1897 dresden (30 risultati)

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      FRIEDRICH NIETZSCHE Die Deutung eines Schicksals. Verlag Ernst Reinhardt in München, 1. Auflage 1943, ERSTAUSGABE, 145 SS. Pb. 8°, gut erhalten - in Tinte eigenhändig gewidmet und signiert "Herrn Dr. Rühle / mit herzlichem Gruß ! / KURT LIEBMANN 19.I.1943.

    • Condizione: Usato

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      DER MALER UND GRAFIKER OSKAR NERLINGER Ein Beitrag zur Kunst der Gegenwart von Kurt Liebmann VEB Verlag der Kunst Dresden, 1. Auflage 1956, ERSTAUSGABE, 137 SS. gebunden (Hardcover, schwarzes Oln. kl. 4°), schön erhalten - mit eigenhändiger Widmung, Empfehlung, Ort, Datum, Unterschrift signiert Dresden, 31.XII.1964.

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      Lingua: Tedesco

      Editore: Verein Berliner Künstler, 1973

      • Brossura
      • Prima edizione
      • Firmato

      Da: Antiquariat Schröter -Uta-Janine Störmer, Unna, GermaniaAntiquariat Schröter -Uta-Janine Störmer

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      ca 40 nnSeiten, ca 24x17cm, OBroschur. Titel der für diese Ausgabe angefertigten Holzschnitte: 'Als ich das erste mal einen Maler sah' und 'Als Maler in Berlin'. (Söhn 678 A./ 679 A). Durchgängig mit farbigen Abbildungen. Buch am unteren Rand gelbstichig. Der zweite Holzschnitt am unteren Rand - außerhalb des Motivs - ebenfalls gelbstichig und mit kleinerRand'delle'. Die Abbildung nicht betroffen. Nicht nummeriertes Exemplar einer Vorzugsausgabe von 150 Exemplaren. Two handsigned original woodcuts, specially made for this book. WICHTIG für Besteller aus dem Ausland: fragen Sie bitte vor(!) der Bestellung nach den Versandkosten. Der Tarifdschungel der Zustellfirmen ist höchst individuell geworden. Actually it is not possible, sending books to the USA. Aktuell können keine Bücher in die USA versandt werden. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1000.

    • Editore: 1965, 1965

      • Arte / Stampa / Poster

      Da: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, GermaniaGalerie Joseph Fach GmbH

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      Condizione: sehr guter Zustand. Holzschnitt, 1965, signiert. 12,1:9,4 cm. Söhn 622; Kat. Conrad Felixmüller", Eisenach 1967, Abb. Auf dem Titel.- Bezeichnet Holzschnitt". Im Stock monogrammiert (Goldstein, p. 235).Auf Velin.

    • Editore: 1972, 1972

      • Arte / Stampa / Poster

      Da: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, GermaniaGalerie Joseph Fach GmbH

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      Condizione: sehr guter Zustand. Holzschnitt, 1972, auf Velin, signiert. Darstellungsgröße 13,9:14,4 cm, Blattgröße 30,5:22 cm. - Zu den Rändern hin leicht vergilbt. Altersbildnis.

    • Editore: 1974/75., 1974

      • Firmato
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      Da: Antiquariat Joachim Lührs, Hamburg, GermaniaAntiquariat Joachim Lührs

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      Condizione: Usato

      EUR 650,00

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      Signiert "C. Felixmüller / 2. Januar 75" bezeichnet "2/2 Probedr. / ohne Signum". Tiefschwarzer kräftiger Druck auf Japan. Söhn 698. Eines von 2 Probedrucken. Es handelt sich um die Konturenplatte zu dem Farbholzschnitt "Rendevous" (unser Angebott 180353). Felixmüllers Holzschnitte erschienen häufiger in kleiner Stückzahl , da er jedes Blatt selbst von Hand druckte (Söhn). - Der Maler und Graphiker Conrad Felixmüller studierte an der Dresdener Kunstakademie, 1914 wurde er Meisterschüler von Carl Bantzer. Seine grafischen Techniken eignete sich Felixmüller autodidaktisch an. Wegen seines expressionistischen Stils wurde er unter den Nationalsozialisten verfemt und zog sich aus der Kunstwelt zurück. Nach kurzem Kriegsdienst und kurzer Gefangenschaft wurde er rehabilitiert und war von 1949 bis seiner Emeritierung als Professor an der Universität Halle tätig. Im Jahr 1967 übersiedelte er nach Westberlin. - Provenienz: Aus dem Nachlass des Künstlers. - Kleiner Braunfleck an der rechten Blattkante. Verso in den oberen Ecken mit Resten einer alten Montierung leicht nach recto durchschlagend. An der oberen Blattkante mit schmalen Klebestreifen lose unter Passepartout montiert. 0 30 x 24,8 cm (Darstellung). 33,8 x 29,4 cm.

    • Condizione: Usato

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      1974. Motivmaß: ca. 20,5 x 20,5 cm, unten links im Stock monogrammiert, am Blattrand unten typographisch bezeichnet--- 6 Gramm.

    • Lingua: Tedesco

      Editore: 1837 / 1854., 1837

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      Da: Antiquariat Joachim Lührs, Hamburg, GermaniaAntiquariat Joachim Lührs

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      In der Platte betitelt "Genovefa" und bezeichnet "J. Hübner px. / H. Bürkner sc.". Druck auf aufgewalztem China. Gegensatzreicher Druck nach einer Zeichnung von Julius Hübner. - Hugo Bürkner war ein deutscher Maler und Illustrator, in späteren Jahren Professor und Leiter der Holzschneidekunst an der Kunstakademie Dresden. - Minimale Griffknicke und wenige Stockflecken im breiten Rand. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0 9,7 x 11,5 cm. Papier: 29,5 x 39,7 cm.

    • Lingua: Tedesco

      Editore: Hamburg, Griffelkunst, 1951

      • Firmato

      Da: Antiquariat Schröter -Uta-Janine Störmer, Unna, GermaniaAntiquariat Schröter -Uta-Janine Störmer

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      (Holzschnitt von 1927). Blatt-Format: ca 60x48,5cm. Druck auf Ingres-Bütten. Am oberen Rand beschnitten. Insgesamt ein gutes Exemplar dieser frühen Arbeit des Künstlers [Söhn 370]. Good copy. Signed by the artist. This copy is printed only for the members of the Griffelkunst Society. WICHTIG für Besteller aus dem Ausland: fragen Sie bitte vor(!) der Bestellung nach den Versandkosten. Der Tarifdschungel der Zustellfirmen ist höchst individuell geworden. Actually it is not possible, sending books to the USA. Aktuell können keine Bücher in die USA versandt werden. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1000.

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      Postkarte mit eigenhändigem Ort, Datum, Unterschrift in Tinte signiert Dresden 8.VII.1903 - an die Schriftleitung der KUNST FÜR ALLE in München, erklärt sich mit der Veröffentlichung seines Werkes REIGEN (Glaspalast 1903) einverstanden.

    • Condizione: Usato

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      (um 1970). Motivmaß: ca. 49 x 39 cm, im Motiv unten links/mittig monogrammiert 'FM'--- 28 Gramm.

    • Condizione: Usato

      EUR 3500,00

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      Großes ORIGINAL-ÖLGEMÄLDE (ca. H 1,62 m x B 1,78, in schön gedrechseltem, reich vergoldetem, schweren Holzrahmen, ca. 1897, nur leichte Gebrauchsspuren), rechts unten in Rot eigenhändig signiert FRITZ BRÄNDEL (Vorhanden sind 2 gleichartige Gemälde dieser Größe zum jeweils gleichen Preis, Museumsstücke, nur an Selbstabholer / großer Bulli erforderlich !).

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      Da: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, GermaniaGalerie Joseph Fach GmbH

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      Condizione: Usato - Ottimo

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      Condizione: sehr guter Zustand. Stahlstich, 1921, auf Velin, mit Bleistift nummeriert und bezeichnet 6/8 Stahlstich, Probedruck / vor der Auflage, / ohne Correcturen, Signum etc", signiert, datiert und betitelt Felixmüller / 1921. / Kohlenbergarbeiter". Darstellungsgröße 21,5:14,9 cm, Blattgröße 27,7:23,4 cm. Prachtvoller, sehr ausgewogener Druck mit tiefen Schwärzen, deutlichem Grat, wunderbar glänzendem Plattenton und breitem Rand. Der seltene Probeabzug noch ohne das Monogramm und den zusätzlichen Schraffuren an der Gebäudewand hinter dem Arbeiter, der linken Fensterfront, sowie dem rauchenden hinteren Gebäudeteil. - Provenienz: Privatsammlung, USA. - Literatur: Söhn 257 a (von b). - Söhn nennt ca. 10 Handabzüge auf unterschiedlichen Papieren neben der Auflage von 100 Exemplaren auf Kupferdruckpapier, gedruckt bei Walter Künzel, Dresden, als Beitrag zum Jahrbuch der Jungen Kunst", 2. Jahrgang, 1921, Klinkhardt & Biermann Verlag. Abweichend zu diesen Angaben nummeriert Felixmüller unser Exemplar mit einer Auflage von 8 Probedrucken. Als Conrad Felix Müller geboren, nahm der Maler und Graphiker den Künstlernamen Conrad Felixmüller an. Früh bemerkte er seine Leidenschaft für die Zeichnung und konnte durch eine Sondererlaubnis von Carl Bantzer schon mit 15 Jahren in dessen Malklasse an der Königlichen Kunstakademie in Dresden studieren. Als Autodidakt eignete Felixmüller sich verschiedene grafische Techniken an. Mit 18 Jahren ließ er sich als freischaffender Maler in Dresden nieder und wurde nach dem Ersten Weltkrieg zu einem Wortführer des Expressionismus. Er veröffentlichte Aufsätze und Druckgrafiken in politisch links ausgerichteten Zeitschriften wie Der Sturm" oder Die Aktion". Als sich seine revolutionären Vorstellungen nicht erfüllten, beendete er seine politischen Aktivitäten und distanzierte sich zunehmend von seinem expressionistischen Frühwerk. Von 1934 bis 1941 wohnte Felixmüller mit seiner Frau Londa und seinen zwei Kindern Titus und Luca in Berlin. Wegen seiner früheren politischen Haltung wurde er von den Nationalsozialisten zunehmend aus dem Kunstbetrieb ausgegrenzt. 40 seiner Bilder wurden in der Ausstellung Entartete Kunst" in Dresden gezeigt und über 150 Werke aus deutschen Museumssammlungen beschlagnahmt. 1949 erhielt Felixmüller eine Professur für Malen und Zeichnen an der Martin-Luther-Universität in Halle. 1961 zog er zurück nach Berlin in den Bezirk Köpenick. Da sich seine Arbeiten auch in der DDR nicht mit der offiziellen Staatskunst in Einklang bringen ließen, reiste der Künstler 1967 in den West-Berliner Bezirk Zehlendorf aus." (Zitat Berlinische Galerie).

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      Condizione: Usato - Molto buono

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      Condizione: guter Zustand. Lithographie, 1920/21, auf cremefarbenem Velin, mit Bleistift nummeriert, bezeichnet, signiert und datiert 54/80 Titus Felixmüller geboren am 29.12.1920 Felixmüller 20". Darstellungsgröße 26,8:32,3 cm, Blattgröße 29,4:42,8 cm. - Verso an den oberen Ecken Reste alter Verklebung Literatur: Söhn HDO 243. Nr. 54 von 80 Exx., rechts unten mit Blindstempel "Graphikum". Provenienz: Heinrich Gustav Karl Mock (1904 Altenburg -München 1984) Kunsthistoriker, Graphiksammler, -verleger und -händler. Mock war seit seiner Jugend Graphiksammler, seit September 1933 ehrenamtlicher Direktor des Lindenau-Museums, stiftete 1984 seine Graphiksammlung als Stiftung Heinrich Mock" dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie in Regensburg. Den Verlag Graphikum" betrieb er erst seit 1961 in München. Dieser Umstand lässt darauf schließen, dass Mock das hier beschriebene Blatt zu diesem Zeitpunkt noch besaß. Als Conrad Felix Müller geboren, nahm der Maler und Graphiker den Künstlernamen Conrad Felixmüller an. Früh bemerkte er seine Leidenschaft für die Zeichnung und konnte durch eine Sondererlaubnis von Carl Bantzer schon mit 15 Jahren in dessen Malklasse an der Königlichen Kunstakademie in Dresden studieren. Als Autodidakt eignete Felixmüller sich verschiedene grafische Techniken an. Mit 18 Jahren ließ er sich als freischaffender Maler in Dresden nieder und wurde nach dem Ersten Weltkrieg zu einem Wortführer des Expressionismus. Er veröffentlichte Aufsätze und Druckgraphiken in politisc h ausgerichteten Zeitschriften wie Der Sturm" oder Die Aktion". Als sich seine revolutionären Vorstellungen nicht erfüllten, beendete er seine politischen Aktivitäten und distanzierte sich zunehmend von seinem Frühwerk. Von 1934 bis 1941 wohnte Felixmüller mit seiner Frau Londa und seinen zwei Kindern Titus und Luca in Berlin. Auch wegen seiner früheren politischen Haltung wurde Felixmüller von den Nationalsozialisten zunehmend aus dem Kunstbetrieb ausgegrenzt. 40 seiner Bilder wurden in der Ausstellung Entartete Kunst" in Dresden gezeigt und über 150 Werke aus deutschen Museumssammlungen beschlagnahmt. 1949 erhielt Felixmüller eine Professur für Malen und Zeichnen an der Martin-Luther-Universität in Halle. 1961 zog er zurück nach Berlin in den Bezirk Köpenick. Da sich seine Arbeiten auch in der DDR nicht mit der offiziellen Staatskunst in Einklang bringen ließen, reiste der Künstler 1967 in den West-Berliner Bezirk Zehlendorf aus." (Zitat Berlinische Galerie).

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      Condizione: Usato - Ottimo

      EUR 3200,00

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      Condizione: sehr guter Zustand. Kaltnadelradierung, 1918, auf Bütten, mit Bleistift bezeichnet, betitelt, signiert und datiert Kaltnadel - Essendes Ehepaar - Felixmüller 18.". 25,7:17,7 cm. Literatur: Söhn HDO 154. Ganz vorzüglicher, breitrandiger Abdruck. Als Conrad Felix Müller geboren, nahm der Maler und Graphiker den Künstlernamen Conrad Felixmüller an. Früh bemerkte er seine Leidenschaft für die Zeichnung und konnte durch eine Sondererlaubnis von Carl Bantzer schon mit 15 Jahren in dessen Malklasse an der Königlichen Kunstakademie in Dresden studieren. Als Autodidakt eignete Felixmüller sich verschiedene grafische Techniken an. Mit 18 Jahren ließ er sich als freischaffender Maler in Dresden nieder und wurde nach dem Ersten Weltkrieg zu einem Wortführer des Expressionismus. Er veröffentlichte Aufsätze und Druckgraphiken in politisc h ausgerichteten Zeitschriften wie Der Sturm" oder Die Aktion". Als sich seine revolutionären Vorstellungen nicht erfüllten, beendete er seine politischen Aktivitäten und distanzierte sich zunehmend von seinem Frühwerk. Von 1934 bis 1941 wohnte Felixmüller mit seiner Frau Londa und seinen zwei Kindern Titus und Luca in Berlin. Auch wegen seiner früheren politischen Haltung wurde Felixmüller von den Nationalsozialisten zunehmend aus dem Kunstbetrieb ausgegrenzt. 40 seiner Bilder wurden in der Ausstellung Entartete Kunst" in Dresden gezeigt und über 150 Werke aus deutschen Museumssammlungen beschlagnahmt. 1949 erhielt Felixmüller eine Professur für Malen und Zeichnen an der Martin-Luther-Universität in Halle. 1961 zog er zurück nach Berlin in den Bezirk Köpenick. Da sich seine Arbeiten auch in der DDR nicht mit der offiziellen Staatskunst in Einklang bringen ließen, reiste der Künstler 1967 in den West-Berliner Bezirk Zehlendorf aus." (Zitat Berlinische Galerie).

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      Condizione: sehr guter Zustand. Aquatinta und Radierung, 1921, gedruckt in Rotbraun, auf cremefarbenem Kupferdruckkarton, mit Bleistift nummeriert, signiert und datiert Felixmüller 21" sowie betitelt Stillende Mutter". Darstellungsgröße 27,8:17,4 cm, Blattgröße 49,4:34,7 cm. - Mit vereinzelten Stockflecken. Literatur: Söhn 251b (von b). - Nr. 2 von 10 Exx. - Vorzüglicher Abdruck mit viel Grat! Als Conrad Felix Müller geboren, nahm der Maler und Graphiker den Künstlernamen Conrad Felixmüller an. Früh bemerkte er seine Leidenschaft für die Zeichnung und konnte durch eine Sondererlaubnis von Carl Bantzer schon mit 15 Jahren in dessen Malklasse an der Königlichen Kunstakademie in Dresden studieren. Als Autodidakt eignete Felixmüller sich verschiedene grafische Techniken an. Mit 18 Jahren ließ er sich als freischaffender Maler in Dresden nieder und wurde nach dem Ersten Weltkrieg zu einem Wortführer des Expressionismus. Er veröffentlichte Aufsätze und Druckgrafiken in politisch links ausgerichteten Zeitschriften wie Der Sturm" oder Die Aktion". Als sich seine revolutionären Vorstellungen nicht erfüllten, beendete er seine politischen Aktivitäten und distanzierte sich zunehmend von seinem expressionistischen Frühwerk. Von 1934 bis 1941 wohnte Felixmüller mit seiner Frau Londa und seinen zwei Kindern Titus und Luca in Berlin. Wegen seiner früheren politischen Haltung wurde er von den Nationalsozialisten zunehmend aus dem Kunstbetrieb ausgegrenzt. 40 seiner Bilder wurden in der Ausstellung Entartete Kunst" in Dresden gezeigt und über 150 Werke aus deutschen Museumssammlungen beschlagnahmt. 1949 erhielt Felixmüller eine Professur für Malen und Zeichnen an der Martin-Luther-Universität in Halle. 1961 zog er zurück nach Berlin in den Bezirk Köpenick. Da sich seine Arbeiten auch in der DDR nicht mit der offiziellen Staatskunst in Einklang bringen ließen, reiste der Künstler 1967 in den West-Berliner Bezirk Zehlendorf aus." (Zitat Berlinische Galerie).

    • Lingua: Tedesco

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      Da: Antiquariat Joachim Lührs, Hamburg, GermaniaAntiquariat Joachim Lührs

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      Condizione: Usato

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      Quantità: 1 disponibili

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      In der Platte betitelt und bezeichnet "E. Bendemann inv. / H. Bürkner sc.". Druck auf aufgewalztem China. Gegensatzreicher, modellierender Druck nach dem Gemälde von Eduard Bendemann. - Im Außenrand teils etwas stockfleckig. Am Oberrand minimale Knickspur und winziger Einriß. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0 22,7 x 19,7 cm (Darstellung). Blattgröße: 40 x 29,5 cm.

    • Lingua: Tedesco

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      Da: Antiquariat Joachim Lührs, Hamburg, GermaniaAntiquariat Joachim Lührs

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      Condizione: Usato

      EUR 160,00

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      Quantità: 1 disponibili

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      Druck auf faserigem Japan. Im Stock monogrammiert "FM". Söhn 674 a). Probedruck auf faserigem Japan außerhalb der Auflage von 100 Exemplaren. - Nachdem Felixmüller sein Musikstudium aufgegeben hatte, begann er im Herbst 1912 ein Studium an der Kunstakademie in Dresden, 1914 wurde er Meisterschüler von Carl Bantzer. Seine grafischen Techniken eignete sich Felixmüller autodidaktisch an. Wegen seines expressionistischen Stils wurde er unter den Nationalsozialisten verfemt und zog sich aus der Kunstwelt zurück. Nach kurzem Kriegsdienst und sowjetischer Gefangenschaft wurde Felixmüller 1949 zum Professor an der Pädagogischen Fakultät der Universität Halle berufen und lehrte dort bis zu seiner Emeritierung 1961. Im Jahr 1967 übersiedelte er nach Westberlin. - Sehr gut erhalten Sprache: Deutsch 12,2 x 18 cm (Darstellung). 18,5 x 25 cm (Papier).

    • Lingua: Tedesco

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      Da: Antiquariat Joachim Lührs, Hamburg, GermaniaAntiquariat Joachim Lührs

      Venditore con 3 stelle
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      EUR 160,00

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      Quantità: 1 disponibili

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      Druck auf faserigem Japan. Handschriftlich mit "E/A" (Epreuve d`artiste") bezeichnet. Im Stock monogrammiert "FM". Söhn 708. Künstlerexemplar auf faserigem Japan, das zu der Folge "Benn`s Garten" gedruckt wurde, vgl. Söhn M d). Wohl eines von 25 Exemplaren der Sonderausgabe. Auf Veranlassung des Sammlers und Benn-Sachkenners Prof. Dr. med. Werner Rübe schuf Conrad Felixmüller 1975 eine Folge von elf Holzschnitten für die Buchpublikation. - Eines von 40 nummerierten, für die Mitabeiter bestimmten und nicht im Handel erschienenen Exemplaren bieten wir unter der Buchnummer 150012 an - Nachdem Felixmüller sein Musikstudium aufgegeben hatte, begann er im Herbst 1912 ein Studium an der Kunstakademie in Dresden, 1914 wurde er Meisterschüler von Carl Bantzer. Seine grafischen Techniken eignete sich Felixmüller autodidaktisch an. Wegen seines expressionistischen Stils wurde er unter den Nationalsozialisten verfemt und zog sich aus der Kunstwelt zurück. Nach kurzem Kriegsdienst und sowjetischer Gefangenschaft wurde Felixmüller 1949 zum Professor an der Pädagogischen Fakultät der Universität Halle berufen und lehrte dort bis zu seiner Emeritierung 1961. Im Jahr 1967 übersiedelte er nach Westberlin. - Sehr gut erhalten Sprache: Deutsch 8,2 x 10 cm (Darstellung). 21 x 15 cm (Papier).

    • Lingua: Tedesco

      • Firmato
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      Da: Antiquariat Joachim Lührs, Hamburg, GermaniaAntiquariat Joachim Lührs

      Venditore con 3 stelle
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      Condizione: Usato

      EUR 180,00

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      Spedito da Germania a U.S.A.

      Quantità: 1 disponibili

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      59 x 41,5 cm (Blattgröße). Von Felixmüller handsigniert und bezeichnet "Kaltnadelradierung 1921 - Artistin - Conrad Felixmüller". Druck auf Plakatpapier. Plakat mit großformatigem Motiv der Artistin, der Graphik von Conrad Felixmüller aus dem Jahr 1921. Vom Künstler anläßlich der Ausstellung handsigniert. - Obere Ecke mit leichter Stauchspur. Die Ränder mit ganz leichten Knickspuren (recto kaum wahrnehmbar). Insgesamt sehr guter Erhaltungszustand. Sprache: Deutsch.

    • Lingua: Tedesco

      • Arte / Stampa / Poster

      Da: Antiquariat Joachim Lührs, Hamburg, GermaniaAntiquariat Joachim Lührs

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      Condizione: Usato

      EUR 350,00

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      Im Stock monogrammiert "FM". Wohl Probedruck. Tiefschwarzer Druck auf breitrandigem Japan. Söhn 654. Im breiten Rand mit Atelierspuren. Söhn erwähnt ca. 6-8 Handdrucke. Rückseitig mit dem Stempel "Nachlass C. Felixmüller". - Der Maler und Graphiker Conrad Felixmüller studierte an der Dresdener Kunstakademie, 1914 wurde er Meisterschüler von Carl Bantzer. Seine grafischen Techniken eignete sich Felixmüller autodidaktisch an. Wegen seines expressionistischen Stils wurde er unter den Nationalsozialisten verfemt und zog sich aus der Kunstwelt zurück. Nach kurzem Kriegsdienst und kurzer Gefangenschaft wurde er rehabilitiert und war von 1949 bis seiner Emeritierung als Professor an der Universität Halle tätig. Im Jahr 1967 übersiedelte er nach Westberlin. - Provenienz: Nachlass des Künstlers. - Im breiten Rand mit Atelierspuren. Im oberen Rand mit horizontaler Knickspur. Sprache: Deutsch 35,4 x 22 cm (Darstellung). 55 x 34,5 cm (Papier).

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      Im Stock monogrammiert "FM". Tiefschwarzer Druck auf breitrandigem China. Söhn 654. Rückseitig mit dem Stempel "Nachlass C. Felixmüller". - Der Maler und Graphiker Conrad Felixmüller studierte an der Dresdener Kunstakademie, 1914 wurde er Meisterschüler von Carl Bantzer. Seine grafischen Techniken eignete sich Felixmüller autodidaktisch an. Wegen seines expressionistischen Stils wurde er unter den Nationalsozialisten verfemt und zog sich aus der Kunstwelt zurück. Nach kurzem Kriegsdienst und kurzer Gefangenschaft wurde er rehabilitiert und war von 1949 bis seiner Emeritierung als Professor an der Universität Halle tätig. Im Jahr 1967 übersiedelte er nach Westberlin. - Provenienz: Nachlass des Künstlers. - Im breiten Rand minimale Griffknicke. Minimale Knickspur an der oberen Blattkante. Sprache: Deutsch 35,4 x 22 cm (Darstellung). 55 x 34,8 cm (Papier).

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      Signiert und datiert "C. Felixmüller / 67", betitelt "Berlin-Strasssenverkehr" und mit "Holzschnitt" bezeichnet. Druck auf BFK Rives (mit angeschnittenem Wasserzeichen). Söhn 634. Außerhallb der bei Söhn benannten Auflage von 100 Exemplaren. - Der Maler und Graphiker Conrad Felixmüller studierte an der Dresdener Kunstakademie, 1914 wurde er Meisterschüler von Carl Bantzer. Seine grafischen Techniken eignete sich Felixmüller autodidaktisch an. Wegen seines expressionistischen Stils wurde er unter den Nationalsozialisten verfemt und zog sich aus der Kunstwelt zurück. Nach kurzem Kriegsdienst und kurzer Gefangenschaft wurde er rehabilitiert und war von 1949 bis seiner Emeritierung als Professor an der Universität Halle tätig. Im Jahr 1967 übersiedelte er nach Westberlin. Felixmüllers Holzschnitte erschienen, wenn überhaupt, dann in kleiner Stückzahl, da er jedes Blatt selbst von Hand druckte (Söhn). - Provenienz: Aus dem Nachlass des Künstlers. - An der oberen linken Blattkante recto mit schmalem Montierungsstreifen. Sprache: Deutsch 12,6 x 20,8 cm, 27,6 x 25 cm (Papiergröße).

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      Signiert. Im Stock monogrammiert. Prägnanter Druck auf vollrandigem Ingres-Bütten Söhn 467 b (von b). Edition der Griffelkunst-Vereinigung Hamburg. Kleine Auflage auf Ingres-Bütten. Das Blatt ist auch unter dem Titel "Singende Knaben" bekannt. - Nachdem Felixmüller sein Musikstudium aufgegeben hatte, begann er im Herbst 1912 ein Studium an der Kunstakademie in Dresden. Seine grafischen Techniken Holzschnitt, Kupfer- und Stahlstich sowie Radierung eignete sich Felixmüller autodidaktisch an. Nach kurzem Kriegsdienst und sowjetischer Gefangenschaft wurde Felixmüller 1949 zum Professor an der Pädagogischen Fakultät der Universität Halle berufen und lehrte dort bis zu seiner Emeritierung 1961. - Schwache Flecken im druckenden Bereich. Untere rechten Ecke mit schwacher Knickspur, an der oberen Blattkante mit kleiner Stauchspur. Insgesamt minimal gebräunt. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0 49,5 x 26,5 cm. Papier: 61,5 x 38,5cm.

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      Signiert und datiert "C. Felixmüller / 18.8.73". Nummeriert "1/10" und als "Probedr.[uck]"bezeichnet. Druck auf Japan. Söhn 679 c. Das erste von 10 Probedrucken auf Japanpapier. - Der Maler und Graphiker Conrad Felixmüller studierte an der Dresdener Kunstakademie, 1914 wurde er Meisterschüler von Carl Bantzer. Seine grafischen Techniken eignete sich Felixmüller autodidaktisch an. Wegen seines expressionistischen Stils wurde er unter den Nationalsozialisten verfemt und zog sich aus der Kunstwelt zurück. Nach kurzem Kriegsdienst und kurzer Gefangenschaft wurde er rehabilitiert und war von 1949 bis seiner Emeritierung als Professor an der Universität Halle tätig. Im Jahr 1967 übersiedelte er nach Westberlin. - Provenienz: Aus dem Nachlass des Künstlers. - An der oberen Blattkante mit kleinem Montierungsstreifen. Sprache: Deutsch 18 x 12,2 cm (Darstellung). 23,2 x 15,5 cm (Papier).

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      Signiert "C. Felixmüller", nummeriert "5/5" und mit "E d`A" bezeichnet. Kräftiger Druck in Braun auf breitrandigem festem Velin. Söhn 662 c (von c). Eines von 5 Künstlerexemplaren außerhalb der Auflage von 75 Exemplaren für den Verlag Apella, Rom. - Der Maler und Graphiker Conrad Felixmüller studierte an der Dresdener Kunstakademie, 1914 wurde er Meisterschüler von Carl Bantzer. Seine grafischen Techniken eignete sich Felixmüller autodidaktisch an. Wegen seines expressionistischen Stils wurde er unter den Nationalsozialisten verfemt und zog sich aus der Kunstwelt zurück. Nach kurzem Kriegsdienst und kurzer Gefangenschaft wurde er rehabilitiert und war von 1949 bis seiner Emeritierung als Professor an der Universität Halle tätig. Im Jahr 1967 übersiedelte er nach Westberlin. - Provenienz: Aus dem Nachlass des Künstlers. - Ein kleiner, blasser Braunfleck am rechten Außenrand. An der Blattaußenkante mit zwei kleinen säurefreien Klebestreifen. Sprache: Deutsch 14,8 x 10 cm Papier: 34 x 24 cm.

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      Signiert und datiert "C. Felixmüller / 22.7.73", nummeriert "3/6". Kräftiger, tiefschwarzer Druck auf Japan. Söhn 678. Einer von 6 Probedrucken. Die Auflage wurde dem Katalog der Felixmüller-Ausstellungen in Berlin Jebenstraße und Schöneberger Ufer. - Der Maler und Graphiker Conrad Felixmüller studierte an der Dresdener Kunstakademie, 1914 wurde er Meisterschüler von Carl Bantzer. Seine grafischen Techniken eignete sich Felixmüller autodidaktisch an. Wegen seines expressionistischen Stils wurde er unter den Nationalsozialisten verfemt und zog sich aus der Kunstwelt zurück. Nach kurzem Kriegsdienst und kurzer Gefangenschaft wurde er rehabilitiert und war von 1949 bis seiner Emeritierung als Professor an der Universität Halle tätig. Im Jahr 1967 übersiedelte er nach Westberlin. - Provenienz: Aus dem Nachlass des Künstlers. - Im Rand teilweise mit leichten Knickspuren. In der linken oberen Ecke mit leichtem Wasserrand. Sprache: Deutsch 18 x 12,3 cm. Papier: 25 x 22 cm.

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      Signiert "C. Felixmüller", im Druckstock monogrammiert. Breitrandiger kräftiger Druck auf Maschinenbütten. Söhn 393 c (von c). Edition der Griffelkunst-Vereinigung, Hamburg. - Der Maler und Graphiker Conrad Felixmüller studierte an der Dresdener Kunstakademie, 1914 wurde er Meisterschüler von Carl Bantzer. Seine grafischen Techniken eignete sich Felixmüller autodidaktisch an. Wegen seines expressionistischen Stils wurde er unter den Nationalsozialisten verfemt und zog sich aus der Kunstwelt zurück. Nach kurzem Kriegsdienst und kurzer Gefangenschaft wurde er rehabilitiert und war von 1949 bis seiner Emeritierung als Professor an der Universität Halle tätig. Im Jahr 1967 übersiedelte er nach Westberlin. - Papier schwach gebräunt, im Passepartout-Ausschnitt etwas stärker. An der unteren rechten Ecke mit minimalen Knickspuren. Sprache: Deutsch 50 x 40 cm. Papier: 60,5 x 48,5 cm.

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      Signiert und datiert "C. Felixmüller/1970" sowie nummeriert "36/40". Im Stock monogrammiert. Tiefschwarzer Druck auf breitrandigem Japan. Söhn 654. Eines von 40 Exemplaren für Galerie Hermes, Rom. - Der Maler und Graphiker Conrad Felixmüller studierte an der Dresdener Kunstakademie, 1914 wurde er Meisterschüler von Carl Bantzer. Seine grafischen Techniken eignete sich Felixmüller autodidaktisch an. Wegen seines expressionistischen Stils wurde er unter den Nationalsozialisten verfemt und zog sich aus der Kunstwelt zurück. Nach kurzem Kriegsdienst und kurzer Gefangenschaft wurde er rehabilitiert und war von 1949 bis seiner Emeritierung als Professor an der Universität Halle tätig. Im Jahr 1967 übersiedelte er nach Westberlin. - Provenienz: Nachlass des Künstlers. - An den oberen Blattkanten lose unter Passepartout montiert. In den äußeren Blatträndern teils minimal berieben. Sprache: Deutsch 35,4 x 22 cm (Darstellung). 54 x 34,5 cm (Papier).

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      Signiert "C. Felixmüller". Im Stock monogrammiert, datiert und bezeichnet "FM 1936 Berlin". Kräftiger Druck auf chamoisfarbenem Bütten. Söhn 414 a. Einer von wenigen Handabzügen. Außer den Handabzügen erschien eine kleine Auflage der Grifflkunst-Vereinigung. - Der Maler und Graphiker Conrad Felixmüller studierte an der Dresdener Kunstakademie. 1914 wurde er Meisterschüler von Carl Bantzer. Seine grafischen Techniken eignete sich Felixmüller autodidaktisch an. Wegen seines expressionistischen Stils wurde er unter den Nationalsozialisten verfemt und zog sich aus der Kunstwelt zurück. Nach kurzem Kriegsdienst und kurzer Gefangenschaft wurde er rehabilitiert und war von 1949 bis seiner Emeritierung als Professor an der Universität Halle tätig. Im Jahr 1967 übersiedelte er nach Westberlin. - Provenienz: Aus dem Nachlass des Künstlers. - Beiligende Einladungskarte, Galerie Taube, Berlin 1975 "Conrad Felixmüller " mit dem Motiv "Marktpferd". - Wenige winzige blasse Fleckchen im Randbereich. Zu den Blattkanten hin teilweise mit leichten Knickspuren. An der unteren Blattkante teils mit stärkerer Knickspur. Sprache: Deutsch 40,3 x 50,5 cm. Papier: 48,7 x 60 cm.