Lingua: Tedesco
Editore: Stuttgart : Verlag Bonn Aktuell, 1979
ISBN 10: 3879591067 ISBN 13: 9783879591060
Da: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Germania
EUR 6,95
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Aggiungi al carrellokart. Condizione: Gut. 225 S. : graph. Darst. ; 20 cm Das Taschenbuch stammt aus einer Bibliotheksauflösung. Abgesehen von entsprechenden Kennzeichnungen befindet sich das Buch in einem guten Zustand. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 250.
Lingua: Tedesco
Editore: D & D Kommunikation, Berlin, 1997
ISBN 10: 3889403379 ISBN 13: 9783889403377
Da: AphorismA gGmbH, Berlin-Kreuzberg, Germania
EUR 7,50
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Aggiungi al carrelloBro. Condizione: Sehr guter Zustand. 127 Seiten; mit Klappe Photos: Günter Steffen; mit Klappe Gewicht in Gramm: 800.
Da: Herbst-Auktionen, Detmold, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo Copia autografata
EUR 6,00
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Aggiungi al carrelloMatthias Wissmann CDU-Bundesminister ForschungFarbportraitkarte, eigenhändig signiert.
Editore: Konrad-Adenauer-Stiftung / St. Augustin, 1999
Da: Verkauf histor. Bücher 16. - 20. Jh., Dresden, Germania
Rivista / Giornale
EUR 9,79
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Aggiungi al carrelloSoftcover. Condizione: Sehr gut. ISBN im Heft: 3-933714-30-3; 46 S.
Da: Bokel - Antik, Bokel, Germania
EUR 8,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello127 S. mit Abb., kartoniert, EA., 4° Titelseite mit Knickspur, guter Zustand. Bücher.
Da: Barksdale Books, Almere, Paesi Bassi
EUR 10,00
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Aggiungi al carrelloCondizione: Good.
EUR 12,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloNeue Wege für Europa. Die Verkehrsprojekte Deutsche Einheit in Fotografien von Günter Steffen. Berlin: Dirk Nishen, 1997. OBrosch. 127 S. m. Fotos. - 32 x 24. * Sehr gut erhalten.
Lingua: Tedesco
Da: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo Copia autografata
EUR 5,00
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Aggiungi al carrelloPostkarte. Condizione: Gut. Briefbogen des Bundestagsbüros von 1999, Anschreiben in Sachen Autogramme von Matthias Wissmann /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Matthias Wissmann (* 15. April 1949 in Ludwigsburg) ist ein deutscher Lobbyist[1] und ehemaliger Politiker (CDU).[2] Er war 1993 Bundesminister für Forschung und Technologie und von 1993 bis 1998 Bundesminister für Verkehr. Seit 1999 ist er Partner der internationalen Anwaltskanzlei WilmerHale. Von 2007 bis 2018 war Wissmann Präsident des Verbands der Automobilindustrie (VDA)[3] und von Oktober 2016 bis Februar 2019 außerdem Präsident der Organisation Internationale des Constructeurs d?Automobiles (OICA). Aktuell ist er Mitglied der europäischen Gruppe der Trilateralen Kommission.[4] Seit Oktober 2018 ist er zudem Senior-Berater der deutsch-französischen Privatbank Oddo BHF. Ausbildung und Beruf Nach dem Abitur 1968 am Friedrich-Schiller-Gymnasium in Ludwigsburg absolvierte Matthias Wissmann ein Studium der Rechtswissenschaft, Volkswirtschaftslehre und Politikwissenschaft an den Universitäten Tübingen und Bonn, welches er 1974 mit dem ersten und 1978 mit dem zweiten juristischen Staatsexamen beendete. Anschließend war er als Rechtsanwalt in einer Sozietät in Ludwigsburg tätig. Partei Seit 1968 ist Wissmann Mitglied der CDU. Hier hatte er sich schon ab 1965 in der Jungen Union engagiert, deren Bundesvorsitzender er von 1973 bis 1983 war. Von 1975 bis Mai 2007 war er Mitglied im CDU-Bundesvorstand. Von 1976 bis 1982 war er daneben Präsident der Europäischen Union Junger Christlicher Demokraten (EUJCD). Von 1985 bis 2001 war er Vorsitzender der CDU Nordwürttemberg und Mitglied des Präsidiums der CDU Baden-Württemberg. Von Oktober 1991 bis Mai 2007 war er Stellvertretender Landesvorsitzender der CDU Baden-Württemberg. Von 1998 bis 2000 war er Bundesschatzmeister der CDU. Er wird dem Andenpakt zugerechnet. Abgeordneter Wissmann, 1978 Er war von 1976 bis zur Niederlegung seines Mandates am 31. Mai 2007 Mitglied des Deutschen Bundestages. Dort war er von 1981 bis 1983 Vorsitzender der Enquête-Kommission Jugendprotest im demokratischen Staat und von 1983 bis 1993 wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Von November 1998 bis Oktober 2002 war Wissmann Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft und Technologie und von November 2002 bis Ende Mai 2007 Vorsitzender des Ausschusses für die Angelegenheiten der Europäischen Union. Wissmann zog stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Ludwigsburg in den Bundestag ein. Bei der Bundestagswahl 2005 erreichte er hier 46,3 % der Erststimmen. Nach seinem Mandatsverzicht gab es keinen Nachrücker, da in Baden-Württemberg drei von der CDU erreichte Überhangmandate nicht neu besetzt werden durften. Öffentliche Ämter Anlässlich einer Kabinettsumbildung wurde er am 21. Januar 1993 als Bundesminister für Forschung und Technologie in die von Bundeskanzler Helmut Kohl geführte Bundesregierung berufen. Nach dem Rücktritt von Günther Krause wurde ihm dann aber schon am 13. Mai 1993 das Amt des Bundesministers für Verkehr übertragen. Nach der Bundestagswahl 1998 schied er am 26. Oktober 1998 aus der Bundesregierung aus. 1997 wurde bekannt, dass Wissmann als damaliger Bundesverkehrsminister mehrmals die Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung für offensichtlich private Zwecke genutzt hatte. Bei den Ausflügen zu angeblich wichtigen Tagungen in der Schweiz und in Italien hatte er seine Golfausrüstung im Gepäck.[5] In seine Amtszeit als Bundesverkehrsminister fielen unter anderem die Bahnreform sowie die Modernisierung bzw. der Neubau von Verkehrswegen in Ostdeutschland und weiter die Planung des neuen Flughafens Berlin Brandenburg. 1993 trat Wissmann als Verfechter des Transrapid hervor.[6] 1997 beurteilte Wissmann die Realisierung der Magnetschwebebahn, die auf der Strecke Berlin-Hamburg verkehren sollte, weniger optimistisch und wandte sich gegen einen ?Transrapid um jeden Preis?.[7] Im selben Jahr stellte Wissmann vor dem Hintergrund vorgeblich leerer Staatskassen Pläne für den Bau, Betrieb und die Finanzierung wichtiger Straßenprojekte durch Privatinvestoren in Form von Öffentlich-privaten Partnerschaften vor. Als Verkehrsminister legte er 1994 den Grundstein für die Privatisierung der Tank & Rast.[8] /// Standort Wimregal GAD-10.659 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Da: Versandbuchhandlung Kisch & Co., Fürstenberg OT Blumenow, Germania
EUR 2,96
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Aggiungi al carrelloBroschiert. Condizione: Neu. Neu Neuware; original eingeschweisst; new item, still sealed; 127 pp. Deutsch.
Lingua: Tedesco
Editore: Universitas Verlag, München, 1990
ISBN 10: 3800412373 ISBN 13: 9783800412372
Da: Sigrun Wuertele buchgenie_de, Altenburg, Germania
EUR 2,99
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Aggiungi al carrelloCondizione: gut - gebraucht. mit Beiträgen von Volker Rühe, Kurt Lauk, Ulla Hahn, Freidbert Pflüger, Hans-Peter Repnik, Franz-Josef Jung, Kurt J. Lauk, Ursula Männle, Hans Jochen Henke u.a.; Inhalt: I. Deutschlands Rolle in der Welt: Veränderte Rahmenbedingungen nach Überwindung der Teilung, II. Materielle Aspekte der Zukunft, III. Die Verfasssung des Staates, IV. Immaterielle Voraussetzungen und geistige Perspektiven; sehr sauberes Exemplar; 8° (Oktav) fester Einband/Hardcover 229 Unser Weg zum Jahr 2000, Politik; Wirtschaftswissenschaften; Volkswirtschaft; Deutschland; Europa; Zukunft; Perspektiven; CDU Sprache: Deu, Zeitgeschehen, jüngste Geschichte Zustand: 3, gut - gebraucht, Universitas Verlag, München , 1990 , Deutsche Perspektiven, Wissmann, Matthias (Hg.).
Da: Sammlerantiquariat, Krukow, Germania
EUR 10,00
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Aggiungi al carrelloSoftcover. Condizione: Gut. ISBN: 3889403379 - Paperback Buch guter Zustand - - Erscheinungsjahr: 1997 - Bildband mit 127 Seiten - Großformat - Index: 156 0.0.
Da: Gerald Wollermann, Bad Vilbel, Germania
EUR 8,45
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Aggiungi al carrelloBroschiert. Condizione: Gut. Von 1997. Gebrauchsspuren. Innerhalb Deutschlands Versand je nach Größe/Gewicht als Großbrief bzw. Bücher- und Warensendung mit der Post oder per DHL. Rechnung mit MwSt.-Ausweis liegt jeder Lieferung bei. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 798.
Editore: Berlin: Nishen (), 1997
Da: Norbert Plate, Wildberg, D, Germania
EUR 8,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello1. Auflage. 4to. 127 S. Mit zahlreichen Schwarzweiß-Fotografien. Illustrierte Orig.-Klappenbroschur 816 g Nahezu verlagsfrisch (noch in Folie), kein Mängelexemplar.
Da: Antiquariat Bookfarm, Löbnitz, Germania
EUR 5,00
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Aggiungi al carrelloSoftcover. 127 S. Ehem. Bibliotheksexemplar mit Signatur und Stempel. GUTER Zustand, ein paar Gebrauchsspuren. Ex-library with stamp and library-signature. GOOD condition, some traces of use. 3889403379 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1100.
Da: Che & Chandler Versandbuchhandlung, Fürstenberg OT Blumenow, Germania
EUR 3,95
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Aggiungi al carrelloBroschiert. Condizione: Neu. Neu Neuware; original eingeschweisst; new item, still sealed; 127 pp. Deutsch.
Da: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Germania
EUR 10,00
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Aggiungi al carrellokart. Condizione: Wie neu. 127 S. : zahlr. Ill., Kt. ; 32 cm Das Exemplar ist in tadellosem Zustand und neuwertig. -- INHALT -- Wegbereitung -- Das nahe ferne Land -- Die Grenze der geteilten Welt -- Wege zwischen Ost und West -- Faszination Mobilität -- Die Verkehrsprojekte Deutsche Einheit Dokumentation -- (Klappentext:) Der Autor: Matthias Wissmann wurde 1949 in Ludwigsburg geboren. Er studierte nach seinem Abitur Rechtswissenschaften, Volkswirtschaft und Politik in Tübingen und Bonn. Nach den juristischen Staatsexamina 1974 und 1978 arbeitete er als Rechtsanwalt. Schon früh wandte er sich der Politik zu: Von 1973 bis 1983 war er Bundesvorsitzender der Jungen Union. Matthias Wissmann ist seit 1976 Mitglied des Deutschen Bundestages. Er war zehn Jahre lang wirtschafts- politischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Vom 21. Januar bis 13. Mai 1993 hatte er das Amt des Bundesministers für Forschung und Technologie inne. Seit dem 13. Mai 1993 ist er Bundesminister für Verkehr. Der Fotograf: Der 1941 in Berlin geborene Günter Steffen studierte Physik an der Humboldt-Universität Berlin und schloß sein Studium 1968 mit dem Diplom ab. Bis 1976 war er als wissenschaft- licher Assistent an der Humboldt-Universität tätig. Seine Distanz zum SED-Regime führte zum Ausscheiden aus dem Universitätsdienst. Seither arbeitet er freiberuflich als Fotograf. Reisen führten ihn unter anderem nach Rußland, Moldawien, Georgien, Dagestan, nach Frankreich, in die USA und nach Sizilien. Günter Steffen hat zahlreiche Einzel- und Gruppenaustellungen mit seinen Fotografien akzentuiert. Er lebt und arbeitet in Berlin. ISBN 9783889403377 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 792.
Lingua: Tedesco
Editore: Stuttgart. Edition Weitbrecht, 1983
ISBN 10: 3522700600 ISBN 13: 9783522700603
Da: Antiquariat Hennwack, Berlin, Germania
EUR 3,50
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Aggiungi al carrelloCondizione: Gut. 8vo. 476 S. OKt. Einband begriffen und an den Kanten gebräunt, vorderes Gelenk angeplatzt, Stempel auf Vortitel und Titel, sonst guter Zustand.
Da: Celler Versandantiquariat, Eicklingen, Germania
Membro dell'associazione: GIAQ
EUR 5,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloEdition Weitbrecht, Stgt.,1983. 476 S., kart.--- 750 Gramm.
Da: Ria Christie Collections, Uxbridge, Regno Unito
EUR 47,96
Quantità: Più di 20 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: New. In.
Lingua: Tedesco
Da: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo Copia autografata
EUR 20,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloBlatt. Condizione: Gut. Größeres, quadratisches Albumblatt von Matthias Wissmann mit blauem Edding signiert mit eigenhändigem Zusatz "Alles Gute! Für Karlheinz 26.2.2003", umseitig Fotoecken /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Matthias Wissmann (* 15. April 1949 in Ludwigsburg) ist ein deutscher Lobbyist[1] und ehemaliger Politiker (CDU).[2] Er war 1993 Bundesminister für Forschung und Technologie und von 1993 bis 1998 Bundesminister für Verkehr. Seit 1999 ist er Partner der internationalen Anwaltskanzlei WilmerHale. Von 2007 bis 2018 war Wissmann Präsident des Verbands der Automobilindustrie (VDA)[3] und von Oktober 2016 bis Februar 2019 außerdem Präsident der Organisation Internationale des Constructeurs d?Automobiles (OICA). Aktuell ist er Mitglied der europäischen Gruppe der Trilateralen Kommission.[4] Seit Oktober 2018 ist er zudem Senior-Berater der deutsch-französischen Privatbank Oddo BHF. Ausbildung und Beruf Nach dem Abitur 1968 am Friedrich-Schiller-Gymnasium in Ludwigsburg absolvierte Matthias Wissmann ein Studium der Rechtswissenschaft, Volkswirtschaftslehre und Politikwissenschaft an den Universitäten Tübingen und Bonn, welches er 1974 mit dem ersten und 1978 mit dem zweiten juristischen Staatsexamen beendete. Anschließend war er als Rechtsanwalt in einer Sozietät in Ludwigsburg tätig. Partei Seit 1968 ist Wissmann Mitglied der CDU. Hier hatte er sich schon ab 1965 in der Jungen Union engagiert, deren Bundesvorsitzender er von 1973 bis 1983 war. Von 1975 bis Mai 2007 war er Mitglied im CDU-Bundesvorstand. Von 1976 bis 1982 war er daneben Präsident der Europäischen Union Junger Christlicher Demokraten (EUJCD). Von 1985 bis 2001 war er Vorsitzender der CDU Nordwürttemberg und Mitglied des Präsidiums der CDU Baden-Württemberg. Von Oktober 1991 bis Mai 2007 war er Stellvertretender Landesvorsitzender der CDU Baden-Württemberg. Von 1998 bis 2000 war er Bundesschatzmeister der CDU. Er wird dem Andenpakt zugerechnet. Abgeordneter Wissmann, 1978 Er war von 1976 bis zur Niederlegung seines Mandates am 31. Mai 2007 Mitglied des Deutschen Bundestages. Dort war er von 1981 bis 1983 Vorsitzender der Enquête-Kommission Jugendprotest im demokratischen Staat und von 1983 bis 1993 wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Von November 1998 bis Oktober 2002 war Wissmann Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft und Technologie und von November 2002 bis Ende Mai 2007 Vorsitzender des Ausschusses für die Angelegenheiten der Europäischen Union. Wissmann zog stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Ludwigsburg in den Bundestag ein. Bei der Bundestagswahl 2005 erreichte er hier 46,3 % der Erststimmen. Nach seinem Mandatsverzicht gab es keinen Nachrücker, da in Baden-Württemberg drei von der CDU erreichte Überhangmandate nicht neu besetzt werden durften. Öffentliche Ämter Anlässlich einer Kabinettsumbildung wurde er am 21. Januar 1993 als Bundesminister für Forschung und Technologie in die von Bundeskanzler Helmut Kohl geführte Bundesregierung berufen. Nach dem Rücktritt von Günther Krause wurde ihm dann aber schon am 13. Mai 1993 das Amt des Bundesministers für Verkehr übertragen. Nach der Bundestagswahl 1998 schied er am 26. Oktober 1998 aus der Bundesregierung aus. 1997 wurde bekannt, dass Wissmann als damaliger Bundesverkehrsminister mehrmals die Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung für offensichtlich private Zwecke genutzt hatte. Bei den Ausflügen zu angeblich wichtigen Tagungen in der Schweiz und in Italien hatte er seine Golfausrüstung im Gepäck.[5] In seine Amtszeit als Bundesverkehrsminister fielen unter anderem die Bahnreform sowie die Modernisierung bzw. der Neubau von Verkehrswegen in Ostdeutschland und weiter die Planung des neuen Flughafens Berlin Brandenburg. 1993 trat Wissmann als Verfechter des Transrapid hervor.[6] 1997 beurteilte Wissmann die Realisierung der Magnetschwebebahn, die auf der Strecke Berlin-Hamburg verkehren sollte, weniger optimistisch und wandte sich gegen einen ?Transrapid um jeden Preis?.[7] Im selben Jahr stellte Wissmann vor dem Hintergrund vorgeblich leerer Staatskassen Pläne für den Bau, Betrieb und die Finanzierung wichtiger Straßenprojekte durch Privatinvestoren in Form von Öffentlich-privaten Partnerschaften vor. Als Verkehrsminister legte er 1994 den Grundstein für die Privatisierung der Tank & Rast.[8] /// Standort Wimregal GAD-0480 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Lingua: Tedesco
Da: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo Copia autografata
EUR 20,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloPostkarte. Condizione: Gut. Postkarte von Matthias Wissmann bildseitig mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Matthias Wissmann (* 15. April 1949 in Ludwigsburg) ist ein deutscher Lobbyist[1] und ehemaliger Politiker (CDU).[2] Er war 1993 Bundesminister für Forschung und Technologie und von 1993 bis 1998 Bundesminister für Verkehr. Seit 1999 ist er Partner der internationalen Anwaltskanzlei WilmerHale. Von 2007 bis 2018 war Wissmann Präsident des Verbands der Automobilindustrie (VDA)[3] und von Oktober 2016 bis Februar 2019 außerdem Präsident der Organisation Internationale des Constructeurs d?Automobiles (OICA). Aktuell ist er Mitglied der europäischen Gruppe der Trilateralen Kommission.[4] Seit Oktober 2018 ist er zudem Senior-Berater der deutsch-französischen Privatbank Oddo BHF. Ausbildung und Beruf Nach dem Abitur 1968 am Friedrich-Schiller-Gymnasium in Ludwigsburg absolvierte Matthias Wissmann ein Studium der Rechtswissenschaft, Volkswirtschaftslehre und Politikwissenschaft an den Universitäten Tübingen und Bonn, welches er 1974 mit dem ersten und 1978 mit dem zweiten juristischen Staatsexamen beendete. Anschließend war er als Rechtsanwalt in einer Sozietät in Ludwigsburg tätig. Partei Seit 1968 ist Wissmann Mitglied der CDU. Hier hatte er sich schon ab 1965 in der Jungen Union engagiert, deren Bundesvorsitzender er von 1973 bis 1983 war. Von 1975 bis Mai 2007 war er Mitglied im CDU-Bundesvorstand. Von 1976 bis 1982 war er daneben Präsident der Europäischen Union Junger Christlicher Demokraten (EUJCD). Von 1985 bis 2001 war er Vorsitzender der CDU Nordwürttemberg und Mitglied des Präsidiums der CDU Baden-Württemberg. Von Oktober 1991 bis Mai 2007 war er Stellvertretender Landesvorsitzender der CDU Baden-Württemberg. Von 1998 bis 2000 war er Bundesschatzmeister der CDU. Er wird dem Andenpakt zugerechnet. Abgeordneter Wissmann, 1978 Er war von 1976 bis zur Niederlegung seines Mandates am 31. Mai 2007 Mitglied des Deutschen Bundestages. Dort war er von 1981 bis 1983 Vorsitzender der Enquête-Kommission Jugendprotest im demokratischen Staat und von 1983 bis 1993 wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Von November 1998 bis Oktober 2002 war Wissmann Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft und Technologie und von November 2002 bis Ende Mai 2007 Vorsitzender des Ausschusses für die Angelegenheiten der Europäischen Union. Wissmann zog stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Ludwigsburg in den Bundestag ein. Bei der Bundestagswahl 2005 erreichte er hier 46,3 % der Erststimmen. Nach seinem Mandatsverzicht gab es keinen Nachrücker, da in Baden-Württemberg drei von der CDU erreichte Überhangmandate nicht neu besetzt werden durften. Öffentliche Ämter Anlässlich einer Kabinettsumbildung wurde er am 21. Januar 1993 als Bundesminister für Forschung und Technologie in die von Bundeskanzler Helmut Kohl geführte Bundesregierung berufen. Nach dem Rücktritt von Günther Krause wurde ihm dann aber schon am 13. Mai 1993 das Amt des Bundesministers für Verkehr übertragen. Nach der Bundestagswahl 1998 schied er am 26. Oktober 1998 aus der Bundesregierung aus. 1997 wurde bekannt, dass Wissmann als damaliger Bundesverkehrsminister mehrmals die Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung für offensichtlich private Zwecke genutzt hatte. Bei den Ausflügen zu angeblich wichtigen Tagungen in der Schweiz und in Italien hatte er seine Golfausrüstung im Gepäck.[5] In seine Amtszeit als Bundesverkehrsminister fielen unter anderem die Bahnreform sowie die Modernisierung bzw. der Neubau von Verkehrswegen in Ostdeutschland und weiter die Planung des neuen Flughafens Berlin Brandenburg. 1993 trat Wissmann als Verfechter des Transrapid hervor.[6] 1997 beurteilte Wissmann die Realisierung der Magnetschwebebahn, die auf der Strecke Berlin-Hamburg verkehren sollte, weniger optimistisch und wandte sich gegen einen ?Transrapid um jeden Preis?.[7] Im selben Jahr stellte Wissmann vor dem Hintergrund vorgeblich leerer Staatskassen Pläne für den Bau, Betrieb und die Finanzierung wichtiger Straßenprojekte durch Privatinvestoren in Form von Öffentlich-privaten Partnerschaften vor. Als Verkehrsminister legte er 1994 den Grundstein für die Privatisierung der Tank & Rast.[8] /// Standort Wimregal GAD-0387 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Lingua: Tedesco
Da: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo Copia autografata
EUR 20,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloBlatt. Condizione: Gut. Quadratisches Albumblatt von Matthias Wissmann bildseitig mit schwarzem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "Alles Gute für Karl-Heinz 12/10/99" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Matthias Wissmann (* 15. April 1949 in Ludwigsburg) ist ein deutscher Lobbyist[1] und ehemaliger Politiker (CDU).[2] Er war 1993 Bundesminister für Forschung und Technologie und von 1993 bis 1998 Bundesminister für Verkehr. Seit 1999 ist er Partner der internationalen Anwaltskanzlei WilmerHale. Von 2007 bis 2018 war Wissmann Präsident des Verbands der Automobilindustrie (VDA)[3] und von Oktober 2016 bis Februar 2019 außerdem Präsident der Organisation Internationale des Constructeurs d?Automobiles (OICA). Aktuell ist er Mitglied der europäischen Gruppe der Trilateralen Kommission.[4] Seit Oktober 2018 ist er zudem Senior-Berater der deutsch-französischen Privatbank Oddo BHF. Ausbildung und Beruf Nach dem Abitur 1968 am Friedrich-Schiller-Gymnasium in Ludwigsburg absolvierte Matthias Wissmann ein Studium der Rechtswissenschaft, Volkswirtschaftslehre und Politikwissenschaft an den Universitäten Tübingen und Bonn, welches er 1974 mit dem ersten und 1978 mit dem zweiten juristischen Staatsexamen beendete. Anschließend war er als Rechtsanwalt in einer Sozietät in Ludwigsburg tätig. Partei Seit 1968 ist Wissmann Mitglied der CDU. Hier hatte er sich schon ab 1965 in der Jungen Union engagiert, deren Bundesvorsitzender er von 1973 bis 1983 war. Von 1975 bis Mai 2007 war er Mitglied im CDU-Bundesvorstand. Von 1976 bis 1982 war er daneben Präsident der Europäischen Union Junger Christlicher Demokraten (EUJCD). Von 1985 bis 2001 war er Vorsitzender der CDU Nordwürttemberg und Mitglied des Präsidiums der CDU Baden-Württemberg. Von Oktober 1991 bis Mai 2007 war er Stellvertretender Landesvorsitzender der CDU Baden-Württemberg. Von 1998 bis 2000 war er Bundesschatzmeister der CDU. Er wird dem Andenpakt zugerechnet. Abgeordneter Wissmann, 1978 Er war von 1976 bis zur Niederlegung seines Mandates am 31. Mai 2007 Mitglied des Deutschen Bundestages. Dort war er von 1981 bis 1983 Vorsitzender der Enquête-Kommission Jugendprotest im demokratischen Staat und von 1983 bis 1993 wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Von November 1998 bis Oktober 2002 war Wissmann Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft und Technologie und von November 2002 bis Ende Mai 2007 Vorsitzender des Ausschusses für die Angelegenheiten der Europäischen Union. Wissmann zog stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Ludwigsburg in den Bundestag ein. Bei der Bundestagswahl 2005 erreichte er hier 46,3 % der Erststimmen. Nach seinem Mandatsverzicht gab es keinen Nachrücker, da in Baden-Württemberg drei von der CDU erreichte Überhangmandate nicht neu besetzt werden durften. Öffentliche Ämter Anlässlich einer Kabinettsumbildung wurde er am 21. Januar 1993 als Bundesminister für Forschung und Technologie in die von Bundeskanzler Helmut Kohl geführte Bundesregierung berufen. Nach dem Rücktritt von Günther Krause wurde ihm dann aber schon am 13. Mai 1993 das Amt des Bundesministers für Verkehr übertragen. Nach der Bundestagswahl 1998 schied er am 26. Oktober 1998 aus der Bundesregierung aus. 1997 wurde bekannt, dass Wissmann als damaliger Bundesverkehrsminister mehrmals die Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung für offensichtlich private Zwecke genutzt hatte. Bei den Ausflügen zu angeblich wichtigen Tagungen in der Schweiz und in Italien hatte er seine Golfausrüstung im Gepäck.[5] In seine Amtszeit als Bundesverkehrsminister fielen unter anderem die Bahnreform sowie die Modernisierung bzw. der Neubau von Verkehrswegen in Ostdeutschland und weiter die Planung des neuen Flughafens Berlin Brandenburg. 1993 trat Wissmann als Verfechter des Transrapid hervor.[6] 1997 beurteilte Wissmann die Realisierung der Magnetschwebebahn, die auf der Strecke Berlin-Hamburg verkehren sollte, weniger optimistisch und wandte sich gegen einen ?Transrapid um jeden Preis?.[7] Im selben Jahr stellte Wissmann vor dem Hintergrund vorgeblich leerer Staatskassen Pläne für den Bau, Betrieb und die Finanzierung wichtiger Straßenprojekte durch Privatinvestoren in Form von Öffentlich-privaten Partnerschaften vor. Als Verkehrsminister legte er 1994 den Grundstein für die Privatisierung der Tank & Rast.[8] /// Standort Wimregal Ill-Umschl2025-511 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Lingua: Tedesco
Da: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo Copia autografata
EUR 20,00
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Aggiungi al carrelloBlatt. Condizione: Gut. Quadratisches Albumblatt von Matthias Wissmann bildseitig mit schwarzem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "Für Karl-Heinz alles Gute! 26.2.2003", an der Seite leicht eingerissen, umseitig Fotoecken /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Matthias Wissmann (* 15. April 1949 in Ludwigsburg) ist ein deutscher Lobbyist[1] und ehemaliger Politiker (CDU).[2] Er war 1993 Bundesminister für Forschung und Technologie und von 1993 bis 1998 Bundesminister für Verkehr. Seit 1999 ist er Partner der internationalen Anwaltskanzlei WilmerHale. Von 2007 bis 2018 war Wissmann Präsident des Verbands der Automobilindustrie (VDA)[3] und von Oktober 2016 bis Februar 2019 außerdem Präsident der Organisation Internationale des Constructeurs d?Automobiles (OICA). Aktuell ist er Mitglied der europäischen Gruppe der Trilateralen Kommission.[4] Seit Oktober 2018 ist er zudem Senior-Berater der deutsch-französischen Privatbank Oddo BHF. Ausbildung und Beruf Nach dem Abitur 1968 am Friedrich-Schiller-Gymnasium in Ludwigsburg absolvierte Matthias Wissmann ein Studium der Rechtswissenschaft, Volkswirtschaftslehre und Politikwissenschaft an den Universitäten Tübingen und Bonn, welches er 1974 mit dem ersten und 1978 mit dem zweiten juristischen Staatsexamen beendete. Anschließend war er als Rechtsanwalt in einer Sozietät in Ludwigsburg tätig. Partei Seit 1968 ist Wissmann Mitglied der CDU. Hier hatte er sich schon ab 1965 in der Jungen Union engagiert, deren Bundesvorsitzender er von 1973 bis 1983 war. Von 1975 bis Mai 2007 war er Mitglied im CDU-Bundesvorstand. Von 1976 bis 1982 war er daneben Präsident der Europäischen Union Junger Christlicher Demokraten (EUJCD). Von 1985 bis 2001 war er Vorsitzender der CDU Nordwürttemberg und Mitglied des Präsidiums der CDU Baden-Württemberg. Von Oktober 1991 bis Mai 2007 war er Stellvertretender Landesvorsitzender der CDU Baden-Württemberg. Von 1998 bis 2000 war er Bundesschatzmeister der CDU. Er wird dem Andenpakt zugerechnet. Abgeordneter Wissmann, 1978 Er war von 1976 bis zur Niederlegung seines Mandates am 31. Mai 2007 Mitglied des Deutschen Bundestages. Dort war er von 1981 bis 1983 Vorsitzender der Enquête-Kommission Jugendprotest im demokratischen Staat und von 1983 bis 1993 wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Von November 1998 bis Oktober 2002 war Wissmann Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft und Technologie und von November 2002 bis Ende Mai 2007 Vorsitzender des Ausschusses für die Angelegenheiten der Europäischen Union. Wissmann zog stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Ludwigsburg in den Bundestag ein. Bei der Bundestagswahl 2005 erreichte er hier 46,3 % der Erststimmen. Nach seinem Mandatsverzicht gab es keinen Nachrücker, da in Baden-Württemberg drei von der CDU erreichte Überhangmandate nicht neu besetzt werden durften. Öffentliche Ämter Anlässlich einer Kabinettsumbildung wurde er am 21. Januar 1993 als Bundesminister für Forschung und Technologie in die von Bundeskanzler Helmut Kohl geführte Bundesregierung berufen. Nach dem Rücktritt von Günther Krause wurde ihm dann aber schon am 13. Mai 1993 das Amt des Bundesministers für Verkehr übertragen. Nach der Bundestagswahl 1998 schied er am 26. Oktober 1998 aus der Bundesregierung aus. 1997 wurde bekannt, dass Wissmann als damaliger Bundesverkehrsminister mehrmals die Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung für offensichtlich private Zwecke genutzt hatte. Bei den Ausflügen zu angeblich wichtigen Tagungen in der Schweiz und in Italien hatte er seine Golfausrüstung im Gepäck.[5] In seine Amtszeit als Bundesverkehrsminister fielen unter anderem die Bahnreform sowie die Modernisierung bzw. der Neubau von Verkehrswegen in Ostdeutschland und weiter die Planung des neuen Flughafens Berlin Brandenburg. 1993 trat Wissmann als Verfechter des Transrapid hervor.[6] 1997 beurteilte Wissmann die Realisierung der Magnetschwebebahn, die auf der Strecke Berlin-Hamburg verkehren sollte, weniger optimistisch und wandte sich gegen einen ?Transrapid um jeden Preis?.[7] Im selben Jahr stellte Wissmann vor dem Hintergrund vorgeblich leerer Staatskassen Pläne für den Bau, Betrieb und die Finanzierung wichtiger Straßenprojekte durch Privatinvestoren in Form von Öffentlich-privaten Partnerschaften vor. Als Verkehrsminister legte er 1994 den Grundstein für die Privatisierung der Tank & Rast.[8] /// Standort Wimregal Ill-Umschl2025-503 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Lingua: Tedesco
Da: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo Copia autografata
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Aggiungi al carrelloPostkarte. Condizione: Gut. Postkarte von Matthias Wissmann bildseitig mit schwarzem Stift signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Matthias Wissmann (* 15. April 1949 in Ludwigsburg) ist ein deutscher Lobbyist[1] und ehemaliger Politiker (CDU).[2] Er war 1993 Bundesminister für Forschung und Technologie und von 1993 bis 1998 Bundesminister für Verkehr. Seit 1999 ist er Partner der internationalen Anwaltskanzlei WilmerHale. Von 2007 bis 2018 war Wissmann Präsident des Verbands der Automobilindustrie (VDA)[3] und von Oktober 2016 bis Februar 2019 außerdem Präsident der Organisation Internationale des Constructeurs d?Automobiles (OICA). Aktuell ist er Mitglied der europäischen Gruppe der Trilateralen Kommission.[4] Seit Oktober 2018 ist er zudem Senior-Berater der deutsch-französischen Privatbank Oddo BHF. Ausbildung und Beruf Nach dem Abitur 1968 am Friedrich-Schiller-Gymnasium in Ludwigsburg absolvierte Matthias Wissmann ein Studium der Rechtswissenschaft, Volkswirtschaftslehre und Politikwissenschaft an den Universitäten Tübingen und Bonn, welches er 1974 mit dem ersten und 1978 mit dem zweiten juristischen Staatsexamen beendete. Anschließend war er als Rechtsanwalt in einer Sozietät in Ludwigsburg tätig. Partei Seit 1968 ist Wissmann Mitglied der CDU. Hier hatte er sich schon ab 1965 in der Jungen Union engagiert, deren Bundesvorsitzender er von 1973 bis 1983 war. Von 1975 bis Mai 2007 war er Mitglied im CDU-Bundesvorstand. Von 1976 bis 1982 war er daneben Präsident der Europäischen Union Junger Christlicher Demokraten (EUJCD). Von 1985 bis 2001 war er Vorsitzender der CDU Nordwürttemberg und Mitglied des Präsidiums der CDU Baden-Württemberg. Von Oktober 1991 bis Mai 2007 war er Stellvertretender Landesvorsitzender der CDU Baden-Württemberg. Von 1998 bis 2000 war er Bundesschatzmeister der CDU. Er wird dem Andenpakt zugerechnet. Abgeordneter Wissmann, 1978 Er war von 1976 bis zur Niederlegung seines Mandates am 31. Mai 2007 Mitglied des Deutschen Bundestages. Dort war er von 1981 bis 1983 Vorsitzender der Enquête-Kommission Jugendprotest im demokratischen Staat und von 1983 bis 1993 wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Von November 1998 bis Oktober 2002 war Wissmann Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft und Technologie und von November 2002 bis Ende Mai 2007 Vorsitzender des Ausschusses für die Angelegenheiten der Europäischen Union. Wissmann zog stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Ludwigsburg in den Bundestag ein. Bei der Bundestagswahl 2005 erreichte er hier 46,3 % der Erststimmen. Nach seinem Mandatsverzicht gab es keinen Nachrücker, da in Baden-Württemberg drei von der CDU erreichte Überhangmandate nicht neu besetzt werden durften. Öffentliche Ämter Anlässlich einer Kabinettsumbildung wurde er am 21. Januar 1993 als Bundesminister für Forschung und Technologie in die von Bundeskanzler Helmut Kohl geführte Bundesregierung berufen. Nach dem Rücktritt von Günther Krause wurde ihm dann aber schon am 13. Mai 1993 das Amt des Bundesministers für Verkehr übertragen. Nach der Bundestagswahl 1998 schied er am 26. Oktober 1998 aus der Bundesregierung aus. 1997 wurde bekannt, dass Wissmann als damaliger Bundesverkehrsminister mehrmals die Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung für offensichtlich private Zwecke genutzt hatte. Bei den Ausflügen zu angeblich wichtigen Tagungen in der Schweiz und in Italien hatte er seine Golfausrüstung im Gepäck.[5] In seine Amtszeit als Bundesverkehrsminister fielen unter anderem die Bahnreform sowie die Modernisierung bzw. der Neubau von Verkehrswegen in Ostdeutschland und weiter die Planung des neuen Flughafens Berlin Brandenburg. 1993 trat Wissmann als Verfechter des Transrapid hervor.[6] 1997 beurteilte Wissmann die Realisierung der Magnetschwebebahn, die auf der Strecke Berlin-Hamburg verkehren sollte, weniger optimistisch und wandte sich gegen einen ?Transrapid um jeden Preis?.[7] Im selben Jahr stellte Wissmann vor dem Hintergrund vorgeblich leerer Staatskassen Pläne für den Bau, Betrieb und die Finanzierung wichtiger Straßenprojekte durch Privatinvestoren in Form von Öffentlich-privaten Partnerschaften vor. Als Verkehrsminister legte er 1994 den Grundstein für die Privatisierung der Tank & Rast.[8] /// Standort Wimregal GAD-10.503ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Lingua: Tedesco
Da: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo Copia autografata
EUR 20,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloPostkarte. Condizione: Gut. Postkarte von Matthias Wissmann bildseitig mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Matthias Wissmann (* 15. April 1949 in Ludwigsburg) ist ein deutscher Lobbyist[1] und ehemaliger Politiker (CDU).[2] Er war 1993 Bundesminister für Forschung und Technologie und von 1993 bis 1998 Bundesminister für Verkehr. Seit 1999 ist er Partner der internationalen Anwaltskanzlei WilmerHale. Von 2007 bis 2018 war Wissmann Präsident des Verbands der Automobilindustrie (VDA)[3] und von Oktober 2016 bis Februar 2019 außerdem Präsident der Organisation Internationale des Constructeurs d?Automobiles (OICA). Aktuell ist er Mitglied der europäischen Gruppe der Trilateralen Kommission.[4] Seit Oktober 2018 ist er zudem Senior-Berater der deutsch-französischen Privatbank Oddo BHF. Ausbildung und Beruf Nach dem Abitur 1968 am Friedrich-Schiller-Gymnasium in Ludwigsburg absolvierte Matthias Wissmann ein Studium der Rechtswissenschaft, Volkswirtschaftslehre und Politikwissenschaft an den Universitäten Tübingen und Bonn, welches er 1974 mit dem ersten und 1978 mit dem zweiten juristischen Staatsexamen beendete. Anschließend war er als Rechtsanwalt in einer Sozietät in Ludwigsburg tätig. Partei Seit 1968 ist Wissmann Mitglied der CDU. Hier hatte er sich schon ab 1965 in der Jungen Union engagiert, deren Bundesvorsitzender er von 1973 bis 1983 war. Von 1975 bis Mai 2007 war er Mitglied im CDU-Bundesvorstand. Von 1976 bis 1982 war er daneben Präsident der Europäischen Union Junger Christlicher Demokraten (EUJCD). Von 1985 bis 2001 war er Vorsitzender der CDU Nordwürttemberg und Mitglied des Präsidiums der CDU Baden-Württemberg. Von Oktober 1991 bis Mai 2007 war er Stellvertretender Landesvorsitzender der CDU Baden-Württemberg. Von 1998 bis 2000 war er Bundesschatzmeister der CDU. Er wird dem Andenpakt zugerechnet. Abgeordneter Wissmann, 1978 Er war von 1976 bis zur Niederlegung seines Mandates am 31. Mai 2007 Mitglied des Deutschen Bundestages. Dort war er von 1981 bis 1983 Vorsitzender der Enquête-Kommission Jugendprotest im demokratischen Staat und von 1983 bis 1993 wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Von November 1998 bis Oktober 2002 war Wissmann Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft und Technologie und von November 2002 bis Ende Mai 2007 Vorsitzender des Ausschusses für die Angelegenheiten der Europäischen Union. Wissmann zog stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Ludwigsburg in den Bundestag ein. Bei der Bundestagswahl 2005 erreichte er hier 46,3 % der Erststimmen. Nach seinem Mandatsverzicht gab es keinen Nachrücker, da in Baden-Württemberg drei von der CDU erreichte Überhangmandate nicht neu besetzt werden durften. Öffentliche Ämter Anlässlich einer Kabinettsumbildung wurde er am 21. Januar 1993 als Bundesminister für Forschung und Technologie in die von Bundeskanzler Helmut Kohl geführte Bundesregierung berufen. Nach dem Rücktritt von Günther Krause wurde ihm dann aber schon am 13. Mai 1993 das Amt des Bundesministers für Verkehr übertragen. Nach der Bundestagswahl 1998 schied er am 26. Oktober 1998 aus der Bundesregierung aus. 1997 wurde bekannt, dass Wissmann als damaliger Bundesverkehrsminister mehrmals die Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung für offensichtlich private Zwecke genutzt hatte. Bei den Ausflügen zu angeblich wichtigen Tagungen in der Schweiz und in Italien hatte er seine Golfausrüstung im Gepäck.[5] In seine Amtszeit als Bundesverkehrsminister fielen unter anderem die Bahnreform sowie die Modernisierung bzw. der Neubau von Verkehrswegen in Ostdeutschland und weiter die Planung des neuen Flughafens Berlin Brandenburg. 1993 trat Wissmann als Verfechter des Transrapid hervor.[6] 1997 beurteilte Wissmann die Realisierung der Magnetschwebebahn, die auf der Strecke Berlin-Hamburg verkehren sollte, weniger optimistisch und wandte sich gegen einen ?Transrapid um jeden Preis?.[7] Im selben Jahr stellte Wissmann vor dem Hintergrund vorgeblich leerer Staatskassen Pläne für den Bau, Betrieb und die Finanzierung wichtiger Straßenprojekte durch Privatinvestoren in Form von Öffentlich-privaten Partnerschaften vor. Als Verkehrsminister legte er 1994 den Grundstein für die Privatisierung der Tank & Rast.[8] /// Standort Wimregal GAD-10.504 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Lingua: Tedesco
Editore: Vogel Buchverlag, 1993
Da: Bildungsbuch, Flensburg, Germania
EUR 5,40
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloHardcover. Condizione: Gut bis sehr gut. Gebunden, 2., überarbeitete Auflage. Die ASU (Abgassonderuntersuchung) hieß bald AU, weil sie nicht wieder abgeschafft wurde also Ökoblödsinn, sondern dauerhaft eingeführt. Über die Steuer wird gesteuert. Ein Elektroauto oder Jetcar , die Euro 5 oder 6 haben, sind auf Jahre steuerfrei. (Naja, beim Jetcar, das bloss 2,5 l verbraucht, ist auch die Steuer beim Sprit wenig, weil nur extrem wenig getankt werden muss. Das Jetcar ist ja Weltrekordhalter.) Heute, 2011, gibt es sogar nur noch eine Plakette für HU + AU von Dekra oder TÜ-Verein. Die AU-Plakette wurde ans vordere Nummernschild angebracht - in den USA haben auch Pkw manchmal vorn gar kein Schild! - und ist sechseckig mit der Spitze nach oben, die auf dei Monatsgrenze zeigt, an der die Gültigkeit abläuft. (Die sogen. TÜV-Plakette für die HU ist kreisrund und wird hinten aufs Kennzeichen geklebt.) - Auto fängt mit Au an. 24,4 cm hoch, Gr.8° 312 Seiten auf deutsch; sofort lieferbar.
Lingua: Tedesco
Editore: VDM Verlag Dr. M�ller 2011-05-03, 2011
ISBN 10: 363935298X ISBN 13: 9783639352986
Da: Chiron Media, Wallingford, Regno Unito
EUR 45,37
Quantità: 10 disponibili
Aggiungi al carrelloPaperback. Condizione: New.
Da: Butterfly Books GmbH & Co. KG, Herzebrock-Clarholz, Germania
EUR 4,50
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloHardcover mit Schutzumschlag. Condizione: Gut. 229 Seiten Zustand: GUTER Zustand. HC1-224-1/8-00778367 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 463.
Lingua: Tedesco
Editore: München Universitas Verlag, 1990
Da: Versandantiquariat Schäfer, Bochum, NRW, Germania
EUR 3,50
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrellogebunden mit Schutzumschlag. Condizione: Gut. 229 S. sehr gutes Exemplar, ungelesen Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 450.
Da: Antiquariat Peda, Landsberg, Hohenthurm, SA, Germania
EUR 6,56
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello21 cm, Softcover / Paperback, Condizione: Sehr gut. 200 S., Zustand: geringe Lagerspuren, sehr gutes Exemplar. Geschichten, Erfahrungen, Perspektiven. Diskussionsbuch für Jugendliche und Erwachsene. K 127 ISBN 9783522136709 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 450.