Editore: C. G. Morasch, Dresden, 1822
Da: Antiquariat Hardner, Dresden, Germania
Prima edizione Copia autografata
EUR 1.200,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloKein Einband. Condizione: Gebraucht. "Arbeiten der Musse" (Sächsische und italienische Landschaftsansichten nach der Natur, aus der Umgegend von Dresden und Rom). I. und II. Lieferung. Dresden, C. G. Morasch, 1822 und 1824. - 18 Radierungen (12 Blätter der I. Lieferung, 6 Blätter der II. Lieferung), unterschiedliche Plattengrößen: 6,5 - 17,5 x 9 - 21 cm, im Plattenrand unter der Darstellung nummeriert, signiert "P. Veith del et sc." und mit Blindstempel des Verlages versehen, in fünf große Ausstellungs-Passepartouts montiert. - Hier handelt es sich um die erste Ausgabe, der von Veith gezeichneten und radierten 18 Landschaftsblätter. Diese erschien ohne Titelblatt in zwei Lieferungen. Im Jahr 1839 brachte der Verlag die begehrten Ansichten, als vollständige Sammlung mit fortlaufender Nummerierung, erneut heraus. * Bei Sendungen über 2 kg können höhere Versandkosten anfallen. Druckgrafik.
Lingua: Tedesco
Editore: In der Platte signiert "P. Veith" und numeriert: "No. 10".
Da: Antiquariat Joachim Lührs, Hamburg, Germania
Arte / Stampa / Poster Copia autografata
EUR 160,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloRadierung. 13,5 x 18,9 cm (Blattgröße: 20,5 x 28 cm). Das Blatt dürfte aus der 1814 herausgegebenen, 18 Radierungen umfassenden Folge "Arbeiten der Muße" stammen, das neben Ansichten aus Dresden und Stätten der Sächsischen Schweiz auch italienische Erinnerungen umfaßt. Zwei Jahre nach dem Tod des Künstlers wurden diese von den Originalplatten neu gedruckt. - Veith unternahm 1802/1803 und 1813/14 Reisen nach Oberitalien, Pompeji und Rom. - Breitrandiger Druck, im Himmel und im Blattrand stärker stockfleckig. - Versandkosten auf Anfrage. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0.
Da: Celler Versandantiquariat, Eicklingen, Germania
Membro dell'associazione: GIAQ
EUR 80,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello(um 1800). Maße: ca. 23 x 16 cm, im Passepartout, hinter Glas, im Holzrahmen mit goldfarbener Leiste, (Rahmen teils keicht berieben)---- Johann Philipp Veith war ein deutscher Landschaftszeichner, Radierer und Kupferstecher - 1010 Gramm.
Da: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germania
Arte / Stampa / Poster
EUR 750,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: guter Zustand. Bleistift, mit doppelter Bleistiftlinie umrandet, auf Velin, rechts oben datiert und monogrammiert 5 t comp. Maerz 1834 St.", im Unterrand betitelt. 22,5:30 cm. Provenienz: Sammlung Prof. Richard Jung, Freiburg, (nicht bei Lugt). Als Radierer fand Stölzel reiche Beschäftigung durch Aufträge des Sächsischen Kunstvereins. 1830 wurde er als 3. Zeichenmeister an der Unterklasse der Dresdner Akademie angestellt. In seinen letzten Lebensjahren fertigte er viele Bleistift- und Federzeichnungen, teils getuscht oder aquarelliert mit Landschaften, Genre- und Historienszenen an.
Da: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germania
Arte / Stampa / Poster
EUR 1.350,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: guter Zustand. Pinsel in Grau, über leichter Bleistiftskizze, mit schwarzer Tuschlinie umrandet, auf bräunlichem Velin. 12,315,4 cm. Veith war schon in jungen Jahren als Stuben-und Dekorationsmaler tätig. Als Schüler der Dresdener Kunstakademie lernte er hauptsächlich bei A. Zingg (1734-1816) Kupferstechen und Zeichnen, insbesondere das Landschaftsfach. Etwa ab 1790 begann er selbständig mit Ölbildern, besonders aber mit bildmäßigen Zeichnungen. Zudem illustrierte er Reisebeschreibungen. 1798 wurde er Pensionär der Akademie mit der Auflage, die Meißner Porzellanmanufaktur mit geeigneten Motiven zu beliefern. 1802 erhielt er ein kurfürstlich sächsisches Reisestipendium, mit dem er die Schweiz, Oberitalien und Rom besuchte. Eine zweite Italienfahrt folgte 1813-1814. Daneben sorgte Veith für die Veröffentlichung seiner Blätter in Stichen und Radierungen und blieb auch als Landschaftsgraphiker aktiv. 1817 erhielt er die Mitgliedschaft der Dresdener Akademie, 1833 die Ernennung zum Professor.