Da: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germania
Arte / Stampa / Poster
EUR 25,00
Quantità: 3 disponibili
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Da: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germania
Arte / Stampa / Poster
EUR 30,00
Quantità: 1 disponibili
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Editore: Leipzig, , 1816., 1816
Da: Antiquariat Thomas Rezek, München, Germania
EUR 35,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrellocirca 21,3 x 17,5 cm. XX SS. Ungebunden Festschrift mit der Weihnachtsansprache des Rektors der Universität Leipzig 1816 (wohl Johann August Tittmann). - Gut erhalten.
Da: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germania
Arte / Stampa / Poster
EUR 45,00
Quantità: 1 disponibili
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Da: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germania
Arte / Stampa / Poster
EUR 50,00
Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrello0. *** Leicht stockfleckig. Sprache: Deutschu.
Da: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germania
Arte / Stampa / Poster
EUR 55,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello0. Sprache: Deutschu.
Da: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germania
Arte / Stampa / Poster
EUR 60,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello0. Schönes Blatt, gering stockfleckig. Sprache: Deutschu.
EUR 60,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloKupferstich nach Jacques Saly. Platte 19 x 12,7 cm. Blatt 34 x 21,5 cm. - Oberer Rand leicht fleckig und angeschmutzt, an 3 Ecken beschädigt/.
EUR 60,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloKupferstich nach J. H. Koch. Platte 19 x 13. Blatt 32,5 x 19,5 cm. - Die Vase ist geschmückt mit Attributen der Jagd in Form von Hirschschädel, Köcher und Blashörnern. - Leicht gebräunt, unterer Rand mit Stock- und Wasserflecken.
EUR 90,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloKein Einband. Condizione: Gut. Kupferstich auf feinem Papier mit Wasserzeichen. 27 x 19,2 cm (Platte). 31,3 x 23 cm (Blatt). - Rand schwach braunfleckig, linker Rand mit kleinem Einriss, linke Ecke oben knickspurig, saubere und klare Drucke. Druckgrafik.
Da: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germania
Arte / Stampa / Poster
EUR 150,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: sehr guter Zustand. Kupferstich, auf chamoisfarbenem Velin. Folio. - Vollrandig, etwas fingerfleckig. - Dabei der Vorbericht zu dieser Ausgabe mit detaillierten Angaben zu den Kupferstichen. 2 Ss. auf 1 Blatt. Literatur: Vgl. Nagler XXV, S. 295. Nach erstem Unterricht bei seinem Vater, dem Stahlschneider B. Zingg, machte der Schweizer Künstler Adrian Zingg 1753-1757 eine Ausbildung zum Kupferstecher bei J.R. Holzhalb (1723-1806) in Zürich. Danach war er als Stecher in der Werkstatt J.L. Aberlis (1723-1786) in Bern tätig. Mit diesem und dem Berner Medailleur J.E. Mörikofer (1706-1761) reiste der Künstler 1759 zu dem Stecher J.Gg. Wille (1715-1808) nach Paris, zu dessen engerem Freun-deskreis Zingg bald gehörte. Mit Ausnahme einer Reise in die Schweiz, 1764/1765, war er bis 1766 in Paris tätig. Durch Wille erhielt er mehrere Stichaufträge nach C. Vernet (1758-1836), C.G. Schütz (1718-1791), C.W.E. Dietrich (1712-1774) u.a. Bereits 1764 wurde er als Lehrer der Kupferstecherkunst an die neu gegründete Dresdner Akademie unter Chr.L. von Hage-dorn (1712-1780) berufen. Antritt der Stelle war erst 1766, da er über Bern, Zürich, Augsburg und Nürnberg nach Dresden reiste. Weitere Künstlerfreunde waren C.W.E. Dietrich und A. Graff (1726-1813). 1769 wurde er Mitglied der Wiener, 1787 der Berliner Akademie. 1786 reiste er in die Schweiz. 1803 erhielt er eine Professur an der Dresdener Akademie.
Da: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germania
Arte / Stampa / Poster
EUR 220,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: guter Zustand. Kupferstich, nach Sal. Gessner (1730-1788), auf chamoisfarbenem Velin. 14,8:23,5 cm. Literatur: Nagler aus 34, eine von 4 Landschaften im heroischen Stile mit Tempeln, antiken Gebäuden nach Zeichnungen von S. Gessner". Nach erstem Unterricht bei seinem Vater, dem Stahlschneider B. Zingg, machte der Schweizer Künstler Adrian Zingg 1753-1757 eine Ausbildung zum Kupferstecher bei J.R. Holzhalb (1723-1806) in Zürich. Danach war er als Stecher in der Werkstatt J.L. Aberlis (1723-1786) in Bern tätig. Mit diesem und dem Berner Medailleur J.E. Mörikofer (1706-1761) reiste der Künstler 1759 zu dem Stecher J.Gg. Wille (1715-1808) nach Paris, zu dessen engerem Freundeskreis Zingg bald gehörte. Mit Ausnahme einer Reise in die Schweiz, 1764/1765, war er bis 1766 in Paris tätig. Durch Wille erhielt er mehrere Stichaufträge nach C. Vernet (1758-1836), C.G. Schütz (1718-1791), C.W.E. Dietrich (1712-1774) u.a. Bereits 1764 wurde er als Lehrer der Kupferstecherkunst an die neu gegründete Dresdner Akademie unter Chr.L. von Hagedorn (1712-1780) berufen. Antritt der Stelle war erst 1766, da er über Bern, Zürich, Augsburg und Nürnberg nach Dresden reiste. Weitere Künstlerfreunde waren C.W.E. Dietrich und A. Graff (1726-1813). 1769 wurde er Mitglied der Wiener, 1787 der Berliner Akademie. 1786 reiste er in die Schweiz. 1803 erhielt er eine Professur an der Dresdener Akademie. Schon 1766 wanderte Zingg durch das Elbegebirge. Besonders in den 1780/1790er Jahren unternahm er Studienwanderungen durch das Elbgebirge, Lausitzer- und Erzgebirge sowie die Meißner Gegend, das Leipziger Flachland, Böhmen, Brandenburg und Thüringen. Hier entstanden zahlreiche Landschaftszeichnungen. 1804 erschien Adrian Zinggs Kupferstichwerk" (Leipzig, Verlag Tauchnitz). Darüber hinaus veröffentlichte er verschiedene Publikationen für den Zeichenunterricht.
Da: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germania
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EUR 380,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello0. Sehr schönes und ausdrucksstarkes Blatt. - Am Blattrand leicht stockfleckig. - Im Handel sehr selten. -Vgl. Porträtsammlung Diepenbroick 11299 und Thieme/Becker Bd. 15/16, S. 401 ff. Sprache: Deutschu.
Da: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germania
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EUR 800,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: guter Zustand. 4 Kupferstiche auf 2 Bögen gedruckt, 1770, (es fehlen 2 Kupferstiche der Folge), auf festem chamoisfarbenem Velin. Je ca. 18,8:25,2 cm. Mit der Adresse: Leipzig, chez Tauchnitz. Literatur: Vgl. Nagler XXV, S. 295: Erst 1804 bewog ihn (Zingg) der Kunsthändler Tauch-nitz zur Herausgabe seiner Werke. Sie erschienen in 4 Lieferungen, jede zu 15 Tlr. vor der Schrift, und 10 Tlr. mit derselben. Im ganzen enthalten sie 53 Blätter nach eigener Zeichnung, dann nach Ruysdael, Both, Dietrich, Wagner, Agricola, Brandt usw., unter dem Titel: Adrian Zinggs Kupferstichwerk, fol. und qu. fol.". Nach erstem Unterricht bei seinem Vater, dem Stahlschneider B. Zingg, machte der Schweizer Künstler Adrian Zingg 1753-1757 eine Ausbildung zum Kupferstecher bei J.R. Holzhalb (1723-1806) in Zürich. Danach war er als Stecher in der Werkstatt J.L. Aberlis (1723-1786) in Bern tätig. Mit diesem und dem Berner Medailleur J.E. Mörikofer (1706-1761) reiste der Künstler 1759 zu dem Stecher J.Gg. Wille (1715-1808) nach Paris, zu dessen engerem Freun-deskreis Zingg bald gehörte. Mit Ausnahme einer Reise in die Schweiz, 1764/1765, war er bis 1766 in Paris tätig. Durch Wille erhielt er mehrere Stichaufträge nach C. Vernet (1758-1836), C.G. Schütz (1718-1791), C.W.E. Dietrich (1712-1774) u.a. Bereits 1764 wurde er als Lehrer der Kupferstecherkunst an die neu gegründete Dresdner Akademie unter Chr.L. von Hage-dorn (1712-1780) berufen. Antritt der Stelle war erst 1766, da er über Bern, Zürich, Augsburg und Nürnberg nach Dresden reiste. Weitere Künstlerfreunde waren C.W.E. Dietrich und A. Graff (1726-1813). 1769 wurde er Mitglied der Wiener, 1787 der Berliner Akademie. 1786 reiste er in die Schweiz. 1803 erhielt er eine Professur an der Dresdener Akademie.
Da: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germania
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EUR 1.400,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: sehr guter Zustand. Folge von 7 Blatt Radierungen (rad. Titel & 6 Blatt) auf 4 unzerschnittenen Bögen, nach Chr.W.E. Dietrich (1712-1774), auf Bütten. Je ca. 19:25,5 cm. Literatur: Nicht bei Andresen/Heller; Nagler XXV, S. 298, Nr. 35, II (von II). - Aus der 1804 bei Charles Tauchnitz in Leipzig erschienenen Gesamtausgabe der graphischen Werke. Prachtvolle Drucke. Nach erstem Unterricht bei seinem Vater, dem Stahlschneider B. Zingg, machte der Schweizer Künstler Adrian Zingg 1753-1757 eine Ausbildung zum Kupferstecher bei J.R. Holzhalb (1723-1806) in Zürich. Danach war er als Stecher in der Werkstatt J.L. Aberlis (1723-1786) in Bern tätig. Mit diesem und dem Berner Medailleur J.E. Mörikofer (1706-1761) reiste der Künstler 1759 zu dem Stecher J.Gg. Wille (1715-1808) nach Paris, zu dessen engerem Freun-deskreis Zingg bald gehörte. Mit Ausnahme einer Reise in die Schweiz, 1764/1765, war er bis 1766 in Paris tätig. Durch Wille erhielt er mehrere Stichaufträge nach C. Vernet (1758-1836), C.G. Schütz (1718-1791), C.W.E. Dietrich (1712-1774) u.a. Bereits 1764 wurde er als Lehrer der Kupferstecherkunst an die neu gegründete Dresdner Akademie unter Chr.L. von Hage-dorn (1712-1780) berufen. Antritt der Stelle war erst 1766, da er über Bern, Zürich, Augsburg und Nürnberg nach Dresden reiste. Weitere Künstlerfreunde waren C.W.E. Dietrich und A. Graff (1726-1813). 1769 wurde er Mitglied der Wiener, 1787 der Berliner Akademie. 1786 reiste er in die Schweiz. 1803 erhielt er eine Professur an der Dresdener Akademie.
Da: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germania
Arte / Stampa / Poster
EUR 1.800,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: sehr guter Zustand. Umrißradierung in Schwarzbraun, grau und braun laviert, auf Velin. 30,1:44,3 cm. Auf den Bildrand geschnitten, wie bei Graphiken von Zingg nahezu üblich, rundum mit leichtem Lichtrand, Papier etwas vergilbt. Literatur: S. Weisheit-Possél, Adrian Zingg (1734-1816). Landschaftsgraphik zwischen Aufklärung und Romantik. Diss. Berlin, 2008, S. 261, Abb. 99. Selten, Weisheit-Possél sind zwei Exemplare bekannt, eines in Leipzig und eines in Warschau! Nach erstem Unterricht bei seinem Vater, dem Stahlschneider B. Zingg, machte der Schweizer Künstler Adrian Zingg 1753-1757 eine Ausbildung zum Kupferstecher bei J.R. Holzhalb (1723-1806) in Zürich. Danach war er als Stecher in der Werkstatt J.L. Aberlis (1723-1786) in Bern tätig. Mit diesem und dem Berner Medailleur J.E. Mörikofer (1706-1761) reiste der Künstler 1759 zu dem Stecher J.Gg. Wille (1715-1808) nach Paris, zu dessen engerem Freundeskreis Zingg bald gehörte. Mit Ausnahme einer Reise in die Schweiz, 1764/1765, war er bis 1766 in Paris tätig. Durch Wille erhielt er mehrere Stichaufträge nach C. Vernet (1758-1836), C.G. Schütz (1718-1791), C.W.E. Dietrich (1712-1774) u.a. Bereits 1764 wurde er als Lehrer der Kupferstecherkunst an die neu gegründete Dresdner Akademie unter Chr.L. von Hagedorn (1712-1780) berufen. Antritt der Stelle war erst 1766, da er über Bern, Zürich, Augsburg und Nürnberg nach Dresden reiste. Weitere Künstlerfreunde waren C.W.E. Dietrich und A. Graff (1726-1813). 1769 wurde er Mitglied der Wiener, 1787 der Berliner Akademie. 1786 reiste er in die Schweiz. 1803 erhielt er eine Professur an der Dresdener Akademie. Schon 1766 wanderte Zingg durch das Elbegebirge. Besonders in den 1780/1790er Jahren unternahm er Studienwanderungen durch das Elbgebirge, Lausitzer- und Erzgebirge sowie die Meißner Gegend, das Leipziger Flachland, Böhmen, Brandenburg und Thüringen. Hier entstanden zahlreiche Landschaftszeichnungen. 1804 erschien Adrian Zinggs Kupferstichwerk" (Leipzig, Verlag Tauchnitz). Darüber hinaus veröffentlichte er verschiedene Publikationen für den Zeichenunterricht.