Editore: Um 1960., 1960
Da: Antiquariat Les-art, Burgstetten, Germania
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Aggiungi al carrelloCa. Postkartenformat. Silbergelatineabzug. Rückseitig handschriftliche Bezeichnung des Dargestellten und Photographenstempel. Gut erhalten. Pempelfort studierte ursprünglich Philosophie, Literatur- und Kunstgeschichte, u.a. bei Max Scheler, und promovierte zum Dr. phil., bevor er sich der Schauspielerei zuwandte. Er debütierte 1924 in Aachen und spielte dann in Frankfurt/Oder, Koblenz, Riga, Bremen und Breslau. 1929 wurde er künstlerischer Leiter des Schlesischen Landestheaters und ab 1933 Chefdramaturg des Schauspielhauses Königsberg. Nach seinem Kriegsdienst war er von 1945-51 Chefdramaturg und Oberspielleiter der Städtischen Bühnen Köln und betreute von dort aus auch die Ruhrfestspiele Recklinghausen. Seit 1951 war er Intendant des Bonner Stadttheaters. Zu seinen Vorfahren gehörte der Freiheitskämpfer Wilhelm P., ein Freund Ferdinand Lassalles. Der Photograph Hubert Stuckmann (1912-1998) betrieb 1947-1992 ein namhaftes Portraitatelier in Bonn und war als Theaterphotograph für die Kölner und Bonner Bühnen tätig. Aufnahmen u.a. in dem von Pempelfort herausgegebenen Band "Bonn und sein Theater" (Bonn 1965). Sprache: de.
Da: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germania
Arte / Stampa / Poster
EUR 1.200,00
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Aggiungi al carrelloCondizione: guter Zustand. Schwarze Tusche, Aquarell und Deckfarben, auf Bütten, links unten bezeichnet und signiert à mon ami Janssen Léo Breuer.". 47,5:62,8 cm.- Falten geglättet. Geschildert wird hier eine Szene, die Leo Breuer während seiner Internierungszeit von 1940-1941 im Lager von St. Cyprien (Perpignan) oder Gurs beobachtet hat. Vergleichbare Arbeiten sind abgebildet im Katalog Leo Breuer 1893 - 1975 Retrospektive". Ludwigshafen und Bonn, 1993, pp. 124/125.- Nach Aussage des französischen Vorbesitzers des Aquarells gilt die Widmung dem Arzt Leo Breuers.