München 1841 (11 risultati)

Programm zu dem Central-Landwirthschafts-Feste in München, am 3. Oktober 1841.
München - Oktoberfest - 1841.
Editore: (München, 1841)., 1841
- Brossura
Da: Michael Meyer-Pomplun, Prietzen, GermaniaMichael Meyer-Pomplun
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27 Seiten. Goldschnitt. Karton der Zeit. Das Heft enthält die Beschreibung der ausgesetzten Preise in der Viehzucht etc. sowie die Formularien für Zeugnisse. - Deckel lichtrandig.

Porträt. Brustbild. Original - Stahlstich von Fleischmann nach Hanfstaengel, Blattgröße: 19 x 11 cm, um 1850.
Schenk, Eduard von (* 1788 Düsseldorf - 1841 München) bayerischer Staatsmann und Dichter.
- Stampa artistica
Da: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, GermaniaAntiquariat Michael Eschmann
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0. Sprache: Deutschu.

Der Jäger auf der hölzernen Brücke.
Dillis, Johann Georg von - 1759 Grüngiebing/München - München 1841
- Stampa artistica
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Condizione: sehr guter Zustand. Radierung, nach A. van Everdingen, auf Velin. 9:14,2 cm. Rechts kleine Quetschfalte im Papier, verso an den oberen Ecken Reste alter Montierung. Literatur: Andresen 2. Zunächst studierte Dillis von 1777 - 1781 Philosophie und Theologie in Ingolstadt und München. 1782 wurde er zum Priester geweiht.… Anschließend erhielt er Zeichenunterricht bei J.J. Dorner d.Ä. (1741-1813). Seit 1786 erteilte er selbst Zeichenunterricht bei vornehmen Münchner Familien. Durch die Bekanntschaft des Benjamin Thompson Graf von Rumford (1753-1814), der sein Förderer wurde, unternahm Dillis Reisen in die Schweiz und an den Oberrhein. 1790 wurde er Inspektor der kurfürstlichen Bildergalerie in München. Es folgten Reisen nach Salzburg, Sachsen, Dresden, Prag und Wien. 1794/95 weilte er in Rom, 1805 folgte die zweite Italienreise, 1806 war er in Paris und Südfrankreich. 1808 wurde er Professor für Landschaftsmalerei an der Münchener Akademie, 1822 Central-Galeriedirektor. Er wirkte an der Grundsteinlegung der Pinakothek in München 1826 mit und entschied 1834/35 die Auswahl der Bilder für dieses Museum. Mit seinen Freilichtbildern gehört Dillis zu den Begründern der neuen Münchner Landschaftsschule.

Die Jäger am Ausgang des Waldes, angeblich der erste Versuch des Künstlers.
Dillis, Johann Georg von - 1759 Grüngiebing/München - München 1841
- Stampa artistica
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Condizione: sehr guter Zustand. Radierung, auf Bütten mit Fragment eines Wasserzeichens. 12:15,9 cm. Auf die Plattenkante geschnitten. Literatur: Andresen 3, II (von II) mit dem Namen und Wintters Adresse Zunächst studierte Dillis von 1777 - 1781 Philosophie und Theologie in Ingolstadt und München. 1782 wurde er zum Priester gew…eiht. Anschließend erhielt er Zeichenunterricht bei J.J. Dorner d.Ä. (1741-1813). Seit 1786 erteilte er selbst Zeichenunterricht bei vornehmen Münchner Familien. Durch die Bekanntschaft des Benjamin Thompson Graf von Rumford (1753-1814), der sein Förderer wurde, unternahm Dillis Reisen in die Schweiz und an den Oberrhein. 1790 wurde er Inspektor der kurfürstlichen Bildergalerie in München. Es folgten Reisen nach Salzburg, Sachsen, Dresden, Prag und Wien. 1794/95 weilte er in Rom, 1805 folgte die zweite Italienreise, 1806 war er in Paris und Südfrankreich. 1808 wurde er Professor für Landschaftsmalerei an der Münchener Akademie, 1822 Central-Galeriedirektor. Er wirkte an der Grundsteinlegung der Pinakothek in München 1826 mit und entschied 1834/35 die Auswahl der Bilder für dieses Museum. Mit seinen Freilichtbildern gehört Dillis zu den Begründern der neuen Münchner Landschaftsschule.

Jägerhaus zu Giebing, Geburtsort des Künstlers.
Dillis, Johann Georg von - 1759 Grüngiebing/München - München 1841
- Stampa artistica
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Condizione: sehr guter Zustand. Radierung, 1793, auf Velin. 8,3:9,7 cm. Mit minimalem Rändchen um die Umfassungslinie. Literatur: Andresen 1. Zunächst studierte Dillis von 1777 - 1781 Philosophie und Theologie in Ingolstadt und München. 1782 wurde er zum Priester geweiht. Anschließend erhielt er Zeichenunterricht bei J.J. Dorner… d.Ä. (1741-1813). Seit 1786 erteilte er selbst Zeichenunterricht bei vornehmen Münchner Familien. Durch die Bekanntschaft des Benjamin Thompson Graf von Rumford (1753-1814), der sein Förderer wurde, unternahm Dillis Reisen in die Schweiz und an den Oberrhein. 1790 wurde er Inspektor der kurfürstlichen Bildergalerie in München. Es folgten Reisen nach Salzburg, Sachsen, Dresden, Prag und Wien. 1794/95 weilte er in Rom, 1805 folgte die zweite Italienreise, 1806 war er in Paris und Südfrankreich. 1808 wurde er Professor für Landschaftsmalerei an der Münchener Akademie, 1822 Central-Galeriedirektor. Er wirkte an der Grundsteinlegung der Pinakothek in München 1826 mit und entschied 1834/35 die Auswahl der Bilder für dieses Museum. Mit seinen Freilichtbildern gehört Dillis zu den Begründern der neuen Münchner Landschaftsschule.

Die Jäger am Ausgang des Waldes, angeblich der erste Versuch des Künstlers.
Dillis, Johann Georg von - 1759 Grüngiebing/München - München 1841
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EUR 500,00
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Condizione: sehr guter Zustand. Radierung, auf festem Velin. 11,1:15,2 cm. - Mit winzigem Rändchen um die Umfassungslinie sowie zwei kleinen Randbeschädigungen. Literatur: Andresen 3, II (von II). Zunächst studierte Dillis von 1777 - 1781 Philosophie und Theologie in Ingolstadt und München. 1782 wurde er zum Priester geweiht. An…schließend erhielt er Zeichenunterricht bei J.J. Dorner d.Ä. (1741-1813). Seit 1786 erteilte er selbst Zeichenunterricht bei vornehmen Münchner Familien. Durch die Bekanntschaft des Benjamin Thompson Graf von Rumford (1753-1814), der sein Förderer wurde, unternahm Dillis Reisen in die Schweiz und an den Oberrhein. 1790 wurde er Inspektor der kurfürstlichen Bildergalerie in München. Es folgten Reisen nach Salzburg, Sachsen, Dresden, Prag und Wien. 1794/95 weilte er in Rom, 1805 folgte die zweite Italienreise, 1806 war er in Paris und Südfrankreich. 1808 wurde er Professor für Landschaftsmalerei an der Münchener Akademie, 1822 Central-Galeriedirektor. Er wirkte an der Grundsteinlegung der Pinakothek in München 1826 mit und entschied 1834/35 die Auswahl der Bilder für dieses Museum. Mit seinen Freilichtbildern gehört Dillis zu den Begründern der neuen Münchner Landschaftsschule.

- Stampa artistica
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EUR 1700,00
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Condizione: guter Zustand. Öl auf Papier, verso von fremder Hand bezeichnet Ferd. Olivier" sowie das Monogramm F/O" in blauer Kreide am Oberrand. 15,3:22,7 cm. Die oberen Ecken rundbogig geschnitten. Provenienz: Sammlung G. Zeller, Stuttgart.

Südliche Landschaft mit zwei großen Bäumen rechts.
Dillis, Johann Georg von - 1759 Grüngiebing/München - München 1841
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EUR 2700,00
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Condizione: guter Zustand. Feder in Dunkelbraun und Bleistift, mit einzelner Federlinie umrandet, auf Bütten. 16,7:20,7 cm. Provenienz: Sammlung ACCN, Inv. 788, nicht bei Lugt. Die frei komponierte ideale Landschaft orientiert sich stilistisch an Cl. Lorrain (1600-1682) und N. Poussin (1594-1665). Nach einem Studium der Philosop…hie und Theologie in Ingolstadt und München und der Priesterweihe 1782 besuchte Dillis die Münchner Akademie bei F.I. Oefele (1721-1797) und J.J. Dorner d.Ä. (1741-1813). Durch die Bekanntschaft seines Förderers B.Th. Graf von Rumford (1753-1814) unternahm er Studienreisen in die Schweiz und an den Oberrhein. 1790 wurde er Inspektor der kurfürstlichen Bildergalerie in München. Nach Reisen nach Dresden, Prag, Wien und Salzburg weilte er 1794-1795 und 1805 in Rom. Weitere Italienaufenthalte folgten. 1806 besuchte er Paris, Südfrankreich, Mailand, den Lago Maggiore und Genfer See. 1808 wurde er Professor für Landschaftsmalerei an der Münchener Akademie, 1822 Central-Galeriedirektor. 1862 wirkte er an der Grundsteinlegung der Pinakothek in München, 1834/1835 an der Auswahl deren Bilder mit.

Südliche Landschaft mit Weg und zwei Bäumen links, im Hintergrund das Meer und zwei Inseln.
Dillis, Johann Georg von - 1759 Grüngiebing/München - München 1841
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EUR 2900,00
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Condizione: sehr guter Zustand. Feder in Dunkelbraun und Bleistift, auf Bütten. 13:18,5 cm. Skizzenbuchblatt, mit zwei Braunflecken mittig im Vordergrund. Provenienz: Verso Siegel des historischen Vereins von Ober-Bayern; Antiquariat Robert Wölfle, München; Münchner Privatsammlung. Die frei komponierte ideale Landschaft orientie…rt sich stilistisch an Cl. Lorrain (1600-1682) und N. Poussin (1594-1665). Nach einem Studium der Philosophie und Theologie in Ingolstadt und München und der Priesterweihe 1782 besuchte Dillis die Münchner Akademie bei F.I. Oefele (1721-1797) und J.J. Dorner d.Ä. (1741-1813). Durch die Bekanntschaft seines Förderers B.Th. Graf von Rumford (1753-1814) unternahm er Studienreisen in die Schweiz und an den Oberrhein. 1790 wurde er Inspektor der kurfürstlichen Bildergalerie in München. Nach Reisen nach Dresden, Prag, Wien und Salzburg weilte er 1794-1795 und 1805 in Rom. Weitere Italienaufenthalte folgten. 1806 besuchte er Paris, Südfrankreich, Mailand, den Lago Maggiore und Genfer See. 1808 wurde er Professor für Landschaftsmalerei an der Münchener Akademie, 1822 Central-Galeriedirektor. 1862 wirkte er an der Grundsteinlegung der Pinakothek in München, 1834/1835 an der Auswahl deren Bilder mit.

Skizzenblatt mit zwei Männern, der linke mit Reitstiefeln und Hut in der Hand, der rechte mit Hut und einem Regenschirm unter den Arm geklemmt.
Dillis, Johann Georg von - 1759 Grüngiebing/München - München 1841
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EUR 850,00
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Condizione: sehr guter Zustand. Bleistift, auf Bütten. 17,2:14,3 cm. Provenienz: Sammlung Prinz Johann Georg von Sachsen; unbekannter blauer Sammlerstempel recto durchscheinend; Slg. Bernh. Funck, München. Zunächst studierte Dillis 1777-1781 Philosophie und Theologie in Ingolstadt und München. 1782 wurde er zum Priester geweiht.… Anschließend erhielt er Zeichenunterricht bei J.J. Dorner d. Ä. (1741-1813). Seit 1786 erteilte er selbst Zeichenunterricht bei vornehmen Münchner Familien. Durch die Bekanntschaft mit Benjamin Thompson Graf von Rumford (1753-1814), der sein Förderer wurde, unternahm Dillis Reisen in die Schweiz und an den Oberrhein. 1790 wurde er Inspektor der kurfürstlichen Bildergalerie in München. Es folgten Reisen nach Salzburg, Sachsen, Dresden, Prag und Wien. 1794/95 weilte er in Rom, 1805 folgte die zweite Italienreise, 1806 war er in Paris und Südfrankreich. 1808 wurde er Professor für Landschaftsmalerei an der Münchener Akademie, 1822 Central-Galeriedirektor. Er wirkte an der Grundsteinlegung der Pinakothek in München 1826 mit und entschied 1834/35 die Auswahl der Bilder für dieses Museum. Mit seinen Freilichtbildern gehört Dillis zu den Begründern der neuen Münchner Landschaftsschule.

- Stampa artistica
Da: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, GermaniaGalerie Joseph Fach GmbH
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EUR 1200,00
EUR 45,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Condizione: sehr guter Zustand. Pinsel in Blau, Grau und Braun, über Bleistift, auf chamoisfarbenem Velin, oben bezeichnet . Ochsen", verso von älterer Hand bezeichnet Dillis". 10,5:12,8 cm. Links oben im Rand kleine Fehlstelle. Provenienz: Süddeutsche Privatsammlung. Zunächst studierte Dillis 1777-1781 Philosophie und Theologie… in Ingolstadt und München. 1782 wurde er zum Priester geweiht. Anschließend erhielt er Zeichenunterricht bei J.J. Dorner d. Ä. (1741-1813). Seit 1786 erteilte er selbst Zeichenunterricht bei vornehmen Münchner Familien. Durch die Bekanntschaft mit Benjamin Thompson Graf von Rumford (1753-1814), der sein Förderer wurde, unternahm Dillis Reisen in die Schweiz und an den Oberrhein. 1790 wurde er Inspektor der kurfürstlichen Bildergalerie in München. Es folgten Reisen nach Salzburg, Sachsen, Dresden, Prag und Wien. 1794/95 weilte er in Rom, 1805 folgte die zweite Italienreise, 1806 war er in Paris und Südfrankreich. 1808 wurde er Professor für Landschaftsmalerei an der Münchener Akademie, 1822 Central-Galeriedirektor. Er wirkte an der Grundsteinlegung der Pinakothek in München 1826 mit und entschied 1834/35 die Auswahl der Bilder für dieses Museum. Mit seinen Freilichtbildern gehört Dillis zu den Begründern der neuen Münchner Landschaftsschule.