Neckermann josef (26 risultati)

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Taschenbuch. Condizione: Gut. 400 Seiten Das gebrauchte Taschenbuch ist sehr gut erhalten. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 280.

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Condizione: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.

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EUR 6,60
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Condizione: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.

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EUR 6,81
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Condizione: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.

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Da: Antiquariat Armebooks, Frankfurt am Main, GermaniaAntiquariat Armebooks
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EUR 4,49
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Taschenbuch. Condizione: Befriedigend. Ullstein - 1. Auf. 1992 : Josef Neckermann - tb EC-SCY4-PLCL Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.

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Da: Antiquariat ARS LIBRI, Andreas Lutz, Windeck, GermaniaAntiquariat ARS LIBRI, Andreas Lutz
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EUR 5,00
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Frankfurt, Ullstein 1990. 400 Seiten m. Abbildungen. Orig. Hardcover, Schutzumschl., 8°. Sehr gut erhalten.

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Da: Celler Versandantiquariat, Eicklingen, GermaniaCeller Versandantiquariat
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EUR 10,00
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FN-Verlag, Warendorf, 1992. 270 Seiten mit zahlr. Abbildungen, Pappband mit Schutzumschlag--- - gutes Exemplar - 578 Gramm.
JOSEF NECKERMANN (1912-92) deutscher Versandhausunternehmer und Dressurreiter (Weltmeister & Olympiagold), Gründer Deutsche Sporthilfe
JOSEF NECKERMANN (1912-92) deutscher Versandhausunternehmer und Dressurreiter (Weltmeister & Olympiagold), Gründer Deutsche Sporthilfe
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Da: Herbst-Auktionen, Detmold, GermaniaHerbst-Auktionen
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EUR 24,00
EUR 8,50 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
FOTO, EIGENHÄNDIG SIGNIERT - Originalfoto, beim Reiten ! (zum gleichen Preis vorhanden : Sonder-Briefmarke mit seinem Porträt anläßlich seines Olympiasieges, auf Albumblatt, eigenhändig signiert) (dito : Porträtfoto mit Beilage seiner Biographie Erinnerungen Ullstein 1990, 400 SS. mit Schutzumschlag, zus. EUR 35,-).

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Da: Celler Versandantiquariat, Eicklingen, GermaniaCeller Versandantiquariat
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EUR 13,00
EUR 38,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
FN Verlag, Warendorf, 1993. 272 S. mit zahlr. Abbildungen, Pappband mit Schutzumschlag--- - gutes Exemplar - 581 Gramm.

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Da: Steamhead Records & Books, Rodgau-Nieder-Roden, GermaniaSteamhead Records & Books
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EUR 10,00
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22 cm, 400 Seiten, einige Schwarzweißfotos auf Tafeln, magentafarbener Pappband, blindgeprägtes Verlagssignet auf vorderem Buchdeckel, Original-Schutzumschlag. leichte Gebrauchsspuren, gut erhalten. Sprache: Deutsch.

Editore: Ullstein, 1992
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Da: BonTaix, Aachen, GermaniaBonTaix
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EUR 12,20
EUR 55,10 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Taschenbuch. Condizione: Sehr gut. Das Buch befindet sich in einem sehr guten gebrauchten Zustand. Einband und Seiten sind sauber, vollständig und gut erhalten. Es können lediglich leichte, alters- bzw. gebrauchsbedingte Gebrauchsspuren vorhanden sein. Diese sind bei einem gebrauchten Buch völlig normal und beeinträchtigen weder… die Lesbarkeit noch den Gesamteindruck. Insgesamt macht das Buch einen sehr gepflegten Eindruck.---. nein.

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Da: Steamhead Records & Books, Rodgau-Nieder-Roden, GermaniaSteamhead Records & Books
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EUR 14,00
EUR 46,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
24 cm. 270 Seiten, mit vielen Abbildungen in sw und Farbe, roter Pappband, Original-Schutzumschlag. wenig gebraucht, schön erhalten. zweispaltiger Druck Sprache: Deutsch.
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Da: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, GermaniaWimbauer Buchversand
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EUR 20,00
EUR 15,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Albumblatt. Condizione: Gut. Buntes Trägermaterial mit aufmontiertem Zeitungsfoto von Josef Neckermann bildseitig mit blauem Stift signiert, umseitig Spuren der Albummontage /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Josef Carl Peter Neckermann (* 5. Juni 1912 in Würzburg; ? 13. Januar 1992 in Dreieich) war ein deutscher… Versandkaufmann (Neckermann Versand) und erfolgreicher Dressurreiter. Die Wurzeln der Familie lassen sich bis zum Anfang des 16. Jahrhunderts zurückverfolgen: 1508 waren die ?Männer vom Neckar? in der Zunftordnung als Flößer eingetragen. Über das Gollachtal siedelte sich die Familie in der Nähe von Würzburg an. Josef Neckermanns Großvater Peter Neckermann (1842-1902) stammte aus Hemmersheim in Mittelfranken und war Metzgermeister. Später wurde er Reichstags-Abgeordneter für die Zentrumspartei. Leben Sein Vater Josef Carl Neckermann (* 1868; ? 20. Dezember 1928) wollte das Metzgergeschäft nicht fortführen und ließ sich sein Erbe vorzeitig auszahlen. Er gründete 1895 eine Kohlenhandlung und baute diese in der Folge zu einem Unternehmen mit 80 Mitarbeitern aus, das Großkunden wie die Reichsbahn belieferte und an zahlreichen anderen Firmen beteiligt war (siehe J.C. Neckermann). Daneben erwarb er mehrere Häuser in Würzburg sowie Anteile am Bayerischen Staatsanzeiger sowie der Frankfurter Zeitung. Aufgrund seines Besitzes und seiner Beziehungen in Wirtschaft und Politik wurde er als der ?Rockefeller von Würzburg? betitelt. Aus dessen Ehe mit Jula Lang (1878-1963) gingen drei Kinder hervor: Maria-Barbara (1909-1948), Josef Carl Peter und Walter (1914-1972). 1962 wurde er Ehrenmitglied der KDStV Badenia (Straßburg) Frankfurt am Main.[1] Jungunternehmer im Dritten Reich Der Firmengründer übertrug kurz vor seinem Tod 1928 - er hatte Herzprobleme - dem Prokuristen Guido Klug die Leitung der J. C. Neckermann. Der damals 16-jährige Sohn Josef sollte nach einer Ausbildung das Unternehmen übernehmen. Neckermann schloss 1929 die Schule mit Mittlerer Reife ab und absolvierte bis 1931 eine Banklehre bei der Bayerischen Hypotheken- und Wechselbank in Würzburg. Anschließend wechselte er in das väterliche Unternehmen und trat im Alter von 22 Jahren 1934 auch in dessen Geschäftsführung ein. Am 15. September 1935 wurden die Nürnberger Rassengesetze erlassen. Jüdische Kaufleute wurden dadurch sowohl persönlich als auch unternehmerisch unter Druck gesetzt und deren Unternehmen auf legale Weise zu Spottpreisen ?arisiert? Neckermann profitierte mehrfach von diesen Zwangsverkäufen: Josef Neckermann ließ sich von seiner Mutter seinen Erbanteil an der Kohlenhandlung in Höhe von 200.000 Reichsmark (RM) auszahlen. Am 25. Oktober 1935 übernahm er vom jüdischen Unternehmer Siegmund Ruschkewitz (1871-1940)[2] für 100.000 RM (wovon durch Neckermann nur 46.000 RM auf ein Sperrmark-Konto überwiesen wurden)[3] dessen 1898 gegründetes und wenig später in der Würzburger Schönbornstraße[4] befindliches Textilkaufhaus sowie das Niedrigpreisgeschäft Merkur mit insgesamt 130 Angestellten und 60 Außendienstmitarbeitern unter Übernahme der Schulden und Hypotheken. Die Warenhausbranche steckte in diesen Jahren in der Krise und der Kaufpreis lag deutlich unter dem Wert des Unternehmens. Neckermann war 1933 der Reiterstaffel der SA beigetreten und wurde 1937 mit der Mitgliedsnummer 4.516.510 in die NSDAP aufgenommen. Im Jahr darauf entstand durch Arisierung des Unternehmens von Karl Amson Joel, (dem Großvater des US-amerikanischen Singer-Songwriters Billy Joel und des Dirigenten Alexander Joel) - er hatte sich in Nürnberg und in Berlin ein florierendes Textilherstellungs- und -versandunternehmen aufgebaut - die Wäsche- und Kleiderfabrik Josef Neckermann. Neckermann drückte den Kaufpreis und richtete beim Bankhaus Hardy & Co. in Berlin ein Treuhandkonto auf - wie sich im späteren Wiedergutmachungsprozess herausstellte - seinen eigenen Namen ein. Neckermann begründete dies damit, dass er das Geld vor dem Zugriff der NSDAP schützen wollte. Der mittlerweile in die Schweiz geflüchtete Joel klagte auf Auszahlung des Geldes, die Klage wurde aber mit der Begründung abgewiesen, er sei ?Devisenausländer? Neckermann besaß damit das viertgrößte deutsche Textil-Versandhaus (nach Quelle, Witt Weiden und Schöpflin). Mit den Unternehmen Joels übernahm Neckermann auch den Mietvertrag von dessen Villa in der Tannenbergallee im Berliner Westend, die er mit seiner Frau Annemarie Neckermann bezog. Ende Dezember 1941 gründete er gemeinsam mit dem Hertie-Geschäftsführer Georg Karg die Zentrallagergemeinschaft für Bekleidung (ZLG), eine Gesellschaft öffentlichen Rechts. Über Otto Ohlendorf, den Neckermann bei einer Betriebsbesichtigung kennengelernt hatte und der auch stiller Teilhaber an der ZLG war, wurden der Firma Aufträge der Reichsstelle Kleidung vermittelt. Das Unternehmen lieferte unter anderem Bekleidung für Zwangsarbeiter und Uniformen für die Soldaten an der Ostfront. Neckermann wurde Leiter der Reichsstelle Kleidung. Neckermann meldete sich im Dezember 1941 zur SS, wurde aber auf Druck von Hans Kehrl UK gestellt, um am 19. April 1942 im Hauptquartier der Wehrmacht die Winteruniformen vorzustellen.[5] Seine Tätigkeit während des Nazi-Regimes, in der er die Grundlage für seine Nachkriegskarriere schuf, kommentierte er in seiner Autobiographie Erinnerungen: ?Ich hatte nicht das geringste Bedürfnis, in Schwierigkeiten zu geraten. In politischen Dingen liegt mir keine tätige Opposition. Ich tauge nicht zum Märtyrer.? Neckermann wehrte sich nach dem Zweiten Weltkrieg vehement gegen die Entschädigungsforderungen der enteigneten Unternehmer, vermutete sogar eine ?jüdische Verschwörung? gegen sich. Mit den Erben von Siegmund Ruschkewitz einigte sich Neckermann in einem Vergleich letztlich auf eine Entschädigung in Höhe von 50.000 DM und ein Grundstück in Würzburg. Karl Amson Joel erhielt erst 1957 nach einem jahrelangen, über mehrere Instanzen dauernden Wiedergutmachungsverfahren zwei Millionen DM Entschädigung; ein Bruchteil des tatsächlichen Werts des Unterne.
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Da: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, GermaniaWimbauer Buchversand
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Albumblatt. Condizione: Gut. Albumblatt mit aufmontiertem Zeitungsfoto von Josef Neckermann bildseitig mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Josef Carl Peter Neckermann (* 5. Juni 1912 in Würzburg; ? 13. Januar 1992 in Dreieich) war ein deutscher Versandkaufmann (Neckermann Versand) und erf…olgreicher Dressurreiter. Die Wurzeln der Familie lassen sich bis zum Anfang des 16. Jahrhunderts zurückverfolgen: 1508 waren die ?Männer vom Neckar? in der Zunftordnung als Flößer eingetragen. Über das Gollachtal siedelte sich die Familie in der Nähe von Würzburg an. Josef Neckermanns Großvater Peter Neckermann (1842-1902) stammte aus Hemmersheim in Mittelfranken und war Metzgermeister. Später wurde er Reichstags-Abgeordneter für die Zentrumspartei. Leben Sein Vater Josef Carl Neckermann (* 1868; ? 20. Dezember 1928) wollte das Metzgergeschäft nicht fortführen und ließ sich sein Erbe vorzeitig auszahlen. Er gründete 1895 eine Kohlenhandlung und baute diese in der Folge zu einem Unternehmen mit 80 Mitarbeitern aus, das Großkunden wie die Reichsbahn belieferte und an zahlreichen anderen Firmen beteiligt war (siehe J.C. Neckermann). Daneben erwarb er mehrere Häuser in Würzburg sowie Anteile am Bayerischen Staatsanzeiger sowie der Frankfurter Zeitung. Aufgrund seines Besitzes und seiner Beziehungen in Wirtschaft und Politik wurde er als der ?Rockefeller von Würzburg? betitelt. Aus dessen Ehe mit Jula Lang (1878-1963) gingen drei Kinder hervor: Maria-Barbara (1909-1948), Josef Carl Peter und Walter (1914-1972). 1962 wurde er Ehrenmitglied der KDStV Badenia (Straßburg) Frankfurt am Main.[1] Jungunternehmer im Dritten Reich Der Firmengründer übertrug kurz vor seinem Tod 1928 - er hatte Herzprobleme - dem Prokuristen Guido Klug die Leitung der J. C. Neckermann. Der damals 16-jährige Sohn Josef sollte nach einer Ausbildung das Unternehmen übernehmen. Neckermann schloss 1929 die Schule mit Mittlerer Reife ab und absolvierte bis 1931 eine Banklehre bei der Bayerischen Hypotheken- und Wechselbank in Würzburg. Anschließend wechselte er in das väterliche Unternehmen und trat im Alter von 22 Jahren 1934 auch in dessen Geschäftsführung ein. Am 15. September 1935 wurden die Nürnberger Rassengesetze erlassen. Jüdische Kaufleute wurden dadurch sowohl persönlich als auch unternehmerisch unter Druck gesetzt und deren Unternehmen auf legale Weise zu Spottpreisen ?arisiert? Neckermann profitierte mehrfach von diesen Zwangsverkäufen: Josef Neckermann ließ sich von seiner Mutter seinen Erbanteil an der Kohlenhandlung in Höhe von 200.000 Reichsmark (RM) auszahlen. Am 25. Oktober 1935 übernahm er vom jüdischen Unternehmer Siegmund Ruschkewitz (1871-1940)[2] für 100.000 RM (wovon durch Neckermann nur 46.000 RM auf ein Sperrmark-Konto überwiesen wurden)[3] dessen 1898 gegründetes und wenig später in der Würzburger Schönbornstraße[4] befindliches Textilkaufhaus sowie das Niedrigpreisgeschäft Merkur mit insgesamt 130 Angestellten und 60 Außendienstmitarbeitern unter Übernahme der Schulden und Hypotheken. Die Warenhausbranche steckte in diesen Jahren in der Krise und der Kaufpreis lag deutlich unter dem Wert des Unternehmens. Neckermann war 1933 der Reiterstaffel der SA beigetreten und wurde 1937 mit der Mitgliedsnummer 4.516.510 in die NSDAP aufgenommen. Im Jahr darauf entstand durch Arisierung des Unternehmens von Karl Amson Joel, (dem Großvater des US-amerikanischen Singer-Songwriters Billy Joel und des Dirigenten Alexander Joel) - er hatte sich in Nürnberg und in Berlin ein florierendes Textilherstellungs- und -versandunternehmen aufgebaut - die Wäsche- und Kleiderfabrik Josef Neckermann. Neckermann drückte den Kaufpreis und richtete beim Bankhaus Hardy & Co. in Berlin ein Treuhandkonto auf - wie sich im späteren Wiedergutmachungsprozess herausstellte - seinen eigenen Namen ein. Neckermann begründete dies damit, dass er das Geld vor dem Zugriff der NSDAP schützen wollte. Der mittlerweile in die Schweiz geflüchtete Joel klagte auf Auszahlung des Geldes, die Klage wurde aber mit der Begründung abgewiesen, er sei ?Devisenausländer? Neckermann besaß damit das viertgrößte deutsche Textil-Versandhaus (nach Quelle, Witt Weiden und Schöpflin). Mit den Unternehmen Joels übernahm Neckermann auch den Mietvertrag von dessen Villa in der Tannenbergallee im Berliner Westend, die er mit seiner Frau Annemarie Neckermann bezog. Ende Dezember 1941 gründete er gemeinsam mit dem Hertie-Geschäftsführer Georg Karg die Zentrallagergemeinschaft für Bekleidung (ZLG), eine Gesellschaft öffentlichen Rechts. Über Otto Ohlendorf, den Neckermann bei einer Betriebsbesichtigung kennengelernt hatte und der auch stiller Teilhaber an der ZLG war, wurden der Firma Aufträge der Reichsstelle Kleidung vermittelt. Das Unternehmen lieferte unter anderem Bekleidung für Zwangsarbeiter und Uniformen für die Soldaten an der Ostfront. Neckermann wurde Leiter der Reichsstelle Kleidung. Neckermann meldete sich im Dezember 1941 zur SS, wurde aber auf Druck von Hans Kehrl UK gestellt, um am 19. April 1942 im Hauptquartier der Wehrmacht die Winteruniformen vorzustellen.[5] Seine Tätigkeit während des Nazi-Regimes, in der er die Grundlage für seine Nachkriegskarriere schuf, kommentierte er in seiner Autobiographie Erinnerungen: ?Ich hatte nicht das geringste Bedürfnis, in Schwierigkeiten zu geraten. In politischen Dingen liegt mir keine tätige Opposition. Ich tauge nicht zum Märtyrer.? Neckermann wehrte sich nach dem Zweiten Weltkrieg vehement gegen die Entschädigungsforderungen der enteigneten Unternehmer, vermutete sogar eine ?jüdische Verschwörung? gegen sich. Mit den Erben von Siegmund Ruschkewitz einigte sich Neckermann in einem Vergleich letztlich auf eine Entschädigung in Höhe von 50.000 DM und ein Grundstück in Würzburg. Karl Amson Joel erhielt erst 1957 nach einem jahrelangen, über mehrere Instanzen dauernden Wiedergutmachungsverfahren zwei Millionen DM Entschädigung; ein Bruchteil des tatsächlichen Werts des Unternehmens, das Neckermann zwanzig Jahre zuvor übe.
Altre immaginiLingua: Tedesco
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Da: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, GermaniaWimbauer Buchversand
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleCondizione: Usato - Molto buono
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EUR 15,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Albumblatt. Condizione: Gut. A5 Albumblatt mit aufmontiertem Zeitungsfoto von Josef Neckermann bildseitig mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Josef Carl Peter Neckermann (* 5. Juni 1912 in Würzburg; ? 13. Januar 1992 in Dreieich) war ein deutscher Versandkaufmann (Neckermann Versand) und…erfolgreicher Dressurreiter. Die Wurzeln der Familie lassen sich bis zum Anfang des 16. Jahrhunderts zurückverfolgen: 1508 waren die ?Männer vom Neckar? in der Zunftordnung als Flößer eingetragen. Über das Gollachtal siedelte sich die Familie in der Nähe von Würzburg an. Josef Neckermanns Großvater Peter Neckermann (1842-1902) stammte aus Hemmersheim in Mittelfranken und war Metzgermeister. Später wurde er Reichstags-Abgeordneter für die Zentrumspartei. Leben Sein Vater Josef Carl Neckermann (* 1868; ? 20. Dezember 1928) wollte das Metzgergeschäft nicht fortführen und ließ sich sein Erbe vorzeitig auszahlen. Er gründete 1895 eine Kohlenhandlung und baute diese in der Folge zu einem Unternehmen mit 80 Mitarbeitern aus, das Großkunden wie die Reichsbahn belieferte und an zahlreichen anderen Firmen beteiligt war (siehe J.C. Neckermann). Daneben erwarb er mehrere Häuser in Würzburg sowie Anteile am Bayerischen Staatsanzeiger sowie der Frankfurter Zeitung. Aufgrund seines Besitzes und seiner Beziehungen in Wirtschaft und Politik wurde er als der ?Rockefeller von Würzburg? betitelt. Aus dessen Ehe mit Jula Lang (1878-1963) gingen drei Kinder hervor: Maria-Barbara (1909-1948), Josef Carl Peter und Walter (1914-1972). 1962 wurde er Ehrenmitglied der KDStV Badenia (Straßburg) Frankfurt am Main.[1] Jungunternehmer im Dritten Reich Der Firmengründer übertrug kurz vor seinem Tod 1928 - er hatte Herzprobleme - dem Prokuristen Guido Klug die Leitung der J. C. Neckermann. Der damals 16-jährige Sohn Josef sollte nach einer Ausbildung das Unternehmen übernehmen. Neckermann schloss 1929 die Schule mit Mittlerer Reife ab und absolvierte bis 1931 eine Banklehre bei der Bayerischen Hypotheken- und Wechselbank in Würzburg. Anschließend wechselte er in das väterliche Unternehmen und trat im Alter von 22 Jahren 1934 auch in dessen Geschäftsführung ein. Am 15. September 1935 wurden die Nürnberger Rassengesetze erlassen. Jüdische Kaufleute wurden dadurch sowohl persönlich als auch unternehmerisch unter Druck gesetzt und deren Unternehmen auf legale Weise zu Spottpreisen ?arisiert? Neckermann profitierte mehrfach von diesen Zwangsverkäufen: Josef Neckermann ließ sich von seiner Mutter seinen Erbanteil an der Kohlenhandlung in Höhe von 200.000 Reichsmark (RM) auszahlen. Am 25. Oktober 1935 übernahm er vom jüdischen Unternehmer Siegmund Ruschkewitz (1871-1940)[2] für 100.000 RM (wovon durch Neckermann nur 46.000 RM auf ein Sperrmark-Konto überwiesen wurden)[3] dessen 1898 gegründetes und wenig später in der Würzburger Schönbornstraße[4] befindliches Textilkaufhaus sowie das Niedrigpreisgeschäft Merkur mit insgesamt 130 Angestellten und 60 Außendienstmitarbeitern unter Übernahme der Schulden und Hypotheken. Die Warenhausbranche steckte in diesen Jahren in der Krise und der Kaufpreis lag deutlich unter dem Wert des Unternehmens. Neckermann war 1933 der Reiterstaffel der SA beigetreten und wurde 1937 mit der Mitgliedsnummer 4.516.510 in die NSDAP aufgenommen. Im Jahr darauf entstand durch Arisierung des Unternehmens von Karl Amson Joel, (dem Großvater des US-amerikanischen Singer-Songwriters Billy Joel und des Dirigenten Alexander Joel) - er hatte sich in Nürnberg und in Berlin ein florierendes Textilherstellungs- und -versandunternehmen aufgebaut - die Wäsche- und Kleiderfabrik Josef Neckermann. Neckermann drückte den Kaufpreis und richtete beim Bankhaus Hardy & Co. in Berlin ein Treuhandkonto auf - wie sich im späteren Wiedergutmachungsprozess herausstellte - seinen eigenen Namen ein. Neckermann begründete dies damit, dass er das Geld vor dem Zugriff der NSDAP schützen wollte. Der mittlerweile in die Schweiz geflüchtete Joel klagte auf Auszahlung des Geldes, die Klage wurde aber mit der Begründung abgewiesen, er sei ?Devisenausländer? Neckermann besaß damit das viertgrößte deutsche Textil-Versandhaus (nach Quelle, Witt Weiden und Schöpflin). Mit den Unternehmen Joels übernahm Neckermann auch den Mietvertrag von dessen Villa in der Tannenbergallee im Berliner Westend, die er mit seiner Frau Annemarie Neckermann bezog. Ende Dezember 1941 gründete er gemeinsam mit dem Hertie-Geschäftsführer Georg Karg die Zentrallagergemeinschaft für Bekleidung (ZLG), eine Gesellschaft öffentlichen Rechts. Über Otto Ohlendorf, den Neckermann bei einer Betriebsbesichtigung kennengelernt hatte und der auch stiller Teilhaber an der ZLG war, wurden der Firma Aufträge der Reichsstelle Kleidung vermittelt. Das Unternehmen lieferte unter anderem Bekleidung für Zwangsarbeiter und Uniformen für die Soldaten an der Ostfront. Neckermann wurde Leiter der Reichsstelle Kleidung. Neckermann meldete sich im Dezember 1941 zur SS, wurde aber auf Druck von Hans Kehrl UK gestellt, um am 19. April 1942 im Hauptquartier der Wehrmacht die Winteruniformen vorzustellen.[5] Seine Tätigkeit während des Nazi-Regimes, in der er die Grundlage für seine Nachkriegskarriere schuf, kommentierte er in seiner Autobiographie Erinnerungen: ?Ich hatte nicht das geringste Bedürfnis, in Schwierigkeiten zu geraten. In politischen Dingen liegt mir keine tätige Opposition. Ich tauge nicht zum Märtyrer.? Neckermann wehrte sich nach dem Zweiten Weltkrieg vehement gegen die Entschädigungsforderungen der enteigneten Unternehmer, vermutete sogar eine ?jüdische Verschwörung? gegen sich. Mit den Erben von Siegmund Ruschkewitz einigte sich Neckermann in einem Vergleich letztlich auf eine Entschädigung in Höhe von 50.000 DM und ein Grundstück in Würzburg. Karl Amson Joel erhielt erst 1957 nach einem jahrelangen, über mehrere Instanzen dauernden Wiedergutmachungsverfahren zwei Millionen DM Entschädigung; ein Bruchteil des tatsächlichen Werts des Unternehmens, das Neckermann zwanzig Jahre zuvor.
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Da: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, GermaniaWimbauer Buchversand
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleCondizione: Usato - Molto buono
EUR 20,00
EUR 15,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Albumblatt. Condizione: Gut. Größeres Albumblatt mit aufmontiertem Zeitungsfoto von Josef Neckermann bildseitig mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Josef Carl Peter Neckermann (* 5. Juni 1912 in Würzburg; ? 13. Januar 1992 in Dreieich) war ein deutscher Versandkaufmann (Neckermann Versand…) und erfolgreicher Dressurreiter. Die Wurzeln der Familie lassen sich bis zum Anfang des 16. Jahrhunderts zurückverfolgen: 1508 waren die ?Männer vom Neckar? in der Zunftordnung als Flößer eingetragen. Über das Gollachtal siedelte sich die Familie in der Nähe von Würzburg an. Josef Neckermanns Großvater Peter Neckermann (1842-1902) stammte aus Hemmersheim in Mittelfranken und war Metzgermeister. Später wurde er Reichstags-Abgeordneter für die Zentrumspartei. Leben Sein Vater Josef Carl Neckermann (* 1868; ? 20. Dezember 1928) wollte das Metzgergeschäft nicht fortführen und ließ sich sein Erbe vorzeitig auszahlen. Er gründete 1895 eine Kohlenhandlung und baute diese in der Folge zu einem Unternehmen mit 80 Mitarbeitern aus, das Großkunden wie die Reichsbahn belieferte und an zahlreichen anderen Firmen beteiligt war (siehe J.C. Neckermann). Daneben erwarb er mehrere Häuser in Würzburg sowie Anteile am Bayerischen Staatsanzeiger sowie der Frankfurter Zeitung. Aufgrund seines Besitzes und seiner Beziehungen in Wirtschaft und Politik wurde er als der ?Rockefeller von Würzburg? betitelt. Aus dessen Ehe mit Jula Lang (1878-1963) gingen drei Kinder hervor: Maria-Barbara (1909-1948), Josef Carl Peter und Walter (1914-1972). 1962 wurde er Ehrenmitglied der KDStV Badenia (Straßburg) Frankfurt am Main.[1] Jungunternehmer im Dritten Reich Der Firmengründer übertrug kurz vor seinem Tod 1928 - er hatte Herzprobleme - dem Prokuristen Guido Klug die Leitung der J. C. Neckermann. Der damals 16-jährige Sohn Josef sollte nach einer Ausbildung das Unternehmen übernehmen. Neckermann schloss 1929 die Schule mit Mittlerer Reife ab und absolvierte bis 1931 eine Banklehre bei der Bayerischen Hypotheken- und Wechselbank in Würzburg. Anschließend wechselte er in das väterliche Unternehmen und trat im Alter von 22 Jahren 1934 auch in dessen Geschäftsführung ein. Am 15. September 1935 wurden die Nürnberger Rassengesetze erlassen. Jüdische Kaufleute wurden dadurch sowohl persönlich als auch unternehmerisch unter Druck gesetzt und deren Unternehmen auf legale Weise zu Spottpreisen ?arisiert? Neckermann profitierte mehrfach von diesen Zwangsverkäufen: Josef Neckermann ließ sich von seiner Mutter seinen Erbanteil an der Kohlenhandlung in Höhe von 200.000 Reichsmark (RM) auszahlen. Am 25. Oktober 1935 übernahm er vom jüdischen Unternehmer Siegmund Ruschkewitz (1871-1940)[2] für 100.000 RM (wovon durch Neckermann nur 46.000 RM auf ein Sperrmark-Konto überwiesen wurden)[3] dessen 1898 gegründetes und wenig später in der Würzburger Schönbornstraße[4] befindliches Textilkaufhaus sowie das Niedrigpreisgeschäft Merkur mit insgesamt 130 Angestellten und 60 Außendienstmitarbeitern unter Übernahme der Schulden und Hypotheken. Die Warenhausbranche steckte in diesen Jahren in der Krise und der Kaufpreis lag deutlich unter dem Wert des Unternehmens. Neckermann war 1933 der Reiterstaffel der SA beigetreten und wurde 1937 mit der Mitgliedsnummer 4.516.510 in die NSDAP aufgenommen. Im Jahr darauf entstand durch Arisierung des Unternehmens von Karl Amson Joel, (dem Großvater des US-amerikanischen Singer-Songwriters Billy Joel und des Dirigenten Alexander Joel) - er hatte sich in Nürnberg und in Berlin ein florierendes Textilherstellungs- und -versandunternehmen aufgebaut - die Wäsche- und Kleiderfabrik Josef Neckermann. Neckermann drückte den Kaufpreis und richtete beim Bankhaus Hardy & Co. in Berlin ein Treuhandkonto auf - wie sich im späteren Wiedergutmachungsprozess herausstellte - seinen eigenen Namen ein. Neckermann begründete dies damit, dass er das Geld vor dem Zugriff der NSDAP schützen wollte. Der mittlerweile in die Schweiz geflüchtete Joel klagte auf Auszahlung des Geldes, die Klage wurde aber mit der Begründung abgewiesen, er sei ?Devisenausländer? Neckermann besaß damit das viertgrößte deutsche Textil-Versandhaus (nach Quelle, Witt Weiden und Schöpflin). Mit den Unternehmen Joels übernahm Neckermann auch den Mietvertrag von dessen Villa in der Tannenbergallee im Berliner Westend, die er mit seiner Frau Annemarie Neckermann bezog. Ende Dezember 1941 gründete er gemeinsam mit dem Hertie-Geschäftsführer Georg Karg die Zentrallagergemeinschaft für Bekleidung (ZLG), eine Gesellschaft öffentlichen Rechts. Über Otto Ohlendorf, den Neckermann bei einer Betriebsbesichtigung kennengelernt hatte und der auch stiller Teilhaber an der ZLG war, wurden der Firma Aufträge der Reichsstelle Kleidung vermittelt. Das Unternehmen lieferte unter anderem Bekleidung für Zwangsarbeiter und Uniformen für die Soldaten an der Ostfront. Neckermann wurde Leiter der Reichsstelle Kleidung. Neckermann meldete sich im Dezember 1941 zur SS, wurde aber auf Druck von Hans Kehrl UK gestellt, um am 19. April 1942 im Hauptquartier der Wehrmacht die Winteruniformen vorzustellen.[5] Seine Tätigkeit während des Nazi-Regimes, in der er die Grundlage für seine Nachkriegskarriere schuf, kommentierte er in seiner Autobiographie Erinnerungen: ?Ich hatte nicht das geringste Bedürfnis, in Schwierigkeiten zu geraten. In politischen Dingen liegt mir keine tätige Opposition. Ich tauge nicht zum Märtyrer.? Neckermann wehrte sich nach dem Zweiten Weltkrieg vehement gegen die Entschädigungsforderungen der enteigneten Unternehmer, vermutete sogar eine ?jüdische Verschwörung? gegen sich. Mit den Erben von Siegmund Ruschkewitz einigte sich Neckermann in einem Vergleich letztlich auf eine Entschädigung in Höhe von 50.000 DM und ein Grundstück in Würzburg. Karl Amson Joel erhielt erst 1957 nach einem jahrelangen, über mehrere Instanzen dauernden Wiedergutmachungsverfahren zwei Millionen DM Entschädigung; ein Bruchteil des tatsächlichen Werts des Unternehmens, das Neckermann zwanzig Jahre.

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JOSEF NECKERMANN (1912-92) deutscher Versandhausunternehmer und Dressurreiter (Weltmeister & Olympiagold), Gründer Deutsche Sporthilfe
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Brief (1 S. 4°) mit Ort, Datum, Unterschrift signiert 19.3.1982 - an Fotograf HANNS HUBMANN (1910-96, deutscher Fotograf und Fotojournalist. Hubmann fotografierte überwiegend Ereignisse der Politik und des Sports. Vom Dritten Reich bis in die späten Jahre der alten Bundesrepublik hat er die Mächtigen mit der Kamera begleitet ? v…on Adolf Hitler bis zu Helmut Kohl) , mit vielen privaten Nachrichten und Erinnerung an die olymp.Spiele in Rom ! (dito zum gleichen Preis : Leinen-Briefkarte mit geprägtem Namen am Kopf mit Datum, eigenhändiger Unterschrift signiert 19.XII.1983 - an WALTHER TRÖGER (1929-2020), Professor h.c., deutscher Sportfunktionär, w ährend der Olympischen Sommerspiele 1972 war er Bürgermeister im olympischen Dorf in München , von 1983-90 Sportdirektor des NOK Deutschlands, von 1992 bis 2002 Präsident des Nationalen Olympischen Komitees (NOK) für Deutschland und ab 2003 Ehrenpräsident des NOK für Deutschland) "Lieber Herr Tröger, mit gleicher Post sende ich Ihnen SPORTHÖHEPUNKTE 83 zu, aus deren Erlös unsere Stiftung DM 50.000,- erhält. Ich verbinde damit meinen ganz persönlichen Dank für tätige SPORTHILFE sowie alle guten Wünsche für ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches, erfolgreiches 1984 für Sie und Ihre Familie, vor allem : gute Olympische Spiele.) (dito : Schöne Klappkarte mit eingeprägtem Wappen DEUTSCHE SPORTHILFE am Kopf mit Ort, Datum, eigenhändiger Unterschrift signiert Frankfurt/Main 4.II.1987 - an WALTHER TRÖGER (1929-2020), Professor h.c., deutscher Sportfunktionär, w ährend der Olympischen Sommerspiele 1972 war er Bürgermeister im olympischen Dorf in München , von 1983-90 Sportdirektor des NOK Deutschlands, von 1992 bis 2002 Präsident des Nationalen Olympischen Komitees (NOK) für Deutschland und ab 2003 Ehrenpräsident des NOK für Deutschland), vom ganzen Vorstand der Stiftung Deutsche Sporthilfe signiert : Josef Neckermann, Günter Pelshenke und Gerd Klein. Euro 65,-).
Altre immaginiIM SPIEGEL DER ZEIT Erlebtes Erfahrenes Erforsches
Neckermann Josef, Porter Jadranka, Cornwell John, Moss Cynthia -
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Hardcover. Condizione: Sehr gut. 123 Seiten Eine Sammlung von Erlebnissen, Erfahrungen und Erforschungen aus der Perspektive mehrerer Autoren. Zustand: Einband mit geringfügigen Gebrauchsspuren, insgesamt SEHR GUTER Zustand! HC1-783-8/8-00408001 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 772.

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Hardcover. Condizione: Sehr gut. n/a. Dieses Buch befindet sich in einem sehr guten Zustand. Es zeigt minimale Gebrauchsspuren und wirkt insgesamt hervorragend gepflegt. Der Einband ist nahezu makellos, ohne nennenswerte Kratzer oder Abnutzung an den Ecken. Der Buchrücken ist stabil und frei von Lesefalten oder anderen Anzeichen… von Abnutzung. Die Seiten sind sauber, ohne Risse, Flecken oder Vergilbungen, und erscheinen nahezu unberührt. Auch die Ecken und Kanten des Buches sind scharf und ohne sichtbare Abnutzung. Falls ein Schutzumschlag vorhanden ist, ist dieser ebenfalls in einem sehr guten Zustand, mit höchstens minimalen Spuren der Handhabung, wie kleinen Knicken, die kaum ins Auge fallen. Insgesamt präsentiert sich das Buch in einem Zustand, der es fast wie neu erscheinen lässt, ideal für Sammler oder als Geschenk.(Mehr Informationen den Bildern entnehmen)---. nein.

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22 cm, 400 Seiten, einige Schwarzweißfotos auf Tafeln, magentafarbener Pappband, blindgeprägte Verlagssignet auf vorderem Buchdeckel, Original-Schutzumschlag. Kopfschnitt leicht eingestaubt, sonst nur minimal gebraucht, Signatur des Verfassers auf Titelblatt, insgesamt sehr gut erhalten. Sprache: Deutsch.

Lingua: Tedesco
Editore: FN-Verlag der Deutschen Reiterlichen Vereinigung GmbH Warendorf, 1992
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Hardcover, 271 Seiten. Format: 23,6*16,3. Mit Schutzumschlag. Leichtere Gebrauchs- bzw. Lagerungsspuren. Guter, sauberer Zustand.

Schreiben zur Herbst-Preisliste 111 angesichts der neu eingetretenen Kriegssituation vom 30.09.1939. (Original-Schreiben an die Kundschaft mit Briefumschlag). Neckermann Grossversandhaus. Berlin N 65, Utrechter Straße 25-27.
Neckermann, Josef. - Neckermann Grossversandhaus Berlin (Herausgeber)
Editore: Berlin: Neckermann., 1939
Da: Antiquariat Schwarz & Grömling GbR, Berlin, GermaniaAntiquariat Schwarz & Grömling GbR
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(ca. 29,3 x 20,7 cm). 1 Blatt mit Original-Briefumschlag. Original-Anschreiben, beidseitig bedruckt. Papier leicht gebräunt, sonst gut erhalten. Umschlag mit Adressierung und Post-Stempelung. Altersentsprechend guter Zustand. Original-Schreiben an die Kundschaft des damals jungen Versandhandels von Josef Neckermann, der in den 1…930er Jahren durch Aufkauf arisierter jüdischer Unternehmen (insbesondere des Wäschefabrikanten Karl Amson Joel) in Berlin und Nürnberg sein Grossversandhaus Josef Neckermann - lange vor dem Neckermann-Versand nach 1945 - gründen konnte. Das Schreiben von Ende September 1939 reagiert auf die seit September eingetretene Kriegssituation und die damit verbundene Beschränkung des Alltagslebens. Der Versandhändler wies hier auf die geänderte Situation hin und auf die zunächst weiterhin gültige (bisherige) Preisliste Nummer 111. Auch von Bezugsscheinen ist im Schreiben häufig die Rede, zahlreiche niedrigpreisige Waren des allgemeinen Bedarfs sind extra hierfür ausgezeichnet. Trotz des begonnenen Zweiten Weltkriegs heißt es im Text des erhaltenen Anschreibens: "Auch unter den geänderten Verhältnissen kaufen meine Kunden bei mir wirklich preiswert und gut". Seltene Archivalie aus der deutschen Alltagsgeschichte zu Beginn des Zweiten Weltkriegs.

3 Original-Briefumschläge des Versandhandels aus den Jahren 1939-1940. Neckermann Grossversandhaus. Berlin N 65, Utrechter Straße 25-27.
Neckermann, Josef. - Neckermann Grossversandhaus Berlin (Herausgeber)
Editore: Berlin: Neckermann., 1940
Da: Antiquariat Schwarz & Grömling GbR, Berlin, GermaniaAntiquariat Schwarz & Grömling GbR
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(versch. Formate). 3 Umschläge mit Beilage. Original-Umschläge mit illustriertem Deckeltitel. Umschläge leicht fleckig und gerändert, teils rissig an den Kanten. Umschläge mit Adressierung und Post-Stempelung. Altersentsprechend guter Zustand. Original-Briefumschläge des damals jungen Versandhandels von Josef Neckermann, der in…den 1930er Jahren durch Aufkauf arisierter jüdischer Unternehmen (insbesondere des Wäschefabrikanten Karl Amson Joel) in Berlin und Nürnberg sein Grossversandhaus Josef Neckermann - lange vor dem Neckermann-Versand nach 1945 - gründen konnte. Die Umschläge enthielten damals Kataloge und weitere Kundenkorrespondenz. Zwei Umschläge enthalten Illustrationen und zeigen die beiden Betriebsgebäude in Nürnberg (zuvor Fabrik des Juden Karl Joel) und das Büro- und Lagerhaus in der damaligen Utrechter Straße 25-27 in Berlin-Wedding. Diese Umschläge enthalten auch Adressierung und rote Stempel der Post (Deutsches Reich, 4/8, jeweils mit Adlerkopf und Hakenkreuz). Sie sind datiert auf den 03.06. 1939 und den 05.07.1940. Der dritte der enthaltenen Umschläge trägt rückseitig erweiterten Werbetext in damals gängiger Frakturschrift. Beiliegend ist eine originale Bestellkarte für die Waren des Josef Neckermann. Für den Erfolg des Neckermann-Versands in der späteren BRD war der hier noch aus Berlin betriebene Versandhandel der sichtlich erprobte Vorlauf. Seltene Archivalien aus der deutschen Wirtschafts- und Zeitgeschichte.

Editore: ohne Ort und Jahr
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Da: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, GermaniaKotte Autographs GmbH
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100 : 150 mm. Brustbild mit Mariano bei den Olympischen Spielen in Mexiko.