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    • Editore: 1826, 1826

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      Condizione: sehr guter Zustand. Radierung, 1826, auf festem Velin. 8,4:11,4 cm. Literatur: Andresen/Heller 4; N. Schaffer: Johann Fischbach, Salzburg, Museum Carolino, o.J., S. 218, Nr. 19 (Verzeichnis der Druckgraphik). Fischbach war nach seiner Ausbildung an der Wiener Akademie seit 1812 als Landschafts- und Genremaler, zudem als Radierer und Lithograph tätig.

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      Condizione: guter Zustand. Öl auf Bütten. 26,3:16,5 cm. Provenienz: Sammlung W.A. Freund, Berlin, Lugt 954; Sammlung Adolf Gruis, Berlin, nicht bei Lugt. Ölstudie, bei der der Künstler zugunsten einzelner Partien wie Kopf, Haube, Tuch und Flasche den Oberkörper vernachlässigte, wodurch sich ein reizvoller malerischer Kontrast ergibt. Johann Fischbach studierte ab 1812 an der Wiener Akademie in der Landschaftsklasse von J. Mössmer (1780-1845). Bereits vier Jahre später wurde er Hauslehrer bei Graf Moritz Fries und dann Zeichenlehrer in dessen Erziehungsanstalt in Plankenberg bei Wien. 1825 folgte eine längere Studienreise durch Deutschland (Regensburg, Nürnberg und Heidelberg) und in die Schweiz. Im selben Jahr erfolgte die Ernennung zum Direktor der Kupferstichsammlung Paar in Wien. 1831 entdeckte er die Landschaft des Salzkammerguts, weshalb er sich von nun an hier jeden Sommer aufhielt. 1837 unternahm er zudem eine Reise nach Rom. Drei Jahre später siedelte er nach Salzburg über, wo er 1844 Mitbegründer des Kunstvereins wurde und Mitbetreiber einer Malschule war. 1851 zog er nach Aigen bei Salzburg, wo er sich in einem großen Park eine Villa erbaut hatte, die heutige Fischbachvilla". 1843 wurde er Mitglied der Wiener Akademie. Obwohl er in Salzburg hochgeachtet war, zog er 1860 nach dem Tod seines Sohnes nach München, wo er schließlich im Alter von 74 Jahren verstarb. Der Maler, Zeichner und Radierer Johann Fischbach zählt heute zu den anerkanntesten Vertretern des österreichischen Biedermeiers, der eine besondere Vorliebe für das bäuerliche Leben und die heimische Landschaft hegte. Aber auch Bildnisse, Stadtansichten und Stilleben gehörten zu seinem Motivrepertoire.

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      Condizione: guter Zustand. Pinsel in Braun und Grau, über Bleistift, auf Bütten mit Wasserzeichen: C & I Honig, links unten bezeichnet Vöslau", rechts unten signiert und datiert Fischbach. 1821.". 23:30 cm. Einriß im unteren Bildteil und winziges Löchlein hinterlegt. Provenienz: Sammlung Ferdinand Rudolf Hintze, Stettin, nicht bei Lugt. Bildmäßig durchgeführte Zeichnung aus der frühesten Schaffensphase des Künstlers. Johann Fischbach studierte ab 1812 an der Wiener Akademie in der Landschaftsklasse von J. Mössmer (1780-1845). Bereits vier Jahre später wurde er Hauslehrer bei Graf Moritz Fries und dann Zeichenlehrer in dessen Erziehungsanstalt in Plankenberg bei Wien. 1825 folgte eine längere Studienreise durch Deutschland (Regensburg, Nürnberg und Heidelberg) und in die Schweiz. Im selben Jahr erfolgte die Ernennung zum Direktor der Kupferstichsammlung Paar in Wien. 1831 entdeckte er die Landschaft des Salzkammerguts, weshalb er sich von nun an hier jeden Sommer aufhielt. 1837 unternahm er zudem eine Reise nach Rom. Drei Jahre später siedelte er nach Salzburg über, wo er 1844 Mitbegründer des Kunstvereins wurde und Mitbetreiber einer Malschule war. 1851 zog er nach Aigen bei Salzburg, wo er sich in einem großen Park eine Villa erbaut hatte, die heutige Fischbachvilla". 1843 wurde er Mitglied der Wiener Akademie. Obwohl er in Salzburg hochgeachtet war, zog er 1860 nach dem Tod seines Sohnes nach München, wo er schließlich im Alter von 74 Jahren verstarb. Der Maler, Zeichner und Radierer Johann Fischbach zählt heute zu den anerkanntesten Vertretern des österreichischen Biedermeiers, der eine besondere Vorliebe für das bäuerliche Leben und die heimische Landschaft hegte. Aber auch Bildnisse, Stadtansichten und Stilleben gehörten zu seinem Motivrepertoire. Vöslau ist unweit von Baden bei Wien gelegen.