Editore: Kunsthalle Düsseldorf,, 1000
Da: Antiquariat Knacke, Berlin, Germania
EUR 11,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloSprache: Deutsch Mit zahlreichen Abbildungen. 95 Seiten. OriginalKarton, bügig.Sonst altersentsprechend guter gebrauchter Gesamtzustand!
Editore: Horn-Wien Berger & Söhne OHG, 1973
Da: Antiquariat Weinek, Salzburg, Austria
EUR 19,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello136 S. OBrosch. Mit zahlreichen Abbildungen u. Tafeln. - Unteres Kapital leicht eingerissen, leichte Gbrsp. - Inhalt: Sitzungsberichte, Besprechungen, Aufsätze: Egon Reuer "Gaumenleisten und Gaumenformen bei drei lokalen Populationen in Österreich", Elisabeth Ruttkay "Ein fragmentiertes Sitzidol der Lengyel-Kultur aus Wetzleinsdorf, NÖ.", Rupert Moser "Das Sido-Kanhu Movement 1855 bis 1856 und die Sido-Kanhu Baisi1965 bis heute", Paul Spindler "Kultur und Verhalten", Gernot Graefe "Beiträge zur Familienrechtsreform vom Standpunkt der Humanethnologie" u. a.
Editore: Wien, Galerie Wiener Künstler, um 1918., 1918
Da: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
EUR 10,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCa. 9 x 14 cm (gelaufen, guter Erhaltungszustand). Künstlerpostkarte.
Editore: Wien, Galerie Wiener Künstler, um 1918., 1918
Da: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
EUR 10,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCa. 9 x 14 cm (nicht gelaufen, guter Erhaltungszustand). Künstlerpostkarte.
Editore: Wien, o.J., Galerie Wiener Künstler,
Da: erlesenes · Antiquariat & Buchhandlung, Wien, Austria
EUR 45,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello0. 27 verschiedene Postkarten des Künstlers Hans Massmann für die "Galerie Wiener Künstler". Alle unbeschrieben und ungelaufen. Unterschiedlich stark angestaubt. Sonst guter Zustand. de Band: 0.
Da: Herbst-Auktionen, Detmold, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo Prima edizione Copia autografata
EUR 60,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloWIE ICH EIN PRIESTER WURDE, WARUM JESUS DAGEGEN WAR, UND WAS DABEI HERAUSGEKOMMEN IST Rowohlt Verlag Reinbek bei Hamburg, 1. Auflage 1992, ERSTAUSGABE, 160 SS. gebunden (Hardcover,8°) mit Schutzumschlag, einige Unterstreichungen, kl. Anmerkungen von Ingo Langner, sonst schön erhalten - mit eigenhändiger Widmung, Empfehlung, Datum, Unterschrift signiert "Lieber Herr Langner, das waren gute, klare Fragen, und ich habe mich heute bei ihnen & Ihnen 5 lang wohl gefühlt. A. HOLL, 29.11.92" (Widmungsempfänger = INGO LANGNER (1951) deutscher Autor, Publizist und Fernsehproduzent).
Da: Herbst-Auktionen, Detmold, Germania
Copia autografata
EUR 45,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloSchönes Original-Porträtfoto (mit Hut, rauchend) rückseitig in Tinte eigenhändig : für Veröffentlichung genehmigt. Sie übernehmen jede Verantwortung für die Reproduktion. 8.V.48, Unterschrift signiert.
Da: Herbst-Auktionen, Detmold, Germania
Copia autografata
EUR 145,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloDIE TECHNIK DER KNOCHENBEHANDLUNG mit 281 Abbildungen. Verlag von Wilhelm Maudrich Wien, 2. verbesserte Auflage 1930, 194 SS. gebunden (Hardcover, schwarzes Oln. gr. 8 to mit Golddruck), gut erhalten - Titel in Tinte mit eigenhändiger Widmung für den Oberarzt Dr. Simon Mayr (Besitzstempel), Empfehlung, Datum 20.III.30, Unterschrift signiert.
Editore: Um 1930., 1930
Da: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
Copia autografata
EUR 150,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloDer österreichischer Aquarellist und Maler Rudolf Blum ist vor allem durch Gebirgslandschaften und Szenen aus dem Orient bekannt.- Die 3 nicht vollständig ausgeführten Aquarelle zeigen: 1) Studien von Personen in Sarajevo, signiert und datiert 1931 (ca. 34 x 26,5 cm) - 2) Mehrere Männer und Kamel, rückseitig bezeichnet "Studie aus Damaskus, unverkäuflich" (ca. 28 x 32 cm) - 3) Zwei Kühe auf einer Almwiese (ca. 24 x 30 cm).- Etwas angestaubt, im Rand gering fleckig.
Da: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germania
Arte / Stampa / Poster
EUR 280,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: guter Zustand. Lithographie, 1921, auf Bütten, mit Bleistift nummeriert 20/100" und signiert Gütersloh". Darstellungsgröße 19,2:16,6 cm, Blattgröße 29:21,5 cm. - Papier leicht vergilbt. Literatur: Söhn HDO 50408-2. Nr. 20 von 100 Exx., erschienen in der Vorzugsausgabe in 100 Exx.: DER ARARAT; Sonderheft 8/9, August/September 1921. Von seinen Eltern eigentlich zum Priester bestimmt, brach der Künstler das Gymnasium jedoch ab, nahm Schauspielunterricht, bestand 1906 die Schauspielprüfung und spielte unter dem Namen Albert Matthäus an Provinzbühnen der Monarchie und in Bad Reichenhall. Von Max Reinhardt wurde er an das Deutsche Theater in Berlin verpflichtet. Die Beziehung zum Theater dauerte zwar länger, wichtiger waren ihm aber seine schriftstellerischen Arbeiten; gleichzeitig beschäftigte er sich mit der Malerei. Als Autodidakt debütierte er 1909 mit Zeichnungen auf der "Internationale Kunstschau" in Wien und stellte später in Wien (Kunstschau, Hagenbund, Secession, Art-Club) und im Ausland aus. Nachdem 1911 sein expressionistischer Roman "Die tanzende Törin" erschienen war, ging er als Kunstberichterstatter nach Paris, wo er 1911/12 bei Maurice Denis Malerei studierte und Ölbilder zu malen begann. Zurück in Wien wurde er Schüler von Gustav Klimt und gehörte dessen Kreis mit Egon Schiele und Josef Hoffmann an. 1913 veröffentlichte er Beiträge in den Zeitschriften "Der Ruf" und "Die Aktion", 1914 gab er mit Karl Adler die Zeitschrift "Der Knock-about" heraus. 1915 rückte er zum Kriegsdienst ein, wurde nach einem Jahr aus Gesundheitsgründen nach Wien zurückbeordert und arbeitete zuerst beim Roten Kreuz, danach im Kriegspressequartier. Hier lernte er Hugo von Hofmannsthal, Hermann Bahr, Robert Musil, Heimito von Doderer und Franz Blei kennen, mit dem er 1918/19 zusammen die Zeitschrift "Die Rettung" herausgab. Von 1919-1921 war er Oberregisseur am Schauspielhaus in München und zugleich als Schriftsteller und Bühnenbildner (u.a. am Wiener Burgtheater) und als Kirchenrestaurator tätig. Ab 1916 nannte sich Albert Kiehtreiber des öfteren "Albert Paris Gütersloh", 1922 änderte er seinen Namen offiziell. War er zunächst noch als Schauspieler und Regisseur tätig, erreichte er als Maler mit dem Reichel-Preis (1926) und dem Grand Prix in Paris für seine Gobelins (1928) öffentliche Anerkennung, die in der Berufung als Professor an die Wiener Kunstgewerbeschule 1931 gipfelte. Von 1933 bis 1939 war er Mitglied der Wiener Secession, 1934 erhielt er die Goldene Staatspreismedaille, 1935 begann er sein literarisches Hauptwerk "Sonne und Mond, ein historischer Roman aus der Gegenwart". Nach dem Anschluss wurde Güterslohs Kunst von den Nationalsozialisten als entartet eingestuft; er verlor 1938 seine Professur an der Kunstgewerbeschule und erhielt 1940 auch Berufsverbot. Nach dem Zweiten Weltkrieg leitete Albert Paris Gütersloh von 1945-1962 eine Meisterschule für Malerei und einen Freskokurs an der Wiener Akademie der bildenden Künste, deren Rektor er von 1953-1955 war. Ab 1945 war Gütersloh Mitglied des Art-Clubs und der Secession, deren Präsident er von 1950-1954 war. 1950 gründete er gemeinsam mit Josef Hoffmann die Föderation moderner bildender Künstler Österreichs" und wurde 1951 deren erster Präsident. Albert Paris Gütersloh war ein Multitalent - er war Schauspieler, Schriftsteller und Maler, machte Entwürfe für Gobelins, Glasfenster und Mosaike. Seine literarischen Arbeiten entwickelten sich vom expressionistischen Frühwerk zu einem sinnlich-barocken Stil, seine Gemälde entwickelten sich vom Realismus und der damals noch nicht so bezeichneten 'Neuen Sachlichkeit' bald zu einer Art Surrealismus. Als Lehrer von Arik Brauer, Ernst Fuchs, Wolfgang Hutter und Anton Lehmden gilt er als Wegbereiter und Mentor der Wiener Schule des Phantastischen Realismus.
Da: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germania
Arte / Stampa / Poster
EUR 750,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: guter Zustand. Lithographie, auf chamoisfarbenem Japan, signiert. Darstellungsgröße 31,5: 24 cm, Blattgröße 49,8:37,7 cm. Insgesamt nicht ganz frisch. Die gebürtige Wienerin absolvierte erst ein Studium der Kunstgeschichte, um sich dann der künstlerischen Weiterbildung in Florenz und Berlin zu widmen. Dort schloß sie sich dem Kreis um H. Zille (1858-1929) und K. Kollwitz (1867-1945) an, die sie entscheidend beeinflussen sollten. Der ausbleibende Erfolg in Deutschland zwang sie zur Rückkehr nach Wien. Vermutlich ging sie bereits 1927 und nicht erst 1938 nach England, 1965 emigrierte sie in die USA. Ihr künstlerisches Schaffen wurde von sozialkritischen Themen bestimmt. Bertha Tarnays Leben war von besonderem Unglück geprägt. Ihr erster Mann, den sie 1914 geheiratet hatte, erschoß ihren Liebhaber, von dem sie schwanger war; auch die zweite Ehe endete in einer Scheidung, die dritte war eine Zweckehe. Dann verstarb sie nach langer Krankheit. Das National Museum of Women in the Arts, Washington D.C. besitzt einige Werke der Künstlerin.