1786 nördlingen (4 risultati)

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Aggiungi al carrello(um 1980). Maße ca. 19,5 cm x 15,5 cm, hinter Glas, im schwarzen Holzrahmen mit goldfarbener Leiste---- rückseitige Aufschrift: Erworben v. Alb. Frhr. v. Campe. Preis 230 Thaler - 428 Gramm.

Editore: 1820, 1820
- Arte / Stampa / Poster
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Aggiungi al carrelloCondizione: sehr guter Zustand. Kreidelithographie 1820, auf Velin. 31:39 cm. Provenienz: 1. Sammlung W. Mitchell, Australien; 2. Sammlung Eugen Roth, München, nicht bei Lugt. Literatur: Maillinger II, 1421; Dussler 6b; Winkler 003.8. Inkunabel der Lithographie! Aus der 6 Blatt umfassenden Folge von Pferde-Darstellungen Thierstudien nach der Natur und auf Stein gezeichnet von Albrecht Adam. Seinem (Adams) um 1808 einsetzenden, zunehmend malerischen Zeichenstil kam die neu entwickelte Lithographie entgegen. Winkler bezeichnet 1811 als das Jahr der Entstehung eines ersten Blattes in dieser Technik. In der Folgezeit hat sich Albrecht Adam gerne der Lithographie bedient, neben verschiedenen Serien entstanden zahlreiche Einzelblätter. Diese neue Möglichkeit der Vervielfältigung kam Adam in jeder Beziehung entgegen, denn sie befreite ihn vom Zwang zur Wiederholung, der manchen ausgeführten, thematisch wiederholten Ölbildern anzumerken ist. Adam verwandte auf die Lithographie größte Sorgfalt, indem er sie mit vielen Studien vorbereitete - anders als manche Ölbilder, die er notfalls à la prima auf die Leinwand malte. In den 1820 einsetzenden Bildfolgen, bei denen es sich fast immer um Pferdedarstellungen handelt, wird zugleich ihr wissenschaftlicher Aspekt deutlich. Albrecht Adam hat stets mit fremden Verlegern gearbeitet. Erst als sein Sohn Julius I (1826 - 1874) bei Senefelder das Lithographieren gelernt hatte und eine eigene Anstalt aufmachte, konnte die autarke Familie selber drucken." (Katalog: Albrecht Adam und seine Familie. Zur Geschichte einer Münchner Künstlerdynastie im 19. und 20. Jahrhundert. Hrsg.von U.von Hase-Schmundt. München, Stadtmuseum, 1981, p. 370.…

- Arte / Stampa / Poster
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Aggiungi al carrelloCondizione: guter Zustand. Lithographie, um 1830, auf Velin. 34:26 cm. Mit der Adresse von I.M. Hermann, München. - Im ganzen nicht ganz frisch. Aus: F. J. Lipowsky, Sammlung bayr. National-Costüme, 1830. Sammlung R.A. Winkler.

- Arte / Stampa / Poster
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Aggiungi al carrelloCondizione: wie neu. Aquarell und Feder in Schwarz, auf cremefarbenem Velin, verso signiert Albrecht Adam". 20,2:23,2 cm. Verso an den Rändern Reste einer alten Verklebung. Nach Anfängen als Konditor ging Adam 1807 nach München, um sich als Maler ausbilden zu lassen. Er wurde durch J.G. vopn Dillis (1759-1841) gefördert und avancierte zum Hofmaler Eugen Beauharnais', dem Vizekönig von Italien und späteren Herzog von Leuchtenberg. 1809 war er am Feldzug gegen Österreich beteiligt und 1812 im Gefolge des Vizekönigs an jenem gegen Rußland. 1815 wählte Adam München zu seinem festen Wohnsitz. 1848/49 nahm er in Begleitung Radetzkys am Felszug gegen Sardinien teil. Wegen seiner qualitätvollen Pferdedarstellungen, Reiterbildnisse und Schlachtenbilder wurde er mit Aufträgen überhäuft. Nicht nur Maximilian I. Joseph und Ludwig I., waren seine Auftraggeber, sondern auch andere deutsche Landesherren und der Kaiser von Österreich, Franz Joseph. Adam gehört neben P. von Hess (1792-1871) ) und W. von Kobell (1766-1855) zu den bedeutendsten Schlachten- und Pferdemalern der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts. Er war der Stammvater einer Malerdynastie, die bis in die dritte Generation beachtliche Talente hervorbrachte. (Zit. aus: Münchner Maler im 19. Jahrhundert. 5 Bände. München, Bruckmann, 1981, Bd. 1, S. 9).…