München 1855 (42 risultati)
Porträt. Halbfigur. Original - Holzstich, 16 x 11 cm, 1890.
Nägeli, Carl Wilhelm (1817 - ? schweiz. Botaniker; Professor und Direktor des botanischen Gartens an der Universität Freiburg i.B. 1849 - 1852; Professor an der Universität und am Polytechnikum in Zürich 1855 - 1857; Professor und Direktor des botanischen Gartens an der Universität München seit 1857).
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E.Albumblatt (Postkarte) in Tinte mit eigenhändiger Empfehlung, Unterschrift, Ort und Datum signiert München, 22.VII.1912 - erfüllt den Autogrammwunsch. (Rückseitig auf Postkarte an den Autographensammler und stud.med. (später Dr.med. / Dermatologe) Alwin Scharlau in Rostock, dem er seinen Wunsch nach seinem Autogramm erfüllt.).

Porträt. Fast Kniestück, halblinks, unten faksimilierte Unterschrift. Original - Stahlstich von A. Weger. Bild: ca. 25 x 16 cm, Blattgröße: 27 x 20 cm, 1865
Gossmann, Friederike (1836 Würzburg - 1906 ebd.), deutsche Schauspielerin. In Jugendjahren Aufenthalt in München, danach Theaterengagements in: Königsberg, Elbing, Danzig und Gumbinen, wo sie große Erfolge feiern konnte. 1855 Thaliatheater in Hamburg, 1857 Hofburgtheater in Wien, 1861 Vermählung mit mit Baron Karl von Prokesch - Osten.
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Porträt. Brustbild. Stahlstich (anonym), auf Karton aufgeklebt, ca. 17 x 13 cm, o.J. (um 1830).
Spindler, Karl (Carl) (* 1796 Breslau - 1855 Bad Freiersbach). Deutscher Schriftsteller. Verbrachte seine Jugend in Straßburg, brach das Jura-Studium ab, lebte als Schauspieler zeitweise in Augsburg, zog mit einer schauspielernden Wandertruppe jahrelang durch Deutschland. Er wohnte in Hanau und Stuttgart, ließ sich 1829 in München nieder, 1831 in Baden-Baden, wechselte später mehrfach den Wohnort und zog nach dem Tod seiner an Geisteskrankheit verstorbenen Frau wieder nach Baden-Baden.
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E.Albumblatt (Bütten 4° mit breiter, umlaufender Schmuckbordüre) mit Ort, Datum, Unterschrift in Tinte signiert München, 11.6.1918 - E.Zitat nach Goethe "Der Künstler hat zur Naturein zwiefaches Verhältniß." 18 Zeilen.

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München, J. Stuntz, 1811-1816. Oblong chalk and pen lithograph printed in brown ink, with heightening in white, showing two lovers and two servants. Lettered below within image 'N. Strixner del:' and 'Angelo Bronzino'. 25,4 x 27,5 cm.*Winkler No. 965, 12,3. Dussler, (München II), p. 139, No. XII,3. Incunable of lithography. 'Das… Mädchen sitzt, wenig bekleidet, vorn nach links, und gibt eine Geldtasche einer alten Beschliesserin ganz links; rechts der junge Mann, Mitte hinten eine Dienerin' (Winkler). Johann Nepomuk Strixner was lithographer in München. Angelo Bronzino was a famous 16th century Italian painter. From: 'Chr. von Mannlich. Les Oeuvres lithographiques. Contenant un choix de dessins d'après les grands maîtres de toutes les écoles, tiré des Musées de sa Majesté le Roi de Bavière.' Published under the direction of Strixner, Ferdinand Piloty & Cie, by J. Stuntz in München, 1811-1816. Issued in 72 parts each of 6 sheets. - Ample margins.[(5901)].

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München, J. Stuntz, 1811-1816. Oblong chalk lithograph of a street in a village. Lettered below 'A. Waterloo' and 'N. Strixner del.'. 22,2 x 34,6 cm.*Winkler No. 965, 68.5. Dussler, (München II), p. 158, No. LXVIII,5. Incunable of lithography. 'Dorfstrasse. Sie geht von der Mitte etwas nach links, wo sie durch Balken versperrt i…st. Rechts ein zerstörtes Haus, von dem noch der Kamin steht. Ein Fachwerkhaus und hinter Bäumen drei weitere sind noch gedeckt. Vorn links Abfälle, dahinter Weidenbaum' (Winkler). Johann Nepomuk Strixner was lithographer in München. Anthonie Waterloo, draughtsman, painter and etcher, born in Lille, lived in Amsterdam, Leeuwarden, Maarssen and retired to an almshouse in Utrecht. From: 'Chr. von Mannlich. Les Oeuvres lithographiques. Contenant un choix de dessins d'après les grands maîtres de toutes les écoles, tiré des Musées de sa Majesté le Roi de Bavière.' Published under the direction of Strixner, Ferdinand Piloty & Cie, by J. Stuntz in München, 1811-1816. Issued in 72 parts each of 6 sheets. - Ample margins.[(5899)].

Editore: 1815 1815
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Condizione: guter Zustand. Kreidelithographie mit bräunlicher Tonplatte 1815. 38,2:29,3 cm. Literatur: Winkler 965.65, 6.- Das sechste Blatt der 65. Lieferung der Folge Oeuvres Lithographiques. Die Oeuvres Lithographiques, das Hauptwerk der Inkunabelzeit in München, sind gleichzeitig die bedeutendste systematische Unternehmung i…n der Geschichte der Reproduktionsgraphik, eine Unternehmung, die auch Goethe mit Aufmeksamkeit verfolgte. Sie umfassen 432 Lithographien in insgesamt 72 Lieferungen, die in den Jahren 1810-1816 erschienen. Sie lassen sich inhaltlich in vier Gruppen gliedern; die erste Gruppe gibt großenteils aus der Sammlung Kurfürst Karl Theodors stammende deutsche, holländische und italienische Handzeichnungen, die heute im Besitz der Staatlichen Graphischen Sammlung in München sind, in großer Detailtreue wieder. Die zweit Gruppe enthält Reproduktionen nach Gemälden in wittelsbachischem oder staatlichem Besitz, die heute größtenteils nicht mehr in München sind oder auf Grund damaliger irrtümlicher Zuschreibungen nicht mehr identifiziert werden können. Die dritte Gruppe besteht aus Kopien und Detailkopien nach Michelangelo, Raffael und anderen Vertretern der italienischen Hochrenaissance. Die Kopien von der Hand Mannlichs gehen auf dessen Italienaufenthalt von 1767 zurück. Die vierte Gruppe endlich enthält Portraits der Mitglieder der königlichen Familie und des königlichen Hauses nach Stieler und verrät durch ihre Einbeziehung in den Kontext eines erweiterten Galeriewerkes, welche Intention hinter dieser umfangreichen Unternehmung stand: die kulturelle Selbstdarstellung des jungen bayerischen Königshauses. Den größten Anteil an Lithographien lieferten Piloty und Strixner, einige steuerte Christian von Mannlich bei, der 1810 Senefelders Anteil an dessen lithographischer Anstalt gekauft hatte; vier Blätter stammen von Johann Baptist Stuntz, der später den Vertrieb der Oeuvres Lithographiques in Buchform übernahm.

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Condizione: guter Zustand. Lithographie mit zartgrauer Tonplatte gedruckt, 1818, nach Martin Schongauer (um 1445-1491), auf Velin. Darstellungsgröße 15,5:15,5 cm, Blattgröße 31,3:28,9 cm. Provenienz: Sammlung R.A. Winkler. Literatur: Winkler 70, II (von II). Aus: Bayrischer Gemälde-Saal 57. - Inkunabel der Lithographie.

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München, J. Stuntz, 1811-1816. Oblong chalk lithograph, showing shepherds with sheep, goats, a dog, cows, men on horseback, camels, a woman on a camel; in the distance mountains and a town. Lettered below in the plate 'DB 1664' and in lower margin 'A: Dieppenbeck.' and 'N: Strixner del:'. 22,2 x 27 cm.*Winkler No. 965, 63.5. Dus…sler, (München II), No.LXIII,5. Nagler, Monogrammisten, II, No. 959. Incunable of lithography. Johann Nepomuk Strixner was lithographer in München. Abraham van Diepenbeeck, a pupil of Rubens, was a designer of stained glass and painter; he is known for many hundreds of drawings, prints, and illustrations for books. 'Vieherden und Hirten. Diese von rechts, einer den breiten Rücken uns zugewandt, die Hand nach links ausgestreckt, der andere nachdenklich rechts von ihm, Gesicht dreiviertel nach rechts. Links Schafe, Ziegen, Hund, Rinder, Männer auf Pferden, Kamele, ganz rechts Frau auf einem Kamel. Links in der Ferne Ebene Stadt und Berge' (Winkler). From: 'Chr. von Mannlich. Les Oeuvres lithographiques. Contenant un choix de dessins d'après les grands maîtres de toutes les écoles, tiré des Musées de sa Majesté le Roi de Bavière.' Published under the direction of Strixner, Ferdinand Piloty & Cie, by J. Stuntz in München, 1811-1816. Issued in 72 parts each of 6 sheets. - Ample margins.[(5904)].

THEODOR SCHMIDT (1855-1937) deutscher Genremaler, Illustrator in München
THEODOR SCHMIDT (1855-1937) deutscher Genremaler, Illustrator in München
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E.Dokument (Vordruck gr. 4 to, gefaltet, kl. Fleck) in Tinte eigenhändig ausgefüllt und mit Ort / Adresse signiert München, Heustr. 20 a (undatiert) FRAGEBOGEN der DEUTSCHEN ZEITUNG : Titel und Schicksale Ihres letzten Werkes : mein letztes Bild, DIE NÄHERIN nach England verkauft / Woran arbeiten Sie gegenwärtig ? Scene aus dem…schwäbischen Dorfleben .

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München, J. Stuntz, 1811-1816. Large chalk and pen lithograph printed in grey ink, showing Judith with her maid, putting the head of Holofernes in a sack, lettered below in the plate 'A. Mantegna' and 'N. Strixner del.'. 42,5 x 30,7 cm.*Winkler No. 965, 24,6. Dussler, (München II), p. 144, No. XXIV,6. Weigel No. 4554. In databas…e British Museum. Incunable of lithography. 'Judith versenkt das Haupt des Holofernes in einen Beutel, den eine links stehende Bediente hinhält. Sie selbst ist von rückwärts gesehen, hält mit der linken Hand das Haupt, die rechte das Schwert. Gesicht im Profil nach links und unten' (Winkler). Johann Nepomuk Strixner was lithographer in München. From: 'Chr. von Mannlich. Les Oeuvres lithographiques. Contenant un choix de dessins d'après les grands maîtres de toutes les écoles, tiré des Musées de sa Majesté le Roi de Bavière.' Published under the direction of Strixner, Ferdinand Piloty & Cie, by J. Stuntz in München, 1811-1816. Issued in 72 parts each of 6 sheets. - Ample margins, a few light spots.[(5902)].
Altre immaginiLingua: Tedesco
Editore: Gedruckt unter der Direktion von N. Strixner in Stuttgart 1821
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Condizione: Sehr gut. Montiert auf dem originalen Untersatzkarton mit Beschriftung und Druckvermerk am Unterrand und getuschten Umrandungslinien. Format (Bildbereich): 56 x 44 cm. Blattgröße insgesamt: 72,5 x 55 cm. Sehr seltenes Blatt, das als Frontispiz erschien von Strixners Galeriewerk. "Die Sammlung Alt-Nieder- und Ober-Deu…tscher Gemälde der Brüder Sulpiz und Melchior Boisserée und Johann Bertram". Dieses ist ausführlich beschrieben und aufgelistet bei Nagler, Band XX, S. 33 ff. - Johann Nepomuk Strixner war ein Münchner Maler und Graphiker, er wurde berühmt durch die Schaffung mehrerer großer Galeriewerke mit der frühen Technik der Lithographie in großformatigen Blätter zus. mit Piloty u.a., besonders bekannt sind die Folgen der Gemälde der Galerien von München und Schleissheim. Strixner zog 1821 nach Stuttgart, wo ab 1820 die Sammlung Boisserée gezeigt wurde. Das daraus entstandene Galeriewerk erschien 1821-1836 in 38 Lieferungen mit 121 Blatt. Es ist sehr selten und oft in den Exemplaren der großen Bibliothekn auch in den nicht vollständig, selbst in dem digitalisierten Exemplar der Univ. Heidelberg fehlen mehrere Blatt sowie das hier vorliegende Frontispiz mit dem Portrait von König Wilhelm von Württemberg (1781-1864) in der freien Natur, daneben sein Pferd und 2 berittene Begleiter. Sehr gutes vollrandiges Exemplar in perfekter Erhaltung. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.

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Condizione: guter Zustand. Lithographie, damals nach Cimabue, unter der Darstellung in latein. Schrift bezeichnet Dal quadro originale di Cimabue, nella real Galleria di Schleißheim", auf Velin. 31,5:21,5 cm. - Im oberen Rand etwas faltig, Ränder leicht vergilbt. Provenienz: Sammlung R.A. Winkler. Literatur: Winkler 831, 17, aus…: 1810 fortgesetzte Beschreibung der Königlich Bayrischen Gemälde-Sammlungen Dritter Band. Enthaltend die Gemälde zu Schleisheim und Lustheim. München 1810. - Inkunabel der Lithographie! - Abdruck vor dem Künstlernamen rechts unten und vor der Nummer 111 rechts oben. - Inkunabel der Lithographie.

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Condizione: guter Zustand. Kreide-und Federlithographie mit zwei Tonplatten, gelblich und brauner Hintergrund 1812. 50,2:41,2 cm. Literatur: Winkler 831.28 und Abb. 26.- Im Oberrand fleckig. Der Lithograph und Kupferstecher Strixner erhielt zunächst Unterricht in Wasserburg. Nach seinem Umzug nach München 1797 studierte er an de…r Feyertagsschule" für Handwerker und Künstler unter dem Direktor H.J. Mitterer (1764-1829) weiter. 1799 erlernte er das Kupferstechen. 1803 erhielt er eine Anstellung in der kurfürstlichen Sammlung München. Um 1806 wurde er neben F. Piloty (1768-1844) von J. C. von Mannlich (1741-1822) ausgebildet. 1820 und 1828 lebte er in Stuttgart, wo er die wichtigsten Stücke der zwischen 1820 und 1833 veröffentlichte Reihe über die Sammlung der Alt-Niederländer- und Ober-Deutschen Gemälde der Brüder Sulpiz und Melchior Boisserée und Johann Bertram" wiedergab. 1828 kehrte er nach München zurück. Er lithographierte u.a. für die Folge der Oeuvres Lithographique", Wiedergaben der Handzeichnungen der königlichen Sammlung München, herausgegeben zwischen 1810 und 1816, Albrecht Dürers Randzeichnungen aus dem Gebetbuche des Kaisers Maximilim I.", ab 1845 herausgegeben, und das Zeichenbuch für Zöglinge der Kunst und Liebhaber", 1804 erschienen.

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Condizione: guter Zustand. Feder- und Kreidelithographie, in Schwarzbraun gedruckt, mit 2 Umfassungslinien, nach einer Zeichnung von Jan Breughel, auf Velin. Darstellungsgröße: 26,7:42 cm, Blattgröße 37,1:51,1 cm. - Insgesamt fleckigund leicht knitterfaltig. Literatur: Winkler 965.59.6. - Inkunabel der Lithographie! Der Lithogra…ph und Kupferstecher Strixner erhielt zunächst Unterricht in Wasserburg. Nach seinem Umzug nach München 1797 studierte er an der Feyertagsschule" für Handwerker und Künstler unter dem Direktor H.J. Mitterer (1764-1829) weiter. 1799 erlernte er das Kupferstechen. 1803 erhielt er eine Anstellung in der kurfürstlichen Sammlung München. Um 1806 wurde er neben F. Piloty (1768-1844) von J. C. von Mannlich (1741-1822) ausgebildet. 1820 und 1828 lebte er in Stuttgart, wo er die wichtigsten Stücke der zwischen 1820 und 1833 veröffentlichte Reihe über die Sammlung der Alt-Niederländer- und Ober-Deutschen Gemälde der Brüder Sulpiz und Melchior Boisserée und Johann Bertram" wiedergab. 1828 kehrte er nach München zurück. Er lithographierte u.a. für die Folge der Oeuvres Lithographique", Wiedergaben der Handzeichnungen der königlichen Sammlung München, herausgegeben zwischen 1810 und 1816, Albrecht Dürers Randzeichnungen aus dem Gebetbuche des Kaisers Maximilim I.", ab 1845 herausgegeben, und das Zeichenbuch für Zöglinge der Kunst und Liebhaber", 1804 erschienen.

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Da: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, GermaniaGalerie Joseph Fach GmbH
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EUR 150,00
EUR 45,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Condizione: guter Zustand. Feder- und Kreidelithographie, in Grau und Schwarz gedruckt, mit 2 Umfassungslinien, nach einer Zeichnung von Breughel, auf Velin. Darstellungsgröße: 26,3:42,3 cm, Blattgröße 36,7:52,3 cm. - Zu den Rändern hin leicht gebräunt. Literatur: Winkler 965.67.6. - Inkunabel der Lithographie! Der Lithograph un…d Kupferstecher Strixner erhielt zunächst Unterricht in Wasserburg. Nach seinem Umzug nach München 1797 studierte er an der Feyertagsschule" für Handwerker und Künstler unter dem Direktor H.J. Mitterer (1764-1829) weiter. 1799 erlernte er das Kupferstechen. 1803 erhielt er eine Anstellung in der kurfürstlichen Sammlung München. Um 1806 wurde er neben F. Piloty (1768-1844) von J. C. von Mannlich (1741-1822) ausgebildet. 1820 und 1828 lebte er in Stuttgart, wo er die wichtigsten Stücke der zwischen 1820 und 1833 veröffentlichte Reihe über die Sammlung der Alt-Niederländer- und Ober-Deutschen Gemälde der Brüder Sulpiz und Melchior Boisserée und Johann Bertram" wiedergab. 1828 kehrte er nach München zurück. Er lithographierte u.a. für die Folge der Oeuvres Lithographique", Wiedergaben der Handzeichnungen der königlichen Sammlung München, herausgegeben zwischen 1810 und 1816, Albrecht Dürers Randzeichnungen aus dem Gebetbuche des Kaisers Maximilim I.", ab 1845 herausgegeben, und das Zeichenbuch für Zöglinge der Kunst und Liebhaber", 1804 erschienen.

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Da: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, GermaniaGalerie Joseph Fach GmbH
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EUR 160,00
EUR 45,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Condizione: guter Zustand. Lithographie, mit zwei Tonplatten in Ocker und Braunoliv gedruckt, mit 2 Umfassungslinien, nach einem Gemälde von David Teniers (1638-1685), 1816, auf Velin. Darstellungsgröße: 23,4:27,9 cm, Blattgröße 42,2:44,2 cm. - Ränder leicht vergilbt. Literatur: Winkler 831. 48. - Inkunabel der Lithographie! Der… Lithograph und Kupferstecher Strixner erhielt zunächst Unterricht in Wasserburg. Nach seinem Umzug nach München 1797 studierte er an der Feyertagsschule" für Handwerker und Künstler unter dem Direktor H.J. Mitterer (1764-1829) weiter. 1799 erlernte er das Kupferstechen. 1803 erhielt er eine Anstellung in der kurfürstlichen Sammlung München. Um 1806 wurde er neben F. Piloty (1768-1844) von J. C. von Mannlich (1741-1822) ausgebildet. 1820 und 1828 lebte er in Stuttgart, wo er die wichtigsten Stücke der zwischen 1820 und 1833 veröffentlichte Reihe über die Sammlung der Alt-Niederländer- und Ober-Deutschen Gemälde der Brüder Sulpiz und Melchior Boisserée und Johann Bertram" wiedergab. 1828 kehrte er nach München zurück. Er lithographierte u.a. für die Folge der Oeuvres Lithographique", Wiedergaben der Handzeichnungen der königlichen Sammlung München, herausgegeben zwischen 1810 und 1816, Albrecht Dürers Randzeichnungen aus dem Gebetbuche des Kaisers Maximilim I.", ab 1845 herausgegeben, und das Zeichenbuch für Zöglinge der Kunst und Liebhaber", 1804 erschienen.

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EUR 160,00
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Condizione: guter Zustand. Kreidelithographie 1810-1816. 52,8:42,3 cm. Literatur: Winkler 965.68.6.- Das sechste Blatt der 68. Lieferung der Oeuvres Lithographiques.- Linke untere Ecke fehlt.- Die als Vorlage dienende Zeichnung gilt heute als Arbeit eines unbekannten Italieners des 17. Jh. Der Lithograph und Kupferstecher Strixn…er erhielt zunächst Unterricht in Wasserburg. Nach seinem Umzug nach München 1797 studierte er an der Feyertagsschule" für Handwerker und Künstler unter dem Direktor H.J. Mitterer (1764-1829) weiter. 1799 erlernte er das Kupferstechen. 1803 erhielt er eine Anstellung in der kurfürstlichen Sammlung München. Um 1806 wurde er neben F. Piloty (1768-1844) von J. C. von Mannlich (1741-1822) ausgebildet. 1820 und 1828 lebte er in Stuttgart, wo er die wichtigsten Stücke der zwischen 1820 und 1833 veröffentlichte Reihe über die Sammlung der Alt-Niederländer- und Ober-Deutschen Gemälde der Brüder Sulpiz und Melchior Boisserée und Johann Bertram" wiedergab. 1828 kehrte er nach München zurück. Er lithographierte u.a. für die Folge der Oeuvres Lithographique", Wiedergaben der Handzeichnungen der königlichen Sammlung München, herausgegeben zwischen 1810 und 1816, Albrecht Dürers Randzeichnungen aus dem Gebetbuche des Kaisers Maximilim I.", ab 1845 herausgegeben, und das Zeichenbuch für Zöglinge der Kunst und Liebhaber", 1804 erschienen.

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Da: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, GermaniaGalerie Joseph Fach GmbH
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EUR 180,00
EUR 45,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Condizione: guter Zustand. Feder-und Kreidelithographie mit dunkeloliver Tonplatte mit Lichtern 1810-1816. 38,4:57 cm. Literatur: Winkler 965.3.4; Kat. Göttweig 42.- Am linken Rand kleinere Einrisse. Das vierte Blatt der dritten Lieferung der Oeuvres Lithographiques. Der Lithograph und Kupferstecher Strixner erhielt zunächst Unt…erricht in Wasserburg. Nach seinem Umzug nach München 1797 studierte er an der Feyertagsschule" für Handwerker und Künstler unter dem Direktor H.J. Mitterer (1764-1829) weiter. 1799 erlernte er das Kupferstechen. 1803 erhielt er eine Anstellung in der kurfürstlichen Sammlung München. Um 1806 wurde er neben F. Piloty (1768-1844) von J. C. von Mannlich (1741-1822) ausgebildet. 1820 und 1828 lebte er in Stuttgart, wo er die wichtigsten Stücke der zwischen 1820 und 1833 veröffentlichte Reihe über die Sammlung der Alt-Niederländer- und Ober-Deutschen Gemälde der Brüder Sulpiz und Melchior Boisserée und Johann Bertram" wiedergab. 1828 kehrte er nach München zurück. Er lithographierte u.a. für die Folge der Oeuvres Lithographique", Wiedergaben der Handzeichnungen der königlichen Sammlung München, herausgegeben zwischen 1810 und 1816, Albrecht Dürers Randzeichnungen aus dem Gebetbuche des Kaisers Maximilim I.", ab 1845 herausgegeben, und das Zeichenbuch für Zöglinge der Kunst und Liebhaber", 1804 erschienen.

Teufelsbrücke in den Fürstlichen Anlagen Inzigkofen
Wolf, Otto (* 8. Februar 1855 in Oschatz - 23. Juni 1940 in München)
Lingua: Tedesco
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Da: Antiquariat Martin Barbian & Grund GbR, Saarbruecken, GermaniaAntiquariat Martin Barbian & Grund GbR
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Gouache auf Papier, um 1900, 16x19 cm *Unten links signiert, auf dem Trägerkarton bezeichnet. *Der Fürstliche Park Inzigkofen ist ein Landschaftsgarten aus der Romantik mit kulturhistorisch bedeutsamer Gartenarchitektur. Eine der markantesten Sehenswürdigkeiten in den Fürstlichen Anlagen ist die Teufelsbrücke, die auf einer Läng…e von 21,5 Metern eine Schlucht, die 19,5 Meter tiefe "Höll", überquert.

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Condizione: guter Zustand. Pinsel-und Kreidelithographie 1810-1816. 51,2:42,8 cm. Literatur: Winkler 965.69.6.- Das sechste Blatt der 69. Lieferung der Oeuvres Lithographiques.- Die als Vorlage dienende Zeichnung gilt heute als Arbeit eines unbekannten Niederländers des 17. Jh. Der Lithograph und Kupferstecher Strixner erhielt z…unächst Unterricht in Wasserburg. Nach seinem Umzug nach München 1797 studierte er an der Feyertagsschule" für Handwerker und Künstler unter dem Direktor H.J. Mitterer (1764-1829) weiter. 1799 erlernte er das Kupferstechen. 1803 erhielt er eine Anstellung in der kurfürstlichen Sammlung München. Um 1806 wurde er neben F. Piloty (1768-1844) von J. C. von Mannlich (1741-1822) ausgebildet. 1820 und 1828 lebte er in Stuttgart, wo er die wichtigsten Stücke der zwischen 1820 und 1833 veröffentlichte Reihe über die Sammlung der Alt-Niederländer- und Ober-Deutschen Gemälde der Brüder Sulpiz und Melchior Boisserée und Johann Bertram" wiedergab. 1828 kehrte er nach München zurück. Er lithographierte u.a. für die Folge der Oeuvres Lithographique", Wiedergaben der Handzeichnungen der königlichen Sammlung München, herausgegeben zwischen 1810 und 1816, Albrecht Dürers Randzeichnungen aus dem Gebetbuche des Kaisers Maximilim I.", ab 1845 herausgegeben, und das Zeichenbuch für Zöglinge der Kunst und Liebhaber", 1804 erschienen.

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Condizione: guter Zustand. Kreidelithographie 1810-1816. 33,5:46,4 cm. Literatur: Winkler 965.70.6.- Das sechste Blatt der 70. Lieferung der Oeuvres Lithographiques.- Aus slg. William Mitchell (Lugt 2638). Der Lithograph und Kupferstecher Strixner erhielt zunächst Unterricht in Wasserburg. Nach seinem Umzug nach München 1797 stu…dierte er an der Feyertagsschule" für Handwerker und Künstler unter dem Direktor H.J. Mitterer (1764-1829) weiter. 1799 erlernte er das Kupferstechen. 1803 erhielt er eine Anstellung in der kurfürstlichen Sammlung München. Um 1806 wurde er neben F. Piloty (1768-1844) von J. C. von Mannlich (1741-1822) ausgebildet. 1820 und 1828 lebte er in Stuttgart, wo er die wichtigsten Stücke der zwischen 1820 und 1833 veröffentlichte Reihe über die Sammlung der Alt-Niederländer- und Ober-Deutschen Gemälde der Brüder Sulpiz und Melchior Boisserée und Johann Bertram" wiedergab. 1828 kehrte er nach München zurück. Er lithographierte u.a. für die Folge der Oeuvres Lithographique", Wiedergaben der Handzeichnungen der königlichen Sammlung München, herausgegeben zwischen 1810 und 1816, Albrecht Dürers Randzeichnungen aus dem Gebetbuche des Kaisers Maximilim I.", ab 1845 herausgegeben, und das Zeichenbuch für Zöglinge der Kunst und Liebhaber", 1804 erschienen.

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Condizione: guter Zustand. Federlithographie, kräftig umrandet. 42,2:58,5 cm. Literatur: Winkler 965.4.6.- Linke untere Ecke ergänzt, kleinere Einrisse restauriert. Das sechste Blatt der vierten Lieferung der Oeuvres Lithographiques. Der Lithograph und Kupferstecher Strixner erhielt zunächst Unterricht in Wasserburg. Nach seinem… Umzug nach München 1797 studierte er an der Feyertagsschule" für Handwerker und Künstler unter dem Direktor H.J. Mitterer (1764-1829) weiter. 1799 erlernte er das Kupferstechen. 1803 erhielt er eine Anstellung in der kurfürstlichen Sammlung München. Um 1806 wurde er neben F. Piloty (1768-1844) von J. C. von Mannlich (1741-1822) ausgebildet. 1820 und 1828 lebte er in Stuttgart, wo er die wichtigsten Stücke der zwischen 1820 und 1833 veröffentlichte Reihe über die Sammlung der Alt-Niederländer- und Ober-Deutschen Gemälde der Brüder Sulpiz und Melchior Boisserée und Johann Bertram" wiedergab. 1828 kehrte er nach München zurück. Er lithographierte u.a. für die Folge der Oeuvres Lithographique", Wiedergaben der Handzeichnungen der königlichen Sammlung München, herausgegeben zwischen 1810 und 1816, Albrecht Dürers Randzeichnungen aus dem Gebetbuche des Kaisers Maximilim I.", ab 1845 herausgegeben, und das Zeichenbuch für Zöglinge der Kunst und Liebhaber", 1804 erschienen.

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Condizione: guter Zustand. Kreidelithographie mit gelbroter Tonplatte und starken Lichtern, 1810-1816. 50,5:39,2 cm. Literatur: Winkler 965.24,6 II; Kat. Göttweig Abb. S. 77.- Das sechste Blatt der 24. Lieferung der Oeuvres Lithographiques. Der Lithograph und Kupferstecher Strixner erhielt zunächst Unterricht in Wasserburg. Nach… seinem Umzug nach München 1797 studierte er an der Feyertagsschule" für Handwerker und Künstler unter dem Direktor H.J. Mitterer (1764-1829) weiter. 1799 erlernte er das Kupferstechen. 1803 erhielt er eine Anstellung in der kurfürstlichen Sammlung München. Um 1806 wurde er neben F. Piloty (1768-1844) von J. C. von Mannlich (1741-1822) ausgebildet. 1820 und 1828 lebte er in Stuttgart, wo er die wichtigsten Stücke der zwischen 1820 und 1833 veröffentlichte Reihe über die Sammlung der Alt-Niederländer- und Ober-Deutschen Gemälde der Brüder Sulpiz und Melchior Boisserée und Johann Bertram" wiedergab. 1828 kehrte er nach München zurück. Er lithographierte u.a. für die Folge der Oeuvres Lithographique", Wiedergaben der Handzeichnungen der königlichen Sammlung München, herausgegeben zwischen 1810 und 1816, Albrecht Dürers Randzeichnungen aus dem Gebetbuche des Kaisers Maximilim I.", ab 1845 herausgegeben, und das Zeichenbuch für Zöglinge der Kunst und Liebhaber", 1804 erschienen.

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Condizione: guter Zustand. Kreide- und Federlithographie 1810-1816. 30,7:41,9 cm. Literatur: Winkler 965.58.5.- Das füfte Blatt der 58. Lieferung der Oeuvres Lithographiques.- Die Zeichnung, die diesem Blatt als Vorlage dient, ist im Besitz der Graphischen Sammlung in München, wie alle Zeichnungen im Oeuvre Lithographique. Der L…ithograph und Kupferstecher Strixner erhielt zunächst Unterricht in Wasserburg. Nach seinem Umzug nach München 1797 studierte er an der Feyertagsschule" für Handwerker und Künstler unter dem Direktor H.J. Mitterer (1764-1829) weiter. 1799 erlernte er das Kupferstechen. 1803 erhielt er eine Anstellung in der kurfürstlichen Sammlung München. Um 1806 wurde er neben F. Piloty (1768-1844) von J. C. von Mannlich (1741-1822) ausgebildet. 1820 und 1828 lebte er in Stuttgart, wo er die wichtigsten Stücke der zwischen 1820 und 1833 veröffentlichte Reihe über die Sammlung der Alt-Niederländer- und Ober-Deutschen Gemälde der Brüder Sulpiz und Melchior Boisserée und Johann Bertram" wiedergab. 1828 kehrte er nach München zurück. Er lithographierte u.a. für die Folge der Oeuvres Lithographique", Wiedergaben der Handzeichnungen der königlichen Sammlung München, herausgegeben zwischen 1810 und 1816, Albrecht Dürers Randzeichnungen aus dem Gebetbuche des Kaisers Maximilim I.", ab 1845 herausgegeben, und das Zeichenbuch für Zöglinge der Kunst und Liebhaber", 1804 erschienen.

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Condizione: guter Zustand. Feder-und Kreidelithographie mit zwei Tonplatten in Hell-und Dunkeloliv, 1810-1816. 37,8:51,5 cm. Literatur: Winkler 965.6,3 II (von III).- Am linken unteren Rand mehrere kleine Einrisse. Das sechste Blatt der dritten Lieferung der Oeuvres Lithographiques. Der Lithograph und Kupferstecher Strixner erhi…elt zunächst Unterricht in Wasserburg. Nach seinem Umzug nach München 1797 studierte er an der Feyertagsschule" für Handwerker und Künstler unter dem Direktor H.J. Mitterer (1764-1829) weiter. 1799 erlernte er das Kupferstechen. 1803 erhielt er eine Anstellung in der kurfürstlichen Sammlung München. Um 1806 wurde er neben F. Piloty (1768-1844) von J. C. von Mannlich (1741-1822) ausgebildet. 1820 und 1828 lebte er in Stuttgart, wo er die wichtigsten Stücke der zwischen 1820 und 1833 veröffentlichte Reihe über die Sammlung der Alt-Niederländer- und Ober-Deutschen Gemälde der Brüder Sulpiz und Melchior Boisserée und Johann Bertram" wiedergab. 1828 kehrte er nach München zurück. Er lithographierte u.a. für die Folge der Oeuvres Lithographique", Wiedergaben der Handzeichnungen der königlichen Sammlung München, herausgegeben zwischen 1810 und 1816, Albrecht Dürers Randzeichnungen aus dem Gebetbuche des Kaisers Maximilim I.", ab 1845 herausgegeben, und das Zeichenbuch für Zöglinge der Kunst und Liebhaber", 1804 erschienen.

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Condizione: guter Zustand. Feder-und Kreidelithographie, zwei gelbliche und eine ocker Tonplatte, 1821. 56,8:29,2 cm. Literatur: Winkler 971.41.- Das zweit Blatt der 13. Lieferung. Der Lithograph und Kupferstecher Strixner erhielt zunächst Unterricht in Wasserburg. Nach seinem Umzug nach München 1797 studierte er an der Feyertag…sschule" für Handwerker und Künstler unter dem Direktor H.J. Mitterer (1764-1829) weiter. 1799 erlernte er das Kupferstechen. 1803 erhielt er eine Anstellung in der kurfürstlichen Sammlung München. Um 1806 wurde er neben F. Piloty (1768-1844) von J. C. von Mannlich (1741-1822) ausgebildet. 1820 und 1828 lebte er in Stuttgart, wo er die wichtigsten Stücke der zwischen 1820 und 1833 veröffentlichte Reihe über die Sammlung der Alt-Niederländer- und Ober-Deutschen Gemälde der Brüder Sulpiz und Melchior Boisserée und Johann Bertram" wiedergab. 1828 kehrte er nach München zurück. Er lithographierte u.a. für die Folge der Oeuvres Lithographique", Wiedergaben der Handzeichnungen der königlichen Sammlung München, herausgegeben zwischen 1810 und 1816, Albrecht Dürers Randzeichnungen aus dem Gebetbuche des Kaisers Maximilim I.", ab 1845 herausgegeben, und das Zeichenbuch für Zöglinge der Kunst und Liebhaber", 1804 erschienen.

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Condizione: guter Zustand. Feder-und Kreidelithographie mit drei Tonplatten in Gelblich und Ocker, 1828. 39,1:31,7 cm. Literatur: Winkler 971.70; Von Senefelder bis Daumier 28 und Abb.- Das erste Blatt der 23. Lieferung der Sammlung Boisserée.- Das Gemälde in der Alten Pinakothek in München wird heute einem Nachfolger Memlings z…ugeschrieben Der Lithograph und Kupferstecher Strixner erhielt zunächst Unterricht in Wasserburg. Nach seinem Umzug nach München 1797 studierte er an der Feyertagsschule" für Handwerker und Künstler unter dem Direktor H.J. Mitterer (1764-1829) weiter. 1799 erlernte er das Kupferstechen. 1803 erhielt er eine Anstellung in der kurfürstlichen Sammlung München. Um 1806 wurde er neben F. Piloty (1768-1844) von J. C. von Mannlich (1741-1822) ausgebildet. 1820 und 1828 lebte er in Stuttgart, wo er die wichtigsten Stücke der zwischen 1820 und 1833 veröffentlichte Reihe über die Sammlung der Alt-Niederländer- und Ober-Deutschen Gemälde der Brüder Sulpiz und Melchior Boisserée und Johann Bertram" wiedergab. 1828 kehrte er nach München zurück. Er lithographierte u.a. für die Folge der Oeuvres Lithographique", Wiedergaben der Handzeichnungen der königlichen Sammlung München, herausgegeben zwischen 1810 und 1816, Albrecht Dürers Randzeichnungen aus dem Gebetbuche des Kaisers Maximilim I.", ab 1845 herausgegeben, und das Zeichenbuch für Zöglinge der Kunst und Liebhaber", 1804 erschienen.

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Condizione: guter Zustand. Feder-und Kreidelithographie, zwei gelbliche und eine ocker Tonplatte, 1824. 56,8:34,5 cm. Literatur: Winkler 971.35.- Das zweite Blatt der 11. Lieferung. Der Lithograph und Kupferstecher Strixner erhielt zunächst Unterricht in Wasserburg. Nach seinem Umzug nach München 1797 studierte er an der Feyerta…gsschule" für Handwerker und Künstler unter dem Direktor H.J. Mitterer (1764-1829) weiter. 1799 erlernte er das Kupferstechen. 1803 erhielt er eine Anstellung in der kurfürstlichen Sammlung München. Um 1806 wurde er neben F. Piloty (1768-1844) von J. C. von Mannlich (1741-1822) ausgebildet. 1820 und 1828 lebte er in Stuttgart, wo er die wichtigsten Stücke der zwischen 1820 und 1833 veröffentlichte Reihe über die Sammlung der Alt-Niederländer- und Ober-Deutschen Gemälde der Brüder Sulpiz und Melchior Boisserée und Johann Bertram" wiedergab. 1828 kehrte er nach München zurück. Er lithographierte u.a. für die Folge der Oeuvres Lithographique", Wiedergaben der Handzeichnungen der königlichen Sammlung München, herausgegeben zwischen 1810 und 1816, Albrecht Dürers Randzeichnungen aus dem Gebetbuche des Kaisers Maximilim I.", ab 1845 herausgegeben, und das Zeichenbuch für Zöglinge der Kunst und Liebhaber", 1804 erschienen.