Leipzig 1816 (15 risultati)

Porträt. Original - Holzstich, 11 x 9 cm, 1857.
Lachmann, Karl (1793 Braunschweig - 1851 Berlin) deutscher Sprachforscher, Mediävist, Altphilologe. 1809 Studium in Leipzig, 1815 Habilitation in Göttingen, Militärdienst in Duderstadt, 1816 Collaborator am Friedrichswerderschen Gymnasium zu Berlin und Privatdozent an der dortigen Universität , danach nahm er die Stelle eines Oberlehrers am Friedrichs-Kollegium zu Königsberg und 1818 eine außerordentliche Professur an der dortigen Universität an. Er wurde 1825 außerordentlicher, 1827 ordentlicher Professor für lateinische und deutsche Philologie in Berlin und 1830 Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften; Freundschaft mit den Gebrüdern Grimm.
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Rector Universitatis Lipsiensis natalem Domini Iesu Christi die 25. Dec. A. 1816 in aede D. Nicolai pie celebrandum indicit. De Iesu Christo rerum e consilio patris peragendarum vere sibi conscio.
Universität Leipzig, Festrede Weihnachten 1816, Neulatein - (Tittmann, Johann August ?):
Editore: Leipzig, , 1816., 1816
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circa 21,3 x 17,5 cm. XX SS. Ungebunden Festschrift mit der Weihnachtsansprache des Rektors der Universität Leipzig 1816 (wohl Johann August Tittmann). - Gut erhalten.
Porträt. Brustbild in Uniform als "Souveräner Fürst von Griechenland". Original - Stahlstich von Vogel, Blattgröße: 27 x 19 cm.
Leopold Herzog von (1790 Coburg - 1865 Brüssel), 1813 in russischen Diensten, bei Lützen, Bautzen u. Leipzig, 1816 Gemahl der Prinzessin Charlotte Auguste von Wales, 1830 zum Fürsten von Griechenland erwählt, 1831 König der Belgier.
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0. Sprache: Deutschu.

Porträt. Halbfigur am Tisch sitzend. Stahlstich (anonym), 13 x 12 cm, 1844.
Bachmann, Caroline geb. Günther (1816 Düsseldorf - 1874 Leipzig). Schauspielerin. 1826 in Braunschweig. 1833 in Bremen, seit 1834 in Leipzig.
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0. *** Leicht stockfleckig. Sprache: Deutschu.

Porträt. Brustbild. Original - Lithographie von B. Kehse in Magdeburg, Blattgröße: 17 x 10 cm, um 1830.
Bülow, Friedrich Wilhelm Freiherr von, Graf von Dennewitz (1755 Falkenberg/Altmark - 1816 Königsberg). Preuß. General. 1813 bei Möckern, Halle, Luckau, Großbeeren, Dennewitz, Leipzig, 1814 Generalgouv. von Ost- u. Westpreußen.
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0. Sprache: Deutschu.

Porträt. Brustbild in Unform im Oval. Kupferstich von Schule, 23,4 x 18,5 cm, 1815.
Repnin-Wolkonski, Nikolai Fürst (1778 - 1845 Jagotin). Russ. General. 1805 bei Austerlitz, 1813 bei der Schlacht bei Leipzig, 1816 Gouverneur von Poltawa, 1835 Reichsrat.
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0. Schönes Blatt, gering stockfleckig. Sprache: Deutschu.
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Kupferstich nach J. H. Koch. Platte 19 x 13. Blatt 32,5 x 19,5 cm. - Die Vase ist geschmückt mit Attributen der Jagd in Form von Hirschschädel, Köcher und Blashörnern. - Leicht gebräunt, unterer Rand mit Stock- und Wasserflecken.
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Kupferstich nach Jacques Saly. Platte 19 x 12,7 cm. Blatt 34 x 21,5 cm. - Oberer Rand leicht fleckig und angeschmutzt, an 3 Ecken beschädigt/.

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Kein Einband. Condizione: Gut. Kupferstich auf feinem Papier mit Wasserzeichen. 27 x 19,2 cm (Platte). 31,3 x 23 cm (Blatt). - Rand schwach braunfleckig, linker Rand mit kleinem Einriss, linke Ecke oben knickspurig, saubere und klare Drucke. Druckgrafik.

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Condizione: sehr guter Zustand. Kupferstich, auf chamoisfarbenem Velin. Folio. - Vollrandig, etwas fingerfleckig. - Dabei der Vorbericht zu dieser Ausgabe mit detaillierten Angaben zu den Kupferstichen. 2 Ss. auf 1 Blatt. Literatur: Vgl. Nagler XXV, S. 295. Nach erstem Unterricht bei seinem Vater, dem Stahlschneider B. Zingg, ma…chte der Schweizer Künstler Adrian Zingg 1753-1757 eine Ausbildung zum Kupferstecher bei J.R. Holzhalb (1723-1806) in Zürich. Danach war er als Stecher in der Werkstatt J.L. Aberlis (1723-1786) in Bern tätig. Mit diesem und dem Berner Medailleur J.E. Mörikofer (1706-1761) reiste der Künstler 1759 zu dem Stecher J.Gg. Wille (1715-1808) nach Paris, zu dessen engerem Freun-deskreis Zingg bald gehörte. Mit Ausnahme einer Reise in die Schweiz, 1764/1765, war er bis 1766 in Paris tätig. Durch Wille erhielt er mehrere Stichaufträge nach C. Vernet (1758-1836), C.G. Schütz (1718-1791), C.W.E. Dietrich (1712-1774) u.a. Bereits 1764 wurde er als Lehrer der Kupferstecherkunst an die neu gegründete Dresdner Akademie unter Chr.L. von Hage-dorn (1712-1780) berufen. Antritt der Stelle war erst 1766, da er über Bern, Zürich, Augsburg und Nürnberg nach Dresden reiste. Weitere Künstlerfreunde waren C.W.E. Dietrich und A. Graff (1726-1813). 1769 wurde er Mitglied der Wiener, 1787 der Berliner Akademie. 1786 reiste er in die Schweiz. 1803 erhielt er eine Professur an der Dresdener Akademie.

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Condizione: guter Zustand. Kupferstich, nach Sal. Gessner (1730-1788), auf chamoisfarbenem Velin. 14,8:23,5 cm. Literatur: Nagler aus 34, eine von 4 Landschaften im heroischen Stile mit Tempeln, antiken Gebäuden nach Zeichnungen von S. Gessner". Nach erstem Unterricht bei seinem Vater, dem Stahlschneider B. Zingg, machte der Sch…weizer Künstler Adrian Zingg 1753-1757 eine Ausbildung zum Kupferstecher bei J.R. Holzhalb (1723-1806) in Zürich. Danach war er als Stecher in der Werkstatt J.L. Aberlis (1723-1786) in Bern tätig. Mit diesem und dem Berner Medailleur J.E. Mörikofer (1706-1761) reiste der Künstler 1759 zu dem Stecher J.Gg. Wille (1715-1808) nach Paris, zu dessen engerem Freundeskreis Zingg bald gehörte. Mit Ausnahme einer Reise in die Schweiz, 1764/1765, war er bis 1766 in Paris tätig. Durch Wille erhielt er mehrere Stichaufträge nach C. Vernet (1758-1836), C.G. Schütz (1718-1791), C.W.E. Dietrich (1712-1774) u.a. Bereits 1764 wurde er als Lehrer der Kupferstecherkunst an die neu gegründete Dresdner Akademie unter Chr.L. von Hagedorn (1712-1780) berufen. Antritt der Stelle war erst 1766, da er über Bern, Zürich, Augsburg und Nürnberg nach Dresden reiste. Weitere Künstlerfreunde waren C.W.E. Dietrich und A. Graff (1726-1813). 1769 wurde er Mitglied der Wiener, 1787 der Berliner Akademie. 1786 reiste er in die Schweiz. 1803 erhielt er eine Professur an der Dresdener Akademie. Schon 1766 wanderte Zingg durch das Elbegebirge. Besonders in den 1780/1790er Jahren unternahm er Studienwanderungen durch das Elbgebirge, Lausitzer- und Erzgebirge sowie die Meißner Gegend, das Leipziger Flachland, Böhmen, Brandenburg und Thüringen. Hier entstanden zahlreiche Landschaftszeichnungen. 1804 erschien Adrian Zinggs Kupferstichwerk" (Leipzig, Verlag Tauchnitz). Darüber hinaus veröffentlichte er verschiedene Publikationen für den Zeichenunterricht.

Porträt. Halbfigur sitzend, halblinks. Original - Lithographie auf gewaltztem China von A. Schieferdecker, Druck des Königl. lith. Instituts zu Berlin, Bildgrösse: 38,5 x 31 cm, Blattgrösse: 62 x 46 cm, 1854.
Hennig, Gustav Adolph (1797 Dresden - 1869 Leipzig; Historien-, Genre-, Porträt- u. Miniaturmaler, Radierer u. Lithograph, seit 1840 Lehrer an der Leipziger Akademie. Bildete sich zuerst unter Einfluß von Chr. Leberecht Vogel, seit 1810 auf der Dresdener Akademie unter Schubert u. Matthäi aus. 1814 war er in Großenhain, seit 1816 in Leipzig, 1820 u. 21 in Halle, Schkeuditz, Wehlitz und Umgegend als Porträtmaler beschäftigt).
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0. Sehr schönes und ausdrucksstarkes Blatt. - Am Blattrand leicht stockfleckig. - Im Handel sehr selten. -Vgl. Porträtsammlung Diepenbroick 11299 und Thieme/Becker Bd. 15/16, S. 401 ff. Sprache: Deutschu.
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Condizione: guter Zustand. 4 Kupferstiche auf 2 Bögen gedruckt, 1770, (es fehlen 2 Kupferstiche der Folge), auf festem chamoisfarbenem Velin. Je ca. 18,8:25,2 cm. Mit der Adresse: Leipzig, chez Tauchnitz. Literatur: Vgl. Nagler XXV, S. 295: Erst 1804 bewog ihn (Zingg) der Kunsthändler Tauch-nitz zur Herausgabe seiner Werke. Sie…erschienen in 4 Lieferungen, jede zu 15 Tlr. vor der Schrift, und 10 Tlr. mit derselben. Im ganzen enthalten sie 53 Blätter nach eigener Zeichnung, dann nach Ruysdael, Both, Dietrich, Wagner, Agricola, Brandt usw., unter dem Titel: Adrian Zinggs Kupferstichwerk, fol. und qu. fol.". Nach erstem Unterricht bei seinem Vater, dem Stahlschneider B. Zingg, machte der Schweizer Künstler Adrian Zingg 1753-1757 eine Ausbildung zum Kupferstecher bei J.R. Holzhalb (1723-1806) in Zürich. Danach war er als Stecher in der Werkstatt J.L. Aberlis (1723-1786) in Bern tätig. Mit diesem und dem Berner Medailleur J.E. Mörikofer (1706-1761) reiste der Künstler 1759 zu dem Stecher J.Gg. Wille (1715-1808) nach Paris, zu dessen engerem Freun-deskreis Zingg bald gehörte. Mit Ausnahme einer Reise in die Schweiz, 1764/1765, war er bis 1766 in Paris tätig. Durch Wille erhielt er mehrere Stichaufträge nach C. Vernet (1758-1836), C.G. Schütz (1718-1791), C.W.E. Dietrich (1712-1774) u.a. Bereits 1764 wurde er als Lehrer der Kupferstecherkunst an die neu gegründete Dresdner Akademie unter Chr.L. von Hage-dorn (1712-1780) berufen. Antritt der Stelle war erst 1766, da er über Bern, Zürich, Augsburg und Nürnberg nach Dresden reiste. Weitere Künstlerfreunde waren C.W.E. Dietrich und A. Graff (1726-1813). 1769 wurde er Mitglied der Wiener, 1787 der Berliner Akademie. 1786 reiste er in die Schweiz. 1803 erhielt er eine Professur an der Dresdener Akademie.
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Condizione: sehr guter Zustand. Folge von 7 Blatt Radierungen (rad. Titel & 6 Blatt) auf 4 unzerschnittenen Bögen, nach Chr.W.E. Dietrich (1712-1774), auf Bütten. Je ca. 19:25,5 cm. Literatur: Nicht bei Andresen/Heller; Nagler XXV, S. 298, Nr. 35, II (von II). - Aus der 1804 bei Charles Tauchnitz in Leipzig erschienenen Gesamtau…sgabe der graphischen Werke. Prachtvolle Drucke. Nach erstem Unterricht bei seinem Vater, dem Stahlschneider B. Zingg, machte der Schweizer Künstler Adrian Zingg 1753-1757 eine Ausbildung zum Kupferstecher bei J.R. Holzhalb (1723-1806) in Zürich. Danach war er als Stecher in der Werkstatt J.L. Aberlis (1723-1786) in Bern tätig. Mit diesem und dem Berner Medailleur J.E. Mörikofer (1706-1761) reiste der Künstler 1759 zu dem Stecher J.Gg. Wille (1715-1808) nach Paris, zu dessen engerem Freun-deskreis Zingg bald gehörte. Mit Ausnahme einer Reise in die Schweiz, 1764/1765, war er bis 1766 in Paris tätig. Durch Wille erhielt er mehrere Stichaufträge nach C. Vernet (1758-1836), C.G. Schütz (1718-1791), C.W.E. Dietrich (1712-1774) u.a. Bereits 1764 wurde er als Lehrer der Kupferstecherkunst an die neu gegründete Dresdner Akademie unter Chr.L. von Hage-dorn (1712-1780) berufen. Antritt der Stelle war erst 1766, da er über Bern, Zürich, Augsburg und Nürnberg nach Dresden reiste. Weitere Künstlerfreunde waren C.W.E. Dietrich und A. Graff (1726-1813). 1769 wurde er Mitglied der Wiener, 1787 der Berliner Akademie. 1786 reiste er in die Schweiz. 1803 erhielt er eine Professur an der Dresdener Akademie.

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Condizione: sehr guter Zustand. Umrißradierung in Schwarzbraun, grau und braun laviert, auf Velin. 30,1:44,3 cm. Auf den Bildrand geschnitten, wie bei Graphiken von Zingg nahezu üblich, rundum mit leichtem Lichtrand, Papier etwas vergilbt. Literatur: S. Weisheit-Possél, Adrian Zingg (1734-1816). Landschaftsgraphik zwischen Aufkl…ärung und Romantik. Diss. Berlin, 2008, S. 261, Abb. 99. Selten, Weisheit-Possél sind zwei Exemplare bekannt, eines in Leipzig und eines in Warschau! Nach erstem Unterricht bei seinem Vater, dem Stahlschneider B. Zingg, machte der Schweizer Künstler Adrian Zingg 1753-1757 eine Ausbildung zum Kupferstecher bei J.R. Holzhalb (1723-1806) in Zürich. Danach war er als Stecher in der Werkstatt J.L. Aberlis (1723-1786) in Bern tätig. Mit diesem und dem Berner Medailleur J.E. Mörikofer (1706-1761) reiste der Künstler 1759 zu dem Stecher J.Gg. Wille (1715-1808) nach Paris, zu dessen engerem Freundeskreis Zingg bald gehörte. Mit Ausnahme einer Reise in die Schweiz, 1764/1765, war er bis 1766 in Paris tätig. Durch Wille erhielt er mehrere Stichaufträge nach C. Vernet (1758-1836), C.G. Schütz (1718-1791), C.W.E. Dietrich (1712-1774) u.a. Bereits 1764 wurde er als Lehrer der Kupferstecherkunst an die neu gegründete Dresdner Akademie unter Chr.L. von Hagedorn (1712-1780) berufen. Antritt der Stelle war erst 1766, da er über Bern, Zürich, Augsburg und Nürnberg nach Dresden reiste. Weitere Künstlerfreunde waren C.W.E. Dietrich und A. Graff (1726-1813). 1769 wurde er Mitglied der Wiener, 1787 der Berliner Akademie. 1786 reiste er in die Schweiz. 1803 erhielt er eine Professur an der Dresdener Akademie. Schon 1766 wanderte Zingg durch das Elbegebirge. Besonders in den 1780/1790er Jahren unternahm er Studienwanderungen durch das Elbgebirge, Lausitzer- und Erzgebirge sowie die Meißner Gegend, das Leipziger Flachland, Böhmen, Brandenburg und Thüringen. Hier entstanden zahlreiche Landschaftszeichnungen. 1804 erschien Adrian Zinggs Kupferstichwerk" (Leipzig, Verlag Tauchnitz). Darüber hinaus veröffentlichte er verschiedene Publikationen für den Zeichenunterricht.