Wissmann matthias (41 risultati)

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Taschenbuch. Condizione: Gut. Ullstein - 1. Auf. 1976 : Matthias Wissmann - tb WL-QJA8-730I Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.

Wirtschaft trifft Politik, Konzepte und Herausforderungen nach Gründung der Wirtschafts- und Währungsunion; Reihe Aktuelle Fragen der Politik, Heft 57, Konrad-Adenauer-Stiftung
Gaddum, Johann Wilhelm; Laufs, Rainer; Ludewig, Johannes; Wissmann, Matthias
Editore: Konrad-Adenauer-Stiftung / St. Augustin, 1999
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Da: Verkauf histor. Bücher 16. - 20. Jh., Dresden, GermaniaVerkauf histor. Bücher 16. - 20. Jh.
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Aggiungi al carrelloPostkarte. Condizione: Gut. Briefbogen des Bundestagsbüros von 1999, Anschreiben in Sachen Autogramme von Matthias Wissmann /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Matthias Wissmann (* 15. April 1949 in Ludwigsburg) ist ein deutscher Lobbyist[1] und ehemaliger Politiker (CDU).[2] Er war 1993 Bundesminister für Forschung und Technologie und von 1993 bis 1998 Bundesminister für Verkehr. Seit 1999 ist er Partner der internationalen Anwaltskanzlei WilmerHale. Von 2007 bis 2018 war Wissmann Präsident des Verbands der Automobilindustrie (VDA)[3] und von Oktober 2016 bis Februar 2019 außerdem Präsident der Organisation Internationale des Constructeurs d?Automobiles (OICA). Aktuell ist er Mitglied der europäischen Gruppe der Trilateralen Kommission.[4] Seit Oktober 2018 ist er zudem Senior-Berater der deutsch-französischen Privatbank Oddo BHF. Ausbildung und Beruf Nach dem Abitur 1968 am Friedrich-Schiller-Gymnasium in Ludwigsburg absolvierte Matthias Wissmann ein Studium der Rechtswissenschaft, Volkswirtschaftslehre und Politikwissenschaft an den Universitäten Tübingen und Bonn, welches er 1974 mit dem ersten und 1978 mit dem zweiten juristischen Staatsexamen beendete. Anschließend war er als Rechtsanwalt in einer Sozietät in Ludwigsburg tätig. Partei Seit 1968 ist Wissmann Mitglied der CDU. Hier hatte er sich schon ab 1965 in der Jungen Union engagiert, deren Bundesvorsitzender er von 1973 bis 1983 war. Von 1975 bis Mai 2007 war er Mitglied im CDU-Bundesvorstand. Von 1976 bis 1982 war er daneben Präsident der Europäischen Union Junger Christlicher Demokraten (EUJCD). Von 1985 bis 2001 war er Vorsitzender der CDU Nordwürttemberg und Mitglied des Präsidiums der CDU Baden-Württemberg. Von Oktober 1991 bis Mai 2007 war er Stellvertretender Landesvorsitzender der CDU Baden-Württemberg. Von 1998 bis 2000 war er Bundesschatzmeister der CDU. Er wird dem Andenpakt zugerechnet. Abgeordneter Wissmann, 1978 Er war von 1976 bis zur Niederlegung seines Mandates am 31. Mai 2007 Mitglied des Deutschen Bundestages. Dort war er von 1981 bis 1983 Vorsitzender der Enquête-Kommission Jugendprotest im demokratischen Staat und von 1983 bis 1993 wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Von November 1998 bis Oktober 2002 war Wissmann Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft und Technologie und von November 2002 bis Ende Mai 2007 Vorsitzender des Ausschusses für die Angelegenheiten der Europäischen Union. Wissmann zog stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Ludwigsburg in den Bundestag ein. Bei der Bundestagswahl 2005 erreichte er hier 46,3 % der Erststimmen. Nach seinem Mandatsverzicht gab es keinen Nachrücker, da in Baden-Württemberg drei von der CDU erreichte Überhangmandate nicht neu besetzt werden durften. Öffentliche Ämter Anlässlich einer Kabinettsumbildung wurde er am 21. Januar 1993 als Bundesminister für Forschung und Technologie in die von Bundeskanzler Helmut Kohl geführte Bundesregierung berufen. Nach dem Rücktritt von Günther Krause wurde ihm dann aber schon am 13. Mai 1993 das Amt des Bundesministers für Verkehr übertragen. Nach der Bundestagswahl 1998 schied er am 26. Oktober 1998 aus der Bundesregierung aus. 1997 wurde bekannt, dass Wissmann als damaliger Bundesverkehrsminister mehrmals die Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung für offensichtlich private Zwecke genutzt hatte. Bei den Ausflügen zu angeblich wichtigen Tagungen in der Schweiz und in Italien hatte er seine Golfausrüstung im Gepäck.[5] In seine Amtszeit als Bundesverkehrsminister fielen unter anderem die Bahnreform sowie die Modernisierung bzw. der Neubau von Verkehrswegen in Ostdeutschland und weiter die Planung des neuen Flughafens Berlin Brandenburg. 1993 trat Wissmann als Verfechter des Transrapid hervor.[6] 1997 beurteilte Wissmann die Realisierung der Magnetschwebebahn, die auf der Strecke Berlin-Hamburg verkehren sollte, weniger optimistisch und wandte sich gegen einen ?Transrapid um jeden Preis.[7] Im selben Jahr stellte Wissmann vor dem Hintergrund vorgeblich leerer Staatskassen Pläne für den Bau, Betrieb und die Finanzierung wichtiger Straßenprojekte durch Privatinvestoren in Form von Öffentlich-privaten Partnerschaften vor. Als Verkehrsminister legte er 1994 den Grundstein für die Privatisierung der Tank & Rast.[8] /// Standort Wimregal GAD-10.659 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.…

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Condizione: gut - gebraucht. mit Beiträgen von Volker Rühe, Kurt Lauk, Ulla Hahn, Freidbert Pflüger, Hans-Peter Repnik, Franz-Josef Jung, Kurt J. Lauk, Ursula Männle, Hans Jochen Henke u.a.; Inhalt: I. Deutschlands Rolle in der Welt: Veränderte Rahmenbedingungen nach Überwindung der Teilung, II. Materielle Aspekte der Zukunft, III. Die Verfasssung des Staates, IV. Immaterielle Voraussetzungen und geistige Perspektiven; sehr sauberes Exemplar; 8° (Oktav) fester Einband/Hardcover 229 Unser Weg zum Jahr 2000, Politik; Wirtschaftswissenschaften; Volkswirtschaft; Deutschland; Europa; Zukunft; Perspektiven; CDU Sprache: Deu, Zeitgeschehen, jüngste Geschichte Zustand: 3, gut - gebraucht, Universitas Verlag, München , 1990 , Deutsche Perspektiven, Wissmann, Matthias (Hg.). …

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Editore: Berlin: Nishen (), 1997
Da: Norbert Plate, Wildberg, D, GermaniaNorbert Plate
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Softcover. Condizione: Gut. 127 S. Ehem. Bibliotheksexemplar mit Signatur und Stempel. GUTER Zustand, ein paar Gebrauchsspuren. Ex-library with stamp and library-signature. GOOD condition, some traces of use. 3889403379 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1100.

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Quer durch Deutschland. Neue Wege für Europa. Die Verkehrsprojekte Deutsche Einheit in Fotografien von Günter Steffen.
Wissmann, Matthias (Mitwirkender) und Günter (Mitwirkender) Steffen:
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Da: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, GermaniaBorkert, Schwarz und Zerfaß GbR
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kart. Condizione: Wie neu. 127 S. : zahlr. Ill., Kt. ; 32 cm Das Exemplar ist in tadellosem Zustand und neuwertig. -- INHALT -- Wegbereitung -- Das nahe ferne Land -- Die Grenze der geteilten Welt -- Wege zwischen Ost und West -- Faszination Mobilität -- Die Verkehrsprojekte Deutsche Einheit Dokumentation -- (Klappentext:) Der Autor: Matthias Wissmann wurde 1949 in Ludwigsburg geboren. Er studierte nach seinem Abitur Rechtswissenschaften, Volkswirtschaft und Politik in Tübingen und Bonn. Nach den juristischen Staatsexamina 1974 und 1978 arbeitete er als Rechtsanwalt. Schon früh wandte er sich der Politik zu: Von 1973 bis 1983 war er Bundesvorsitzender der Jungen Union. Matthias Wissmann ist seit 1976 Mitglied des Deutschen Bundestages. Er war zehn Jahre lang wirtschafts- politischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Vom 21. Januar bis 13. Mai 1993 hatte er das Amt des Bundesministers für Forschung und Technologie inne. Seit dem 13. Mai 1993 ist er Bundesminister für Verkehr. Der Fotograf: Der 1941 in Berlin geborene Günter Steffen studierte Physik an der Humboldt-Universität Berlin und schloß sein Studium 1968 mit dem Diplom ab. Bis 1976 war er als wissenschaft- licher Assistent an der Humboldt-Universität tätig. Seine Distanz zum SED-Regime führte zum Ausscheiden aus dem Universitätsdienst. Seither arbeitet er freiberuflich als Fotograf. Reisen führten ihn unter anderem nach Rußland, Moldawien, Georgien, Dagestan, nach Frankreich, in die USA und nach Sizilien. Günter Steffen hat zahlreiche Einzel- und Gruppenaustellungen mit seinen Fotografien akzentuiert. Er lebt und arbeitet in Berlin. ISBN 9783889403377 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 792.…

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Edition Weitbrecht, Stgt.,1983. 476 S., kart.--- 750 Gramm.

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Aggiungi al carrelloBlatt. Condizione: Gut. Größeres, quadratisches Albumblatt von Matthias Wissmann mit blauem Edding signiert mit eigenhändigem Zusatz "Alles Gute! Für Karlheinz 26.2.2003", umseitig Fotoecken /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Matthias Wissmann (* 15. April 1949 in Ludwigsburg) ist ein deutscher Lobbyist[1] und ehemaliger Politiker (CDU).[2] Er war 1993 Bundesminister für Forschung und Technologie und von 1993 bis 1998 Bundesminister für Verkehr. Seit 1999 ist er Partner der internationalen Anwaltskanzlei WilmerHale. Von 2007 bis 2018 war Wissmann Präsident des Verbands der Automobilindustrie (VDA)[3] und von Oktober 2016 bis Februar 2019 außerdem Präsident der Organisation Internationale des Constructeurs d?Automobiles (OICA). Aktuell ist er Mitglied der europäischen Gruppe der Trilateralen Kommission.[4] Seit Oktober 2018 ist er zudem Senior-Berater der deutsch-französischen Privatbank Oddo BHF. Ausbildung und Beruf Nach dem Abitur 1968 am Friedrich-Schiller-Gymnasium in Ludwigsburg absolvierte Matthias Wissmann ein Studium der Rechtswissenschaft, Volkswirtschaftslehre und Politikwissenschaft an den Universitäten Tübingen und Bonn, welches er 1974 mit dem ersten und 1978 mit dem zweiten juristischen Staatsexamen beendete. Anschließend war er als Rechtsanwalt in einer Sozietät in Ludwigsburg tätig. Partei Seit 1968 ist Wissmann Mitglied der CDU. Hier hatte er sich schon ab 1965 in der Jungen Union engagiert, deren Bundesvorsitzender er von 1973 bis 1983 war. Von 1975 bis Mai 2007 war er Mitglied im CDU-Bundesvorstand. Von 1976 bis 1982 war er daneben Präsident der Europäischen Union Junger Christlicher Demokraten (EUJCD). Von 1985 bis 2001 war er Vorsitzender der CDU Nordwürttemberg und Mitglied des Präsidiums der CDU Baden-Württemberg. Von Oktober 1991 bis Mai 2007 war er Stellvertretender Landesvorsitzender der CDU Baden-Württemberg. Von 1998 bis 2000 war er Bundesschatzmeister der CDU. Er wird dem Andenpakt zugerechnet. Abgeordneter Wissmann, 1978 Er war von 1976 bis zur Niederlegung seines Mandates am 31. Mai 2007 Mitglied des Deutschen Bundestages. Dort war er von 1981 bis 1983 Vorsitzender der Enquête-Kommission Jugendprotest im demokratischen Staat und von 1983 bis 1993 wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Von November 1998 bis Oktober 2002 war Wissmann Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft und Technologie und von November 2002 bis Ende Mai 2007 Vorsitzender des Ausschusses für die Angelegenheiten der Europäischen Union. Wissmann zog stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Ludwigsburg in den Bundestag ein. Bei der Bundestagswahl 2005 erreichte er hier 46,3 % der Erststimmen. Nach seinem Mandatsverzicht gab es keinen Nachrücker, da in Baden-Württemberg drei von der CDU erreichte Überhangmandate nicht neu besetzt werden durften. Öffentliche Ämter Anlässlich einer Kabinettsumbildung wurde er am 21. Januar 1993 als Bundesminister für Forschung und Technologie in die von Bundeskanzler Helmut Kohl geführte Bundesregierung berufen. Nach dem Rücktritt von Günther Krause wurde ihm dann aber schon am 13. Mai 1993 das Amt des Bundesministers für Verkehr übertragen. Nach der Bundestagswahl 1998 schied er am 26. Oktober 1998 aus der Bundesregierung aus. 1997 wurde bekannt, dass Wissmann als damaliger Bundesverkehrsminister mehrmals die Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung für offensichtlich private Zwecke genutzt hatte. Bei den Ausflügen zu angeblich wichtigen Tagungen in der Schweiz und in Italien hatte er seine Golfausrüstung im Gepäck.[5] In seine Amtszeit als Bundesverkehrsminister fielen unter anderem die Bahnreform sowie die Modernisierung bzw. der Neubau von Verkehrswegen in Ostdeutschland und weiter die Planung des neuen Flughafens Berlin Brandenburg. 1993 trat Wissmann als Verfechter des Transrapid hervor.[6] 1997 beurteilte Wissmann die Realisierung der Magnetschwebebahn, die auf der Strecke Berlin-Hamburg verkehren sollte, weniger optimistisch und wandte sich gegen einen ?Transrapid um jeden Preis.[7] Im selben Jahr stellte Wissmann vor dem Hintergrund vorgeblich leerer Staatskassen Pläne für den Bau, Betrieb und die Finanzierung wichtiger Straßenprojekte durch Privatinvestoren in Form von Öffentlich-privaten Partnerschaften vor. Als Verkehrsminister legte er 1994 den Grundstein für die Privatisierung der Tank & Rast.[8] /// Standort Wimregal GAD-0480 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.…
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Aggiungi al carrelloBlatt. Condizione: Gut. Quadratisches Albumblatt von Matthias Wissmann bildseitig mit schwarzem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "Alles Gute für Karl-Heinz 12/10/99" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Matthias Wissmann (* 15. April 1949 in Ludwigsburg) ist ein deutscher Lobbyist[1] und ehemaliger Politiker (CDU).[2] Er war 1993 Bundesminister für Forschung und Technologie und von 1993 bis 1998 Bundesminister für Verkehr. Seit 1999 ist er Partner der internationalen Anwaltskanzlei WilmerHale. Von 2007 bis 2018 war Wissmann Präsident des Verbands der Automobilindustrie (VDA)[3] und von Oktober 2016 bis Februar 2019 außerdem Präsident der Organisation Internationale des Constructeurs d?Automobiles (OICA). Aktuell ist er Mitglied der europäischen Gruppe der Trilateralen Kommission.[4] Seit Oktober 2018 ist er zudem Senior-Berater der deutsch-französischen Privatbank Oddo BHF. Ausbildung und Beruf Nach dem Abitur 1968 am Friedrich-Schiller-Gymnasium in Ludwigsburg absolvierte Matthias Wissmann ein Studium der Rechtswissenschaft, Volkswirtschaftslehre und Politikwissenschaft an den Universitäten Tübingen und Bonn, welches er 1974 mit dem ersten und 1978 mit dem zweiten juristischen Staatsexamen beendete. Anschließend war er als Rechtsanwalt in einer Sozietät in Ludwigsburg tätig. Partei Seit 1968 ist Wissmann Mitglied der CDU. Hier hatte er sich schon ab 1965 in der Jungen Union engagiert, deren Bundesvorsitzender er von 1973 bis 1983 war. Von 1975 bis Mai 2007 war er Mitglied im CDU-Bundesvorstand. Von 1976 bis 1982 war er daneben Präsident der Europäischen Union Junger Christlicher Demokraten (EUJCD). Von 1985 bis 2001 war er Vorsitzender der CDU Nordwürttemberg und Mitglied des Präsidiums der CDU Baden-Württemberg. Von Oktober 1991 bis Mai 2007 war er Stellvertretender Landesvorsitzender der CDU Baden-Württemberg. Von 1998 bis 2000 war er Bundesschatzmeister der CDU. Er wird dem Andenpakt zugerechnet. Abgeordneter Wissmann, 1978 Er war von 1976 bis zur Niederlegung seines Mandates am 31. Mai 2007 Mitglied des Deutschen Bundestages. Dort war er von 1981 bis 1983 Vorsitzender der Enquête-Kommission Jugendprotest im demokratischen Staat und von 1983 bis 1993 wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Von November 1998 bis Oktober 2002 war Wissmann Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft und Technologie und von November 2002 bis Ende Mai 2007 Vorsitzender des Ausschusses für die Angelegenheiten der Europäischen Union. Wissmann zog stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Ludwigsburg in den Bundestag ein. Bei der Bundestagswahl 2005 erreichte er hier 46,3 % der Erststimmen. Nach seinem Mandatsverzicht gab es keinen Nachrücker, da in Baden-Württemberg drei von der CDU erreichte Überhangmandate nicht neu besetzt werden durften. Öffentliche Ämter Anlässlich einer Kabinettsumbildung wurde er am 21. Januar 1993 als Bundesminister für Forschung und Technologie in die von Bundeskanzler Helmut Kohl geführte Bundesregierung berufen. Nach dem Rücktritt von Günther Krause wurde ihm dann aber schon am 13. Mai 1993 das Amt des Bundesministers für Verkehr übertragen. Nach der Bundestagswahl 1998 schied er am 26. Oktober 1998 aus der Bundesregierung aus. 1997 wurde bekannt, dass Wissmann als damaliger Bundesverkehrsminister mehrmals die Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung für offensichtlich private Zwecke genutzt hatte. Bei den Ausflügen zu angeblich wichtigen Tagungen in der Schweiz und in Italien hatte er seine Golfausrüstung im Gepäck.[5] In seine Amtszeit als Bundesverkehrsminister fielen unter anderem die Bahnreform sowie die Modernisierung bzw. der Neubau von Verkehrswegen in Ostdeutschland und weiter die Planung des neuen Flughafens Berlin Brandenburg. 1993 trat Wissmann als Verfechter des Transrapid hervor.[6] 1997 beurteilte Wissmann die Realisierung der Magnetschwebebahn, die auf der Strecke Berlin-Hamburg verkehren sollte, weniger optimistisch und wandte sich gegen einen ?Transrapid um jeden Preis.[7] Im selben Jahr stellte Wissmann vor dem Hintergrund vorgeblich leerer Staatskassen Pläne für den Bau, Betrieb und die Finanzierung wichtiger Straßenprojekte durch Privatinvestoren in Form von Öffentlich-privaten Partnerschaften vor. Als Verkehrsminister legte er 1994 den Grundstein für die Privatisierung der Tank & Rast.[8] /// Standort Wimregal Ill-Umschl2025-511 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.…
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Aggiungi al carrelloPostkarte. Condizione: Gut. Postkarte von Matthias Wissmann bildseitig mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Matthias Wissmann (* 15. April 1949 in Ludwigsburg) ist ein deutscher Lobbyist[1] und ehemaliger Politiker (CDU).[2] Er war 1993 Bundesminister für Forschung und Technologie und von 1993 bis 1998 Bundesminister für Verkehr. Seit 1999 ist er Partner der internationalen Anwaltskanzlei WilmerHale. Von 2007 bis 2018 war Wissmann Präsident des Verbands der Automobilindustrie (VDA)[3] und von Oktober 2016 bis Februar 2019 außerdem Präsident der Organisation Internationale des Constructeurs d?Automobiles (OICA). Aktuell ist er Mitglied der europäischen Gruppe der Trilateralen Kommission.[4] Seit Oktober 2018 ist er zudem Senior-Berater der deutsch-französischen Privatbank Oddo BHF. Ausbildung und Beruf Nach dem Abitur 1968 am Friedrich-Schiller-Gymnasium in Ludwigsburg absolvierte Matthias Wissmann ein Studium der Rechtswissenschaft, Volkswirtschaftslehre und Politikwissenschaft an den Universitäten Tübingen und Bonn, welches er 1974 mit dem ersten und 1978 mit dem zweiten juristischen Staatsexamen beendete. Anschließend war er als Rechtsanwalt in einer Sozietät in Ludwigsburg tätig. Partei Seit 1968 ist Wissmann Mitglied der CDU. Hier hatte er sich schon ab 1965 in der Jungen Union engagiert, deren Bundesvorsitzender er von 1973 bis 1983 war. Von 1975 bis Mai 2007 war er Mitglied im CDU-Bundesvorstand. Von 1976 bis 1982 war er daneben Präsident der Europäischen Union Junger Christlicher Demokraten (EUJCD). Von 1985 bis 2001 war er Vorsitzender der CDU Nordwürttemberg und Mitglied des Präsidiums der CDU Baden-Württemberg. Von Oktober 1991 bis Mai 2007 war er Stellvertretender Landesvorsitzender der CDU Baden-Württemberg. Von 1998 bis 2000 war er Bundesschatzmeister der CDU. Er wird dem Andenpakt zugerechnet. Abgeordneter Wissmann, 1978 Er war von 1976 bis zur Niederlegung seines Mandates am 31. Mai 2007 Mitglied des Deutschen Bundestages. Dort war er von 1981 bis 1983 Vorsitzender der Enquête-Kommission Jugendprotest im demokratischen Staat und von 1983 bis 1993 wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Von November 1998 bis Oktober 2002 war Wissmann Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft und Technologie und von November 2002 bis Ende Mai 2007 Vorsitzender des Ausschusses für die Angelegenheiten der Europäischen Union. Wissmann zog stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Ludwigsburg in den Bundestag ein. Bei der Bundestagswahl 2005 erreichte er hier 46,3 % der Erststimmen. Nach seinem Mandatsverzicht gab es keinen Nachrücker, da in Baden-Württemberg drei von der CDU erreichte Überhangmandate nicht neu besetzt werden durften. Öffentliche Ämter Anlässlich einer Kabinettsumbildung wurde er am 21. Januar 1993 als Bundesminister für Forschung und Technologie in die von Bundeskanzler Helmut Kohl geführte Bundesregierung berufen. Nach dem Rücktritt von Günther Krause wurde ihm dann aber schon am 13. Mai 1993 das Amt des Bundesministers für Verkehr übertragen. Nach der Bundestagswahl 1998 schied er am 26. Oktober 1998 aus der Bundesregierung aus. 1997 wurde bekannt, dass Wissmann als damaliger Bundesverkehrsminister mehrmals die Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung für offensichtlich private Zwecke genutzt hatte. Bei den Ausflügen zu angeblich wichtigen Tagungen in der Schweiz und in Italien hatte er seine Golfausrüstung im Gepäck.[5] In seine Amtszeit als Bundesverkehrsminister fielen unter anderem die Bahnreform sowie die Modernisierung bzw. der Neubau von Verkehrswegen in Ostdeutschland und weiter die Planung des neuen Flughafens Berlin Brandenburg. 1993 trat Wissmann als Verfechter des Transrapid hervor.[6] 1997 beurteilte Wissmann die Realisierung der Magnetschwebebahn, die auf der Strecke Berlin-Hamburg verkehren sollte, weniger optimistisch und wandte sich gegen einen ?Transrapid um jeden Preis.[7] Im selben Jahr stellte Wissmann vor dem Hintergrund vorgeblich leerer Staatskassen Pläne für den Bau, Betrieb und die Finanzierung wichtiger Straßenprojekte durch Privatinvestoren in Form von Öffentlich-privaten Partnerschaften vor. Als Verkehrsminister legte er 1994 den Grundstein für die Privatisierung der Tank & Rast.[8] /// Standort Wimregal GAD-10.504 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.…
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Aggiungi al carrelloPostkarte. Condizione: Gut. Postkarte von Matthias Wissmann bildseitig mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Matthias Wissmann (* 15. April 1949 in Ludwigsburg) ist ein deutscher Lobbyist[1] und ehemaliger Politiker (CDU).[2] Er war 1993 Bundesminister für Forschung und Technologie und von 1993 bis 1998 Bundesminister für Verkehr. Seit 1999 ist er Partner der internationalen Anwaltskanzlei WilmerHale. Von 2007 bis 2018 war Wissmann Präsident des Verbands der Automobilindustrie (VDA)[3] und von Oktober 2016 bis Februar 2019 außerdem Präsident der Organisation Internationale des Constructeurs d?Automobiles (OICA). Aktuell ist er Mitglied der europäischen Gruppe der Trilateralen Kommission.[4] Seit Oktober 2018 ist er zudem Senior-Berater der deutsch-französischen Privatbank Oddo BHF. Ausbildung und Beruf Nach dem Abitur 1968 am Friedrich-Schiller-Gymnasium in Ludwigsburg absolvierte Matthias Wissmann ein Studium der Rechtswissenschaft, Volkswirtschaftslehre und Politikwissenschaft an den Universitäten Tübingen und Bonn, welches er 1974 mit dem ersten und 1978 mit dem zweiten juristischen Staatsexamen beendete. Anschließend war er als Rechtsanwalt in einer Sozietät in Ludwigsburg tätig. Partei Seit 1968 ist Wissmann Mitglied der CDU. Hier hatte er sich schon ab 1965 in der Jungen Union engagiert, deren Bundesvorsitzender er von 1973 bis 1983 war. Von 1975 bis Mai 2007 war er Mitglied im CDU-Bundesvorstand. Von 1976 bis 1982 war er daneben Präsident der Europäischen Union Junger Christlicher Demokraten (EUJCD). Von 1985 bis 2001 war er Vorsitzender der CDU Nordwürttemberg und Mitglied des Präsidiums der CDU Baden-Württemberg. Von Oktober 1991 bis Mai 2007 war er Stellvertretender Landesvorsitzender der CDU Baden-Württemberg. Von 1998 bis 2000 war er Bundesschatzmeister der CDU. Er wird dem Andenpakt zugerechnet. Abgeordneter Wissmann, 1978 Er war von 1976 bis zur Niederlegung seines Mandates am 31. Mai 2007 Mitglied des Deutschen Bundestages. Dort war er von 1981 bis 1983 Vorsitzender der Enquête-Kommission Jugendprotest im demokratischen Staat und von 1983 bis 1993 wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Von November 1998 bis Oktober 2002 war Wissmann Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft und Technologie und von November 2002 bis Ende Mai 2007 Vorsitzender des Ausschusses für die Angelegenheiten der Europäischen Union. Wissmann zog stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Ludwigsburg in den Bundestag ein. Bei der Bundestagswahl 2005 erreichte er hier 46,3 % der Erststimmen. Nach seinem Mandatsverzicht gab es keinen Nachrücker, da in Baden-Württemberg drei von der CDU erreichte Überhangmandate nicht neu besetzt werden durften. Öffentliche Ämter Anlässlich einer Kabinettsumbildung wurde er am 21. Januar 1993 als Bundesminister für Forschung und Technologie in die von Bundeskanzler Helmut Kohl geführte Bundesregierung berufen. Nach dem Rücktritt von Günther Krause wurde ihm dann aber schon am 13. Mai 1993 das Amt des Bundesministers für Verkehr übertragen. Nach der Bundestagswahl 1998 schied er am 26. Oktober 1998 aus der Bundesregierung aus. 1997 wurde bekannt, dass Wissmann als damaliger Bundesverkehrsminister mehrmals die Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung für offensichtlich private Zwecke genutzt hatte. Bei den Ausflügen zu angeblich wichtigen Tagungen in der Schweiz und in Italien hatte er seine Golfausrüstung im Gepäck.[5] In seine Amtszeit als Bundesverkehrsminister fielen unter anderem die Bahnreform sowie die Modernisierung bzw. der Neubau von Verkehrswegen in Ostdeutschland und weiter die Planung des neuen Flughafens Berlin Brandenburg. 1993 trat Wissmann als Verfechter des Transrapid hervor.[6] 1997 beurteilte Wissmann die Realisierung der Magnetschwebebahn, die auf der Strecke Berlin-Hamburg verkehren sollte, weniger optimistisch und wandte sich gegen einen ?Transrapid um jeden Preis.[7] Im selben Jahr stellte Wissmann vor dem Hintergrund vorgeblich leerer Staatskassen Pläne für den Bau, Betrieb und die Finanzierung wichtiger Straßenprojekte durch Privatinvestoren in Form von Öffentlich-privaten Partnerschaften vor. Als Verkehrsminister legte er 1994 den Grundstein für die Privatisierung der Tank & Rast.[8] /// Standort Wimregal GAD-0387 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.…
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Abgasuntersuchung (AU). Handbuch zur Vorbereitung auf den Prüfungslehrgang. im Auftrag des Bundesinnungsverbandes des Kfz-Handwerks in Bonn. 2., überarbeitete Auflage
Hrsg. --- Technische Akademie des Kfz-Gewerbes TAK GmbH, Vorwort von Matthias Wissmann, Bundesminister für Verkehr; Redaktion: DEKRA AG Stuttgart Dr.Ing Paul Philipps, Dipl.-Ing. Uwe Jung, Dipl.-Ing. Erich Schulz
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Editore: Vogel Buchverlag, 1993
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Aggiungi al carrelloHardcover. Condizione: Gut bis sehr gut. Gebunden, 2., überarbeitete Auflage. Die ASU (Abgassonderuntersuchung) hieß bald AU, weil sie nicht wieder abgeschafft wurde also Ökoblödsinn, sondern dauerhaft eingeführt. Über die Steuer wird gesteuert. Ein Elektroauto oder Jetcar , die Euro 5 oder 6 haben, sind auf Jahre steuerfrei. (Naja, beim Jetcar, das bloss 2,5 l verbraucht, ist auch die Steuer beim Sprit wenig, weil nur extrem wenig getankt werden muss. Das Jetcar ist ja Weltrekordhalter.) Heute, 2011, gibt es sogar nur noch eine Plakette für HU + AU von Dekra oder TÜ-Verein. Die AU-Plakette wurde ans vordere Nummernschild angebracht - in den USA haben auch Pkw manchmal vorn gar kein Schild! - und ist sechseckig mit der Spitze nach oben, die auf dei Monatsgrenze zeigt, an der die Gültigkeit abläuft. (Die sogen. TÜV-Plakette für die HU ist kreisrund und wird hinten aufs Kennzeichen geklebt.) - Auto fängt mit Au an. 24,4 cm hoch, Gr.8° 312 Seiten auf deutsch; sofort lieferbar. …

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Editore: München Universitas Verlag, 1990
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Editore: München, Wirtschaftsverl. Langen-Müller/Herbig,, 1998
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22 x 15 cm, Pappband mit OSchU. 360 S. Schutzumschlag berieben und angeschmutzt. Mit handschriftlicher Widmung des Herausgebers vom Juli 2000 auf Vorsatz. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.

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Da: Antiquariat Peda, Landsberg, Hohenthurm, SA, GermaniaAntiquariat Peda
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21 cm, Softcover / Paperback. Condizione: Sehr gut. 200 S., Zustand: geringe Lagerspuren, sehr gutes Exemplar. Geschichten, Erfahrungen, Perspektiven. Diskussionsbuch für Jugendliche und Erwachsene. K 127 ISBN 9783522136709 Aufgrund der EU-Verpackungsverordnung (PPWR) erfolgt der Versand nur nach Deutschland und ins Nicht-EU-Ausland. Für einen Versand in alle NICHT-EU-Länder nutzen Sie bitte Paketweiterleitungsdienste und hinterlegen bei der Bestellung eine deutsche Versandadresse. Due to the EU Packaging Regulation (PPWR), we ship only to Germany, non-EU countries. For shipping to all other non-EU-countries, please use a package forwarding service and provide a German shipping address when placing your order. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 450.…

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