Waco texas 1963 (5 risultati)

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Aggiungi al carrelloCondizione: guter Zustand. Öl auf Karton, auf Blendrahmen aufgezogen, links unten monogrammiert und datiert E D K 13 ". 48,5:58,5 cm. - Provenienz: Aus dem künstlerischen Nachlass. - Seltenes Frühwerk Kinzingers, das in der Zeit entstand, als er Meisterschüler von Adolf Hölzel war. Edmund Daniel Kinzinger studiert ab 1906 an der… Akademie der Bildenden Künste in München. Nach einem Studienaufenthalt 1912 an der Académie Moderne in Paris ist Kinzinger bis 1914 Schüler von Adolf Hölzel (1853-1934) an der Stuttgarter Akademie. Nach dem Kriegsdienst setzt Kinzinger sein Studium in Stuttgart fort. Im Sommer 1919 gründet er gemeinsam mit Willi Baumeister (1889-1955), Gottfried Graf (1881-1938), Albert Müller (1897-1926), Oskar Schlemmer (1888-1943) und Hans Spiegel (1894-1966) als Ortsgruppe der Berliner Novembergruppe die Künstlervereinigung Üecht". Der Name leitet sich von dem althochdeutschen Wort uohta" (Tagesanbruch, Morgendämmerung) her und geht auf einen Vorschlag von Oskar Schlemmer zurück. Mit dem Namen verbindet sich die Hoffnung auf eine Erneuerung der Gesellschaft und der Kunst. 1924 folgt die Übersiedlung nach München, wo er bis 1928 eine private Kunstschule betreibt und 1927 die Amerikanerin Alice Fish heiratet. Von 1928-1930 lehrt er als Austauschlehrer an der Kunstschule des Art Institute of Minneapolis, Minnesota. Trotz der sich in Deutschland zuspitzenden ökonomischen und politischen Lage kehrt Kinzinger 1930 wieder nach München zurück, wo er bis 1933 Direktor der Schule der Bildenden Künste von Hans Hofmann ist. Nach Machtergreifung der Nationalsozialisten flieht Kinzinger nach Frankreich und gründet eine eigene Schule in Paris (École de l'Époque). 1935 emigriert er in die USA und wird Assistant Professor, Professor und schließlich Direktor des Art Department der Baylor University in Waco, Texas.

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Aggiungi al carrelloCondizione: guter Zustand. Schwarze Kreide und Gouache in Braun und Blau, auf hellbraunem Velin, mit Bleistift betitelt, monogrammiert und datiert Camaret E D K 13". Blattgröße 24,1:31 cm. - Vergleichsliteratur: Ausstellungskatalog: Galerie Joseph Fach, Frankfurt, Edmund Daniel Kinzinger / 1888-1963. Pforzheim, Reuchlinhaus, 198…8, Nr. 2 Abb. 2, S. 12. - Edmund Daniel Kinzinger hielt sich zeitweilig studienhalber an der Académie Moderne in Paris auf und unternahm von dort aus 1913 eine Reise in die Bretagne. Camaret-sur-Mer war damals ein lebendiger und viel besuchter Fischereihafen im äußersten Westen der Bretagne auf der Halbinsel Crozon. Edmund Daniel Kinzinger studiert ab 1906 an der Akademie der Bildenden Künste in München. Nach einem Studienaufenthalt 1912 an der Académie Moderne in Paris ist Kinzinger bis 1914 Schüler von Adolf Hölzel (1853-1934) an der Stuttgarter Akademie. Nach dem Kriegsdienst setzt Kinzinger sein Studium in Stuttgart fort. Im Sommer 1919 gründet er gemeinsam mit Willi Baumeister (1889-1955), Gottfried Graf (1881-1938), Albert Müller (1897-1926), Oskar Schlemmer (1888-1943) und Hans Spiegel (1894-1966) als Ortsgruppe der Berliner Novembergruppe die Künstlervereinigung Üecht". Der Name leitet sich von dem althochdeutschen Wort uohta" (Tagesanbruch, Morgendämmerung) her und geht auf einen Vorschlag von Oskar Schlemmer zurück. Mit dem Namen verbindet sich die Hoffnung auf eine Erneuerung der Gesellschaft und der Kunst. 1924 folgt die Übersiedlung nach München, wo er bis 1928 eine private Kunstschule betreibt und 1927 die Amerikanerin Alice Fish heiratet. Von 1928-1930 lehrt er als Austauschlehrer an der Kunstschule des Art Institute of Minneapolis, Minnesota. Trotz der sich in Deutschland zuspitzenden ökonomischen und politischen Lage kehrt Kinzinger 1930 wieder nach München zurück, wo er bis 1933 Direktor der Schule der Bildenden Künste von Hans Hofmann ist. Nach Machtergreifung der Nationalsozialisten flieht Kinzinger nach Frankreich und gründet eine eigene Schule in Paris (École de l'Époque). 1935 emigriert er in die USA und wird Assistant Professor, Professor und schließlich Direktor des Art Department der Baylor University in Waco, Texas.

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Aggiungi al carrelloCondizione: guter Zustand. Tuschpinsel in Schwarz und Aquarell, auf chamoisfarbenem Velin, mit schwarzer Tusche betitelt, datiert und monogrammiert Bretagne 1913 / E.D.K.". Blattgröße 24,1:31,3 cm. Die Tusche ist bei den Zahlen 1 und 9 verwischt. - Vergleichsliteratur: Ausstellungskatalog: Galerie Joseph Fach, Frankfurt, Edmund…Daniel Kinzinger / 1888-1963. Pforzheim, Reuchlinhaus, 1988, Nr. 2 und 3, Abb. 2, S. 12 und Farbabb. 3, S. 13. - Edmund Daniel Kinzinger hielt sich zeitweilig studienhalber an der Académie Moderne in Paris auf und unternahm von dort aus 1913 eine Reise in die Bretagne. Camaret-sur-Mer war damals ein lebendiger und viel besuchter Fischereihafen im äußersten Westen der Bretagne auf der Halbinsel Crozon. Edmund Daniel Kinzinger studiert ab 1906 an der Akademie der Bildenden Künste in München. Nach einem Studienaufenthalt 1912 an der Académie Moderne in Paris ist Kinzinger bis 1914 Schüler von Adolf Hölzel (1853-1934) an der Stuttgarter Akademie. Nach dem Kriegsdienst setzt Kinzinger sein Studium in Stuttgart fort. Im Sommer 1919 gründet er gemeinsam mit Willi Baumeister (1889-1955), Gottfried Graf (1881-1938), Albert Müller (1897-1926), Oskar Schlemmer (1888-1943) und Hans Spiegel (1894-1966) als Ortsgruppe der Berliner Novembergruppe die Künstlervereinigung Üecht". Der Name leitet sich von dem althochdeutschen Wort uohta" (Tagesanbruch, Morgendämmerung) her und geht auf einen Vorschlag von Oskar Schlemmer zurück. Mit dem Namen verbindet sich die Hoffnung auf eine Erneuerung der Gesellschaft und der Kunst. 1924 folgt die Übersiedlung nach München, wo er bis 1928 eine private Kunstschule betreibt und 1927 die Amerikanerin Alice Fish heiratet. Von 1928-1930 lehrt er als Austauschlehrer an der Kunstschule des Art Institute of Minneapolis, Minnesota. Trotz der sich in Deutschland zuspitzenden ökonomischen und politischen Lage kehrt Kinzinger 1930 wieder nach München zurück, wo er bis 1933 Direktor der Schule der Bildenden Künste von Hans Hofmann ist. Nach Machtergreifung der Nationalsozialisten flieht Kinzinger nach Frankreich und gründet eine eigene Schule in Paris (École de l'Époque). 1935 emigriert er in die USA und wird Assistant Professor, Professor und schließlich Direktor des Art Department der Baylor University in Waco, Texas.

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Aggiungi al carrelloCondizione: sehr guter Zustand. Farbholzschnitt in Dunkelbraun, um 1913, auf festem graubraunem Papier. Blattgröße ca. 35:21,5 cm. Guter Abdruck des sehr seltenen Blattes! Provenienz: Aus dem künstlerischen Nachlass. Literatur: Ausst. Katalog: Edmund Daniel Kinzinger 1888-1963. Reuchlinhaus Pforzheim, eine Ausstellung der Stadt…Pforzheim und der Galerie Joseph Fach, Frankfurt am Main, bearb. von Anne-Dore Ketelsen-Volkhardt. Pforzheim, 1988, Nr. 12, Abb. S. 24. Edmund Daniel Kinzinger studiert ab 1906 an der Akademie der Bildenden Künste in München. Nach einem Studienaufenthalt 1912 an der Académie Moderne in Paris ist Kinzinger bis 1914 Schüler von Adolf Hölzel (1853-1934) an der Stuttgarter Akademie. Nach dem Kriegsdienst setzt Kinzinger sein Studium in Stuttgart fort. Im Sommer 1919 gründet er gemeinsam mit Willi Baumeister (1889-1955), Gottfried Graf (1881-1938), Albert Müller (1897-1926), Oskar Schlemmer (1888-1943) und Hans Spiegel (1894-1966) als Ortsgruppe der Berliner Novembergruppe die Künstlervereinigung Üecht". Der Name leitet sich von dem althochdeutschen Wort uohta" (Tagesanbruch, Morgendämmerung) her und geht auf einen Vorschlag von Oskar Schlemmer zurück. Mit dem Namen verbindet sich die Hoffnung auf eine Erneuerung der Gesellschaft und der Kunst. 1924 folgt die Übersiedlung nach München, wo er bis 1928 eine private Kunstschule betreibt und 1927 die Amerikanerin Alice Fish heiratet. Von 1928-1930 lehrt er als Austauschlehrer an der Kunstschule des Art Institute of Minneapolis, Minnesota. Trotz der sich in Deutschland zuspitzenden ökonomischen und politischen Lage kehrt Kinzinger 1930 wieder nach München zurück, wo er bis 1933 Direktor der Schule der Bildenden Künste von Hans Hofmann ist. Nach Machtergreifung der Nationalsozialisten flieht Kinzinger nach Frankreich und gründet eine eigene Schule in Paris (École de l'Époque). 1935 emigriert er in die USA und wird Assistant Professor, Professor und schließlich Direktor des Art Department der Baylor University in Waco, Texas.

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Aggiungi al carrelloCondizione: sehr guter Zustand. Holzschnitt, 1919, auf gelblichem Velin, mit Bleistift signiert, datiert und als Handdruck" bezeichnet. Darstellungsgröße ca. 19:12,5 cm, Blattgröße 33:21 cm. - Mit vereinzelten Stockfleckchen. Sehr guter Abdruck und selten! Provenienz: Aus dem künstlerischen Nachlass. Literatur: Ausst. Katalog: E…dmund Daniel Kinzinger 1888-1963. Reuchlinhaus Pforzheim, eine Ausstellung der Stadt Pforzheim und der Galerie Joseph Fach, Frankfurt am Main, bearb. von Anne-Dore Ketelsen-Volkhardt. Pforzheim, 1988, Nr. 30, Abb. S. 46. Edmund Daniel Kinzinger studiert ab 1906 an der Akademie der Bildenden Künste in München. Nach einem Studienaufenthalt 1912 an der Académie Moderne in Paris ist Kinzinger bis 1914 Schüler von Adolf Hölzel (1853-1934) an der Stuttgarter Akademie. Nach dem Kriegsdienst setzt Kinzinger sein Studium in Stuttgart fort. Im Sommer 1919 gründet er gemeinsam mit Willi Baumeister (1889-1955), Gottfried Graf (1881-1938), Albert Müller (1897-1926), Oskar Schlemmer (1888-1943) und Hans Spiegel (1894-1966) als Ortsgruppe der Berliner Novembergruppe die Künstlervereinigung Üecht". Der Name leitet sich von dem althochdeutschen Wort uohta" (Tagesanbruch, Morgendämmerung) her und geht auf einen Vorschlag von Oskar Schlemmer zurück. Mit dem Namen verbindet sich die Hoffnung auf eine Erneuerung der Gesellschaft und der Kunst. 1924 folgt die Übersiedlung nach München, wo er bis 1928 eine private Kunstschule betreibt und 1927 die Amerikanerin Alice Fish heiratet. Von 1928-1930 lehrt er als Austauschlehrer an der Kunstschule des Art Institute of Minneapolis, Minnesota. Trotz der sich in Deutschland zuspitzenden ökonomischen und politischen Lage kehrt Kinzinger 1930 wieder nach München zurück, wo er bis 1933 Direktor der Schule der Bildenden Künste von Hans Hofmann ist. Nach Machtergreifung der Nationalsozialisten flieht Kinzinger nach Frankreich und gründet eine eigene Schule in Paris (École de l'Époque). 1935 emigriert er in die USA und wird Assistant Professor, Professor und schließlich Direktor des Art Department der Baylor University in Waco, Texas.