1804 wien (15 risultati)

Editore: Ges. f. vervielfältigende Kunst, Wien 1904
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Aggiungi al carrelloHardcover. Condizione: Gebraucht. Die Hochzeit des Figaro. 30 Lichtdrucktaf. nach den Originalzeichnungen / Moritz v. Schwind. Mit einer Einleitung von Alois Trost. Wien, Ges. f. vervielfältigende Kunst, 1904. 4 Bl., 30 Taf. 31 x 40 cm. Floral bedruckter OPappband mit Titelschild auf Deckel (Rücken angeschmutzt, beschabt, oben a…ngeplatzt, Ecken gestaucht, Bestoßungen /Papier leicht gebräunt, Bindung etwas gelockert/. Buch.
Porträt. Fast Dreiviertelfigur stehend am Tisch. Original - Holzstich aus einer Zeitschrift, rückseitig mit Text, 8,5 x 8 cm, um 1880.
Rokitansky, Carl von (1804 Königgrätz in Böhmen - 1878 Wien), österreichischer Mediziner, Pathologe.
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Porträt. Brustbild, halbrechts. Holzstich, rückseitig ohne Text, Bild: 12 x 6 cm, Blatt: 20 x 12,5 cm, um 1880.
Seidl, Johann Gabriel (*1804 Wien - 1875 ebenda). Österreichischer Archäologe, Lyriker, Erzähler und Dramatiker, ferner Textdichter der österreichischen Kaiserhymne von 1854.
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Porträt. Brustbild, im Halbprofil nach links. Radierung (anonym), rückseitig mit Text, Blattgröße: ca. 14 x 18 cm, ca. 1890.
Schwind, Moritz von (1804 Wien - 1871 München), Maler, Grafiker. 1840 in Karlsruhe, 1844 Prof. am Städelschen Kunstinstitut in Frankfurt/Main.
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Porträt. Halbfigur, halbrechts. Original - Stahlstich von Meinetzberger, 15 x 10 cm, um 1850.
Endlicher, Stephan (1804 Preßburg - 1849 Wien (Suizid); österreichischer Botaniker, Numismatiker und Sinologe; war politisch engagiert (Reichstag zu Kremsier); 1848 Flucht wegen angeblichem Hochverrat.
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Porträt. Brustbild. Heliogravüre, Bild: 18 x 10 cm, Blatt: 31,7 x 21,5 cm, 1893.
Alter, Franz Karl (1749 Engelsberg/Schlesien - 1804 Wien). Linguist. Jesuit. Professor der griechischen Sprache an der Universität und am Gymnasium St. Anna zu Wien.
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Editore: Konstantinopel, 30. III. 1860. 1860
- Manoscritto
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Aggiungi al carrello1 S. 8vo. An seinen Freund von Fischer über seine wenig angenehme Reise nach Istanbul: "Am Ausfluß der Donau oder der Sulina Mündung war sehr starke Ströhmung, so daß ich schon nach einer Stunde fahren die Seekrankheit bekam und Abends einige male brechen mußte den nächsten Tag konnte ich wegen Schwindel nicht aufbleiben daher a…uch 24 Stunden nichts essen! Hätte ich schon meinen Ferman gehabt, so konnte ich gestern noch nach Samsun abreisen [.]". - Mit gepr. Namenszug. Papierbedingt leicht gebräunt. Aus der Autographensammlung von Eduard Fischer von Röslerstamm mit dessen eh. beschriebenem Archivzettel.

Editore: 1825 1825
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Aggiungi al carrelloCondizione: sehr guter Zustand. Radierung, 1825, auf Velin. 23,6:32,8 cm. Literatur: Andresen (Johann Joseph Rauch) 4. - Sehr schöner Abdruck mit ca. 1 cm breitem Rand um die Plattenkante, verso an den oberen Ecke Reste alter Verklebung. Rauch aus einer Malerfamilie stammend, war in Wien nach dem Besuch der Akademie als Landscha…fts- und Tiermaler sowie als Radierer tätig. Sein Bruder, Johann Joseph R. (geb. um 1805, 1850 noch tätig), machte sich ebenfalls als Maler und Radierer wilder Tiere bekannt. Das graphische Werk der Brüder ist offenbar nicht eindeutig zu scheiden.

Porträt. Brustbild im Oval. Kupferstich von Rahl nach Schmid, 16 x 10 cm, um 1800.
Frank, Johann Peter (1745 Rodalben bei Zweibrücken - 1821 Wien), deutscher Mediziner, Hygieniker. 1766 Landphysicus in Bitsch, 1769 in Rastatt, 1772 in Bruchsal, zugleich Leibarzt des Markgrafen von Baden und des Fürstbischofs von Speyer, 1784 Prof. in Göttingen, 1786 in Pavia, 1795 Direktor des Allgemeinen Krankenhauses in Wien, 1804 Prof. in Wilna /Vilnius, Leibarzt des Zaren Alexander I., 1808 wieder in Wien.
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Aggiungi al carrelloCondizione: guter Zustand. Radierung von W. Hecht (1843-1920), auf aufgewalztem China. 29,2:23,7 cm. Druck und Verlag der Gesellschaft für vervielfältigende Kunst in Wien. Das Gemälde Schwinds ist 1863/64 im Auftrag des Grafen Schack entstanden und befindet sich auch heute noch in der Schack-Galerie, München. Links vorn im Bild…befindet sich ein Selbstbildnis Schwinds als heimkehrender Ritter. Hecht war ein bedeutender Reproduktionsholzschneider und -stecher.
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Aggiungi al carrelloEigenhändiger Brief (1,5 S. 8 to, mit geprägter Adresse am Kopf) in Tinte mit Ort, Datum, Unterschrift signiert London, 9.VIII.1869 - auf deutsch, an Verehrter Herr und Freund, über Miss Dillons, die ihre musikalischen Studien im Konservatorium zu Leipzig fortsetzen möchte. Ihnen - dem Meister der Meister wird es am leichtesten…gelingen die durch eine alte fehlerhafte Unterichtsweise ihr noch anhängenden Fehler im Vortrag zu verbessern.

Vier Männer im Kampf um eine junge Frau. Vermutlich die Schilderung einer Szene aus dem Mittelalter.
Schwind, Moritz von - 1804 Wien - Pöcking/Starnberger See 1871
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Aggiungi al carrelloCondizione: guter Zustand. Bleistift und Feder in Dunkelgrau, mit Bleistiftlinie umrandet, auf chamoisfarbenem Velin, rechts unten signiert Schwind". 20,7:17,9 cm. Möglicherweise schildert die Zeichnung ein Motiv aus der deutschen Dichtung der Romantik. Zu denken wäre da besonders an Phantasus" von Ludwig Tieck, eine Sammlung vo…n Märchen, Erzählungen, Schauspielen und Novellen. Zur Beamtenlaufbahn bestimmt, studierte Moritz von Schwind zunächst an der Universität in Wien. 1821 begann er jedoch ein Studium an der örtlichen Kunstakademie und war bis 1822 Schüler des Historien- und Porträtmalers Johann Peter Krafft (1780-1856) und des Nazareners Ludwig Ferdinand Schnorr von Carolsfeld (1788-1853). In Wien unterhielt er auch freundschaftlichen Kontakt zu Franz Schubert, Franz von Schober, Franz Grillparzer und dem Maler Leopold Kupelwieser (1796-1862). Auf Anraten von Peter Cornelius (1783-1867) zog er 1828 nach München, wo er durch Vermittlung von Cornelius die Ausmalung des Bibliothekszimmers der bayerischen Königin mit Szenen aus Ludwig Tiecks Dichtung vornahm. 1835 reiste er nach Italien. Nach seiner Rückkehr schuf er Entwürfe für die Münchner Residenz und in der Burg Hohenschwangau. 1840 ging Schwind nach Karlsruhe und schuf für den Sitzungssaal des Karlsruher Ständehauses acht Rundmedaillons sowie Fresken für das Treppenhaus und die Erdgeschoß-Säle der Staatlichen Kunsthalle. 1844 zog er nach Frankfurt am Main, wurde jedoch drei Jahre später als Professor an die Kunstakademie München berufen, 1855 folgte die Erhebung in den Ritterstand. 1857 besuchte er London. 1866-1867 arbeitete er an der Ausmalung der neuerbauten Wiener Hofoper, für die Loggia und das Foyer.

Entwurfskizze, Ankunft von Rittern mit ihren Pferden in einer Stadt mit Burg, was für ängstlichen Aufruhr sorgt, im Mittelgrund links Burgherr mit Frau und zwei Kindern, ein Ritter, von drei Hunden umstanden, mit bittend erhobenen Händen auf sie zugehend.
Schwind, Moritz von - 1804 Wien - München 1871 - zugeschrieben
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Aggiungi al carrelloCondizione: guter Zustand. Bleistift, auf chamoisfarbenem Velin. 41,5:30 cm. Verso Skizze mit einer Bauernfamilie mit Ziege an einem Haus in den Bergen. Bleistift. Zur Beamtenlaufbahn bestimmt, studierte Schwind zunächst an der Universität in Wien. 1821 begann er ein Studium an der örtlichen Kunstakademie und war bis 1822 Schüle…r von J.P. Krafft (1780-1856) und L.F. Schnorr von Carolsfeld (1788-1853). In Wien unterhielt er auch freundschaftlichen Kontakt zu Franz Schubert, Franz von Schober, Leopold Kupelwieser und Franz Grillparzer. Auf Anraten von P. Cornelius (1783-1867) zog er 1828 nach München, wo er durch Vermittlung von Cornelius die Ausmalung des Bibliothekszimmers der bayerischen Königin mit Szenen aus Ludwig Tiecks Dichtung vornahm. 1835 reiste er nach Italien. Nach seiner Rückkehr schuf er Entwürfe für die Münchner Residenz und in der Burg Hohenschwangau.1840 ging Schwind nach Karlsruhe, wo er für den Sitzungssaal des Karlsruher Ständehauses acht Rundmedaillons, für das Treppenhaus und die Erdgeschoss-Säle der Staatlichen Kunsthalle Fresken schuf. 1844 zog er nach Frankfurt am Main, wurde jedoch 1847 als Professor an die Kunstakademie München berufen. 1855 wurde er in den Ritterstand erhoben. 1857 besuchte er London. 1866-1867 arbeitete er an der Ausmalung der neuerbauten Wiener Hofoper, für die Loggia und das Foyer.

Ein Soldat versucht, auf den Schultern eines Kameraden stehend, von oben in ein Fenster zu spähen.
Schwind, Moritz von - 1804 Wien - Pöcking/Starnberger See 1871
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Aggiungi al carrelloCondizione: guter Zustand. Bleistift, auf Velin, unter der Darstellung bezeichnet Verunglückte Vorkehrung". 20,7:13,6 cm. - Insgesamt nicht ganz frisch. Vorzeichnung, möglicherweise gedacht für eine Veröffentlichung in einer Zeitschrift. Zur Beamtenlaufbahn bestimmt, studierte Moritz von Schwind zunächst an der Universität in Wi…en. 1821 begann er dennoch ein Studium an der örtlichen Kunstakademie und war bis 1822 Schüler des Historien- und Porträtmalers J.P. Krafft (1780-1856) und des Nazareners L.F. Schnorr von Carolsfeld (1788-1853). In Wien unterhielt er auch freundschaftlichen Kontakt zu Franz Schubert, Franz von Schober, Franz Grillparzer und dem Maler L. Kupelwieser (1796-1862). Auf Anraten von P. Cornelius (1783-1867) zog er 1828 nach München, wo er durch Vermittlung von Cornelius die Ausmalung des Bibliothekszimmers der bayerischen Königin mit Szenen aus Ludwig Tiecks Dichtung vornahm. 1835 reiste er nach Italien. Nach seiner Rückkehr schuf er Entwürfe für die Münchner Residenz und in der Burg Hohenschwangau. 1840 ging Schwind nach Karlsruhe, wo er für den Sitzungssaal des Karlsruher Ständehauses acht Rundmedaillons, für das Treppenhaus und die Erdgeschoß-Säle der Staatlichen Kunsthalle Fresken schuf. 1844 zog er nach Frankfurt am Main, wurde jedoch drei Jahre später als Professor an die Kunstakademie München berufen. 1855 wurde er in den Ritterstand erhoben. 1857 besuchte er London. 1866-1867 arbeitete er an der Ausmalung der neuerbauten Wiener Hofoper, für die Loggia und das Foyer.

Lingua: Tedesco
- Firmato
- Manoscritto
Da: Wiener Antiquariat Ingo Nebehay GmbH, Wien, AustriaWiener Antiquariat Ingo Nebehay GmbH
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EUR 300,00
EUR 60,00 spedizioneSpedito da Austria a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloAn das Grundbuch der Grundherrschaft v. Zorn wegen einer Pfändung. "Löbliches Grundbuch! Kristina verwittibte Rosenbergin hat hæred: noe: ihres Ehewirts Johann Georg Rosenberg seel: um Verfügung des Nöthigen gebeten, womit die ihr wider den Johann Michael Glob wegen schuldigen 61 fl. 17xr hæred: noe: bewilligte Pfändung vorgenom…men werden möge. Da nun der Beklagte dermalen auf den(!) v. Zornischen Freygrunde in der Jägerzeil No: 6 wohnhaft ist, so geschiehet hiemit das Ansuchen, ein löbl: Grundbuch wolle sothane Pfändung auf des Beklagten . besitzendes Gold, Silber, Effekten, und Einrichtung der Ordnung nach vornehmen lassen .". Gegengezeichnet vom Vizebürgermeister und erstem Wiener Stadtsyndikus Leopold v. Moßbach (1735-1821), mit Wappenstempel und dekorativ verschnörkeltem Adressblatt (etwas fleckig); kleines Wurmloch unterlegt. Seit 1679 waren die Grundherrschaften zur Führung von Grundbüchern in einheitlicher Form verpflichtet. Josef Zorn v. Mildenheim erwarb 1764 von den niederösterr. Ständen die Vorstadt Jägerzeile, die sich entlang der heutigen Praterstraße ausdehnte und mit der Öffnung des Praters (1766) einen raschen Aufstieg nahm; in der Folge ließ er nach einem auf Maria Theresia zurückgehenden Plan 700.000 Quadratklafter Sumpfgebiet auf eigene Kosten trockenlegen. Signatur des Verfassers.