1812 heidelberg (7 risultati)

Gesamtansicht. Stahlstich um 1850, gestochen von Christian Daumerlang
Heidelberg - Daumerlang, Christian (1812 Wöhrd - 1851 Nürnberg)
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Aggiungi al carrelloKunstanstalt des bibliographischen Instituts, Hildburghausen, (um 1850). Gesamtgröße ca. 29, 3 cm x 19,5 cm. Größe der Darstellung ca. 15,4 cm x 10,5 cm--- 6 Gramm.

FRIEDRICH HEINRICH CHRISTIAN SCHWARZ (1766-1837) deutscher Theologe und Pädagoge, 1804 wurde er als ordentlicher Professor an die Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg berufen, wo er 1807 das ?Philologisch-Pädagogische Seminarium? mit Georg Friedrich Creuzer begründete. Von 1811 bis 1812 sowie von 1820 bis 1821 war er Prorektor der Universität; dazu wurde er zum Geheimen Kirchenrat ernannt
FRIEDRICH HEINRICH CHRISTIAN SCHWARZ (1766-1837) deutscher Theologe und Pädagoge, 1804 wurde er als ordentlicher Professor an die Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg berufen, wo er 1807 das ?Philologisch-Pädagogische Seminarium? mit Georg Friedrich Creuzer begründete. Von 1811 bis 1812 sowie von 1820 bis 1821 war er Prorektor der Universität; dazu wurde er zum Geheimen Kirchenrat ernannt
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Aggiungi al carrelloE.Dokument (quer 8 to, 6 Zeilen) in Tinte mit Ort, Datum, Unterschrift als ord. Prof der Theologie signiert Heidelberg, 8. Apr(il) 1821 - STUDIENZEUGNIS für Constantin Ackermann aus Weimar, die seine Vorlesung CHRISTLICHE SYMBOLIK mit ausgezeichneter Aufmerksamkeit gehört habe und ihm überhaupt als hoffnungsvoller junger Theologe bekannt geworden sei. (CONSTANTIN ACKERMANN, auch Konstantin Ackermann (* 15. April 1799 in Ilmenau ; ? 5. Oktober 1877 in Meiningen , deutscher evangelischer Geistlicher. 1817 bis 1820 studierte er an der Universität Jena und ab dem 23. April 1820 unter dem Prorektor Friedrich Heinrich Christian Schwarz an der Universität Heidelberg Theologie ; er promovierte später zum Dr. theol. und Dr. phil. . 1842 erfolgte seine Ernennung zum Ehrenbürger von Meiningen ).…

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Aggiungi al carrello"Salzburg und seine Angrenzungen" Schoen & Neumüller Salzburg um 1850 [Das dekorative Blatt (40x30cm) an den Rändern etwas stockfleckig.]".

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Aggiungi al carrello"betitelt; aus Georg Pezolt: "Salzburg und seine Angrenzungen" Johann Schoen Salzburg um 1850 [Das dekorative Blatt an den Rändern braunfleckig, am oberen rand bis an die Darstellung reichend. Der Zustand wurde im Preis berücksichtigt.]".

Bildnis einer jungen bürgerlichen Familie, um 1790.
Tischbein, Johann Friedrich August - 1750 Maastricht - Heidelberg 1812 - zugeschrieben
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Aggiungi al carrelloCondizione: guter Zustand. Feder und Pinsel in Grau, über Bleistift, in zarten Farbtönen aquarelliert, mit getuschter Umrandung, auf Bütten. 24,5 x 19,5 cm. Mit mehreren Reißnagellöchlein im Rand, Tuschfleck rechts oben. Schüler seines Vaters Johann Valentin Tischbein (1715-1768) in Hildburghausen, ab 1768 seines Onkels Johann Heinrich Tischbein d. Ä. (1722-1789) in Kassel. Die Unterstützung durch den Fürsten Friedrich von Waldeck ermöglichte ihm einen Studienaufenthalt in Paris 1772-1777, wo er die Akademie unter N. B. Lépicié (1735-1784) besuchte. Sein anschließender Romaufenthalt brachte ihn den Malern A. R. Mengs (1728-1779), J. L. David (1748-1825) und Fr.H. Füger (1751-1818) näher und führte wahrscheinlich zu einer intensiveren Auseinandersetzung mit der englischen Portraitmalerei. 1779 reiste er nach Neapel. 1780 verließ er Italien wieder Richtung Wien, um noch im selben Jahr über München, Stuttgart und Kassel nach Arolsen zu kommen. Hier arbeitete er im Dienst des Fürsten von Waldeck. Seit 1780 war er dessen Rat und Kabinettsmaler. Diese Jahre waren durch zahlreiche Reisen unterbrochen, die ihn mehrmals nach Holland und 1785 nach Weimar führten und mit bedeutenden Bekanntschaften (1785 Wieland, 1792 A.W. Schlegel) verbunden waren. 1795 trat er in den Dienst Leopold III. von Anhalt-Dessau. 1800 wurde er als Nachfolger A. Fr. Oesers (1717-1799) zum Direktor der Leipziger Kunstakademie berufen. In Leipzig lebte er mit Ausnahme einer längeren Reise nach St. Petersburg (1806-1808) bis zu seinem Tod, der ihn auf einer Reise in Heidelberg bei seiner Tochter Caroline, verehel. Wilken (1783 - 1843), ereilte. Der sogen Leipziger Tischbein" gilt als bedeutender Porträtist der bürgerlichen Gesellschaft und bedeutendster Repräsentant seiner Familie. …

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Aggiungi al carrelloCondizione: guter Zustand. Aquarell, auf festem bräunlichem Zeichenpapier, links unten bezeichnet Untere Erzgraben. Ettal", rechts unten signiert und datiert Leop Rottmann 1852". 29,9:50,3 cm. - Zwei Einrisse im linken Teil der Darstellung sind sauber restauriert und von vorne nicht sichtbar, kleine Restaurierung in der linken unteren Ecke. Farbfrisches Aquarell und typische Arbeit Leopold Rottmanns. Der in der Bezeichnung erwähnte Erzgraben" ist ein Nebenfluß des Alpbachs. Leopold Rottmann, jüngerer Bruder des bekannten Landschaftsmalers Carl Rottmann (1797-1850), ging nach ersten Studien bei dem Landschaftsmaler J.W.Chr. Roux (1775-1831) in Heidelberg 1830 an die Münchner Akademie, um Porträt- und Historienmalerei zu erlernen. Bald jedoch wandte er sich - von H. Heß (1798-1863) und seinem Bruder angeregt - der Landschaftsmalerei zu. Seit 1834 unternahm er wiederholt Studienreisen nach Tirol und ins Salzburger Land, wo zahlreiche Aquarelle entstanden. In den nächsten Jahren wandte er sich vermehrt und so erfolgreich der Lithographie zu, weshalb er 1840 als Lehrer für Lithographie an die Münchner Akademie berufen wurde - zu seinen bekanntesten Schülern zählen sicher Kronprinz Ludwig, der spätere König Ludwig II. von Bayern und Prinzessin Therese von Bayern. Im Auftrag von König Maximilian II. Joseph fertigte er ab 1854 mehrere Aquarellfolgen an, die dessen Jagdstände und Lieblingsplätze im Hochgebirge zeigen, und einen zweiten Zyklus, der dessen im Sommer 1858 durchgeführte Gebirgs-tour von Arenenberg bis Berchtesgaden behandelt.…

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Aggiungi al carrelloCondizione: sehr guter Zustand. Aquarell über Bleistift, mit Bleistiftlinie umrandet, auf Velin. 25:37,5 cm. Kat. 84, Nr. 71. Provenienz: Nachlaß Ludwig Thiersch, München; Sammlung Prof. Richard Jung, Freiburg, (nicht bei Lugt). Verso bezeichnet: im L. Thiersch Nachlass Leop. Rottmann um 1860". Dieser Vermerk bezieht sich auf den in München tätigen Landschaftsmaler L. Thiersch (1825 - 1909). Beide Künstler, Rottmann und Thiersch, waren in derselben Stadt tätig und werden sich wohl gekannt und Arbeiten ausgetauscht haben. Durch diese Provenienz darf die Zuordnung an Leopold Rottmann als sicher gelten. Farbfrisches Aquarell, das in der Landschaftsauffassung dem älteren Bruder, Carl Rottmann (1797 - 1850), verpflichtet ist. Leopold Rottmann, jüngerer Bruder des bekannten Landschaftsmalers Carl Rottmann (1797-1850), ging nach ersten Studien bei dem Landschaftsmaler J.W.Chr. Roux (1775-1831) in Heidelberg 1830 an die Münchner Akademie. Hier wandte er sich - von seinem Bruder angeregt - bald endgültig der Landschaftsmalerei zu. Seit 1834 unternahm er wiederholt Reisen ins Salzburger Land, wo er zahlreiche Aquarelle schuf. 1840 wurde er als Lehrer für Lithographie an die Münchner Akademie berufen. Im Auftrag von König Maximilian II. Joseph fertigte er mehrere Aquarellfolgen an, die dessen Jagdreviere zeigen. Seit den vierziger Jahren verzichtete er zugunsten einer genauen Lichtbeobachtung auf die großen Farbflächen und arbeitete seit den fünfziger Jahren als ein Realist", der sich weitgehend von seinem Vorbild, dem älteren Bruder, gelöst hat." (zitiert aus: Münchner Maler im 19. Jahrhundert. München, Bruckmann, 1982, Bd. III, S. 395). …