dienstleistungsverständnisses über die Darstellung konstitutiver Merkmale einer Dienstleistung und deren Implikationen für ein angewandtes Marketing. Im weiteren Verlauf zeigt die strategische Betrachtung des Kundenbindungsziels im vierten Kapitel das Erfolgspotential auf. Das fünfte Kapitel vermittelt zufriedenheitstheoretische Grundlagen, veranschaulicht Messverfahren der Kundenzufriedenheit und schafft über die Vorstellung eines Customer-Satisfaction-Measurements (CSM) die Basis für die später geschilderte empirische Untersuchung. Kapitel sechs führt mit der Darlegung der Erhebungsziele, mit der Beschreibung des Fragebogenaufbaus, der geschilderten Informationssynthese und einer strategischen Analyse der Ergebnisse durch die empirische Felduntersuchung, und stellt letztendlich die Kundenzufriedenheit der Werkstattkunden dar. Die aus verschiedenen Sichtweisen offengelegten Kundenbindungspotentiale in Kapitel sieben, bilden einen zentralen Punkt dieser Arbeit. Weitere Handlungsempfehlungen für eine zielgerichtete Kundenbindung finden sich unter instrumentalen Gesichtspunkten im vorletzten Kapitel dieser Ausarbeitung.Ziel dieser Arbeit wird es unter anderem sein, das Managements im Autohaus durch ein Dienstleistungsverständnis und [¿] 304 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Magisterarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,5, FernUniversität Hagen (Soziologie, Arbeit und Gesellschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Mit der Veröffentlichung der vom Massachusetts Institut of Technology (MIT) vorgelegten Studie zur 'zweiten Revolution in der Automobilindustrie' wurden erstmals die Produktivitätsrückstände der westlichen Automobilhersteller gegenüber dem japanischen Produktionssystem populär-wissenschaftlich manifestiert und die Manager der westlichen Automobilindustrie zum Handeln aufgerufen. Dieses System der Produktionsorganisation, für das die Autoren der Studie den Begriff 'Lean Production' wählten, wird heute von der Mehrzahl der westlichen Automobilunternehmen als das Produktionssystem der Zukunft angesehen. Der theoretische Teil der Arbeit beschäftigt sich deshalb mit den Elementen dieses Systems.Im Kontext einer globalen Reorganisation beschloss die Ford Motor Company im Jahre 1995 die Prinzipien der Lean Production in ein unternehmensweit einheitliches Produktionssystem einfließen zu lassen. Zum europäischen 'Leadplant' für die Implementierung dieses neuen Produktionssystems wurde das Werk in Saarlouis bestimmt. Die neue Arbeitsorganisation gilt dabei als das Herzstück des Systems. Gruppenarbeit dominiert heute da, wo vor wenigen Jahren die Einzelarbeit noch als unüberwindbar galt. Die ersten ökonomischen und sozioökonomischen Vergleiche manifestieren bereits signifikante Vorteile zugunsten der neuen Arbeitsorganisation. Die Bewertung der Gruppenarbeit durch die Beschäftigten ist allerdings durch Ambivalenzen geprägt. Kritisiert werden vor allem die höhere Arbeitsbelastung und eine Verschlechterung der sozialen Beziehungen zwischen den Arbeitern. Mehrheitlich einig sind sich die Akteure allerdings darin, dass die neue Arbeitsorganisation interessanter als die substituierte Form der Einzelarbeit ist. Darüber hinaus wird das Konzept von den Mitarbeitern des Untersuchungsbereichs 'Trim' durchaus besser bewertet als von den Akteuren des Bereichs 'Chassis'. Diese Feststellung gilt in besonderem Maße für die Kolonnenführer und Meister. Wie passt das Ford-Konzept zu den Ergebnissen der bisherigen arbeitssoziologischen Forschung Untersuchungen des SOFI in der deutschen Automobilindustrie lassen darauf schließen, dass sich die Entwicklungspfade der Lean Production in eine innovative- und eine konservative Variante spalten lassen. Nach Meinung der Forscher wird die konservative Variante in Deutschland keine Zukunft haben, da das hohe Ausbildungsniveau der deutschen Facharbeiter mit diesem restriktiven Konzept nicht vereinbar sei. Hohe Fluktuations- und Abwesenheitsraten würden nach Einführung der konservativen Variante bald wieder zum Alltag gehören. Auch wäre diese Arbeitsform nicht geeignet die Motivation der Arbeiter für den kontinuierlichen Verbesserungsprozess langfristig zu gewinnen. Dem innovativen Konzept hingegen räumen die Forscher auch in Deutschland gute Zukunftschancen ein.Nach den Ergebnissen der vorliegenden empirischen Untersuchung kann das Ford-Konzept weder der einen noch der anderen Variante eindeutig zugeordnet werden. Forscher haben für diese 'Zwischenform' der Arbeitsorganisation inzwischen die Begriffe 'Standardisierte Montage' (Springer), 'Modernisierter Taylorismus' (Adler) oder 'Taylorisierte Gruppenarbeit' (Roth) geprägt. Vorbilder findet dieses Konzept in den japanischen Transplants in den USA oder England sowie in dem neuen Opel-Werk in Eisenach.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Zusammenfassung1Einleitung21.1Warum gerade das Thema 'Lean Production' 21.2Intention der Arbeit21.3Untersuchungsmethode22.Ausgangslage der Untersuchung42.1Die Situtation der deutschen Automobilindustrie im globalen Wettbewerb42.2Bedeutung der Automobilindustrie für die deutsche . 104 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Inhaltsangabe:Einleitung:Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Entwurf von aktiven, zeitkontinuierlichen Filtern in BiCMOS-Technologie. Nach der theoretischen Betrachtung des Filterentwurfs ist ein Bandpass-Referenzfilter für die Datenkommunikation zu entwerfen und anschließend in eine aktive Struktur, basierend auf linearisierten Transkonduktanzen (Gm-C), umzusetzen. Ein Filter 2. Ordnung mit einer Mittenfrequenz von 1,5 MHz und einer Bandbreite von 150 kHz soll den Ansprüchen an die Selektion und an das Signal-Rausch-Verhältnis genügen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung10 1.1Zielstellung10 1.2Der Begriff des Filters / Filtersynthese10 1.3Einteilungs- und Realisierungsmöglichkeiten11 2.Einige theoretische Grundlagen14 2.1Normierung / Entnormierung14 2.2Übertragungsfunktion17 2.3Bodediagramm22 2.4Pole, Nullstellen, PN-Schema24 2.4.1Allgemeines24 2.4.2Bedeutung der Lage von Pol- und Nullstellen26 2.5Realisierbarkeits- und Stabilitätskriterien30 2.6Filterentwurf - allgemein31 2.6.1Entwurf passiver Filter (RLC)31 2.6.1.1Dämpfungstoleranzschema31 2.6.1.2Tiefpaßentwurf33 2.6.1.3Bandpaßentwurf36 2.6.1.3.1Tiefpaß-Bandpaß-Transformation36 2.6.1.3.2Seriell-Parallel-Wandlung37 2.6.2Realisierung aktiver Filterstrukturen38 2.6.2.1Die Referenzfiltermethode38 2.6.2.2Der Gyrator / Transkonduktanzen38 2.6.2.2.1Wirkungsweise und prinzipieller Aufbau des Gyrators38 2.6.2.2.2Simulation von Induktivitäten40 2.6.2.2.3Prinzip des Steilheitsverstärkers (Transkonduktanz)42 3.Filtersynthese44 3.1Das RLC-Referenzfilter44 3.2Das RC-Gyrator-Filter45 3.3Das Transkonduktanz-C-Filter46 3.3.1Filterstruktur46 3.3.2Der Transkonduktanzverstärker49 3.3.2.1Prinzip49 3.3.2.2Linearisierung51 3.3.2.3Negative Impedance Converter (NIC)54 3.3.2.4Biasing56 3.3.2.5Die komplette Schaltung58 3.3.2.5.1Baugruppen58 3.3.2.5.2Simulation59 3.3.3Simulation des Bandpaßfilters64 3.3.3.1Verwendung von idealen BIAS-Quellen64 3.3.3.2Simulation mit realen BIAS-Quellen66 4.Schlußbemerkungen / Fazit70 100 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 2,0, Universität Erfurt (Allgemeine Pädagogik, Schulpädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung:In dieser Arbeit beschäftige ich mich mit dem Prinzip des fächerübergreifenden Unterrichts im Lehrplanwerk der DDR und setze mich dabei auch mit der Bedeutung des polytechnischen Unterrichts auseinander.Im ersten Teil der Arbeit erläutere ich das Verhältnis von Allgemeiner Bildung versus sozialistischer Allgemeinbildung und gehe dabei auf klassische Bildungstheorien, das Bildungsverständnis von W. Klafki innerhalb der Geisteswissenschaftlichen Pädagogik, die Begründung der sozialistischen Allgemeinbildung im Lehrplanwerk der DDR ein und stelle der Bildung an sich die sozialistische Allgemeinbildung im Vergleich gegenüber.Im zweiten Teil der Arbeit wird erläutert, inwiefern die Konzeption sozialistischer Allgemeinbildung in ein adäquates Unterrichtsverständnis übertragen werden kann, wobei von verschiedenen Betrachtungsweisen ausgegangen wird :- dem polytechnischen Prinzip als deren integraler Bestandteil.- der Spezifik und Funktion des Unterrichtsfaches im Konzept der Allgemeinbildung.- der Konzentration auf grundlegendes Wissen und Können der sprachlichen und geistigen Entwicklung als fächerübergreifendes Prinzip.- dem systematischen Aufbau des Fachlehrgangs und der Gestaltung des Unterrichtsprozesses.Im dritten Teil meiner Arbeit stelle ich praktische Beispiele für Konzeptionen von fächerübergreifendem, bzw. fächerverbindendem Unterricht dar und vergleiche dabei zwischen Konzepten innerhalb der DDR - Pädagogik und Konzepten im Rahmen der Pädagogik der BRD, gehe allerdings auch auf Probleme der benannten didaktischen Unterrichtsmethode ein.Im vierten Teil erläutere ich das polytechnische Prinzip als Möglichkeitsform von fächerübergreifendem, bzw. fächerverbindendem Unterricht, setze mich mit der Struktur der Lehrpläne der DDR mit Hilfe eines angewandten Beispiels auseinander und lege die Konzepte polytechnischen Unterrichts von W. Dorst und G. Neuner dar.Abschließend erörtere ich das polytechnische Prinzip als Möglichkeit der Öffnung von Schule und Unterricht.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Einleitende Worte1.Allgemeine Bildung versus sozialistische Allgemeinbildung1.1Bildung in der Moderne an Beispielen der klassischen Bildungstheorie1.1.1Bildung als Befähigung zur vernünftigen Selbstbestimmung1.1.2Bildung als Subjektentwicklung im Medium objektiv- allgemeiner Inhaltlichkeit1.1.3Das implizierte Verhältnis von Individualität und Gemeinschaft im klassischen Bildungsbegriff1.1.4Die vier Dimensionen im klassischen Bildungsbegriff - die moralische, die kognitive, die ästhetische und die praktische1.2Klafkis Verständnis von Bildung im Rahmen der Geisteswissenschaftlichen Pädagogik1.2.1Materiale Bildungstheorien1.2.1.1Der bildungstheoretische Objektivismus1.2.1.2Die Bildungstheorie des Klassischen1.2.2Formale Bildungstheorien1.2.2.1Die Theorie der funktionalen Bildung1.2.2.2Die Theorie der methodischen Bildung1.2.3Zur Bedeutung der kategorialen Bildung als dialektische Aufgabe1.3Zur Begründung sozialistischer Allgemeinbildung im Lehrplan der DDR1.3.1Zum Verhältnis von Bildung und Gesellschaft innerhalb der sozialistischen Allgemeinbildung1.3.2Die marxistisch - leninistische Persönlichkeitstheorie als Grundlage der Konzeption sozialistischer Allgemeinbildung1.3.3Grundelemente sozialistischer Allgemeinbildung1.3.3.1Sozialistische Allgemeinbildung als hohe Bildung für alle1.3.3.2Sozialistische Allgemeinbildung als universale Bildung1.3.3.3Sozialistische Allgemeinbildung als wissenschaftliche Grundlagenbildung1.3.3. 116 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,0, Universität Augsburg (Unternehmensführung / Umweltökonomie), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Die zunehmend komplexe und dynamische Umwelt stellt erhöhte Anforderungen an die Unternehmen bezüglich ihrer Anpassungs- und Reaktionsfähigkeit. Globalisierung , Deregulierung , Strukturwandel , Volatilität , Verschmelzung von Technologien und Industriegrenzen stellen Herausforderungen für die Unternehmen dar, auf die sie mit traditionellen Vorgehensweisen und Kontrollmechanismen nicht mehr adäquat reagieren können. Parallel dazu verschieben sich für die Unternehmen die strategischen Potentiale zur Erzielung von dauerhaften Wettbewerbsvorteilen. Die Konzentration auf bereits bekannte Faktoren wie beispielsweise Produkt- und Prozeßtechnologie, Economies of Scale oder finanzielle Ressourcen reicht dann nicht mehr aus. Dies wird dazu führen, daß heute (scheinbar) gesunde Firmen in naher Zukunft schon ernsthaften Problemen gegenüberstehen. Einen Ausweg aus diesem Dilemma bietet die Konzentration auf die Kompetenzen einer Organisation. Competing on capabilities, rather than choosing a product market position or making traditional resource investments, is the appropriate task for strategic management.Gang der Untersuchung:Die theoretische Grundlage für ein Management der Kompetenzen (Kapitel 2) bietet hierbei der Resource - Based - View , der in der Literatur als Synonym für die Ansätze verwendet wird, die für den Wettbewerbserfolg unternehmensinterne Faktoren verantwortlich machen. Kompetenzen bestehen aber nun nicht nur auf der organisationalen Ebene und sorgen hier für die langfristige Überlebensfähigkeit der Unternehmen, sondern auch auf der individuellen Ebene. Der Mensch mit seinem Wissen und seinem Können als zentraler Bestandteil dieses Ansatzes wird demnach zu einem wichtigen Faktor, wenn es darum geht, die Zukunft und die Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens zu sichern. Strategische Planung der Zukunft bedeutet Planung von Kompetenzen und nicht Planung von Produkten. Auf strategischer Ebene eines Kompetenzmanagements (Kapitel 3) bereitet die mangelnde Operationalisierbarkeit des Konstrukts erhebliche Schwierigkeiten bei der Planung, Entwicklung und Kontrolle der individuellen und organisationalen Kompetenzen. Denn nicht nur die Analyse, sondern auch die Kontrolle der Entwicklung der Kompetenzen bedürfen der objektiven Bewertung, wodurch ein geplantes Vorgehen erschwert wird. Daran anschließend werden (Kapitel 4) Ansatzpunkte zur operativen Umsetzung eines Kompetenzmanagements vorgestellt. Hier gilt es, neben den Möglichkeiten zum Kompetenzerwerb auch auf die strukturellen und unternehmenskulturellen Einflußfaktoren einzugehen. Zum Aufbau der Kompetenzen bieten sich auf den Ebenen Individuum und Gruppe besonders die On-the-Job -Maßnahmen an, denn Kompetenzen werden im realen Arbeitsvollzug durch ein Learning by Doing erworben. Auf der organisationalen Ebene sind die Nutzung von Kooperationen und Akquisitionen geeignet, Kompetenzen anderer Unternehmen zu übernehmen und daraus eigene aufzubauen. Abschließend werden die gewonnenen Erkenntnisse zusammengefaßt und kritisch hinterfragt. Es wird deutlich, daß ein funktionierendes Kompetenzmanagement notwendig ist, da das Erkennen und Ausnutzen von Erfolgspotentialen die ureigenste Managementaufgabe darstellt. Die Zeit ist mehr als reif um einzusehen, daß die Kompetenzpotentiale langfristig ein Unternehmen viel besser absichern, als eine reine Kapitalstruktur dies bewirken kann .Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:InhaltsverzeichnisIAbbildungsverzeichnisIII1.Einleitung12.Begriffliche Klärung und theoretischer Hintergrund32.1Definition des Begriffes Management 32.2Definition des Begriffes Komp. 100 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Inhaltsangabe:Einleitung:Die heiligen Kühe des nationalen Rechts werden wohl auf dem Altar des modernen und inhaltlich fortschrittlicheren Europarechts geopfert werden müssen. Der Grund dafür kommt aus Brüssel:Die Richtlinie 99/44/EG 'zu bestimmten Aspekten des Verbrauchsgüterkaufs und der Garantien für Verbrauchsgüter' wurde am 25. Mai 1999 vom Europäischen Parlament und vom Rat der Europäischen Union verabschiedet. Der deutsche Gesetzgeber hat diesen für Verbraucher, Händler und Hersteller wichtigen Rechtsakt zum 1. Januar 2002 umzusetzen.Die Umsetzung dieser Richtlinie wird ein 'Erdbeben' auslösen.Sie erfasst über die kaufrechtliche Gewährleistung der 459 ff. BGB hinaus die Bestimmungen zum Werklieferungsvertrag ( 651 BGB), zur Verjährung und das AGB-Gesetz.In der folgenden Diplomarbeit wird untersucht, welche Bedeutung die Richtlinie für das deutsche Kaufrecht hat und wie sie sich auf das Schuldrecht des BGB auswirkt.Es werden zuerst die allgemeinen Ziele und die Hintergründe des Richtlinienvorschlags, sowie die speziellen Rechtsgrundlagen und die bisherige Verbraucherpolitik der Europäischen Gemeinschaft abgehandelt. Im nächsten Punkt wird der Richtlinienvorschlag dargestellt, bevor mit der Umsetzung der geplanten Richtlinie in das deutsche Kaufrecht der Schwerpunkt des Themas bearbeitet wird. Hierbei werden besonders die Auswirkungen der zukünftigen Richtlinie auf das deutsche Kaufrecht untersucht:inwieweit die Vorschriften des geltenden Schuldrechts mit den europäischen Bestimmungen übereinstimmen und daher künftig beibehalten werden können und welche Vorschriften im Zuge einer Angleichung an das Gemeinschaftsrecht geändert werden müssen.In diesem Zusammenhang wird der Abschlussbericht zur Überarbeitung des Schuldrechts von 1991 und dem darin enthaltenen Gesetzesentwurf in die Untersuchung einbezogen, um eine Angleichung des BGB-Kaufrechts aus Anlass der Umsetzung der Richtlinie als Chance zur Modernisierung des deutschen Schuldrechts zu prüfen. Es werden die wesentlichen Änderungen gegenüber dem geltenden Schuldrecht aufgezeigt, welche die Schuldrechtskommission für den Bereich des Kaufrechts vorschlägt und weiterhin, wie diese mit den europäischen Bestimmungen zu einem einheitlichen Rechtsgebilde verbunden werden können.Schließlich erfolgt eine Darstellung der Möglichkeiten der praktischen Umsetzung der Richtlinie in deutsches Recht.Die Richtlinie 99/44/EG stellt den bislang bedeutendsten Eingriff des [¿] 156 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,0, Universität Mannheim (Betriebswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:Ziel der Arbeit ist es, eine umfassende Darstellung und einen Vergleich des wertorientierten Management- und Bewertungsinstrumente und der zugrundeliegenden Modelle der Kapitalkostenermittlung, insbesondere in bezug auf breit diversifizierte Konglomerate die in verschiedenen Branchenumfeldern tätig sind, vorzunehmen. Anhand von Sensitivitätsanalysen wird dann beispielhaft aufgezeigt, wie modellbezogene Wertgeneratoren empfindlich auf Veränderungen reagieren, um so Anpassungsvorschläge für die jeweiligen Methoden treffen und Methoden für bestimmte Unternehmensumfelder empfehlen zu können (Kapitel 3 und 4). Eine kurze Ausführung über die Entstehung, Charakterisierung und Effizienz von Konglomeraten (Kapitel 2) erfolgen zu Beginn der Arbeit. Auf die Probleme der Implementierung der Methoden in die deutsche Rechnungslegungspraxis wird in Kapitel 5 eingegangen.Im Rahmen dieser Arbeit werden vorwiegend US-amerikanische Jahresabschlusskennahlen und Bilanzpositionen verwendet, da zum einen dort das Value Based Management ihren Ursprung hat und am weitesten entwickelt ist, zum anderen weil die USA aufgrund der Größe des amerikanischen Kapitalmarktes in den Bereichen Rechnungslegung und Finanzierung ihre Standards auch auf internationaler Ebene durchsetzen konnten. Zudem stehen in einem Land mit einem hoch entwickelten Aktienmarkt wie den USA wesentlich umfangreichere Informationen über Kaufpreise und Börsenwerte vergleichbarer Unternehmen zur Verfügung. Unternehmensbewertungen können deshalb dort eher als in Deutschland kapitalmarktorientiert durchgeführt werden.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:DarstellungsverzeichnisIVAbkürzungsverzeichnisVISymbolverzeichnisXI1.Problemstellung und Ziel der Untersuchung11.1Aktueller Anlaß der Untersuchung11.2Ziel der Arbeit32.Entstehung und Charakterisierung von Konglomeraten82.1Begriff und Formen der konglomeraten Diversifikation82.2Erklärungsansätze für die Existenz von Konglomeraten122.3Unternehmens- versus Aktionärsportfolio162.4Die Effizienz von Konglomeraten und der Markt für Unternehmenskontrolle223.Grundlagen und Darstellung marktwertorientierter Bewertungs- und Steuerungsmethoden253.1Marktwertorientierung253.1.1Ablehnung buchhalterischer Größen253.1.2Marktwertmaximierung als Unternehmensziel293.1.3Shareholder vs. Stakeholder- Ansatz313.2Modelle zur Bestimmung der Kapitalkosten333.2.1Konzeption der Kapitalkosten333.2.2Capital Asset Pricing Model363.2.3Arbitrage Pricing Theory453.2.4Option Pricing Model473.3Vergleichende Darstellung marktwertorientierter Bewertungs- und Steuerungmethoden503.3.1Überblick503.3.2Discounted-Cash-Flow-Methoden533.3.3Economic Value Added653.3.4Cash Value Added733.3.5Cash Flow Return on Investment783.3.6Multiplikatormethoden823.4Hauptanwendungsprobleme marktwertorientierter Methoden in Konzernen893.5Value Management konglomerater Konzernportfolios mittels marktwertorientierter Modelle934.Branchenvergleich der Methoden954.1Übersicht und Vorgehensweise954.2Sensitivitätsanalysen anhand von Werttreibern974.2.1DCF- (wacc-) basierte Analyse974.2.2EVA-basierte Analyse1044.2.3CFROI-basierte Analyse1084.2.4Multiplikator-basierte Analyse1114.3Analyse werttreiberrelevanter Branchenfaktoren1144.4Ergebnis und Übersicht1175.Anpassung der Methoden an deutsche Erfordernisse1275.1Anpassungen der Rahmenbedingungen1275.2Besondere Anpassungen1336.Zusammenfassung und Ausblick139Anhang145Literaturverze. 216 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, FernUniversität Hagen (Volkswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Wir werden in der vorliegenden Arbeit zwei Modelle im Detail vorstellen, zum einen dasjenige von Koskela und Schöb, zum anderen dasjenige von Koskela, Schöb und Sinn. Darüber hinaus werden wir noch die wichtigsten Resultate anderer Publikationen im Zusammenhang mit unserer Problematik erwähnen. Bevor wir auf die Details zu sprechen kommen, möchten wir jetzt noch kurz die grundsätzliche Vorgehensweise der Autoren skizzieren. Die Modelle bestehen aus wenigen Gleichungen, welche die Konsum- und Produktionsentscheidungen via Nutzen- bzw. Gewinnmaximierung modellieren. Güter und Produktionsfaktoren werden aggregiert, bis nur noch zwei oder drei übrigbleiben (darunter eines, welches 'schmutzig' in dem Sinne ist, dass es die Umweltqualität negativ tangiert). Bei den hier detailliert diskutierten Arbeiten werden außerdem auch noch Lohnverhandlungen zwischen Gewerkschaften und Unternehmen explizit modelliert. Anschließend wird mittels komparativer Statik untersucht, wie sich eine Änderung der Steuersätze für Arbeit und schmutzigem Gut aufgrund einer ökologischen Steuerreform auf das Gleichgewicht auswirkt, in welche Richtung dieses dadurch verschoben wird. Dabei richten wir unser Augenmerk insbesondere auf Auswirkungen auf die Beschäftigung und auf die Umweltqualität.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Einleitung12.Diskussion der Arbeit von Koskela und Schöb52.1Das Modell62.1.1Die Nachfrageseite62.1.2Die Angebotsseite82.2Die Lohnverhandlungen92.2.1Der 'Right-to-Manage'-Ansatz92.3Aufkommensneutrale Ökosteuerreform I: Die Reduktion der Einkommenssteuer132.4Aufkommensneutrale Ökosteuerreform II: Erhöhung des Steuerfreibetrages142.5Die Öko-Dividende152.6Zusammenfassung und ökonomische Interpretation173.Diskussion der Arbeit von Koskela, Schöb und Sinn173.1Das Modell183.2Ökologische Steuerreform bei exogenem Lohn193.3Modell mit endogenem Lohn243.4Ökologische Steuerreform263.4.1Ökologische Steuerreform für sigma gleich 1263.4.2Ökologische Steuerreform für sigma ungleich 1263.5Zusammenfassung und ökonomische Interpretation284.Ergebnisse anderer Arbeiten295.Resümee296.Anhang327.Literaturverzeichnis34 52 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,3, Georg-August-Universität Göttingen (Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Sowohl in der betriebswirtschaftlichen als auch in der organisationssoziologischen Literatur herrscht Einigkeit darüber, dass mit dem Wandel der Industriegesellschaften zu Dienstleistungs- bzw. Informationsgesellschaften und dem sich zunehmend internationalisierenden Wettbewerb auf anspruchsvollen Käufermärkten auch ein Wandel in den Organisationsstrukturen der auf diesen Märkten agierenden Unternehmen einhergehen muss, da sich diese an die veränderten Rahmenbedingungen anpassen müssen. Als Beleg für diese Entwicklung kann sowohl das Anwachsen des Marktes für (Re-) Organisationsberatung als auch die steigende Anzahl der Publikationen zu diesem Themenbereich angesehen werden.Dabei sind die wissenschaftlichen sowie aus der Beratungsarbeit gewonnenen Theorien und Konzepte zur Organisationsgestaltung trotz ihres Anspruchs auf eine gewisse Allgemeingültigkeit keineswegs einheitlich, sondern schlagen je nach Gesichtspunkt zum Teil diametral entgegengesetzte Gestaltungsmöglichkeiten vor. So fordert das Business Reengineering bspw. die konsequente Orientierung der Betriebsabläufe an der Wertschöpfungskette und sieht alle darüber hinausgehenden Tätigkeiten als Rationalisierungspotential an, während andere Theorien ausdrücklich die Vorhaltung von funktionalen Redundanzen fordern, um sowohl die Flexibilität als auch die Innovations- und Adaptionsfähigkeit des Unternehmens zu gewährleisten.Die beiden MIT-Wissenschaftler Laubacher und Malone stellen in ihrer Studie über die Unternehmensorganisation im 21. Jahrhundert als ein mögliches Szenario die Verwirklichung einer E-Lance Economy in Aussicht, in der sich die heute (noch) bestehenden (industriellen) Großunternehmen weitestgehend auflösen, bzw. sich in kleinere Organisationseinheiten aufspalten, die dann je nach Bedarf in Projekten bzw. Netzwerken miteinander kooperieren. Die Idealform einer solchen Struktur stellt das 'virtuelle Unternehmen' dar, welches sich nur projektbezogen aus verschiedenen Kooperationspartnern auftragsspezifisch konstituiert und nach Erfüllung dieser Aufgabe wieder auflöst. Auch wenn der Begriff der 'virtuellen Unternehmung' in der Literatur nicht einheitlich und häufig nur als Schlagwort für informationstechnisch vernetzte Unternehmensformen verwendet wird, sind in den letzen Jahren sowohl in der Betriebswirtschaftslehre/Wirtschaftsinformatik als auch in der Organisationssoziologie einige Beiträge publiziert worden, die versuchen, ein theoretisches Konzept der virtuellen Unternehmung zu entwickeln, es gegen andere (traditionelle) Organisationsmodelle abzugrenzen, und auf seine Realisierbarkeit zu überprüfen. Dabei stehen diese Studien allerdings vor dem Problem einer eher explorativen Empirie, d.h., bisher konnten erst wenige Kooperationsverbünde ausgemacht werden, die als 'virtuelle Unternehmen' im Sinne der Konzepte gelten können.Ziel der Diplomarbeit soll es sein, den aktuellen theoretischen Diskussionsstand um das Konzept der 'virtuellen Unternehmung' in seinen verschiedenen Facetten darzustellen, um in einem zweiten Schritt zu fragen, welche Probleme und Potentiale die Einführung von virtuellen Unternehmensstrukturen sowohl für die Organisation als auch für die Arbeitnehmer mit sich bringt. Vor diesem Hintergrund wird sich dann abschließend mit den Fragen auseinandergesetzt, inwieweit die virtuelle Unternehmung wirklich als Unternehmensform der Zukunft gelten kann, bzw. welche Argumente für und gegen die Ausbreitung der virtuellen Unternehmung als flexible Organisationsform stehen, und inwieweit sich die Anforderungen virtueller Arbeitsstrukturen mit den Ansprüchen der Beschäftigten an Erwerbsarbeit decken.Gang der Untersuchung:Der erste Teil (Kapitel II + III) der Arbeit wi. 108 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Inhaltsangabe:Einleitung:Wissensmanagement ist in aller Munde und kürzlich sogar zum Wort des Jahres gewählt worden. Neben der 'gespürten' Notwendigkeit, Wissen 'managen' zu müssen, sollte man jedoch im Rahmen einer wissenschaftlichen Betrachtung dieser Thematik zunächst einmal das Verständnis von Wissensmanagement hinterfragen, um festzustellen, ob es einen gemeinsamen semantischen Nenner gibt, oder ob ein sinnentleertes Modewort (erneut) mit hektischen operativen Maßnahmen unter Auslassung strategischer Überlegungen aufgefüllt wird.Neben dieser Begriffsklärung interessierte sich der Autor für förderliche bzw. hinderliche Rahmenbedingungen bei der Implementierung von Wissensmanagement. Drei Themengebiete wurden hierbei untersucht und näher beleuchtet: das Können, das Dürfen und das Wollen.Wissensmanagement wurde somit hinsichtlich notwendiger struktureller, kognitiver (eigenschaftsorientierter) sowie motivationaler Rahmenbedingungen näher beleuchtet.Als 'crucial point' wurde ein wissensmanagementorientiertes Human Ressources Management vorausgesetzt, da es die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Unternehmen sind, die Wissensmanagement 'leben'. Auf dieser Argumentation aufbauend stellte der Autor der Studie die These auf, dass erfolgreiche Unternehmen des Wissensmanagements gerade deshalb erfolgreich sind, weil sie es geschafft haben, Wissensmanagement mitarbeitergerecht einzuführen.Wie man dies praktisch erreichen kann, wird theoretisch erörtert und mit Expertenmeinungen im Rahmen von explorativen Interviews abgeglichen.Nach theoretischer Auseinandersetzung mit der Materie wurde eine Human-Ressources orientierter Standpunkt erörtert, dessen wesentliche Annahmen in einen standardisierten Interviewleitfaden überführt wurden. 10 'Experten' des Wissensmanagements (der Expertenstatus definierte sich über das wiederholte Referieren im Rahmen von Wissensmanagementkongressen bzw. dadurch, dass 'Vorreiterfirmen' des Wissensmanagements sie als offizielle Ansprechpartner angaben) nahmen zu den dort angeführten Fragen Stellung und generierten ein unerwartet einheitliches Bild von Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren des Wissensmanagements unter besonderer Berücksichtigung des Human Ressources Aspekts.Es zeigt sich: It's people that matter!Diese Arbeit entstand in Kooperation mit der Kienbaum Management [¿] 148 pp. Deutsch.…