Sonnenthal adolf von (102 risultati)

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Aggiungi al carrelloAdolf von Sonnenthal war von 1856 bis zu seinem Tod 1909 Schauspieler im berühmten Wiener Burgtheater. Der vorliegende Band enthält Sonnenthals Briefe aus dieser Zeit in chronologischer Ordnung: Band 1: 1851-1887; Band 2: 1887-1909. Band 2 enthält ein Verzeichnis aller Rollen Sonnenthals nach Jahreszahl sowie ein Namensregister. - Papier altersbedingt gebräunt.…
Altre immaginiEditore: No place
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Altre immaginiEditore: No place
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Editore: O. O. u. D.
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Editore: Berlin, Eckstein, um 1900., 1900
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- Arte / Stampa / Poster
Da: Antiquariat Thomas Rezek, München, GermaniaAntiquariat Thomas Rezek
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Aggiungi al carrellocirca 45,5 x 29 cm (ganzes Blatt). 1 Photodruck, dazu 1 Blatt Text auf Karton aufgezogen Großes Porträt des österreichischen Schauspielers Adolf von Sonnenthal (1834-1909); dabei eine Biographie auf zwei Seiten. - Gut erhalten, nur leicht angestaubt.

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Da: moluna, Greven, Germaniamoluna
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Altre immaginiEditore: Stuttgart, Deutsche Verlags-Anstalt, 1912., 1912
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Da: Antiquariat Klabund OG, Wien, AustriaAntiquariat Klabund OG
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Aggiungi al carrelloLeinen, 21x15 cm, einfacher Goldschnitt, Einbände fleckig, Schnitt gebräunt und gering fleckig, ansonsten gute Exemplare, 356 und 259 Seiten. Mit zwei Bildnissen in Gravüre, 24 Einschaltbildern und einem Brieffaksimile.
- Firmato
- Manoscritto/carta da collezione
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Aggiungi al carrelloBlatt mit eigenhändiger Widmung, Empfehlung, Unterschrift in Tinte signiert Dem lieben Sohne meines lieben Robert.mit Porträt unter mattdunkelgrünem Passepartout gerahmt, 8°.

Visitkarte mit eigenh. Zusatz und U.
Sonnenthal, Adolf Rt. von, eig. Neckwadel, Schauspieler (1834-1909).
Editore: O. O. u. D.
- Manoscritto/carta da collezione
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Aggiungi al carrello1 S. Carte d'Visite-Format. Visitkarte mit 4-zeiligem Zusatz: "mit herzlichstem Dank für Ihr [] Lob []". - Der in Pest geborene Schauspieler wurde 24jährig 1856 von Heinrich Laube an das Wiener Hofburgtheater engagiert, "spielt den Mortimer und fällt durch. Laube läßt sich indes nicht beirren, gibt ihm einen dreijährigen Kontrakt, und ehe der abläuft, ist er zum k. k. Hofschauspieler ernannt [.] er wird zum meistbeschäftigten Mitglied des Burgtheaters: 160 Vorstellungen pro Saison. Heimlich verlobt mit der reichen Pauline Pappenheim, heiratet er sie erst, als die Familie verarmt, er aber schon konsolidiert ist [.] 1881 verleiht ihm Kaiser Franz Joseph die Eiserne Krone I. Klasse, die damals noch mit dem erblichen Adel verbunden ist. Arthur Schnitzler meint Sonnenthal, wenn er im 'Grünen Kakadu' sagen läßt: 'Einer, der uns vorspielen kann, was er will, ist doch mehr als wir alle'" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 57).…

Editore: O. O., 30. I. 1885., 1885
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- Manoscritto/carta da collezione
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Aggiungi al carrello2 S. Qu.-kl. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "[.] wenn es von mir allein abhinge, so glauben Sie mir gewiß, ich würde Ihnen lange nicht so viel Mühe verursachen, aber leider bin ich ja ans Repertoire gebunden und dieses wird erst heute Mittag festgesetzt [.]". - Der in Pest geborene Schauspieler wurde 24jährig 1856 von Heinrich Laube an das Wiener Hofburgtheater engagiert, "spielt den Mortimer und fällt durch. Laube läßt sich indes nicht beirren, gibt ihm einen dreijährigen Kontrakt, und ehe der abläuft, ist er zum k. k. Hofschauspieler ernannt [.] er wird zum meistbeschäftigten Mitglied des Burgtheaters: 160 Vorstellungen pro Saison. Heimlich verlobt mit der reichen Pauline Pappenheim, heiratet er sie erst, als die Familie verarmt, er aber schon konsolidiert ist [.] 1881 verleiht ihm Kaiser Franz Joseph die Eiserne Krone I. Klasse, die damals noch mit dem erblichen Adel verbunden ist. Arthur Schnitzler meint Sonnenthal, wenn er im 'Grünen Kakadu' sagen läßt: 'Einer, der uns vorspielen kann, was er will, ist doch mehr als wir alle'" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 57).…
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Aggiungi al carrelloEigenhändige Briefkarte mit Ort,Datum, Unterschrift signiert Wien, 13.2.1906 mit schön geprägtem Wappen als Briefkopf "Hochgeehrter Herr Graf, der Dr. v. Sonnenthal ist zufällig mein Sohn".

- Firmato
- Manoscritto/carta da collezione
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Aggiungi al carrelloSchöner E.Brief (1 S. 8 to Bütten-Doppelblatt mit geprägtem Wappen am Kopf) in Tinte mit Ort, Datum, Unterschrift signiert Wien, 23.V.1896 - Dankschreiben an einen verehrten Freund. (Autograph Letter signed by austrian stage actor) (2 weitere Briefe signiert von ihm zum gleichen Preis vorhanden !).

Editore: Wien, Mai 1884., 1884
- Rilegato
- Manoscritto/carta da collezione
Da: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, AustriaAntiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH
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Aggiungi al carrello1 S. Qu.-12mo. "Wie in der Religion, so gilt auch in unserer Kunst 'Gretchen's' Wort: Man muß dran glauben!" - Der in Pest geborene Schauspieler wurde 24jährig 1856 von Heinrich Laube an das Wiener Hofburgtheater engagiert, "spielt den Mortimer und fällt durch. Laube läßt sich indes nicht beirren, gibt ihm einen dreijährigen Kontrakt, und ehe der abläuft, ist er zum k. k. Hofschauspieler ernannt [.] er wird zum meistbeschäftigten Mitglied des Burgtheaters: 160 Vorstellungen pro Saison. Heimlich verlobt mit der reichen Pauline Pappenheim, heiratet er sie erst, als die Familie verarmt, er aber schon konsolidiert ist [.] 1881 verleiht ihm Kaiser Franz Joseph die Eiserne Krone I. Klasse, die damals noch mit dem erblichen Adel verbunden ist. Arthur Schnitzler meint Sonnenthal, wenn er im 'Grünen Kakadu' sagen läßt: 'Einer, der uns vorspielen kann, was er will, ist doch mehr als wir alle'" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 57). - Mit alten Montagespuren verso. …

Editore: Stuttgart : Deutsche Verlags-Anstalt, 1912
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- Prima edizione
Da: MW Books, New York, NY, U.S.A.MW Books
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Aggiungi al carrello1st edition. 2 Volumes in 1 with notes loosely inserted. Library marks remain internally. Good bound copy in the original aniline calf over cloth boards. Raised bands, spine compartments uniformly tooled in gilt. Frontispiece is accompanied by a guard sheet. Remains particularly well-preserved over-all. Physical description: 2 volumes in 1; illustrated. Subjects: Sonnenthal, Adolf von. 20th century. Germany./ 1 Kg.…

Editore: Stuttgart : Deutsche Verlags-Anstalt, 1912
- Rilegato
- Prima edizione
Da: MW Books Ltd., Galway, IrlandaMW Books Ltd.
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EUR 120,00
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Aggiungi al carrello1st edition. 2 Volumes in 1 with notes loosely inserted. Library marks remain internally. Good bound copy in the original aniline calf over cloth boards. Raised bands, spine compartments uniformly tooled in gilt. Frontispiece is accompanied by a guard sheet. Remains particularly well-preserved over-all. Physical description: 2 volumes in 1; illustrated. Subjects: Sonnenthal, Adolf von. 20th century. Germany./ 1 Kg.…

Visitkarte mit zwei eigenh. Zeilen.
Sonnenthal, Adolf Rt. von, eig. Neckwadel, Schauspieler (1834-1909).
Editore: O. O. u. D.
- Manoscritto/carta da collezione
Da: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, AustriaAntiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH
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EUR 50,00
EUR 30,00 spedizioneSpedito da Austria a U.S.A.Quantità: 1 disponibile
Aggiungi al carrello1 S. Dankt einem namentlich nicht genannten Adressaten. - Der in Pest geborene Schauspieler wurde 24jährig 1856 von Heinrich Laube an das Wiener Hofburgtheater engagiert, spielt den Mortimer und fällt durch. Laube läßt sich indes nicht beirren, gibt ihm einen dreijährigen Kontrakt, und ehe der abläuft, ist er zum k. k. Hofschauspieler ernannt [.] er wird zum meistbeschäftigten Mitglied des Burgtheaters: 160 Vorstellungen pro Saison. Heimlich verlobt mit der reichen Pauline Pappenheim, heiratet er sie erst, als die Familie verarmt, er aber schon konsolidiert ist [.] 1881 verleiht ihm Kaiser Franz Joseph die Eiserne Krone I. Klasse, die damals noch mit dem erblichen Adel verbunden ist. Arthur Schnitzler meint Sonnenthal, wenn er im Grünen Kakadu' sagen läßt: Einer, der uns vorspielen kann, was er will, ist doch mehr als wir alle'" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 57).…

Editore: O. O. u. D.
- Manoscritto/carta da collezione
Da: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, AustriaAntiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH
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EUR 50,00
EUR 30,00 spedizioneSpedito da Austria a U.S.A.Quantità: 1 disponibile
Aggiungi al carrello105 x 65 mm. "[Adolf Sonnenthal] bittet Sie zu einem gemütlichen Zusammensein im Waldsteingarten am Abend des 14. Juni []". - Der in Pest geborene Schauspieler wurde 24jährig 1856 von Heinrich Laube an das Wiener Hofburgtheater engagiert, "spielt den Mortimer und fällt durch. Laube läßt sich indes nicht beirren, gibt ihm einen dreijährigen Kontrakt, und ehe der abläuft, ist er zum k. k. Hofschauspieler ernannt [.] er wird zum meistbeschäftigten Mitglied des Burgtheaters: 160 Vorstellungen pro Saison. Heimlich verlobt mit der reichen Pauline Pappenheim, heiratet er sie erst, als die Familie verarmt, er aber schon konsolidiert ist [.] 1881 verleiht ihm Kaiser Franz Joseph die Eiserne Krone I. Klasse, die damals noch mit dem erblichen Adel verbunden ist. Arthur Schnitzler meint Sonnenthal, wenn er im 'Grünen Kakadu sagen läßt: 'Einer, der uns vorspielen kann, was er will, ist doch mehr als wir alle'" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 57). Vgl. Öst. Lex. II, 409 und Czeike V, 250f.…

Editore: Eh. Briefkarte m.U., dat. Wien, 29. 02. 1904., 1904
Da: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, AustriaAntiquariat MEINDL & SULZMANN OG
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EUR 50,00
EUR 35,00 spedizioneSpedito da Austria a U.S.A.Quantità: 1 disponibile
Aggiungi al carrelloQu.-12°. 1 S.- Gelocht und etwas stockfleckig. Bittet einen "verehrtesten Freund", ihm von seinen neuesten Platten, Wallenstein und Nathan, je eine zukommen zu lassen, "natürlich nur gegen Bezahlung, sonst würde ich sie nicht annehmen".- Sonnenthal wurde1856 von Heinrich Laube an das Wiener Hofburgtheater engagiert, an dem er bis 1908 wirkte.…

Editore: Wien, 1896 und 1902., 1902
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- Manoscritto/carta da collezione
Da: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, AustriaAntiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH
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EUR 200,00
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Aggiungi al carrelloZusammen 2 SS. auf Doppelblättern. 8vo. An Emmerich Bukovics von Kiss Alacska (1844-1896), den Direktor des Deutschen Volkstheaters in Wien, dem er für dessen Glückwünsche aus Anlaß seines 40jährigen Burgtheaterjubiläums dankt (Br. v. 2.VI. 1896) und ein andermal sich gestattet, dessen "Aufmerksamkeit auf ein hochbegabtes junges Mädchen, Frl. Dora Erl, die Tochter des Tenoristen Erl in Dresden, zu lenken". - Der in Pest geborene Schauspieler wurde 24jährig 1856 von Heinrich Laube an das Wiener Hofburgtheater engagiert, "spielt den Mortimer und fällt durch. Laube läßt sich indes nicht beirren, gibt ihm einen dreijährigen Kontrakt, und ehe der abläuft, ist er zum k. k. Hofschauspieler ernannt [.] er wird zum meistbeschäftigten Mitglied des Burgtheaters: 160 Vorstellungen pro Saison. Heimlich verlobt mit der reichen Pauline Pappenheim, heiratet er sie erst, als die Familie verarmt, er aber schon konsolidiert ist [.] 1881 verleiht ihm Kaiser Franz Joseph die Eiserne Krone I. Klasse, die damals noch mit dem erblichen Adel verbunden ist. Arthur Schnitzler meint Sonnenthal, wenn er im 'Grünen Kakadu sagen läßt: 'Einer, der uns vorspielen kann, was er will, ist doch mehr als wir alle'" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 57). - Emmerich Bukovics von Kiss Alacska, Bruder des Sängers und Schauspielers Karl B. v. K. A. (1835-88), war erster Direktor des 1889 eröffneten Deutschen Volkstheaters in Wien; unter seiner bis 1905 währenden Direktion kam es u.a zu Uraufführungen von Werken Ferdinand Raimunds (1790-1836) und Johann Nestroys (1801-62), ebenso aber zu Aufführungen von zeitgenössischen Autoren wie Henrik Ibsen (1828-1906). - Zu Sonnenthal vgl. Öst. Lex. II, 409 und Czeike V, 250f.; zu Emmerich Bukovics von Kiss Alacska vgl. Czeike I, 496. - Auf Briefpapier mit gepr. kalligr. Briefkopf.…

Editore: Wien, 13. und 14. V. 1881., 1881
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- Manoscritto/carta da collezione
Da: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, AustriaAntiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH
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EUR 250,00
EUR 30,00 spedizioneSpedito da Austria a U.S.A.Quantità: 1 disponibile
Aggiungi al carrelloZusammen 3 SS. auf Doppelblättern. 8vo. An den Kämmerer von Erzherzog Karl Ludwig (1833-1896): "Dem letzten Höchsten Auftrage nachkommend, beeile ich mich Euer Hochwohlgeboren mitzutheilen, daß ich nunmehr, dem Himmel sei Dank, vollkommen wieder hergestellt und mit Freuden des Augenblicks harre, um dem Höchsten Befehle Seiner Kaiserlichen Hoheit, des Durchlauchtigsten Herrn Erzherzogs Carl Ludwig, gehorsamst Folge leisten zu können [.]" (Br. v. 13. V.). Tags darauf, nachdem ihm der Termin bekanntgegeben wurde, "beeile ich mich auf Ihre geehrte Zuschrift zu erwidern, daß ich dem Höchsten Befehle [.] Morgen zur bestimmten Stunde unterthänigste Folge leisten werde [.]". - Der in Pest geborene Schauspieler wurde 24jährig 1856 von Heinrich Laube an das Wiener Hofburgtheater engagiert, "spielt den Mortimer und fällt durch. Laube läßt sich indes nicht beirren, gibt ihm einen dreijährigen Kontrakt, und ehe der abläuft, ist er zum k. k. Hofschauspieler ernannt [.] er wird zum meistbeschäftigten Mitglied des Burgtheaters: 160 Vorstellungen pro Saison. Heimlich verlobt mit der reichen Pauline Pappenheim, heiratet er sie erst, als die Familie verarmt, er aber schon konsolidiert ist [.] 1881 verleiht ihm Kaiser Franz Joseph die Eiserne Krone I. Klasse, die damals noch mit dem erblichen Adel verbunden ist. Arthur Schnitzler meint Sonnenthal, wenn er im 'Grünen Kakadu sagen läßt: 'Einer, der uns vorspielen kann, was er will, ist doch mehr als wir alle'" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 57). - Erzherzog Karl Ludwig, der dritte Sohn von Erzherzog Franz Karl Josef und Sophie von Bayern, Bruder der Kaiser Franz Josef I. und Maximilian von Mexiko, verzichtete 1861 auf sämtliche militärische und politische Ämter, die er bis dato innegehabt hatte, und wurde vornehmlich "als Repräsentant des Kaiserhauses bei Ausstellungen, so der Wiener Weltausstellung 1873 und als Protektor des Künstlerhauses, der k. k. Gartenbaugesellschaft, dem Wiener Cottageverein und anderem, eingesetzt, was ihm den Namen 'Ausstellungs-Erzherzog' eintrug" (Hamann, Habsburger, 223f.). Nachdem Kronprinz Rudolf 1889 aus dem Leben geschieden war, war Karl Ludwig der nächste Anwärter der Thronfolge, vertrat seinen Bruder gelegentlich auf Auslandsreisen, wurde aber nicht offiziell zum Thronfolger ernannt. - Zu Sonnenthal vgl. Öst. Lex. II, 409 und Czeike V, 250f. - Beiliegend zwei Portraitpostkarten des Schauspielers in Straßenkleidung (Brustbild, nach links gewandt, bzw. ganzfigürliche Darstellung. Je 13,8:8,8 cm).…

4 eigenh. Briefe mit U. und 1 Portraitpostkarte mit eigenh. U. auf der Bildseite.
Sonnenthal, Adolf Rt. von, eig. Neckwadel, Schauspieler (1834-1909).
Editore: Karlsbad und Wien, 3. VII. 1884 - 14. II. 1891., 1891
- Brossura
- Manoscritto/carta da collezione
Da: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, AustriaAntiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH
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EUR 400,00
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Aggiungi al carrelloZusammen 7 SS. 8vo. bzw. 13,8:8,3 cm. An einen namentlich nicht genannten Regierungsrat, mit dem der Schauspieler wegen des ihm von Erzherzog Karl Ludwig (1833-96) entgegengebrachten Interesses korrespondiert: "Gestern Abend von meiner Gastspiel-Reise heimgekehrt, fand ich zum Willkomm Ihr liebenswürdiges Schreiben [.] Dies Lob meines höchsten Gönners macht mich stolz, es macht mich überglücklich und ich bitte Sie freundlichst der Dolmetsch meiner Gefühle sein zu wollen [.]" (Br. v. 18. IV. 1884). - "Ihre freundlichen Zeilen wurden mir hieher [d.i. Karlsbad] nachgeschickt und ich beeile mich dieselben dahin zu beantworten daß Bücher und Rollen der bewußten Stücke Sr. Kaiserlichen Hoheit bis zur gewünschten Frist und darüber hinaus zu Höchst Ihrer Disposition stehen [.]" (Br. v. 3. VII. 1887). - Die Portraitpostkarte zeigt den Schauspieler in ganzfigürlicher Darstellung im Kostüm des König Lear aus Shakespeares gleichnamigem Theaterstück. - Der in Pest geborene Schauspieler wurde 24jährig 1856 von Heinrich Laube an das Wiener Hofburgtheater engagiert, "spielt den Mortimer und fällt durch. Laube läßt sich indes nicht beirren, gibt ihm einen dreijährigen Kontrakt, und ehe der abläuft, ist er zum k. k. Hofschauspieler ernannt [.] er wird zum meistbeschäftigten Mitglied des Burgtheaters: 160 Vorstellungen pro Saison. Heimlich verlobt mit der reichen Pauline Pappenheim, heiratet er sie erst, als die Familie verarmt, er aber schon konsolidiert ist [.] 1881 verleiht ihm Kaiser Franz Joseph die Eiserne Krone I. Klasse, die damals noch mit dem erblichen Adel verbunden ist. Arthur Schnitzler meint Sonnenthal, wenn er im 'Grünen Kakadu sagen läßt: 'Einer, der uns vorspielen kann, was er will, ist doch mehr als wir alle'" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 57). - Erzherzog Karl Ludwig, der dritte Sohn von Erzherzog Franz Karl Josef und Sophie von Bayern, Bruder der Kaiser Franz Josef I. und Maximilian von Mexiko, verzichtete 1861 auf sämtliche militärische und politische Ämter, die er bis dato innegehabt hatte, und wurde vornehmlich "als Repräsentant des Kaiserhauses bei Ausstellungen, so der Wiener Weltausstellung 1873 und als Protektor des Künstlerhauses, der k. k. Gartenbaugesellschaft, dem Wiener Cottageverein und anderem, eingesetzt, was ihm den Namen 'Ausstellungs-Erzherzog' eintrug" (Hamann, Habsburger, 223f.). Nachdem Kronprinz Rudolf 1889 aus dem Leben geschieden war, war Karl Ludwig der nächste Anwärter der Thronfolge, vertrat seinen Bruder gelegentlich auf Auslandsreisen, wurde aber nicht offiziell zum Thronfolger ernannt. - Zu Sonnenthal vgl. Öst. Lex. II, 409 und Czeike V, 250f. - 3 Briefe auf Briefpapier mit gepr. Vignette.…

Editore: Wien, 5. V. 1890., 1890
- Manoscritto/carta da collezione
Da: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, AustriaAntiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH
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EUR 60,00
EUR 30,00 spedizioneSpedito da Austria a U.S.A.Quantità: 1 disponibile
Aggiungi al carrelloCa. 100 x 90 mm. Beiliegend gedrucktes Schreiben. "Keine echte Liebe zur Kunst, ohne heiße Liebe zur Menschheit". - Der in Pest geborene Schauspieler wurde 24jährig 1856 von Heinrich Laube an das Wiener Hofburgtheater engagiert, "spielt den Mortimer und fällt durch. Laube läßt sich indes nicht beirren, gibt ihm einen dreijährigen Kontrakt, und ehe der abläuft, ist er zum k. k. Hofschauspieler ernannt [.] er wird zum meistbeschäftigten Mitglied des Burgtheaters: 160 Vorstellungen pro Saison. Heimlich verlobt mit der reichen Pauline Pappenheim, heiratet er sie erst, als die Familie verarmt, er aber schon konsolidiert ist [.] 1881 verleiht ihm Kaiser Franz Joseph die Eiserne Krone I. Klasse, die damals noch mit dem erblichen Adel verbunden ist. Arthur Schnitzler meint Sonnenthal, wenn er im 'Grünen Kakadu sagen läßt: 'Einer, der uns vorspielen kann, was er will, ist doch mehr als wir alle'" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 57). Vgl. Öst. Lex. II, 409 und Czeike V, 250f. - Mit alten Montagespuren; etwas braunfleckig. - Beiliegend ein Druck zum "Glückwunschreigen seiner engeren Kollegen zur Feier seiner fünfzigjährigen Burgtheatertätigkeit".…

Gedruckte Dankeskarte mit eigenh. Widmung und U.
Sonnenthal, Adolf von, eig. Neckwadel, Schauspieler (1834-1909).
Editore: O. O., [1904]., 1904
- Manoscritto/carta da collezione
Da: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, AustriaAntiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH
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EUR 60,00
EUR 30,00 spedizioneSpedito da Austria a U.S.A.Quantità: 1 disponibile
Aggiungi al carrello115 x 90 mm. Bedankt sich bei den Direktoren und seinen Kollegen des Berliner Theaters für Glückwünsche anlässlich seines 70. Geburtstages. - Der in Pest geborene Schauspieler wurde 24jährig 1856 von Heinrich Laube an das Wiener Hofburgtheater engagiert, "spielt den Mortimer und fällt durch. Laube läßt sich indes nicht beirren, gibt ihm einen dreijährigen Kontrakt, und ehe der abläuft, ist er zum k. k. Hofschauspieler ernannt [.] er wird zum meistbeschäftigten Mitglied des Burgtheaters: 160 Vorstellungen pro Saison. Heimlich verlobt mit der reichen Pauline Pappenheim, heiratet er sie erst, als die Familie verarmt, er aber schon konsolidiert ist [.] 1881 verleiht ihm Kaiser Franz Joseph die Eiserne Krone I. Klasse, die damals noch mit dem erblichen Adel verbunden ist. Arthur Schnitzler meint Sonnenthal, wenn er im 'Grünen Kakadu sagen läßt: 'Einer, der uns vorspielen kann, was er will, ist doch mehr als wir alle'" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 57). Vgl. Öst. Lex. II, 409 und Czeike V, 250f.…

Editore: Wien, 22. V. 1894., 1894
- Manoscritto/carta da collezione
Da: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, AustriaAntiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH
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Aggiungi al carrello115 x 90 mm. "edlen Seelen vorzufühlen, wünschenswerthester Beruf". - Der in Pest geborene Schauspieler wurde 24jährig 1856 von Heinrich Laube an das Wiener Hofburgtheater engagiert, "spielt den Mortimer und fällt durch. Laube läßt sich indes nicht beirren, gibt ihm einen dreijährigen Kontrakt, und ehe der abläuft, ist er zum k. k. Hofschauspieler ernannt [.] er wird zum meistbeschäftigten Mitglied des Burgtheaters: 160 Vorstellungen pro Saison. Heimlich verlobt mit der reichen Pauline Pappenheim, heiratet er sie erst, als die Familie verarmt, er aber schon konsolidiert ist [.] 1881 verleiht ihm Kaiser Franz Joseph die Eiserne Krone I. Klasse, die damals noch mit dem erblichen Adel verbunden ist. Arthur Schnitzler meint Sonnenthal, wenn er im 'Grünen Kakadu sagen läßt: 'Einer, der uns vorspielen kann, was er will, ist doch mehr als wir alle'" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 57). Vgl. Öst. Lex. II, 409 und Czeike V, 250f. - Mit einer Briefmarke mit dem Portrait Sonnenthals.…

Editore: O. O. u. D., [Wohl Anfang Januar 1908]., 1908
- Manoscritto/carta da collezione
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Aggiungi al carrello1 S. Visitkartenformat. Mit einigen Beilagen (s. u.). Wohl an die namentlich nicht genannte Witwe des Bassisten Wilhelm Hesch, der am 4. Januar verstorbenen war: Adolf Ritter von Sonnenthal (dies gedruckt) "sendet Ihnen, hochverehrte Frau, sowie Ihrer werthen Familie sein aufrichtigstes Beileid ob des grausamen Schicksalsschlages, der Sie, der die ganze Künstlerwelt betroffen". - Der in Pest geborene Schauspieler wurde 24jährig 1856 von Heinrich Laube an das Wiener Hofburgtheater engagiert, "spielt den Mortimer und fällt durch. Laube läßt sich indes nicht beirren, gibt ihm einen dreijährigen Kontrakt, und ehe der abläuft, ist er zum k. k. Hofschauspieler ernannt [.] er wird zum meistbeschäftigten Mitglied des Burgtheaters: 160 Vorstellungen pro Saison. Heimlich verlobt mit der reichen Pauline Pappenheim, heiratet er sie erst, als die Familie verarmt, er aber schon konsolidiert ist [.] 1881 verleiht ihm Kaiser Franz Joseph die Eiserne Krone I. Klasse, die damals noch mit dem erblichen Adel verbunden ist. Arthur Schnitzler meint Sonnenthal, wenn er im Grünen Kakadu' sagen läßt: Einer, der uns vorspielen kann, was er will, ist doch mehr als wir alle'" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 57). - Beiliegend ein 28zeiliges Gedicht eines Alfons Juritsch an die Witwe (1½ SS. auf Doppelblatt), ein e. Brief mit U. eines Dr. Heyrovsky (¾ S. auf Doppelblatt, mit irriger Datierung "1907") und eine Visitenkarte von Bürgermeister Karl Lueger mit einigen Zeilen von Schreiberhand (1 S.), alle zum selben Anlaß.…

Editore: O. O. u. D., [Wohl Anfang Januar 1908]., 1908
- Manoscritto/carta da collezione
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Aggiungi al carrello1 S. Visitkartenformat. Wohl an die namentlich nicht genannte Witwe des Bassisten Wilhelm Hesch, der am 4. Januar verstorbenen war, "mit tiefinnigstem Beileid ob des schmerzlichen Verlustes, den Sie, den wir Alle erlitten". - Der in Pest geborene Schauspieler wurde 24jährig 1856 von Heinrich Laube an das Wiener Hofburgtheater engagiert, "spielt den Mortimer und fällt durch. Laube läßt sich indes nicht beirren, gibt ihm einen dreijährigen Kontrakt, und ehe der abläuft, ist er zum k. k. Hofschauspieler ernannt [.] er wird zum meistbeschäftigten Mitglied des Burgtheaters: 160 Vorstellungen pro Saison. Heimlich verlobt mit der reichen Pauline Pappenheim, heiratet er sie erst, als die Familie verarmt, er aber schon konsolidiert ist [.] 1881 verleiht ihm Kaiser Franz Joseph die Eiserne Krone I. Klasse, die damals noch mit dem erblichen Adel verbunden ist. Arthur Schnitzler meint Sonnenthal, wenn er im Grünen Kakadu' sagen läßt: Einer, der uns vorspielen kann, was er will, ist doch mehr als wir alle'" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 57).…

Eigenh. Mitteilung mit U. ("AvSonnenthal").
Sonnenthal, Adolf von, eig. Neckwadel, Schauspieler (1834-1909).
Editore: O. O. u. D., "Sonntag".
- Manoscritto/carta da collezione
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Aggiungi al carrello1 S. Qu.-schmal-8vo. An den Schauspieler Fritz Krastel (1839-1938) mit der Bitte, dem Überbringer "Ihre Rolle des Carlos zu borgen, er wird sie Ihnen in kürzester Zeit unversehrt zurückstellen". - Der in Pest geborene Schauspieler wurde 24jährig 1856 von Heinrich Laube an das Wiener Hofburgtheater engagiert, "spielt den Mortimer und fällt durch. Laube läßt sich indes nicht beirren, gibt ihm einen dreijährigen Kontrakt, und ehe der abläuft, ist er zum k. k. Hofschauspieler ernannt [.] er wird zum meistbeschäftigten Mitglied des Burgtheaters: 160 Vorstellungen pro Saison. Heimlich verlobt mit der reichen Pauline Pappenheim, heiratet er sie erst, als die Familie verarmt, er aber schon konsolidiert ist [.] 1881 verleiht ihm Kaiser Franz Joseph die Eiserne Krone I. Klasse, die damals noch mit dem erblichen Adel verbunden ist. Arthur Schnitzler meint Sonnenthal, wenn er im 'Grünen Kakadu' sagen läßt: 'Einer, der uns vorspielen kann, was er will, ist doch mehr als wir alle'" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 57). - Etwas angestaubt unt mit kleinen Randläsuren; alt auf Trägerpapier montiert.…