Da: Kunsthandel & Antiquariat Magister Ruß, Lechbruck, Germania
Arte / Stampa / Poster
EUR 15,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello"Bathers Throwing Reeds" high-quality facsimile in giclée print with narrow white border on 250g Schwarzwaldmühle art print card (21x30cm) after a woodcut by Kirchner published in 1910 in the 5th annual portfolio of the artists' group "Brücke".
Da: Kunsthandel & Antiquariat Magister Ruß, Lechbruck, Germania
Arte / Stampa / Poster
EUR 15,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello"Three Bathers at Lake Moritzburg" high-quality facsimile in giclée print with narrow white border on 250g Schwarzwaldmühle art print card (21x30cm) after an etching by Kirchner published in 1910 in the 5th annual portfolio of the artists' group "Brücke".
Da: Kunsthandel & Antiquariat Magister Ruß, Lechbruck, Germania
Arte / Stampa / Poster
EUR 15,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello"The Street" high-quality facsimile/reprint in giclée print on 250g Schwarzwaldmühle art print card (30x21cm) after a lithograph published around 1920 in Berlin after a painting by Kirchner.
Da: Kunsthandel & Antiquariat Magister Ruß, Lechbruck, Germania
Arte / Stampa / Poster
EUR 15,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello"Dancer with Lifted Skirt" high-quality facsimile in giclée print with narrow white border on 250g Schwarzwaldmühle art print card (21x30cm) after a woodcut by Kirchner published in 1910 in the 5th annual portfolio of the artists' group "Brücke".
Da: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germania
Arte / Stampa / Poster
EUR 32.000,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: sehr guter Zustand. Lithographie, 1912, auf Bütten mit Wasserzeichen: SLG, mit Bleistift signiert E L Kirchner". Darstellungsgröße 26,7:21,5, Blattgröße 53:39 cm. Verso mit dem Basler Nachlass-Stempel, Lugt 1570b und der handschriftlichen Registriernummer L 175 I D". - Provenienz: Frankfurter Kunstkabinett Hanna Becker vom Rath; Privatsammlung, Oberursel. - Literatur: Dube L. 214; Schiefler L. 175; Gercken 559 I (von II) (das im Werkverzeichnis von Gercken aufgeführte Exemplar). Ernst Ludwig Kirchner wird am 6.5.1880 in Aschaffenburg geboren. 1886 zieht die Familie um nach Frankfurt am Main, 1887 nach Perlen bei Luzern, schließlich 1890 nach Chemnitz. Hier besucht Kirchner das Realgymnasium. 1901-1905 studiert er an der Technischen Hochschule in Dresden Architektur. Während dieses Studiums belegt Kirchner 1903 in München ein Semester an der Kunstakademie in München. 1904 unternimmt er mit dem Kommilitonen und Freund Fritz Bleyl (1880-1966) erste Ausflüge ins Umland von Dresden zu den Moritzburger Seen. Im selben Jahr lernen sie Erich Heckel (1883-1970) kennen, 1905 folgt die Begegnung mit Karl Schmidt-Rottluff (1884-1976). Im Jahr 1905, nach dem Abschluss des Architekturstudiums, gründet Ernst Ludwig Kirchner mit Fritz Bleyl, Erich Heckel und Karl Schmidt-Rottluff die Künstlergemeinschaft Brücke". Im November 1905 findet die erste Ausstellung der Brücke"-Künstler in der Kunsthandlung P.H. Beyer und Sohn in Leipzig statt. 1910 tritt Kirchner der Neue Secession" in Berlin bei, 1911 folgt er Heckel und Max Pechstein (1881-1955) nach Berlin, wo er bis 1917 mit Unterbrechungen wohnt. 1912 findet ein reger künstlerischer Austausch zwischen der Brücke" und dem Blauen Reiter" in München statt, sie stellen gemeinsam in der Münchner Galerie Hans Goltz aus. 1913 verfasst Ernst Ludwig Kirchner die Chronik der KG Brücke", aufgrund von Meinungsverschiedenheiten löst sich die Gruppe im Mai des Jahres auf. Im Folkwang-Museum in Hagen findet die erste Einzelausstellung Kirchners statt, weitere folgen. Kirchner hält sich immer wieder auf der Insel Fehmarn auf, wo er arbeitet und auch Besuch von anderen Künstlern bekommt. Ab 1912 nehmen die Stadtansichten von Berlin breiten Raum in seinem Werk ein. 1915 meldet sich Kirchner freiwillig zum Kriegsdienst. Er erleidet einen körperlichen und psychischen Zusammenbruch und kommt erstmals ins Sanatorium nach Königstein im Taunus. Das Jahr 1916 verbringt Kirchner in Sanatorien, doch sein Gesundheitszustand bessert sich nicht. In dieser Zeit arbeitet er an Landschaftsbildern und Porträts. Anfang 1917 ist Ernst Ludwig Kirchner erstmals in Davos. Er reist überstürzt zurück nach Berlin, kehrt dann aber wieder und bezieht im Sommer mit einer Pflegeschwester die Rüesch-Hütte auf der Stafelalp bei Zermatt. Im September 1917 ist er im Sanatorium in Kreuzlingen, er leidet an Lähmungen und Bewusstseinsstörungen. Trotzdem arbeitet er in dieser Zeit an Druckgraphiken und Zeichnungen. Ab September 1918 bewohnt Kirchner in Davos-Frauenkirch ein Haus, das er skulptural auszustatten beginnt. Er malt eine Reihe von Bildern mit Alpenansichten, fertigt aber auch Möbel und Holzskulpturen. 1920 verfasst Kirchner den ersten Artikel über sein eigenes Werk, den er unter dem Pseudonym Louis de Marsalle veröffentlicht. Trotz der Abgeschiedenheit hält Kirchner regen Kontakt zur Kunstszene in Deutschland. 1923 zieht Ernst Ludwig Kirchner um in das Wildboden-Haus in Davos-Frauenkirch. Mit Veränderung der politischen Lage und den Konsequenzen daraus für das kulturelle Leben in Deutschland, empfindet Kirchner seine Situation in der Schweiz als zunehmend unsicher, befürchtet sogar einen Einmarsch der Deutschen auch in die Schweiz. Am 15.6.1938 begeht Ernst Ludwig Kirchner in Davos Selbstmord.