Da: Herbst-Auktionen, Detmold, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo Copia autografata
EUR 35,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloROSS-Fotoportraitpostkarte, eigenhändig signiert.
Lingua: Tedesco
Da: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo Copia autografata
EUR 40,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloPostkarte. Condizione: Sehr gut. Herrliche Ross-Schwarzweissphotopostkarte von Maria Solveg bildseitig mit schwarzer Tinte signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Maria Matray, auch Maria Solveg und Maria Solveg-Matray, gebürtig Maria Charlotte Stern (* 14. Juli 1907 in Niederschönhausen[1]; ? 30. Oktober 1993 in München), war eine deutsche Schauspielerin, Choreografin und Autorin. Leben Maria Matray war die jüngste von vier Töchtern des Ingenieurs und späteren Direktors bei der AEG Georg Stern und seiner Ehefrau Lisbeth geb. Schmidt. Deren Schwester Käthe Kollwitz war ihre Tante. Ihre Schwestern Regula (1894-1978) und Johanna (1896-1988) wurden Schauspielerinnen; Katharina (1897-1984), die dritte Schwester, wurde Tänzerin und Schauspielerin (Künstlername Katta Sterna). Matray nahm Ballettunterricht und verließ 1921 die Realschule, um sich ganz einer künstlerischen Karriere zu widmen. Als Maria Solveg ging sie unter Leitung des Regisseurs Ernst Matray als Tänzerin auf Tournee und gastierte u. a. im Londoner Palladium. Nach und nach erhielt sie auch Sprechrollen wie als Titania in Ein Sommernachtstraum bei einer Aufführung in Salzburg 1927. Im selben Jahr heiratete sie Ernst Matray und ging mit ihm auf eine Amerikatournee. Danach trat sie vor allem an Berliner Bühnen auf. Sie erhielt auch mehrere Filmrollen und verkörperte den in den 1920er Jahren beliebten Typ des keck-puppenhaften Mädchens. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten folgte sie ihrem Ehemann in die Emigration. Über Frankreich und England gelangten sie 1934 in die USA. Maria Matray tanzte bei Revue-Tourneen und arbeitete zugleich als Regie- und Produktionsassistentin für Max Reinhardt. Zusammen mit ihrem Mann war sie ungenannt bei zahlreichen Filmproduktionen für die Choreographie bei Tanzeinlagen verantwortlich. Des Weiteren schrieb sie Entwürfe für Drehbücher und veröffentlichte 1946 zusammen mit dem Co-Autor Arnold Philips ihren ersten Roman Murder in the Music Hall, der auch verfilmt wurde. 1953 kehrte das Ehepaar Matray nach Deutschland zurück. Sie bearbeitete George Dandin von Molière und Pariser Leben von Jacques Offenbach, welche Ernst Matray 1954 am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg zur Aufführung brachte. In den folgenden Jahren schrieb Maria Matray zahlreiche Drehbücher für den Film und dann vor allem für das Fernsehen. Dabei arbeitete sie meist mit Answald Krüger zusammen. Auch mehrere Theaterstücke und Romane verfassten sie gemeinsam. Maria Matray, die seit 1953 amerikanische Staatsbürgerin war, erlangte 1960 die deutsche Staatsbürgerschaft und ließ sich in München nieder. 1962 wurde die Ehe mit Ernst Matray geschieden. Zusammen mit Answald Krüger lieferte sie dem ZDF in den folgenden Jahren die Bücher zu Fernsehfilmen (Hotel Royal) und Dokumentarspielen (Der schwarze Freitag). In den 70er-Jahren widmeten sie sich der Erfindung und Entwicklung der NDR-Krimiserie Sonderdezernat K1. Hier war Matray an mindestens zwölf Drehbüchern beteiligt. Nach Krügers Tod 1977 schrieb sie weniger als in den zwei vergangenen Jahrzehnten, darunter 1978 eine Folge der Serie Der Alte, später auch Unterhaltungsfilme. Matray wurde auf dem Waldfriedhof in München, Gräberfeld 421, anonym bestattet. Ihr schriftlicher Nachlass befindet sich im Archiv der Akademie der Künste in Berlin.[2] /// Standort Wimregal GAD-20.469 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Da: Antiquariat Willi Braunert, München, Germania
Copia autografata
EUR 58,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello8°, gebunden, Schutzumschlag. Dem Buch sind acht signierte Autogrammkarten einmontiert, bzw liegen zusammen mit zahlreichen anderen Fotos und einem persönlichen Brief von Maria Matray dem Buch bei. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0.
Da: Celler Versandantiquariat, Eicklingen, Germania
Membro dell'associazione: GIAQ
Copia autografata
EUR 16,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloschwarz-weiss, orig. signiert--- 5 Gramm.
Editore: Berlin und Venedig, 1932 und 1933., 1933
Da: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manoscritto / Collezionismo cartaceo
EUR 200,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloZusammen 3 SS. 8vo. An Tina Barnert in Wien: "Es hätte mir an und für sich grossen Spass gemacht, in Wien Operette zu spielen, aber ich trete während des ganzen Dezember hier in Berlin auf, und habe auch anschliessend noch einige Verpflichtungen, so dass es für diesmal leider nichts daraus werden kann [.]" (Br. v. 30. XI. 1932). - "Nun werde ich den Sommer wahrscheinlich in Italien zur Erholung sein - und nur wegen 2 Abenden Karlsbad nach der Tschechoslovakai zu fahren, würde sich nicht gut lohnen [.]" (Br. v. 16. V. 1933). - 1921 mit dem Regisseur Ernst Matray, den sie 1927 heiratete, als Tänzerin in einer von ihm inszenierten Pantomime auf Tournee gehend, wandte sich die junge Künstlerin der Schauspielerei zu, war am Großen Schauspielhaus und an den Barnowsky-Bühnen in Berlin zu sehen und übernahm auch erste Filmrollen. 1933 emigrierte sie zusammen mit ihrem Mann über Frankreich und Großbritannien in die USA, arbeitete als Regie- und Produktionsassistentin Max Reinhardts in New York und Los Angeles und war von 1939-44 zusammen mit Ernst Matray als Choreographin für Tanz- und Revueszenen in zahlreichen Filmen tätig. 1953 nach Deutschland zurückgekehrt, schrieb sie in Zusammenarbeit mit Answald Krüger Drehbücher zu Filmen wie 'Die schöne Lügnerin' (1959). Für den NWDR - den Vorläufer des NDR - war das Duo für die ersten eigenproduzierten ZDF-Serien 'Das Kriminalmuseum' und 'Die fünfte Kolonne' tätig, in den siebziger Jahren gestaltete es die erste Staffel der NDR-Serie 'Sonderdezernat K1', aus der später die Reihe 'Die Männer vom K3' hervorging. Vgl. Karr: Lexikon der deutschen Krimi-Autoren, s. v. (Matray). - Auf Briefpapier mit gedr. Adreßzeile bzw. gedr. Vignette des Hotel d'Italie in Venedig. - Der Br. v. 30. XI. 1932 mit kl. Einr. im Falz, kl. Ausrissen und a. d. Rändern etwas lappig.
Lingua: Tedesco
Da: Georg Fritsch Antiquariat, Wien, Austria
Prima edizione
EUR 90,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello. Verso alt beschriftet: 'Der Hexer'. Kameraleute / Fritz Rasp, Karl Ettlinger u. Maria Solveg. Karl Lamac hat 1932 diesen Film nach dem Roman von Edgar Wallace gedreht, Kamera Otto Heller. Maria Solveg (1907-1993) war die Tochter von Georg Stern (AEG), Nichte von Käthe Kollwitz, Schwester von Katta Sterna und eine zeitlang mit dem Tänzer und Regisseur Ernst Matray verheiratet, auch im Exil. Rasp, Vater der nicht unbeutenden Schriftstellerin Renate Rasp, hat auch in Wallace-Filmen nach dem Krieg als Bösewicht mitgewirkt.