Editore: Dortmund Harenberg Edition, 1994
ISBN 10: 3611004235 ISBN 13: 9783611004230
EUR 11,50
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloFarbig illustriert original-kartoniert (Klappenbroschur); quadratisch 4°; 306 (8) Seiten; durchgehend farbig bebildert. Kleine Knickspur im Vorderdeckel neben dem Rücken; sonst sehr gutes Exemplar. Sprache: Deutsch 1800 gr.
Lingua: Tedesco
Editore: Galerie Ernst Hilger, Wien, 1993
ISBN 10: 3900318824 ISBN 13: 9783900318826
Da: Buchhandlung Gerhard Höcher, Wien, AT, Austria
Membro dell'associazione: GIAQ
EUR 27,80
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: Wie neu. 111 Seiten mit zahlreichen Abbildungen, Sehr guter Zustand - geringfügige Gebrauchsspuren - fast wie neu. Vorwort von Ernst Hilger. Katalog anläßlich der Ausstellung im Kunstpalais des Dorotheum vom 27.2. bis 23.3.1993. Künstlerporträt: Alfred Hrdlicka (geboren 27. Februar 1928 in Wien; gestorben 5. Dezember 2009 ebenda) war ein österreichischer Bildhauer, Zeichner, Maler, Grafiker und Schriftsteller. Aufgewachsen ist Alfred Hrdlicka in der politisch unruhigen und von auch gewalttätigen Kämpfen zwischen sozialistischen und konservativen, zunehmend auch nationalsozialistischen Gruppierungen und Parteien geprägten Ersten Republik Österreich. Schon früh wurde er durch seinen Vater, einen Kommunisten und Gewerkschaftsfunktionär, für politische Fragen sensibilisiert. Bereits 1933, als Fünfjähriger, begleitete er ihn, der mehrmals verhaftet wurde, beim Verteilen von Flugblättern im Arbeiterbezirk Floridsdorf. Mit sechs Jahren erlebte er eine erste Hausdurchsuchung, bei der er von der Polizei verprügelt wurde. Als Zehnjähriger war er Zeuge des Anschlusses Österreichs an das Deutsche Reich. Die Jahre der NS-Herrschaft und den Zweiten Weltkrieg überlebten sein Vater, der zeitweilig Zwangsarbeit in einer Strafkompanie der Organisation Todt leisten musste, und er durch Abtauchen in die Illegalität. Alfred Hrdlicka entzog sich so 1944 dem Kriegsdienst. Bei einem befreundeten Zahntechniker, der ihn auch vorübergehend versteckte, konnte er eine zweieinhalbjährige Lehre machen; die dort erworbenen, feinmotorischen Fähigkeiten waren ihm später bei der Schaffung seiner Kunstwerke sehr von Nutzen. Sein älterer Bruder war als Soldat der Wehrmacht vor Leningrad gefallen. Hrdlicka war ein talentierter Schachspieler. Das Spiel erlernte er während der illegalen Zusammenkünfte seines Vaters mit seinen Mitkämpfern in Kaffeehäusern und Beisln, wo er als Alibi bei Kontrollen diente. 1953 wurde er für die zweite internationale Studentenmannschaftsmeisterschaft in Brüssel nominiert, an der acht europäische Mannschaften mit je vier Spielern teilnahmen. Die österreichische Mannschaft, in der Hrdlicka (2 Punkte aus sieben Partien) und ein weiterer Österreicher abwechselnd jeweils an den ersten beiden Brett spielten, wurde durch einen belgischen und einen französischen Spieler ergänzt und erreichte Rang 7. Dem Team gelang ein Achtungserfolg mit einem 2:2 gegen die favorisierten Briten, wobei Hrdlicka gegen den englischen Meisterspieler Peter H. Clarke gewinnen konnte. Von 1946 bis 1952 studierte Hrdlicka Malerei an der Akademie der Bildenden Künste Wien bei Albert Paris Gütersloh und Josef Dobrowsky. Darauf folgte von 1953 bis 1957, ebenfalls an der Akademie, ein Studium der Bildhauerei bei Fritz Wotruba. 1960 hatte er zusammen mit Fritz Martinz seine erste Ausstellung Skulptur, Malerei und Grafik in der Wiener Zedlitzhalle. International bekannt wurde er 1964, als er gemeinsam mit Herbert Boeckl Österreich auf der 32. Biennale in Venedig vertrat. 1966 erlebte Hrdlicka erstmals die Welt psychisch kranker Menschen. Er wurde von diesen Begegnungen dermaßen nachhaltig beeindruckt, so dass er sich fortan immer wieder mit dem Leid dieser Menschen, später mit Leid, Angst, Schmerz und der Bedrohung des Menschen schlechthin, künstlerisch auseinandersetzte. Im Jahr darauf fertigte er für die Stadt Wien eine Büste des 1950 verstorbenen sozialdemokratischen Staatspräsidenten Karl Renner an. Begleitet wurde deren Aufstellung von wütenden Protesten einer Gruppe, die sich als Liga gegen entartete Kunst bezeichnete. In den anderthalb Jahrzehnten seines Stuttgarter Lehramts - er war auch für die Dauer seiner Hamburger Lehrtätigkeit, an der Stuttgarter Akademie beurlaubt, Mitglied des dortigen Lehrkörpers - entwickelte er unter schwierigen räumlichen und ausstattungsmäßigen Verhältnissen und gegen den Widerstand eifersüchtelnder Kollegen seine Klasse für Figuratives Gestalten zu einem Anziehungspunkt für zahlreiche Studierende. Seine pädagogische Maxime: Diese Schule ist kein.
Editore: Dortmund. Harenberg Edition., 1994
Da: Antiquariat Querido - Frank Hermann, Düsseldorf, NRW, Germania
EUR 18,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: Gut. Erste Auflage. 27 x 24 cm. 304 S., 3 Blatt. Illustrierter OKarton. Einbandkkanten mit kleinen Bereibungen, Schnitt etwas angestaubt. Sonst gutes Exemplar. Durchgehend mit meist farbigen Abbildungen versehen.
Editore: Dortmund, Harenberg Edition 1994, 1994
Da: Versandantiquariat Ruland & Raetzer, Saarbrücken, Germania
EUR 15,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloSoftcover. Condizione: Gut. 4°. 307 (7) S. mit sehr zahlreichen, teils farbigen Abbildungen, 1 loses Bl. (Grußwort), Orig.-Klappenbroschur. 26,5 x 24 cm. - Katalog zur Hrdlicka-Ausstellung im Museum Sankt Ingbert mit einem Geleitwort von Oskar Lafontaine u. einem Grußwort von Winfried Brandenburg.
Editore: Dortmund: Harenberg, 1994
Da: Antiquariat Gallus / Dr. P. Adelsberger, Innsbruck, A, Austria
EUR 15,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloOKart. 4°, 306 S., durchgeh. illustr., Einwandfreier Zustand.
Editore: Dortmund, Harenberg Edition 1994., 1994
EUR 55,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello4° 306 S. mit sehr vielen farb. Abbildungen. Orig.-Brosch. = Mit handschriftl. Widmung und Signatur des Künstlers auf dem Vortitel. Vortitel und Titel am Rand etwas fleckig. Gut erhalten.