1794 leipzig (9 risultati)

Porträt. Brustbild. Original - Holzstich, 11 x 9 cm, 1857.
Breitkopf, Johann Gottlob Immanuel (1719 Leipzig - 1794 ebd.). Besitzer einer berühmten Buchdruckerei und Schriftgießerei zu Leipzig.
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Lehrbuch der Institutionen des römischen Rechts. Zehnte von Professor Dr. Th. Schirmer neu durchgesehene Auflage.
MAREZOLL, Theodor (1794-1873), Professor an der Universität Leipzig,
Editore: Leipzig, Verlag von Johann Ambrosius Barth. 1875
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8vo. XVIII, 595 S. Zeitgenössischer Pappband. G. L. T. Marezoll studierte zu Jena und Göttingen, hauptsächlich bei Gustav Hugo, promovierte dort 1815, wurde Privatdozent in Jena, Extraordinarius in Gießen und dort 1818 Ordinarius. 1837 nahm er einen Ruf nach Leipzig an und lehrte dort bis zu seiner Emeritierung 1864. Sein ?durch… gründliche Kenntnisse und eigene selbständige Vorarbeiten legitimiertes" Institutionenlehrbuch dient sowohl zur Einleitung in das römische Recht sowie in die Rechtswissenschaft überhaupt. Die Institutionen eignen sich nicht nur deshalb zur Einleitung, weil das römische Recht in Deutschland seit dem Ausgang des Mittelalters rezepiert worden ist, sondern auch ?wegen seiner inneren Trefflichkeit, wegen seiner consequenten, in sich selbst vollendeten theoretischen und praktischen Aus- und Durchbildung". Das Buch, das erstmals 1839 erschienen ist, wurde 1852 ins Französische und 1866 ins Italienische übersetzt und behauptete sich neben dem von Puchta und Scheurl. Erster Teil: Geschichte der Quellen des römischen Rechts. Zweiter Teil: Das römische Privatrecht selbst in seinen Grundzügen. Erstes Buch: Allgemeine Grundsätze über die Rechte, deren Arten, Ausübung, Verfolgung und Schutz Zweites Buch: Das Personenrecht oder die Lehre von den Personen und ihrer Rechtsfähigkeit Drittes Buch: Die Lehre von dem Vermögensrechte. Viertes Buch: Die Lehre von den Familienverhältnissen, oder das s. g. Familienrecht Fünftes Buch: Die Lehre von den Verlassenschaften oder den Successionen auf den Todesfall.

Porträt. Fast Kniestück, halbrechts, darunter faksimilierte Unterschrift. Stahlstich von Weger, ca. 25 x 16 cm, Blattgröße: 26,5 x 21,5 cm, 1865.
Carolsfeld, Julius Veit Hans Schnorr von (* 1794 Leipzig - 1872 Dresden) Maler der deutschen Romantik, Vertreter der "Nazarenischen Kunst".
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0. Sprache: Deutschu.

Porträt. Brustbild, unten Widmungszeilen: "DIETHELM LAVATER MED. DR. DES RATHS geb. den 5ten Octbr. 1743 Seiner Familie u. seinen Freunden gewidmet am 1. Januar 1822". Original - Lithographie von Joseph Brodtmann nach Felix Mariag Diogg, 17 x 14,5 cm (Darstellung).
Lavater, Diethelm (1743 Zürich - 1826 ebd.) schweizer Mediziner, Freimaurer, Bruder des berühmten Physiognomisten Johann Caspar Lavater. Besuch des Collegium humanitatis in Zürich, Lehre in der Apotheke seines Onkels, Zunftmeisters Mathias L., 1765-66 Stud. der Medizin in Leipzig und Halle (Abschluss mit Promotion). In Zürich 1775-98 Grossrat, 1778 Aufnahme in die Reformationskammer, 1779 Mitglied des Sanitätsrats, 1788 weltl. Mitglied des Kirchen- und Schulrats, 1792-98 Kleinrat, 1794, 1796 und 1798 Obervogt von Schwamendingen-Dübendorf. 1799 Mitglied der kant. Interimsregierung, 1803-26 Gross- und Kleinrat (für die Zunft zur Saffran) im Kt. Zürich.
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0. Sehr schönes und seltenes Blatt! - Guter Abdruck auf kräftigem Velinpapier. - Gute Erhaltung. Sprache: Deutschu.

Rudolf von Habsburg wahret den Landfrieden.
Schnorr von Carolsfeld, Julius - 1794 Leipzig - Dresden 1872 - nach
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Condizione: guter Zustand. Kupferstich von Julius Thaeter (1804-1870), auf Kupferdruckpapier. 52,5:64 cm. Mit der Adresse des Druckers Wendelin Wick, München. Jahresgabe für die Mitglieder des Sächsischen Kunstvereins für das Jahr 1844. Mit Blindstempel: Sächsischer Kunst- Verein Literatur: Andresen/Heller, Band II, 4; Stefan Se…eliger, Julius Schnorr von Carolsfeld, Druckgraphik und Zeichnungen. Dresden 2005 Nr. 33 mit Abb. Hier heißt es zu diesem Blatt: Dies ist der dritte Stich, den Julius Thaeter von drei Jahren nach den Wandbildern des ihm eng befreundeten, zehn Jahre älteren Julius Schnorr von Carolsfeld geschaffen hat. An jeder dieser drei Platten hat er allein und ohne jede Hilfe Hunderte von Studenten gearbeitet, und erst nach dem Abschluss dieser Trilogie zieht er sich auf die Position des regieführenden Lehrers zurück und lässt weitere Stiche von seinen Schülern in formaler und stilistischer Anlehnung an sein Vorbild ausführen (s. die nachfolgenden Katalog-Nummern): drei Reproduktionen nach den Wandbildern des Barbarossa- Saales sowie Rudolf von Habsburgs Schlacht gegen Ottokar von Böhmen und Rudolfs Wahlspruch (Letzterer nicht im Bestand der SLUB). Nicht reproduziert blieben Barbarossas Schlacht bei Iconium und die beiden hochformatigen Bilder am Eingang des Thronsaals Rudolf von Habsburg und der Priester und Rudolf von Habsburg vor Basel. Ebenso die Wandbilder des Karls- Saals. Thaeter fertigte diesen Kupferstich, der hier in einem hervorragenden Abdruck mit breitem Rand vorliegt, nach dem Karton von Schnorr zu dem enkaustischen Gemälde im Saalbau zu München. Leben und Werk dieses Kupferstechers, geb. in Dresden 1804, in München 1870 gestorben, sind heute, der allgemeinen Nicht-Achtung des Reproduktionsstiches entsprechend, weitgehend unbekannt, aber in der anschließend zitierten, erreichbaren Literatur so gut dokumentiert, daß wir uns hier auf einen Hinweis zu Thaeters Nachlaß beschränken wollen: Dieser stand K. J. Friedrich für sein1942 erschienenes Buch noch ungeschmälert zur Verfügung, ist dann aber auseinandergerissen worden. Zeichnungen und Druckgraphik wurden offensichtlich verkauft, das Tagebuch von 1826 - 28 kam mit zahlreichen Briefen und Dokumenten 1966 als Geschenk von Edelgard Friedrich in die Sächs. Landesbibliothek, Dresden, der Briefwechsel zwischen J. Thaeter und E. Rietschel aus den Jahren 1825 bis 1860 befindet sich im Privatbesitz und soll, ergänzt durch einige weitere Dokumente, von Stephan Seeliger und Gerd Spritzer publiziert werden (aus: Ausst. Katalog: Unter Glas und Rahmen. Druckgraphik der Romantik aus den beständen des Landesmuseums Mainz und aus Privatbesitz. Mainz/Nürnberg/Lübeck, 1993/1994, S. 171).

Ulysses und Nausikaa. Nach einer skizzirten Federzeichnung von Prof. Julius Schnorr. 1827.
Schnorr von Carolsfeld, Julius - 1794 Leipzig - Dresden 1872
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Condizione: guter Zustand. Federlithographie, um 1830, auf Velin. 26,4:41,5 cm. - Papier leicht vergilbt und etwas fleckig, im Rand fingerspurig. Julius Schnorr von Carolsfeld ist der Sohn des Malers H.V. Schnorr von Carolsfeld (1764-1841), des Direktors der Leipziger Kunstakademie, bei dem er zuerst lernte, und Bruder des Ludwi…g Ferdinand (1788-1853). Seit 1811 studierte er an der Wiener Akademie bei H.Fr. Füger (1751-1818), orientierte sich aber schon hier mehr an Ferd. Olivier (1785-1841) und J.A. Koch (1768-1839), wodurch er in den Wiener Romantikerkreis um Fr. Schlegel (1767-1845) gelangte. Nachdem er 1817 Mitglied des Lukasbundes geworden war, reiste er nach Italien. Hier schloß er sich den Nazarenern, besonders J.Fr. Overbeck (1789-1869) und P. Cornelius (1783-1867), an und war an der Ausmalung des Casino Massimo beteiligt. Nach seiner Berufung an die Münchener Akademie durch König Ludwig I. brach er 1827 in die bayerische Hauptstadt auf. In München hatte er den Auftrag, die Residenz mit Fresken auszugestalten: der Nibelungenzyklus (1827-1867) und Szenen aus der Geschichte Karls des Großen, Friedrich Barbarossas und Rudolfs von Habsburg. 1846 wurde er Direktor der Dresdener Gemäldegalerie und Professor der Dresdener Kunstakademie.

"Friedrich Barbarossa's Zusammenkunft mit Papst Alexander III. in Venedig" originaler Kupferstich ca. 55x59cm (Darstellung/Image size) von Julius Caesar Thaeter (1804 in Dresden - 1870 in München) auf Bütten-Karton (68x73cm)
Carolsfeld, Julius Schnorr von (1794 in Leipzig - 1872 in Dresden):
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nach einem Gemälde von Schnorr von Carolsfeld; unterhalb der Darstellung typographisch betitelt und bezeichnet; Der Kunstverein in München seinen Mitgliedern für das Jahr 1844 [Das großformatige wie detailreiche Blatt am rechten Rand mit 13cm langem alt hinterlegten Einriß, der 6 cm in die Darstellung reicht. Blatt mit kleineren… kaum störenden Knitter- und Quetschfalten und papierbedingt leicht wellig. Insgesamt aber in einem noch guten und sammlungswürdigen Zustand.].

Ein auf einem Stamm sitzender Russe.
Chodowiecka, Marianne - Chodowiecki, verh. Gretschel, geb. Papin - 1794 Halle od. Leipzig - Leipzig 1870
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Condizione: sehr guter Zustand. Feder in Grau und Schwarz, grau laviert, teils weiß gehöht, auf braunem Velin, links unten mit unleserlicher mehrzeiliger Anmerkung, rechts unten datiert 26 Nov. 36." Ca. 13:9,8 cm. Auf alten Untersatz montiert, beigefügt ausgeschnittene Signatur Marianne Chodowiecka fec.". In den Rändern ungleich… beschnitten. Die Malerin und Zeichnerin Marianne Chodowiecka war eine Nichte von D.N. Chodowiecki (1726-1801), dessen Töchter Susanne Chodowiecka (1763-1819), Jeanette (1761-1835) und Henriette (1770-1880) ebenfalls künstlerisch tätig waren. Jeanette, die seit 1783 mit Jacques Papin verheiratet war und mit diesem seit 1793/94 in Potsdam lebte, war ihre Mutter. Marianne schuf Porträts, Genre und Interieurs und war 1815-1829 in Potsdam und Leipzig tätig. Bekannt ist von ihrer Hand beispielsweise ein Porträt des bekannten, in Berlin tätigen Musikers, Komponisten und Dirigenten Carl Friedrich Zelter (1758-1832). Zudem fertigte sie Kopien nach ihrem Großvater, dessen Stücke aus dem Nachlaß sie der Berliner Akademie vermachte.

Denkmal des Johannes Gutenberg um 1400 - Mainz - 1468 von B. Thorvaldsen 1770-1844.
Chodowiecka, Marianne - Chodowiecki, verh. Gretschel, geb. Papin - 1794 Halle od. Leipzig - Leipzig 1870
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Condizione: sehr guter Zustand. Feder in Grau, grau laviert, mit Deckweiß gehöht, mit Bleistiftlinie umrandet, auf bräunlichem Velin, rechts unten datiert 10. März 37." Ca. 17:12,6 cm. Auf Untersatz montiert, dort von alter Hand bezeichnet. In den Rändern ungleich beschnitten, etwas fleckig. Die Malerin und Zeichnerin Marianne C…hodowiecka war eine Nichte von D.N. Chodowiecki (1726-1801), dessen Töchter Susanne Chodowiecka (1763-1819), Jeanette (1761-1835) und Henriette (1770-1880) ebenfalls künstlerisch tätig waren. Jeanette, die seit 1783 mit Jacques Papin verheiratet war und mit diesem seit 1793/94 in Potsdam lebte, war ihre Mutter. Marianne schuf Porträts, Genre und Interieurs und war 1815-1829 in Potsdam und Leipzig tätig. Bekannt ist von ihrer Hand beispielsweise ein Porträt des bekannten, in Berlin tätigen Musikers, Komponisten und Dirigenten Carl Friedrich Zelter (1758-1832). Zudem fertigte sie Kopien nach ihrem Großvater, dessen Stücke aus dem Nachlaß sie der Berliner Akademie vermachte. Das Gutenberg-Denkmal wurde 1837 in Mainz aufgestellt.