Bodenstein franz (71 risultati)

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Altre immaginiProgrammheft 9 Landestheater Dessau 1960/61. DIE LUSTIGE WITWE von Leon/ Stein, Lehar (Musik). Insz.: Alfred Tichy, musikal. Ltg.: Wolfgang Schmorl, Bühnenbild/ Kostüme: Günter Kretzschmar, techn. Lgt.: Stefan Rummel. Mit Anny Dörr, Horst Lunow, Christa Gelien, Rolf Müller, Gunter Böttcher, Hubertus Küper, Richard Surek
Herausgegeben von der Intendanz des Landestheaters Dessau, Intendant: Willy Bodenstein, verantw. für Inhalt u. Gestaltung: Edi Weeber-Fried; Victor Leon, Leo Stein. Franz Lehar
Editore: Dessau Selbstverlag/ Druck: Rotation 1960 0, 1960
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Aggiungi al carrelloOBroschur. Condizione: Befriedigend. 8 unpag. S. mit Stab, Besetzung u. Abb., OBroschur, 8°. Mit farb. Illustr. v. G. Kretzschmar. sowie 2 OBeiträgen zu Stück u. Komponist v. E. Weeber-Fried. Lose beiliegt 1 Werbeblatt. Gebrauchsspuren, Einband feuchtigkeitswellig, Heftklammer entfernt. Befriedigend. Broschüre.

Programmheft 3 Landestheater Dessau 1966/67. DER GRAF VON LUXEMBURG von Willner/ Bodanzky, Franz Lehar (Musik). Insz.: Werner Müller, musikal. Ltg.: Wolfgang Schmorl, Ausstattung: Günter Kretzschmar. Mit Rolf Müller, Karl-Heinz Koppitz, Charlotte Lindner, Friedel Weitkamp, Elke Sahling, Hildegard Wiczonke, Gunter Böttcher
Herausgegeben von der Intendanz des Landestheaters Dessau, Intendant: Willy Bodenstein, Red.: Edi Weeber-Fried; A. M. Willner, Rob. Bodanzky, Franz Lehar
Editore: Dessau Selbstverlag/ Druck: Rotation 1966 0, 1966
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Aggiungi al carrelloOBroschur. Condizione: Sehr gut. Premiere 4.9.1966. 8 unpag. S. mit zahlr. Abb., 1 lose Bl. Stab u. Besetzung, geheft. OBroschur, 8°. OBeitrag: Eh' sich der Vorhang öffnet: Gespräch zw. Werner Müller u. Edi Weeber-Fried. Weit. Text u.a.: Stoßseufzer eines Komponisten (Franz Lehar). Leichte vertikale Faltspur. Schönes, sehr gutes… Exemplar. Broschüre.

Landestheater Dessau. Heft 10 der Spielzeit 1954 / 1955. - Mit Besetzungsliste zu: Frasquita ( Operette von M. Willner und H. Reichert, Musik: Franz Lehar ). - Inszenierung: Alfred Tichy. - Bühnenbild: Günter Kretzschmar. - Darsteller: Alfred Tichy, Margot Petermann, Kurt Rudolf Wernder, Joachim Sperhake, Christa Gelien / Liselotte Lenz, Helmut Straßburger u. a. - Weiterer Inhalt u. a. : Franz Lehar - Die Operette lebt / Über den Komponisten.
Dessau. - Landestheater. - Anhaltisches Theater. - Intendant: Willy Bodenstein. - Franz Lehar. -
Editore: Dessau, Druckerei Rotation, 1954 / 1955., 1955
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Aggiungi al carrelloSoftcover. 21 x 15 cm. Original-Programmheft, am linken Rand gelocht, etwas angeschmutzt und knickspurig. 4 ( 1) Seiten mit eingedruckter illustrierter Besetzungsliste. Die Klammer ist minimal angerostet. Auf dem Vorderdeckel wurde mit Tinte der Name des Komponisten vermerkt. Ansonsten noch gut erhalten. -- Bitte Portokosten auß…erhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Sommer in Berlin! Sie brauchen Lektüre? Wir haben sie. Kommen Sie in unser Ladengeschäft zum Stöbern! -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K08586-419017.

Spielzeit 1951 / 1952, Nummer 23. - V. Sinfonie - Konzert des Orchesters des Landestheaters Dessau. - Leitung: Walter Lutze. - Solistin: Tiana Lemnitz ( Deutsche Staatsoper Berlin ). - Stücke von Willi Niggeling, Richard Wagner, Franz Schubert. - Zu den Stücken, unter Benutzung des ' Konzertbuches ' von P. Schwers und M. Friedland. -
Dessau. - Landestheater. - Intendant: Willy Bodenstein. - Red. : Chefdramaturg Heinz Thiel. - Franz Schubert u. a. -
Editore: Dessau, Mitteldeutsche Druckerei und Verlagsanstalt GmbH, 1951 / 1952., 1952
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- Prima edizione
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Aggiungi al carrelloSoftcover. 8°. Originalheft. Außen- und Innendeckel sind schwach fleckig. 4 Seiten mit einem Porträt Schuberts und faksimilierter Signatur. Die Klammer ist leicht angerostet. Durchgehend ist das Papier etwas wellig. Noch ganz gut erhalten. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S… ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Sommer in Berlin! Sie brauchen Lektüre? Wir haben sie. Kommen Sie in unser Ladengeschäft zum Stöbern! -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K04603-418781.

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Anhaltisches Landestheater Dessau. Heft 15 der Spielzeit 1949 / 1950. - Mit Besetzungsliste zu: Die lustige Witwe ( Operette von Viktor Leon und Leo Stein, Musik: Franz Lehar ). - Inszenierung: Alfred Tichy. - Bühnenbild: Manfred Schröter. - Darsteller: Emil Schroers, Ellen Edel, Hemut Grell, Irmgard Seifert, Albert Göse, Peter Domgörgen, Willy Keil, Jutta Berger, Mieze Debus u. a. - Weiter Inhalt u. a. : Wie soll man's allen recht machen? Ein Stoßseufzer von Franz Lehar / A. Tichy: Im Walzerwirbel und die ' Lustige Witwe ' / Dies und das um Franz Lehar / Liedtexte.
Dessau. - Landestheater. - Anhaltisches Theater. - Intendant: Willy Bodenstein. - Red. : Heinz Thiel. - Franz Lehar. -
Editore: Dessau, Druckerei Rotation, 1949 / 1950., 1950
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Aggiungi al carrelloSoftcover. 21 x 15 cm. Original-Programmheft. 10 Seiten mit eingedruckter Besetzungsliste und einfarbigen Abbildungen, darunter eine Zeichnung des Zauschauersaals und ein Bühnenbildentwurf. Das erste Blatt ist etwas randlädiert und liegt lose bei. Sauber und gut erhalten. Beiliegend 1 Blatt Besetzungsliste ( inhaltsgleich ) , rü…ckseitig mit Foto und Lebenslauf des Komponisten. Das Blatt ist an den Rändern angestaubt und etwas lädiert. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Sommer in Berlin! Sie brauchen Lektüre? Wir haben sie. Kommen Sie in unser Ladengeschäft zum Stöbern! -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K08586-419002.
Der Hirt auf dem Felsen. Bearbeiter K(arl?) Reinicke. Teil 1 und 2 (recto/verso). Lotte Schöne (Sopran) und Mitgl(ieder) des Orchesters d(er) Staatsoper Berlin. Dirigent: Leo Blech. Schallplatte.
Schubert, Franz - Schöne, Lotte (eig. Charlotte Bodenstein).
Editore: Electrola E.J. 558. Ohne Jahr (1929)., 1929
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Aggiungi al carrelloSchellackplatte 30 cm/78 UpM. OLochccover der Electrola. Cover gut. Platte nahezu tadellos mit nur ganz wenigen, marginalen Oberflächenspuren. Erstpressung. Matrizen-Nr. CLR5345-2 und CLR5346-2. Aufnahme vom Mai 1929. (Dass. 2. Exemplar wie oben. Neues Papiercover. Platte sehr gut mit nur ganz wenigen marginalen Oberflächenspure…n, aber A-Seite mit winzigem Pickelchen in der Tonspur - erzeugt aber keinen Rillensprung oder Hänger! EUR 17,50). "Der Hirt auf dem Felsen für Gesangsstimme, Klarinette und Klavier" (Deutsch 965), ist die vorletzte Komposition Franz Schuberts. Sie entstand Ende 1828 nach Gedichten von Wilhelm Müller (2) und Karl August Varnhagen von Ense. Schöne (verheiratete Schönwälder bzw. Flandrak - 1893-1977) gilt als eine der großen deutschsprachigen Opern- und Liedsängerinnen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Nach ihrem Debüt 1912 an der Wiener Volksoper sang sie bis 1926 an der Wiener Hofoper (später Staatsoper) und danach an der Städtischen Oper Berlin. Auch bei den Salzburger Festspielen war sie immer wieder zu hören. Nach der NS-Machtübernahme musste sie als Jüdin Deutschland verlassen und ging nach Paris, wo sie an der Opéra-Comique und auch an der Grand Opéra engagiert wurde. Als die deutschen Truppen 1940 in Frankreich einmarschierten, floh sie in ein kleines Dorf in den französischen Alpen, wo sie sich versteckte und nur in großer Not den Krieg überlebte. Nach 1945 konnte sie ihre Karriere nicht fortsetzen, trat aber bis 1953 noch gelegentlich als Konzertsängerin auf und lebte dann als Gesangspädagogin in Paris. Sprache: de.

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Condizione: New. KlappentextrnrnThis scarce antiquarian book is a facsimile reprint of the original. Due to its age, it may contain imperfections such as marks, notations, marginalia and flawed pages. Because we believe this work is culturally important, we have.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware - This scarce antiquarian book is a facsimile reprint of the original. Due to its age, it may contain imperfections such as marks, notations, marginalia and flawed pages. Because we believe this work is culturally important, we have made it available as part of our commitment for protecting,… preserving, and promoting the world's literature in affordable, high quality, modern editions that are true to the original work.

Zeitschrift für physikalische Chemie. Begründet von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hoff. Abteilung B: Chemie der Elementarprozesse. Aufbau der Materie. Namen- und Sachregister zu den Bänden 1-25.
Bodenstein, M.(Max); Drucker, C.(Carl); Joos, G.(Georg); Simon, F. (Franz) (Hrsg.)
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1936
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Aggiungi al carrelloHalbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, kaschierter und goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, marmoriertem Deckelpapier und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Einbandkanten leicht berieben, Kopfschnitt nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblatt, ansonsten guter Erhaltungszustand. Max… Ernst August Bodenstein (* 15. Juli 1871 in Magdeburg; ? 3. September 1942 in Berlin) war ein deutscher Physikochemiker. Bodenstein gilt als Begründer der chemischen Kinetik. Besonders intensiv erforschte er den Reaktionsmechanismus der Chlorknallgas-Reaktion. Mit diesen Forschungen trug er zum Verständnis lichtinduzierter chemischer Kettenreaktionen bei und leistete damit einen Beitrag zur Photochemie. Nach ihm benannt ist das Bodensteinsche Quasistationaritätsprinzip: Man nimmt bei aufeinanderfolgenden Reaktionen an, dass ein reaktives Intermediat in einer quasikonstanten (quasistationären) Konzentration vorliegt. Jakob Christoph Georg Joos (* 25. Mai 1894 in Urach; ? 20. Mai 1959 in München) war ein deutscher Physiker. Joos arbeitete erfolgreich in der Theoretischen und in der Experimentalphysik, speziell mit Atomphysik, Optik (wie der Theorie des Mikroskops von Ernst Abbe) und Festkörperphysik (unter anderem Festkörperoptik, Para- und Diamagnetismus) und verschiedene Anwendungen (fotografischer Elementarprozess, Theorie des Röhrenverstärkers in seiner Habilitation). Bekannt wurde er u.a. durch seine Arbeiten zur Relativitätstheorie: 1930 wiederholte er das berühmte Michelson-Morley-Experiment und bestätigte dabei erneut die Einsteinsche Spezielle Relativitätstheorie (Konstanz der Lichtgeschwindigkeit), mit einer Genauigkeit, die damals einen Rekord darstellte. Das von Joos verfasste "Lehrbuch der Theoretischen Physik" prägte Generationen von Physikstudierenden und auch seine Einführung in die höhere Mathematik für Praktiker war seinerzeit weit verbreitet. (wikipedia) In deutscher Sprache. VI, 300 pages. Groß 8° (160 x 225mm).

Zeitschrift für physikalische Chemie. Begründet von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hoff. Unter Mitwirkung zahlreicher Fachkollegen herausgegeben. Abteilung B: Chemie der Elementarprozesse. Aufbau der Materie. Band 21, 1933. Mit 131 Figuren im Text. Erstausgabe.
Bodenstein, M.(Max); Drucker, C.(Carl); Joos, G.(Georg); Simon, F. (Franz) (Hrsg.)
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1933
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Aggiungi al carrelloHalbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, kaschierter und goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, marmoriertem Deckelpapier und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Einbandkanten leicht berieben, der Kopfschnitt nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblatt und den ersten Seiten der Einzelhef…te, einzelne Seiten mit kleiner Randbereibung, ansonsten guter Erhaltungszustand. Max Ernst August Bodenstein (* 15. Juli 1871 in Magdeburg; ? 3. September 1942 in Berlin) war ein deutscher Physikochemiker. Bodenstein gilt als Begründer der chemischen Kinetik. Besonders intensiv erforschte er den Reaktionsmechanismus der Chlorknallgas-Reaktion. Mit diesen Forschungen trug er zum Verständnis lichtinduzierter chemischer Kettenreaktionen bei und leistete damit einen Beitrag zur Photochemie. Nach ihm benannt ist das Bodensteinsche Quasistationaritätsprinzip: Man nimmt bei aufeinanderfolgenden Reaktionen an, dass ein reaktives Intermediat in einer quasikonstanten (quasistationären) Konzentration vorliegt. Jakob Christoph Georg Joos (* 25. Mai 1894 in Urach; ? 20. Mai 1959 in München) war ein deutscher Physiker. Joos arbeitete erfolgreich in der Theoretischen und in der Experimentalphysik, speziell mit Atomphysik, Optik (wie der Theorie des Mikroskops von Ernst Abbe) und Festkörperphysik (unter anderem Festkörperoptik, Para- und Diamagnetismus) und verschiedene Anwendungen (fotografischer Elementarprozess, Theorie des Röhrenverstärkers in seiner Habilitation). Bekannt wurde er u.a. durch seine Arbeiten zur Relativitätstheorie: 1930 wiederholte er das berühmte Michelson-Morley-Experiment und bestätigte dabei erneut die Einsteinsche Spezielle Relativitätstheorie (Konstanz der Lichtgeschwindigkeit), mit einer Genauigkeit, die damals einen Rekord darstellte. Das von Joos verfasste "Lehrbuch der Theoretischen Physik" prägte Generationen von Physikstudierenden und auch seine Einführung in die höhere Mathematik für Praktiker war seinerzeit weit verbreitet. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 473 pages. Groß 8° (165 x 225mm).

Zeitschrift für Physikalische Chemie. Begründet und fortgeführt von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hofft. Abteilung A: Chemische Thermodynamik, Kinetik, Elektrochemie, Eigenschaftslehre. Band 143. Mit 49 Figuren im Text. Erstausgabe.
Bodenstein, Max; Drucker, Carl; Joos, Georg; Simon, Franz (Hrsg.)
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1929
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Da: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, GermaniaVersandantiquariat Abendstunde
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Aggiungi al carrelloHalbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, goldgeprägter Halbleineneinband mit marmoriertem Deckelpapier, dreiseitig strichmarmoriertem Buchschnitt und verstärkten Leinenecken. Einband und Kanten leicht berieben, Schnitte (v.a. Kopfschnitt) etwas nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblatt, Inhaltsverzeichn…is und der jeweils ersten Seite der Einzelhefte, das Papier leicht nachgedunkelt, einzelne Seiten dezent knickig, einige Seiten mit leichtem Knick der unteren Ecke, ansonsten guter Erhaltungszustand. Buchdruck vom Bleisatz. Franz Eugen Simon (später im Vereinigten Königreich: Sir Francis Simon CBE, (* 2. Juli 1893 in Berlin; ? 31. Oktober 1956 in Oxford) war ein deutsch-britischer physikalischer Chemiker bzw. Physiker, der die Methode der Isotopentrennung von Uran-235 entwickelte und somit einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung der ersten Atombombe leistete. Simon entstammte einer deutsch-jüdischen Berliner Familie. Im Ersten Weltkrieg diente er als Soldat und erhielt als Auszeichnung das Eiserne Kreuz 1. Klasse. Danach studierte er an der Friedrich-Wilhelms-Universität (der heutigen Humboldt-Universität zu Berlin) und promovierte bei Walther Nernst über ein Thema aus dem Bereich Tieftemperaturphysik. Durch das Aufkommen des Nationalsozialismus wurde er 1933 zur Emigration nach Großbritannien gezwungen, wo er sich statt ?Franz Eugen? ?Francis? nannte. Er arbeitete dort im Labor von Frederick Lindemann im Clarendon Laboratory der University of Oxford und beschäftigte sich vor allem mit Problemen aus dem Bereich Thermodynamik und Tieftemperaturphysik, so z. B. der Verfestigung von Helium. Im Jahr 1940 wurde er, der als einer der weltbesten Experten auf dem Gebiet der Gasdiffusion galt, durch die MAUD-Kommission beauftragt, die Machbarkeit einer Anreicherung des Uran-Isotops 235U durch Gasdiffusion zu untersuchen. Die technischen Grundlagen hierzu erarbeitete er zusammen mit seinem Mitarbeiter Nicholas Kurti. Die gewonnenen Erfahrungen flossen später in das Manhattan-Projekt ein. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 476 pages. Groß 8° (160 x 225mm).

Zeitschrift für physikalische Chemie. Begründet von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hoff. Unter Mitwirkung zahlreicher Fachkollegen herausgegeben. Abteilung B: Chemie der Elementarprozesse. Aufbau der Materie. Band 10, 1930. Mit 113 Figuren im Text und 1 Tafel. Erstausgabe.
Bodenstein, M.(Max); Drucker, C.(Carl); Joos, G.(Georg); Simon, F. (Franz) (Hrsg.)
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1930
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Da: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, GermaniaVersandantiquariat Abendstunde
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Aggiungi al carrelloHalbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, kaschierter und goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, marmoriertem Deckelpapier und dreiseitigem Sprengschnitt. Das Deckelpapier berieben und mit punktuellen Druckstellen, der Kopfschnitt nachgedunkelt und etwas fleckig, Bibliotheksstempel auf Tit…elblatt und den ersten Seiten der Einzelhefte, ganz vereinzelt Eintrag mit Bleistift, ansonsten guter Erhaltungszustand. Max Ernst August Bodenstein (* 15. Juli 1871 in Magdeburg; ? 3. September 1942 in Berlin) war ein deutscher Physikochemiker. Bodenstein gilt als Begründer der chemischen Kinetik. Besonders intensiv erforschte er den Reaktionsmechanismus der Chlorknallgas-Reaktion. Mit diesen Forschungen trug er zum Verständnis lichtinduzierter chemischer Kettenreaktionen bei und leistete damit einen Beitrag zur Photochemie. Nach ihm benannt ist das Bodensteinsche Quasistationaritätsprinzip: Man nimmt bei aufeinanderfolgenden Reaktionen an, dass ein reaktives Intermediat in einer quasikonstanten (quasistationären) Konzentration vorliegt. Jakob Christoph Georg Joos (* 25. Mai 1894 in Urach; ? 20. Mai 1959 in München) war ein deutscher Physiker. Joos arbeitete erfolgreich in der Theoretischen und in der Experimentalphysik, speziell mit Atomphysik, Optik (wie der Theorie des Mikroskops von Ernst Abbe) und Festkörperphysik (unter anderem Festkörperoptik, Para- und Diamagnetismus) und verschiedene Anwendungen (fotografischer Elementarprozess, Theorie des Röhrenverstärkers in seiner Habilitation). Bekannt wurde er u.a. durch seine Arbeiten zur Relativitätstheorie: 1930 wiederholte er das berühmte Michelson-Morley-Experiment und bestätigte dabei erneut die Einsteinsche Spezielle Relativitätstheorie (Konstanz der Lichtgeschwindigkeit), mit einer Genauigkeit, die damals einen Rekord darstellte. Das von Joos verfasste "Lehrbuch der Theoretischen Physik" prägte Generationen von Physikstudierenden und auch seine Einführung in die höhere Mathematik für Praktiker war seinerzeit weit verbreitet. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 477, 1 pages. Groß 8° (165 x 225mm).

Zeitschrift für physikalische Chemie. Begründet von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hoff. Unter Mitwirkung zahlreicher Fachkollegen herausgegeben. Abteilung B: Chemie der Elementarprozesse. Aufbau der Materie. Band 8, 1930. Mit 154 Figuren im Text. Erstausgabe.
Bodenstein, M.(Max); Drucker, C.(Carl); Joos, G.(Georg); Simon, F. (Franz) (Hrsg.)
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1930
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Aggiungi al carrelloHalbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, kaschierter und goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, marmoriertem Deckelpapier und dreiseitig marmoriertem Buchschnitt. Die Einbandkanten leicht berieben, der Kopfschnitt nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblatt und den ersten Seiten der…Einzelhefte, ansonsten guter Erhaltungszustand. Max Ernst August Bodenstein (* 15. Juli 1871 in Magdeburg; ? 3. September 1942 in Berlin) war ein deutscher Physikochemiker. Bodenstein gilt als Begründer der chemischen Kinetik. Besonders intensiv erforschte er den Reaktionsmechanismus der Chlorknallgas-Reaktion. Mit diesen Forschungen trug er zum Verständnis lichtinduzierter chemischer Kettenreaktionen bei und leistete damit einen Beitrag zur Photochemie. Nach ihm benannt ist das Bodensteinsche Quasistationaritätsprinzip: Man nimmt bei aufeinanderfolgenden Reaktionen an, dass ein reaktives Intermediat in einer quasikonstanten (quasistationären) Konzentration vorliegt. Jakob Christoph Georg Joos (* 25. Mai 1894 in Urach; ? 20. Mai 1959 in München) war ein deutscher Physiker. Joos arbeitete erfolgreich in der Theoretischen und in der Experimentalphysik, speziell mit Atomphysik, Optik (wie der Theorie des Mikroskops von Ernst Abbe) und Festkörperphysik (unter anderem Festkörperoptik, Para- und Diamagnetismus) und verschiedene Anwendungen (fotografischer Elementarprozess, Theorie des Röhrenverstärkers in seiner Habilitation). Bekannt wurde er u.a. durch seine Arbeiten zur Relativitätstheorie: 1930 wiederholte er das berühmte Michelson-Morley-Experiment und bestätigte dabei erneut die Einsteinsche Spezielle Relativitätstheorie (Konstanz der Lichtgeschwindigkeit), mit einer Genauigkeit, die damals einen Rekord darstellte. Das von Joos verfasste "Lehrbuch der Theoretischen Physik" prägte Generationen von Physikstudierenden und auch seine Einführung in die höhere Mathematik für Praktiker war seinerzeit weit verbreitet. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 474 pages. Groß 8° (165 x 225mm).

Zeitschrift für Physikalische Chemie. Begründet und fortgeführt von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hofft. Abteilung A: Chemische Thermodynamik, Kinetik, Elektrochemie, Eigenschaftslehre. Band 141. Mit 89 Figuren im Text. Erstausgabe.
Bodenstein, Max; Drucker, Carl; Joos, Georg; Simon, Franz (Hrsg.)
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1929
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Aggiungi al carrelloHalbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, goldgeprägter Halbleineneinband mit marmoriertem Deckelpapier, dreiseitig strichmarmoriertem Buchschnitt und verstärkten Leinenecken. Einband und Kanten leicht berieben, Schnitte (v.a. Kopfschnitt) etwas nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblatt und der jeweils e…rsten Seite der Einzelhefte, das Papier leicht nachgedunkelt, einzelne Seiten dezent knickig, ansonsten guter Erhaltungszustand. Buchdruck vom Bleisatz. Mit Sach- und Autorenregister zu den Bänden 137-141. Jakob Christoph Georg Joos (* 25. Mai 1894 in Urach; ? 20. Mai 1959 in München) war ein deutscher Physiker. Joos arbeitete erfolgreich in der Theoretischen und in der Experimentalphysik, speziell mit Atomphysik, Optik (wie der Theorie des Mikroskops von Ernst Abbe) und Festkörperphysik (unter anderem Festkörperoptik, Para- und Diamagnetismus) und verschiedene Anwendungen (fotografischer Elementarprozess, Theorie des Röhrenverstärkers in seiner Habilitation). Bekannt wurde er u.a. durch seine Arbeiten zur Relativitätstheorie: 1930 wiederholte er das berühmte Michelson-Morley-Experiment und bestätigte dabei erneut die Einsteinsche Spezielle Relativitätstheorie (Konstanz der Lichtgeschwindigkeit), mit einer Genauigkeit, die damals einen Rekord darstellte. Das von Joos verfasste "Lehrbuch der Theoretischen Physik" prägte Generationen von Physikstudierenden und auch seine Einführung in die höhere Mathematik für Praktiker war seinerzeit weit verbreitet. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 479 pages. Groß 8° (160 x 225mm).

Zeitschrift für Physikalische Chemie. Begründet und fortgeführt von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hofft. Abteilung A: Chemische Thermodynamik, Kinetik, Elektrochemie, Eigenschaftslehre. Band 157. Mit 121 Figuren im Text. Erstausgabe.
Bodenstein, Max; Drucker, Carl; Joos, Georg; Simon, Franz (Hrsg.)
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1931
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Zeitschrift für physikalische Chemie. Begründet von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hoff. Unter Mitwirkung zahlreicher Fachkollegen herausgegeben. Abteilung B: Chemie der Elementarprozesse. Aufbau der Materie. Band 16, 1932. Mit 119 Figuren im Text. Erstausgabe.
Bodenstein, M.(Max); Drucker, C.(Carl); Joos, G.(Georg); Simon, F. (Franz) (Hrsg.)
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Zeitschrift für physikalische Chemie. Begründet von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hoff. Unter Mitwirkung zahlreicher Fachkollegen herausgegeben. Abteilung B: Chemie der Elementarprozesse. Aufbau der Materie. Band 13, 1931. Mit 109 Figuren im Text. Erstausgabe.
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Zeitschrift für Physikalische Chemie. Begründet und fortgeführt von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hofft. Abteilung A: Chemische Thermodynamik, Kinetik, Elektrochemie, Eigenschaftslehre. Band 160. Mit 132 Figuren im Text. Erstausgabe.
Bodenstein, Max; Drucker, Carl; Joos, Georg; Simon, Franz (Hrsg.)
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Zeitschrift für physikalische Chemie. Begründet von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hoff. Unter Mitwirkung zahlreicher Fachkollegen herausgegeben. Abteilung B: Chemie der Elementarprozesse. Aufbau der Materie. Band 14, 1931. Mit 155 Figuren im Text. Erstausgabe.
Bodenstein, M.(Max); Drucker, C.(Carl); Joos, G.(Georg); Simon, F. (Franz) (Hrsg.)
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Aggiungi al carrelloHalbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, kaschierter und goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, marmoriertem Deckelpapier und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Einbandkanten leicht berieben, der Kopfschnitt nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblatt (dieses mit kleinem Randeinriss) un…d den ersten Seiten der Einzelhefte, ansonsten guter Erhaltungszustand. Max Ernst August Bodenstein (* 15. Juli 1871 in Magdeburg; ? 3. September 1942 in Berlin) war ein deutscher Physikochemiker. Bodenstein gilt als Begründer der chemischen Kinetik. Besonders intensiv erforschte er den Reaktionsmechanismus der Chlorknallgas-Reaktion. Mit diesen Forschungen trug er zum Verständnis lichtinduzierter chemischer Kettenreaktionen bei und leistete damit einen Beitrag zur Photochemie. Nach ihm benannt ist das Bodensteinsche Quasistationaritätsprinzip: Man nimmt bei aufeinanderfolgenden Reaktionen an, dass ein reaktives Intermediat in einer quasikonstanten (quasistationären) Konzentration vorliegt. Jakob Christoph Georg Joos (* 25. Mai 1894 in Urach; ? 20. Mai 1959 in München) war ein deutscher Physiker. Joos arbeitete erfolgreich in der Theoretischen und in der Experimentalphysik, speziell mit Atomphysik, Optik (wie der Theorie des Mikroskops von Ernst Abbe) und Festkörperphysik (unter anderem Festkörperoptik, Para- und Diamagnetismus) und verschiedene Anwendungen (fotografischer Elementarprozess, Theorie des Röhrenverstärkers in seiner Habilitation). Bekannt wurde er u.a. durch seine Arbeiten zur Relativitätstheorie: 1930 wiederholte er das berühmte Michelson-Morley-Experiment und bestätigte dabei erneut die Einsteinsche Spezielle Relativitätstheorie (Konstanz der Lichtgeschwindigkeit), mit einer Genauigkeit, die damals einen Rekord darstellte. Das von Joos verfasste "Lehrbuch der Theoretischen Physik" prägte Generationen von Physikstudierenden und auch seine Einführung in die höhere Mathematik für Praktiker war seinerzeit weit verbreitet. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 472 pages. Groß 8° (165 x 225mm).

Zeitschrift für physikalische Chemie. Begründet von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hoff. Unter Mitwirkung zahlreicher Fachkollegen herausgegeben. Abteilung B: Chemie der Elementarprozesse. Aufbau der Materie. Band 17, 1932. Mit 105 Figuren im Text. Erstausgabe.
Bodenstein, M.(Max); Drucker, C.(Carl); Joos, G.(Georg); Simon, F. (Franz) (Hrsg.)
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Zeitschrift für physikalische Chemie. Begründet von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hoff. Unter Mitwirkung zahlreicher Fachkollegen herausgegeben. Abteilung B: Chemie der Elementarprozesse. Aufbau der Materie. Band 3, 1929. Mit 103 Figuren im Text. Erstausgabe.
Bodenstein, M.(Max); Drucker, C.(Carl); Joos, G.(Georg); Simon, F. (Franz) (Hrsg.)
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1929
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Zeitschrift für physikalische Chemie. Begründet von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hoff. Unter Mitwirkung zahlreicher Fachkollegen herausgegeben. Abteilung B: Chemie der Elementarprozesse. Aufbau der Materie. Band 23, 1933. Mit 161 Figuren im Text. Erstausgabe.
Bodenstein, M.(Max); Joos, G.(Georg); Simon, F. (Franz) (Schriftleitung)
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1933
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Zeitschrift für Physikalische Chemie. Begründet und fortgeführt von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hofft. Abteilung A: Chemische Thermodynamik, Kinetik, Elektrochemie, Eigenschaftslehre. Band 146. Mit 146 Figuren im Text. Erstausgabe.
Bodenstein, Max; Drucker, Carl; Joos, Georg; Simon, Franz (Hrsg.)
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1930
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Da: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, GermaniaVersandantiquariat Abendstunde
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Aggiungi al carrelloHalbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, goldgeprägter Halbleineneinband mit marmoriertem Deckelpapier, dreiseitigem Sprengschnitt und verstärkten Leinenecken. Einband und Kanten leicht berieben, das Leinen an den Ecken punktuell durchgerieben, Schnitte (v.a. Kopfschnitt) etwas nachgedunkelt, Bibliotheksstempe…l auf Titelblatt, Inhaltsverzeichnis und der jeweils ersten Seite der Einzelhefte, das Papier leicht nachgedunkelt, einzelne Seiten dezent knickig, ansonsten guter Erhaltungszustand. Buchdruck vom Bleisatz. Mit dem Sach- und Autorenregister zu den Bänden 142-146. Franz Eugen Simon (später im Vereinigten Königreich: Sir Francis Simon CBE, (* 2. Juli 1893 in Berlin; ? 31. Oktober 1956 in Oxford) war ein deutsch-britischer physikalischer Chemiker bzw. Physiker, der die Methode der Isotopentrennung von Uran-235 entwickelte und somit einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung der ersten Atombombe leistete. Simon entstammte einer deutsch-jüdischen Berliner Familie. Im Ersten Weltkrieg diente er als Soldat und erhielt als Auszeichnung das Eiserne Kreuz 1. Klasse. Danach studierte er an der Friedrich-Wilhelms-Universität (der heutigen Humboldt-Universität zu Berlin) und promovierte bei Walther Nernst über ein Thema aus dem Bereich Tieftemperaturphysik. Durch das Aufkommen des Nationalsozialismus wurde er 1933 zur Emigration nach Großbritannien gezwungen, wo er sich statt ?Franz Eugen? ?Francis? nannte. Er arbeitete dort im Labor von Frederick Lindemann im Clarendon Laboratory der University of Oxford und beschäftigte sich vor allem mit Problemen aus dem Bereich Thermodynamik und Tieftemperaturphysik, so z. B. der Verfestigung von Helium. Im Jahr 1940 wurde er, der als einer der weltbesten Experten auf dem Gebiet der Gasdiffusion galt, durch die MAUD-Kommission beauftragt, die Machbarkeit einer Anreicherung des Uran-Isotops 235U durch Gasdiffusion zu untersuchen. Die technischen Grundlagen hierzu erarbeitete er zusammen mit seinem Mitarbeiter Nicholas Kurti. Die gewonnenen Erfahrungen flossen später in das Manhattan-Projekt ein. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 487 pages. Groß 8° (160 x 225mm).

Zeitschrift für physikalische Chemie. Begründet von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hoff. Unter Mitwirkung zahlreicher Fachkollegen herausgegeben. Abteilung B: Chemie der Elementarprozesse. Aufbau der Materie. Band 4, 1929. Mit 154 Figuren im Text. Erstausgabe.
Bodenstein, M.(Max); Drucker, C.(Carl); Joos, G.(Georg); Simon, F. (Franz) (Hrsg.)
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1929
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Zeitschrift für physikalische Chemie. Begründet von Wilh. Ostwald und J. H. van't Hoff. Unter Mitwirkung zahlreicher Fachkollegen herausgegeben. Abteilung B: Chemie der Elementarprozesse. Aufbau der Materie. Band 5, 1929. Mit 137 Figuren im Text und dem Sachregister zu den Bänden 1-5. Erstausgabe.
Bodenstein, M.(Max); Drucker, C.(Carl); Joos, G.(Georg); Simon, F. (Franz) (Hrsg.)
Editore: Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1929
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Aggiungi al carrelloHalbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Klammergehefteter, kaschierter und goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, marmoriertem Deckelpapier und dreiseitig marmoriertem Buchschnitt. Die Einbandkanten und Deckelpapier berieben, der Kopfschnitt nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblatt und den ersten S…eiten der Einzelhefte, einzelne Seiten etwas randknickig, ansonsten guter Erhaltungszustand. Max Ernst August Bodenstein (* 15. Juli 1871 in Magdeburg; ? 3. September 1942 in Berlin) war ein deutscher Physikochemiker. Bodenstein gilt als Begründer der chemischen Kinetik. Besonders intensiv erforschte er den Reaktionsmechanismus der Chlorknallgas-Reaktion. Mit diesen Forschungen trug er zum Verständnis lichtinduzierter chemischer Kettenreaktionen bei und leistete damit einen Beitrag zur Photochemie. Nach ihm benannt ist das Bodensteinsche Quasistationaritätsprinzip: Man nimmt bei aufeinanderfolgenden Reaktionen an, dass ein reaktives Intermediat in einer quasikonstanten (quasistationären) Konzentration vorliegt. Jakob Christoph Georg Joos (* 25. Mai 1894 in Urach; ? 20. Mai 1959 in München) war ein deutscher Physiker. Joos arbeitete erfolgreich in der Theoretischen und in der Experimentalphysik, speziell mit Atomphysik, Optik (wie der Theorie des Mikroskops von Ernst Abbe) und Festkörperphysik (unter anderem Festkörperoptik, Para- und Diamagnetismus) und verschiedene Anwendungen (fotografischer Elementarprozess, Theorie des Röhrenverstärkers in seiner Habilitation). Bekannt wurde er u.a. durch seine Arbeiten zur Relativitätstheorie: 1930 wiederholte er das berühmte Michelson-Morley-Experiment und bestätigte dabei erneut die Einsteinsche Spezielle Relativitätstheorie (Konstanz der Lichtgeschwindigkeit), mit einer Genauigkeit, die damals einen Rekord darstellte. Das von Joos verfasste "Lehrbuch der Theoretischen Physik" prägte Generationen von Physikstudierenden und auch seine Einführung in die höhere Mathematik für Praktiker war seinerzeit weit verbreitet. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 496 pages. Groß 8° (165 x 225mm).