Editore: Marlborough Gallery, 1970
Da: Midtown Scholar Bookstore, Harrisburg, PA, U.S.A.
paperback. Condizione: Acceptable. Tear along spine. Front gutter starting This is a damaged book. May be ex-library, water-damaged, or spine creased/broken. Acceptable, Reading copy only, with writing/markings and heavy wear. Oversized.
Editore: Marlborough Gallery, 1970
Da: Book Alley, Pasadena, CA, U.S.A.
paperback. Condizione: Acceptable. Acceptable. Used with wear but is still in solid reading condition. Pasadena's finest new and used bookstore since 1992.
EUR 20,00
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Aggiungi al carrellopaperback. Condizione: Molto buono (Very Good). Mit einem Nachwort von Martin Urban . 8vo. pp. 426. . Molto buono (Very Good). Sottolineature a penna su poche pagine (Some underlined passages in pen). . . Book.
Editore: London, Marlborough Gallery,, 1970
Da: Studio Bibliografico Marini, ROMA, RM, Italia
EUR 30,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloBrossura. Condizione: Molto buono (Very Good). Catalogo di mostra, Marlborough Gallery, Londra giugno - luglio 1970. Testo di Martin Urban. Note di Nolde. 50 tavole a colori. Catalogo delle 100 opere esposte. Lingua inglese e tedesca . 4to (cm 29x29). pp. 124. . Molto buono (Very Good). . . . Book.
Da: Studio Bibliografico Marini, ROMA, RM, Italia
EUR 35,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloBrossura. Condizione: Molto buono (Very Good). Cataogo della mostra tenutasi presso la Galleria Nazionale d'Arte Moderna, Roma, 24 novembre 1984 - 20 gennaio 1985, a cura di Martin Urban, Britta Anwandter e Irene Isgrò. Presentazione di Eraldo Gaudioso. Testi di Bruno Mantura e Martin Urban. 169 illustrazioni a colori e in bianco e nero. Catalogo delle opere, Bibliografia, Notizie biografiche . 8vo. pp. 152. . Molto buono (Very Good). Copertina leggermente brunita e fiorita ai margini (Cover lightly sunned at the edges). . . Book.
Da: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germania
Arte / Stampa / Poster
EUR 25.000,00
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Aggiungi al carrelloCondizione: sehr guter Zustand. Radierung mit heller Tonätzung, 1907, auf chamoisfarbenem Velin, mit Bleistift signiert Emil Nolde.". Darstellungsgröße 30:22,1 cm, Blattgröße 43,5:31,7 cm. Gedruckt von Otto Felsing, Berlin. - Eines von 37 Exemplaren dieses Zustandes und von vorzüglicher Erhaltung! - Provenienz: Galerie Nierendorf, Berlin; Privatsammlung, Hessen. - Literatur: Schiefler/Mosel/Urban R 76 V (von V). Der deutsche Maler und Graphiker Emil Nolde wird am 7.8.1867 in der Ortschaft Nolde geboren. Seinen ursprünglichen Namen ändert er ab 1901 um und nennt sich nach seinem Geburtsort. Bereits früh zeigt sich das künstlerische Talent des zarten Landjungen. 1884 wird er in Flensburg Lehrling in einer Möbelwerkstatt, später besucht er dort bis 1888 die Sauermannsche Schnitzschule. 1889/90 studiert Emil Nolde an der Kunstgewerbeschule in Karlsruhe. Er fertigt Mustervorlagen für Möbelfabrikanten in München und Karlsruhe. 1890/91 ist Nolde in Berlin. 1892 erhält er eine Anstellung als Zeichenlehrer an der Schule des Industrie- und Gewerbemuseums in St. Gallen. Hier entstehen karikaturistische Zeichnungen der Schweizer Berge als Riesen und Naturgestalten, die als Postkartenmotive so erfolgreich veröffentlicht werden, dass sie Nolde für Jahre eine unverhoffte finanzielle Unabhängigkeit bescheren. 1898 beginnt er daraufhin in München ein Malereistudium an der Malschule von Friedrich Fehr (1862-1927), 1899 besucht er die Hölzel-Schule (nach Adolf Hölzel, 1853-1934) in Dachau. 1899/1900 ist Emil Nolde in Paris, wo er die Académie Julian besucht. Ab 1901 hat Nolde ein eigenes Atelier in Berlin. Er erkrankt an Tuberkulose, verbringt die Jahre bis 1913 in den Sommermonaten immer wieder auf dem elterlichen Hof in Nordschleswig, in Jütland, auf der Insel Alsen. 1904/05 reist er nach Italien. 1906 wird Emil Nolde Mitglied der Berliner Secession". Ebenfalls 1906 findet in der Galerie Arnold in Dresden eine Ausstellung mit Werken von ihm statt, durch die die Brücke-Künstler auf ihn aufmerksam werden und den Kontakt zu ihm suchen. Nolde schließt sich der Künstlergemeinschaft Brücke" an, ist jedoch zu sehr Einzelgänger und trennt sich 1907 wieder von ihr. 1911 ist Nolde Mitglied der Neue Berliner Secession". 1913/14 unternimmt Nolde mit seiner Frau Ada eine Südseereise, während der auf dem gesamten Reiseweg eindrückliche Skizzen und Aquarelle der Menschen entstehen. 1916 zieht der Künstler nach Utenwarf. 1926 übersiedelt Emil Nolde mit seiner Frau nach Seebüll, wo er sich ein Atelierhaus baut. Von dem Umschwenken der Kulturpolitik bleibt auch Nolde nicht verschont und wird 1933 als entarteter Künstler verfemt. Er wird aus der Preußischen Akademie der Künste ausgeschlossen, wo er seit 1930 Mitglied ist. 1.052 seiner Werke werden aus deutschen Museen entfernt, zudem erhält er 1941 Malverbot. In den folgenden Jahren bis zu seinem Tod arbeitet Emil Nolde an vorwiegend kleinformatigen Aquarellen, die er die Ungemalten Bilder" nennt. Über 1.300 Blätter entstehen, Landschaften, Figurenbilder, Blumenstilleben in intensiven leuchtenden Farben. Nolde ist ein begnadeter Kolorist und stirbt am 13.04.1956 in Seebüll. Das Atelier-und Wohnhaus wird 1956 als Stiftung Ada und Emil Nolde" zu einem Museum umgestaltet.