Editore: 1922,, 1922
Da: Stader Kunst-Buch-Kabinett ILAB, Stade, Germania
Copia autografata
EUR 400,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello15,5 x 10,8 cm (Darstellung), schönes Blatt. Galerierahmung unter Passepartout. Vollmer 3, 12. - Kliemann, Helga, Novembergruppe (1969), siehe Seite 111 (Biographie). - Kampmann studierte an der Kunstgewerbeschule in Elberfeld. Seit 1913 war er dort Lehrer, seit 1919 Leiter der Entwurfsklasse an der Höheren Fachschule für Textil- und Bekleidungsindustrie, Berlin. Mitglied der Novembergruppe, an deren Ausstellungen er sich von 1921 bis 1932 beteiligte. Kampmann gehörte dem Arbeitsausschuß der Novembergruppe an. 1932 Mitbegründer der Gruppe Selektion. 1934 vom Lehramt beurlaubt, 1937, nach der Ausstellung >Entartete Kunst< wurde Walter Kampmann entlassen. - November group. Kampmann, Walter (Walther) (1887 Elberfeld - 1945 Berlin). Commemoration for the 31st foundation festival of the ex-libris association [Berlin] on April 29, 1922, fanfare players, timpani. Original woodcut, signed lower right, signed and dated in print, 1922, 15.5 x 10.8 cm (image), nice sheet. Gallery framing under passepartout. Vollmer 3, 12. - Kliemann, Helga, Novembergruppe (1969), see page 111 (biography). - Kampmann studied at the arts and crafts school in Elberfeld. He had been a teacher there since 1913, and head of the design class at the Higher Technical School for the Textile and Clothing Industry in Berlin from 1919. Member of the November Group, in whose exhibitions he participated from 1921 to 1932. Kampmann was a member of the working committee of the November Group. 1932 Co-founder of the Group Selection. In 1934 on leave from teaching, in 1937, after the exhibition Degenerate Art, Walter Kampmann was dismissed.
Da: Stader Kunst-Buch-Kabinett ILAB, Stade, Germania
Copia autografata
EUR 200,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello15,5 x 10,8 cm (Darstellung), Blatt auf Unterlagekarton montiert. Vollmer 3, 12. - Kliemann, Helga, Novembergruppe (1969), siehe Seite 111 (Biographie). - Kampmann studierte an der Kunstgewerbeschule in Elberfeld. Seit 1913 war er dort Lehrer, seit 1919 Leiter der Entwurfsklasse an der Höheren Fachschule für Textil- und Bekleidungsindustrie, Berlin. Mitglied der Novembergruppe, an deren Ausstellungen er sich von 1921 bis 1932 beteiligte. Kampmann gehörte dem Arbeitsausschuß der Novembergruppe an. 1932 Mitbegründer der Gruppe Selektion. 1934 vom Lehramt beurlaubt, 1937, nach der Ausstellung >Entartete Kunst< wurde Walter Kampmann entlassen. Kampmann, Walter (Walther) (1887 Elberfeld - 1945 Berlin). Commemoration for the 31st foundation festival of the ex-libris association [Berlin] on April 29, 1922, fanfare players, timpani. Original woodcut, signed lower right, signed and dated in print, 1922. 15.5 x 10.8 cm (image), sheet mounted on cardboard. Vollmer 3, 12. - Kliemann, Helga, Novembergruppe (1969), see page 111 (biography). - Kampmann studied at the arts and crafts school in Elberfeld. He had been a teacher there since 1913, and head of the design class at the Higher Technical School for the Textile and Clothing Industry in Berlin from 1919. Member of the November Group, in whose exhibitions he participated from 1921 to 1932. Kampmann was a member of the working committee of the November Group. 1932 Co-founder of the Group Selection. In 1934 on leave from teaching, in 1937, after the exhibition Degenerate Art, Walter Kampmann was dismissed. Sprache: deutsch.
Da: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germania
Arte / Stampa / Poster
EUR 420,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: sehr guter Zustand. Lithographie 1919, numeriert und signiert. 18,2:13,8 cm. Literatur: vgl. Söhn HDO 249-3.- Nr. 6 von 30 Exx. Auf chamoisfarbenem Bütten. Vollrandig und absolut frisch und tadellos erhalten.- Das Blatt ist auch in einer unsignierten Auflage im Jahrbuch der Jungen Kunst", hrsg. Von Prof. Dr. G. Biermann 1920 in Leipzig erschienen.
Da: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germania
Arte / Stampa / Poster
EUR 1.600,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: guter Zustand. Lithographie, 1921, auf Japan, mit Bleistift signiert Max Burchartz". Blattgröße 40,2:30,4 cm. Rechte obere Ecke mit kleiner Knickfalte. Literatur: Jahn 84; Söhn HDO 72709-4. Erschienen in: Die Schaffenden", 3. Jahrgang, 1. Mappe. Hrsg. von Paul Westheim, Berlin, Euphorion-Verlag, 1921. Eines von 25 Exemplaren der Vorzugsausgabe auf Japanpapier. Max Burchartz wird am 28. Juli 1887 in Elberfeld als Sohn des Fabrikanten Otto Burchartz und dessen Frau Maria Giani geboren. Er wächst in vermögenden Verhältnissen auf und beginnt nach der Schule zunächst eine kaufmännische Ausbildung. Anschließend besucht er die Textilfachschule und die Kunstgewerbeschule in Barmen, bevor er 1907 ein Studium an der Düsseldorfer Kunstakademie aufnimmt, wo er Schüler von Walter Corde (1876-1944) wird. 1914 wird Burchartz zum Kriegsdienst eingezogen. Nach seiner Zeit als Soldat zieht er sich nach Blankenhain in Thüringen zurück. Bereits in der unmittelbaren Nachkriegszeit knüpft er von dort Kontakte zu avantgardistischen Künstlerkreisen und wird Mitglied der Berliner Novembergruppe. Zwischen 1919 und 1924 lebt Burchartz abwechselnd in Düsseldorf, Weimar und Hannover, wo er zum Kreis um Kurt Schwitters (1887-1948) gehört. 1919 schließt er sich auch dem Jungen Rheinland" an, an dessen Ausstellungen er bis 1922 teilnimmt. Ebenfalls 1919 erscheinen zehn Steinzeichnungen von Burchartz zu Dostojewskis Roman Raskolnikoff" als Mappenwerk der Galerie Flechtheim, wo der Künstler bis 1921 unter Vertrag ist. Im August 1922 besucht Burchartz einen De Stijl-Kurs bei Theo van Doesburg (1883-1931) am Bauhaus in Weimar, infolgedessen er sich verstärkt dem Konstruktivismus zuwendet. Burchartz nimmt im selben Jahr am Kongress der Konstruktivisten und Dadaisten in Weimar teil und trifft dort auf Künstler wie Hans Arp (1886-1966), Tristan Tzara (1896-1963), El Lissitzky (1890-1941) und László Moholy- Nagy (1895-1946). Er beginnt nebenher als Übersetzer für das Bauhaus zu arbeiten und beschäftigt sich mit Typographie. Ab 1924 lebt Burchartz im Ruhrgebiet. Er gründet in Bochum die erste moderne Werbeagentur in Deutschland, die unter dem Namen werbe-bau" rasch floriert. Ab 1926 entwirft Burchartz zusätzlich Möbel und ist für den Deutschen Werkbund tätig. Zwischen 1927 und 1931 hat er eine Professur für Typographie an der Folkwangschule in Essen inne, die infolge der Wirtschaftskrise gestrichen wird. In der Hoffnung auf bessere Arbeitsmöglichkeiten tritt Burchartz 1933 der NSDAP bei. Er erhält bis 1939 wiederholt Aufträge aus der Deutschen Industrie (für Drucksachen und Prospekte), kann jedoch nicht verhindern, dass 1937 im Rahmen der Aktion Entartete Kunst" über 20 seiner Werke aus öffentlichen Sammlungen beschlagnahmt werden. 1939 meldet er sich freiwillig zum Kriegsdienst. 1949 wird Burchartz erneut an die Folkwangschule in Essen berufen. Er knüpft dort didaktisch an seine Zeit am Bauhaus an. Max Burchartz stirbt am 31. Januar 1961 in Essen.
Lingua: Tedesco
Da: Antiquariat Werner Steinbeiß, München, Germania
Arte / Stampa / Poster
EUR 120,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloIm Stock monogrammiert, rückseitig typographisch bezeichnet. 17 x 13 cm, Blattgröße 28,3 x 22,3 cm. Aus: Paul Erich Küppers, Das Kestnerbuch, Hannover, Böhme, 1919. Rifkin, 337, S. 92. - gut erhaltenes Blatt. - Buchartz wuchs in vermögenden Verhältnissen auf. Von 1906 bis 1909 studierte er an der Kunstakademie Düsseldorf. Dort war er Schüler von Walter Corde, Eduard von Gebhardt, Ludwig Keller und Willy Spatz. In dieser Zeit malte er bereits im impressionistischen Stil. Nach seiner Zeit als Soldat im Ersten Weltkrieg zog er sich ins ländliche Blankenhain zurück und malte vor allem dörfliche Motive und Stillleben.1919 bis 1926 lebte und arbeitete Burchartz überwiegend in Hannover, wo er dem Kreis um Kurt Schwitters angehörte. 1922 besuchte Burchartz einen De-Stijl-Kurs bei Theo van Doesburg am Bauhaus in Weimar. Dieser Erfahrung folgten ein Bruch in seiner bisherigen Arbeit und eine Hinwendung zur Moderne, was sich in einem von da an konstruktivistischen Malstil ausdrückte. Bei dem 1922 stattfindenden Kongress der Konstruktivisten und Dadaisten in Weimar kam Burchartz mit Hans Arp, Nelly und Theo van Doesburg, Cornelis van Eesteren, Werner Graeff, Hans Richter, Alexa und Karl Peter Röhl, Tristan Tzara, El Lissitzky, Lucia und László Moholy-Nagy zusammen. Er arbeitete auch als Übersetzer für das Bauhaus. So übersetzte er gemeinsam mit dem Autor Theo van Doesburgs Grundbegriffe der neuen gestaltenden Kunst" aus der ursprünglich niederländischen Fassung ins Deutsche (Bauhausbücher; 6). Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.