München 1831 (11 risultati)

Programm zu dem Central-Landwirthschafts- oder Oktober-Feste in München 1831.
München - Oktoberfest - 1831.
Editore: (München, 1831)., 1831
- Brossura
Da: Michael Meyer-Pomplun, Prietzen, GermaniaMichael Meyer-Pomplun
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24 Spalten. Goldschnitt. 25 x 20 cm, Karton der Zeit. Das Heft enthält die Beschreibung der ausgesetzten Preise in der Viehzucht etc. sowie das Programm mit Pferderennen, Vogel-, Hirsch-, Pistolen- und Scheiben-Schießen. - Einband fleckig, innen schwach stockfleckig.

Die Feier des Centrallandwirthschafts- oder Oktoberfestes im Jahre 1831.
München - Oktoberfest - 1831.
Editore: (München, 1831)., 1831
- Brossura
Da: Michael Meyer-Pomplun, Prietzen, GermaniaMichael Meyer-Pomplun
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88 Spalten. Goldschnitt. 25 x 20 cm, Pappe der Zeit. Das Heft enthält die Auflistung aller Preisträger und Beschreibung der Feiern. - Anfang und Schluss etwas stockfleckig.
Brief mit eigenhändiger Unterschrift.
ERHARDT, Alois von Erhardt (1831-1888), Oberbürgermeister von München
Editore: München 10 Oktober, 1875
- Manoscritto
Da: manuscryptum - Dr. Ingo Fleisch, Berlin, Germaniamanuscryptum - Dr. Ingo Fleisch
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Deutsche Handschrift auf Papier, Fol., 1 S. Auf 2 Bll. Gefaltet, Briefumschlag fehlt. An einen unbekannten Empfänger ("Hochwohlgeboren"), der anlässlich der Einweihung des Denkmals für König Maximilian II. Von Bayern zum Festmahl im Gasthof Vier Jahreszeiten geladen wird. Eine Antwort auf die Einladung wird ausdrücklich erbeten…und darauf hingewiesen, dass für die Teilnahme Kleidungsvorgaben ("Frack mit weißer Binde") bestünden. - Alois von Erhardt studierte Jura in Erlangen und München, war Mitglied des Corps Palatia München und trat danach in den Staatsdienst ein. Von 1870 bis 1887 war er Erster Bürgermeister von München.

Porträt. Brustb. nach rechts. Unten 7 dt. Verse: "Mit treuem Fleiß der Kunst ergeben, Hab' ich versucht, mich nach dem Leben, Doch anspruchlos, zu konterfey'n. Wenn nur die Freunde mich erkennen Und meinen Namen eilig nennen, So ist's ein Denkmal, still und rein, Und mehr will dieses Bild nicht seyn." Kupferstich/Punktierstich: [Friedrich Fleischmann sc.], ca. 21 x 13 cm, o.J.
Fleischmann, Friedrich (1791 Nürnberg - 1834 München). Maler u. Kupferstecher in Nürnberg, seit 1831 in München.
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0. *** Rückseitig mit biographischen Angaben von alter Hand. Sprache: Deutschu.

Porträt. Brustbild. Stahlstich (anonym), auf Karton aufgeklebt, ca. 17 x 13 cm, o.J. (um 1830).
Spindler, Karl (Carl) (* 1796 Breslau - 1855 Bad Freiersbach). Deutscher Schriftsteller. Verbrachte seine Jugend in Straßburg, brach das Jura-Studium ab, lebte als Schauspieler zeitweise in Augsburg, zog mit einer schauspielernden Wandertruppe jahrelang durch Deutschland. Er wohnte in Hanau und Stuttgart, ließ sich 1829 in München nieder, 1831 in Baden-Baden, wechselte später mehrfach den Wohnort und zog nach dem Tod seiner an Geisteskrankheit verstorbenen Frau wieder nach Baden-Baden.
- Arte / Stampa / Poster
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0. Sprache: Deutschu.
- Rilegato
- Firmato
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Große ORIGINAL-URKUNDE (2 S. gr. folio mit schön lithographiertem Kopf des Ministeriums und Wappen des Königreich Baiern) mit Ort, Datum, eigenhändiger Unterschrift signiert München, den 17.II.1828 - Gehaltsanweisung für den k. Kabinetts-Sekretär Bernhard Grandauer. (= BERNHARD MICHAEL VON GRANDAUER (1776-1838) bayerischer Juris…t und Regierungsbeamter, lernte in Bad Brückenau König Ludwig I. kennen, der ihn sehr schätzte. Dieser berief ihn 1827 als Pädagogen nach München. Bald erhielt Bernhard Michael Grandauer dort das Amt eines königlichen Kabinettssekretärs und wurde Mitglied im Obersten Kirchen- und Schulrat des Königreichs, der unter Leitung Eduard von Schenks das ganze bayerische Bildungswesen reformieren sollte. In dieser Tätigkeit arbeitete er die neuen bayerischen Schul-Lehrpläne , sowie mehrere Landtagsabschiede und Gesetzestexte aus. Im Dezember 1831 avancierte Grandauer zum Wirklichen Staatsrat. Wegen seiner kirchenfreundlichen Haltung wurde er vom König geschätzt, von anderen politischen Kreisen jedoch stark bekämpft und als ? ultramontan ? gebrandmarkt. Grandauer war ein besonderer Förderer der religiösen Orden und gilt als einer der einflussreichen Berater Ludwigs I. hinsichtlich seiner Politik der Klostergründungen. Daneben beschäftigte sich der Beamte mit Mathematik, Astronomie, Physik und Chemie. Der Nachruf in der Allgemeinen Zeitung München hebt hervor, dass Bernhard Michael von Grandauer ein ?vielseitiges Wissen und eine umfassende Bildung? besaß, sowie einen ?festen, rechtlichen Charakter? , der ihn sein Amt stets über den politischen Parteiungen stehend habe ausüben lassen (wiki)).

Editore: 1819, 1819
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Condizione: guter Zustand. Kreidelithographie 1819. 38,3:34,5 cm. Literatur: Winkler 131.2.

- Arte / Stampa / Poster
Da: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, GermaniaGalerie Joseph Fach GmbH
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Condizione: guter Zustand. Federlithographie 1818, auf gräulichem Bütten. 20:31,8 cm. Linke untere Ecke mit Braunfleck. Literatur: Winkler 960.24.- Tafel 95 zu Mylius, Malerische Fußreise durch das südliche Frankreich.

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EUR 260,00
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Condizione: guter Zustand. Federlithographie 1818, auf gräuliches Bütten. 21,5:37 cm. Literatur: Winkler 657.3.- Tafel 12 zu Mylius, Malerische Fußreise durch das südliche Frankreich (Winkler 960).
WAGNER-BRÄU München (Augustiner) - MAURICE DE HIRSCH (dt. MORITZ VON HIRSCH, 1831-96) BARON, deutscher Unternehmer und Philanthrop
WAGNER-BRÄU München (Augustiner) - MAURICE DE HIRSCH (dt. MORITZ VON HIRSCH, 1831-96) BARON, deutscher Unternehmer und Philanthrop
- Firmato
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ORIGINAL-DOKUMENT (1 S. gr. 4° Doppelblatt, obere linke Ecke kl. Ausriß - ohne Textverlust ) mit Ort, Datum, Unterschrift signiert München, 20. Juli 1857 - KAUFVERTRAG mit THERESE WAGNER (1797-1858, bayerische Bierbrauerin und Unternehmerin ) über die LANDSBERGERSTRAßE 17 für 2000 Gulden. ( Die Augustiner-Bräu Wagner KG ist die…älteste noch bestehende Brauerei in München . Augustiner-Bräu ist gleichzeitig der Markenname der dort produzierten Biere . Erstmals wurde das Warenzeichen ?JW? für die Brauerei im Jahr 1887 eingetragen. Die Initialen von Josef Wagner, mit dem Abtsstab (Bischofsstab) zieren seit dem die Fässer, Krüge und Fahrzeuge der Augustiner Brauerei. Der Werdegang zum Beispiel von Joseph Pschorr erinnert an den von Wagner. Am 5. März 1829 erwarb das Ehepaar Anton und Therese Wagner die Augustiner-Brauerei. Nach dem Tod Antons im Jahre 1845 übernahm Therese Wagner die Leitung der Brauerei, bis 1858 ihr ältester Sohn Joseph das Erbe antrat. 1857 erwarb sie das heutige Brauereigelände an der Landsberger Straße . Nach Josephs Tod 1900 führten dessen Söhne Richard und Max Wagner die Brauerei. ).

Porträt. Ganzfigürliche Darstellung sitzend als "Hochschullehrer in Zürich". Lithographie von J.N. Strison nach W. Kaulbach, Blattgröße: 52 x 42 cm, ohne Jahr (1839?).
Pfeufer, Karl von (1806 Bamberg - 1869 Pertisau am Achensee). Deutscher Mediziner. 1824 Studium der Medizin in Erlangen und Würzburg, 1831 Promotion, Assistent bei Johann Lukas Schönlein, danach eine praktische Tätigkeit in München. 1839 Nachfolger Schönleins und Direktor der Medizinischen Klinik in Zürich. Zusammen mit Jakob Henle begründete er 1844 die bis 1869 erschienene "Zeitschrift für rationelle Medicin". 1844 Professor der Arzneimittellehre in Heidelberg, Nachfolger von Theodor Bischoff (1807-1882). 1852 Leiter der Zweiten Klinik nach München. Während der Cholera-Epidemie 1854 in München Gründung eines Lehrstuhls für Hygiene an der Universität München. 1858 Mitglied der Leopoldina.
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0. *** Sehr selten. *** Schöne Darstellung in guter Erhaltung, kleiner hinterlegter Einriß am rechten Blattrand. *** Wegen der Größe kann dieses Porträt nur als Rolle versendet werden. *** Sprache: Deutschu.