M stelzner (35 risultati)

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Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft. Neunundsechzigster Jahrgang (1936) (in zwei Bänden). Abteilung A: Vereinsnachrichten, Nachrufe usw. Abteilung B: Abhandlungen. Mit Abbildungen im Text und auf Tafeln sowie einem Porträt. Erstausgabe.
Deutsche Chemische Gesellschaft (Hrsg.); Hofmann, K. (Karl) A. (Andreas); Leuchs, H. (Hermann); Vollmer, M. (Max) (Wissenschaftliche Redakteure); Stelzner, R. (Robert); Merz, W. (Walter) (Geschäftsführende Redakteure)
Editore: Verlag Chemie", Berlin, 1936
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Aggiungi al carrelloHalbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Zwei Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken, goldener Rückenbeschriftung, marmoriertem Deckelpapier (Band 1) und dreiseitigem Sprengschnitt (Band 1). Die Einbandkanten des ersten Bandes berieben, das Leinen der Ecken ebd. punktuell durchgerieben, die Schnitte (v.a. Kopfschnitte) u…nd z. T. das Papier nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Schnitt (Band 2) und den Titelblättern, einige Seiten angerändert bzw. mit (teils geklebtem) Randeinriss, leicht fleckig oder knickig bzw. mit kleinem Knick einer Ecke, einige der ersten Seiten des ersten Bandes mit kleiner Fehlstelle der unteren Ecke, ansonsten noch guter Erhaltungszustand (3++). Friedrich Hermann Leuchs (* 26. August 1879 in Nürnberg; ? unsicher 2. Mai 1945 in Berlin) war ein deutscher Chemiker. Leuchs studierte Chemie und wurde 1902 bei Emil Fischer in Berlin promoviert. Er stieg in der Hierarchie der Berliner Universität langsam auf und wurde 1916 zum Ordinarius berufen. Obwohl ihm zugesagt wurde, die Nachfolge des 1919 verstorbenen Emil Fischer als Leiter des Institutes anzutreten, erhielt Wilhelm Schlenk den Ruf auf diese Stelle, was das Verhältnis der beiden deutlich belastete. Als Schlenk 1935 aus politischen Gründen das Institut verlassen musste, trat Leuchs doch noch dessen Nachfolge an. Im Jahr 1938 wurde er zum Mitglied der Leopoldina gewählt. 1942 wurde er als ?nicht mehr zuverlässig? angesehen und von Erich Tiede, dem bisherigen Abteilungsleiter der Anorganischen Chemie, abgelöst. Er befasste sich hauptsächlich mit der Chemie der Aminosäuren und des Strychnins. Nach ihm benannt sind die Leuchs-Reaktion und die Leuchs'schen Anhydride. Seine schon früh zu beobachtenden psychischen Probleme wuchsen mit der Zeit und sein Biograph sagt über ihn: "In den letzten Jahren seines Lebens war er ein Menschenverächter bis zu dem Grade, daß er es nicht mehr verbarg." Die Herrschaft der Nationalsozialisten, der Zweite Weltkrieg und die Zerstörung Berlins verschlimmerten seinen Zustand. Wahrscheinlich am 2. Mai 1945 setzte Leuchs seinem Leben in seiner Berliner Wohnung ein Ende. Das Journal Chemische Berichte wurde im 19. Jahrhundert als Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft gegründet und war weltweit eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Zeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. 1868 wurde die Zeitschrift von der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu Berlin anfangs als Sammlung von Tagungsprotokollen herausgegeben. Zu den Ehrenmitgliedern gehörten ?die Herren Liebig, Wöhler und Bunsen? Liebig war bereits seit 1832 Herausgeber der konkurrierenden Annalen der Chemie und Pharmacie. Schon im ersten Jahr füllten viele Abdrucke der Fachvorträge den ersten Jahrgangsband der Chemischen Berichte. Nachdem die Zeitschrift von 1919 bis 1945 in zwei Reihen verlegt worden war (A für Vereinsnachrichten und B für Abhandlungen), erschien sie ab 1947 als Gesamtausgabe unter dem Namen Chemische Berichte. Der Schwerpunkt lag traditionell auf dem Gebiet der Organischen Chemie, nach dem Zweiten Weltkrieg zunehmend ergänzt um das Gebiet der Metallorganischen Chemie, einem Spezialbereich der Anorganischen Chemie. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 230, 2861 pages. 8° (170 x 222mm[Band 1]); Groß 8° (160 x 225mm[Band 2]).

Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft. Siebenundsechzigster Jahrgang (1934) (in zwei Bänden). Abteilung A: Vereinsnachrichten, Nachrufe, Adressen usw. Abteilung B: Abhandlungen. Mit Abbildungen im Text und auf Tafeln. Erstausgabe.
Deutsche Chemische Gesellschaft (Hrsg.); Hofmann, K. (Karl) A. (Andreas); Leuchs, H. (Hermann); Vollmer, M. (Max) (Wissenschaftliche Redakteure); Stelzner, R. (Robert) (Geschäftsführender Redakteur)
Editore: Verlag Chemie", Berlin, 1934
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Aggiungi al carrelloHalbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Zwei Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken, goldener Rückenbeschriftung, marmoriertem Deckelpapier und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Schnitte (v.a. Kopfschnitte) und z. T. das Papier nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Schnitt (Band 1) und Titelblättern, einige Seiten leicht…knickig oder mit kleiner Randbereibung, ganz vereinzelt Anstreichung mit Bleistift, ansonsten guter Erhaltungszustand. Friedrich Hermann Leuchs (* 26. August 1879 in Nürnberg; ? unsicher 2. Mai 1945 in Berlin) war ein deutscher Chemiker. Leuchs studierte Chemie und wurde 1902 bei Emil Fischer in Berlin promoviert. Er stieg in der Hierarchie der Berliner Universität langsam auf und wurde 1916 zum Ordinarius berufen. Obwohl ihm zugesagt wurde, die Nachfolge des 1919 verstorbenen Emil Fischer als Leiter des Institutes anzutreten, erhielt Wilhelm Schlenk den Ruf auf diese Stelle, was das Verhältnis der beiden deutlich belastete. Als Schlenk 1935 aus politischen Gründen das Institut verlassen musste, trat Leuchs doch noch dessen Nachfolge an. Im Jahr 1938 wurde er zum Mitglied der Leopoldina gewählt. 1942 wurde er als ?nicht mehr zuverlässig? angesehen und von Erich Tiede, dem bisherigen Abteilungsleiter der Anorganischen Chemie, abgelöst. Er befasste sich hauptsächlich mit der Chemie der Aminosäuren und des Strychnins. Nach ihm benannt sind die Leuchs-Reaktion und die Leuchs'schen Anhydride. Seine schon früh zu beobachtenden psychischen Probleme wuchsen mit der Zeit und sein Biograph sagt über ihn: "In den letzten Jahren seines Lebens war er ein Menschenverächter bis zu dem Grade, daß er es nicht mehr verbarg." Die Herrschaft der Nationalsozialisten, der Zweite Weltkrieg und die Zerstörung Berlins verschlimmerten seinen Zustand. Wahrscheinlich am 2. Mai 1945 setzte Leuchs seinem Leben in seiner Berliner Wohnung ein Ende. Das Journal Chemische Berichte wurde im 19. Jahrhundert als Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft gegründet und war weltweit eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Zeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. 1868 wurde die Zeitschrift von der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu Berlin anfangs als Sammlung von Tagungsprotokollen herausgegeben. Zu den Ehrenmitgliedern gehörten ?die Herren Liebig, Wöhler und Bunsen? Liebig war bereits seit 1832 Herausgeber der konkurrierenden Annalen der Chemie und Pharmacie. Schon im ersten Jahr füllten viele Abdrucke der Fachvorträge den ersten Jahrgangsband der Chemischen Berichte. Nachdem die Zeitschrift von 1919 bis 1945 in zwei Reihen verlegt worden war (A für Vereinsnachrichten und B für Abhandlungen), erschien sie ab 1947 als Gesamtausgabe unter dem Namen Chemische Berichte. Der Schwerpunkt lag traditionell auf dem Gebiet der Organischen Chemie, nach dem Zweiten Weltkrieg zunehmend ergänzt um das Gebiet der Metallorganischen Chemie, einem Spezialbereich der Anorganischen Chemie. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 175, 2160 pages. 8° (165 x 222mm).

Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft. Achtundsechzigster Jahrgang (1935) (in zwei Bänden). Abteilung A: Vereinsnachrichten, Nachrufe, Adressen usw. Abteilung B: Abhandlungen. Mit Abbildungen im Text und auf Tafeln sowie einem Porträt. Erstausgabe.
Deutsche Chemische Gesellschaft (Hrsg.); Hofmann, K. (Karl) A. (Andreas); Leuchs, H. (Hermann); Vollmer, M. (Max) (Wissenschaftliche Redakteure); Stelzner, R. (Robert) (Geschäftsführender Redakteur)
Editore: Verlag Chemie", Berlin, 1935
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Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft. Sechsundsechzigster Jahrgang (1933) (in zwei Bänden). Abteilung A: Vereinsnachrichten, Nachrufe, Adressen usw. Abteilung B: Abhandlungen. Mit Abbildungen im Text und auf Tafeln. Erstausgabe.
Deutsche Chemische Gesellschaft (Hrsg.); Hofmann, K. (Karl) A. (Andreas); Leuchs, H. (Hermann); Vollmer, M. (Max) (Wissenschaftliche Redakteure); Stelzner, R. (Robert) (Geschäftsführender Redakteur)
Editore: Verlag Chemie", Berlin, 1933
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Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft. Fünfundsechzigster Jahrgang (1932) (in zwei Bänden). Abteilung A: Vereinsnachrichten, Nekrologe, Adressen usw. Abteilung B: Abhandlungen. Mit Abbildungen im Text und auf Tafeln sowie einem Porträt. Erstausgabe.
Deutsche Chemische Gesellschaft (Hrsg.); Bergmann, M. (Max); Haber, F. (Fritz); Hofmann, K. (Karl) A. (Andreas); Marckwald, W. (Willy); Neuberg, C. (Carl); Vollmer, M. (Max); Willstätter, R. (Richard) (Wissenschaftliche Redakteure); Stelzner, R. (Robert)
Editore: Verlag Chemie", Berlin, 1932
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Aggiungi al carrelloLeinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Zwei Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken, goldener Rückenbeschriftung, marmoriertem Deckelpapier und dreiseitigem Sprengschnitt. Das Leinen der Ecken punktuell durchgerieben, die Schnitte (v.a. Kopfschnitte) und z. T. das Papier nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblättern,…einige Seiten angerändert, leicht fleckig oder mit kleinem Knick einer Ecke, einige, teils fachmännisch geklebte Einrisse bzw. Randfehlstellen, ansonsten noch guter Erhaltungszustand (3++). Fritz Haber (* 9. Dezember 1868 in Breslau; ? 29. Januar 1934 in Basel) war ein deutscher Chemiker und Nobelpreisträger für Chemie. Er leitete als Gründungsdirektor 22 Jahre lang das Kaiser-Wilhelm-Institut für Physikalische Chemie und Elektrochemie in Berlin, das heute nach ihm benannt ist. Sein wissenschaftliches Werk umfasst Beiträge zur Thermochemie, der Organischen Chemie, der Elektrochemie und der Technischen Chemie. Zusammen mit Max Born entwickelte Haber den Born-Haber-Kreisprozess zur quantitativen Ermittlung der Gitterenergie in Kristallen. Im Jahr 1919 wurde er mit dem Nobelpreis für Chemie des Jahres 1918 ?für die katalytische Synthese von Ammoniak aus dessen Elementen Stickstoff und Wasserstoff? ausgezeichnet. Ammoniak dient zusammen mit Salpetersäure zur Herstellung von Düngemitteln und Sprengstoff. Das von Fritz Haber und Carl Bosch entwickelte Haber-Bosch-Verfahren zur Ammoniaksynthese ermöglichte die Massenproduktion von Stickstoffdünger und sichert heute die Ernährung eines großen Teils der Weltbevölkerung. Habers Versuche mit Phosgen und Chlorgas kurz nach dem Beginn des Ersten Weltkriegs machten ihn zum ?Vater des Gaskriegs? Unter seiner Leitung wurden die deutschen Gastruppen formiert und später erstmals Giftgas als Massenvernichtungswaffe eingesetzt. Später erforschte er die Möglichkeiten zur Gewinnung von Gold aus Meerwasser, um die deutschen Reparationszahlungen nach dem Ersten Weltkrieg zu finanzieren. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten emigrierte Fritz Haber 1933 nach England. Wenige Monate später starb er in einem Hotel in Basel. Das Journal Chemische Berichte wurde im 19. Jahrhundert als Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft gegründet und war weltweit eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Zeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. 1868 wurde die Zeitschrift von der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu Berlin anfangs als Sammlung von Tagungsprotokollen herausgegeben. Zu den Ehrenmitgliedern gehörten ?die Herren Liebig, Wöhler und Bunsen? Liebig war bereits seit 1832 Herausgeber der konkurrierenden Annalen der Chemie und Pharmacie. Schon im ersten Jahr füllten viele Abdrucke der Fachvorträge den ersten Jahrgangsband der Chemischen Berichte. Nachdem die Zeitschrift von 1919 bis 1945 in zwei Reihen verlegt worden war (A für Vereinsnachrichten und B für Abhandlungen), erschien sie ab 1947 als Gesamtausgabe unter dem Namen Chemische Berichte. Der Schwerpunkt lag traditionell auf dem Gebiet der Organischen Chemie, nach dem Zweiten Weltkrieg zunehmend ergänzt um das Gebiet der Metallorganischen Chemie, einem Spezialbereich der Anorganischen Chemie. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 153, 1908 pages. 8° (165 x 223mm).

Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft. Vierundsechzigster Jahrgang (1931) (in zwei Bänden). Abteilung A: Vereinsnachrichten, Nekrologe und Adressen. Bericht der Atomgewichts-Kommission der Internationalen Union für Chemie. Abteilung B: Elfter Bericht der Deutschen Atomgewichts-Kommission. Abhandlungen. Mit Abbildungen im Text und auf Tafeln sowie acht Porträts in Lichtdruck bzw. Heliogravüre. Erstausgabe.
Deutsche Chemische Gesellschaft (Hrsg.); Haber, F. (Fritz); Hofmann, K. (Karl) A. (Andreas); Marckwald, W. (Willy); Neuberg, C. (Carl); Vollmer, M. (Max); Willstätter, R. (Richard) (Wissenschaftliche Redakteure); Stelzner, R. (Robert); (Technischer)
Editore: Verlag Chemie", Berlin, 1931
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Aggiungi al carrelloHalbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Zwei Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken, goldener Rückenbeschriftung, marmoriertem Deckelpapier und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Schnitte (v.a. Kopfschnitte) und z. T. das Papier nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblättern, einige Seiten angerändert, leicht fleckig…oder mit kleinem Knick einer Ecke, einige, teils fachmännisch geklebte Einrisse bzw. Randfehlstellen, ansonsten noch guter Erhaltungszustand (3++). Fritz Haber (* 9. Dezember 1868 in Breslau; ? 29. Januar 1934 in Basel) war ein deutscher Chemiker und Nobelpreisträger für Chemie. Er leitete als Gründungsdirektor 22 Jahre lang das Kaiser-Wilhelm-Institut für Physikalische Chemie und Elektrochemie in Berlin, das heute nach ihm benannt ist. Sein wissenschaftliches Werk umfasst Beiträge zur Thermochemie, der Organischen Chemie, der Elektrochemie und der Technischen Chemie. Zusammen mit Max Born entwickelte Haber den Born-Haber-Kreisprozess zur quantitativen Ermittlung der Gitterenergie in Kristallen. Im Jahr 1919 wurde er mit dem Nobelpreis für Chemie des Jahres 1918 ?für die katalytische Synthese von Ammoniak aus dessen Elementen Stickstoff und Wasserstoff? ausgezeichnet. Ammoniak dient zusammen mit Salpetersäure zur Herstellung von Düngemitteln und Sprengstoff. Das von Fritz Haber und Carl Bosch entwickelte Haber-Bosch-Verfahren zur Ammoniaksynthese ermöglichte die Massenproduktion von Stickstoffdünger und sichert heute die Ernährung eines großen Teils der Weltbevölkerung. Habers Versuche mit Phosgen und Chlorgas kurz nach dem Beginn des Ersten Weltkriegs machten ihn zum ?Vater des Gaskriegs? Unter seiner Leitung wurden die deutschen Gastruppen formiert und später erstmals Giftgas als Massenvernichtungswaffe eingesetzt. Später erforschte er die Möglichkeiten zur Gewinnung von Gold aus Meerwasser, um die deutschen Reparationszahlungen nach dem Ersten Weltkrieg zu finanzieren. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten emigrierte Fritz Haber 1933 nach England. Wenige Monate später starb er in einem Hotel in Basel. Das Journal Chemische Berichte wurde im 19. Jahrhundert als Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft gegründet und war weltweit eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Zeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. 1868 wurde die Zeitschrift von der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu Berlin anfangs als Sammlung von Tagungsprotokollen herausgegeben. Zu den Ehrenmitgliedern gehörten ?die Herren Liebig, Wöhler und Bunsen? Liebig war bereits seit 1832 Herausgeber der konkurrierenden Annalen der Chemie und Pharmacie. Schon im ersten Jahr füllten viele Abdrucke der Fachvorträge den ersten Jahrgangsband der Chemischen Berichte. Nachdem die Zeitschrift von 1919 bis 1945 in zwei Reihen verlegt worden war (A für Vereinsnachrichten und B für Abhandlungen), erschien sie ab 1947 als Gesamtausgabe unter dem Namen Chemische Berichte. Der Schwerpunkt lag traditionell auf dem Gebiet der Organischen Chemie, nach dem Zweiten Weltkrieg zunehmend ergänzt um das Gebiet der Metallorganischen Chemie, einem Spezialbereich der Anorganischen Chemie. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 214, 2951 pages. Groß 8° (155-160 x 225mm).

Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft. Sechzigster Jahrgang (1927) (in drei Bänden). Abteilung A: Vereinsnachrichten und Nekrologe. Bücher-Verzeichnis der Bibliothek der Deutschen Chemischen Gesellschaft. Abteilung B: Siebenter Bericht der Deutschen Atomgewichts-Kommission. Abhandlungen. Mit Abbildungen im Text und auf Tafeln sowie fünf Porträts in Lichtdruck. Erstausgabe.
Deutsche Chemische Gesellschaft (Hrsg.); Haber, F. (Fritz); Hofmann, K. (Karl) A. (Andreas); Neuberg, C. (Carl); Pschorr, R. (Robert); Vollmer, M. (Max); Willstätter, R. (Richard) (Wissenschaftliche Redakteure); Stelzner, R. (Robert); (Technischer)
Editore: Verlag Chemie", Berlin, 1927
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Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft. Zweiundsechzigster Jahrgang (1929) (in zwei Bänden). Abteilung A: Vereinsnachrichten und Nekrologe. Bücher-Verzeichnis der Bibliothek der Deutschen Chemischen Gesellschaft. Abteilung B: Neunter Bericht der Deutschen Atomgewichts-Kommission. Abhandlungen. Mit Abbildungen im Text und auf Tafeln sowie vier Porträts in Lichtdruck. Erstausgabe.
Deutsche Chemische Gesellschaft (Hrsg.); Haber, F. (Fritz); Hofmann, K. (Karl) A. (Andreas); Neuberg, C. (Carl); Pschorr, R. (Robert); Vollmer, M. (Max); Willstätter, R. (Richard) (Wissenschaftliche Redakteure); Stelzner, R. (Robert); (Technischer)
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Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft. Dreiundsechzigster Jahrgang (1930) (in vier Bänden). Abteilung A: Vereinsnachrichten und Nekrologe. Bücher-Verzeichnis der Bibliothek der Deutschen Chemischen Gesellschaft. Abteilung B: Zehnter Bericht der Deutschen Atomgewichts-Kommission. Abhandlungen. Mit Abbildungen im Text und auf Tafeln sowie vier Porträts in Lichtdruck. Erstausgabe.
Deutsche Chemische Gesellschaft (Hrsg.); Haber, F. (Fritz); Hofmann, K. (Karl) A. (Andreas); Neuberg, C. (Carl); Pschorr, R. (Robert); Vollmer, M. (Max); Willstätter, R. (Richard) (Wissenschaftliche Redakteure); Stelzner, R. (Robert); (Technischer)
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Aggiungi al carrelloHalbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Vier Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken, goldener Rückenbeschriftung und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Schnitte (v.a. Kopfschnitte) und z. T. das Papier nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Schnitten, Vorsätzen und Titelblättern, einzelne Seiten angerändert, leicht fleckig…oder mit kleinem Knick einer Ecke, vereinzelt fachmännisch geklebter Einriss, die Porträttafel von Svante Arrhenius mehrfach geklebt, ansonsten guter Erhaltungszustand. Fritz Haber (* 9. Dezember 1868 in Breslau; ? 29. Januar 1934 in Basel) war ein deutscher Chemiker und Nobelpreisträger für Chemie. Er leitete als Gründungsdirektor 22 Jahre lang das Kaiser-Wilhelm-Institut für Physikalische Chemie und Elektrochemie in Berlin, das heute nach ihm benannt ist. Sein wissenschaftliches Werk umfasst Beiträge zur Thermochemie, der Organischen Chemie, der Elektrochemie und der Technischen Chemie. Zusammen mit Max Born entwickelte Haber den Born-Haber-Kreisprozess zur quantitativen Ermittlung der Gitterenergie in Kristallen. Im Jahr 1919 wurde er mit dem Nobelpreis für Chemie des Jahres 1918 ?für die katalytische Synthese von Ammoniak aus dessen Elementen Stickstoff und Wasserstoff? ausgezeichnet. Ammoniak dient zusammen mit Salpetersäure zur Herstellung von Düngemitteln und Sprengstoff. Das von Fritz Haber und Carl Bosch entwickelte Haber-Bosch-Verfahren zur Ammoniaksynthese ermöglichte die Massenproduktion von Stickstoffdünger und sichert heute die Ernährung eines großen Teils der Weltbevölkerung. Habers Versuche mit Phosgen und Chlorgas kurz nach dem Beginn des Ersten Weltkriegs machten ihn zum ?Vater des Gaskriegs? Unter seiner Leitung wurden die deutschen Gastruppen formiert und später erstmals Giftgas als Massenvernichtungswaffe eingesetzt. Später erforschte er die Möglichkeiten zur Gewinnung von Gold aus Meerwasser, um die deutschen Reparationszahlungen nach dem Ersten Weltkrieg zu finanzieren. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten emigrierte Fritz Haber 1933 nach England. Wenige Monate später starb er in einem Hotel in Basel. Das Journal Chemische Berichte wurde im 19. Jahrhundert als Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft gegründet und war weltweit eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Zeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. 1868 wurde die Zeitschrift von der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu Berlin anfangs als Sammlung von Tagungsprotokollen herausgegeben. Zu den Ehrenmitgliedern gehörten ?die Herren Liebig, Wöhler und Bunsen? Liebig war bereits seit 1832 Herausgeber der konkurrierenden Annalen der Chemie und Pharmacie. Schon im ersten Jahr füllten viele Abdrucke der Fachvorträge den ersten Jahrgangsband der Chemischen Berichte. Nachdem die Zeitschrift von 1919 bis 1945 in zwei Reihen verlegt worden war (A für Vereinsnachrichten und B für Abhandlungen), erschien sie ab 1947 als Gesamtausgabe unter dem Namen Chemische Berichte. Der Schwerpunkt lag traditionell auf dem Gebiet der Organischen Chemie, nach dem Zweiten Weltkrieg zunehmend ergänzt um das Gebiet der Metallorganischen Chemie, einem Spezialbereich der Anorganischen Chemie. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 251, 3241 pages. Groß 8° (160 x 225mm).

Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft. Einundsechzigster Jahrgang (1928) (in zwei Bänden). Abteilung A: Vereinsnachrichten und Nekrologe. Bücher-Verzeichnis der Bibliothek der Deutschen Chemischen Gesellschaft. Abteilung B: Achter Bericht der Deutschen Atomgewichts-Kommission. Abhandlungen. Mit Abbildungen im Text und auf Tafeln sowie vier Porträts in Lichtdruck. Erstausgabe.
Deutsche Chemische Gesellschaft (Hrsg.); Haber, F. (Fritz); Hofmann, K. (Karl) A. (Andreas); Neuberg, C. (Carl); Pschorr, R. (Robert); Vollmer, M. (Max); Willstätter, R. (Richard) (Wissenschaftliche Redakteure); Stelzner, R. (Robert); (Technischer)
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Aggiungi al carrelloHalbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Zwei klammergeheftete Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken, marmoriertem Deckelpapier, goldener Rückenbeschriftung und dreiseitig strichmarmoriertem Buchschnitt. Die Einbände berieben, die Buchrücken mit Gewebeband geklebt (s. Foto), Schnitte (v.a. Kopfschnitte) und z. T. das Pa…pier nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblättern, einzelne Seiten leicht fleckig oder mit kleinem Knick einer Ecke bzw. angerändert, teils fachmännisch geklebte Einrisse, die Ecken und Ränder einzelner Porträttafeln mit Knick, kleiner Fehlstelle bzw. angebrochen (materialimmanent), vereinzelt Eintrag mit Bleistift, insgesamt befriedigender bis noch guter Erhaltungszustand (3+). Fritz Haber (* 9. Dezember 1868 in Breslau; ? 29. Januar 1934 in Basel) war ein deutscher Chemiker und Nobelpreisträger für Chemie. Er leitete als Gründungsdirektor 22 Jahre lang das Kaiser-Wilhelm-Institut für Physikalische Chemie und Elektrochemie in Berlin, das heute nach ihm benannt ist. Sein wissenschaftliches Werk umfasst Beiträge zur Thermochemie, der Organischen Chemie, der Elektrochemie und der Technischen Chemie. Zusammen mit Max Born entwickelte Haber den Born-Haber-Kreisprozess zur quantitativen Ermittlung der Gitterenergie in Kristallen. Im Jahr 1919 wurde er mit dem Nobelpreis für Chemie des Jahres 1918 ?für die katalytische Synthese von Ammoniak aus dessen Elementen Stickstoff und Wasserstoff? ausgezeichnet. Ammoniak dient zusammen mit Salpetersäure zur Herstellung von Düngemitteln und Sprengstoff. Das von Fritz Haber und Carl Bosch entwickelte Haber-Bosch-Verfahren zur Ammoniaksynthese ermöglichte die Massenproduktion von Stickstoffdünger und sichert heute die Ernährung eines großen Teils der Weltbevölkerung. Habers Versuche mit Phosgen und Chlorgas kurz nach dem Beginn des Ersten Weltkriegs machten ihn zum ?Vater des Gaskriegs? Unter seiner Leitung wurden die deutschen Gastruppen formiert und später erstmals Giftgas als Massenvernichtungswaffe eingesetzt. Später erforschte er die Möglichkeiten zur Gewinnung von Gold aus Meerwasser, um die deutschen Reparationszahlungen nach dem Ersten Weltkrieg zu finanzieren. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten emigrierte Fritz Haber 1933 nach England. Wenige Monate später starb er in einem Hotel in Basel. Das Journal Chemische Berichte wurde im 19. Jahrhundert als Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft gegründet und war weltweit eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Zeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. 1868 wurde die Zeitschrift von der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu Berlin anfangs als Sammlung von Tagungsprotokollen herausgegeben. Zu den Ehrenmitgliedern gehörten ?die Herren Liebig, Wöhler und Bunsen? Liebig war bereits seit 1832 Herausgeber der konkurrierenden Annalen der Chemie und Pharmacie. Schon im ersten Jahr füllten viele Abdrucke der Fachvorträge den ersten Jahrgangsband der Chemischen Berichte. Nachdem die Zeitschrift von 1919 bis 1945 in zwei Reihen verlegt worden war (A für Vereinsnachrichten und B für Abhandlungen), erschien sie ab 1947 als Gesamtausgabe unter dem Namen Chemische Berichte. Der Schwerpunkt lag traditionell auf dem Gebiet der Organischen Chemie, nach dem Zweiten Weltkrieg zunehmend ergänzt um das Gebiet der Metallorganischen Chemie, einem Spezialbereich der Anorganischen Chemie. (Wikipedia) In deutscher Sprache. XXVI, 181, 2627 pages. 8° (165 x 220mm).

Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft. Achtundfünfzigster Jahrgang (1925) (in vier Bänden). Abteilung A: Vereinsnachrichten. Abteilung B: Abhandlungen. Mit zwei Abbildungen in Lichtdruck. Erstausgabe.
Deutsche Chemische Gesellschaft (Hrsg.); Haber, F. (Fritz); Hofmann, K. (Karl) A. (Andreas); Neuberg, C. (Carl); Pschorr, R. (Robert); Vollmer, M. (Max); Willstätter, R. (Richard) (Wissenschaftliche Redakteure); Stelzner, R. (Robert); Haas, G. (Technisch
Editore: Verlag Chemie", Berlin und Leipzig, 1925
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Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft. Siebenundfünfzigster Jahrgang (1924) (in zwei Bänden). Abteilung A: Vereinsnachrichten. Abteilung B: Abhandlungen. Mit vier Abbildungen in Lichtdruck. Erstausgabe.
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Editore: Verlag Chemie", Berlin und Leipzig, 1924
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102. Kongress Der Deutschen Gesellschaft Fur Chirurgie Munchen, 10.13. April 1985 (Deutsche Gesellschaft Fur Chirurgie / Forumband)
Herfarth, C. (Editor) / Stelzner, F. (Editor) / Brückner, U.B. (Editor) / Merkle, P. (Editor) / Herfarth, C. (Assistant) / Brendel, W. (Assistant) / Ecke, H. (Assistant) / Röher, H.-D. (Assistant) / Meisner, H. (Assistant) / Reifferscheid, M. (Assistant)
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Altre immagini5 Jahrgänge der Zeitschrift des Akademischen Vereins der Polytechniker zu Hannover bzw. Zeitschrift für Technische Hochschulen. Organ des Allgemeinen Deutschen Polytechniker-Verbandes. (ab Jahrgang III).
Akademischer Verein der Polytechniker zu Hannover (Hrsg.) / Stelzner, A. / Schwartzkopff, G. / Rohlfs, H. / Lahmann, H. / Krieger, L. / Breusing, C. / Nolte, J. / Beyrich, E. / Noe, M. (Red.)
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Aggiungi al carrello5 Jahrgänge in 4 Bänden. Hannover, Rudolph März, 1875 - 1881, 4°, 77, 94, 144, 144 und 140 S., mit Abbildungen auf teils gefalteten Tafeln, Halbleinwandeinbände der Zeit mit marmorierten Deckeln in guter Erhaltung. (AT) Vorhanden: Jahrgang I, 1875 - 1876: Nr. 1-9. Jahrgang II: 1876 - 1877: Nr. 1-9. Jahrgang III: 1877 - 1878, Nr.… 1-18. Jahrgang V: 1879 - 1880, Nr. 1-18, Jahrgang VI: 1880 - 1881, Nr. 1-18. *Die Zeitschrift bschäftigt sich mit Wissenschaft,Technik, Architektur, Optik, Mathematik, Chemie etc.